Kurze Frage, kurze Antwort

Hier kommt alles rein, was woanders keinen Platz hat.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5101  Beitragvon Platonaut » Freitag 7. April 2017, 11:39

HrXXLight hat geschrieben:Hat grad einer nochmal zufällig eine gute und günstige Bezugsquelle für Plastikeimer zur Lagerung von Malz am Start, wo ich als Privatmann bestellen kann?

Ich habe mit diesem Ebay Verkäufer gute Erfahrung gemacht.HAbe schon mehrfach dort bestellt und war immer sehr zufrieden.
http://stores.ebay.de/parkett-werk?_trk ... 7675.l2563
Am schwersten ist die Beschaffung des Leergutes
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5102  Beitragvon afri » Freitag 7. April 2017, 11:40

Hopfen-Q hat geschrieben:dass etwa 5g Zucker in 500ml Wasser einen Druck von 2,0 bar aufbauen müssten .... ok?
Micha

aus 5g Zucker entstehen ~2,5g Alk und ~2,5g CO2. Jetzt kommt es auf's Volumen und die Temperatur an, deine 2bar erscheinen mir passend für 20°C und 500ml.
Achim
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5103  Beitragvon erdbaertorte » Freitag 7. April 2017, 16:04

Welche Temperatur ist denn optimal für eine Eiweißrast, um FAN zu produzieren, mit der Hoffnung bei einem Hefeweizen Schwefelgestank (so gut wie möglich) zu vermeiden?
Die SuFu/Braumagazin/google spucken von 47°-57° alles aus und jetzt weiß ich halt auch nicht mehr.
Geplant sind 20L mit 2,5kg Weizenmalz/ 2,5kg Wienermalz/ 1,5L magnetgerührter Starter von gestrippter Gutmannhefe (und VWH mit Huell Melon auf ca. 20 IBU bittern, das werden ca. 25g).

:)
Klaus
willste Abfüllen, weil die Gärprobe durch ist - lächelt dich im Gäreimer 'ne dichte Hefedecke an "ist grad' so gemütlich, frag' in ein paar Tagen nochmal"...
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5104  Beitragvon Markus13 » Freitag 7. April 2017, 18:27

Habe gerade eine Packet unter anderem mit Hopfen bekommen.
Eine Tüte mit Hopfen ist nicht vakuumiert und es ist viel Luft im Beutel. Undicht ist er nicht. Ernte ist 2016.
Muss man dabei mit Geschmackseinbußen rechnen?

Die anderen Hopfenbeutel welche dabei sind sind wie gewohnt perfekt vakuumiert.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5105  Beitragvon Bronkhorst » Freitag 7. April 2017, 18:32

Ich glaube nicht, dass du was davon schmeckst. Ist nicht optimal, aber sofern du kein Vergleichsbier mit genau diesem Hopfen hast, der perfekt vakuumiert war, wirst du damit bestimmt gut leben können! Aber selbst da würde ich mir nicht zutrauen einen Unterschied zu schmecken/riechen!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5106  Beitragvon Gryps » Freitag 7. April 2017, 19:42

Hallo, ich habe vor drei Tage aus Versehen ein Päckchen GOZDAWA Pure Ale Yeast 7 mit dem Hopfen zusammen in die Kühltruhe gelegt. Vorhin hab ich es rausgeholt. Ich will morgen damit anstellen.
Sind Probleme zu erwarten oder nehme ich lieber ein anderes Päckchen (hab aber nur noch andere Sorten, da es der erste Versuch mit der GOZDAWA werden soll).
Danke und lG, Lutz
Gruß Lutz
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5107  Beitragvon hewbeer1990 » Freitag 7. April 2017, 20:08

Hallo ich habe am 02.04. mein erstes Brauvorhaben mit Bierwürze-Konzentrat HELL, gehopft (01-40 von bier-kwik) angefangen. Es waren 400g, dazu Zucker: 370g und Wasser:5,75l. Die Hefe ist angekommen und es hat sich gekräust (?). Ich hab noch keine Gerätschaften um etwaige Messungen durchzuführen (kommen nach dem nächsten Gehalt) und bin mir unsicher ob die Hauptgärung abgeschlossen ist. Deshalb würde ich euch gerne um eine Einschätzung bitten, ob ich in die Flaschen für die Nachgärung einfüllen kann. Vielen Dank im Voraus
Nico
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Edit: Die Temperatur betrug maximal 24°C und ist gestern zum ersten Mal unter 18°(Tiefstwert 15°C) gefallen. Die Hefe ist obergärig.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5108  Beitragvon Brauwolf » Freitag 7. April 2017, 20:18

Gryps hat geschrieben:Hallo, ich habe vor drei Tage aus Versehen ein Päckchen GOZDAWA Pure Ale Yeast 7 mit dem Hopfen zusammen in die Kühltruhe gelegt. Vorhin hab ich es rausgeholt. Ich will morgen damit anstellen.
Sind Probleme zu erwarten oder nehme ich lieber ein anderes Päckchen (hab aber nur noch andere Sorten, da es der erste Versuch mit der GOZDAWA werden soll).
Danke und lG, Lutz


Nö, macht nix. Es gibt einige, die (unnötigerweise) Trockenhefe in der Kühltruhe lagern.
Ganz normal mit lauwarmem Wasser rehydrieren und anstellen.

Cheers, Ruthard
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5109  Beitragvon Alt-Phex » Freitag 7. April 2017, 20:21

Ich hab noch keine Gerätschaften um etwaige Messungen durchzuführen (kommen nach dem nächsten Gehalt) und bin mir unsicher ob die Hauptgärung abgeschlossen ist.


Tja, ohne Messwerte kann man das nicht sagen. Ohne Spindel oder Refraktometer kann man halt nicht brauen.

Wir kennen jetzt weder die Stammwürze noch den aktuellen Extraktgehalt. Die Hefe kennen wir auch nicht.
Fünf Tage sind aber eher wenig als viel. Daher lass den Deckel drauf und besorg dir schnellstens eine Spindel.
Die hier reicht vollkommen aus und kostet nicht die Welt -> https://gastro-brauen.de/de/Brauereiart ... -40ml.html
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5110  Beitragvon NiCoSt » Freitag 7. April 2017, 21:48

Im Zweifelsfall lass es länger stehen.
Keine Panik, so schnell passiert nichts schlimmes. Hier im Forum hatte einer mal ein OG 6 Wochen lang im Fass.
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~~~Der Brauer macht die Würze, die Hefe macht das Bier~~~
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5111  Beitragvon hewbeer1990 » Freitag 7. April 2017, 22:08

Alt-Phex hat geschrieben:
Ich hab noch keine Gerätschaften um etwaige Messungen durchzuführen (kommen nach dem nächsten Gehalt) und bin mir unsicher ob die Hauptgärung abgeschlossen ist.


Tja, ohne Messwerte kann man das nicht sagen. Ohne Spindel oder Refraktometer kann man halt nicht brauen.

Wir kennen jetzt weder die Stammwürze noch den aktuellen Extraktgehalt. Die Hefe kennen wir auch nicht.
Fünf Tage sind aber eher wenig als viel. Daher lass den Deckel drauf und besorg dir schnellstens eine Spindel.
Die hier reicht vollkommen aus und kostet nicht die Welt -> https://gastro-brauen.de/de/Brauereiart ... -40ml.html

Bei der Hefe kann ich noch aushelfen, 01-20 von Bierkwik.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5112  Beitragvon hewbeer1990 » Freitag 7. April 2017, 22:10

NiCoSt hat geschrieben:Im Zweifelsfall lass es länger stehen.
Keine Panik, so schnell passiert nichts schlimmes. Hier im Forum hatte einer mal ein OG 6 Wochen lang im Fass.

Ok, dann warte ich mal noch ein paar Tage.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5113  Beitragvon Gryps » Samstag 8. April 2017, 06:37

@Ruthard: Danke für die schnelle und beruhigende Antwort!
Gruß Lutz
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5114  Beitragvon brauflo » Samstag 8. April 2017, 19:32

Dunkel wabert durch meine Synapsen die Information, dass die CO2-Flasche nicht mit in den Kühlschrank darf...
Kann mir jemand sagen ob das stimmt?
Und warum?
Dank Euch...
Florian
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5115  Beitragvon DarkUtopia » Samstag 8. April 2017, 19:49

Zum Thema Kühlschrank und CO2 weiß ich nur, dass die BrauUnion ihre zapfkühlschränke mit innenliegender Flasche liefern/benutzen
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5116  Beitragvon brauflo » Samstag 8. April 2017, 23:11

Danke erstmal, aber mich lässt der Gedanke nicht los, daß es einen speziellen Sinn hatte....
Finde die Stelle nur nicht in den Tiefen des Forums....

In Ermangelung einer stabilen Fixierung steht die 2kg Flasche erst mal drinnen....
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5117  Beitragvon afri » Samstag 8. April 2017, 23:59

Wenn eine CO2-Pulle mitgekühlt wird, sinkt ihr innerer Druck, es kann also vergleichsweise etwas weniger CO2 aus ihr entnommen werden. Aber "nicht dürfen" halte ich für falsch.
Achim
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5118  Beitragvon brauflo » Sonntag 9. April 2017, 01:19

Aha. Dank Dir.
Klingt erstmal so einleuchtend wie harmlos.
Wenn es darüber hinaus kein größeres Risiko gibt, lass ich die Flasche erst mal dort wo sie ist.
Bei einem Innendruck von 50 bar und einem Zapfdruck von 1,1 bar erscheint mir das mit meinem beschränkten Horizont unproblematisch.
:Drink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5119  Beitragvon diapolo » Sonntag 9. April 2017, 14:51

Hi Florian,
für deinen Zapfkühlschrank ist das auch nicht so tragisch, da du ja die 50l Bier nicht auf einmal entnimmst.
Würde du aber große mengen CO2 entnehmen ensteht in der Flasche eine größere Enspannungskälte wenn die Flasche schon vorgekühlt ist dann es zum Vereisen des Inhaltes kommen. Vom prinzip her lässt es sich mit einer Propangasflasche im Winter vergleichen.

mfg

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5120  Beitragvon brauflo » Sonntag 9. April 2017, 15:32

Hey, das war es, woran ich mich nur noch dunkel erinnerte!
Das mögliche Vereisen bei niedrigerer Starttemperatur und kontinuierlicher Entnahme.
Gutes Beispiel mit der Propangasflasche....
Das wird auf der nächsten Familienfeier tatsächlich ein Thema. :Ahh
Wenn da 2 19l Kegs relativ rasch durchgezogen werden.... :puzz :puzz :puzz

Vielen Dank!
Das ist eine hinreichende Begründung um über eine Flaschenfixierung außerhalb nachzudenken.

:Drink

Florian
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5121  Beitragvon DarkUtopia » Montag 10. April 2017, 21:26

Ich hab Mal, weil ich es noch nie gemacht habe, eine Flasche während der NG geöffnet. Relativ schnell steigt der Schaum auf, aber nicht so schnell, dass ich die Flasche nicht mehr schließen kann. Habt ihr das auch so beobachtet oder stimmt was nicht? Auf dem Sud hab ich leider keine Manometer
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5122  Beitragvon §11 » Montag 10. April 2017, 21:39

Ich hab noch keine Gerätschaften um etwaige Messungen durchzuführen (kommen nach dem nächsten Gehalt) und bin mir unsicher ob die Hauptgärung abgeschlossen ist. Deshalb würde ich euch gerne um eine Einschätzung bitten, ob ich in die Flaschen für die Nachgärung einfüllen kann. Vielen Dank im Voraus


Das halte ich fuer ein Geruecht. Ich wette jeder hat fuer diesen Zweck ein Messgeraet zu Hause.

Eine Spindel funktioniert nach dem Archimedischen Prinzip, das da sagt, schwimmt ein Gegenstand dann ist die Auftriebskraft gleich der Gewichtskraft der Verdrangten Fluessigkeit.

Weisst eine Fluessigkeit eine geringere Dichte auf, wie in etwa eine vergorene Wuerze im Vergleich zur unvergorenen,und aendert sich die Gewichtskraqft der Spindel nicht, dann muss sie also mehr Volumen verdraengen, damit wieder gilt Gewichtskraft der verdraengten Fluessigkeit = Gewichtskraft der Spindel.

Du willst ja nun aber nur sehen ob sich die Dichte noch aendert, brauchst also keinen Absolutwert (wie etwa 12,5 m/m% Extrakt). Also kannst du I'm Endeffekt jeden Gegenstand nehmen der schwimmt, makiertst an ihm die Eintauchtiefe bei der ersten Messung und vergleichst die entsprechend mit weiteren Messungen. Aendert sich die Eintauchtiefe nicht mehr, aendert sich auch die Dichte der Wuerze nicht mehr ==> Gaerung ist durch.

Die Messung wird ueberigens genauer wenn der Koerper lang und schlank ist, weil sich dann das verdraengte Volumen mit der Eintacuhtiefe langsamer aendert.

Jan
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5123  Beitragvon afri » Montag 10. April 2017, 21:42

DarkUtopia hat geschrieben:Habt ihr das auch so beobachtet oder stimmt was nicht? Auf dem Sud hab ich leider keine Manometer

Nein, habe ich nicht. Aber während der NG sind jede Menge Hefen in der Schwebe, jede ergibt einen astreinen Moussierpunkt und so ist es kein Wunder, wenn es dir entgegenkommt.

Wenn dir nach Ende der NG noch immer alles heraussprudelt, hast du übercarbonisiert, dann liegt die Ursache in fehlerhafter Speise- oder Zuckergabe.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5124  Beitragvon DarkUtopia » Montag 10. April 2017, 22:07

Übercarbonisiert denke ich eher nicht, danke erstmal!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5125  Beitragvon Braueule89 » Dienstag 11. April 2017, 08:01

Kurze Frage in die Runde. Ich habe am 01.04 ein Citra Pale Ale gebraut und mit der Fermentis Safale US-05 angestellt. Aus unerklärlichen Gründen ( :Mad2 :Ahh ) habe ich den Gäreimer in den Kühlschrank bei 13 Grad gestellt. Heute morgen ist es mir erst aufgefallen, steht also schon über ne Woche zu kalt, laut Hefe sollten es nämlich ca. 20 Grad sein. Kann ich einfach in der Wohnung noch bei 20 Grad zu Ende vergären lassen oder bekomme ich irgendwelche Probleme? Danke im Voraus!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5126  Beitragvon Bilbobreu » Dienstag 11. April 2017, 09:38

Braueule89 hat geschrieben:Kurze Frage in die Runde. Ich habe am 01.04 ein Citra Pale Ale gebraut und mit der Fermentis Safale US-05 angestellt. Aus unerklärlichen Gründen ( :Mad2 :Ahh ) habe ich den Gäreimer in den Kühlschrank bei 13 Grad gestellt. Heute morgen ist es mir erst aufgefallen, steht also schon über ne Woche zu kalt, laut Hefe sollten es nämlich ca. 20 Grad sein. Kann ich einfach in der Wohnung noch bei 20 Grad zu Ende vergären lassen oder bekomme ich irgendwelche Probleme? Danke im Voraus!


Ich geh mal davon aus, dass die Hefe auch bei 13°C angekommen ist und ihre Arbeit verrichtet. Gleichwohl würde ich jetzt wärmer (Zimmertemperatur) stellen, sonst dauert die Gärung womöglich ewig.

Gruß
Stefan
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5127  Beitragvon steko » Dienstag 11. April 2017, 09:58

Jetzt habe ich so viel gelesen und mich wieder selber verunsichert, dass ich nun doch fragen muss :puzz

Bitte einmal einen Blick auf folgendes Setup werfen. Ausschlag sollen 40-50 Liter werden:

- Hendi 3,5 KW
- Contacto 70L (Maischen&Hopfenkochen)
- 70L Läuterbottich von Brewpaganda ( ttps://www.brewpaganda.com/laeutern-gae ... h-70-liter )

Verunsicherung habe ich nun wegen der Größe des Läuterbottichs.

Welche Größe einer Gärbehälters sollte ich nehmen? Jemand Tipps für ein Edelstahlmodell?

Gruß Stephan
steko
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5128  Beitragvon Frudel » Dienstag 11. April 2017, 12:50

Im Braumagazin gibt es eine tollen Artikel über die Dimensionierung von Anlagen

http://braumagazin.de/article/klassengesellschaft/


Ich habe eine 70l Topf zum Kochen , 50 l Topf mit Rührwerk zum Maischen und eine Thermoport mit
38 l das passt gut bis um die 17P , Ausschlag je nach Stammwürze 40-50l

LG
Markus
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5129  Beitragvon Terlon » Dienstag 11. April 2017, 14:30

Welchen Gär-Kühlschrank für SPEIDEL 30l Gärfass?

Hallo zusammen,

ich suche für mein Speidel 30l Gärfass (inkl. Gärspund) einen geeigneten Kühlschrank.
Die Suchfunktion hat hier nichts geliefert, deshalb die Frage wer einen solchen empfehlen kann.
Bei den Herstellern findet man üblicherweise keine Daten für die nutzbaren Maße des Innenraums.
Ohne Gefrierfach und natürlich möglichst energieeffizient.
Gruß
Olli
*******
Ich braue nicht nach dem RHG, aber ohne Chemie!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5130  Beitragvon Alt-Phex » Dienstag 11. April 2017, 15:06

steko hat geschrieben:Jetzt habe ich so viel gelesen und mich wieder selber verunsichert, dass ich nun doch fragen muss :puzz

Bitte einmal einen Blick auf folgendes Setup werfen. Ausschlag sollen 40-50 Liter werden:

- Hendi 3,5 KW
- Contacto 70L (Maischen&Hopfenkochen)
- 70L Läuterbottich von Brewpaganda ( ttps://www.brewpaganda.com/laeutern-gae ... h-70-liter )

Verunsicherung habe ich nun wegen der Größe des Läuterbottichs.

Welche Größe einer Gärbehälters sollte ich nehmen? Jemand Tipps für ein Edelstahlmodell?

Gruß Stephan


Das passt schon so, ich arbeite auch mit zwei 70L Töpfen. Einer als davon Läuterbottich.

Was den Gärbehälter angeht, da solltest du schon 30% Steigraum einrechnen.
Was aber noch viel entscheidender ist, kannst du denn auch noch bewegen ?

Ich könnte das nicht, daher arbeite ich mit zwei Gärbehältern für den 50L Sud.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5131  Beitragvon omegator77 » Dienstag 11. April 2017, 15:15

Ich habe gerade ne Ladung Flaschen in der Spülmaschine und habe vergessen den Klarspüler abzuschalten,
habe jetzt Bedenken das ich Probleme mit dem Schaum bekomme! Reicht da evtl. schon ein ausspülen
mit z.B. Oxi oder so?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5132  Beitragvon Alt-Phex » Dienstag 11. April 2017, 16:11

omegator77 hat geschrieben:Ich habe gerade ne Ladung Flaschen in der Spülmaschine und habe vergessen den Klarspüler abzuschalten,
habe jetzt Bedenken das ich Probleme mit dem Schaum bekomme! Reicht da evtl. schon ein ausspülen
mit z.B. Oxi oder so?


Mit reichlich Wasser nachspülen, sollte man sowieso machen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5133  Beitragvon omegator77 » Dienstag 11. April 2017, 16:18

Ok, Super wenn das reicht!

Danke !
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5134  Beitragvon Trooper » Dienstag 11. April 2017, 17:31

Mal ne blöde Frage: Ich möchte in der Waschküche im Keller 20-Liter-Sude brauen, maximal einmal pro Monat. Der Raum hat keine Entlüftungsmöglichkeit, d.h. ich kann weder ein Fenster noch eine Außentür öffnen. Denkt ihr, es könnte auf Dauer Probleme mit Schimmel geben? Benötigt man bei nur 20 Litern bereits einen Abluft-Dunstabzug?

Danke und Gruß, Franky
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5135  Beitragvon Sura » Dienstag 11. April 2017, 17:39

Trooper hat geschrieben:Mal ne blöde Frage: Ich möchte in der Waschküche im Keller 20-Liter-Sude brauen, maximal einmal pro Monat. Der Raum hat keine Entlüftungsmöglichkeit, d.h. ich kann weder ein Fenster noch eine Außentür öffnen. Denkt ihr, es könnte auf Dauer Probleme mit Schimmel geben? Benötigt man bei nur 20 Litern bereits einen Abluft-Dunstabzug?

Danke und Gruß, Franky


Ja. Zum testen stell lass einfach mal 2-3 Liter Wasser verdunsten, dann schaust du mal was das für eine Tropfsteinhöhle wird.
In den meisten Fällen ist ein Post von mir ganz ruhig, entspannt und mit interessiertem Gesichtsausdruck geschrieben.... und darf auch gerne so gelesen werden :Greets
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5136  Beitragvon omegator77 » Dienstag 11. April 2017, 17:40

Ich braue auch mit dem Elektroeinkocher ca. 20Liter in der Waschküche!
Abzug hab ich keinen, bin aber schon froh das ich Durchzug machen kann,
vorallem beim Kochen, das könnte sonst schon ganz schön Dunstig werden!
omegator77
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5137  Beitragvon M0ps » Dienstag 11. April 2017, 17:42

Ich habe zwar keine Erfahrung damit, aber beim kochen verdampfen bei 20L Sud locker 2L - das ist schon eine ganze Ecke und wäre mir ohne Lüftung zu heikel. Außerdem sollte man die Geruchsbelästigung nicht unterschätzen. :Grübel
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5138  Beitragvon Trooper » Dienstag 11. April 2017, 17:47

Ok, danke euch für die Entscheidungshilfe! Dann muss ich wohl oder übel eine Entlüftung nach draußen installieren lassen, wird sicher nicht billig :crying
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5139  Beitragvon M0ps » Dienstag 11. April 2017, 18:13

Ich hab hier allerdings irgendwo einen Thread gesehen, wo sich Leute ohne Lüftungsmöglichkeit einen Kondensator gebaut haben. Evtl wäre das ja etwas für dich.

Den hier meinte ich: viewtopic.php?f=21&t=12533&view=unread#unread
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5140  Beitragvon butascratch » Dienstag 11. April 2017, 18:29

Trooper hat geschrieben:Ok, danke euch für die Entscheidungshilfe! Dann muss ich wohl oder übel eine Entlüftung nach draußen installieren lassen, wird sicher nicht billig :crying

Oder draußen brauen.
Das mach ich zum Beispiel das ganze Jahr lang, wenn du in Verlängerungskabel-Reichweite bist, ist das alles kein Problem.
Im Winter geht es halt ein wenig länger bis die Siedetemperatur erreicht ist, aber so ne viertel Stunde hin oder her macht den Kohl beim Brauen auch nicht mehr fett.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5141  Beitragvon Trooper » Mittwoch 12. April 2017, 13:08

M0ps hat geschrieben:Ich hab hier allerdings irgendwo einen Thread gesehen, wo sich Leute ohne Lüftungsmöglichkeit einen Kondensator gebaut haben. Evtl wäre das ja etwas für dich.

Den hier meinte ich: viewtopic.php?f=21&t=12533&view=unread#unread

Stimmt, das wäre theoretisch eine Möglichkeit. Allerdings bin ich dafür viel zu wenig Bastler, so ein Ding würde ich mir niemals zutrauen.

@butascratch
Draußen brauen fände ich super, käme aber platzmäßig nur auf der Terrasse infrage. Und da diese keinen richtigen Bodenabfluss hat, sondern das Regenwasser einfach im angrenzenden Rasen versickert, scheidet die Option aus. Die Braugeräte müsste ich alle drinnen reinigen.

Der Waschkeller bietet zwar (noch) keine Entlüftungsmöglichkeit, kann dafür aber immerhin mit Fliesen, Bodenabfluss und riesigem Waschbecken trumpfen. Abgesehen von der fehlenden Entlüftung also eigentlich ein idealer Braukeller.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5142  Beitragvon Advanced » Mittwoch 12. April 2017, 16:23

Servus Zusammen,
Kann mir einer kurz folgende Umsetzung skizzieren - wie sähe der Weg aus wenn man in einem Unternehmen Bier brauen möchte um es dann z.B. auf dem Firmeninternen Betriebsfest auszuschenken? Ich stell mir das ganze so vor:

- Brauerei anmelden
- Anlagen und Räumlichkeiten abnehmen lassen
- Zollrechtliche Dinge regeln
- Ausschenken
?

Sind das die Hürden die man nehmen müsste oder gäb es noch weitere Meilensteine?

Lg,
Fabian
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5143  Beitragvon Brauwolf » Mittwoch 12. April 2017, 16:51

Firmeninternen Betriebsfest


wie oft soll das firmeninterne Betriebsfest denn stattfinden? wöchentlich?
Zahlen die Mitarbeiter das getrunkene Bier selbst oder stiftet das die Firma?

Cheers, Ruthard
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Mein Blog: Brew24.com
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5144  Beitragvon butascratch » Mittwoch 12. April 2017, 17:28

Trooper hat geschrieben:@butascratch
Die Braugeräte müsste ich alle drinnen reinigen.

Genau so mache ich das :Bigsmile
Ist allerdings wirklich umständlich.
Wenn du schon einen quasi perfekten Keller hast ist das natürlich die bessere Lösung, zum Anfang geht allerdings Braugeräte zur Spüle schleppen auch noch klar, da ist der Enthusiasmus noch stark :Wink
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5145  Beitragvon Kanni » Mittwoch 12. April 2017, 20:39

Hallo Braukollegen,

wir haben uns einen BM50+ mit einem kurzen Malzrohr geholt. Wieviel Malz darf in dem verkürzten Malzrohr maximal eingefüllt werden?
Hälfte vom großen Malzrohr 6,5 kg? :Grübel
Beste Grüße
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5146  Beitragvon der_dennis » Mittwoch 12. April 2017, 20:45

Kanni hat geschrieben:Hallo Braukollegen,

wir haben uns einen BM50+ mit einem kurzen Malzrohr geholt. Wieviel Malz darf in dem verkürzten Malzrohr maximal eingefüllt werden?
Hälfte vom großen Malzrohr 6,5 kg? :Grübel


6,5kg ist jedenfalls bei mir im BM50 mit kurzem Rohr die Obergrenze. Drüber ist es ähnlich wie mit dem großen Malzrohr, mehr Malz verschlechtert eher die Ausbeute.
Hast du eine Distanzhülse zwischen die Sieben?


Mal eine Frage von mir: Habe heute meinen 3-teiligen Kugelhahn für den BM50 bekommen und ihn mittels einem 3/4" Doppelnippel angebracht. Am anderen Ende ist eine Geka Kupplung aus Edelstahl. Nun wackelt das ganze ziemlich hin und her wenn ich die Schlauchtülle an/abschraube oder den Hahn öffne bzw. schließe. Muss ich mir da Gedanken machen, dass der Gewindenippel am Braumeister selbst irgendwann abbricht? Ist ja wie mit nem Draht den ich 100x hin und her biege, der bricht auch. Das ganze Geraffel mit dem Hahn ist auch recht lang, gibt nen großen Hebel.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5147  Beitragvon Kanni » Mittwoch 12. April 2017, 20:52

der_dennis hat geschrieben:
Kanni hat geschrieben:Hallo Braukollegen,

wir haben uns einen BM50+ mit einem kurzen Malzrohr geholt. Wieviel Malz darf in dem verkürzten Malzrohr maximal eingefüllt werden?
Hälfte vom großen Malzrohr 6,5 kg? :Grübel


6,5kg ist jedenfalls bei mir im BM50 mit kurzem Rohr die Obergrenze. Drüber ist es ähnlich wie mit dem großen Malzrohr, mehr Malz verschlechtert eher die Ausbeute.
Hast du eine Distanzhülse zwischen die Sieben?


Super, besten Dank für deine schnelle Antwort. Distanzhülse habe ich nicht dazwischen bzw. noch nicht. Wie lang muss das ganze denn sein? Hast du ggf. ein Foto von der Hülse?
Beste Grüße
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5148  Beitragvon der_dennis » Mittwoch 12. April 2017, 20:57

Ich hab selbst auch noch keine, wollte mir die aber morgen auf der Arbeit zuschneiden. Für die Stange von der Flügelmutter zum oberen Sieb hat Speidel mir 20cm angegeben, für das Rohr drunter komme ich durch messen auf 13cm. Ich schneid das morgen mal zurecht und melde mich obs passt
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5149  Beitragvon monojp » Mittwoch 12. April 2017, 21:36

Hallo,
auf die Schnelle nichts gefunden - gibt es eine Übersicht möglicher Infektionen? Z.B. mit Geschmacks- (sauer, bitter, ..) und Aussehen-Einfluss (Kahmhaut, Schimmel, ..)

Warum ich frage: Mein Kleinstsud gärt knapp eine Woche und nun seh ich unten über dem Trub weißliche Ablagerungen am Rand und ich frage mich ob das eine Infektion oder z.B. nur die tote Hefe (US-05) sein könnte.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5150  Beitragvon DarkUtopia » Mittwoch 12. April 2017, 21:45

Hab ich noch nie beobachtet weil ich in meinen Gäreimer nicht reinschauen kann, aber kann tote Hefe sein. Die Harze und andere Trübstoffe liegen halt ganz unten und dann der feine Hefesatz, würde Sinn ergeben
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5151  Beitragvon flensdorfer » Mittwoch 12. April 2017, 21:46

Ich habe bewusst bisher nur von Stopfen mit Aromahopfen gelesen. Kann sein, dass ich es übersehen oder nicht wahrgenommen habe, aber man kann doch sicher auch mit Bitterhopfen wie Herkules oder Magnum stopfen?
Was würde das geschmacklich bringen?
Gruß, Arne

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5152  Beitragvon afri » Mittwoch 12. April 2017, 22:47

flensdorfer hat geschrieben:Was würde das geschmacklich bringen?

Je nachdem, was du unter diesem oder jenem Hopfen verstehst oder dir der Shop vorgibt. Ich bin schon mit Sorachi Ace 13,6% reingefallen, der mir eine untrinkbare Bittere bescherte, obwohl ich ihn als Aromahopfen in den WP <80° geschmissen habe.

Auf der anderen Seite habe ich aktuell eine gute Erfahrung mit T'n'T 12,2% machen dürfen, der bringt als Bitterhopfen(mischung) WP und gestopft wunderbare Aromen mit sich. Ich überlege schon, ob ich ihn in meine Top-3-Hitliste von Aromahopfen aufnehme(Cascade, Perle, Tett), aber zu wessen ungunsten...

Kurze Antwort: probier's halt aus. Es gibt aber auch mindestens einen Thread hier, in welchem das bereits Thema war. Das musst du jedoch selbst heraussuchen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5153  Beitragvon Alt-Phex » Mittwoch 12. April 2017, 22:59

flensdorfer hat geschrieben:Ich habe bewusst bisher nur von Stopfen mit Aromahopfen gelesen. Kann sein, dass ich es übersehen oder nicht wahrgenommen habe, aber man kann doch sicher auch mit Bitterhopfen wie Herkules oder Magnum stopfen?
Was würde das geschmacklich bringen?


Grundsätzlich hat natürlich auch ein Bitterhopfen ein Aroma. Meistens geht das aber eher in Richtung Grasig/Erdig.
Ob man das zum stopfen nemen will ist fraglich. Ich habe mal ein Bier mit Herkules als VWH und als Aromagabe 5min
vor Kochende gebraut. Das war ausgewogen gebittert und hatte grasige Aromen. Lecker aber unspektakulär.

Aber wie so oft, einfach mal versuchen und hier berichten. Viele Bitterhopfen werden aromatisch unterschätzt.

@Achim: Ich habe da ganz andere Erfahrungen mit Sorachi gemacht. Auch bei unter 80°C im Whirlpool.
Tolle Kokosaromen. Haben auch meine Gäste rausgeschmeckt ohne das die vorher was davon wussten.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5154  Beitragvon afri » Donnerstag 13. April 2017, 23:02

Alt-Phex hat geschrieben:@Achim: Ich habe da ganz andere Erfahrungen mit Sorachi gemacht. Auch bei unter 80°C im Whirlpool.
Tolle Kokosaromen.

Ich glaube so langsam, dass ich irgendwas anderes als SA bekommen habe. Das, was Glaabsbräu aus dem Hopfen holt, deckt sich in wirklich keiner Weise mit dem Aroma aus dem Hopfen, den ich bei HuM erstand. Aber das nur nebenbei.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5155  Beitragvon Hammerwade » Freitag 14. April 2017, 08:45

Ich habe vor 1.5Wochen ein IPA gebraut. Soweit alles gut, aber nachdem ich zum Stopfen in den Gäreimer geschaut habe, war dort eine richtig feste und feuchte Schaumdecke/Schmodder (siehe unten). Habe den Schmodder untergerührt in der Hoffung, dass er sich absetzt und im Anschluss gestopft. Vor dem Abfüllen war er wieder da und ich habe ihn abgeschöpft. Die abgefüllten Flaschen sind nicht klar geworden (viele Schwebeteilchen) trotz des Einsatz des Monofilament 150 vor dem Umfüllen in den Gäreimer und Abfüllen auf die Flaschen.

Woher kommt der Schmodder bzw. was habe ich falsch gemacht?

Ich habe 90min gekocht und mit Irish Moos gearbeitet. Hefe war die WLP001.
Dateianhänge
IMG_4536.JPG
Schauendeckel beim Gären
IMG_4540.JPG
abgeschöpfter Schmodder
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5156  Beitragvon chaos-black » Freitag 14. April 2017, 08:52

Da ich sowas noch nicht gesehen habe, tippe ich auf 3 Möglichkeiten: Überdosierung Irish Moss, Infektion oder einfach eine Hefe die sich gern an der Oberfläche aufhält. Wobei die Überdosierung mir gerade am wahrscheinlichsten aussieht. Wieviel g/l hast du benutzt?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5157  Beitragvon Kampfsocke2 » Freitag 14. April 2017, 10:23

Nachgärung im Kühlschrank:
Flaschen legen,stellen oder egal ?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5158  Beitragvon Hammerwade » Freitag 14. April 2017, 10:33

Jetzt wo du es sagst mit dem Irish Moos ... kann leider nicht mehr sagen wieviel g/l es waren, aber es war wahrscheinlich zu viel. Brewfem gibt 5gr/25l an und da war ich drüber :Ahh

Jungbier hat soweit ok geschmeckt, da warte ich mal ab und hoffe, dass sich noch etwas absetzt :Grübel

Danke für die Antwort!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5159  Beitragvon chaos-black » Freitag 14. April 2017, 10:41

Ich benutze normalerweise ca 0,1g / L also nur die Hälfte von Brewferm Empfehlung. Das Irish Moss kann sich an deine Hefe binden und sie am arbeiten hindern. Überprüfe mal den Restextrakt und schaue ggf. ob du noch Notfallhefe da hast...
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5160  Beitragvon chaos-black » Freitag 14. April 2017, 10:44

Kampfsocke2 hat geschrieben:Nachgärung im Kühlschrank:
Flaschen legen,stellen oder egal ?


Mir fällt gerade kein Szenario ein, bei dem man im Kühlschrank nachgären sollte. Auch bei Untergärigem nicht. Warum willst du das machen? Bedenke dass da Hefe arbeiten muss und du sie je nach Temperatur einfach in den Winterschlaf schickst.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5161  Beitragvon Hammerwade » Freitag 14. April 2017, 11:11

Restextrakt hat gepasst. Bin von 16.3 Grad auf 4Grad Plato runtergekommen.
Schauen wir mal wie es sich entwicklet.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5162  Beitragvon Newbie322 » Freitag 14. April 2017, 11:51

Wie lange kann ich nach dem kochen warten bis ich meine Hefe dazu gebe? Kann wohl erst ab Mittwoch weiter machen, bin aber gerade am maischen
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5163  Beitragvon phigoek » Freitag 14. April 2017, 12:33

Hab mir einen Topf von Contacto 36 L bestellt. 1 1/2" Nippel soll da dran. Gibt es bei der Länge oder Legierung der Anschweißnippel etwas zu beachten? Ich nutze das Hendikochfeld.

Gruß & Dank
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5164  Beitragvon butascratch » Freitag 14. April 2017, 12:37

Newbie322 hat geschrieben:Wie lange kann ich nach dem kochen warten bis ich meine Hefe dazu gebe? Kann wohl erst ab Mittwoch weiter machen, bin aber gerade am maischen

Puh, Mittwoch klappt meiner Meinung nach auf keinen Fall. Ich sehe einen Tag schon kritisch (manche hier sehen (begründet) jede Stunde die nach dem Kochen verstreicht als kritisch an).
So haben andere Organismen viel Zeit die von dir produzierten Zucker zu verwerten --> bestenfalls Fehlgeschmack, schlimmstenfalls dicke Infektion.
Hast du keine Möglichkeit mittels eingefrorenem Wasser den Sud auf Anstelltrmperatur zu bringen?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5165  Beitragvon Kampfsocke2 » Freitag 14. April 2017, 12:53

Habe mich wahrscheinlich falsch ausgedrückt.
Habe nach eine Rezept von MiaschMalzundMehr gebraut.
Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept
Nachreifung 1 Woche bei Zimmertemperatur ( ca. 20 Grad ) anschl. 2 Wochen im Kühlschrank ( 4-6 Grad)
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5166  Beitragvon PabloNop » Freitag 14. April 2017, 13:10

Kampfsocke2 hat geschrieben:Nachreifung 1 Woche bei Zimmertemperatur ( ca. 20 Grad ) anschl. 2 Wochen im Kühlschrank ( 4-6 Grad)


(Nach-)Reifung ist nicht dasselbe wie Nachgärung. Zur ursprünglichen Frage: wegen des Bodensatzes immer stehend.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5167  Beitragvon Kampfsocke2 » Freitag 14. April 2017, 13:33

Danke !!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5168  Beitragvon Newbie322 » Freitag 14. April 2017, 13:44

@butascretch: leider nein. Habe aber meistens einen Tag später die Hefe dazu gegeben, dass sich die Würze dann abkühlen kann. Wäre dann ja schon Samstag. Da kann ich nur hoffen, dass ich mit nix einfange. Da arbeite ich noch sauberer als sonst eh schon.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5169  Beitragvon schloemi » Freitag 14. April 2017, 13:55

Kommt auf die Temperatur drauf an.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5170  Beitragvon Felix83 » Freitag 14. April 2017, 14:16

Will nachher mein Jungbier ins NC Keg befördern, karbonisieren und mit Gelatine klären

1. Keg zuerst kühlen, dann nochmal auf und Gelatine rein, oder Gelatine direkt rein?
2. Da ich zwangskarbonisiere wippe ich das Keg 3-4 mal kräftig hin und her, jeden Tag einmal. Danach lass ich es noch 2-3 Tage bei 1 Grad stehen. Geht das so auch mit Gelatine oder sollte man dann den Workflow ändern?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5171  Beitragvon schloemi » Freitag 14. April 2017, 14:25

Ich würde erst klären und dann karbonisieren. Die Klärung würde ich außerhalb eines Kegs machen, dass ich das Bier sauber von oben abziehen kann.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5172  Beitragvon butascratch » Freitag 14. April 2017, 14:30

Newbie322 hat geschrieben:@butascretch: leider nein. Habe aber meistens einen Tag später die Hefe dazu gegeben, dass sich die Würze dann abkühlen kann. Wäre dann ja schon Samstag. Da kann ich nur hoffen, dass ich mit nix einfange. Da arbeite ich noch sauberer als sonst eh schon.

Ein Tag ist denke ich vertretbar, die Fraktion der Übernachtkühler hier im Forum ist ja auch nicht gerade klein (mach ich bei UG gezwungenermaßen auch).
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5173  Beitragvon Newbie322 » Freitag 14. April 2017, 17:34

@buta
Werde es heute Abend in den Kühlschrank stellen und hoffen dass es genießbar bleibt
Aber wieder was gelernt für das nächste mal...
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Hopfen Kochen verkürzen

Post Nr.:#5174  Beitragvon Chugx » Samstag 15. April 2017, 14:58

Mal ne Blöde Frage, ich will ein Pale Ale machen, mit dem ich zwei Hopfensorten beim Stopfen vergleiche (Mandarina Bavaria und Nelson Sauvin).

Dazu dachte ich mir, ich mache nur eine Bitterhopfengabe zu Kochbeginn mit Chinook und sonst nichts weiter. Plan war eigentlich 60 min Kochzeit.

Nun kam mir gerade die Idee, warum eig nicht nur 45 min oder so Kochen und dafür ein bisschen mehr Hopfen nehmen? Würde das gehen? Geht ja eig nur um die Bittere oder bekomme ich dann Probleme mit Fehlaromen, die nicht mehr ordentlich ausgekocht werden?

Liebe Grüße Jakob
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5175  Beitragvon Charles » Samstag 15. April 2017, 15:10

Frage an die Kollegen, die schon mal mit dem Hermann-Verfahren gemaischt und mit gestrippter Gutmann Hefe angestellt haben:

Was für sEVG habt Ihr zusammengebracht?

Danke für die Antwort(en) im Voraus!
Charles
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Re: Hopfen Kochen verkürzen

Post Nr.:#5176  Beitragvon der_dennis » Samstag 15. April 2017, 15:23

Chugx hat geschrieben:Mal ne Blöde Frage, ich will ein Pale Ale machen, mit dem ich zwei Hopfensorten beim Stopfen vergleiche (Mandarina Bavaria und Nelson Sauvin).

Dazu dachte ich mir, ich mache nur eine Bitterhopfengabe zu Kochbeginn mit Chinook und sonst nichts weiter. Plan war eigentlich 60 min Kochzeit.

Nun kam mir gerade die Idee, warum eig nicht nur 45 min oder so Kochen und dafür ein bisschen mehr Hopfen nehmen? Würde das gehen? Geht ja eig nur um die Bittere oder bekomme ich dann Probleme mit Fehlaromen, die nicht mehr ordentlich ausgekocht werden?

Liebe Grüße Jakob


60 Minuten ist soweit ich weiß das Minimum. Kannst es freilich probieren aber im blödesten Fall versaust du dir mit Fehlaromen den Sud nur um ein paar Gramm Hopfen zu sparen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5177  Beitragvon DerDerDasBierBraut » Samstag 15. April 2017, 15:46

Charles hat geschrieben:Frage an die Kollegen, die schon mal mit dem Hermann-Verfahren gemaischt und mit gestrippter Gutmann Hefe angestellt haben:

Was für sEVG habt Ihr zusammengebracht?

Danke für die Antwort(en) im Voraus!


Bei der Gutmann waren es bei mir 78%, bei der Schneider 82%.
Gärtemperatur jeweils zwischen 25 und 28°C.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
--------------------
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5178  Beitragvon gerold » Sonntag 16. April 2017, 16:28

Hi,

ich habe gester gebraut und bin mit meinem Pale Ale und er Stammwürze etwas über das Ziel hinausgeschossen, ich vermute meine Waage war defekt ich dachte schon nach dem Schroten, mann ist das viel :Grübel . Ich hatte am Ende des Tages 60l mit 18 Grad Plato Jetzt habe ich mit Wasser runterverdünnt, da ich kein Pale Ale "Bock" haben wollte. Ich hatte nur ein großes Speidelfass mit 60l und einen kleinen 20l Gäreimer. Ich habe dann kurzerhand den Sud auf das Speidelfass und den 55l Thermoport aufgeteilt und jeweils mit 12l Wasser hochverdünnt. Dass die Hopfengabe jetzt nicht stimmt ist mir bewußt, ich hatte aber da ich nicht aktiv kühle immer eine relative lange Nachiomerisierung. Der Zweite unsicherheitsfaktor war dann dass die Wage beim Hopfenwiegen entgültig den Geist aufgegeben hat und ich den Aromahopfen über das Volumen abgeschätzt habe. Wird eh ein Überaschungsbier. :Angel

Nun meine Frage: Ich habe den Deckel des Thermoport nur aufgelegt. damit das CO2 entweichen kann, noch gibt es ja keine Fruchtfliegen. So eine "offene" Obergärige Gärung sollte ja kein Problem sein oder?

Hat schon mal jemand den Deckel durchbohrt und einen Einsatz für das Gärröhrchen reingebastelt?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5179  Beitragvon PabloNop » Sonntag 16. April 2017, 16:34

gerold hat geschrieben:Hat schon mal jemand den Deckel durchbohrt und einen Einsatz für das Gärröhrchen reingebastelt?


Es geht leichter: Spann ein großes sauberes Tuch über den TP statt den Deckel zu ruinieren.

Alternativ: nimm die Dichtung aus dem Deckel, dann kann das CO2 auch raus.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5180  Beitragvon fg100 » Sonntag 16. April 2017, 19:18

Weiß jemand wie viel Masse bzw. Volumen vom Einmaischwasser im Treber zurück bleibt.
Irgendwie glaube ich mal was von 80% des Schüttungsgewichts gelesen zu haben. Finde das aber nicht mehr.
D.h. bei 10kg Schüttung bleiben 8l Wasser im Treber zurück. Hat hier jemand das schon selbst mal ermittelt?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5181  Beitragvon der_dennis » Sonntag 16. April 2017, 19:28

Das Treberwasser? Ich rechne immer mit 96% also Schüttung x 0,96. Die Zahl hab ich von Berechnungen für einen Kleinsud Punkt 7.1 und fahre damit ganz gut.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5182  Beitragvon fg100 » Sonntag 16. April 2017, 19:40

der_dennis hat geschrieben:Das Treberwasser? Ich rechne immer mit 96% also Schüttung x 0,96. Die Zahl hab ich von Berechnungen für einen Kleinsud Punkt 7.1 und fahre damit ganz gut.

Danke für den Link.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5183  Beitragvon Bloodstroem » Dienstag 18. April 2017, 11:56

Hallo zusammen,

ich habe gestern ein Braunbier 21 Liter Ausschlagwürze mit einer geernteten Hefe (German Ale 1007) vom 07.01.2017 angestellt. Diese habe ich gestern ohne einen Starter hinzugeführt. Vom Geruch her hat sie normal nach Bier gerochen. Jetzt nach gut 18 Stunden ist noch keine Aktivität auszumachen. Braucht die Hefe nur länger, weil ich das Anstellen versäumt habe, oder ist es ratsam etwas Trockenhefe parat zu halten für den Fall der Fälle? :Grübel

Danke schon mal für eure Hilfe
Zuletzt geändert von Bloodstroem am Dienstag 18. April 2017, 12:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5184  Beitragvon chaos-black » Dienstag 18. April 2017, 12:03

Du hast selbstgeerntete Hefe von Anfang Januar genommen? Wenn du nicht für Hobbybrereich extrem gute Lagerbedingungen und ordentlich Starter gemacht hast würde ich das riskant nennen. Ich ernte zwar nicht oft, aber war nicht die Faustregel irgendwas mit bis zu 3 Wochen Kühlschrank wäre ok mit Starter? 4 1/2 Monate sind da ein ganz anderer Schnack.
Solltest du nicht total gute Bedingungen und Starter gehabt hast, rate ich dir zum baldigen EInsatz deiner Trockenhefe. Beachte allerdings, dass ich kein Hefeexperte bin, das ist vorwiegend aus Sachen geschlussfolgert, die ich hier so gelesen habe.

Beste Grüße,
Alex
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5185  Beitragvon Exedus » Dienstag 18. April 2017, 12:13

Bloodstroem hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich habe gestern ein Braunbier 21 Liter Ausschlagwürze mit einer geernteten Hefe (German Ale 1007) vom 07.01.2017 angestellt. Diese habe ich gestern nicht mehr angestellt. Vom Geruch her hat sie normal nach Bier gerochen. Jetzt nach gut 18 Stunden ist noch keine Aktivität auszumachen. Braucht die Hefe nur länger, weil ich das Anstellen versäumt habe, oder ist es ratsam etwas Trockenhefe parat zu halten für den Fall der Fälle? :Grübel

Danke schon mal für eure Hilfe



Irgendwie verwirrend, hast Du nun angestellt, oder nicht :puzz Wenn keine Hefe drin ist, tut sich auch nichts :P
mit freundlichen Grüßen

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5186  Beitragvon Bloodstroem » Dienstag 18. April 2017, 12:19

Exedus hat geschrieben:
Bloodstroem hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich habe gestern ein Braunbier 21 Liter Ausschlagwürze mit einer geernteten Hefe (German Ale 1007) vom 07.01.2017 angestellt. Diese habe ich gestern nicht mehr angestellt. Vom Geruch her hat sie normal nach Bier gerochen. Jetzt nach gut 18 Stunden ist noch keine Aktivität auszumachen. Braucht die Hefe nur länger, weil ich das Anstellen versäumt habe, oder ist es ratsam etwas Trockenhefe parat zu halten für den Fall der Fälle? :Grübel

Danke schon mal für eure Hilfe



Irgendwie verwirrend, hast Du nun angestellt, oder nicht :puzz Wenn keine Hefe drin ist, tut sich auch nichts :P


Ich habe hier keinen Starter gemacht. Die Hefe habe ich natürlich in die Würze gegeben.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5187  Beitragvon der_dennis » Dienstag 18. April 2017, 12:27

Du hast also Erntehefe vom Januar ohne Starter "einfach so" in die Würze gegeben? Dann würde ich wirklich Trockenhefe bereithalten
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5188  Beitragvon Bloodstroem » Dienstag 18. April 2017, 15:30

Die geerntete Hefe vom 07.01.2017 ist nach langer und wohl auch idealer Lagerung angekommen. Das alles ohne Starter und einer Anstelldauer von ~21 Stunden :Bigsmile

Bin total froh, dass ich den Sud nicht mit einer Trockenhefe anstellen musste, auch wenn es nur Kopfsache ist.

Dennoch vielen dank an die, die mir so schnell geantwortet haben. :thumbsup
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5189  Beitragvon Exedus » Dienstag 18. April 2017, 15:32

Bloodstroem hat geschrieben:Die geerntete Hefe vom 07.01.2017 ist nach langer und wohl auch idealer Lagerung angekommen. Das alles ohne Starter und einer Anstelldauer von ~21 Stunden :Bigsmile

Bin total froh, dass ich den Sud nicht mit einer Trockenhefe anstellen musste, auch wenn es nur Kopfsache ist.

Dennoch vielen dank an die, die mir so schnell geantwortet haben. :thumbsup



Bin mir nicht sicher ob Du oder ich den Begriff der Anstellens richtig verstanden haben :Greets

Für mich ist das Anstellen lediglich der Moment der Hefezugabe zur Würze, nichts weiter :Grübel
mit freundlichen Grüßen

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5190  Beitragvon Bloodstroem » Dienstag 18. April 2017, 15:39

Exedus hat geschrieben:Bin mir nicht sicher ob Du oder ich den Begriff der Anstellens richtig verstanden haben :Greets

Für mich ist das Anstellen lediglich der Moment der Hefezugabe zur Würze, nichts weiter :Grübel


Sehe ich genau so
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5191  Beitragvon NiCoSt » Dienstag 18. April 2017, 15:57

Nutzt hier noch einer das geknickte Läuterblech vno Mattmill?
Ich habe regelmäßig Sudhausausbeuten von ~55% und glaube, dass hier das Meiste hängenbleibt. Konstruktionsbedingt hat man ja einen "Totraum" unterhalb des Hahns.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5192  Beitragvon Sura » Dienstag 18. April 2017, 16:03

NiCoSt hat geschrieben:Nutzt hier noch einer das geknickte Läuterblech vno Mattmill?
Ich habe regelmäßig Sudhausausbeuten von ~55% und glaube, dass hier das Meiste hängenbleibt. Konstruktionsbedingt hat man ja einen "Totraum" unterhalb des Hahns.

Niemand hindert dich daran, den Eimer am Ende einmal zu kippen.

Davon abgesehen braucht es da zur Fehleranalyse mehr als nur die Betrachtung des Bleches. Schrotbild, Maischarbeit, Läutergeschwindigkeit, Batch-Sparge oder Fly-Sparge, wieviel Nachguss sowieso, wieviel Stammwürze am Anfang und am Ende, usw. usf..... das ist im Prinzip einen eigenen Thread wert. Hast du dir schonmal diese Artikel durchgelesen und versucht nachzuvollziehen?
In den meisten Fällen ist ein Post von mir ganz ruhig, entspannt und mit interessiertem Gesichtsausdruck geschrieben.... und darf auch gerne so gelesen werden :Greets
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5193  Beitragvon chaos-black » Dienstag 18. April 2017, 16:16

Bloodstroem hat geschrieben:Die geerntete Hefe vom 07.01.2017 ist nach langer und wohl auch idealer Lagerung angekommen. Das alles ohne Starter und einer Anstelldauer von ~21 Stunden :Bigsmile


Das ist doch schön zu hören :) Wie hast du denn gelagert wenn ich fragen darf? Es ist ja anscheinend in sofern gut gelaufen, als dass die hefe angekommen ist. Bei so einer langen Lagerdauer stelle ich es mir aber zumindest schwierig vor so ohne weiteres einzuschätzen wieviel vitale Hefe du da tatsächlich beigegeben hast (Stichwort Under/Overpitching).

Beste Grüße,
Alex
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5194  Beitragvon PabloNop » Dienstag 18. April 2017, 16:25

NiCoSt hat geschrieben:Nutzt hier noch einer das geknickte Läuterblech vno Mattmill?
Ich habe regelmäßig Sudhausausbeuten von ~55% und glaube, dass hier das Meiste hängenbleibt. Konstruktionsbedingt hat man ja einen "Totraum" unterhalb des Hahns.


Ich habe sowohl das Mattmill-Blech, als auch die Läuterhexe in meinem Thermoport ausprobiert. Wesentliche Unterschiede in der Ausbeute konnte ich nicht feststellen. Und ja, beim Blech habe ich den TP am Ende immer noch etwas schräg gestellt - aber bei ausreichend großen Schüttungen und entsprechend auch Nachgüssen macht das nicht viel aus.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5195  Beitragvon Bloodstroem » Dienstag 18. April 2017, 16:31

chaos-black hat geschrieben:
Bloodstroem hat geschrieben:Die geerntete Hefe vom 07.01.2017 ist nach langer und wohl auch idealer Lagerung angekommen. Das alles ohne Starter und einer Anstelldauer von ~21 Stunden :Bigsmile


Das ist doch schön zu hören :) Wie hast du denn gelagert wenn ich fragen darf? Es ist ja anscheinend in sofern gut gelaufen, als dass die hefe angekommen ist. Bei so einer langen Lagerdauer stelle ich es mir aber zumindest schwierig vor so ohne weiteres einzuschätzen wieviel vitale Hefe du da tatsächlich beigegeben hast (Stichwort Under/Overpitching).

Beste Grüße,
Alex


Ich hatte 2x0,5l PET Flaschen so gut es ging mit ChemiPro und Desinfektionsmittel gesäubert und darin die Hefe abgefüllt. Diese waren dann gut bis zu 1/3 mit Hefesatz gefüllt. Aufbewahrt habe ich diese im 0°C Gemüsefach im Kühlschrank.
Die Hefemenge werde ich nicht genau berechnen, da es für mich ein Hobby bleiben soll. Aber für den gelückten Versuch freue ich mich natürlich. Wie es geschmacklich sein wird, werde ich in ca. 6 Wochen testen können.

Grüße
Till
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5196  Beitragvon monojp » Mittwoch 19. April 2017, 09:07

Bin langsam aber doch dabei von der 5l auf die 10 oder 20l Klasse upzugraden. Am Wochenende steht nun mit einem Freund erstmal die Flaschenbesorgung an ;)
Würdet Ihr mir eher raten auf 0,33 oder 0,5 zu gehen? Vmtl. ist das Geschmackssache, ich sehe aktuell bei 0,33 den Vorteil, dass ich evtl. keinen neuen Kühlschrank brauche, aber dafür mit mehr Flaschen hantieren muss.. :/ Haben aber irgendwie ihren Charme, diese Mini-Flaschen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5197  Beitragvon Exedus » Mittwoch 19. April 2017, 09:23

Bedenke, dass Du die Flaschen stehend lagern solltest. Musst mal sehen, was dein Kühlschrank hergibt. Bei mir passen stehend nur 0,3er rein, ohne die anderen Fächer unbrauchbar zu machen.

Ansonsten ist das ziemlich egal. Klar 0,5er Flaschen sind im Verhältnis einfacher zu handhaben, was Reinigung und Abfüllen angeht. Aber bei den Mengen, die Du planst spielt das keine Rolle.

Ansonsten machtse halt nen Mix aus 0,3ern und 0,5ern :)
mit freundlichen Grüßen

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5198  Beitragvon Corky » Mittwoch 19. April 2017, 09:25

monojp hat geschrieben:Bin langsam aber doch dabei von der 5l auf die 10 oder 20l Klasse upzugraden. Am Wochenende steht nun mit einem Freund erstmal die Flaschenbesorgung an ;)
Würdet Ihr mir eher raten auf 0,33 oder 0,5 zu gehen? Vmtl. ist das Geschmackssache, ich sehe aktuell bei 0,33 den Vorteil, dass ich evtl. keinen neuen Kühlschrank brauche, aber dafür mit mehr Flaschen hantieren muss.. :/ Haben aber irgendwie ihren Charme, diese Mini-Flaschen.

Da hast du schon die richtige Antwort gegeben. Das ist eine Mischung aus persönlichen Vorlieben und weiteren Gegebenheiten wie dem Kühlschrank.
Ich fülle selber das meiste in 0,5 Liter Flaschen ab, habe aber auch einige wenige 0,33er Flaschen, die ich zusätzlich zu den 0,5ern befülle.

Was deine Liter-Klasse angeht, würde ich eher direkt auf 20 Liter upgraden. Da ist für mich das Verhältnis aus Aufwand und Ertrag besser. Es sei denn du hast gerne Abwechslung oder möchtest viel ausprobieren, dann würde das vielleicht für 10 Liter sprechen.

Viele Grüße, Dirk
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5199  Beitragvon monojp » Mittwoch 19. April 2017, 09:35

Danke für eure schnellen Antworten! Das deckt sich dann eh mit dem was ich mir schon gedacht habe. Bzgl. der 20l Klasse bin ich auch noch am Überlegen ob nicht gleich auf die besser wäre, aber andererseits experimentiere ich schon gern. Vl. mach ich mal einen Kompromiss (wo ich noch mit großem Topf auskomme und evtl. keinen Einkocher brauche) und gehe auf 15l :D Das werde ich mir noch in Ruhe überlegen. 10l ist sicher zu wenig, da komme ich dann in ein paar Monaten drauf, dass ich doch gern mehr hätte und muss wieder neue Töpfe / Gärbehälter kaufen. hach :)
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5200  Beitragvon butascratch » Mittwoch 19. April 2017, 11:04

monojp hat geschrieben:Danke für eure schnellen Antworten! Das deckt sich dann eh mit dem was ich mir schon gedacht habe. Bzgl. der 20l Klasse bin ich auch noch am Überlegen ob nicht gleich auf die besser wäre, aber andererseits experimentiere ich schon gern. Vl. mach ich mal einen Kompromiss (wo ich noch mit großem Topf auskomme und evtl. keinen Einkocher brauche) und gehe auf 15l :D Das werde ich mir noch in Ruhe überlegen. 10l ist sicher zu wenig, da komme ich dann in ein paar Monaten drauf, dass ich doch gern mehr hätte und muss wieder neue Töpfe / Gärbehälter kaufen. hach :)

Ich würde direkt in die 20L Klasse gehen.
Da ist dann alles möglich, von 10 bis 30 Liter.
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