Kurze Frage, kurze Antwort

Hier kommt alles rein, was woanders keinen Platz hat.

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Post Nr.:#101  Beitragvon Bierwisch » Mittwoch 19. November 2014, 09:29

38 Liter

Ich habe die gleiche Kombination - 70l Contacto + 38l Thermoport und braue zwischen 20 und 50 Litern.

Gruß,
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Post Nr.:#102  Beitragvon Elia » Mittwoch 19. November 2014, 09:35

Ich habe ein 50 Liter mit Läuterblech und mache ich zwischen 60-75 Liter (Sonntag mit 18.5 kg Malz)
War randvoll aber hat geklappt!
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Post Nr.:#103  Beitragvon Garuda » Mittwoch 19. November 2014, 09:41

Ich will auf Kegs umstellen und bräuchte gebrauchte CC Kegs in der Grösse 9 Liter. Ich finde nur gebrauchte für rund 100 Euro. Das scheint mir recht viel zu sein. Auch im Getränkehandel habe ich schon nachgefragt. 9 Liter wird nicht mehr geliefert.

Kennt jemand eine günstige Bezugsquelle.
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Post Nr.:#104  Beitragvon Bierwisch » Mittwoch 19. November 2014, 10:07

Vergiss es. CC 9l ist Goldstaub - selten und teuer.
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Post Nr.:#105  Beitragvon Garuda » Mittwoch 19. November 2014, 10:34

Ok. Danke für die Antwort. Diesen Eindruck hatte ich auch.

Es gibt ja noch die normalen Bierkegs. Veltins hat ein 10 Liter Fass.

Die Frage ist nur wie aufwändig die Reinigung ist. Hat jemand Erfahrungen.

Zweiter Punkt:

Wir wollen jetzt zum ersten mal Pils machen. Wie wichtig ist das Wasser?
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Post Nr.:#106  Beitragvon Garuda » Mittwoch 19. November 2014, 10:37

Ich meine natürlich den Härtegrad und den Säuregehalt des Wassers. Wir haben Härtegrad 8,5 dH. Den Säuregehalt habe ich noch nicht herausgefunden.
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Post Nr.:#107  Beitragvon cyme » Mittwoch 19. November 2014, 10:44

Am besten ist es, wenn du die Werte vom Wasserversorger bekommst und hier in den Rechner eingibst:
http://maischemalzundmehr.de/index.php? ... oolswasser

Weiter unten auf der Seite findest du Wasserwerte von Pilsen. Dann kannst du vergleichen wie nah du an den Originalwerten bist.
PHP Fatal error: Uncaught exception 'Exception' with message 'The requested file does not exists.'
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Post Nr.:#108  Beitragvon Garuda » Mittwoch 19. November 2014, 10:45

Danke.
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Post Nr.:#109  Beitragvon Bierjunge » Mittwoch 19. November 2014, 10:46

chixxi hat geschrieben:Welche grösse Thermoport würdet ihr kaufen?

Scghau her, das war auch im neuen Forum schon ausführlich das Thema: Zusammenstellung Maische- und Läuterbottich.
Vielleicht auch noch die Threads Treberbett Mindesthöhe und Wieviel Schüttung ist bei high gravity möglich.

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Frage zur Wildhefe

Post Nr.:#110  Beitragvon marpari » Mittwoch 19. November 2014, 11:00

Hallo,

ich hoffe, dass ich an hier an der richtigen Stelle meine Frage stelle: Kann mir jemand sagen, warum der Gärvorgang erst unter Abwesenheit einer Luftzufuhr stattfindet, bei der Wildhefe aber dennoch eine Spontangärung/ offene Gärung einsetzt, obwohl das an offener Luft geschiet? Wo ist der Unterschied? Darüber hinaus gärt doch beispielsweise auch Apfelsaft, wenn man ihn zu lange an der Luft stehen lässt.

Ok, das waren jetzt vielleicht Fragen für Anfänger, aber genau so einer bin ich ;-)

Besten Dank im Voraus und liebe Grüße
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#111  Beitragvon Garuda » Mittwoch 19. November 2014, 11:05

Früher wurde garkeine Hefe zugefügt sondern die Hefe aus der Luft verwendet. Das bedeutet, dass die Gärung unter Luftzufuhr stattfand. Die Hefe kam vom nächsten Bäcker.

Heute kannst du immer noch unter Luftzufuhr gären. Die einzige Gefahr besteht darin, dass das Gedöns mit anderen Bakterien infiziert wird und sich die schneller vermehren als die Hefe. Dann hast du nicht mehr das Bier, was du dir vorgestellt hast.

Wir haben mal Geuze gemacht. Da waren es dann Milchbakterien, wenn ich nicht völlig falsch liege. Geuze ist zum Reiern, aber losbekommen haben wir es trotzdem. Es gibt immer irgendwelche Perversen. Hahaha.
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Re: Frage zur Wildhefe

Post Nr.:#112  Beitragvon Bierjunge » Mittwoch 19. November 2014, 11:18

marpari hat geschrieben:ich hoffe, dass ich an hier an der richtigen Stelle meine Frage stelle: Kann mir jemand sagen, warum der Gärvorgang erst unter Abwesenheit einer Luftzufuhr stattfindet, bei der Wildhefe aber dennoch eine Spontangärung/ offene Gärung einsetzt, obwohl das an offener Luft geschiet?


Bierjunge hat geschrieben:Hat sie genug Luft, geht es der Hefe prächtig, und sie muss sich kaum anstrengen, um genug Energie zu bekommen. Bloß haben wir davon nichts, außer mehr Hefe (was fürs propagieren schön ist, aber nicht fürs vergären).
Soll sie indes Extrakt zu Alkohol vergären (eigentlich ein Notbetrieb), müssen wir ihr gewissermaßen die Gurgel zudrücken, damit sie vor lauter Panik für uns zu strampeln anfängt und im Hamsterrad der alk. Gärung um ihr Leben rennt.


Bierjunge hat geschrieben:Wenn die Gärung richtig abgeht - dann rennt die Hefe um ihr Leben: Anaerob mag sie nicht, da bekommt sie nur 1/19 der Energie wie im aeroben betrieb. Den Brauer aber freut der Extraktabbau, und denkt, die Hefe fühle sich prächtig.


@Garuda: Auch wenn die Hefe "aus der Luft" in den Bottich gefallen ist, findet, sobald sie den in der Würze gelösten Sauerstoff verbraucht hat, eine anaerobe alkoholische Gärung unter Luftabschluss statt. Das sind zwei komplett verschiedene Paar Stiefel; Deine Antwort verwirrt hier meines Erachtens eher.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#113  Beitragvon Garuda » Mittwoch 19. November 2014, 11:37

Ja. Das stimmt. Ich hatte glaube ich die Ausgangsfrage nicht komplett verstanden.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#114  Beitragvon chixxi » Mittwoch 19. November 2014, 11:39

Danke an alle für die Auskünfte bezüglich den Thermoports. Habe mich nach umfangreicher Lektüre für den 38er entschieden.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#115  Beitragvon chri » Mittwoch 19. November 2014, 17:28

chixxi hat geschrieben:Ich braue in einem 70Liter Contacto Topf zwischen 30 und 50 Liter Bier pro Sud. Nun bin ich auf der Suche nach einem neuen Läuterbottich und habe mich eigentlich bereits für einen Thermoport mit Läuterhexe entschieden. Bin sicher das gab es schon im Forum, bin aber noch nicht fündig geworden. Nun die Frage:

Welche grösse Thermoport würdet ihr kaufen? 50 Liter (evtl. zu klein für 35 Liter Hauptguss mit 10-12 kg Malz)? 70 Liter (evtl. zu gross für kleine Sude)?

Edit: OK, scheint als wäre 38.5 Liter mit Hahn das passende zum 70 Liter Topf: http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... &tid=21473


Ich habe auch einen 70 l Contacto. Bei bewährten Rezepten werden dann schon mal 60 l gebraut.
Da wird der 38,5 l Thermoport zu klein. Wenn ich nochmal die Wahl hätte, würde ich zum 50 l greifen.

Just my 2 cents
Gruß,
Chris
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#116  Beitragvon Brauwolf » Mittwoch 19. November 2014, 17:34

chri hat geschrieben:
chixxi hat geschrieben:Ich braue in einem 70Liter Contacto Topf zwischen 30 und 50 Liter Bier pro Sud. Nun bin ich auf der Suche nach einem neuen Läuterbottich und habe mich eigentlich bereits für einen Thermoport mit Läuterhexe entschieden. Bin sicher das gab es schon im Forum, bin aber noch nicht fündig geworden. Nun die Frage:

Welche grösse Thermoport würdet ihr kaufen? 50 Liter (evtl. zu klein für 35 Liter Hauptguss mit 10-12 kg Malz)? 70 Liter (evtl. zu gross für kleine Sude)?

Edit: OK, scheint als wäre 38.5 Liter mit Hahn das passende zum 70 Liter Topf: http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... &tid=21473


Ich habe auch einen 70 l Contacto. Bei bewährten Rezepten werden dann schon mal 60 l gebraut.
Da wird der 38,5 l Thermoport zu klein. Wenn ich nochmal die Wahl hätte, würde ich zum 50 l greifen.

Just my 2 cents

Bedenke aber, dass der 50er TP werkseitig keinen Hahn hat. Wenn du eine Läuterhexe einbauen willst, ist also noch gehörig Bastelarbeit erforderlich.

Cheers, Ruthard
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#117  Beitragvon chixxi » Freitag 21. November 2014, 08:46

Habe schon wieder eine kurze Frage:

Kann mir jemand ein gutes Auto-Siphon (und den Shop wo ich es bestellen kann) empfehlen?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#118  Beitragvon Trooper » Freitag 21. November 2014, 09:35

Habe auch mal eine kurze Frage:
Ich mache morgen meinen ersten Sud und frage mich, ob ich die kleinen Gerätschaften wie Spindel, Silikonschlauch und Monofilamentfilter vor dem ersten Gebrauch lieber mal kurz auskochen sollte? Halten die Teile das aus?
Einkocher und Gär-/Läuterbottisch sind ebenfalls fabrikneu. Reicht es, wenn ich da mit Wasser und/oder etwas Waschsoda durchwische?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#119  Beitragvon Tyrion » Freitag 21. November 2014, 09:48

Trooper hat geschrieben:Ich mache morgen meinen ersten Sud und frage mich, ob ich die kleinen Gerätschaften wie Spindel, Silikonschlauch und Monofilamentfilter vor dem ersten Gebrauch lieber mal kurz auskochen sollte? Halten die Teile das aus?
Einkocher und Gär-/Läuterbottisch sind ebenfalls fabrikneu. Reicht es, wenn ich da mit Wasser und/oder etwas Waschsoda durchwische?


Silikonschlauch und Filterbeutel kannst du natürlich abkochen, würd ich auch machen.
Spindel würd ich mit Isoropanol (70%) oder ähnlichem Desinfektionsmittel abreiben. Spindelzylinder müsste dann natürlich auch so behandelt werden. Frage ist allerdings, ob das sein muss. Messungen vor dem Hopfenkochen brauchen das nicht.
Nach dem Kochen würd ich die Spindelprobe leiber nochmal kurz aufkochen.
Die Spindel zwecks Sterilisation zu kochen würd ich nicht empfehlen.

Einkocher und Läuterbottich einfach nur Grundreinigen und drauf achten, dass keine Spülmittelrückstände bleiben.

Gruss
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Post Nr.:#120  Beitragvon Bierjunge » Freitag 21. November 2014, 10:01

Tyrion hat geschrieben:Spindel würd ich mit Isoropanol (70%) oder ähnlichem Desinfektionsmittel abreiben. Spindelzylinder müsste dann natürlich auch so behandelt werden. Frage ist allerdings, ob das sein muss. Messungen vor dem Hopfenkochen brauchen das nicht.

Genauer gesagt: Vor dem Würzekühlen.

Tyrion hat geschrieben:Nach dem Kochen würd ich die Spindelprobe leiber nochmal kurz aufkochen.

Das kann natürlich jeder machen, wie er will. Aber ich konnte bislang noch nie die Notwendigkeit erkennen, einen Spindelzylinder zu desinfizieren, geschweige denn eine Spindelprobe abzukochen: Doch nur, wenn man eine Probe im Kaltbereich zieht und sie wieder zurückkippen möchte, oder? Dafür wäre mir echt der Aufwand zu groß. Lieber trinke ich die Probe nachher.
Oder ich lasse einfach eine mit Alkohol desinfizierte Spindel direkt im Bottich schwimmen.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#121  Beitragvon Tyrion » Freitag 21. November 2014, 10:15

Bierjunge hat geschrieben:
Tyrion hat geschrieben:Das kann natürlich jeder machen, wie er will. Aber ich konnte bislang noch nie die Notwendigkeit erkennen, einen Spindelzylinder zu desinfizieren, geschweige denn eine Spindelprobe abzukochen: Doch nur, wenn man eine Probe im Kaltbereich zieht und sie wieder zurückkippen möchte, oder? Dafür wäre mir echt der Aufwand zu groß. Lieber trinke ich die Probe nachher.
Oder ich lasse einfach eine mit Alkohol desinfizierte Spindel direkt im Bottich schwimmen.



Ach weisst du, das ist wie mit der Fahrschule. Keiner von uns fährt noch so wie er´s damals gelernt hat. Dadurch kann es in seltenen Fällen auch mal Krachen. :Smile

Gruss
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#122  Beitragvon Bierjunge » Freitag 21. November 2014, 11:00

Versteh ich nicht, was Du meinst, ganz ehrlich. Und was krachen soll.
Edit: Ich rate hier doch zu keinem durch Routine eingeschliffenen, potenziell gefährlichem Verhalten (so deute ich jedenfalls Deine Antwort), sondern darum, potenzielle Gefahrensituationen bewusst von vornherein zu vermeiden. Wie etwa das Zurückkippen von Spindelproben im Kaltbereich.

Moritz, dem man nie gelehrt hat, Spindelproben zu kochen. Auch in der Fahrschule nicht.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#123  Beitragvon Uwe12 » Freitag 21. November 2014, 13:55

Hmm, Spindelprobe beim KFZ kenne ich jetzt nur für die Batteriesäure oder Kühlflüssigkeit...und die kippe ich aber bedenkenlos zurück! <kicher!> :Bigsmile

Beim Bier mache ich nur beim Abfüllen (stets ausreichend ausgegoren!) eine echte Spindelprobe und die wird - schon wegen der Vorfreude - getrunken!
Wenn ich regelmäßig ablesen will, lasse ich die Spindel im Gärfaß schwimmen, das ist aber selten.

Noch zu den anderen Gerätschaften: ganz neu sind an den Gefäßen u.U. noch Trennmittel oder Mineralöl (Metallwaren) dran.
Da reicht es vor der allerersten Verwendung aber, die mit warmem Wasser mit Spülmittel auszuwischen (klar nachspülen ist ja obligatorisch).
...ob man noch mal drübergehen muß, sieht man ja, ob das Klarwasser die Oberfläche jetzt schön benetzt, oder noch "ölige" Flächen da sind.

Später reibe ich die Beläge am Maischtopf (Edelstahl) nur beim Übergang Maische->Würzesammeln und Hopfenkochen->Wegräumen mit der rauhen Seite eines Haushaltsschwämmchens ab und spüle klar.
Ein Gärfaß aus Kunststoff wird allenfalls mit der weichen Seite des Schwämmchens gewischt. Brandhefe oder Hopfenharze gehen mit Natronlauge (Schutzbrille!) eingeweicht gut ab.
Ängstliche Gemüter verwenden dafür Sodalösung, das dauert aber länger und muß sauer nachgespült werden, da die Calciumionen aus dem Leitungswasser durch das Soda als unlösliches CaCO3 ausgefällt werden, was einen feinen aber leicht rauhen und hartnäckig sitzenden Belag bilden kann.

Uwe
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#124  Beitragvon Tyrion » Freitag 21. November 2014, 14:21

Bierjunge hat geschrieben:
Moritz, dem man nie gelehrt hat, Spindelproben zu kochen. Auch in der Fahrschule nicht.


Da diese Metapher offensichtlich unglücklich gewählt war und natürlich auch etwas provokativ, hier mein konkretes Beispiel:

Ich mache direkt nach dem Würzekochen einen Whirlpool, und warte dann 15 Minuten.
Danach beginne ich mit dem Hopfenseihen und zwacke dabei die 250ml in den Spindelzylinder ab.
Diese Spindelprobe hat so um die 80°C, was vermutlich auch ausreichned ist, um den Spindelzylinder ausreichend keimfrei zu machen. Ich kann ja aber nicht wissen, wie und wann der Kollege Trooper seine Probe entnimmt. Deshalb mein Rat, entweder Zylinder und Spindel desinfizieren, oder aber (wenn zurückschütten zur Anstellwürze gewünscht ist) vorher diese 250ml nochmal Abzukochen.

Ich hätte deinen Beitrag ja ansich als 2. Meinung unkommentiert stehen gelassen, aber wenn du meinen Vorschlag zitierst und deinen dagegenstellst, ist es keine Alternative, sondern eine Richtigstellung eines offenbar falschen Ratschlags. Was daran falsch war kann ich beim besten Willen nicht erkennen (übervorsichtig lass ich mir noch gefallen)

Also würd ich sagen wir einigen uns alle auf "Austrinken der Spindelprobe im Kaltbereich" oder wir kaufen uns alle ein refraktometer. :Drink
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#125  Beitragvon DerDennis » Freitag 21. November 2014, 18:55

Ich setze mal voraus, dass du eine Läuterspindel nutzt, um die Stammwürze nach dem Hopfenkochen zu bestimmen, denn eine normale Spindel ist auf 20°C geeicht und könnte beim Bad in 80°C heißer Würze leicht platzen oder Risse bekommen.

Falls das also so ist: Läuerspindeln sind meist ziemlich ungenau... oder kosten dreistellig. Hast du so eine? Wenn nicht dann kühl die Spindelprobe besser VOR dem Eintauchen der Spindel ab.

Grüße
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#126  Beitragvon morpheus_muc » Freitag 21. November 2014, 19:02

700 l ganz schön viel für planlos beim abfüllen... das alles in flaschen is ganz schön viel arbeit gibts zb den fillboy bei schnapsbrenner oder den gda von morebeer bei amihopfen keg macht aber mehr sinn weil weniger arbeit

auch sonnigen

..was überhaupt?
Beer is the answer, but I don't remember the question...
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#127  Beitragvon Tyrion » Freitag 21. November 2014, 19:11

DerDennis hat geschrieben:
Falls das also so ist: Läuerspindeln sind meist ziemlich ungenau... oder kosten dreistellig. Hast du so eine? Wenn nicht dann kühl die Spindelprobe besser VOR dem Eintauchen der Spindel ab.



Ich hab eine normale Spindel und ich kühle natürlich auch vor der Messung auf ca. 20°C runter (Restabweichung wird mit Tabelle korrigiert).
Anmerkung: Das war ja letztlich auch nur eine kurze Erklärung zu Verständnisproblemen von weiter oben im Thread.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#128  Beitragvon Trooper » Samstag 22. November 2014, 10:29

Ich stehe vor einem Hopfenproblem. Möchte 20 Liter brauen und benötige laut Rezept:

Hallertauer Mittelfrüh: 46g, 3,0% Alphasäure
Tettnanger: 60g, 2,3% Alphasäure

Schlecht vorbereitet wie ich bin, stehen mir von beiden Hopfenpellets je nur 50g zur Verfügung. Könnte ich die übrigen 4g Hallertauer mit 3,0% zu dem Aromahopfen hinzupacken und so die fehlenden 10g Tettnanger mit nur 2,3% ausgleichen? Oder ist das alles Murks und ich braue das Rezept lieber nur mit 17 Litern, weil man dann mit 50g Tettnanger genau auskommt?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#129  Beitragvon DerDennis » Samstag 22. November 2014, 10:34

*"Männer-Malzbier": Magnum/Select/Tettnanger auf 26 IBU, WLP2308, ca 70-80 EBC, 6 % vol (Nachgärung)
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#130  Beitragvon chri » Samstag 22. November 2014, 10:49

Trooper hat geschrieben:Ich stehe vor einem Hopfenproblem. Möchte 20 Liter brauen und benötige laut Rezept:

Hallertauer Mittelfrüh: 46g, 3,0% Alphasäure
Tettnanger: 60g, 2,3% Alphasäure

Hallo Trooper,
Haben deine Pellets wirklich die angegebenen Werte an Alphasäure?
Der Tettnanger von Hum hatte z.B. letztes Jahr 3,7% , dieses Jahr 4,3%. Vielleicht reichen deine gekauften Mengen ja doch .
Gruß,
Chris
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#131  Beitragvon Alt-Phex » Samstag 22. November 2014, 10:50

Trooper hat geschrieben:Ich stehe vor einem Hopfenproblem. Möchte 20 Liter brauen und benötige laut Rezept:

Hallertauer Mittelfrüh: 46g, 3,0% Alphasäure
Tettnanger: 60g, 2,3% Alphasäure

Schlecht vorbereitet wie ich bin, stehen mir von beiden Hopfenpellets je nur 50g zur Verfügung. Könnte ich die übrigen 4g Hallertauer mit 3,0% zu dem Aromahopfen hinzupacken und so die fehlenden 10g Tettnanger mit nur 2,3% ausgleichen? Oder ist das alles Murks und ich braue das Rezept lieber nur mit 17 Litern, weil man dann mit 50g Tettnanger genau auskommt?


Ja, mach das einfach so. Ne andere Möglichkeit hast du ja nicht.
Das Bier wird sicherlich auch so schmecken.

Ist ja dein erster Sud, da würde ich mir jetzt nicht so viele Gedanken machen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#132  Beitragvon Trooper » Samstag 22. November 2014, 10:55

chri hat geschrieben:Hallo Trooper,
Haben deine Pellets wirklich die angegebenen Werte an Alphasäure?
Der Tettnanger von Hum hatte z.B. letztes Jahr 3,7% , dieses Jahr 4,3%. Vielleicht reichen deine gekauften Mengen ja doch .

Ja, sind exakt meine Werte. Habe mich vor dem Einkauf irritieren lassen, da das Grundrezept von 6% Tettnanger ausgeht, geliefert wurden aber dann nur die dürftigen 2,3%, so steht's zumindest auf der Packung.

Glaub ich brau jetzt lieber nur die 17 Liter-Menge. Die Umrechnerei ist mir noch zu undurchsichtig. Bin jetzt schon völlig gestresst bevor es überhaupt angefangen hat :puzz
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#133  Beitragvon chri » Samstag 22. November 2014, 12:48

Ok, war mir auch nicht bewusst, daß es wohl so regionale Unterschiede gibt.
Ich würde auch die 4g einfach zu der Aromahopfung dazupacken und 20 l brauen.
Nur nicht stressen lassen. Am Ende kommt ein Bier heraus. :Drink
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#134  Beitragvon Trooper » Samstag 22. November 2014, 16:33

Wow, noch ne halbe Stunde Würzekochen, dann hab ich das Gröbste geschafft :thumbsup Gerade ist allerdings das nächste Problem aufgetreten. Hab mir das Hefepäckchen Brewferm Top mal angesehen und was von 1-8 Grad gelesen. Hätte ich die Päckchen die ganzen Tage im Kühlschrank lagern müssen? :Grübel
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#135  Beitragvon PabloNop » Samstag 22. November 2014, 16:35

Das bezieht sich wohl nur auf (längerfristig) Lagerung.

Gibt's das Rezept, das Du gerade kochst irgendwo online?
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Post Nr.:#136  Beitragvon Trooper » Samstag 22. November 2014, 16:37

PabloNop hat geschrieben:Gibt's das Rezept, das Du gerade kochst irgendwo online?

Ja, ich habe mir den Schumacher Altbier-Klon von MaischeMalzUndMehr ausgesucht. Allerdings in der 17-Liter-Fassung und mit Pale Ale Malz statt Wiener Malz.
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Post Nr.:#137  Beitragvon GregorSud » Samstag 22. November 2014, 17:18

Sollte einmal konditioniertes Malz (1-2% Wasser auf Gesamtgewicht) dann auch benutzt werden, oder kann man es bedenkenlos länger aufheben? Z. B. falls etwas wichtiges dazwischen kommt (die Kanzlerin ruft an o. ä.) und man doch nicht brauen kann.
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Post Nr.:#138  Beitragvon Beerbrouer » Samstag 22. November 2014, 20:05

GregorSud hat geschrieben:Sollte einmal konditioniertes Malz (1-2% Wasser auf Gesamtgewicht) dann auch benutzt werden, oder kann man es bedenkenlos länger aufheben? Z. B. falls etwas wichtiges dazwischen kommt (die Kanzlerin ruft an o. ä.) und man doch nicht brauen kann.

Ja, natürlich sofort verbrauchen. Ich würde es nicht einmal über Nacht aufheben (also am Abend vorher konditionieren), da ich viel zu große Bedenken hätte, dass ich mir da was einfange (Schimmel, Milchsäureinfektion...).

Gruß

Gerald
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Post Nr.:#139  Beitragvon Trooper » Samstag 22. November 2014, 20:33

So, mein erster Brautag liegt hinter mir, die Würze kühlt jetzt über Nacht ab. Hat insgesamt super viel Spaß gemacht und ich werd's in jedem Fall wiederholen. Leider hat aber nicht alles optimal funktioniert und ein paar Fragen beschäftigen mich jetzt noch:

1.) Der Gärbottich steht jetzt zum Abkühlen in der Küche mit nur 17 Grad Raumtemperatur. Im Rezept (Schumacher Alt-Klon) ist eine Gärtemperatur von 21 Grad angegeben. Ist das problematisch, wenn ich jetzt bei 17 Grad abkühle, morgen die Hefe zuführe und dann auch bei 17-18 Grad gären lasse? Meine Frau hat keinen Bock auf nen Gärbottich im Wohnzimmer.
2.) Kurz nach dem Würzekochen ist mir meine Spindel zerbrochen :crying Ich stehe nun vollkommen ohne Stammwürzegehalt da. Ist das ein Problem für den weiteren Brauprozess?
Vor dem Würzekochen hatte ich gemessen, da waren es bereits genau 12% (das Rezept sieht 13% vor).
3.) Ich habe mich bei der Wassermenge genau an das Rezept gehalten. Für 17 Liter Ausschlagsswürze 12,8 Liter Hauptguss und 10,6 Liter Nachguss. In meinem Gärbottich sind's am Ende aber gerade einmal 14,5 Liter. Wo ist das alles geblieben? Habe mich bei den Rast- und Kochzeiten an die vorgeschriebenen Zeiten gehalten. Nur das Würzeaufkochen bzw. Erreichen der 100 Grad hat halt echt eine Ewigkeit gedauert.
4.) Als Hefe soll morgen die Brewferm TOP hinzukommen. Auf dem Päckchen steht, dass die Menge für 10 Liter vorgesehen ist. Wieviel Hefe soll ich nun in meine 14,5 Liter Ausschlagswürze geben? Wollte ursprünglich 20 Liter brauen und habe daher 2 Päckchen für genau 2x10 Liter vorliegen. Kann ich die trotzdem beide in meine 14,5 Liter kippen oder soll ich die beiden Päckchen anrühren und dann 1/4 einfach weglassen bei der Zugabe?

Danke und Gruß,

Franky
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Post Nr.:#140  Beitragvon PabloNop » Samstag 22. November 2014, 20:45

Trooper hat geschrieben:Vor dem Würzekochen hatte ich gemessen, da waren es bereits genau 12% (das Rezept sieht 13% vor).


Durch die Verdampfung beim Kochen bist Du jetzt wahrscheinlich über den 13%. Weißt Du noch das Volumen vor dem Kochen? Dann könntest Du abschätzen, wie die Stammwürze zum Anstellen in etwa ist - und ggf. noch mit etwas abgekochtem Wasser verdünnen um die 13% wieder zu treffen.
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Post Nr.:#141  Beitragvon cyme » Samstag 22. November 2014, 22:19

Benutz beide Päckchen Hefe, dann sollte es auch kein Problem sein, bei 17-18°C zu vergären.
PHP Fatal error: Uncaught exception 'Exception' with message 'The requested file does not exists.'
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#142  Beitragvon Brauwolf » Samstag 22. November 2014, 22:29

1.) Der Gärbottich steht jetzt zum Abkühlen in der Küche mit nur 17 Grad Raumtemperatur. Im Rezept (Schumacher Alt-Klon) ist eine Gärtemperatur von 21 Grad angegeben. Ist das problematisch, wenn ich jetzt bei 17 Grad abkühle, morgen die Hefe zuführe und dann auch bei 17-18 Grad gären lasse?

Auch bei 17° wird es Bier, dauert nur länger. Wenn der Raum 17° hat und die Würze noch abkühlt, dauert es in der Theorie unendlich lange, bis die Würze auch 17° hat. Sowie die 21° unterschritten sind, gibst du die Hefe zu. Durch Reibungshitze die die Hefe beim Vermehren erzeugt, wird der Sud sogar wieder wärmer.

Meine Frau hat keinen Bock auf nen Gärbottich im Wohnzimmer.

Dumm aber auch. Du hast dich nun mal für sie entschieden, damit musst du jetzt leben.

2.) Kurz nach dem Würzekochen ist mir meine Spindel zerbrochen :crying Ich stehe nun vollkommen ohne Stammwürzegehalt da. Ist das ein Problem für den weiteren Brauprozess?

Solange die Bröckchen und die Bleikügelchen nicht in der Würze gelandet sind, ist das kein Problem. Du musst halt später das Bier nach seinem Geschmack beurteilen und nicht nach einem Skalenwert.

Vor dem Würzekochen hatte ich gemessen, da waren es bereits genau 12% (das Rezept sieht 13% vor).

Passt. Durch die Verdampfung sind das sogar eher etwas mehr als 13,0% im Endergebnis.

3.) Ich habe mich bei der Wassermenge genau an das Rezept gehalten. Für 17 Liter Ausschlagsswürze 12,8 Liter Hauptguss und 10,6 Liter Nachguss. In meinem Gärbottich sind's am Ende aber gerade einmal 14,5 Liter. Wo ist das alles geblieben? Habe mich bei den Rast- und Kochzeiten an die vorgeschriebenen Zeiten gehalten. Nur das Würzeaufkochen bzw. Erreichen der 100 Grad hat halt echt eine Ewigkeit gedauert.

Verlust (Schwand) gehört zum Geschäft. Ein Teil der Flüssigkeit hängt im Treber, ein Teil ist verdampft, ein Teil ist im Hopfenschmodder, der Rest hängt an den Gefäßwänden.

4.) Als Hefe soll morgen die Brewferm TOP hinzukommen. Auf dem Päckchen steht, dass die Menge für 10 Liter vorgesehen ist. Wieviel Hefe soll ich nun in meine 14,5 Liter Ausschlagswürze geben? Wollte ursprünglich 20 Liter brauen und habe daher 2 Päckchen für genau 2x10 Liter vorliegen. Kann ich die trotzdem beide in meine 14,5 Liter kippen oder soll ich die beiden Päckchen anrühren und dann 1/4 einfach weglassen bei der Zugabe?

Theoretisch langt ein Krümel der Trockenhefe, es dauert nur ewig bis die Gärung einsetzt und das ist die gefährliche Phase für Infektionen. Je eher die Gärung ankommt, desto besser. Zwei Päckchen sind nicht zuviel für 14,5 Liter Würze. Halbe Päckchen aufheben ist sowieso doof.

Cheers, Ruthard
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Post Nr.:#143  Beitragvon Stropharia » Samstag 22. November 2014, 22:33

Hallo

Ab wann zählt beim Hopfenkochen die kochzeit ... wirklich erst nach der ersten Hopfengabe?
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Post Nr.:#144  Beitragvon PabloNop » Samstag 22. November 2014, 22:38

Dann könnte es doch keine Rezepte geben, wo die erste Hopfengabe N Minuten nach Kochbeginn ist. :Bigsmile
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Post Nr.:#145  Beitragvon Stropharia » Samstag 22. November 2014, 22:40

dacht ich mir doch ... aber in dem Buch : http://www.amazon.de/Heimbrauen-Schritt ... rds=brauen steht Rot markiert wichtig ... nach der ersten Hopfengabe beginnen die 90 min. brauzeit !!!
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Post Nr.:#146  Beitragvon PabloNop » Samstag 22. November 2014, 22:44

Hmm. Evtl. weil im konkreten Beispiel des Buches der erste Hopfen 90min kochen soll? Und "Brauzeit" steht da bestimmt nicht.
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Post Nr.:#147  Beitragvon GregorSud » Sonntag 23. November 2014, 00:19

Beerbrouer hat geschrieben:
GregorSud hat geschrieben:Sollte einmal konditioniertes Malz (1-2% Wasser auf Gesamtgewicht) dann auch benutzt werden, oder kann man es bedenkenlos länger aufheben? Z. B. falls etwas wichtiges dazwischen kommt (die Kanzlerin ruft an o. ä.) und man doch nicht brauen kann.

Ja, natürlich sofort verbrauchen. Ich würde es nicht einmal über Nacht aufheben (also am Abend vorher konditionieren), da ich viel zu große Bedenken hätte, dass ich mir da was einfange (Schimmel, Milchsäureinfektion...).

Gruß

Gerald


Dachte ich mir schon, danke! Gerade das Gärfass zum Kühlen gestellt :thumbsup
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Post Nr.:#148  Beitragvon GregorSud » Sonntag 23. November 2014, 00:43

Noch eine Frag: Wie Nachgärung in der Flasche durchführen, wenn die Hefe schon ob des Alkoholgehaltes aufgegeben hat?

Bier steht jetzt seit 36h zur Nachgärung bei mind. 24°C und laut Manometer (und Kontrolle per Flasche aufmachen) hat sich rein gar nichts getan.

Hätte noch geerntete Hefe (Notti) und Trockenhefe da. Vielleicht geerntete Hefe mit Wasser aufrühren und ein paar Tropfen pro Flasche? Oder ein paar Krümel Trockenhefe pro Flasche?

Edit: Erledigt!
Zuletzt geändert von GregorSud am Sonntag 23. November 2014, 11:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Post Nr.:#149  Beitragvon Alt-Phex » Sonntag 23. November 2014, 02:32

Trooper hat geschrieben:1.) Der Gärbottich steht jetzt zum Abkühlen in der Küche mit nur 17 Grad Raumtemperatur. Im Rezept (Schumacher Alt-Klon) ist eine Gärtemperatur von 21 Grad angegeben. Ist das problematisch, wenn ich jetzt bei 17 Grad abkühle, morgen die Hefe zuführe und dann auch bei 17-18 Grad gären lasse? Meine Frau hat keinen Bock auf nen Gärbottich im Wohnzimmer.


Die Brewferm packt das auch bei den Temperaturen gut, kein Problem. Im Keller hab ich es momentan auch so um die 18°C,
mein Weihnachtsbier hat die Anstandslos runtergeknabbert.

2.) Kurz nach dem Würzekochen ist mir meine Spindel zerbrochen :crying Ich stehe nun vollkommen ohne Stammwürzegehalt da. Ist das ein Problem für den weiteren Brauprozess?
Vor dem Würzekochen hatte ich gemessen, da waren es bereits genau 12% (das Rezept sieht 13% vor).

[/quote]

Zwack dir ein bißchen was von der Würze ab. Saubere Plöppflasche. Die richtig desinfizieren, kann man auch durch auskochen erreichen,
beziehungsweise kochend Wasser aus dem Wasserkocher rein. Kurz warten, entleeren (Vorsicht heiss) und dann die entsprechende Menge
Würze abfüllen, die zum Spindeln brauchst. Die Pulle packst du möglichst kalt in den Kühlschrank.

Morgen bestellst du dir bei einem Onlineshop deiner Wahl eine neue Spindel und kannst dann später noch die Stammwürze messen, während der
Sud schon munter vor sich hin gärt. Denn du wirst ganz bestimmt sehr viel mehr als 13°P STW haben. Das Bier kannst du auch nach der
Gärung noch mit Wasser auf deine Zielstammwürze verdünnen.

Ein Refraktometer wäre auch eine gute Lösung, dann brauchst auch nicht soviel Würze aufheben, die dir vergammeln kann.

Oder es ist dir egal und du begnügst dich mit den 14L "Latzenbier" :Drink
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#150  Beitragvon gulp » Sonntag 23. November 2014, 02:45

Trooper hat geschrieben:
1.) Der Gärbottich steht jetzt zum Abkühlen in der Küche mit nur 17 Grad Raumtemperatur. Im Rezept (Schumacher Alt-Klon) ist eine Gärtemperatur von 21 Grad angegeben. Ist das problematisch, wenn ich jetzt bei 17 Grad abkühle, morgen die Hefe zuführe und dann auch bei 17-18 Grad gären lasse? Meine Frau hat keinen Bock auf nen Gärbottich im Wohnzimmer.


Die Brewferm packt das auch bei den Temperaturen gut, kein Problem. Im Keller hab ich es momentan auch so um die 18°C,
mein Weihnachtsbier hat die Anstandslos runtergeknabbert.


Das ist geradezu optimal. 17° Raumtemperatur wird eben um die 20° Gärtemperatur ergeben. :Smile

Gruß
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Post Nr.:#151  Beitragvon Trooper » Sonntag 23. November 2014, 16:03

So, die Hefe verrichtet jetzt (hoffentlich) ihren Dienst. Ich danke Euch allen für die vielen kompetenten Ratschläge, ihr ward mir eine riesen Hilfe bei meinem ersten Brauversuch :thumbup Freue mich jetzt schon auf den nächsten Sud - ab dann nur noch britische und amerikanische Ales :Smile
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Post Nr.:#152  Beitragvon GregorSud » Montag 24. November 2014, 11:33

Wann ist der richtige Zeitpunkt, untergärige Biere zu stopfen, auch nach der Hauptgärung? Wie schätzt man die dann ab? Habe 20L Würze mit zwei Päckchen W34/70 in der Garage angestellt. Da sind natürlich ein paar Grad Temperaturschwankung, aber ich bin mal von der Devise "lieber nachts zu kalt, als tagsüber zu warm" ausgegangen...
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Post Nr.:#153  Beitragvon Bierwisch » Montag 24. November 2014, 12:58

Die Hauptgärung ist durch, wenn sich der Restextrakt über mindestens drei Tage nicht mehr ändert. Da Du nun aber bei – mehr oder weniger –Umgebungstemperatur vergärst, ist das schwierig einzuschätzen, ob die HG durch ist, oder ob nur die Hefe ihren Winterschlaf angetreten hat. Dein Setting ist ausgesprochen suboptimal, da Du keine konstanten Temperaturen einhalten kannst. Bei Temperaturen deutlich unter zehn Grad wird da aus physiologischen Gründen nicht viel passieren.

Ich bin jetzt kein Spezialist für UG, aber wenn die stürmische Gärung durch ist (das erkennt man bei OG daran, daß die Kräusen wieder zusammenfallen) ist die Vermehrungsphase definitiv vorbei und eine höhere Temperatur hat nicht mehr so starke Auswirkungen auf Fehlaromen. Darum könntest Du Dein Gärfass wärmer stellen – in den Keller z.B., wenn da konstantere Temperaturen herrschen.

Stopfen soll man nach dem Abklingen der Hauptgärung, damit die Aromastoffe der Hefe nicht durch das entweichende CO2 ausgetrieben werden. Du kannst Dir also viel Zeit lassen.

Gruß,
Bierwisch
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Post Nr.:#154  Beitragvon GregorSud » Montag 24. November 2014, 13:59

Bierwisch hat geschrieben:Die Hauptgärung ist durch, wenn sich der Restextrakt über mindestens drei Tage nicht mehr ändert. Da Du nun aber bei – mehr oder weniger –Umgebungstemperatur vergärst, ist das schwierig einzuschätzen, ob die HG durch ist, oder ob nur die Hefe ihren Winterschlaf angetreten hat. Dein Setting ist ausgesprochen suboptimal, da Du keine konstanten Temperaturen einhalten kannst. Bei Temperaturen deutlich unter zehn Grad wird da aus physiologischen Gründen nicht viel passieren.

Ich bin jetzt kein Spezialist für UG, aber wenn die stürmische Gärung durch ist (das erkennt man bei OG daran, daß die Kräusen wieder zusammenfallen) ist die Vermehrungsphase definitiv vorbei und eine höhere Temperatur hat nicht mehr so starke Auswirkungen auf Fehlaromen. Darum könntest Du Dein Gärfass wärmer stellen – in den Keller z.B., wenn da konstantere Temperaturen herrschen.

Stopfen soll man nach dem Abklingen der Hauptgärung, damit die Aromastoffe der Hefe nicht durch das entweichende CO2 ausgetrieben werden. Du kannst Dir also viel Zeit lassen.

Gruß,
Bierwisch


Ah danke, ich meinte natürlich das untergärige Äquivalent zu der stürmischen Gärung bei der obergärigen Gärung!

Getan hat sich aber trotz Temperaturen unter 10°C schon einiges ;)
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Post Nr.:#155  Beitragvon Bierwisch » Montag 24. November 2014, 14:19

Kannst Du den Extraktgehalt messen? Per Spindel oder Refraktometer?

Auf jeden Fall mußt Du jetzt erstmal die Füße stillhalten wenn zwei Wochen rum sind, dann kannst Du gerne mal messen, dann ist die Gefahr einer Infektion weitestgehend gebannt.
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Post Nr.:#156  Beitragvon Markus13 » Montag 24. November 2014, 20:20

Hat mal jemand die Innenmaße vom 38,5 bzw 32l Thermoport.
Sind die Durchmesser gleich und ist der mit 38,5l nur höher?

mfg
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Post Nr.:#157  Beitragvon PabloNop » Montag 24. November 2014, 20:23

Habe einen 38er: Durchmesser etwa 34,7cm, Innenhöhe 40cm bis zum Rand.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#158  Beitragvon GregorSud » Mittwoch 26. November 2014, 19:42

Bierwisch hat geschrieben:Kannst Du den Extraktgehalt messen? Per Spindel oder Refraktometer?

Auf jeden Fall mußt Du jetzt erstmal die Füße stillhalten wenn zwei Wochen rum sind, dann kannst Du gerne mal messen, dann ist die Gefahr einer Infektion weitestgehend gebannt.


Das Fass steht jetzt auch etwas wärmer, bei max. 12°C. Sollte jetzt also etwas schneller gehen (auch wenn bei 5°C schon ordentlich was los war) und dem Diacetylabbau sollte es auch Vorschub leisten. Spindel ist vorhanden, werde am Wochenende mal messen. Mal sehen, was bei meinem ersten UG rauskommt. Die SVG Probe verspricht einiges :Drink
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Post Nr.:#159  Beitragvon Nilssina » Donnerstag 27. November 2014, 17:54

Ich hätte mal ne Frage.
Kann man eine Coca Cola Zapfanlage mit Durchlaufkühler auch zum Bier zapfen nutzen wenn man CC-Kegs benutzt?
Taugt das dann was?
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Post Nr.:#160  Beitragvon Malzwein » Donnerstag 27. November 2014, 18:34

Die Manometer in einem Druckminderer sind ja eingeklebt. Wie kann man die wieder lösen?
Gruß Matthias

Heute brau ich, morgen back ich, übermorgen hol ich einen neuen Sack Malz.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#161  Beitragvon Brauwolf » Donnerstag 27. November 2014, 18:44

Malzwein hat geschrieben:Die Manometer in einem Druckminderer sind ja eingeklebt. Wie kann man die wieder lösen?

Mit 'nem Heißluftföhn bearbeiten, dann wird der Kleber weich.

Cheers, Ruthard
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#162  Beitragvon Malzwein » Donnerstag 27. November 2014, 18:45

Danke schön...
Gruß Matthias

Heute brau ich, morgen back ich, übermorgen hol ich einen neuen Sack Malz.
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Post Nr.:#163  Beitragvon Trooper » Donnerstag 27. November 2014, 23:15

Habe letzten Samstag das erste Mal gebraut (Altbier), am Sonntag die Brewferm Top (12g auf 14 Liter Ausschlagswürze) angesetzt und mir gerade zum ersten Mal das Innere meines Gäreimers beguckt. Schaum ist keiner mehr drauf, nur noch herumschwimmende Partikel auf der Oberfläche. Die Schaumentwicklung ist am Eimerrand (angetrocknet) noch zu erkennen. Kann es sein, dass die Kräusen bloß ca. 1,5 cm hoch waren, es also gar keine Hochkräusen gab? Hab irgendwie Angst, dass ich beim Anstellen der Hefe was falsch gemacht habe.

Gemessen habe ich folgende Werte:
Stammwürze vor der Hefezugabe: 14,4% Brix (Refraktometer)
Extraktgehalt heute: 8,4% Brix (Refraktometer ohne Umrechnung), 5,3% (Spindel)

Meint Ihr, da geht alles seinen Weg oder soll ich etwas unternehmen, z.B. mal alles aufrühren?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#164  Beitragvon JanBr » Donnerstag 27. November 2014, 23:20

Trooper hat geschrieben:Habe letzten Samstag das erste Mal gebraut (Altbier), am Sonntag die Brewferm Top (12g auf 14 Liter Ausschlagswürze) angesetzt und mir gerade zum ersten Mal das Innere meines Gäreimers beguckt. Schaum ist keiner mehr drauf, nur noch herumschwimmende Partikel auf der Oberfläche. Die Schaumentwicklung ist am Eimerrand (angetrocknet) noch zu erkennen. Kann es sein, dass die Kräusen bloß ca. 1,5 cm hoch waren, es also gar keine Hochkräusen gab? Hab irgendwie Angst, dass ich beim Anstellen der Hefe was falsch gemacht habe.

Gemessen habe ich folgende Werte:
Stammwürze vor der Hefezugabe: 14,4% Brix (Refraktometer)
Extraktgehalt heute: 8,4% Brix (Refraktometer ohne Umrechnung), 5,3% (Spindel)

Meint Ihr, da geht alles seinen Weg oder soll ich etwas unternehmen, z.B. mal alles aufrühren?


In einem Eimer mit 14 Liter sind, je nach Geometrie, 1,5cm schon sehr hoch. Also keine Angst, das passt schon.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#165  Beitragvon Nailgun » Donnerstag 27. November 2014, 23:20

Hallo Trooper,

das klingt alles in Ordnung.
Kein Grund zur Sorge....

Gruß Florian
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#166  Beitragvon Trooper » Donnerstag 27. November 2014, 23:38

Ja super, danke! Dann kann ich ja heut Nacht beruhigt schlafen :Smile
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#167  Beitragvon GregorSud » Samstag 29. November 2014, 17:23

Mit welcher Temperatur rechnet man bei der Zuckerberechnung zur Nachgärung, wenn man vor dem Abfüllen einen cold crash durchführt? Gärtemperatur oder Jungbiertemperatur?
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Post Nr.:#168  Beitragvon DerDennis » Samstag 29. November 2014, 17:39

GregorSud hat geschrieben:Mit welcher Temperatur rechnet man bei der Zuckerberechnung zur Nachgärung, wenn man vor dem Abfüllen einen cold crash durchführt? Gärtemperatur oder Jungbiertemperatur?


Gärtemperatur, denn nach dem "Cold Crash" ist ja kein neues CO2 entstanden - das Jungbier hat also den CO2-Gehalt, den es auch bei 20°C schon hatte.

Grüße
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#169  Beitragvon GregorSud » Samstag 29. November 2014, 17:54

DerDennis hat geschrieben:
GregorSud hat geschrieben:Mit welcher Temperatur rechnet man bei der Zuckerberechnung zur Nachgärung, wenn man vor dem Abfüllen einen cold crash durchführt? Gärtemperatur oder Jungbiertemperatur?


Gärtemperatur, denn nach dem "Cold Crash" ist ja kein neues CO2 entstanden - das Jungbier hat also den CO2-Gehalt, den es auch bei 20°C schon hatte.

Grüße


Verstehe, danke!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#170  Beitragvon GregorSud » Montag 1. Dezember 2014, 14:55

Lohnen sich 20L Fässer mit bayerischem Anstich für die gelegentliche Abfüllung eines Sudes, oder nervt die Abfüllung (ohne Übung), das Besorgen von Stopfen etc. zu sehr? Wenn ich das richtig verstanden habe, brauche ich ja zumindest ein neues Anstichventil und eines für die Oberseite, richtig? :Grübel
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#171  Beitragvon Berlius » Montag 1. Dezember 2014, 15:04

Servus,

Anstichventil? Du meinst Spundkorken oder?
Also ich verwende meine wieder. Und der Neupreis ist jetzt auch nicht so wild.
Die Abfüllung ist nicht sehr schwer. Spundschraube auf und rein das Bier. Spundschraube zu.
Ich benutze allerdings nur 10l Fässer.

Gruß
Berlius
P.S.: Brauchst du jetzt Pale Ale Malz? Hab einen Sack bekommen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#172  Beitragvon GregorSud » Montag 1. Dezember 2014, 15:09

Berlius hat geschrieben:Servus,

Anstichventil? Du meinst Spundkorken oder?
Also ich verwende meine wieder. Und der Neupreis ist jetzt auch nicht so wild.
Die Abfüllung ist nicht sehr schwer. Spundschraube auf und rein das Bier. Spundschraube zu.
Ich benutze allerdings nur 10l Fässer.

Gruß
Berlius
P.S.: Brauchst du jetzt Pale Ale Malz? Hab einen Sack bekommen.


Richtig, du hast die ja :Ahh Ich schreib dir!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#173  Beitragvon hanfkante » Montag 1. Dezember 2014, 16:12

Hallo Kollegen,

ähmm, bin ich jetzt hier der einzige, der zu blöd ist, seine Fotos richtig reinzustellen. :redhead
Im Post, und wie eben grade versucht :crying beim Avatar auch.

Lade ich hoch, ist das Bild um 90° verdreht.
wenn ich es aufm PC drehe und hochlade, dann bleibts so :Mad

das setzt ich doch jetzt mal den madjocker....

gruss
schorsch
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#174  Beitragvon hanfkante » Montag 1. Dezember 2014, 16:17

ok,

aus welchen Gründen auch immer, jetzt ists normal. :Waa

Siehe AVATAR in dem Fall......

na, dann,

weiter mit wichtigeren Dingen.

gruss
schorsch
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Post Nr.:#175  Beitragvon GregorSud » Dienstag 2. Dezember 2014, 11:31

Gibt eine Möglichkeit Bier in der Flasche zu klären, wenn cold crash nicht funktioniert?
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Post Nr.:#176  Beitragvon Bierwisch » Dienstag 2. Dezember 2014, 11:40

Wenn das Bier bereits abgefüllt ist?

Nein, da hilft nur Geduld. Die meisten Hefen sedimentieren nach ein paar Monaten und wenn man die Flaschen nicht bewegt, dann hat man klares Bier wie filtriert.

Ansonsten solltest Du eine gutsedimentierende Hefe wählen oder Irish Moss zum Hopfenkochen geben.
Der klügere kippt nach!
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Post Nr.:#177  Beitragvon GregorSud » Dienstag 2. Dezember 2014, 12:06

Bierwisch hat geschrieben:Wenn das Bier bereits abgefüllt ist?

Nein, da hilft nur Geduld. Die meisten Hefen sedimentieren nach ein paar Monaten und wenn man die Flaschen nicht bewegt, dann hat man klares Bier wie filtriert.

Ansonsten solltest Du eine gutsedimentierende Hefe wählen oder Irish Moss zum Hopfenkochen geben.


Ja, leider schon länger abgefüllt. Mein Schoko-Hafer-Stout-Experiment. Nicht die Hefe ist das Problem, sondern mehrere Millimeter große Stückchen, die im Bier umherschwimmen und nicht so appetitlich aussehen. Schmecken nach nichts (vielleicht Eiweiß?), sehen aber nicht gut aus.
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Post Nr.:#178  Beitragvon Nilssina » Dienstag 2. Dezember 2014, 22:14

Gibt es die Möglichkeit mein Pale Ale nochmals mit Zucker zu karbonisieren?
Habs vor einer Woche abgefüllt und mit Zucker karbonisiert. Heute hab ich es dann mal gestestet was daraus wurde.
Ich muß sagen es fehlt definitiv CO². Kann ich jetzt alle Flaschen nochmal öffnen und anschließend mit Zucker nochmals karbonisieren?
Natürlich mit einer kleineren Menge Zucker.
Anschließend stell ich es wieder in den Keller.
Funktioniert das so wie ich es mir vorstelle?
Danke schonmal vorweg für die Hilfe
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Post Nr.:#179  Beitragvon GregorSud » Dienstag 2. Dezember 2014, 22:42

Nilssina hat geschrieben:Gibt es die Möglichkeit mein Pale Ale nochmals mit Zucker zu karbonisieren?
Habs vor einer Woche abgefüllt und mit Zucker karbonisiert. Heute hab ich es dann mal gestestet was daraus wurde.
Ich muß sagen es fehlt definitiv CO². Kann ich jetzt alle Flaschen nochmal öffnen und anschließend mit Zucker nochmals karbonisieren?
Natürlich mit einer kleineren Menge Zucker.
Anschließend stell ich es wieder in den Keller.
Funktioniert das so wie ich es mir vorstelle?
Danke schonmal vorweg für die Hilfe


Wie hoch war denn die Gärtemperatur und bei welcher Temperatur hast du die Nachreifung durchgeführt? Die kann nämlich noch nicht durch sein, wenn du das Bier nach dem Abfüllen zu kalt gestellt hast.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#180  Beitragvon Nilssina » Dienstag 2. Dezember 2014, 22:44

Hatte es nach dem abfüllen weiterhin im Keller bei 17°C stehen und gestern dann nach einer Woche nachreifung raus gestellt bei 4°C.
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Post Nr.:#181  Beitragvon cyme » Dienstag 2. Dezember 2014, 22:56

Nilssina hat geschrieben:Gibt es die Möglichkeit mein Pale Ale nochmals mit Zucker zu karbonisieren?
Habs vor einer Woche abgefüllt und mit Zucker karbonisiert. Heute hab ich es dann mal gestestet was daraus wurde.
Ich muß sagen es fehlt definitiv CO².

Wieivel Zucker hast du denn genommen? Wenn die Menge richtig berechnet und zugegeben wurde, musst du nichts mehr dazu geben. Wahrscheinlich ist er einfach noch nicht vergoren und das Bier muss nochmal eine Woche bei Zimmertemperatur warten.
PHP Fatal error: Uncaught exception 'Exception' with message 'The requested file does not exists.'
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#182  Beitragvon Nilssina » Dienstag 2. Dezember 2014, 23:04

Hab mal die Dosierhilfe von HuM ausprobiert. Falls ihr die kennt.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#183  Beitragvon Nilssina » Dienstag 2. Dezember 2014, 23:07

Das nächste mal nehm ich wieder die ausgerechnete Menge und schlauch das Jungbier drauf.
Wollte das Teil nur mal ausprobieren. Mach ich wohl nimmer
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Post Nr.:#184  Beitragvon Bierwisch » Mittwoch 3. Dezember 2014, 07:54

@Nilssina

Das eine hat mit dem anderen nix zu tun - es funktioniert auch mit der Dosierhilfe. Stell das Bier wärmer und warte eine Woche, dann sollte ordentlich CO2 entstanden sein. Der Zucker kann ja schlecht irgendwohin entschwinden - wenn die Hefe vergärbaren Zucker findet, dann setzt sie den auch um.
Wenn Du jetzt noch mehr Zucker dazugibst, werden das eventuell Flaschenbomben.
Zuletzt geändert von Bierwisch am Donnerstag 4. Dezember 2014, 07:55, insgesamt 1-mal geändert.
Der klügere kippt nach!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#185  Beitragvon Nilssina » Mittwoch 3. Dezember 2014, 16:42

:thumbup Habs jetzt nochmal wärmer gestellt bei 21°C da wirds wohl werden. Danke an euch für die Tipps :thumbup
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#186  Beitragvon Nansen » Freitag 5. Dezember 2014, 18:46

Ich habe eine dumme Frage zur Karbonisierungsberechnung.
Vergoren wurde bei 20Grad. Dann stand das Bier ein paar Tage im Gärfass bei 13Grad. Rechnen für gelöstes CO2 muss ich weiterhin mit 20Grad. Korrekt?
Ich verunsichere mich mal wieder selber. :/
Du kannst es Dir vorstellen. Also kannst Du es auch brauen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#187  Beitragvon djmoehre » Freitag 5. Dezember 2014, 18:50

Wenn die Hauptgärung vorüber war, wird kein neues CO2 Produziert. Daher denke ich, du solltest mit 20C rechnen. Es ist ja trotz Abkühlung nicht mehr CO2 da gewesen, welches sich hätte lösen können.

Daraus ergibt sich für mich aber auch mal eine Frage:

Wenn ich UG braue und bei 10C die Gärung mache, dann am Ende der HG für 2 Tage auf 18C gehe um die Diacetylrast zu machen, rechne ich dann beim Abfüllen zur Nachgärung mit den 18C? Oder entbindet sich das CO2 nicht so schnell, so dass ich mit 10C rechnen muss?
Grüße
Maddin
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#188  Beitragvon Boludo » Freitag 5. Dezember 2014, 18:52

Ich würd die 18°C nehmen.
Wenn man ein Glas Bier über Nacht stehen lässt, ist es am nächsten Tag auch lack.
Das entbindet sich schon einigermaßen schnell.

Stefan
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#189  Beitragvon chri » Freitag 5. Dezember 2014, 20:37

Hallo!

Am Samstag wird ein Maibock nach Hanghofer Rezept gebraut. https://brauerei.mueggelland.de/rezeptdetails/items/103.html
Jetzt würde ich euch um eure Meinung bitten.
Ich hätte als Hefe die S 23 als Trockenhefe vorrätig.
Allerding hätte ich auch frische W 34/70 vom letzten Sud, die ich wenn möglich in 2. Führung verwenden will.
Gärtemperatur ca. 13 Grad
Welche würdet ihr in dem Fall einsetzen?
Danke
Gruß,
Chris
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#190  Beitragvon cyme » Freitag 5. Dezember 2014, 20:40

Wenn frische Erntehefe schon da ist, würde ich sie auch gleich nehmen.
PHP Fatal error: Uncaught exception 'Exception' with message 'The requested file does not exists.'
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#191  Beitragvon Yeffie » Sonntag 7. Dezember 2014, 09:46

Hallo, ich hätte auch mal noch eine Frage..

Was passiert, wenn man mit UG-Hefenen warm lagert (so um die 13 Grad) ? Wo sind die Nachteile ?

Gärtemp 10 Grad, Lagertemp 13 Grad, welche Hefe empfiehlst Du ?

Danke
Planung: Baltic Porter
Gärung:Basmati Stout, Best Bitter
Reifung: Quittenbier, Rye Porter, Oud Bruin
Trinkreif: Bière de garde, Vanilla Milk Stout, Russian Imperial Stout, Cider, Lager Hell, Lager Hell
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#192  Beitragvon JanBr » Sonntag 7. Dezember 2014, 09:50

Yeffie hat geschrieben:Hallo, ich hätte auch mal noch eine Frage..

Was passiert, wenn man mit UG-Hefenen warm lagert (so um die 13 Grad) ? Wo sind die Nachteile ?

Gärtemp 10 Grad, Lagertemp 13 Grad, welche Hefe empfiehlst Du ?

Danke


Die Lagertemperatur, also nach Haupt-, Nachgärung und Reifung ist nebensächlich. Das Bier bleibt bei kühlen Temperaturen länger frisch, aber ob du dein Bier nun bei 10C oder 13C lagerst ist egal.

Allerdings befürchte ich das du nicht von Lagern sprichst und die Begriffe Lagerung, Nachgärung und Reife durcheinander würfelst......

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#193  Beitragvon Duke » Sonntag 7. Dezember 2014, 13:42

Mahlzeit!

Wie hoch ist die Höchstmenge an Malz, die ich in den BM50 schütten kann?
Hab gerade (zum Glück!) bemerkt, dass ich ein Kilogramm zuviel durchgeschrotet
habe und liege jetzt bei 11,8 Kg. Da ich fünf Malzsorten in der Schüttung habe,
hab ich keine Böcke nur ein Kilo abzunehmen...

Gruß

Norman
„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“ Kurt Tucholsky
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#194  Beitragvon JanBr » Sonntag 7. Dezember 2014, 13:46

Duke hat geschrieben:Mahlzeit!

Wie hoch ist die Höchstmenge an Malz, die ich in den BM50 schütten kann?
Hab gerade (zum Glück!) bemerkt, dass ich ein Kilogramm zuviel durchgeschrotet
habe und liege jetzt bei 11,8 Kg. Da ich fünf Malzsorten in der Schüttung habe,
hab ich keine Böcke nur ein Kilo abzunehmen...

Gruß

Norman


Wenn man sich die Arbeit macht und Google bemüht findet man soagar auf der Speidelseite die Antwort: 13Kg
http://www.speidels-braumeister.de/haeufige-fragen.html

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#195  Beitragvon Duke » Sonntag 7. Dezember 2014, 14:18

Ist halt nicht mein Tag heute. Danke für die nette Antwort.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#196  Beitragvon Balanbraeu » Sonntag 7. Dezember 2014, 15:18

Wie entsorgt ihr denn eure Hefereste aus den Gärfässern? Einfach ins Klo, den Müll oder vorher irgendwie abtöten?
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Post Nr.:#197  Beitragvon JanBr » Sonntag 7. Dezember 2014, 15:32

Balanbraeu hat geschrieben:Wie entsorgt ihr denn eure Hefereste aus den Gärfässern? Einfach ins Klo, den Müll oder vorher irgendwie abtöten?


Einzelnd erschießen und dann im Garten in Einzelgräbern mit militärischen Ehren bestatten...... Ok, einfach ab damit in Ausguss ohne viel Aufsehens.

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Post Nr.:#198  Beitragvon cyme » Sonntag 7. Dezember 2014, 15:52

Ausguss oder Kompost.
PHP Fatal error: Uncaught exception 'Exception' with message 'The requested file does not exists.'
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Post Nr.:#199  Beitragvon Balanbraeu » Sonntag 7. Dezember 2014, 16:46

Bei mir war's bis jetzt auch immer Ausguss. Einmal hatte ich den Brei abgekocht - das roch aber nicht sehr gut. Ich hatte die Befürchtung, dass irgendwann das ganze Rohrsystem im Haus immer lebendiger wird ... Kompost muss ich vielleicht auch mal probieren - bei den aktuellen Temperaturen wird die obergärige Hefe dort aber nicht sehr glücklich werden.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#200  Beitragvon Alt-Phex » Sonntag 7. Dezember 2014, 22:14

JanBr hat geschrieben:
Balanbraeu hat geschrieben:Wie entsorgt ihr denn eure Hefereste aus den Gärfässern? Einfach ins Klo, den Müll oder vorher irgendwie abtöten?


Einzelnd erschießen und dann im Garten in Einzelgräbern mit militärischen Ehren bestatten...... Ok, einfach ab damit in Ausguss ohne viel Aufsehens.

Jan


Muahahahaa. Verdammt Jan, hätte vor lachen grade fast mein SNPA ausgeprustet :thumbsup

@Balanbraeu:
Ich spül das Gärfaß mit heissem Wasser aus, das kommt mit gut 60 Grad aus der Leitung.
Die anderen Gerätschaften, wie z.b das Abfüllröhrchen, spüle ich danach auch ordentlich
aus. Da dürfte genug Wasser hinterher rutschen um die Hefe in die Kanalisation zu befördern.
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"
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