100l Extraktbrauen

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100l Extraktbrauen

#1

Beitrag von Helikon » Donnerstag 18. Mai 2017, 12:59

Hallo,
ich habe kürzlich mit einem Braukit 5l Bier "hergestellt", das Ergebnis war ziemlich gut.
Nun habe ich ein wenig gerechnet und möchte das in einem 100l Fass wiederholen.

Was haltet Ihr davon:
8,4kg ungehopfter Malzextrakt + 6,0kg Zucker für die Würze.
Zymoferm untergärige Hefe 35g
ab ins Fass, 100l Wasser rein, rühren, Gärspund drauf und kühl stellen.
Wenn im Gärspund keine Aktivität mehr zu verzeichnen ist, Speise-Zugabe:
1,0kg Malzextrakt + 1,4kg Zucker
Hopfenkonzentrat isomerisiert 6%, 50ml (1ml auf 10l macht 6IBU) ich möchte ca 30IBU erreichen.

Dann abfüllen in Flaschen und kühl stellen.

Sind 6 Wochen Reifezeit ok??
Kann ich NACH der Speisezugabe noch einen Tag warten mit dem Abfüllen (wegen der Schwebstoffe, die sollen sich dann abgesetzt haben)

Ich habe natürlich vor mit größter Hygiene zu arbeiten.

Habt Ihr noch Tipps oder Anregungen?

Vielen Dank im Voraus

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Re: 100l Extraktbrauen

#2

Beitrag von Sura » Donnerstag 18. Mai 2017, 13:04

Helikon hat geschrieben: Habt Ihr noch Tipps oder Anregungen?
Nichts für ungut, aber mein Tipp ist das hier zu lesen:
https://www.amazon.de/Gutes-Bier-selbst ... 427&sr=1-1
oder/und:
https://brauanleitung.wordpress.com/

Das was du da beschreibts, hat mit Bier brauen jetzt nicht so viel zu tun.
In den meisten Fällen ist ein Post von mir genau so zu verstehen wie er geschrieben ist.

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Re: 100l Extraktbrauen

#3

Beitrag von Exedus » Donnerstag 18. Mai 2017, 13:11

Speisezugabe und dann nen Tag warten dürfte nichts bringen, da die Hefe ihre Arbeit wieder aufnimmt und für Trübung sorgt. Davon mal begesehen weißt Du dann nicht wie dein Bier Karbonisiert ist, da ja in den einem Tag bereits Gärung statt findet.

Im Worst Case hast Du dann sehr wenig Co² im "Bier"
Meine Anlage

mit freundlichen Grüßen

Steven

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Re: 100l Extraktbrauen

#4

Beitrag von Boludo » Donnerstag 18. Mai 2017, 13:57

Erst kühlen und dann Hefe rein.
Vor der Speisegabe von der Hefe runterschlauchen. Einen Tag warten würde ich auf keinen Fall.

Schmeckt das wirklich?
Kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Aber vielleicht habe ich auch Vorurteile.
Teuer ist das doch auch noch. Qualitativ und preislich kommt man da mit Oettinger sicher wesentlich weiter, wenn es nur um das Bier an sich geht und nicht um das selber machen.

Stefan

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Re: 100l Extraktbrauen

#5

Beitrag von Sura » Donnerstag 18. Mai 2017, 14:02

Wenn du wirklich so eine Tütensuppe machen willst, solltest du deine 100l übrigens irgendwann auch mal kochen...... wenn du das hinbekommen hast, kannst du auch gleich länger kochen und entsprechend Hopfen reinwerfen. Und wenn du schon soweit bist, kannst du auch ne ordentliche Hefe in brauchbarer Menge zugeben.....

Wie gesagt, du solltest überlegen mal über das zu lesen was du vorhast.....
In den meisten Fällen ist ein Post von mir genau so zu verstehen wie er geschrieben ist.

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Re: 100l Extraktbrauen

#6

Beitrag von Alt-Phex » Donnerstag 18. Mai 2017, 14:08

Wenn im Gärspund keine Aktivität mehr zu verzeichnen ist, Speise-Zugabe:
Lies dir mal durch wie das richtig geht: viewtopic.php?f=7&t=212&view=unread#unread
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

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Re: 100l Extraktbrauen

#7

Beitrag von Bierokrat » Donnerstag 18. Mai 2017, 14:16

Sich für das Geld des Trockemalzpulvers 10 Kästen Oettinger Bierähnlichgetränke kaufen wurde ja schon erwähnt.
Als Selbermachkomponente könnten da noch die Etiketten von den Flaschen gelöst werden und neue Käpselchen drauf gemacht werden.
Ist wohl die ne gleich hohe Wertschöpfung und am Ende hat man auch "eigenes" Bier. :Devil :P :Wink
Prost!

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Re: 100l Extraktbrauen

#8

Beitrag von Chrissi_Chris » Donnerstag 18. Mai 2017, 14:28

Sura hat geschrieben:Wenn du wirklich so eine Tütensuppe machen willst
Tütensuppe trifft es ziemlich genau... :thumbsup

Du hast nun einmal so ein 5 Liter Kit extrakt hergestellt und warst zufrieden mit dem Ergebnis... das ist gut, doch ich denke Wenn du einmal probierst richtig zu brauen ( Malz, Hopfen, Hefe und Wasser Rasten fahren etc. ) wirst du merken, das es sicher noch besser geht..

Deine Idee 100 Liter so ganz schnell herzustellen klingt für mich einfach nach so einer Jugendlichen Idee schnell viel machen zum Saufen... warscheinlich soll da am besten auch noch mehr als 4,9 alc % herauskommen damit es knallt :Waa

Wenn man das ganze so betrachtet bist du für dein Malzextrakt für 100 Liter Bier auch schnell bei ca. 90 €, das wäre es mir nicht wert.
Geb dem Malz, Hopfen und der Hefe eine Chance, braue eine kleine Menge und schau was bei rauskommt das Ergebnis ist mit sicherheit mindestens genauso, wenn nicht sogar mehr zufriedenstellend als eine Dose auszureißen.

LG Chris
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Re: 100l Extraktbrauen

#9

Beitrag von flying » Donnerstag 18. Mai 2017, 14:37

Dann eher industrielle Malz/Bierextrakte in 25 kg Gebinde..

http://www.aspera-riese.de/index.php?id=7
Brasserie de la sécheresse montagne

"Fermentation und Zivilisation sind untrennbar verbunden"
(John Ciardi)

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Re: 100l Extraktbrauen

#10

Beitrag von Bierokrat » Donnerstag 18. Mai 2017, 14:39

Zumal das Drumherum auch ganz gut Arbeit macht und ins Geld geht.
200 leere (und saubere) Flaschen Bier daheim?
Kessel der groß genug ist?
Gärbehälter?
Ausreichend fleißige und anspruchslose Trinker? :Wink
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Re: 100l Extraktbrauen

#11

Beitrag von Boludo » Donnerstag 18. Mai 2017, 14:54

Ich finde, wir sollten hier nicht mit Urteilen anfangen.
Da hat jemand sein erstes positives Erlebnis mit selber gemachten Bier gemacht, findet den Weg zu uns und dann muss man sich da nicht drüber lustig machen, nur weil es mit Extrakt gemacht wird.

@Helikon:
Die allermeisten versuchen hier, möglichst hochwertiges Bier herzustellen. Was Du da vorhast, ist nicht unbedingt das, was sich die meisten hier unter Bier vorstellen (sehr große Mengen Zucker als Würzeersatz, kein echter Hopfen usw). Drum wundere Dich nicht über die entsprechenden Kommentare.
Vielleicht erzählst Du uns am besten mal, was denn so prinzipiell Dein Ziel ist.


Stefan

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Re: 100l Extraktbrauen

#12

Beitrag von Ladeberger » Donnerstag 18. Mai 2017, 15:15

Danke Stefan, mich wunderte auch schon wieder, dass hier alle einen (bisher unbenannten) Malzextrakt so genau kennen.
flying hat geschrieben:Dann eher industrielle Malz/Bierextrakte in 25 kg Gebinde..

http://www.aspera-riese.de/index.php?id=7
Meines Wissens hat die Braupartner mal geführt. Seine Röstmalzbiere sollen ja auch von Aspera stammen.


Den Plan von Helikon finde ich an sich gut, würde jedoch noch zu irgendeiner Aromatisierung mit Hopfen (ggf. als Extrakt oder 5-10 min Kochen eines Teils der Würze) raten und auch empfehlen mit 10 - 20 l davon anzufangen. Gerade das Brauen mit Malzextrakt (Beutel auf, Umrühren, fertig) skaliert doch im Gegensatz zu einem klassischen 6-8 h Brautag überhaupt nicht. Wozu sich gleich an 100 l Experimentalsud binden?

Gruß
Andy

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Re: 100l Extraktbrauen

#13

Beitrag von haefner » Donnerstag 18. Mai 2017, 15:25

Willst Du Dich echt um den Spaß bringen, richtiges Bier zu brauen? Vom Ergebnis ganz abgesehen. Kann am Ende wie Bier schmecken, aber ich zweifle daran, dass das Spaß macht und begeistert..

Und ich dachte immer, es sei nur verpöhnt sich als Hobbybrauer an das Reinheitsgebot zu halten :Smile
Das schlimmste ist, wenn das Bier alle ist.

Mein Hobbybrauer Blog: http://www.bierreserve.de

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Re: 100l Extraktbrauen

#14

Beitrag von Boludo » Donnerstag 18. Mai 2017, 16:13

haefner hat geschrieben:Willst Du Dich echt um den Spaß bringen, richtiges Bier zu brauen? Vom Ergebnis ganz abgesehen. Kann am Ende wie Bier schmecken, aber ich zweifle daran, dass das Spaß macht und begeistert..
Ich finde die Einstellung hier im Forum gegenüber Extraktbrauern oft sehr überheblich.
Meine russische Kollegin hier in den USA hat gerade ein sehr schönes Wit mit Extrakt gebraut.
Warum in aller Welt soll das keinen Spaß machen?
Nur weil in Deutschland das Extraktbrauen so wenig verbreitet ist?
Auf der ganzen Welt haben sehr viele Menschen sehr viel Spaß an ihren Extraktbieren.
Und wenn man das mit Hopfen kochen, vernünftiger Hefe und ohne Unmengen Zucker als Malzeresatz macht, kann das durchaus was leckeres werden.
Ein Bier wird nicht automatisch besser, nur weil man gemaischt hat. Da kann trotzdem was total gruseliges dabei heraus kommen.

Michael Zepf von Doemens hat mal gemeint, das Würzeherstellen sei für ihn der aller langweiligste Teil bei der ganzen Bierherstellung. Wenn er Hobbybrauer wäre, würde er sich Würze von einer Brauerei besorgen und dann da anfangen, wo es interessant wird, nämlich im Kaltbereich.


Stefan

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Re: 100l Extraktbrauen

#15

Beitrag von Griller76 » Donnerstag 18. Mai 2017, 16:22

Boludo hat geschrieben:
Michael Zepf von Doemens hat mal gemeint, das Würzeherstellen sei für ihn der aller langweiligste Teil bei der ganzen Bierherstellung. Wenn er Hobbybrauer wäre, würde er sich Würze von einer Brauerei besorgen und dann da anfangen, wo es interessant wird, nämlich im Kaltbereich.


Stefan
Hallo Stefan,

also ich liebe es, wenn in meinem kleinen "Hexenkessel" die Maische schön durchmischt wird und dann erst der heraufziehende Duft. Davon abgesehen, dass viele mittlere und große Brauereien kaum oder sogar keine Spezialmalze zur Hand haben. So braut das Schäffler Bräu nur mit zwei Malzen Pilsner- und Weizenmalz, sonst nix.
Eine eigene Würzegewinung ist schon Goldes wert!

freundliche Grüße

Alexander
Iss was gar ist, trink was klar ist und sag was wahr ist. (Luther)

Ich bin: Der Seelenbräu – Himmlisches Bier vereint Herz und Seele!

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Re: 100l Extraktbrauen

#16

Beitrag von Boludo » Donnerstag 18. Mai 2017, 16:28

Griller76 hat geschrieben:
also ich liebe es, wenn in meinem kleinen "Hexenkessel" die Maische schön durchmischt wird und dann erst der heraufziehende Duft. Davon abgesehen, dass viele mittlere und große Brauereien kaum oder sogar keine Spezialmalze zur Hand haben. So braut das Schäffler Bräu nur mit zwei Malzen Pilsner- und Weizenmalz, sonst nix.
Eine eigene Würzegewinung ist schon Goldes wert!
Mir geht es doch genau so. Ich würde niemals mit Extrakten brauen wollen.
Aber deswegen muss man nicht überheblich werden und den anderen ihre Freude an ihrem Hobby absprechen oder sie belächeln.
Kann doch jeder machen wie er will und nicht jeder hat Platz und Zeit für das Maischen.
Und Bier selber herstellen ist immer eine gute Idee, egal wie. :Drink


Stefan

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Re: 100l Extraktbrauen

#17

Beitrag von Bierokrat » Donnerstag 18. Mai 2017, 16:32

Boludo hat geschrieben: Mir geht es doch genau so. Ich würde niemals mit Extrakten brauen wollen.
Aber deswegen muss man nicht überheblich werden und den anderen ihre Freude an ihrem Hobby absprechen oder sie belächeln.
Da hast du wiederrum recht.

Nichts desto trotz sollte sich der Threadersteller fragen, ob er die 100 Liter in entsprechend kurzer Zeit verkonsumiert bekommt.
Entgegen mancher längerer Lagerung hier halte ich es für kritisch hier für ein Jahr im Voraus zu brauen. Außer eben, wenn genug
Durst um einen herum ist. :Wink
Prost!

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Re: 100l Extraktbrauen

#18

Beitrag von Ladeberger » Donnerstag 18. Mai 2017, 16:35

Griller76 hat geschrieben:So braut das Schäffler Bräu nur mit zwei Malzen Pilsner- und Weizenmalz, sonst nix.
Wie gelingen damit das dunkle Weißbier und bernsteinfarbe Märzenbier? :Grübel

Gruß
Andy

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Re: 100l Extraktbrauen

#19

Beitrag von Griller76 » Donnerstag 18. Mai 2017, 16:52

Ladeberger hat geschrieben:
Griller76 hat geschrieben:So braut das Schäffler Bräu nur mit zwei Malzen Pilsner- und Weizenmalz, sonst nix.
Wie gelingen damit das dunkle Weißbier und bernsteinfarbe Märzenbier? :Grübel

Gruß
Andy
Ich vermute mal mit Farbebier: https://de.wikipedia.org/wiki/Farbebier
Das muss auf der Zutatenliste am Etikett auch nicht gesondert angegeben werden.

Ich kenne das Malzlager dort und mehr gibts nicht, außer die zwei großen Silos mit jeweils Pilsner- und Weizenmalz.
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Re: 100l Extraktbrauen

#20

Beitrag von Ladeberger » Donnerstag 18. Mai 2017, 17:23

Dass sich Brauereien in die Silos nur 1-3 Basismalze füllen lassen, ist weit verbreitet. Dass sämtliche Farben (man beachte auch das leuchtende Orange des Weißbieres) über Färbebier eingestellt werden, ist damit nicht impliziert und auch eher unüblich. Eine Differenzierung erfolgt meist "sackweise" über Spezialmalze. So wird dann etwa aus dem Basisrezept des hellen Weißbieres mit ein paar Säcken dunklem Caramalz und einem Sack Carafa spezial das dunkle Weißbier. Ein Malzlager braucht es dafür nicht unbedingt, das Belieferungsmodell "just-in-time" hat sich auch in der Brauwirtschaft schon herumgesprochen.

Gruß
Andy

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Re: 100l Extraktbrauen

#21

Beitrag von Helikon » Donnerstag 18. Mai 2017, 19:33

Hallo an alle und vielen Dank, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, zu antworten.
Ich hätte nicht gedacht, dass das Thema soooooo polarisiert. Anyway, ich werde es angehen....
Meine Frage habe ich absichtlich im Bereich Bierpaket/Bierkitbrauen eingestellt, da mir klar ist,
dass das nicht wirklich die hohe Kunst des Brauens ist ("....."5l Bier hergestellt....")
@Exedus: Vielen Dank, dann lasse ich mir etwas anderes einfallen um die Speise nicht mit dem Bodensatz zu vermengen..
@Boludo: Auch Dir vielen Dank. Ich verstehe den Oettinger Vergleich nicht ganz. Ich trinke privat am liebsten Bitburger
bzw. Herforder Pils, auch ein gutes Weizen, Franziskaner Royal.
Das 5l Bierkit hat ein starkes, helles Pils mit viel Kohlensäure und berechneten -aber nie überprüften- 6,xx% Alkohol ergeben.
Das war wirklich extrem lecker!
Ich versuche das jetzt zu wiederholen, im "größeren" Stil.

@Alt-Phex: Ich werde lesen......

@ Bierokrat: .....hatten wir schon......

@ Chrissi_Chris: Tütensuppe ist ein schöner Begriff....Ich habe schon eine 5 vorne......

200 leere, saubere Flaschen habe ich schon. Den Tipp Zucker durch Malz zu ersetzen nehme ich gerne auf.
Ich wohne hier sehr ländlich, hier gehen an einem Abend schon mal 40l Bier über den Tisch, so ganz spontan.
Also, aus anderen Bereichen habe ich gelernt, dass es nicht immer sinnvoll ist jeden Schritt oder jede Zutat
selber herzustellen. Es gibt Bereiche da macht das keinen Sinn! Zurzeit "fühle" ich das beim Malzextrakt auch.
Aber vielleicht irre ich mich und maische auch bald selber....

Ich schreibe hier gelegentlich Updates rein, für die, die es interessiert!
Gruß und Prost!

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Re: 100l Extraktbrauen

#22

Beitrag von Chrissi_Chris » Samstag 20. Mai 2017, 11:10

Boludo hat geschrieben:Ich finde, wir sollten hier nicht mit Urteilen anfangen.
Da hat jemand sein erstes positives Erlebnis mit selber gemachten Bier gemacht, findet den Weg zu uns und dann muss man sich da nicht drüber lustig machen, nur weil es mit Extrakt gemacht wird.
Das stimmt natürlich..

Boludo hat geschrieben:
haefner hat geschrieben:Willst Du Dich echt um den Spaß bringen, richtiges Bier zu brauen? Vom Ergebnis ganz abgesehen. Kann am Ende wie Bier schmecken, aber ich zweifle daran, dass das Spaß macht und begeistert..
Ich finde die Einstellung hier im Forum gegenüber Extraktbrauern oft sehr überheblich.
Meine russische Kollegin hier in den USA hat gerade ein sehr schönes Wit mit Extrakt gebraut.
Warum in aller Welt soll das keinen Spaß machen?
Nur weil in Deutschland das Extraktbrauen so wenig verbreitet ist?
Auf der ganzen Welt haben sehr viele Menschen sehr viel Spaß an ihren Extraktbieren.
Und wenn man das mit Hopfen kochen, vernünftiger Hefe und ohne Unmengen Zucker als Malzeresatz macht, kann das durchaus was leckeres werden.
Ein Bier wird nicht automatisch besser, nur weil man gemaischt hat. Da kann trotzdem was total gruseliges dabei heraus kommen.
Stefan
Das ganze hat mir einen Denkanstoß gegeben und
Ich habe mir das mal durch den Kopf gehen lassen, gerade weil ich selber diese Einstellung hatte mit meinem Vorurteil "Tütensuppe" ist natürlich vollkomen murks und ich selber bin eigentlich immer so eingestellt das ich nicht über etwas Urteile was ich nicht kenne / bzw ausprobiert habe.

In der tat habe ich noch nie Extrakt brauen probiert, geschweige denn mich damit ausseinander gesetzt... Und ich behaupte auch das von allen die hier Extrakte verpönen es gerade einmal 10% ausprobiert haben. Ich habe nun 13. Sude hinter mir in meiner doch kurzen Braukarriere doch nie ein Extrakt kit.
Deshalb habe ich mir heute ein recht hochwertiges 3 kg Extraktkit bestellt ohne Zuckerzugabe sondern reinen Extrakt.
Um einfach für mich zu schauen wie das Ergebnis ist um dann auch eine gefestigte Aussage geben zu können von " Ist gut oder ist nicht gut " !

So verrufen es auch sein mag hier doch bevor ich darüber urteile möchte ich es einmal Probieren.
Ich denke das Paket (auf dem weg gleich eine Bestellung gemacht von über 100€ Malz Hopfen und Hefe für die nächsten Sude :thumbsup ) mit dem Extrakt kommt anfang nächster Woche.

Ich werde dann einen Thread erstellen und in einem kurzen Bericht meine Erfahrung mit dem Kit schreiben, ausserdem werde ich erstmalig nicht stopfen um wirklich das tatsächliche Ergebnis des Extraktes nicht zu verändern.


LG Chris
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Re: 100l Extraktbrauen

#23

Beitrag von metaler143 » Samstag 20. Mai 2017, 11:44

Ich finde es auch komisch, dass viele dem Extraktbrauen so negativ gegenüberstehen, obwohl sie es noch nie richtig versucht haben. Mein aller erster Sud bestand auch aus einem Braupaket mit Extrakt. Das daraus entstandene Bier war nicht gut, was ich jedoch nicht auf das Extraktbrauen schiebe, sondern einfach auf die Tatsache, dass ich noch nicht so viel Ahnung vom Brauen allgemein und natürlich noch keinerlei Erfahrungen gesammelt hatte. Da hat die Gärtemperatur, Hefemenge, usw. mit Sicherheit nicht gestimmt, was sich dann auch im Bier widerspiegelte.
Und so ging es vermutlich vielen, die zu Beginn ihres Hobbies auch mal mit einem Extraktkit experimentiert haben und das Ergebnis nur wenig überzeugend fanden.

Ich denke, vor allem in Kombination mit Steeping von Spezialmalzen und tollen Hopfensorten lässt sich auch auf Basis von Malzextrakt ein tolles Bier herstellen, das wohl nicht unbedingt von einem All-Grain Sud unterscheidbar ist.
Die Vielfalt, die man sonst beim Maischen hat, ist natürlich etwas eingeschränkt, doch für ein simples Pale Ale oder IPA stellt das in meinen Augen kein großes Problem dar.

Was mich jedoch abschreckt beim Extrakt ist der Preis. Wenn ich für 1 kg Extrakt +/- 10€ zahle und für die entsprechende Menge (~1,66 kg) Malz 2€, dann geht das für mich natürlich gar nicht. Zumal ich ja auch Spaß am All-Grain brauen habe und gerne die zusätzliche Zeit fürs Maischen bereit bin zu investieren.

Meins ist das Extraktbrauen auch nicht, aber jedem das Seine! In diesem Sinn viel Spaß und Erfolg mit deinem Projekt :Smile

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Re: 100l Extraktbrauen

#24

Beitrag von uli74 » Samstag 20. Mai 2017, 17:24

Helikon hat geschrieben:Das 5l Bierkit hat ein starkes, helles Pils mit viel Kohlensäure und berechneten -aber nie überprüften- 6,xx% Alkohol ergeben.
Das war wirklich extrem lecker!
Ich versuche das jetzt zu wiederholen, im "größeren" Stil.

Oh, da muss ich Dich warnen!

Das erste selbstgebraute Bier (wenn er gelingt) schmeckt viel besser als alles was danach kommt;)

Nachtrag: Lass den Zucker weg. Der macht nur Alkohol, aber keinen Geschmack. Kauf dafür das Malzextrakt im Grossgebinde, dann wirds preisgünstiger.
Bierokrat hat geschrieben: Nichts desto trotz sollte sich der Threadersteller fragen, ob er die 100 Liter in entsprechend kurzer Zeit verkonsumiert bekommt.
Entgegen mancher längerer Lagerung hier halte ich es für kritisch hier für ein Jahr im Voraus zu brauen.
100 l Bier pro Jahr??? Ich bin jetzt keiner der jeden Abend vier Halbe zischt, aber mit den 100 l pro Jahr wär ich unterfordert.
Gruss

Uli

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Re: 100l Extraktbrauen

#25

Beitrag von Sura » Samstag 20. Mai 2017, 19:28

Boludo hat geschrieben:Ich finde, wir sollten hier nicht mit Urteilen anfangen.
Da hat jemand sein erstes positives Erlebnis mit selber gemachten Bier gemacht, findet den Weg zu uns und dann muss man sich da nicht drüber lustig machen, nur weil es mit Extrakt gemacht wird.
metaler143 hat geschrieben:Ich finde es auch komisch, dass viele dem Extraktbrauen so negativ gegenüberstehen, obwohl sie es noch nie richtig versucht haben.
Das mag ja alles sein, aber das geht hier wohl kaum um Vorurteile gegenüber Extraktbrauern. Warum auch? Wenn man Extrakt vernünftig anwendet und sich Gedanken macht kann man damit natürlich was feines zaubern. Aber denkt euch jetzt mal das Hobbybrauer weg und schreibt Kochforum hin. Das was der Threadstarter vorhat und im Eingangsport vorhat ist sogar gegenüber einem Bierkit ein Niveaulimbo! Ihn jetzt auf dem Weg zu bestärken, Extrakt mit Zucker zu verdünnen, irgendeine Hefe zu nehmen, und Hopfenextrakt nur um IBUs zu bekommen.....

Klar, wenn spontan abends mal 40l gesoffen werden (s.o.), dann ists wirklich nur wichtig irgendwas auf den Tisch zu bekommen. Mir ist das egal wenn der Threadstarter das so anbieten möchte.... aber für mich hat das mit Hobbybrauen genausoviel zu tun, wie eine Aldi Frikadelle aus der Mikrowelle mit Grillsport. Wenn ich Hunger habe und keine Zeit, dann nehm ich ja auch mal ne fünf-Minuten Terrine. Trotzdem würde ich nie auf die Idee kommen 20 Stück davon in einen Topf zu rühren und die Nachbarn zum Essen einzuladen.
In den meisten Fällen ist ein Post von mir genau so zu verstehen wie er geschrieben ist.

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Re: 100l Extraktbrauen

#26

Beitrag von Jomsviking » Samstag 20. Mai 2017, 19:32

Sura hat geschrieben:Wenn ich Hunger habe und keine Zeit, dann nehm ich ja auch mal ne fünf-Minuten Terrine. Trotzdem würde ich nie auf die Idee kommen 20 Stück davon in einen Topf zu rühren und die Nachbarn zum Essen einzuladen.
:thumbup
Das Trifft den Nagel auf den Kopf.
Gruß
Felix

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Re: 100l Extraktbrauen

#27

Beitrag von Boludo » Samstag 20. Mai 2017, 20:40

Ich finde den Plan so wie beschrieben auch gruselig.
Mein Kommentar bezog sich darauf, dass hier das Extraktbrauen in einigen Kommentaren prinzipiell abgewertet wurde.

Stefan

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Re: 100l Extraktbrauen

#28

Beitrag von M0ps » Samstag 20. Mai 2017, 20:49

@Sura: Hervorragend auf den Punkt gebracht! :thumbup

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Re: 100l Extraktbrauen

#29

Beitrag von metaler143 » Sonntag 21. Mai 2017, 00:20

Dem stimme ich natürlich zu, jedoch gibt es bestimmt auch viele andere Mitleser (auch Anfänger), die so eine generell schlechte Meinung übers Extraktbrauen bekommen. Und das soll ja auch nicht sein.
Der Plan des Threadstarters ist natürlich so wie oben beschrieben sicher nicht optimal.

Helikon
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Re: 100l Extraktbrauen

#30

Beitrag von Helikon » Dienstag 23. Mai 2017, 07:54

metaler143 hat geschrieben:Dem stimme ich natürlich zu, jedoch gibt es bestimmt auch viele andere Mitleser (auch Anfänger), die so eine generell schlechte Meinung übers Extraktbrauen bekommen. Und das soll ja auch nicht sein.
Der Plan des Threadstarters ist natürlich so wie oben beschrieben sicher nicht optimal.
.....ich habe den Zucker durch Malzextrakt ersetzt und das Fass angesetzt! Es gärt fleissig.......

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Re: 100l Extraktbrauen

#31

Beitrag von Sura » Dienstag 23. Mai 2017, 08:00

Helikon hat geschrieben: .....ich habe den Zucker durch Malzextrakt ersetzt und das Fass angesetzt! Es gärt fleissig.......
Na dann viel Erfolg.....
Helikon hat geschrieben:[....]ab ins Fass, 100l Wasser rein, rühren, Gärspund drauf und kühl stellen.
[....]
.... aber rein Interessehalbe weil der Schritt oben halt fehlt: Hast zwischendurch auch mal gekocht?
In den meisten Fällen ist ein Post von mir genau so zu verstehen wie er geschrieben ist.

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Re: 100l Extraktbrauen

#32

Beitrag von Helikon » Freitag 26. Mai 2017, 08:49

@Sura: das Wasser habe ich gekocht.......

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Re: 100l Extraktbrauen

#33

Beitrag von Boludo » Freitag 26. Mai 2017, 11:43

Das Wasser ist normalerweise keimarm genug. Das war vermutlich Energieverschwendung.
Du hättest die fertig gemischte Würze kochen sollen.
Naja, wird schon gut gehen.
Und sag Bescheid, wie es geworden ist :Smile

Stefan

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Re: 100l Extraktbrauen

#34

Beitrag von Helikon » Montag 10. Juli 2017, 15:14

Hallo,
also, meine 100 Liter Bier sind fertig und die ersten Liter sind schon getrunken.....
Meine Freunde und Bekannten sind zufrieden bis sehr begeistert, reine Veltinstrinker reagieren zurückhaltend.
Es ist wie geplant eine art "Zwickel" geworden mit gependelten 5,8% Alkohol. Wenn man den Bodensatz aufschüttelt wie beim Hefeweizen wird es eben noch trüber.
Die Krone ist stark und stabil, das Bier schmeckt leicht süß, ist aber stark hopfig-herb im Abgang.
Also wirklich ein interessantes Bier. Die Berechnungen für die Zugabemengen haben auch gepasst,
es ist keine Flasche geplatzt (mann, habt Ihr mir Angst gemacht, "Flaschenbomben"), nach 6 Wochen Flaschenreifung
war die Trinkreife erreicht. 40l sind schon getrunken............Bekömmlich ist es auch.
Die nächsten 100l sind schon geplant, allerdings mit folgenden Änderungen:
- kein Einsatz von Zucker
- filtern, bzw. abziehen der Klarphase VOR Speisezugabe!
Also, wenn einer von Euch in der Nähe von Bückeburg wohnt, stelle ich gerne eine Kostprobe des Bieres zur Verfügung.........
Ich habe es leider nicht geschafft die Bilder zu drehen.........
Liebe Grüße und Prost!
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coyote77
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Re: 100l Extraktbrauen

#35

Beitrag von coyote77 » Montag 10. Juli 2017, 16:19

Es ist wie geplant eine art "Zwickel" geworden mit gependelten 5,8% Alkohol.
:thumbsup
Der Wert ist wahrscheinlich ungenau, aber hoffentlich gespindelt und nicht gependelt ! :Greets :Bigsmile

Lass es dir schmecken!
Gruß, Andreas

Edit: Autokorrektur
Zum Biere drängt, am Biere hängt doch alles.
(Frei nach J. W. von Goethe)

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Re: 100l Extraktbrauen

#36

Beitrag von Helikon » Montag 10. Juli 2017, 16:24

öhhhhm sorry, gespindelt.........

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Re: 100l Extraktbrauen

#37

Beitrag von Oldbag » Montag 10. Juli 2017, 18:41

Helikon hat geschrieben:
Montag 10. Juli 2017, 15:14
reine Veltinstrinker reagieren zurückhaltend.
Dann kann Dein Extraktbier ja nicht so schlecht sein :thumbsup

Falls Du aber irgendwann doch selbst maischen willst, kannst Du Dir das gern bei mir in Hemmingen mal angucken vorher. :Drink

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Re: 100l Extraktbrauen

#38

Beitrag von Helikon » Montag 10. Juli 2017, 18:43

Vielen Dank! :Bigsmile

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