Kurze Frage, kurze Antwort

Hier kommt alles rein, was woanders keinen Platz hat.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5401  Beitragvon Chrissi_Chris » Freitag 19. Mai 2017, 20:25

Dann hat die wohl angefangen zu gären...
weg damit und mit Haushaltszucker, Traubenzucker oder ähnlichem Karbonisieren.

LG Chris
Keine Signatur ist auch eine Signatur
Benutzeravatar
Chrissi_Chris
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 544
Registriert: Donnerstag 22. Dezember 2016, 11:51

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5402  Beitragvon Beerbrouer » Freitag 19. Mai 2017, 20:27

Schwallack hat geschrieben:Hallo Leute,

ich schlauche grad in Flaschen und merke, dass die zurückgestellte Speise Kohlensäure enthält.
Hat beim Öffnen der Flaschen auch Pffft gemacht. Die Speise schmeckt süsslich aber hat Kohlensäure drin.

Was tun? Lieber Traubenzucker nehmen oder ist das normal?

LG


Jochen


Da scheint sich irgendwas getan zu haben. Ich würde auf jeden Fall Trauben- oder Haushaltszucker nehmen und die Speise verwerfen.

Wie lange hast du denn wie kalt gelagert? Am besten ist ja einfrieren. Ist mir alles zu umständlich. Aus diesem Grunde nehme ich seit Jahren immer nur Traubenzucker.

Gruß

Gerald
Die Würze des Bieres ist unantastbar!
Benutzeravatar
Beerbrouer
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 874
Registriert: Freitag 23. November 2012, 19:29
Wohnort: Radevormwald

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5403  Beitragvon Bierokrat » Freitag 19. Mai 2017, 20:32

Urgs.
Wenn du die Speiße nicht absichtlich angesetzt hast, wird wohl was x-beliebiges rein gekommen sein.
Mir wäre es zu heikel.
Wenn du andere Zuckerquellen daheim hast, vermutlich sicherer.
Gute gehen kanns natürlich auch. Muss aber nicht. Und das Risiko wärs mir nicht wert.
Bin aber auch noch kein Experte drin.
Prost!
Benutzeravatar
Bierokrat
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 180
Registriert: Donnerstag 29. Dezember 2016, 21:53
Wohnort: 30 km südlich von Nürnberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5404  Beitragvon Alt-Phex » Freitag 19. Mai 2017, 20:47

Schwallack hat geschrieben:Hallo Leute,

ich schlauche grad in Flaschen und merke, dass die zurückgestellte Speise Kohlensäure enthält.
Hat beim Öffnen der Flaschen auch Pffft gemacht. Die Speise schmeckt süsslich aber hat Kohlensäure drin.

Was tun? Lieber Traubenzucker nehmen oder ist das normal?

LG



Was wird da wohl passiert sein ? - Logisch irgendwas gärt da und produziert Kohlensäure.
Ergo würde ich das nicht mehr verwenden und auf Zucker ausweichen.
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"
Benutzeravatar
Alt-Phex
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 5634
Registriert: Mittwoch 1. Februar 2012, 02:05
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5405  Beitragvon LionCosta » Freitag 19. Mai 2017, 21:37

Edit: viel zu langsam...
LionCosta
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 26
Registriert: Donnerstag 5. Januar 2017, 02:42
Wohnort: Wien

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5406  Beitragvon Schwallack » Freitag 19. Mai 2017, 21:45

Ich danke Euch habe jetzt Traubenzucker genommen, sicher ist sicher....

Es war aber auch nicht mein Tag. Beim Umschlauchen auf die Traubenzuckerlösung hat mein Bierschlauch irgendwo Luft gezogen.
Ich hatte also schön einen wirklich MASSIVEN Sauerstoffzugang in die Würze...:-(((( Schon Richtung Whirlpool!

Woll mer mal hoffen, dass das Bier noch halbwegs ok wird.....

Viele Grüße

Jochen
Traue niemandem, der kein Bier trinkt.
Schwallack
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 30
Registriert: Mittwoch 4. Januar 2017, 08:12
Wohnort: Bremen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5407  Beitragvon Bierokrat » Freitag 19. Mai 2017, 21:48

Aber klar doch.
Wird schon werden.

;-)
Prost!
Benutzeravatar
Bierokrat
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 180
Registriert: Donnerstag 29. Dezember 2016, 21:53
Wohnort: 30 km südlich von Nürnberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5408  Beitragvon barniey » Samstag 20. Mai 2017, 10:56

DerDallmann hat geschrieben:
Und? Was ist draus geworden?
Ich hätte das mit der 029 angestellt, so lange warten wäre mir zu gefährlich gewesen. Wird natürlich kein Wit, stelle ich mkr trotzdem ganz interessant vor.


Wie schon angedeutet habe ich am Montag die WLP023 besorgt und damit angestellt. Ich glaube wenn ich die "richtige" Hefe nicht bekommen hätte, hätte ich den Sud wohl verworfen.
Viele Grüße

Bernhard
barniey
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 116
Registriert: Dienstag 22. September 2015, 10:17

Kein Pilsener Malz mehr...

Post Nr.:#5409  Beitragvon chef555 » Samstag 20. Mai 2017, 13:27

Hallo zusammen,

Mein Pilsener Malz ist alle und morgen soll gebraut werden.

Mit Rezepten ohne Pilsener Malz habe ich leider keine Ahnung und ein reines Weizen möchte ich nicht brauen.

Daher bitte ich kurz um Vorschläge was es denn so werden könnte.
Vorhanden sind folgende Malze:

- Wiener Malz
- Münchener Malz
- Weizenmalz
- Sauermalz
- Röstmalz

Achja... Mangels Kühlmöglichkeit kommt nur obergärige Vergärung in Frage...

Vielen Dank schonmal für Tipps!
chef555
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 68
Registriert: Montag 13. Mai 2013, 21:00

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5410  Beitragvon Alien_TM » Samstag 20. Mai 2017, 13:48

Frage:

ich hab gestern eine Packung Flüssighefe Wyeast #2206 geliefert bekommen, leider wurde die (vermutlich durch den Transport) aktiviert, dh, der Beutel war beim Auspacken äusserst prall aufgebläht.
Hab die zwar gleich in den Kühlschrank, aber es ergeben sich mehrere Möglichkeiten:

a1) morgen am Sonntag verbrauen und einfach zum 20Liter Sud dazutun
a2) Heute Starter ansetzen, auf Magnetrührer -> morgen brauen

b1) 1 Woche im Kühlschrank aufheben und einfach zum 20Liter Sud dazutun
b2) 2 Woche im Kühlschrank aufheben, Starter machen dann brauen?

c) länger im Kühlschrank aufbewahren, 2-3 Wochen möglich?

...Alex
Benutzeravatar
Alien_TM
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 34
Registriert: Montag 11. Januar 2016, 15:50

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5411  Beitragvon Chrissi_Chris » Samstag 20. Mai 2017, 14:45

D: Bei deinem Braushop anrufen, Bzw. Per Mail kontaktieren evtl. Ein Foto zwecks Beweisaufnahme beifügen und um Ersatz bitten.

Keiner Weiß wie lange die schon aktiviert ist, vielleicht auch schon beim verpacken oder davor und durchs Warme Wetter nun so richtig die Aktivität aufgenommen...

Das wäre mir nachher zu unsicher die mit viel Arbeit erzeugte Würze mit der Hefe anzustellen.

LG Chris
Keine Signatur ist auch eine Signatur
Benutzeravatar
Chrissi_Chris
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 544
Registriert: Donnerstag 22. Dezember 2016, 11:51

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5412  Beitragvon LeBöff » Samstag 20. Mai 2017, 16:11

Ich habe eine Frage:

Hat von euch jemand eine oder zwei Platinen für die Ispindel übrig?
Da die SB ja schon vorbei ist.
Natürlich werde ich sie auch bezahlen. :)
Möchte auch versuchen welche zu bauen. :Bigsmile

Einfach antworten oder PN an mich.
Vielen Dank :Drink
LeBöff
Neuling
Neuling
 
Beiträge: 4
Registriert: Dienstag 15. Dezember 2015, 13:57

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5413  Beitragvon Boludo » Samstag 20. Mai 2017, 16:27

Alien_TM hat geschrieben:Frage:

ich hab gestern eine Packung Flüssighefe Wyeast #2206 geliefert bekommen, leider wurde die (vermutlich durch den Transport) aktiviert, dh, der Beutel war beim Auspacken äusserst prall aufgebläht.
Hab die zwar gleich in den Kühlschrank, aber es ergeben sich mehrere Möglichkeiten:

a1) morgen am Sonntag verbrauen und einfach zum 20Liter Sud dazutun
a2) Heute Starter ansetzen, auf Magnetrührer -> morgen brauen

b1) 1 Woche im Kühlschrank aufheben und einfach zum 20Liter Sud dazutun
b2) 2 Woche im Kühlschrank aufheben, Starter machen dann brauen?

c) länger im Kühlschrank aufbewahren, 2-3 Wochen möglich?

...Alex


Das passiert bei manchen Hefen obwohl der kleine Beutel noch intakt ist.
Da kann niemand was dafür.
Hatte ich auch mal. Die Hefe war tip top. Du kanst einfach damit anstellen und wenn du willst den Inhalt des kleinen Beutels dazu geben. Oder um ganz sicher zu gehen einen Starter machen.
Aber bitte sauber arbeiten.

Stefan
Benutzeravatar
Boludo
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 15465
Registriert: Mittwoch 12. November 2008, 21:55

Re: Kein Pilsener Malz mehr...

Post Nr.:#5414  Beitragvon LionCosta » Samstag 20. Mai 2017, 22:06

chef555 hat geschrieben:Hallo zusammen,

Mein Pilsener Malz ist alle und morgen soll gebraut werden.

Mit Rezepten ohne Pilsener Malz habe ich leider keine Ahnung und ein reines Weizen möchte ich nicht brauen.

Daher bitte ich kurz um Vorschläge was es denn so werden könnte.
Vorhanden sind folgende Malze:

- Wiener Malz
- Münchener Malz
- Weizenmalz
- Sauermalz
- Röstmalz

Achja... Mangels Kühlmöglichkeit kommt nur obergärige Vergärung in Frage...

Vielen Dank schonmal für Tipps!


Hab letztens ein Weißbier gebraut...is sehr lecker geworden und dafür sind die warmen Temperaturen ja perfekt:

12°P, 13 IBU

60% Weizenmalz
20% Wiener Malz
20% Münchner Malz

50% Perle VWH
50% Magnum 70min

Gutmann strip Hefe

Einmaischen bei 45°C
20min Weizenrast bei 45°C
30min Maltoserast bei 63°C
25min Verzuckerung bei 73°C (bis Jodnormal)
Abmaischen bei 78°C
LionCosta
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 26
Registriert: Donnerstag 5. Januar 2017, 02:42
Wohnort: Wien

Re: Kein Pilsener Malz mehr...

Post Nr.:#5415  Beitragvon M0ps » Samstag 20. Mai 2017, 22:30

chef555 hat geschrieben:Hallo zusammen,

Mein Pilsener Malz ist alle und morgen soll gebraut werden.

Mit Rezepten ohne Pilsener Malz habe ich leider keine Ahnung und ein reines Weizen möchte ich nicht brauen.

Daher bitte ich kurz um Vorschläge was es denn so werden könnte.
Vorhanden sind folgende Malze:

- Wiener Malz
- Münchener Malz
- Weizenmalz
- Sauermalz
- Röstmalz

Achja... Mangels Kühlmöglichkeit kommt nur obergärige Vergärung in Frage...

Vielen Dank schonmal für Tipps!


Oder dieses: http://maischemalzundmehr.de/index.php? ... tte=recipe
Ausschließlich Münchner und Wienermalz. Selbst getestet und für gut befunden ;)
M0ps
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 75
Registriert: Montag 9. Januar 2017, 21:55

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5416  Beitragvon chef555 » Sonntag 21. Mai 2017, 17:32

Danke euch beiden!
chef555
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 68
Registriert: Montag 13. Mai 2013, 21:00

Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5417  Beitragvon stefan9113 » Sonntag 21. Mai 2017, 20:03

Hallo zusammen,

ich brauche mal bitte Eure Hilfe, was ist denn hier der Unterschied, das den Preisaufschlag rechtferigt? Was ist hier denn anders, geht das einfacher?

Es gibt ja Tischgeräte Kronenkorkenverschließer für € 35,- und für € 150,-

viele Grüße
Stefan
stefan9113
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 124
Registriert: Montag 10. Juli 2006, 15:59

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5418  Beitragvon der_dennis » Sonntag 21. Mai 2017, 21:28

stefan9113 hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich brauche mal bitte Eure Hilfe, was ist denn hier der Unterschied, das den Preisaufschlag rechtferigt? Was ist hier denn anders, geht das einfacher?

Es gibt ja Tischgeräte Kronenkorkenverschließer für € 35,- und für € 150,-

viele Grüße
Stefan


Wo ist "hier"?
Die für 150€, besonders das Corona Model, sind stabiler verarbeitet und halten dementsprechend lange. Habe den Fehler gemacht eins aus Plastik für 80€ zu kaufen, das macht es sicher nicht mehr lange mit. Das Gewinde, welches die Glocke hält, ist zb auch aus Kunststoff und mittlerweile echt ausgenudelt.
We have joy, we have fun
we have Bratwurscht in the Pfann!
Benutzeravatar
der_dennis
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 849
Registriert: Freitag 12. Dezember 2014, 13:59
Wohnort: Bamberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5419  Beitragvon Tozzi » Sonntag 21. Mai 2017, 21:58

Gerade beim Verkorker ist es meiner Meinung nach eine ganz schlechte Idee, Geld sparen zu wollen.
Das reicht vom Sicherheitsaspekt bis hin zur Dichtigkeit der Kronkorken. Von der Handhabung mal ganz abgesehen.
Viele Grüße aus München
Stephan
Benutzeravatar
Tozzi
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1222
Registriert: Dienstag 23. Februar 2016, 00:17
Wohnort: München

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5420  Beitragvon Bierfetischist » Sonntag 21. Mai 2017, 22:20

Tozzi hat geschrieben:Gerade beim Verkorker ist es meiner Meinung nach eine ganz schlechte Idee, Geld sparen zu wollen.
Das reicht vom Sicherheitsaspekt bis hin zur Dichtigkeit der Kronkorken. Von der Handhabung mal ganz abgesehen.


Kronenkorkenverschließer für 150€ und dann noch die Flaschen + Kronenkorken kaufen. :puzz
Da bleib ich doch lieber bei meinen Bügelflaschen von Mönchshof, Schwaben Bräu, Hacker-Pschorr, Flensburger….. :P

Gruß Heiko :Drink
Mein Bierblog>>>https://bierfetischist.wordpress.com/
„Es ist ein Grundbedürfnis der Deutschen, beim Biere schlecht über die Regierung zu reden.“ Otto von Bismarck
Benutzeravatar
Bierfetischist
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 483
Registriert: Mittwoch 25. Dezember 2013, 18:33

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5421  Beitragvon der_dennis » Sonntag 21. Mai 2017, 22:50

Und überlegt mal wie doof es ist wenn ihr 100 Flaschen abfüllt und das Teil nach 23 seinen Dienst versagt :puzz
Das Tischmodell von HuM steht schon auf meiner to-buy Liste
We have joy, we have fun
we have Bratwurscht in the Pfann!
Benutzeravatar
der_dennis
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 849
Registriert: Freitag 12. Dezember 2014, 13:59
Wohnort: Bamberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5422  Beitragvon hyper472 » Sonntag 21. Mai 2017, 23:20

stefan9113 hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich brauche mal bitte Eure Hilfe, was ist denn hier der Unterschied, das den Preisaufschlag rechtferigt? Was ist hier denn anders, geht das einfacher?

Es gibt ja Tischgeräte Kronenkorkenverschließer für € 35,- und für € 150,-

viele Grüße
Stefan


Ich gebe zu, das ist jetzt nicht die direkte Antwort:
Gerade habe ich 22l IPA abgefüllt; davon kamen 8l in 0,25l-Flaschen mit Kronkorken, 6,67l in 20 0,33l-Flaschen mit Kronkorken und 7,33l in 22 0,33l-Flaschen mit Bügelverschluss. Für mich ist klar, dass Kronkorken mehr Arbeit machen als Bügelverschlüsse. Die 0,25l-Flaschen behalte ich, andere Flaschen für Kronkorken werden ausgemustert.
Ich muss aber zugeben, dass ich einen Handverkorker benutzt habe, eine Zange aus Metall ("Eterna"), kein Tischmodell. Vielleicht ist ein Tischmodell schneller, aber ich mag nicht noch mehr Gedöns rumstehen haben. Plastik würde ich auf keinen Fall nehmen, da hast Du deutlich schneller Materialermüdung als bei Metall.
Grüße,
Henning
Ich braue getreu dem Nürnberger Gerstengebot von 1303 - meistens :Bigsmile
Benutzeravatar
hyper472
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1142
Registriert: Freitag 2. Oktober 2015, 22:33
Wohnort: Nürnberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5423  Beitragvon stefan9113 » Montag 22. Mai 2017, 05:19

Hallo,

danke für Eure Antworten, ich habe mich vielleicht etwas falsch ausgedrückt, es handelt sich bei dem Preisunterschied schon um Tischmodelle. Da wundert mich halt der Preisunterschied, es gibt da wirklich eine Spanne von € 30,- bis €150,-.

viele Grüße Stefan
stefan9113
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 124
Registriert: Montag 10. Juli 2006, 15:59

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5424  Beitragvon HubertBräu » Montag 22. Mai 2017, 12:59

Ich kann Dir echt diesen hier empfehlen.
HubertBräu
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 35
Registriert: Montag 27. März 2017, 11:56
Wohnort: Berlin

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5425  Beitragvon tommes » Montag 22. Mai 2017, 13:04

stefan9113 hat geschrieben:Hallo,

danke für Eure Antworten, ich habe mich vielleicht etwas falsch ausgedrückt, es handelt sich bei dem Preisunterschied schon um Tischmodelle. Da wundert mich halt der Preisunterschied, es gibt da wirklich eine Spanne von € 30,- bis €150,-.

viele Grüße Stefan

Ich habe und kann empfehlen den Verkorker Kappa aus der Weihnachtsaktion von Simon (Schnapsbrenner) https://www.schnapsbrenner.eu/Tisch-Kro ... rker-TAPPA
Tut was er soll, relativ günstig, flexibel.
Benutzeravatar
tommes
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 636
Registriert: Montag 24. August 2015, 18:18
Wohnort: Grevenbroich

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5426  Beitragvon chef555 » Montag 22. Mai 2017, 15:47

Gärung ins Stocken geraten - Abfüllen oder nicht?

Hallo,
mein obergäriges helles Kellerbier gärt nun seit 8 Tagen. Stammwürze waren 14,2 Plato. Seit 4 Tagen hänge ich immer noch bei 7 Plato Restextrakt und es ändert sich nichts mehr. Gärtemperatur waren durchgängige 20 Grad Celsius. Hefe die Danstar Nottingham (allerdinsg 6 Monate über Verfallsdatum)
Somit bin ich gerade mal bei einem Endvergärungsgrad von 50%.

Wie würdet ihr weiter vorgehen? Abfüllen?
chef555
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 68
Registriert: Montag 13. Mai 2013, 21:00

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5427  Beitragvon Roofio » Montag 22. Mai 2017, 15:53

Wie war denn das Maischprogramm und die Schüttung? Nur um auszuschließen, dass in den 14,2 °P nicht extrem viel unvergärbarer Zucker war.
Und nur der vollständigkeit halber: Gespindelt oder Refraktometer? Wenn Letzteres : Alkoholfehler rausgerechnet?
Ansonsten würde ich mit einem gut desinfiziertem Padel vorsichtig aufrühren und noch einmal abwarten, ob sich was tut.
Roofio
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 89
Registriert: Dienstag 27. Juli 2010, 13:15
Wohnort: Bonn

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5428  Beitragvon chef555 » Montag 22. Mai 2017, 16:06

Oh je...

Manchmal ist man schon blöd. Habe seit 2 Jahren nicht mehr gebraut und jetzt tatsächlich mit Refraktmeter gemessen und den Alkoholfehler nicht berücksichtigt.
Die 7 (Brix) sind mit Refraktometer gemessen.

Vieln Dank für den Hinweis!

Laut Mügelland-Rechner komme ich bei 14,2 Plato und 7 Brix auf einen scheinbaren Endvergärungsgrad von 79%.
Alles bestens!

Danke!!!

Somit sollte alles in bester Ordnung sein.
chef555
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 68
Registriert: Montag 13. Mai 2013, 21:00

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5429  Beitragvon Roofio » Montag 22. Mai 2017, 16:09

:Ahh :Drink
Roofio
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 89
Registriert: Dienstag 27. Juli 2010, 13:15
Wohnort: Bonn

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5430  Beitragvon stefan9113 » Montag 22. Mai 2017, 19:08

was haltet ihr denn davon

https://www.polsinelli.it/de/elektrisch ... -P1689.htm


viele Grüße Stefan
stefan9113
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 124
Registriert: Montag 10. Juli 2006, 15:59

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5431  Beitragvon Gryps » Montag 22. Mai 2017, 19:10

Das ist ja ein richtiges Schnäppchen! :thumbup :Grübel :Ahh
Gruß Lutz
_________
* 27l-Proficook-digital mit Isolierg., Rührwerk u. Läuterhexe * Klarstein Beerfest 30l * 2x30l Kunststoff-Gärfass * MattMill Student elektr. *
Benutzeravatar
Gryps
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 125
Registriert: Freitag 22. April 2016, 07:45
Wohnort: Greifswald-Ostseeviertel

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5432  Beitragvon New Brew » Dienstag 23. Mai 2017, 09:38

Hallo liebes Forum,

ich vergäre aktuell meinen 2. Bierkit-Versuch in unserer Dachgeschosswohnung. Leider sind es hier tagsüber immer 24-25 Grad und unser Kellerraum ist tagsüber bei 17-18 Grad. Bei meinem ersten Versuch hatte ich schon den Eindruck, dass etwas mit der Gärung nicht stimmt. Damals war es auch so warm und das "Bier" war erst nach einem Monat vergoren. Auch jetzt wieder ähnlich: es blubbert zwar hin und wieder, aber alle 3 Tage nur 0,1 Brix (aktuelle Endvergärung 78%). Was soll ich eurer Meinung nach machen? Lieber in den Keller? oder alles so lassen?
New Brew
Neuling
Neuling
 
Beiträge: 4
Registriert: Freitag 19. Mai 2017, 13:07

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5433  Beitragvon Frudel » Dienstag 23. Mai 2017, 20:31

Da gab es einmal einen Link für Einbaukühlschlangen für Edelstahlbehälter , kann ihn nicht mehr finden.
Die von SS Brewtech bei Maltmiller oder bei Brouwmarkt sind gerade ausverkauft , gibt es eine andere
Quelle ?
LG

Markus
Wenn man etwas oft genug zerlegt und zusammengebaut hat , hat man irgendwann 2 davon
Benutzeravatar
Frudel
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 336
Registriert: Donnerstag 28. April 2016, 22:12

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5434  Beitragvon der_dennis » Dienstag 23. Mai 2017, 22:09

Welchen EVG kann ich bei der Wyeast #3711 erwarten? Laut Hersteller irgendwas um die 77-82%, bin aber jetzt schon bei 88% sEVG. Oder gibt Wyeast den tatsächlichen an?
We have joy, we have fun
we have Bratwurscht in the Pfann!
Benutzeravatar
der_dennis
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 849
Registriert: Freitag 12. Dezember 2014, 13:59
Wohnort: Bamberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5435  Beitragvon frbr11 » Mittwoch 24. Mai 2017, 08:33

Hat jemand eine Word/Excel Vorlage für diese Etiketten ?
http://www.braupartner.de/shop/Selbstdruck-Etiketten_abloesbar_(100_Bogen_A4__800_Stueck)_1286.phtml?osCsid=f51578d0108c6c5e4f21d516eabe997f

Sehe es nicht ein für eine Vorlage, oder besser gesagt den Etiketten Manager noch Geld auszugeben.

Vielen Dank, Gruß
"Ich habe viel Geld für Alkohol, Frauen und Autos ausgegeben, den Rest habe ich einfach verprasst." (George Best, 2005 verstorbener, ehemaliger Fußballprofi aus Nordirland)
Benutzeravatar
frbr11
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 75
Registriert: Montag 22. Februar 2016, 10:19

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5436  Beitragvon monojp » Mittwoch 24. Mai 2017, 10:54

Hätte 2 Fragen:
Gleich vorneweg: Habe erst ein paar Kleinstsude (5l, Töpfe, Nudelsieb bzw. BIAB) hinter mir und leider ist die Grundausstattung erst seit ein paar Tagen komplett (Refraktometer kam dazu), d.h. ich habe bis jetzt nach Glück und Gefühl gebraut quasi. Bitte verzeiht mir das :)
In Kürze steige ich auf Einkocher um und hoffe ordentlicher arbeiten zu können (läutern!) und auch mehr rauszubekommen.

  • Habe am 23.04. ein amerikanisches Weizenbier gebraut mit geplante 5,6% und ca. 28 IBU (Citra Single Hop). Die Gärung ging so ab, dass mir die Hefe in den Gärspund reinkroch, diesen verlegte und der Verschluss wie eine Rakete abging. Habe das in der Nacht so gut wie es geht gesäubert und wieder verschlossen, aber dabei schon geahnt, dass das nicht optimal war. Am 29.04. schon abgefüllt und am 13.05. eine Flasche verkostet. War trüb, ziemlich sauer und ich dachte an eine Infektion. Habe dann die nächsten Tage die Flaschen, welche im Kasten bei Raumtemperatur standen, genau beobachtet und öfters mal geöffnet. Die Woche darauf und jetzt vor ein paar Tagen wieder verkostet und nun schmeckts eigentlich ganz gut. Habe ich evtl. Abbauprodukte von der Hefe (Brewferm Blanche) geschmeckt oder glaubt ihr kommt das vom Citra? Eine Ferndiagnose ist natürlich schwierig, aber ich dachte, dass ich damit evtl. geschmacklich etwas dazu lernen kann.
  • Reichlich verspätet einen obergärigen Maibock gebraut. Gibt es Richtlinien, wie lange ich den ungefähr reifen lassen soll? Ich dachte daran, nach ein paar Wochen mal eine Flasche zu öffnen und zu probieren.
monojp
Neuling
Neuling
 
Beiträge: 8
Registriert: Sonntag 9. April 2017, 15:16
Wohnort: Wien

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5437  Beitragvon Braumal » Mittwoch 24. Mai 2017, 13:21

frbr11 hat geschrieben:Hat jemand eine Word/Excel Vorlage für diese Etiketten ?
http://www.braupartner.de/shop/Selbstdruck-Etiketten_abloesbar_(100_Bogen_A4__800_Stueck)_1286.phtml?osCsid=f51578d0108c6c5e4f21d516eabe997f

Sehe es nicht ein für eine Vorlage, oder besser gesagt den Etiketten Manager noch Geld auszugeben.

Vielen Dank, Gruß


Hi

Im Word gibt es dafür ein eigenes Tool, da kannst du benutzerdefinierte Etiketten erstellen.

etiketten.jpg
etiketten.jpg (32.52 KiB) 927-mal betrachtet

Im Word 2016 zu finden unter "Sendungen".

Grüsse, David
Benutzeravatar
Braumal
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 350
Registriert: Mittwoch 16. März 2016, 15:12
Wohnort: Basel

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5438  Beitragvon Brauwolf » Mittwoch 24. Mai 2017, 16:51

Ob man da mit Word glücklich wird?
Da sollte doch ein richtiges Grafikprogramm ran, wie hier
Corel Draw als Beispiel:

raging01k..jpg


Cheers, Ruthard
Solum duri in hortum veniunt
Mein Blog: Brew24.com
Benutzeravatar
Brauwolf
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 5191
Registriert: Sonntag 26. Februar 2012, 22:07

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5439  Beitragvon KCSteevo » Mittwoch 24. Mai 2017, 17:02

Ich mach meine in PowerPoint und druck sie dann auf normales weises Papier aus. Ran an die falsche mit tapetenkleister.
Hast auf alle fälle schon mal mehr Möglichkeiten als im word...
Sind die Hühner flach wie Teller, war der Traktor wieder schneller. Prost!
:Drink
KCSteevo
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 34
Registriert: Freitag 17. März 2017, 10:52

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5440  Beitragvon Taim » Mittwoch 24. Mai 2017, 21:23

Moin,

was ist eigentlich der genaue (technische) Unterschied zwischen den verschiedenen Modellen an Gärröhrchen, die angeboten werden?

Dank und Gruß,

Taim
---Don't panic---
Taim
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 24
Registriert: Sonntag 24. Juli 2016, 21:47

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5441  Beitragvon Alt-Phex » Mittwoch 24. Mai 2017, 21:29

Taim hat geschrieben:was ist eigentlich der genaue (technische) Unterschied zwischen den verschiedenen Modellen an Gärröhrchen, die angeboten werden?


Unterschiedliche Bauweise, sonst nichts. Erfüllen alle den selben Zweck. Wobei ich die Zweiteiligen (Glocken) bevorzuge.
Die lassen sich einfach besser reinigen als diese S-Förmigen.
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"
Benutzeravatar
Alt-Phex
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 5634
Registriert: Mittwoch 1. Februar 2012, 02:05
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5442  Beitragvon Braumal » Mittwoch 24. Mai 2017, 23:28

Brauwolf hat geschrieben:Ob man da mit Word glücklich wird?
Da sollte doch ein richtiges Grafikprogramm ran, wie hier
Corel Draw als Beispiel.

Cheers, Ruthard


Klar, zum Erstellen der Grafiken wird das mit Word nix. Aber als Drucktool für bereits vorhandene, mit geeigneteren Programmen erstellte Grafiken, sollte das schon gehen.

Grüsse, David
Benutzeravatar
Braumal
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 350
Registriert: Mittwoch 16. März 2016, 15:12
Wohnort: Basel

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5443  Beitragvon butascratch » Donnerstag 25. Mai 2017, 19:36

Liebe Hobbybrauer,
Ich meine, mich daran zu erinnern dass irgendwo von Hefevermehrung in reiner Zuckerlösung abgeraten wurde, da die Hefe sonst Schwierigkeiten hat, später wieder Maltose zu verstoffwechseln. Ich finde aber den entsprechenden Thread nicht mehr (oder liege ich da ganz falsch).
Über Hilfe würde ich mich sehr freuen.
Der Reiche, der Gold besitzt, der Mann, dem Lapislazuli gehört, [...] sie alle warten am Tor auf den, der Gerste hat.
- babyl. Sprichwort
Benutzeravatar
butascratch
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 249
Registriert: Sonntag 17. April 2016, 19:30

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5444  Beitragvon hyper472 » Donnerstag 25. Mai 2017, 20:03

New Brew hat geschrieben:Hallo liebes Forum,

ich vergäre aktuell meinen 2. Bierkit-Versuch in unserer Dachgeschosswohnung. Leider sind es hier tagsüber immer 24-25 Grad und unser Kellerraum ist tagsüber bei 17-18 Grad. Bei meinem ersten Versuch hatte ich schon den Eindruck, dass etwas mit der Gärung nicht stimmt. Damals war es auch so warm und das "Bier" war erst nach einem Monat vergoren. Auch jetzt wieder ähnlich: es blubbert zwar hin und wieder, aber alle 3 Tage nur 0,1 Brix (aktuelle Endvergärung 78%). Was soll ich eurer Meinung nach machen? Lieber in den Keller? oder alles so lassen?


17-18 Grad sind für OG absolut in Ordnung. Ich habe leckere OG Biere bei 14 Grad gären lassen.
Ab in den Keller mit dem Bottich und für 2 Wochen(!!) vergessen. Dann alle drei Tage messen, ob sich noch was tut.
Und das gute ist: falls der EVG zu gering ist, kannst Du das ganze immer noch in die Wphnung tragen und sehen, ob sichern der wärmeren Umgebung noch was tut.
Viele Grüße, Henning
Ich braue getreu dem Nürnberger Gerstengebot von 1303 - meistens :Bigsmile
Benutzeravatar
hyper472
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1142
Registriert: Freitag 2. Oktober 2015, 22:33
Wohnort: Nürnberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5445  Beitragvon hyper472 » Donnerstag 25. Mai 2017, 20:06

Taim hat geschrieben:Moin,

was ist eigentlich der genaue (technische) Unterschied zwischen den verschiedenen Modellen an Gärröhrchen, die angeboten werden?

Dank und Gruß,

Taim


Technisch gibt's Unterschiede, praktisch keine: sie sind unnütz. Leg einen Deckel drauf, der die CO2-Decke schützt, mehr brauchts nicht.
Viele Grüße, Henning
Ich braue getreu dem Nürnberger Gerstengebot von 1303 - meistens :Bigsmile
Benutzeravatar
hyper472
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1142
Registriert: Freitag 2. Oktober 2015, 22:33
Wohnort: Nürnberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5446  Beitragvon Braumal » Donnerstag 25. Mai 2017, 20:31

hyper472 hat geschrieben:Technisch gibt's Unterschiede, praktisch keine: sie sind unnütz. Leg einen Deckel drauf, der die CO2-Decke schützt, mehr brauchts nicht.
Viele Grüße, Henning

Aber dann blubbert ja nichts! :crying

Grüsse, David (der noch nie einen Gärspund verwendet hat)
Benutzeravatar
Braumal
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 350
Registriert: Mittwoch 16. März 2016, 15:12
Wohnort: Basel

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5447  Beitragvon VolkMo » Donnerstag 25. Mai 2017, 20:43

Hallo kurze Frage
Ich bin momentan am Umbau der Garage welche zur braustube wird.
Jetzt habe ich hier ab und an mal gelesen dass das lagern von Malz im Brauraum schlecht ist könnt ihr mir das erläutern?


Also ich habe vor das Malz in 60L Spannringfässern zu lagern geschrotet wird vor der Garage
Zur Info der Brauraum ist mit isolierter Wand und Tür vom normalraum der Garage getrennt.
VolkMo
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 33
Registriert: Dienstag 22. November 2016, 13:41

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5448  Beitragvon Alt-Phex » Donnerstag 25. Mai 2017, 20:49

VolkMo hat geschrieben:Jetzt habe ich hier ab und an mal gelesen dass das lagern von Malz im Brauraum schlecht ist könnt ihr mir das erläutern?


Im Sudhaus ist es schlecht wegen der Feuchtigkeit. Im Gärkeller wegen dem Malzstaub, das kann zu Infektionen des Bieres führen.
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"
Benutzeravatar
Alt-Phex
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 5634
Registriert: Mittwoch 1. Februar 2012, 02:05
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5449  Beitragvon VolkMo » Donnerstag 25. Mai 2017, 21:00

Ok danke dann muss ich mir für mein Malzlager einen anderen Ort suchen.
VolkMo
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 33
Registriert: Dienstag 22. November 2016, 13:41

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5450  Beitragvon DarkUtopia » Donnerstag 25. Mai 2017, 21:09

Ich habe eine Frage an die Thermoport Nutzer,
Ich habe den Hahn vom Sascha (brauhardware) für den Port. Muss man den an der Innenseite noch abdichten oder reicht die Dichtung im Inneren der Wand? Wenn nicht wird nämlich das Gewinde a bisserl kurz für die Hexe zum dran machen.....danke schon mal
DarkUtopia
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 291
Registriert: Dienstag 31. März 2015, 11:29

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5451  Beitragvon der_dennis » Donnerstag 25. Mai 2017, 21:16

DarkUtopia hat geschrieben:Ich habe eine Frage an die Thermoport Nutzer,
Ich habe den Hahn vom Sascha (brauhardware) für den Port. Muss man den an der Innenseite noch abdichten oder reicht die Dichtung im Inneren der Wand? Wenn nicht wird nämlich das Gewinde a bisserl kurz für die Hexe zum dran machen.....danke schon mal


Das wird auf der Seite ganz gut erklärt. Bei den Bildern ist eins dabei, das zeigt welche Dichtung wohin kommt

Hier
We have joy, we have fun
we have Bratwurscht in the Pfann!
Benutzeravatar
der_dennis
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 849
Registriert: Freitag 12. Dezember 2014, 13:59
Wohnort: Bamberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5452  Beitragvon DarkUtopia » Donnerstag 25. Mai 2017, 21:26

Ahhh vielen Dank, also so wie gedacht einfach anschrauben und mit dem t Stück festziehen
DarkUtopia
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 291
Registriert: Dienstag 31. März 2015, 11:29

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5453  Beitragvon Taim » Donnerstag 25. Mai 2017, 23:02

hyper472 hat geschrieben:
Taim hat geschrieben:Moin,

was ist eigentlich der genaue (technische) Unterschied zwischen den verschiedenen Modellen an Gärröhrchen, die angeboten werden?

Dank und Gruß,

Taim


Technisch gibt's Unterschiede, praktisch keine: sie sind unnütz. Leg einen Deckel drauf, der die CO2-Decke schützt, mehr brauchts nicht.
Viele Grüße, Henning


Und was sind jetzt die genauen technischen Unterschiede (denn danach hatte ich gefragt)? Also warum gibt es überhaupt verschiedene Versionen?

Dank und Gruß,
Taim (der auch noch nie einen Gärspund benutzt hat :P )
---Don't panic---
Taim
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 24
Registriert: Sonntag 24. Juli 2016, 21:47

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5454  Beitragvon Michi2016 » Freitag 26. Mai 2017, 13:25

Hallo,

ich bin aktuell an einem hellen am brauen.

Einmaischen 40°C - 0 min
Eiweißrast 52°C - 20 min
Maltoserast 62°C - 45 min
1. Verzuckerung 71°C - 30 min
2. Verzuckerung 78°C - 10 min

Aufgrund einer technischen Panne ist mir die Stoppuhr bei der Eiweißrast eingefroren eingefroren und die Rast wurde länger. Bei der Eiweißrast sehe ich das nicht als so schlimm an?

Ich hatte jedoch eben noch das Problem, dass die Maltoserast 45 min abgelaufen ist und der Topf beim aufheizen bei 64°C abgebrochen hat. Bis ich es gemerkt habe waren jedoch 10 - 15 min vergangen. In wieweit beeinträchtigt eine zu lange Maltoserast das Bierergebnis?
Michi2016
Neuling
Neuling
 
Beiträge: 9
Registriert: Donnerstag 6. Oktober 2016, 17:53

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5455  Beitragvon gulp » Freitag 26. Mai 2017, 14:21

Aufgrund einer technischen Panne ist mir die Stoppuhr bei der Eiweißrast eingefroren eingefroren und die Rast wurde länger. Bei der Eiweißrast sehe ich das nicht als so schlimm an?


Auch ein Helles sieht mit Schaum besser aus. :Smile

Ich hatte jedoch eben noch das Problem, dass die Maltoserast 45 min abgelaufen ist und der Topf beim aufheizen bei 64°C abgebrochen hat.


Wird halt etwas trockener. Bassd also. :Greets

Gruß
Peter
Ein Bayer ohne Bier ist ein gefährlich Thier!
Benutzeravatar
gulp
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 7841
Registriert: Montag 20. Juli 2009, 21:57
Wohnort: Nürnberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5456  Beitragvon nettermann90 » Freitag 26. Mai 2017, 14:34

Die NG in den Flaschen ist doch beendet, wenn mein Manometer an der Flasche nichtmehr steigt, richtig? :Smile
nettermann90
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 49
Registriert: Freitag 14. April 2017, 16:46
Wohnort: Pohlheim

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5457  Beitragvon Jomsviking » Freitag 26. Mai 2017, 14:39

Wenn der Wert plausibel ist und die gleiche Temperatur herrscht, dann ja.
Gruß
Felix
Jomsviking
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 37
Registriert: Montag 8. Mai 2017, 10:19
Wohnort: Rudersberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5458  Beitragvon Chrissi_Chris » Freitag 26. Mai 2017, 18:25

Habe heute Nachmittag um 16 Uhr ein 5 Liter Partyfässchen was ca. 20 grad hatte in die Kühlung gestellt.
Reichen ca. 6 std um es vernünftig runter zu kühlen auf 6 Grad?
Die Kühlung hat eine Temperatur von ca. 4 Grad.

Wird eng oder ?
Bekomme spontan Besuch :Ahh

LG Chris
Zuletzt geändert von Chrissi_Chris am Freitag 26. Mai 2017, 19:09, insgesamt 1-mal geändert.
Keine Signatur ist auch eine Signatur
Benutzeravatar
Chrissi_Chris
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 544
Registriert: Donnerstag 22. Dezember 2016, 11:51

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5459  Beitragvon Jomsviking » Freitag 26. Mai 2017, 18:43

Versuch mal ein Geschirrtuch, o.Ä. Feucht / nass darum zu wickeln.
Das klappt zumindestens im Eisfach meistens sehr gut.

Alternativ:

Schüssel mit Wasser und Eis(Würfel) füllen.
Fass reinstellen und ordentlich Salz dazugeben. Dann klappts garantiert
Das Salz schmilzt das Eis. Die Benötigte Energie wird dem warmen Bier entzogen.
Gruß
Felix
Jomsviking
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 37
Registriert: Montag 8. Mai 2017, 10:19
Wohnort: Rudersberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5460  Beitragvon chef555 » Sonntag 28. Mai 2017, 14:25

Mal interessehalber:

Mit welcher minimalen Stammwürze kann man noch ein einigermaßen als Bier trinkbares Produkt erzeugen?

Bisher habe ich noch nie unter 13 Plato Stammwürze gearbeitet, da ich es gerne etwas kräftiger habe.
Aber auf die Frage eines Bekannten, wie "leicht" ich ein Bier brauen könne, wusste ich ehrlich gesagt keine Antwort.

Was sind eure Erfahrungen mit niedriger Stammwürze und was ist praktisch noch möglich?
chef555
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 68
Registriert: Montag 13. Mai 2013, 21:00

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5461  Beitragvon Bilbobreu » Sonntag 28. Mai 2017, 16:34

chef555 hat geschrieben:Mal interessehalber:

Mit welcher minimalen Stammwürze kann man noch ein einigermaßen als Bier trinkbares Produkt erzeugen?

Bisher habe ich noch nie unter 13 Plato Stammwürze gearbeitet, da ich es gerne etwas kräftiger habe.
Aber auf die Frage eines Bekannten, wie "leicht" ich ein Bier brauen könne, wusste ich ehrlich gesagt keine Antwort.

Was sind eure Erfahrungen mit niedriger Stammwürze und was ist praktisch noch möglich?


Moin,
nun ja, hier im Forum gibt's Berichte über 5,8°P und 0,5 Vol.% Alkohol. Zum Beispiel hier:
viewtopic.php?f=7&t=7602

Gruß
Stefan

P.S. Unter den Suchbegriffen "Leichtbier" und "alkoholfrei" sollten sich viele Berichte mehr finden.
Benutzeravatar
Bilbobreu
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 777
Registriert: Samstag 16. März 2013, 13:32

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5462  Beitragvon Robsen » Sonntag 28. Mai 2017, 21:27

Guten Abend,
Gibt es zur Safbrew S-33 eine Alternative?
Bin gerade beim bestellen, aber diese Hefe ist nicht vorrätig.

Gruß
Robert
Alles was du hast, hat irgendwann dich.
Benutzeravatar
Robsen
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 233
Registriert: Sonntag 24. Mai 2015, 03:46
Wohnort: Fürstenwalde

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5463  Beitragvon Alien_TM » Montag 29. Mai 2017, 14:33

Mahlzeit

die Angaben bei einer Hefe (z.B. bei Hum)

Endvergärungsgrad 69 - 75 %

Damit ist der "Tatsächlicher Endvergärungs­grad" gemeint, die die Hefe erreichen könnte?

...Alex
Benutzeravatar
Alien_TM
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 34
Registriert: Montag 11. Januar 2016, 15:50

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#5464  Beitragvon Chrissi_Chris » Montag 29. Mai 2017, 14:55

Alien_TM hat geschrieben:Mahlzeit

die Angaben bei einer Hefe (z.B. bei Hum)

Endvergärungsgrad 69 - 75 %

Damit ist der "Tatsächlicher Endvergärungs­grad" gemeint, die die Hefe erreichen könnte?

...Alex


Moin Alex,

Nein damit ist der Scheinbare Endvergärungsgrad gemeint.

LG Chris
Keine Signatur ist auch eine Signatur
Benutzeravatar
Chrissi_Chris
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 544
Registriert: Donnerstag 22. Dezember 2016, 11:51

Vorherige

Zurück zu Hobbybrauer allgemein

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste