Kurze Frage, kurze Antwort

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5301

Beitrag von der_dennis » Freitag 5. Mai 2017, 18:28

DerDallmann hat geschrieben:
der_dennis hat geschrieben:Die kann man auskochen, schmelzen nicht. Ich reinige vorher und spüle sie gründlich durch, bis nichts mehr zu sehen ist. Dann wird der Filter 10min gekocht.

Ich hab mir vor kurzem die Wyeast 3711 French Saison bestellt. Erhalten hab ich eine Packung, die am 04.12.2016 hergestellt wurde, also knapp vor 150 Tagen. Lässt sich damit was anfangen oder soll ich zur Sicherheit eine zweite bestellen? Wollte einen Starter machen aber ich hab irgendwie Angst, dass die Hefe nicht mehr taugt.
Starter und Ausprobieren, mehr als kannst du nicht machen. Backup Hefe würde ich besorgen.
Ok danke, dachte ich schon. Ist irgendwie ärgerlich
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5302

Beitrag von Brauwolf » Freitag 5. Mai 2017, 18:32

Taim hat geschrieben:Moin,

wie desinfiziert/reinigt Ihr Eure Monofilamentfilter, wenn Ihr denn welche benutzt?
Kann man die auskochen/autoklavieren, oder schmelzen die dann?
Beste Grüße,
taim
So:
https://youtu.be/Y2Zpz3lePdA

Danach zum Trocknen aufhängen. Wenn du die nur zum Hopfenseihen nimmst und heiße Würze durchjagst, dann reicht das.

Cheers, Ruthard
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5303

Beitrag von BierTouristMS » Freitag 5. Mai 2017, 20:34

Kann ich meinen Monofilamentfilter zum stopfen benutzt?
und wenn ja, muss ich die Dosierung erhöhen?
Lebt Euer Leben, lustvoll und tollkühn!!!!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5304

Beitrag von Taim » Freitag 5. Mai 2017, 23:08

Brauwolf hat geschrieben:
Taim hat geschrieben:Moin,

wie desinfiziert/reinigt Ihr Eure Monofilamentfilter, wenn Ihr denn welche benutzt?
Kann man die auskochen/autoklavieren, oder schmelzen die dann?
Beste Grüße,
taim
So:
https://youtu.be/Y2Zpz3lePdA

Danach zum Trocknen aufhängen. Wenn du die nur zum Hopfenseihen nimmst und heiße Würze durchjagst, dann reicht das.

Cheers, Ruthard
Danke Dir!
Würde ich wohl auch so machen. Leider ist meine Würze schon kalt. Da meine Kühlspirale nicht durch die Öffnung vom Gärfass passt, kühle ich direkt in der Würzepfanne und seihe dann erst durch den Filter.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5305

Beitrag von Brauwolf » Samstag 6. Mai 2017, 19:57

Danke Dir!
Würde ich wohl auch so machen. Leider ist meine Würze schon kalt. Da meine Kühlspirale nicht durch die Öffnung vom Gärfass passt, kühle ich direkt in der Würzepfanne und seihe dann erst durch den Filter
Du kannst das gleiche machen wie mit deiner Kühlspirale - 10 Minuten vor Koch-Ende in die Würze hängen.
Es langt aber auch, wenn die den Filter in einem Extragefäß mit kochendem Wasser übergießt.

Cheers, Ruthard
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5306

Beitrag von Chrissi_Chris » Samstag 6. Mai 2017, 22:23

Ich braue 25 Liter pro Sud
Das teile ich wie folgt auf ....

3x 5L Partyfass
1x Kasten Flaschenbier

Flaschen zum kosten und für kurze Abende und Fässchen für längere Abende.

LG Chris
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5307

Beitrag von Alt-Phex » Samstag 6. Mai 2017, 23:14

Chrissi_Chris hat geschrieben:Ich braue 25 Liter pro Sud
Das teile ich wie folgt auf ....

3x 5L Partyfass
1x Kasten Flaschenbier

Flaschen zum kosten und für kurze Abende und Fässchen für längere Abende.

LG Chris
Ich kann die Frage auf deine Antwort nicht finden :Grübel
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5308

Beitrag von Chrissi_Chris » Sonntag 7. Mai 2017, 06:01

Alt-Phex hat geschrieben:
Chrissi_Chris hat geschrieben:Ich braue 25 Liter pro Sud
Das teile ich wie folgt auf ....

3x 5L Partyfass
1x Kasten Flaschenbier

Flaschen zum kosten und für kurze Abende und Fässchen für längere Abende.

LG Chris
Ich kann die Frage auf deine Antwort nicht finden :Grübel

Ich auch nicht :redhead bin wohl im Thread verrutscht, merkwürdig ...

LG
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5309

Beitrag von BierTouristMS » Sonntag 7. Mai 2017, 14:18

BierTouristMS hat geschrieben:Kann ich meinen Monofilamentfilter zum stopfen benutzt?
und wenn ja, muss ich die Dosierung erhöhen?
:Greets
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5310

Beitrag von Chrissi_Chris » Sonntag 7. Mai 2017, 20:27

Habe mir heute die App zum KBH für IOS geholt und die Datei vom Pc mit Dropbox und dem IPhone synchronisiert...
Nun kommt diese Fehlermeldung und ich kann die App nicht benutzen, dabei habe ich schon immer eine Anlage angelegt, weiß jemand Rat ?

Vielen Dank

LG Chris




Fehler ist behoben, nun läuft es lag an der drop Box App
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5311

Beitrag von hyper472 » Sonntag 7. Mai 2017, 23:05

Nicht konkret auf Deine Frage, aber generell zum kbh auf zwei Rechnern: Schau, dass Du immer eine Sicherungskopie der Datenbank hast!
Ich habe sie mit der iOS-Version zerschossen und musste sie aus einem Backup wiederherstellen.
Viele Grüße, Henning
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5312

Beitrag von Chrissi_Chris » Montag 8. Mai 2017, 15:25

Ich wollte heute Abend wenn es mein Tagesablauf mit den Kindern zulässt, mein erstes Starkbier brauen..

Schüttung wird eine 100% ige Pale Ale Malz Schüttung, Ausschlag sind 20 Liter bei einer Stammwürze von 17°P.

Meine Frage nun:

Normalerweise stelle ich Obergärig immer mit einer Tüte Rehydrierter Trockenhefe an bei 20 Liter, macht es bei Starkbier einen großen unterschied sodass ich 2 Tütchen brauche bei 20 Liter ?
Angedacht war mit der Safale Us 05 zu vergären.

LG Chris
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5313

Beitrag von DerDallmann » Montag 8. Mai 2017, 15:28

17P haut die US05 weg, 1 Tüte reicht.
Habe ich so schon mehrfach gemacht, sogar mit 18P. sVG in dem Fall ca. 80%.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5314

Beitrag von Chrissi_Chris » Montag 8. Mai 2017, 16:29

Super , vielen Dank ...
HG wird dann jetzt erwärmt :thumbsup

LG Chris
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5315

Beitrag von tommes » Donnerstag 11. Mai 2017, 10:29

Habe soeben 19l 13P mit 2 Päckchen W34/70 bei 10°C angestellt. Nachgärung erfolgt später bei Zimmertemperatur in Flaschen, Bier soll Ende Juli getrunken werden.
Frage: ist eine explizite Diacetylrast erforderlich oder reicht die Nachgärung aus?

Ist mein erstes UG... :Drink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5316

Beitrag von der_dennis » Donnerstag 11. Mai 2017, 10:34

Nachgärung reicht aus, so mach ichs jedenfalls immer.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5317

Beitrag von tommes » Donnerstag 11. Mai 2017, 11:09

der_dennis hat geschrieben:Nachgärung reicht aus, so mach ichs jedenfalls immer.
Danke!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5318

Beitrag von Traceur » Donnerstag 11. Mai 2017, 14:12

Welches Whitelabs Brettanomyces Kultur benötigt am wenigsten Zeit um seine Arbeit zu verrichten?
Habe nur ca. 4 Monate Zeit bis ich das Bier abfüllen möchte/muss.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5319

Beitrag von stefan9113 » Freitag 12. Mai 2017, 19:13

Hallo zusammen,

ich hab mal eine kurze Frage. Ich hab jetzt schon mal ne Zeit im Forum gesucht, weiß aber nicht so genau nach was ich da wirklich suchen soll.
Wenn ich am Samstag 20 Liter braue und die abkühlen und mit Hefe impfe, kann ich dann am Sonntag dazu nochmal 20 Liter dazugeben oder sollte ich die Hefe dann erst am Sonntag komplett dazugeben?
Oder ist das totaler Quatsch und ich sollte die Finger von sowas lassen?

viele Grüße Stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5320

Beitrag von scne59 » Freitag 12. Mai 2017, 21:14

stefan9113 hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich hab mal eine kurze Frage. Ich hab jetzt schon mal ne Zeit im Forum gesucht, weiß aber nicht so genau nach was ich da wirklich suchen soll.
Wenn ich am Samstag 20 Liter braue und die abkühlen und mit Hefe impfe, kann ich dann am Sonntag dazu nochmal 20 Liter dazugeben oder sollte ich die Hefe dann erst am Sonntag komplett dazugeben?
Oder ist das totaler Quatsch und ich sollte die Finger von sowas lassen?

viele Grüße Stefan
Moin. Such mal nach "drauflassen". Das ist in Brauereien gängige Praxis.

J.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5321

Beitrag von knutole » Freitag 12. Mai 2017, 21:22

stefan9113 hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich hab mal eine kurze Frage. Ich hab jetzt schon mal ne Zeit im Forum gesucht, weiß aber nicht so genau nach was ich da wirklich suchen soll.
Wenn ich am Samstag 20 Liter braue und die abkühlen und mit Hefe impfe, kann ich dann am Sonntag dazu nochmal 20 Liter dazugeben oder sollte ich die Hefe dann erst am Sonntag komplett dazugeben?
Oder ist das totaler Quatsch und ich sollte die Finger von sowas lassen?

viele Grüße Stefan
Das ist quasi der Königsweg. Super Starter für den zweiten Sud. :Bigsmile

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5322

Beitrag von stefan9113 » Freitag 12. Mai 2017, 21:25

danke für die Infos

Taim
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5323

Beitrag von Taim » Samstag 13. Mai 2017, 10:25

Muss ich bei der Restextraktmessung mittels Refraktomerer beim Hefestarter eigentlich auch den Alkoholfehler korrigieren?!
Dank und Gruß, Taim
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5324

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Samstag 13. Mai 2017, 10:49

Taim hat geschrieben:Muss ich bei der Restextraktmessung mittels Refraktomerer beim Hefestarter eigentlich auch den Alkoholfehler korrigieren?!
Dank und Gruß, Taim
Ja. Das Refraktometer kann zwischen Zucker und Alkohol nicht richtig differenzieren. Daher muss immer gerechnet werden, wenn die Lösung Alkohol enthält.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
--------------------
Viele Grüße aus Ahrensburg
Jens

Taim
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5325

Beitrag von Taim » Samstag 13. Mai 2017, 11:06

Ja. Das Refraktometer kann zwischen Zucker und Alkohol nicht richtig differenzieren. Daher muss immer gerechnet werden, wenn die Lösung Alkohol enthält.
Die Frage ist halt, ob bei einem Hefestarter überhaupt signifikant Alkohol entsteht, weil aerobe Bedingungen herrschen?!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5326

Beitrag von Chrissi_Chris » Samstag 13. Mai 2017, 14:05

Mein Abgefüllter Sud mit meinem Citrilla Weizen was ich schon öfter gebraut habe, habe ich vor 4 Tagen in den Flaschen in die Nachgärung geschickt bei 21 Grad Celsius. Innerhalb des ersten Tages schoss das Flaschenmanometer auf 2,2 Bar ziemlich genau wie berechnet,so schnell habe ich es noch nie erlebt innerhalb 24 std.

Seitdem steht es 3 Tage still bei 2,2 Bar.
Nun zu meiner Frage, soll ich es noch eine gute Woche bei Zimmertemperatur stehen lassen um Gärnebenprodukte abzubauen oder baut sich das genauso gut bei der Kalten Reifung, Bzw. Kühlen Lagerung ab?

Ich habe weder Zeitdruck noch Platzmangel hatte so ein rasches Vorgehen nur noch nie da meistens 1-2 Wochen nötig waren bis das Manometer still stand.

Vielen Dank

Chris
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5327

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Sonntag 14. Mai 2017, 08:30

Hi Chris,
ich würde sagen es hängt davon ab, wie viel Zeit Du der Hefe am Ende der HG gegeben hast. Wenn Du direkt beim Erreichen des EVG abgefüllt und mit der NG begonnen hast (würde für die schnelle NG sprechen), dann werden dem Bier ein paar warme Tage sicher gut tun. Hatte das Jungbier nach der HG genug Zeit, um Nebenprodukte anzubauen, dann lass es jetzt kalt stehen. Die Hefemenge ist am Ende der HG wesentlich größer. Daher werden die Gärnebenprodukte im Gäreimer schneller abgebaut als bei der NG in der Flasche.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
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Viele Grüße aus Ahrensburg
Jens

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5328

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Sonntag 14. Mai 2017, 08:33

Wie erntet man eigentlich UG Hefe in der LOG Phase? Auch einfach die Kräusen abschöpfen oder muss man mit einem langen "Löffel" versuchen die obere Schicht des Bodensatzes zu erwischen?
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
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Viele Grüße aus Ahrensburg
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5329

Beitrag von barniey » Sonntag 14. Mai 2017, 08:48

Ich habe einen Notfall.

Ich habe hier fertige Anstellwürze eines Witbiers stehen und wollte heute die Hefe anstellen. Die Hefe meiner Wahl ist die WLP023 sind. Dazu hatte ich mal einen Tipp bekommen.

Die Hefe in der letzen Woche bestellt und heute beim vorbereiten gemerkt das mir der Online Händler die falsche Hefe geschickt hat, es ist die WLP029.

Wenn ich den Sud retten möchte werde ich wohl die Sache als Experiment angehen und die 029 draufgeben. Könnte das was werden ?

Wieviel Tage kann man so eine Würze ohne Hefe stehen lassen ohne das was passiert. Sollte ich Sie kalt stellen. Wenn ich Online neue Hefe bestelle kommt die frühestens am Dienstag.

Gut ich könnte noch versuchen die Hefe in Heilbronn zu bekommen sprich zu holen, dann könnte ich morgen Nachmittag/Abend anstellen.
Viele Grüße

Bernhard

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5330

Beitrag von Chrissi_Chris » Sonntag 14. Mai 2017, 09:16

Danke Jens, ja du hast recht ich habe nach der HG nach erreichen des Evg sehr zügig abgefüllt, Danke für die ausführliche Antwort, ich werde es jetzt noch 1-2 Wochen bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Lieben Gruß Chris
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5331

Beitrag von butascratch » Sonntag 14. Mai 2017, 17:31

Kurze Frage:
Ich bin gerade beim Abfüllen eines Sudes in Kegs, wozu ich wie folgt vor gehe:
Zuerst habe ich das Fass mit CO2 über das Steigrohr befüllt um etwas Sauerstoff auszutreiben.
Danach den Sud ebenso über das Steigrohr in das Keg gefüllt.
Dann habe ich um den Deckel des Kegs abzudichten das Fass an die CO2 Flasche angeschlossen und am Druckminderer bei geschlossener CO2 Leitung 1 bar eingestellt.
Nachdem ich das Ventil der CO2 Leitung geöffnet hatte, ist der Druck (selbstverständlich) zunächst einmal abgefallen, hat sich dann langsam wieder aufgebaut, hat dabei aber nicht die 1 Bar erreicht, die ich vorher eingestellt hatte, sondern nur ca. 0,7 Bar.
Erst nachdem ich am Druckminderer nachjustiert habe, stellte sich der Druck von 1 Bar ein.
Ist das normal oder ist mein Druckminderer Mist?
Der Reiche, der Gold besitzt, der Mann, dem Lapislazuli gehört, [...] sie alle warten am Tor auf den, der Gerste hat.
- babyl. Sprichwort

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5332

Beitrag von DarkUtopia » Sonntag 14. Mai 2017, 20:14

Wie bekommt man am besten den Hahn von einem Polsinelli dicht?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5333

Beitrag von DerDallmann » Montag 15. Mai 2017, 09:11

barniey hat geschrieben:Ich habe einen Notfall.

Ich habe hier fertige Anstellwürze eines Witbiers stehen und wollte heute die Hefe anstellen. Die Hefe meiner Wahl ist die WLP023 sind. Dazu hatte ich mal einen Tipp bekommen.

Die Hefe in der letzen Woche bestellt und heute beim vorbereiten gemerkt das mir der Online Händler die falsche Hefe geschickt hat, es ist die WLP029.

Wenn ich den Sud retten möchte werde ich wohl die Sache als Experiment angehen und die 029 draufgeben. Könnte das was werden ?

Wieviel Tage kann man so eine Würze ohne Hefe stehen lassen ohne das was passiert. Sollte ich Sie kalt stellen. Wenn ich Online neue Hefe bestelle kommt die frühestens am Dienstag.

Gut ich könnte noch versuchen die Hefe in Heilbronn zu bekommen sprich zu holen, dann könnte ich morgen Nachmittag/Abend anstellen.
Und? Was ist draus geworden?
Ich hätte das mit der 029 angestellt, so lange warten wäre mir zu gefährlich gewesen. Wird natürlich kein Wit, stelle ich mkr trotzdem ganz interessant vor.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5334

Beitrag von MarkOfHops » Montag 15. Mai 2017, 11:40

Moin.

Gibt es irgendwelche geschmacklichen Probleme, wenn man sein Sudhaus in einen Keller packt, wo es nach Heizöl riecht? Könnte einen großen Raum bekommen, der aber neben einem Öltank steht (kurzer, offener Flur dazwischen). Es riecht dort schon recht ordentlich nach Diesel... :)
Und wenn man das lassen sollte, dann gibt es doch sicher die Möglichkeit, nur seinen Gärtank in den Keller zu stellen und den fertig abgekühlten Sud von oben (Küche oder draußen) in den Keller zu pumpen oder nicht?

Danke für die Antworten!
Olli

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5335

Beitrag von gulp » Montag 15. Mai 2017, 11:52

dann gibt es doch sicher die Möglichkeit, nur seinen Gärtank in den Keller zu stellen und den fertig abgekühlten Sud von oben (Küche oder draußen) in den Keller zu pumpen oder nicht?
Ich würde in so einer Atmosphäre nicht brauen wollen und schon gar nicht irgendwas vergären. Die Gärung ist der wichtigste Schritt im Brauvorgang, da wird nicht unnötig was riskiert auch wenn es evtl. nur mystischer Natur ist..Das Diesel- Gefrickel raushauen, jawoll... :Bigsmile

Gruß
Peter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5336

Beitrag von LocRock » Montag 15. Mai 2017, 18:29

Eine Frage:
Hat schon mal Jemand für den Merten & Storck Einkocher "Kochstar Automat 2500" eine Messlatte erstellt / geeicht, um die Menge in Litern zu messen? Bevor ich das Wasser und die Mühe verschwende, vielleicht hat Jemand Werte zuhause oder Infos, wo ich sowas herbekomme.

Suche nach diversen Stichwörtern leider erfolglos.
Danke! :-)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5337

Beitrag von knutole » Montag 15. Mai 2017, 20:43

Ich konnte bisher immer das Bier kalt aus dem Picknickhahn zapfen und hatte da bisher nicht ganz so die Probleme. Musste gerade testweise 16 Grad warmes Bier anzapfen, wobei der Druck bei 2,2bar lag und das Ergebnis sah wie folgt aus. Feinporiger, fester Schaum und die Flüssigkeit nahezu ohne Kohlensäure.

Wollte das Bier übermorgen auf der Arbeit ausschenken, wobei es dort Kühlschranktemperatur hätte -- hab aber halt nur die Möglichkeit mit diesem Picknickhahn zu zapfen. Besteht die Hoffnung, dass die starke Schaumbildung primär mit der Temperatur zu tun hat? :P

Danke und beste Grüße,
Carsten
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Zuletzt geändert von knutole am Montag 15. Mai 2017, 21:03, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5338

Beitrag von MachdenDeckelRund » Montag 15. Mai 2017, 21:00

LocRock hat geschrieben:Eine Frage:
Hat schon mal Jemand für den Merten & Storck Einkocher "Kochstar Automat 2500" eine Messlatte erstellt / geeicht, um die Menge in Litern zu messen? Bevor ich das Wasser und die Mühe verschwende, vielleicht hat Jemand Werte zuhause oder Infos, wo ich sowas herbekomme.

Suche nach diversen Stichwörtern leider erfolglos.
Danke! :-)
Überschlagsmäßig kannst Du wie folgt vorgehen:
Die innere Höhe des "Kochstars" messen. Das Volumen soll 27 Liter betragen. Dann kannst Du im Dreisatz die Liter pro cm berechnen. Oder die 27 Striche in gleichen Abständen auf dem Messstab verteilen. Ich schätze mal, dass der Fehler vernachlässigbar klein gegenüber einer Auslitterung ist.

Vg
Ralf.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5339

Beitrag von PabloNop » Dienstag 16. Mai 2017, 00:00

Ich hätte mal eine Frage zu Refraktometern: ich habe es jetzt schon bei mehreren Suden bemerkt, daß eine Refraktometer-Messung unmittelbar vor dem Hopfenseihen und eine vor dem Anstellen unterschiedliche Werte anzeigen. Ich kühle über Nacht ab, zwischen den Messungen liegt also etwas Zeit.

Mein Vorgehen: mit einer sauberen Pipette ziehe ich eine Probe der heißen Würze und kühle die Pipette unter fließendem Wasser ab. Ich achte auch darauf, daß kein Wasser in die Pipette gelangt. Hier messe ich z.B. 12.8 Bx. Die zweite Messung am nächsten Tag beim Anstellen liefert mir z.B. 13.4 °Bx, also etwa ein halbes Plato höher.

Woran kann das liegen? Mir fällt nur ein, daß die Temperatur bei der ersten Messung wohl doch noch zu heiß ist.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5340

Beitrag von chaos-black » Dienstag 16. Mai 2017, 00:31

Das ergibt Sinn, denn beim Abkühlen über Nacht hat die heisse Würze noch Zeit etwas zu verdampfen und dadurch einzudicken.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5341

Beitrag von KCSteevo » Dienstag 16. Mai 2017, 08:35

chaos-black hat geschrieben:Das ergibt Sinn, denn beim Abkühlen über Nacht hat die heisse Würze noch Zeit etwas zu verdampfen und dadurch einzudicken.
Ich weiß nicht ob das wirklcih der Fall ist, um diesen Effekt zu erklären... Klar verdunstet noch etwas aber um 0,6 Brix zu erhöhen? Wie groß war denn deine GEsamte Menge an Würze? Dannkönnte man es ja mal ausrechnen was verdunstet sein müsste um das mit diesem Effekt zu erklären...

Da würde mir eine Temperaturabweichung als warscheinlicher erscheinen. Was für ein Refraktometer hast du?
Sind die Hühner flach wie Teller, war der Traktor wieder schneller. Prost!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5342

Beitrag von derOecher » Dienstag 16. Mai 2017, 09:22

Zum Behandeln von Braugerätschaften, die hitzeempfindlich sind oder wo das Auskochen unpraktikabel ist: Chemipro OXI oder Starsan HB?

Ich fasse mein durch die Suchfunktion erworbenes Wissen zusammen:
Chemipro OXI ist ein Reiniger auf Laugenbasis.
Starsan hingegen ist ein Desinfektionsmittel auf Säurebasis.
Grundsätzlich soll man zuerst reinigen und erst dann desinfizieren.
Bei mir wird alles direkt nach Benutzung mit warmem Wasser ab- bzw durchgegespült. Eimer, Kocher usw werden mit Spüli und Spülbürste mechanisch behandelt.
Will ich danach Abfüllröhrchen, Schläuche, Gärröhrchen, Hähne etc reinigen (-> OXI) oder reicht die beschriebene Reinigung und ich will ich den Kram danach desinfizieren (-> Starsan)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5343

Beitrag von Sura » Dienstag 16. Mai 2017, 09:28

Desinifizieren kannst du nicht. Reinigen kannst du, und da reicht Wasser und ein Lappen direkt nach Gebrauch auch vollkommen. (Für Schläuche gibts Schwammkugeln)
Vor Gebrauch sprühe ich kurz mit StarSan, lege es ne Minute hin, und spüle mit Wasser ab. Aber auch nur das, was nach dem kochen und nach dem abkühlen mit der Ausschlagwürze in Berührung kommt.
In den meisten Fällen ist ein Post von mir genau so zu verstehen wie er geschrieben ist.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5344

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Dienstag 16. Mai 2017, 09:44

PabloNop hat geschrieben:Woran kann das liegen? Mir fällt nur ein, daß die Temperatur bei der ersten Messung wohl doch noch zu heiß ist.
Das liegt sicherlich daran, dass sich das Volumen durch das Abkühlen reduziert. Die Masse bleibt gleich. Kalte Würze hat daher eine höhere Dichte. Kühle die Probe abends gut herunter und lass der Temperaturkorrektur (ATC) des Refraktometers vor dem Ablesen etwas Zeit. Dann sollten die Werte ansatzweise gleich sein.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5345

Beitrag von Bierbob » Dienstag 16. Mai 2017, 12:56

Moin zusammen,

ich braue ja nun schon seit einiger Zeit aber eines ist mir bis heute noch nicht klar geworden und habe ich auch trotz Suche nicht herausfinden können. Ich hoffe die Frage ist nicht zu blöde und ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht.... :redhead

Und zwar geht es um die Umwandlung der Stärke in Zucker.

- Maltoserast: (ca. 62°C) die β-Amylase wandelt Stärke in vergärbaren Zucker (Maltose) um
- Verzuckerungsrast: (ca. 72°C) die α-Amylase wandelt Stärke in unvergärbaren Zucker (Dextrine) um

Was wäre denn, wenn die Jodnormalität schon während der Maltoserast erreicht wird oder nur noch ein sehr geringer Teil nicht umgewandelter Stärke vorhanden ist? Dann hätte die Enzyme während der Verzuckerungsrast ja nichts mehr/sehr wenig zu tun. Dann hätte die Verzuckerungsrast ja irgendwie ihre Bedeutung verloren... :Grübel

Ist das so oder bleiben bei der Maltoserast "Reste" der Stärke übrig, die die β-Amylase nicht verarbeiten kann, welche nun während der Verzuckerungsrast umgewandelt werden? :Waa

Ich kapier das nicht und wollte mich irgendwann mal von bestehenden Rezepten lösen und versuchen meinen eignen Weg zu finden.

Viele Grüße
Malte

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5346

Beitrag von Sura » Dienstag 16. Mai 2017, 13:12

Na, ich versuchs mal kurz:
Stärke besteht aus zwei verschieden aufgebauten Glucoseketten: Amylose (ca.30%) und Amylopektin. Amylose sind lange Stränge, Amylopektin kannst du dir wie verzweigte Äste vorstellen. Die beta-Amylase kann nur von hinten abbeissen. Das heisst, sie kann die Amylosen komplett zerlegen, und Amylopektine jeweils bis zum nächsten Astgabel. Die alpha-Amylasen könnten nur wahllos auseinanderhacken aber Amylopektine und Amylasen an fast jeder beliebigen Stelle.
(Die Grenzdextrinasen lasse ich der Übersicht halber mal weg.)

Jod-Neutral heisst übrigens nicht das nichts mehr da ist! Es heisst nur, das die Amyloseketten < 9, bei Amylopektin < ~30 Glucoseeinheiten ist.
(Bitte korrigieren wenn die Zahlen nicht stimmen.)

Bei einer reinen Maltoserast kann es daher garnicht jodneutral werden. Bei einer Verzuckerungsrast hingegen schon.

edit:
Hier ist das ein wenig ausführlicher dargestellt und dann diskutiert:
viewtopic.php?f=4&t=12537
In den meisten Fällen ist ein Post von mir genau so zu verstehen wie er geschrieben ist.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5347

Beitrag von Bierbob » Dienstag 16. Mai 2017, 14:13

Danke dir Sura, das hilt mir doch schon weiter :thumbsup

Den verlinkten Thread habe ich eben überflogen, den muss ich wohl noch 2 bis 3 mal genauer lesen um das alles zu verstehen :redhead

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5348

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Dienstag 16. Mai 2017, 15:01

Ich hole die Frage nochmal kurz aus der Versenkung, weil morgen abgefüllt wird. Mit dem Ernten von Kräusen hat es sich bei diesem Sud inzwischen erledigt. Aber für den nächsten UG Sud sicher wieder von Interesse...
Wie erntet man eigentlich UG Hefe in der LOG Phase? Auch einfach die Kräusen abschöpfen oder muss man mit einem langen "Löffel" versuchen die obere Schicht des Bodensatzes zu erwischen?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5349

Beitrag von NYG356 » Dienstag 16. Mai 2017, 17:45

Habe soeben mein erstes UG bei 11° im Kühlschrank angestellt. Hefe ist die W34/70.
Aus mehreren Beiträgen habe ich lesen können, dass man bei 11° vergärt bis ca. Hälfte Restextrakt um dann auf 14° für die Diacetylrast zu gehen.
Da ich einige Tage unterwegs bin die Frage ob für den Diacetylabbau noch genügend Restextrakt vorhanden sein muss.
Oder reicht es die Temperatur nach abgeschlossener Hauptgärung für ein paar Tage zu erhöhen?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#5350

Beitrag von Boludo » Dienstag 16. Mai 2017, 17:49

Diacetylrast ist eher bei 16 Grad. Man geht auf 14 Grad damit die Gärung besser durchzieht, nicht wegen Diacetyl.
Mach einfach die Nachtärung bei 16-20 Grad und dann hat sich das Diacetyl erledigt.

Stefan

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