Kurze Frage, kurze Antwort

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6601

Beitrag von Alt-Phex » Mittwoch 8. November 2017, 19:52

chaos-black hat geschrieben:
Mittwoch 8. November 2017, 18:57
Ich bin eben erfolglos die gängigen Shops durchgegangen auf der Suche nach Luftmalz. Weiß da jemand eine Quelle?
Das wirst du auch nicht kaufen können. :Bigsmile

Schau mal hier: https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic.php?f=6&t=637
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6602

Beitrag von chaos-black » Donnerstag 9. November 2017, 00:12

Alt-Phex hat geschrieben:
Mittwoch 8. November 2017, 19:52
chaos-black hat geschrieben:
Mittwoch 8. November 2017, 18:57
Ich bin eben erfolglos die gängigen Shops durchgegangen auf der Suche nach Luftmalz. Weiß da jemand eine Quelle?
Das wirst du auch nicht kaufen können. :Bigsmile

Schau mal hier: https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic.php?f=6&t=637
Oha, danke dir :) Hab ich ein Glück, dass eine Freundin von mir in der Getreidezucht arbeitet, da kann ich bestimmt ein paar Kilo Braugerste kriegen. Das ganze ist dann aber ja doch eine kleine Extraetappe auf dem Weg zu meinem Stader Kater (hatte da neulich zu gefragt, mittelalterlicher Bierstil mit Luftmalz).

Beste Grüße,
Alex

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6603

Beitrag von Martin S » Donnerstag 9. November 2017, 14:26

Kurze Frage:
Gabs nicht iwo mal eine Karte in die man sich als Mitglied eintragen konnte?
Ich find die iwie nicht mehr??

Grüße

Chris83
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6604

Beitrag von Chris83 » Donnerstag 9. November 2017, 15:40

Moin,

habe vor etwas mehr als zwei Wochen nen Gärbottich bei Polsinelli bestellt und gleich bezahlt. Bis jetzt ist nichts gekommen. #
Kann jemand was zu den Lieferzeiten sagen? Wie lange brauch der kleiner Italiener bis er den Kram über die Alben geschoben hat?

Beste Grüße,
Christoph

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6605

Beitrag von Kajo73 » Donnerstag 9. November 2017, 17:02

Hallo,

ich hab mal eine kurze Frage zum Sauerstoffeintrag. Ich tue soweit alles um diesen möglichst zu minimieren. Silikonschläuche beim Läutern und Hopfenseihen bis auf den Boden führen, ebenso möglichst vorsichtig arbeiten beim Abfüllen...etc

Was ist eigentlich mit dem Whirlpool an sich? Den mache ich ja nach dem Abklingen der Konvektion, also bei ca. 80 Grad.
Wenn ich den Whirlpool andrehe, rühre ich mir dann nicht extrem viel Sauerstoff in meinen Sud, oder kann man das vernachlässigen?

Gruß
Kay
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6606

Beitrag von chaos-black » Donnerstag 9. November 2017, 17:10

Ohne dazu jetzt mit gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen aufwarten zu können: Soweit ich es verstanden habe ist Sauerstoffeintrag in heißer Würze fataler als in abgekühlter. Daher betrachte ich den Whirlpool als ein Zwischending, das vlt auch schon ein bisschen der Hefe helfen könnte. Aber wie gesagt, das ist ungesichertes Halbwissen.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6607

Beitrag von karlm » Donnerstag 9. November 2017, 18:18

Man kann doch den Whirlpool andrehen ohne zu planschen? Es muss sich doch nur schnell drehen, keinen Grund da Luft / Sauerstoff einzutragen. Oder habe ich das falsch verstanden?
Altes und neues Forum gleichzeitig durchsuchen:
https://cse.google.de/cse/publicurl?cx= ... nxhfbgci_y

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6608

Beitrag von afri » Donnerstag 9. November 2017, 22:21

Der muss sich nur irgendwie drehen, plätschern sollte da nix, gerade weil noch im heißen Bereich.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6609

Beitrag von Tozzi » Donnerstag 9. November 2017, 23:48

So eng ist das mMn eh nicht zu sehen, solange man kein Münchner Helles braut.
Der Einfluss von Sauerstoff im Heißbereich ist umstritten; wenn man ihn vermeiden kann, dann sollte man das auch tun.
Wer aber einen GF oder einen Braumeister benutzt, wird mit dem Whirlpool sicher nichts verschlimmern, egal wieviel er da dann noch herumpritschelt.
Sehr kurz(!) danach wird sowieso möglichst viel Sauerstoff eingebracht, damit die Hefe gesunde Zellstrukturen aufbauen kann.
Wenn die dann auch noch recht lange Zeit zum Ankommen braucht, wird der Schaden(?) auch im Kaltbereich noch entstehen, das ist also der eher entscheidende Faktor. Und auch das wird zumindest teilweise durch die Hefeaktivität wieder "repariert".

Problematisch ist vor allem der Sauerstoffeintrag nach der Hauptgärung. Das hat aber mit dem Whirlpool nichts zu tun.
Viele Grüße aus München
Stephan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6610

Beitrag von Sura » Freitag 10. November 2017, 06:11

Tozzi hat geschrieben:
Donnerstag 9. November 2017, 23:48
[....]
Wenn die dann auch noch recht lange Zeit zum Ankommen braucht, wird der Schaden(?) auch im Kaltbereich noch entstehen, das ist also der eher entscheidende Faktor. Und auch das wird zumindest teilweise durch die Hefeaktivität wieder "repariert".
[....]
Soweit ich das verstanden habe, nimmt die Hefe den verfügbaren Sauerstoff in wenigen Minuten auf. Ich müsste jetzt allerdings suchen wo ich das zuletzt gelesen hatte. Stunden dauert es jedenfalls nicht.
(Wenn du Hefe einen Temperaturschock bekommen hat, dann kann das natürlich anders aussehen....)
In den meisten Fällen ist ein Post von mir genau so zu verstehen wie er geschrieben ist.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6611

Beitrag von Chrissi_Chris » Freitag 10. November 2017, 09:02

Sura hat geschrieben:
Freitag 10. November 2017, 06:11
Tozzi hat geschrieben:
Donnerstag 9. November 2017, 23:48
[....]
Wenn die dann auch noch recht lange Zeit zum Ankommen braucht, wird der Schaden(?) auch im Kaltbereich noch entstehen, das ist also der eher entscheidende Faktor. Und auch das wird zumindest teilweise durch die Hefeaktivität wieder "repariert".
[....]
Soweit ich das verstanden habe, nimmt die Hefe den verfügbaren Sauerstoff in wenigen Minuten auf. Ich müsste jetzt allerdings suchen wo ich das zuletzt gelesen hatte. Stunden dauert es jedenfalls nicht.
(Wenn du Hefe einen Temperaturschock bekommen hat, dann kann das natürlich anders aussehen....)

Temperaturschock bremst die Hefe auch nur für ein paar Std und wird oft zu sehr Dramatisiert, sicherlich nicht förderlich für die Aktivität aber die macht sich da weniger draus als man denkt.

LG Chris
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6612

Beitrag von hyper472 » Freitag 10. November 2017, 09:32

Chrissi_Chris hat geschrieben:
Freitag 10. November 2017, 09:02
Temperaturschock bremst die Hefe auch nur für ein paar Std und wird oft zu sehr Dramatisiert, sicherlich nicht förderlich für die Aktivität aber die macht sich da weniger draus als man denkt.

LG Chris
Das würde ich jetzt so nicht unterschreiben. Nach meiner Erfahrung produziert die Hefe, wenn man nicht auf die Temperatur beim Anstellen achtet, ganz schöne Nebengeräusche, die sich auch nicht immer vollständig rauslagern lassen.
Das Beachten einer vernünftigen Anstelltemperatur war einer der zahlreichen Schritte, die zu immer besserem Bier geführt haben.
Viele Grüße, Henning
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6613

Beitrag von Chrissi_Chris » Freitag 10. November 2017, 09:49

hyper472 hat geschrieben:
Freitag 10. November 2017, 09:32
Chrissi_Chris hat geschrieben:
Freitag 10. November 2017, 09:02
Temperaturschock bremst die Hefe auch nur für ein paar Std und wird oft zu sehr Dramatisiert, sicherlich nicht förderlich für die Aktivität aber die macht sich da weniger draus als man denkt.

LG Chris
Das würde ich jetzt so nicht unterschreiben. Nach meiner Erfahrung produziert die Hefe, wenn man nicht auf die Temperatur beim Anstellen achtet, ganz schöne Nebengeräusche, die sich auch nicht immer vollständig rauslagern lassen.
Das Beachten einer vernünftigen Anstelltemperatur war einer der zahlreichen Schritte, die zu immer besserem Bier geführt haben.
Viele Grüße, Henning

Ich rede Hier von einem Temperaturschock nicht von der Anstelltemperatur, was ich meinte ist Hefe Rehydriert bei 25 Grad und dann in 17 Grad Würze geben.
Das die Anstelltemperatur natürlich einzuhalten ist, ist mir bewusst.

Doch diese Temperaturschockthema hatten wir vor kurzem erst hier besprochen in einem Thread, ich finde es gerade nicht.

LG Chris
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6614

Beitrag von nrtn » Freitag 10. November 2017, 15:55

(auf die Gefahr hin dass ich mich beim Wiki/Forum durchsuchen einfach wieder dumm angestellt habe)

Ich braue am WE das erste mal UG und frage mich wie das mit der Rehydration aussieht. Bei meinen OG Bieren hab ich die Hefe immer (nach der Danstar Minianleitung auf den Hefepaketen) warm rehydriert. Wie ist das mit UG Bieren? Rehydriere ich auf Anstelltemperatur (6-8°C) oder immer so im 25-30°C Bereich? Gemeint sind die paar ml Wasser in die ich die Hefe zum Aufwachen stürze...

Edit: Wo ich gerade so nach oben scrolle hab ich das Gefühl das hier gerade über genau das gesprochen wurde - zumindest hört sich das mit dem Temperaturschock so an als wäre genau diese Rehydrations-zu-Anstelltemperator-Differenz zu vermeiden.

Grüße,
Richard

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6615

Beitrag von void17 » Freitag 10. November 2017, 16:27

Hallo,
hat jemand schon Erfahrung mit Rosenwasser gemacht (Dosierung)?
Ich würde mal gern was davon in den Lagertank dazu geben.
LG
Thomas

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6616

Beitrag von Sura » Freitag 10. November 2017, 16:33

@nrtn
Wenn man dem hier (hatte ich zwischenzeitlich gefunden) glauben kann, dann kannst du gleich kalt rehydrieren.
In den meisten Fällen ist ein Post von mir genau so zu verstehen wie er geschrieben ist.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6617

Beitrag von §11 » Freitag 10. November 2017, 16:58

chaos-black hat geschrieben:
Mittwoch 8. November 2017, 18:57
Ich bin eben erfolglos die gängigen Shops durchgegangen auf der Suche nach Luftmalz. Weiß da jemand eine Quelle?

Beste Grüße,
Alex
Gibt es meines Wissens nach nicht ab Maelzerei zu kaufen. Musst du selber Maelzen.

jan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6618

Beitrag von nrtn » Freitag 10. November 2017, 18:11

Sura hat geschrieben:
Freitag 10. November 2017, 16:33
@nrtn
Wenn man dem hier (hatte ich zwischenzeitlich gefunden) glauben kann, dann kannst du gleich kalt rehydrieren.
Hm... in vielerlei Hinsicht interessanter Link - danke!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6619

Beitrag von Satorikan » Samstag 11. November 2017, 08:01

Ich möchte zur Abwechslung einmal Cider herstellen. ich habe mir zum Süßen Xylitol bestellt. Geliefert wurde jedoch Erythritol. Kann ich das auch verwenden?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6620

Beitrag von Chrissi_Chris » Samstag 11. November 2017, 08:28

Ja das ist auch nicht vergärbar, kannst du benutzen, Stevia würde auch gehen da Rate ich aber erfahrungsgemäß von ab da es einen seltsamen Nachgeschmack hat.

LG Chris
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6621

Beitrag von Mjoelnir » Samstag 11. November 2017, 08:35

Hab auch Erythrit verwendet für meinen Cider. Schmeckt super. Man braucht nur etwas mehr davon als von Xylitol.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6622

Beitrag von Satorikan » Samstag 11. November 2017, 08:43

Danke für die schnellen Antworten. Habe 450g, die sollten für die 10l, die ich mir für den ersten Versuch vorgenommen habe, doch mehr als ausreichend sein. Jetzt muss ich nur noch auf die Apfelsaftlieferung warten

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6623

Beitrag von Chrissi_Chris » Samstag 11. November 2017, 09:30

Ja das sollte reichen, je nach Fruchtsaft Sorte rechne ich 20-40 g / L
Stevia und Xylitol ist 1:1 gleichzusetzen von der süße wie Zucker.

LG Chris
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6624

Beitrag von hyper472 » Samstag 11. November 2017, 10:29

Satorikan hat geschrieben:
Samstag 11. November 2017, 08:43
Danke für die schnellen Antworten. Habe 450g, die sollten für die 10l, die ich mir für den ersten Versuch vorgenommen habe, doch mehr als ausreichend sein. Jetzt muss ich nur noch auf die Apfelsaftlieferung warten
Es geht komplett ohne Nachsüßen, wenn du eine geeignete Hefe nimmst:
Die Cyder Yeast Sweet von Brewdog lässt so viel Restsüße, dass du wirklich nicht mehr nachwürzen musst. Habe sie schon zweimal genommen und bin sehr zufrieden damit; ein dritter Ansatz mit einer anderen Cyder Hefe dagegen brachte ein bitter-herb-muffiges Ergebnis.
Der Birkenzucker steht bei mir ungenutzt rum, mal sehen, was ich mit dem mache. Für den Äbbelwoi brauche ich ihn nicht.
Unabhängig davon empfehle ich, zum probieren mal ein oder zwei Flaschen nicht nachzusüßen, um zu sehen, wie das „Original“ schmeckt. So mache ich es auch bei Tee oder Kaffee.
Viele Grüße, Henning
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6625

Beitrag von marsabba » Samstag 11. November 2017, 11:27

Henning, meinst du diese Hefe ?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6626

Beitrag von Mjoelnir » Samstag 11. November 2017, 11:39

Genau die meint er sicher.
Hier aus Deutschland für 3 Euro das Päckchen mit Versand https://m.ebay.de/itm/Ciderhefe-Bulldog ... SwPe5ZlCx1
Oder 5 für 10 euro
https://m.ebay.de/itm/5-X-Ciderhefe-Bul ... SwXCNZlDvy
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6627

Beitrag von hyper472 » Samstag 11. November 2017, 12:21

marsabba hat geschrieben:
Samstag 11. November 2017, 11:27
Henning, meinst du diese Hefe ?
Ja, genau die ists.
Ich braue getreu dem Nürnberger Gerstengebot von 1303 - meistens :Wink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6628

Beitrag von 420 » Samstag 11. November 2017, 18:07

Wieviel Alkohol bringt die Hefe denn maximal? 5-6 Prozent wären schon gut. Viel mehr muss nicht sein. Und der Restzucker wird dann nicht angeknabbert?

VG Franz
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6629

Beitrag von hyper472 » Samstag 11. November 2017, 20:55

420 hat geschrieben:
Samstag 11. November 2017, 18:07
Wieviel Alkohol bringt die Hefe denn maximal? 5-6 Prozent wären schon gut. Viel mehr muss nicht sein. Und der Restzucker wird dann nicht angeknabbert?

VG Franz
Ich habe beim letzten Mal 5,9% ausgerechnet. Kann ich aber kaum noch glauben, so süß wie der Wein geworden ist. War wahrscheinlich etwas weniger.
Viele Grüße, Henning
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6630

Beitrag von 420 » Samstag 11. November 2017, 21:09

Danke Dir. Zur Not kann ich dann noch mit meinem Ebullioskop messen. Genauigkeit liegt so bei 0,3 %.

Werde dann mal einen Cider ausprobieren. Apfelsekt mit mehr als 3 bar ist gerade in der Mache. Da ist der Grundwein in den letzten Zügen der Gärung.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6631

Beitrag von Malzknecht » Dienstag 14. November 2017, 12:52

Hat schonmal jemand die Safale US-05 an der unteren Temperatur-Empfehlung von 15°C vergoren? Mein Keller ist aktuell bei 15-16°C (kann im schlimmsten Fall noch etwas fallen) und ich plane am WE das SNPA anzustellen. Will alle Eventualitäten abklären :-)
Danke

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6632

Beitrag von Chrissi_Chris » Dienstag 14. November 2017, 14:06

Malzknecht hat geschrieben:
Dienstag 14. November 2017, 12:52
Hat schonmal jemand die Safale US-05 an der unteren Temperatur-Empfehlung von 15°C vergoren? Mein Keller ist aktuell bei 15-16°C (kann im schlimmsten Fall noch etwas fallen) und ich plane am WE das SNPA anzustellen. Will alle Eventualitäten abklären :-)
Danke


Letzte Woche erst habe ich einen Versuch durchgeführt, womit ich 20 Liter Ale mit der Us 05 angestellt habe und bei 14 °C vergoren habe.
Du musst bedenken das du eventuell ein klein wenig mehr Hefe einplanst bzw. die Hefe auch etwas langsamer arbeitet. Die Hefe hat ihre Arbeit gut gemacht ohne zu stocken und ist dann nach 1,5 Wochen beim Zielwert angekommen und wurde nach 2 Wochen abgefüllt.

Mittlerweile stehen die Flaschen zur Nachgärung und haben ihren erechneten Zieldruck auch ohne jegliche Komplikationen erreicht.

Die US 05 habe ich schon bestimmt 15 mal verwendet, allerdings noch nie bei den Temperaturen meine Meinung über diese Hefe ist das sie absolut unverwüstlich ist und hart im nehmen.
Viel Erfolg.

LG Chris
Zuletzt geändert von Chrissi_Chris am Dienstag 14. November 2017, 14:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6633

Beitrag von Alt-Phex » Dienstag 14. November 2017, 14:20

Rechne doch einfach noch die 2-3°C drauf die bei der Gärung entstehen, dann reicht das für obergärige Hefen allemal.
Die können i.d.R. dir tieferen temperaturen gut ab und produzieren entsprechend weniger Ester.

@Chris: Dann lass dir dein Ale mal schmecken - Denn ein Altbier ist das mit der US05 auf keinen Fall geworden.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6634

Beitrag von Chrissi_Chris » Dienstag 14. November 2017, 14:37

Ach mist...wie so oft habe ich vergessen beim Tips geben nicht zuviele Informationen Preiszugeben :Ahh Wird ja sehr gerne mal gesucht hier nach Fehlern und dann Seitenlang breitgetreten...muss wohl an der Hobbybrauer Evolution liegen, im alten Forum war das jedenfalls kein Thema.. http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... &tid=15004

Ok hast recht wird kein Stiltypisches Altbier, habe den Text oben korrigiert und nun muss ich mich hier mit 25 L Ale rumschlagen, das kann ja nun gar nicht mehr schmecken :P

LG Chris
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6635

Beitrag von Alt-Phex » Dienstag 14. November 2017, 14:58

Man kann ja auch ein Weizen mit der S04 vergären, schmeckt bestimmt auch nicht schlecht, nur eben nicht wie ein Weizen.
In deinem verlinkten Thread sagt Tauroplu in Post Nr.4 eigentlich schon das keine der Hefen dafür geeignet ist.

Nimm für ein Alt einfach eine der folgenden Hefen: Brewferm Top, Gozdawa OGA9, WY1007
(die K97 soll auch gut sein Muss ich aber noch testen)
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6636

Beitrag von Malzknecht » Dienstag 14. November 2017, 17:30

Chrissi_Chris hat geschrieben:
Dienstag 14. November 2017, 14:06
Malzknecht hat geschrieben:
Dienstag 14. November 2017, 12:52
Hat schonmal jemand die Safale US-05 an der unteren Temperatur-Empfehlung von 15°C vergoren? Mein Keller ist aktuell bei 15-16°C (kann im schlimmsten Fall noch etwas fallen) und ich plane am WE das SNPA anzustellen. Will alle Eventualitäten abklären :-)
Danke


Letzte Woche erst habe ich einen Versuch durchgeführt, womit ich 20 Liter Ale mit der Us 05 angestellt habe und bei 14 °C vergoren habe.
Du musst bedenken das du eventuell ein klein wenig mehr Hefe einplanst bzw. die Hefe auch etwas langsamer arbeitet. Die Hefe hat ihre Arbeit gut gemacht ohne zu stocken und ist dann nach 1,5 Wochen beim Zielwert angekommen und wurde nach 2 Wochen abgefüllt.

Mittlerweile stehen die Flaschen zur Nachgärung und haben ihren erechneten Zieldruck auch ohne jegliche Komplikationen erreicht.

Die US 05 habe ich schon bestimmt 15 mal verwendet, allerdings noch nie bei den Temperaturen meine Meinung über diese Hefe ist das sie absolut unverwüstlich ist und hart im nehmen.
Viel Erfolg.

LG Chris
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Es wird nur ein kleiner Sud von 12l und habe 11g Hefe. Dann gebe ich einfach das ganze Päckchen anstatt nur 2/3 oder so.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6637

Beitrag von Der Unterhopfte » Dienstag 14. November 2017, 23:43

Nabend zusammen!

Ich interessiere mich für das "Übernachtmaischen" im Thermoport. habe mir den 38,5 Liter Port gekauft und will darin erstmal OG Biere mit Kombirast brauen. Nur eine Frage habe ich dazu, wenn ich jetzt z.B. dieses Rezept nehme

https://www.maischemalzundmehr.de/index ... torha4=5.5

Dann maische ich ja bei 65 Grad ein und lasse es übernacht stehen - oder ? Sollten dann die Nachgüsse bei den angepeilten 78 Grad liegen?
Oder sollte man für eine Übernachtmaische die Temperaturen anders wählen, wie z.B. bei 72 Grad einmaischen und dann die 78 Grad im Nachguss weglassen?
Was passiert enzymatisch bei den Temperaturen die dann in der Nacht für längere Zeit die 65 Grad unterschreiten?
Ihr seht, ich habe noch einige Fragen und ehe ich es versaue, frag ich lieber :)

Danke schonmal
VG
Alex
Wer seine Schwerter zu Pflugscharen schmiedet, wird für die pflügen, die dies nicht getan haben.

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Sura
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6638

Beitrag von Sura » Mittwoch 15. November 2017, 11:00

Der Unterhopfte hat geschrieben:
Dienstag 14. November 2017, 23:43
Was passiert enzymatisch bei den Temperaturen die dann in der Nacht für längere Zeit die 65 Grad unterschreiten?
Vorweg:
Ich bezweifel den Sinn des Übernachtmaischens. Es bringt genau 0 Zuwachs beim EVG oder der Ausbeute, und das Bier schmeckt auch nicht besser. (Warum sollte es auch?)

Enzymatisch ist das recht einfach: Alle Enzyme die bei 65°C nicht wirklich aktiv waren, oder während der "normalen" Stunde Kombirast aktiv an der Arbeit waren, werden das auch in der Nacht wenns kälter wird nicht sein. Und wenn es für die aktiven Enzyme nichts mehr zu Verarbeiten gibt, wird auch über Nacht nichts Neues dazukommen.
Und alle Enzyme die bei 65°C schon denaturiert waren oder wurden, werden sich auch nach einem Schläfchen, und bei erreichen "ihrer Temperatur" und der Geisterstunde, nicht als Geister-Enzyme renaturieren und anfangen zu arbeiten.
In den meisten Fällen ist ein Post von mir genau so zu verstehen wie er geschrieben ist.

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dirk02
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6639

Beitrag von dirk02 » Mittwoch 15. November 2017, 12:27

Alt-Phex hat geschrieben:
Dienstag 14. November 2017, 14:58
Nimm für ein Alt einfach eine der folgenden Hefen: Brewferm Top, Gozdawa OGA9, WY1007
(die K97 soll auch gut sein Muss ich aber noch testen)
Bitte lass uns an den Ergebnissen Deiner Untersuchungen zur K97 teilhaben, ich bin sehr gespannt auf Dein Urteil.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6640

Beitrag von Alt-Phex » Mittwoch 15. November 2017, 15:19

dirk02 hat geschrieben:
Mittwoch 15. November 2017, 12:27
Alt-Phex hat geschrieben:
Dienstag 14. November 2017, 14:58
Nimm für ein Alt einfach eine der folgenden Hefen: Brewferm Top, Gozdawa OGA9, WY1007
(die K97 soll auch gut sein Muss ich aber noch testen)
Bitte lass uns an den Ergebnissen Deiner Untersuchungen zur K97 teilhaben, ich bin sehr gespannt auf Dein Urteil.
Das nächste Altbier ist in Planung. Werde dann berichten.
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6641

Beitrag von rowabo » Mittwoch 15. November 2017, 20:45

Bei mir gärt gerade ein Altbier ähnlich einem Rezept aus Brewing Classic Styles. Dort steht:
Ferment at 16°. Allow the beer to lager for at least 4 weeks before botteling or serving. When finished carbonate ......
Bei mir sind es ca. 16,5°, Hefe ist Safale K-97.
Wie muss ich das verstehen? 4 Wochen auf der Hefe stehen lassen und den Deckel nicht aufmachen? Oder Umschlauchen wenn die Hauptgärung durch ist? Die braucht doch keine 4 Wochen?
Am jüngsten Tage wird's geschaut, was Mancher hier für Bier gebraut (nach Eduard Maria Schranka)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6642

Beitrag von gulp » Mittwoch 15. November 2017, 20:53

Die Amis arbeiten viel mit secondary fermenting. Also nach der Hauptgärung in ein anderes Gefäß umschlauchen, dann wird das besonders klar. Ist aber recht umstritten die Methode.

Gruß
Peter
Ein Bayer ohne Bier ist ein gefährlich Thier!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6643

Beitrag von Alt-Phex » Mittwoch 15. November 2017, 20:56

Ne, das brauchst du nicht zu machen. Normal nachgären lassen und dann für 4 Wochen in den Kühlschrank.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6644

Beitrag von monsti88 » Donnerstag 16. November 2017, 10:22

Moin!
Rezept sagt Simcoe und Amarillo verwenden. Hab leider keinen Simcoe da, welchen Hopfen aus der u.a. Liste sollte ich zum Ersetzen nehmen? Oder lieber gleich Single Hop Amarillo? Soll ein einfaches Pale Ale werden.
D27B50C4-3D76-42A2-95D8-DFB7F2EFBCAC.jpeg
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6645

Beitrag von hyper472 » Donnerstag 16. November 2017, 10:30

monsti88 hat geschrieben:
Donnerstag 16. November 2017, 10:22
Moin!
Rezept sagt Simcoe und Amarillo verwenden. Hab leider keinen Simcoe da, welchen Hopfen aus der u.a. Liste sollte ich zum Ersetzen nehmen? Oder lieber gleich Single Hop Amarillo? Soll ein einfaches Pale Ale werden.

D27B50C4-3D76-42A2-95D8-DFB7F2EFBCAC.jpeg
Guckst Du:
http://www.brew365.com/hop_substitution_chart.php
und
https://www.hopfen-der-welt.de/pellets- ... a/amarillo
und
https://www.homebrewersassociation.org/ ... titutions/

Wobei ich persönlich ein Single-Hop machen würde. Da lernst Du den Hopfen kennen.

Viele Grüße, Henning

Edith hat noch einen Link zugefügt. Such einfach unter "Hops substitution" und validiere dann das Ergebnis unter Hopfen der Welt.
Zuletzt geändert von hyper472 am Donnerstag 16. November 2017, 10:51, insgesamt 1-mal geändert.
Ich braue getreu dem Nürnberger Gerstengebot von 1303 - meistens :Wink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6646

Beitrag von Mjoelnir » Donnerstag 16. November 2017, 10:30

Ich würde Cascade hernehmen
"Hey you, beer me, beer me for always...beer us together"
"Beer beer, beer beer, beer beer beer beer..."
____________________________________________________
Grüße
Daniel

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6647

Beitrag von monsti88 » Donnerstag 16. November 2017, 10:41

Danke für die Links und Eure Einschätzung. Vielleicht gehe ich dann tatsächlich auf Single Hop. Dann tendiere ich aber gleich zu Cascade, denn Amarillo habe ich gerade in meinem Weizenbock. Außerdem könnte ich dann meine geernteten Dolden aus dem Garten mit in den WP schmeißen... :Grübel
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6648

Beitrag von Dinkhopf » Donnerstag 16. November 2017, 10:47

monsti88 hat geschrieben:
Donnerstag 16. November 2017, 10:22
Moin!
Rezept sagt Simcoe und Amarillo verwenden. Hab leider keinen Simcoe da, welchen Hopfen aus der u.a. Liste sollte ich zum Ersetzen nehmen? Oder lieber gleich Single Hop Amarillo? Soll ein einfaches Pale Ale werden.

D27B50C4-3D76-42A2-95D8-DFB7F2EFBCAC.jpeg
Moin! Was für eine App verwendest Du da?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6649

Beitrag von hyper472 » Donnerstag 16. November 2017, 10:52


Moin! Was für eine App verwendest Du da?
Kleiner Brauhelfer für iOS
Ich braue getreu dem Nürnberger Gerstengebot von 1303 - meistens :Wink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#6650

Beitrag von Maulwurfmann » Donnerstag 16. November 2017, 11:45

Kurz und knapp: wie viel Zeit würdet ihr einem Münchner Dunkel (100 % MüMa, Dekoktion, um die 24 IBU, untergärig) nach der Karbonisierung in der Flasche geben bis es absolut trinkfertig ist? Den hohen Münchner-Malz-Anteil kann ich absolut nicht einschätzen, darüber hinaus ist es auch mein erstes untergäriges.

Danke

Fabian

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