Kurze Frage, kurze Antwort

Hier kommt alles rein, was woanders keinen Platz hat.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3801  Beitragvon Gryps » Samstag 26. November 2016, 09:36

Gryps hat geschrieben:Hallo, brauch auch mal kurz 'ne Antwort.
Will am WE das hier brauen. Der Autor schreibt: Hopfenmenge konstant lassen und anderen Hopfen nehmen. Wenn ich bei den Mengenangaben den TNT nehme den ich hier habe, kommen beim KBH ein IBU-Werte von 140 raus. Klar kann ich weniger Hofen nehmen, aber: Bis wieviel IBU ist das noch trinkbar?

Danke, Lutz.


Keiner? Ich will nachher anfangen.
Benutzeravatar
Gryps
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 85
Registriert: Freitag 22. April 2016, 07:45
Wohnort: Greifswald-Ostseeviertel

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3802  Beitragvon Boludo » Samstag 26. November 2016, 09:52

Ich würde die Hopfenmenge anpassen. Keine Ahnung was das mit der fixen Menge soll. Sehr seltsam :Grübel
Mit TNT wird das übrigens kein Single Hop mehr :Smile :Smile

Stefan, der single hop nur selten gut findet
Benutzeravatar
Boludo
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 14902
Registriert: Mittwoch 12. November 2008, 21:55

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3803  Beitragvon Ladeberger » Samstag 26. November 2016, 10:14

Schwer zu sagen, da es bei Bitterkeit individuelle Schwellenwerte gibt, ab denen es für den Einzelnen nicht mehr spürbar bitterer wird. Zudem werden auch analytisch keine 140 mg/l Iso-Alphasäure in Lösung zu bringen sein. Also es wird es subjektiv nicht mehr als doppelt so bitter, sondern geschätzt wohl nur 30-50 % bitterer, vor allem im Sinne von "gerbstoffiger".

Aber interessanter finde ich wie Stefan die Gegenfrage: Warum nicht umrechnen?

Lediglich den Stopfhopfen kann man lassen, wobei selbst hier für faire Vergleiche sinnvoll sein kann, nach dem Ölgehalt umzurechnen.

Gruß
Andy
Benutzeravatar
Ladeberger
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 4541
Registriert: Dienstag 20. November 2012, 19:29

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3804  Beitragvon Gryps » Samstag 26. November 2016, 11:31

Prima! Danke für Eure Hilfe! Tja, ich will eben mal singlehop machen, um das Aroma der einzelnen Sorten zu erfahren.

Boludo hat geschrieben:Mit TNT wird das übrigens kein Single Hop mehr
Danke, aber ist mir schon klar, dass das 'ne Mischung ist.

Ladeberger hat geschrieben: Warum nicht umrechnen?
Klar, das werde ich auch machen, wollte nur mal wissen, wo eine sinnvolle Obergrenze liegt, da ich es eigentlich gern herb mag. :thumbup

Dann werde ich heute also das 1. Mal splitten und zwei Sorten Hopfen testen.

Danke für Eure Hilfe-geiles Forum hier!

Lutz
Benutzeravatar
Gryps
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 85
Registriert: Freitag 22. April 2016, 07:45
Wohnort: Greifswald-Ostseeviertel

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3805  Beitragvon DaDoBier » Samstag 26. November 2016, 12:33

inem hat geschrieben:Die kommen gewöhnlich nicht vor Jahreswechsel.

Speziell Mosaic? Denn bei anderen Sorten gibt's ja 2016er Ernte zu kaufen.
Gruß
Dado
DaDoBier
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 30
Registriert: Montag 2. Mai 2016, 14:05
Wohnort: Berlin

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3806  Beitragvon noel » Samstag 26. November 2016, 18:39

Hallo, ich wollte am Montag zum ersten Mal brauen und bin gerade dabei meinen Läutereimer vorzubereiten. Allerdings scheitere ich gerade daran, den Panzerschlauch vom Gummischlauch zu befreien. Die beiden Enden habe ich schon abgeschnitten, aber hat jemand einen Tipp wie ich jetzt den Gummischlauch raus bekomme? Da bewegt sich nämlich nichts, egal ob ich ziehe oder schiebe. Danke schonmal! :Greets
noel
Neuling
Neuling
 
Beiträge: 4
Registriert: Samstag 26. November 2016, 18:34

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3807  Beitragvon Beerbrouer » Samstag 26. November 2016, 20:49

noel hat geschrieben:Hallo, ich wollte am Montag zum ersten Mal brauen und bin gerade dabei meinen Läutereimer vorzubereiten. Allerdings scheitere ich gerade daran, den Panzerschlauch vom Gummischlauch zu befreien. Die beiden Enden habe ich schon abgeschnitten, aber hat jemand einen Tipp wie ich jetzt den Gummischlauch raus bekomme? Da bewegt sich nämlich nichts, egal ob ich ziehe oder schiebe. Danke schonmal! :Greets


Das hatte ich auch früher mal. Da hilft nur Geduld und eine geeignete Zange. Es gibt aber auch Panzerschläuche, bei denen ist das Innenleben etwas fester, das kann man bessser rausziehen. Leider sieht man das von außen nicht. Oder du kaufst dir eine Läuterhexe oder etwas ähnliches.

Gruß

Gerald
Die Würze des Bieres ist unantastbar!
Benutzeravatar
Beerbrouer
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 801
Registriert: Freitag 23. November 2012, 19:29
Wohnort: Radevormwald

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3808  Beitragvon der_dennis » Samstag 26. November 2016, 21:00

Servus,

mein Dark Impact ist in 21 Tagen von 21°P auf 5,3°P runter, 14 Tage stand das Bier bei 18°C, 7 Tage zum Stopfen bei 23,5°C. Das wäre ein scheinbarer EVG von 81,3%, passt ja für die US-05 oder? Die Schnellvergärprobe (wollte das mit der Spritze mal probieren) ist bei 4,04°P stehen geblieben.
Sonst mach ich mir da keinen Kopf aber bei solchen Platobomben schon ab aweng
Benutzeravatar
der_dennis
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 708
Registriert: Freitag 12. Dezember 2014, 13:59
Wohnort: Bamberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3809  Beitragvon DerDallmann » Sonntag 27. November 2016, 09:10

Moinsen.

Wenn ich direkt nach flameout durch den Filter abseihe, ohne WP, muss ich dann noch Nachisomerisierung einberechnen? Die Hopfenbestandteile sind ja raus. Es wird diesmal nicht aktiv gekühlt.

Gruß, Johst
Unser facebook-blog: tales from the fridge
https://www.facebook.com/TobaccoTownBrewing/
Nur zum Spaß, pics, news, etc, alles rund ums (Craft)Bier. "All hail to the ale!"
Benutzeravatar
DerDallmann
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 529
Registriert: Montag 5. Oktober 2015, 10:11

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3810  Beitragvon schick&scholz » Sonntag 27. November 2016, 13:28

Hallo!
Wir haben gestern das Triticum Wormatia Weizen (MMuM) gebraut und sind jetzt kurz davor zu verdünnen und die Hefe zuzugeben.
Meine kurzen Fragen:
1) Wir sind auf 13,8°P gekommen und wollen auf 13°P kommen. Also mit 1,3l Wasser verdünnen?
2) Derzeit haben wir 21l, mit Verdünnungswasser kommen wir also auf 22,3l. Wir verwenden die Gozdawa Bavarian Wheat11 und haben weder Erfahrung mit Weizen, noch mit dieser Hefe. Reichen 10g um die 22,3l zu vergären?

Danke schonmal :)
schick&scholz
Neuling
Neuling
 
Beiträge: 3
Registriert: Mittwoch 16. November 2016, 23:02

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3811  Beitragvon Boludo » Sonntag 27. November 2016, 13:33

Ein Päckchen sollte reichen.
Die Wassermenge kannst du hier ausrechnen :
http://fabier.de/biercalcs.html

Stefan
Benutzeravatar
Boludo
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 14902
Registriert: Mittwoch 12. November 2008, 21:55

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3812  Beitragvon Florianro » Sonntag 27. November 2016, 20:51

Wie reinigt ihr beim Keg den Getränkeanschluss wenn ihr absteckt (und es ist noch Bier drin)? Wie oft reinigt ihr den Zapfhahn? Muss ich den jedes mal beim Abstecken spülen?

danke und lg,
Florian
Florianro
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 58
Registriert: Montag 21. März 2016, 15:45
Wohnort: Graz

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3813  Beitragvon beryll » Sonntag 27. November 2016, 21:09

Den Hahn zerlege ich nach Gebrauch und werf ihn in die Spülmaschine...
Die CC Ventile wische ich ab nachdem ich die Dichtung entfernt hab und sprühe einmal mit Isoprop drauf. Die Dichtung fliegt meistens mit dem Hahn in die Maschine...

VG Peter
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)
Benutzeravatar
beryll
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1018
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3814  Beitragvon DerDerDasBierBraut » Sonntag 27. November 2016, 21:30

Moin Florian,
Du setzt Cola Kegs ein? Falls ja vergiss mein Getippe ...

Keg an Zapfalnage:
- 1x täglich: Zapfkopf vom Keg abnehmen -> Fitting mit ISO reinigen -> Zapfkopf + Bierschlauch + PYGMY + Zapfhahn mindestens 10 Minuten mit Klarwasser spülen
- 1x wöchentlich: Zapfkopf vom Keg abnehmen -> Fitting mit ISO reinigen -> Zapfkopf + Bierschlauch + PYGMY mit Bevi Liquid, Schwammkugeln und klarem Wasser spülen -> Zapfhahn zerlegen + in Bevi Liquid einweichen + spülen + fetten

Keg an GDA, Keg noch nicht leer: Fitting mit ISO reinigen -> Zapfkopf + Bierschlauch + GDA mit Bevi, Wasser und Schwammkugeln reinigen
Keg an GDA, Keg leer: zusätzlich Keg und Fitting reinigen
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
--------------------
Viele Grüße aus Ahrensburg
Jens
Benutzeravatar
DerDerDasBierBraut
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1041
Registriert: Donnerstag 2. Juni 2016, 20:51
Wohnort: Ahrensburg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3815  Beitragvon Florianro » Sonntag 27. November 2016, 21:54

Moin,
Sorry, ich verwende NC Kegs. Ich bin etwas ratlos was ich mit dem Anschluss tun muss wenn ich kurz was rauszapfe (z.B. zum messen oder zum trinken) und dann den Zapfhahn dann wieder wegnehme. Dann muss man den Getränkeanschluss ja wieder sauber kriegen...

lg,
Florian
Zuletzt geändert von Florianro am Sonntag 27. November 2016, 22:23, insgesamt 1-mal geändert.
Florianro
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 58
Registriert: Montag 21. März 2016, 15:45
Wohnort: Graz

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3816  Beitragvon beryll » Sonntag 27. November 2016, 22:02

Egal ob NC oder CC... Dichtung runter, sauber abwischen und Isoprop drauf, fertig...
Den Hahn, sofern er direkt auf der NC Kupplung sitzt, zerlegen und in die Spülmaschine - ansonsten musst Du noch den Schlauch entsprechend reinigen. Ich hab mir einen Anschluß an eine Gardena-Kupplung gebastelt und spüle damit die Kupplung und die Schläuche inkl. dem GDA durch.

VG Peter
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)
Benutzeravatar
beryll
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1018
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3817  Beitragvon Florianro » Sonntag 27. November 2016, 22:25

Oki, danke für die Info... dann werde ich dein Lieblingstier mal in die Spülmaschine werfen :-)...

sind im Zapfhahn keine Dichtungen? Soweit hab ich ihn noch nie zerlegt...
lg,
Florian
Florianro
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 58
Registriert: Montag 21. März 2016, 15:45
Wohnort: Graz

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3818  Beitragvon beryll » Sonntag 27. November 2016, 22:27

Kommt darauf an... in meinem ist eine Dichtung drin, meinen Kompensatorhahn kann man in 9 Teile + 1 Dichtung zerlegen :-)
VG Peter
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)
Benutzeravatar
beryll
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1018
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3819  Beitragvon Sandobar » Sonntag 27. November 2016, 22:33

Alternativ, falls du den Zapfhahn nicht immer wieder zerlegen und in die Spülmaschine legen willst:
http://hobbybrauer.de/forum/viewtopic.php?p=149027#p149027

:Drink
Benutzeravatar
Sandobar
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 43
Registriert: Sonntag 27. Dezember 2015, 10:58

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3820  Beitragvon Florianro » Sonntag 27. November 2016, 22:42

Danke Sandobar, werd ich nachbauen.

Brrr... hab meinen grad zerlegt: ca 11 Teile und 4 Dichtungen... ich will auch so einen einfachen Zapfhahn :-)... kann ich die Dichtungen in den Geschirrspüler geben?

welchen Zapfhahn hast du Peter?

lg,
Florian
Florianro
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 58
Registriert: Montag 21. März 2016, 15:45
Wohnort: Graz

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3821  Beitragvon beryll » Sonntag 27. November 2016, 22:51

Florianro hat geschrieben:Danke Sandobar, werd ich nachbauen.

Brrr... hab meinen grad zerlegt: ca 11 Teile und 4 Dichtungen... ich will auch so einen einfachen Zapfhahn :-)... kann ich die Dichtungen in den Geschirrspüler geben?

welchen Zapfhahn hast du Peter?

lg,
Florian


Ich hab den hier:
http://www.ebay.de/itm/like/11150555261 ... noapp=true

Damals für 30 EUR in der Bucht ersteigert, war mehr als neuwertig - lohnt sich also immer ein wenig zu suchen und zu warten.

VG Peter
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)
Benutzeravatar
beryll
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1018
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3822  Beitragvon quasarmin » Montag 28. November 2016, 13:17

Habe gerade ein IPA in der Hauptgärung, Stopfhopfen kam vor 10 Tagen bei EVG 75% dazu. Und da steht der EVG immer noch. Mein Fehler war wohl das ich nur 1 Päckchen US-05 genommen habe, Stammwürze ist 16,2%. Ist es sinnvoll die Hefe nochmal etwas aufzurühren?

Gruß Armin
Benutzeravatar
quasarmin
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 224
Registriert: Montag 25. Januar 2016, 19:14
Wohnort: Eckernförde

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3823  Beitragvon freeflyer201 » Montag 28. November 2016, 15:43

Würde ich nicht machen. 75% scheinbarer EVG sind jetzt kein Spitzenwert für die US-05, dürften aber schon in Ordnung gehen. Diese Hefe sedimentiert ohnehin schon schlecht. Es fehlen ein paar Informationen um das ganze richtig bewerten zu können: Maischprogramm, Ausschlagmenge und Schüttung.
LG
Yannick
freeflyer201
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 266
Registriert: Dienstag 21. Juli 2015, 17:37
Wohnort: Hannover

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3824  Beitragvon quasarmin » Montag 28. November 2016, 16:00

freeflyer201 hat geschrieben:Würde ich nicht machen. 75% scheinbarer EVG sind jetzt kein Spitzenwert für die US-05, dürften aber schon in Ordnung gehen. Diese Hefe sedimentiert ohnehin schon schlecht. Es fehlen ein paar Informationen um das ganze richtig bewerten zu können: Maischprogramm, Ausschlagmenge und Schüttung.
LG
Yannick


Hallo Yannick

Maischen: Einkocher mit Rührwerk. HG 19l, NG 12l. Schüttung 6kg Pale Ale Malz, 300g Sauermalz, 115g Carahell und je 57g Caramünch, Weizenmalz und Melanoidmalz.
Einmaischen bei 67°C und Kombirast 70min bis Jodnormal bei 67°C, Abmaischen 78°C.
Ausschlagmenge 20,5 Liter, Stammwürze 16.2% Brix, Angestellt am 29.10, steht seit 15.11.16 bei 8.6% Brix. Am 17.11.16 gestopft, an den letzten drei Abenden wieder nur 8.6% Brix gemessen. Bin geneigt in Flaschen abzufüllen, vielleicht etwas weniger Karbonisieren.
Von dem Aufrühren der Hefe habe ich vor ein paar Tagen irgendwo gelesen, wollte ich aber nicht machen ohne noch mal zu fragen.
Werde von nun an immer 2 Packungen Hefe nehmen.
Gruß
Armin
Benutzeravatar
quasarmin
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 224
Registriert: Montag 25. Januar 2016, 19:14
Wohnort: Eckernförde

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3825  Beitragvon Freetoast » Montag 28. November 2016, 16:25

Hallo,

haben uns gestern beim hopfenkochen verquatscht und vergessen, das Irish Moss mitzukochen. Als es hinzu gegeben wurde, war die Würze auf 80°C abgekühlt und es wurde parallel die WP-Hopfung gegeben, kurz gerührt und weiter gekühlt (per Eintauchkühler, also im selben Gefäß).

Wird das IM trotzdem eine (ggf. geringere?) klärende Wirkung entfalten bzw. habe ich mit anderen Folgen zu rechnen?

Danke, Rolf
Benutzeravatar
Freetoast
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 117
Registriert: Mittwoch 12. November 2014, 11:05
Wohnort: Roskow

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3826  Beitragvon HrXXLight » Dienstag 29. November 2016, 14:16

Eine kleine Frage am Rande.

Kann mir jemand sagen wie hitzebeständig die klassischen Weingärballons sind. Kann ich da die Würze nach dem kochen direkt reinlassen, sollte man mindestens auf 80C abkühlen oder gar gänzlich aktiv runterkühlen
Trinkbar: Dark Impact, Champagnerweizen-Doppelbock
Gärung: Doppel-Nelson, Brooklyn SMaSH, Oatmeal Stout
Planung: Diverse Russian Imperial Stout Rezepte mit Oak und Brett, Pliny the Elder Clone, Norwegian Farmhouse Ale
HrXXLight
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 361
Registriert: Montag 13. Januar 2014, 19:56
Wohnort: Mittelhessen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3827  Beitragvon gulp » Dienstag 29. November 2016, 14:20

HrXXLight hat geschrieben:Eine kleine Frage am Rande.

Kann mir jemand sagen wie hitzebeständig die klassischen Weingärballons sind. Kann ich da die Würze nach dem kochen direkt reinlassen, sollte man mindestens auf 80C abkühlen oder gar gänzlich aktiv runterkühlen


Erst abkühlen, die halten keine Hitze aus. Am besten aktiv in der Pfanne kühlen, dann in den "Carboy".
Ein Bayer ohne Bier ist ein gefährlich Thier!
Benutzeravatar
gulp
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 7613
Registriert: Montag 20. Juli 2009, 21:57
Wohnort: Nürnberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3828  Beitragvon HrXXLight » Dienstag 29. November 2016, 14:23

Danke
Dann muss ich erst dem Schwiegervater das Kupfer mopsen und nen Kühler bauen
Trinkbar: Dark Impact, Champagnerweizen-Doppelbock
Gärung: Doppel-Nelson, Brooklyn SMaSH, Oatmeal Stout
Planung: Diverse Russian Imperial Stout Rezepte mit Oak und Brett, Pliny the Elder Clone, Norwegian Farmhouse Ale
HrXXLight
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 361
Registriert: Montag 13. Januar 2014, 19:56
Wohnort: Mittelhessen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3829  Beitragvon Zackenknecht » Dienstag 29. November 2016, 16:58

Hallo Bierfreunde,

ich hab am WE ein Klosterbier mit einer S04 Hefe gebraut, habe jetzt aber das Problem das ich die Ideale Anstelltemperatur(16°-20°) der Hefe nicht erreiche.
Mein Gärraum hat so ca. 12° momentan und die Hefe ist nach24h noch nicht angekommen, schaft die Hefe das oder ist Gefahr im verzug?
Danke im vorraus für eure Antworten.

Gruß Thomas
Ein Leben ohne Bier ist möglich aber sinnlos
Ich glaub ich hab Cenosillicaphobie :Grübel
Zackenknecht
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 48
Registriert: Montag 16. November 2015, 14:51

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3830  Beitragvon Boludo » Dienstag 29. November 2016, 17:12

Zackenknecht hat geschrieben:Hallo Bierfreunde,

ich hab am WE ein Klosterbier mit einer S04 Hefe gebraut, habe jetzt aber das Problem das ich die Ideale Anstelltemperatur(16°-20°) der Hefe nicht erreiche.
Mein Gärraum hat so ca. 12° momentan und die Hefe ist nach24h noch nicht angekommen, schaft die Hefe das oder ist Gefahr im verzug?
Danke im vorraus für eure Antworten.

Gruß Thomas


Mach mal lieber wärmer. Die S-04 kann schon auch relativ kalt, aber das wäre mir eindeutig zu wenig.
Da könntest Du beinahe untergärig brauen.

Stefan
Benutzeravatar
Boludo
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 14902
Registriert: Mittwoch 12. November 2008, 21:55

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3831  Beitragvon Flothe » Dienstag 29. November 2016, 18:34

Hallo liebe Braufreunde :)

Stichwort: ITC-1000 vs STC-1000

Kurze Frage an die Experten hier: Auf den STC-1000 kann ja mittles eines Arduino die STC-1000+ Firmware aufgespielt werden, mit der auch komplexere Temperaturprogramme möglich sind.
Kann man diese Firmware auch auf einen Inkbird ITC-1000 problemlos aufspielen? Äußerlich sehen beide Geräte ja völlig gleich aus - aber das muss ja nichts heißen.

LG Florian

Die Veredelung mittelprächtigen Industriebieres zu wertvollem Leergut ist doch kein Saufen!
- Zitat: Bilbobreu
Benutzeravatar
Flothe
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 795
Registriert: Freitag 18. September 2015, 23:33
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3832  Beitragvon Maulwurfmann » Mittwoch 30. November 2016, 09:27

Ahoi,

inwiefern wirken sich Temperaturschwankungen beim Cold Crash aus? Ich habe mir überlegt, ob ich mein Pale Ale für ein paar Tage auf den Balkon stelle. Hauptgärung ist durch. Der aktuelle Temperaturbereich liegt bei mir in etwa bei 4 bis -6 °C.

Nach meinem Kentnisstand sollte bei Cold Crash auf eine annäherend Temperatur um den Gefrierpunkt sein, was hier ja gegeben wäre.

Viele Grüße
Fabian
Maulwurfmann
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 130
Registriert: Donnerstag 30. Juni 2016, 19:14

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3833  Beitragvon afri » Mittwoch 30. November 2016, 10:06

Maulwurfmann hat geschrieben:inwiefern wirken sich Temperaturschwankungen beim Cold Crash aus? Ich habe mir überlegt, ob ich mein Pale Ale für ein paar Tage auf den Balkon stelle. Hauptgärung ist durch. Der aktuelle Temperaturbereich liegt bei mir in etwa bei 4 bis -6 °C.

Nach meinem Kentnisstand sollte bei Cold Crash auf eine annäherend Temperatur um den Gefrierpunkt sein, was hier ja gegeben wäre.

Je nachdem, welche Menge du hast, kann das gut gehen oder auch nicht. Ein Eimer mit 8 Litern Würze kann dir schnell einfrieren, ein 300er ZKG eher nicht bei -6 bis 4°C. Ich würd's nicht tun, aber ich habe auch eine gesteuerte Kühlmöglichkeit und daher leicht reden.
Achim
Bier ist ein Stück Lebenskraft!
Benutzeravatar
afri
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 2788
Registriert: Donnerstag 17. Januar 2013, 22:19
Wohnort: 31840 Hessisch Oldendorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3834  Beitragvon Maulwurfmann » Mittwoch 30. November 2016, 10:28

Hi Achim,

danke dir. Wenn ich mehr kaputt, als ich es ohne machen kann, dann lass ich es lieber bleiben.

Sorry, hätte die Größe erwähnen können. Sind 23 Liter in einem Plastik-30-Liter-Gäreimer.

Gruß
Fabian
Maulwurfmann
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 130
Registriert: Donnerstag 30. Juni 2016, 19:14

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3835  Beitragvon freeflyer201 » Mittwoch 30. November 2016, 15:06

quasarmin hat geschrieben:Hallo Yannick

Maischen: Einkocher mit Rührwerk. HG 19l, NG 12l. Schüttung 6kg Pale Ale Malz, 300g Sauermalz, 115g Carahell und je 57g Caramünch, Weizenmalz und Melanoidmalz.
Einmaischen bei 67°C und Kombirast 70min bis Jodnormal bei 67°C, Abmaischen 78°C.
Ausschlagmenge 20,5 Liter, Stammwürze 16.2% Brix, Angestellt am 29.10, steht seit 15.11.16 bei 8.6% Brix. Am 17.11.16 gestopft, an den letzten drei Abenden wieder nur 8.6% Brix gemessen. Bin geneigt in Flaschen abzufüllen, vielleicht etwas weniger Karbonisieren.
Von dem Aufrühren der Hefe habe ich vor ein paar Tagen irgendwo gelesen, wollte ich aber nicht machen ohne noch mal zu fragen.
Werde von nun an immer 2 Packungen Hefe nehmen.
Gruß
Armin


Laut Mr. Malty hättest du 1,2 Päckchen Hefe gebraucht. Somit warst du mit einem Päckchen schon richtig (außer es war alt). Und 75% sind absolut kein schlechter Wert und liegen voll im Rahmen. Sind zwar kein Spitzenwert (man kommt mit der US-05 auch mal über 80%) aber kein Grund zur Beunruhigung. Für höhere Vergärungsgrade kann man einiges tun: Tiefere Kombirast, Temperaturgesteuerte Gärführung, weniger/keine Caras, usw. Darüber gibt es einige Beiträge im Forum.
Mach dir auf jeden Fall keine Sorgen das Bier wird bestimmt fantastisch werden.
LG
Yannick
freeflyer201
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 266
Registriert: Dienstag 21. Juli 2015, 17:37
Wohnort: Hannover

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3836  Beitragvon Eisenkopf » Mittwoch 30. November 2016, 15:50

Wo ist der Unterschied zwischen Inkbird ITC-308 und ITC-308EU?
Bau keine Scheiße mit Bier!
Eisenkopf
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 320
Registriert: Donnerstag 12. November 2015, 16:37
Wohnort: Großenkneten

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3837  Beitragvon floflue » Mittwoch 30. November 2016, 17:16

Eisenkopf hat geschrieben:Wo ist der Unterschied zwischen Inkbird ITC-308 und ITC-308EU?


Soweit mein Wissen reicht, und ich es der Beschreibung entnehmen kann, gibt es keinen Unterschied. Nur das der ITC-308 aktuell in einer Amazon-Aktion günstiger zu haben ist.
Bierbrauen ist ein perfektes Hobby um etwas wichtiges zu lernen: Geduld!
floflue
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 574
Registriert: Montag 13. Oktober 2014, 21:17

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3838  Beitragvon Crocodile Dundee » Mittwoch 30. November 2016, 23:00

Thema: Brüdenhaube und Verdampfungsrate

Hallo zusammen,
mir geht beim Würzekochen immer sehr viel Flüssigkeit verloren (beim letzten Sud war Pfanne voll = 21 Liter,
bei Kochende gerade mal noch 12,5 liter :Angry )
Ich nehme mal an, daß sich diese Kochverluste mit einer Brüdenhaube deutlich reduzieren, oder ?

Vielen Dank und viele Grüße
Frank
Nich' lange schnacken – Kopp in' Nacken!
Benutzeravatar
Crocodile Dundee
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 181
Registriert: Mittwoch 7. Januar 2015, 22:42

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3839  Beitragvon beryll » Mittwoch 30. November 2016, 23:07

Solche Verdampfungsraten hatte ich bisher noch nie, die 10% hab ich früher aber jedesmal gerissen und musste oft danach verdünnen, weil ich die SW nicht mal ansatzweise getroffen habe. Ich lasse den Kocher oder die Hendi nicht mehr mit Vollgas laufen sondern regel' die Temperatur runter, sobald das wallende Kochen erreicht ist.
Die Brüdenhaube bringt Dir den Vorteil, dass die Hitze nicht nach oben "abhauen" kann und das Aufheizen schneller vonstatten geht. Desweiteren leitest Du die Brüden z.B. durch ein Fensterdurchlass nach aussen.

Ergo aus eigener Erfahrung: die Verdampfungsrate bekommst Du mit dem Regeln der Temperatur in den Griff.

VG Peter
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)
Benutzeravatar
beryll
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1018
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3840  Beitragvon Eisenkopf » Donnerstag 1. Dezember 2016, 08:00

Habe heute vor einer Woche das Triticum Wormatia nach Rezept gebraut und mit der WLP 300 vergären lassen.
Nun habe ich ich die gleiche schmoddrige Hefedecke darauf wie beim letzten mal mit der K-97 (bei einem anderen Bier), die dafür aber bekannt sein soll.
Vor ca. einem Jahr habe ich das TW schon einmal mit der WLP 300 gebraut, könnte mich aber nicht daran erinneren das so aussah.
Dateianhänge
20161128_165845.jpg
Bau keine Scheiße mit Bier!
Eisenkopf
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 320
Registriert: Donnerstag 12. November 2015, 16:37
Wohnort: Großenkneten

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3841  Beitragvon Firestarter » Donnerstag 1. Dezember 2016, 08:14

Crocodile Dundee hat geschrieben:Thema: Brüdenhaube und Verdampfungsrate

Hallo zusammen,
mir geht beim Würzekochen immer sehr viel Flüssigkeit verloren (beim letzten Sud war Pfanne voll = 21 Liter,
bei Kochende gerade mal noch 12,5 liter :Angry )
Ich nehme mal an, daß sich diese Kochverluste mit einer Brüdenhaube deutlich reduzieren, oder ?

Vielen Dank und viele Grüße
Frank


Hi Frank, bei mir hat sich die "Verdampfungsrate" bei beiden Braukesseln mit der Haube halbiert. Also Haube und Anpassung der Temperatur!

Gruß Matthias
Benutzeravatar
Firestarter
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 265
Registriert: Donnerstag 5. Februar 2015, 12:55

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3842  Beitragvon Chris_1987 » Freitag 2. Dezember 2016, 09:50

Hallo

Eine kurze Frage, wie schließt ihr eigentlich die Läuterhexe am Thermoport an.
Muss ich mir da was dazu bestellen oder schraubt man sie einfach an???

Danke im Voraus.
Benutzeravatar
Chris_1987
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 54
Registriert: Dienstag 9. Februar 2016, 09:24
Wohnort: Salzburg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3843  Beitragvon beryll » Freitag 2. Dezember 2016, 09:59

Ist das ein alter TP oder schon ein neues Modell??? Bei der alten Version war die Verlängerung zum Überbrücken der Isolierung (Wanddurchführung) abschraubbar, beim neuen ist das fest am Hahn dran. Bei Brauhardware kannst Du Dir das bestellen...
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)
Benutzeravatar
beryll
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1018
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3844  Beitragvon Chris_1987 » Freitag 2. Dezember 2016, 10:29

Nein der wird erst gekauft, bin noch am grübeln zwischen 38,5 Liter mit Läuterblech oder 70 Liter mit Hexe.

Gemaischt und Gekocht wird im 50 Liter Topf, würde der 38,5er Thermoport reichen ???
Benutzeravatar
Chris_1987
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 54
Registriert: Dienstag 9. Februar 2016, 09:24
Wohnort: Salzburg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3845  Beitragvon diapolo » Freitag 2. Dezember 2016, 10:37

Chris_1987 hat geschrieben:Nein der wird erst gekauft, bin noch am grübeln zwischen 38,5 Liter mit Läuterblech oder 70 Liter mit Hexe.

Gemaischt und Gekocht wird im 50 Liter Topf, würde der 38,5er Thermoport reichen ???


Hi,
was soll letztendlich an Würze produziert werden?
Ich hab nen 38,5er und bei 10,5Kg ist das Teil rand voll.
Für 50l Würze ist der 38er MEINER MEINUNG nach zu klein.
Ich würde gleich den 70er nehmen. Ich wechsel gerade auf nen 80l Thermoport

mfg

Bernd
"Ich mag Bier, du magst Bier"
Quaterback 40 "Ich mag Bier"
http://www.raitersaicher.de
Benutzeravatar
diapolo
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 977
Registriert: Montag 27. Januar 2014, 20:12
Wohnort: nähe Nürnberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3846  Beitragvon Malzwein » Freitag 2. Dezember 2016, 10:57

Kann ich bestätigen. Bei hohen Schüttungen im 50 Liter Topf muss ich mit dem 38er immer mit Eimern zur Zwischenlagerung der Maische hantieren, die ich dann nach und nach in den Thermoport geben kann. Das geht, aber nervt. Ich habe deshalb den 70er ergänzt. Den 70er, weil direkt mit Hahn ausgerüstet.
Gruß Matthias

Heute brau ich, morgen back ich, übermorgen hol ich einen neuen Sack Malz.
Benutzeravatar
Malzwein
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1693
Registriert: Mittwoch 12. September 2012, 09:39

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3847  Beitragvon Chris_1987 » Freitag 2. Dezember 2016, 11:38

Erstmal Danke für die schnellen Antworten.
Möchte gerne mit High Gravity ca. 60 Liter Würze herstellen.
Benutzeravatar
Chris_1987
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 54
Registriert: Dienstag 9. Februar 2016, 09:24
Wohnort: Salzburg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3848  Beitragvon gingerbreadium » Freitag 2. Dezember 2016, 14:03

Hallo miteinander!

Ich braue im Proficook und bin auch total zufrieden. Trotzdem möchte man ja immer verbessern. Zur Zeit läutere ich im Gäreimer mit der Läuterhexe,dafür muss zwar die Maische umgeschöpft werden, aber bis auf die Arbeit bin ich zufrieden, denn ich kann direkt in den PC läutern und kochen.
Ich hatte zwar überlegt die Hexe in den PC zu bauen, mit Edelstahlhahn, aber der Treber muss ja dann trotzdem da raus, usw., lange Rede, kurzer Sinn, ich glaube das verbessert den Prozess nicht und großes Gerät (zweiten Kocher, Pumpe, etc) will ich erstmal nicht anschaffen.

Die Hexe bleibt also erstmal im Gäreimer, und somit brauche ich kein Hahn am PC.
Es ist der original Hahn dran, und da der richtig schlecht zu reinigen ist und leicht versifft, wollte ich fragen, ob es eine elegante Lösung gibt, das Hahnloch zu verschließen, so dass es einfacher zu reinigen ist?
Da ich in Zukunft vielleicht doch daraus läutern will, fällt schweißen, etc. raus.
Hat da jemand eine Idee? Mir fällt nix brauchbares ein.

Danke schonmal :)
gingerbreadium
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 281
Registriert: Dienstag 30. Juni 2015, 10:47

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3849  Beitragvon HrXXLight » Freitag 2. Dezember 2016, 14:10

3/8 stopfen mit U-Scheibe und Dichtung und innen 3/8 Flachmutter
Trinkbar: Dark Impact, Champagnerweizen-Doppelbock
Gärung: Doppel-Nelson, Brooklyn SMaSH, Oatmeal Stout
Planung: Diverse Russian Imperial Stout Rezepte mit Oak und Brett, Pliny the Elder Clone, Norwegian Farmhouse Ale
HrXXLight
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 361
Registriert: Montag 13. Januar 2014, 19:56
Wohnort: Mittelhessen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3850  Beitragvon §11 » Freitag 2. Dezember 2016, 16:59

Firestarter hat geschrieben:
Crocodile Dundee hat geschrieben:Thema: Brüdenhaube und Verdampfungsrate

Hallo zusammen,
mir geht beim Würzekochen immer sehr viel Flüssigkeit verloren (beim letzten Sud war Pfanne voll = 21 Liter,
bei Kochende gerade mal noch 12,5 liter :Angry )
Ich nehme mal an, daß sich diese Kochverluste mit einer Brüdenhaube deutlich reduzieren, oder ?

Vielen Dank und viele Grüße
Frank


Hi Frank, bei mir hat sich die "Verdampfungsrate" bei beiden Braukesseln mit der Haube halbiert. Also Haube und Anpassung der Temperatur!

Gruß Matthias


Das wuerde ich jetzt so nicht unterschreiben. Die Verdampfung haengt nur von der zugefuehrten Energie ab. Je Kilo Wasser braucht man dazu 22,6*10^5 Joule. Lass ich mal die Verluste ausser Acht, heisst das wenn ich 0.63 kW Heizleistung habe, verdampfe ich jede Stunde ein Kilo. Eine Hendi hat meines Wissens nach 3500W. Sagen wir mal ueberschlaegig etwa 5 mal so viel, Heisst je Stunde werden 5 kg verdampft. Koche ich 90 Minuten, sind 7,5 kg futsch.

Eine Bruedenhaube verhindert nur das der Wasserdampf weg kann. Wenn dadurch die Verdampfungsrate sinkt, heisst das du kondensierst Teile der Brueden wieder. Das ist deshalb nicht optimal, da die Brueden auch ausgedampfte Stoffe enthalten die du eigetnlich nicht im Bier haben willst, wie zum Beispiel DMS.

Also ist die einzige sinnvole Loesung den Waermestrom, sprich die Leistung zu reduzieren.

Jan
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2461
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3851  Beitragvon chaos-black » Freitag 2. Dezember 2016, 22:13

Hey liebe Leute,
macht es Sinn, Bier schon mit unvollständigem Equipment in Kegs zu füllen? Konkrete Situation: Sud ist ausgegoren, KEGs sind da, aber die meisten anderen Teile noch nicht (auch CO2 Flasche fehlt noch!). Ich würde eigentlich gern das Bier aus dem Gäreimer ins Keg befördern, befürchte aber, dass ohne CO2-Flasche oder Nachgärung im KEG (habe auch noch kein Spundventil bzw. wollte eh Zwangskarbonisieren) einfach nur hoher Sauerstoffeintrag stattfindet und ich dadurch die Spaßbremsen von Kahmhefen einlade.
Wie seht ihr das? Lieber noch ein paar Wochen länger auf der Hefe lassen, oder schon bald ins Keg abfüllen? Zur Konservierungsfrage: Samba Pale Ale mit ca 5,9% Alk bei 30IBU

Beste Grüße,
Alex
Benutzeravatar
chaos-black
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1061
Registriert: Dienstag 10. Juli 2012, 21:38
Wohnort: Göttingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3852  Beitragvon §11 » Freitag 2. Dezember 2016, 22:31

chaos-black hat geschrieben:Hey liebe Leute,
macht es Sinn, Bier schon mit unvollständigem Equipment in Kegs zu füllen? Konkrete Situation: Sud ist ausgegoren, KEGs sind da, aber die meisten anderen Teile noch nicht (auch CO2 Flasche fehlt noch!). Ich würde eigentlich gern das Bier aus dem Gäreimer ins Keg befördern, befürchte aber, dass ohne CO2-Flasche oder Nachgärung im KEG (habe auch noch kein Spundventil bzw. wollte eh Zwangskarbonisieren) einfach nur hoher Sauerstoffeintrag stattfindet und ich dadurch die Spaßbremsen von Kahmhefen einlade.
Wie seht ihr das? Lieber noch ein paar Wochen länger auf der Hefe lassen, oder schon bald ins Keg abfüllen? Zur Konservierungsfrage: Samba Pale Ale mit ca 5,9% Alk bei 30IBU

Beste Grüße,
Alex


Was fuer ein KEG? NC/CC mit Ueberdruckventil?
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2461
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3853  Beitragvon chaos-black » Freitag 2. Dezember 2016, 22:38

CC Pinlock ohne Ventil.
Benutzeravatar
chaos-black
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1061
Registriert: Dienstag 10. Juli 2012, 21:38
Wohnort: Göttingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3854  Beitragvon §11 » Freitag 2. Dezember 2016, 22:50

chaos-black hat geschrieben:CC Pinlock ohne Ventil.


Sonst hättest du im Fass nachgären können und Druck ablassen
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2461
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3855  Beitragvon schwarzwaldbbq » Freitag 2. Dezember 2016, 23:11

chaos-black hat geschrieben:Hey liebe Leute,
macht es Sinn, Bier schon mit unvollständigem Equipment in Kegs zu füllen? Konkrete Situation: Sud ist ausgegoren, KEGs sind da, aber die meisten anderen Teile noch nicht (auch CO2 Flasche fehlt noch!). Ich würde eigentlich gern das Bier aus dem Gäreimer ins Keg befördern, befürchte aber, dass ohne CO2-Flasche oder Nachgärung im KEG (habe auch noch kein Spundventil bzw. wollte eh Zwangskarbonisieren) einfach nur hoher Sauerstoffeintrag stattfindet und ich dadurch die Spaßbremsen von Kahmhefen einlade.
Wie seht ihr das? Lieber noch ein paar Wochen länger auf der Hefe lassen, oder schon bald ins Keg abfüllen? Zur Konservierungsfrage: Samba Pale Ale mit ca 5,9% Alk bei 30IBU

Beste Grüße,
Alex


Grundsätzlich kannst du mit Speise / Zucker nachgären und dann das Spundventil anschließen sobald es da ist.
Es ist eh besser, bei kleinen Mengen das Spzndventil nicht dauernd angeschlossen zu haben, da die einfachen Überdruckventile eher ungenau auslösen.
LG Joe
Unsere Vorstellung: Grüße aus dem Schwarzwald
Meine BBQ-Seite: http://www.schwarzwaldbbq.de
Benutzeravatar
schwarzwaldbbq
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 255
Registriert: Montag 7. März 2016, 11:25
Wohnort: VS-Tannheim

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3856  Beitragvon Michi2016 » Freitag 2. Dezember 2016, 23:43

Hallo kurze Frage in die Runde,

ich habe vor ein paar Wochen meine 1. Reifung in einer Gefriertruhe mit Controller durchgeführt (3°- 5°C).
Allerdings hatte ich nach 4 Wochen kleinere und größere Schimmelflecken an den Flaschen.

Gibt es einen Trick wie ich das zukünftig vermeiden kann? Bei einer Kühlschrankreifung hatte
ich das Problem bei 5 weiteren Suden noch nicht.
Michi2016
Neuling
Neuling
 
Beiträge: 8
Registriert: Donnerstag 6. Oktober 2016, 17:53

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3857  Beitragvon der_dennis » Samstag 3. Dezember 2016, 14:15

Servus,

im alten Forum hatte jemand mal eine überarbeitete Version der Halsband-Spitzetiketten von der Muegelland Seite hochgeladen, ein Word Dokument bei dem man die Schriftart etc. ändern und das ganze per Makro auf alle Etiketten übertragen kann.
Leider hab ich die Datei nicht mehr, im alten Forum find ich den Post auch nicht mehr. Hat das jemand von euch noch irgendwo?
edit: War nicht im alten Forum, sondern hier, der EIngangspost fehlt aber


@Michi: Hatte ich auch noch nicht, ich spül meine Flaschen nach dem Abfüllen immer von außen ab bevor sie in den Keller kommen. Waren bei dir vielleicht noch Jungbierreste an der Flasche? :Grübel
Benutzeravatar
der_dennis
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 708
Registriert: Freitag 12. Dezember 2014, 13:59
Wohnort: Bamberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3858  Beitragvon Braumal » Samstag 3. Dezember 2016, 14:47

Michi2016 hat geschrieben:Hallo kurze Frage in die Runde,

ich habe vor ein paar Wochen meine 1. Reifung in einer Gefriertruhe mit Controller durchgeführt (3°- 5°C).
Allerdings hatte ich nach 4 Wochen kleinere und größere Schimmelflecken an den Flaschen.

Gibt es einen Trick wie ich das zukünftig vermeiden kann? Bei einer Kühlschrankreifung hatte
ich das Problem bei 5 weiteren Suden noch nicht.

Hi

Ich stelle die Kisten mit dem frisch abgefüllten Bier immer kurz in die Badewanne und dusche die Flaschen gründlich mit kaltem Wasser. Danach sind sie top sauber.

Grüsse, David
Benutzeravatar
Braumal
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 274
Registriert: Mittwoch 16. März 2016, 15:12
Wohnort: Basel

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3859  Beitragvon 2bas2 » Sonntag 4. Dezember 2016, 18:32

Hallo

Kann mir vielleicht jemand einen Kompensatorschankhahn mit 55mm Stutzen empfehlen. Es wird ja oft dieser empfohlen: https://www.hellmann24.de/products/Komp ... tor-L.html Allerdings hat dieser nur einen 35mm Stutzen. Hellmann hat zwar einen mit 55mm aber der kostet dann auch direkt 80EUR. Habe auch noch diesen gefunden: http://www.gastrodiscount.info/Chrom-55 ... nsatorhahn
Allerdings will ich mich nicht ärgern und zwei mal kaufen, deswegen wäre ich für Empfehlungen dankbar!
Liebe Grüße aus Hamburg - Tobi
2bas2
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 70
Registriert: Montag 14. März 2016, 00:59

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3860  Beitragvon quasarmin » Sonntag 4. Dezember 2016, 18:35

2bas2 hat geschrieben:Hallo

Kann mir vielleicht jemand einen Kompensatorschankhahn mit 55mm Stutzen empfehlen. Es wird ja oft dieser empfohlen: https://www.hellmann24.de/products/Komp ... tor-L.html Allerdings hat dieser nur einen 35mm Stutzen. Hellmann hat zwar einen mit 55mm aber der kostet dann auch direkt 80EUR. Habe auch noch diesen gefunden: http://www.gastrodiscount.info/Chrom-55 ... nsatorhahn
Allerdings will ich mich nicht ärgern und zwei mal kaufen, deswegen wäre ich für Empfehlungen dankbar!



Bei dem Hellmann-Hahn den die verlinkt hast kannst du auch 55 oder 65 mm anwählen, dann kostet er max. 28 Euro. Lass mal hören wenn du ihn in Betrieb hast, habe auch vor den zu kaufen.

Gruß
Armin
Benutzeravatar
quasarmin
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 224
Registriert: Montag 25. Januar 2016, 19:14
Wohnort: Eckernförde

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3861  Beitragvon 2bas2 » Sonntag 4. Dezember 2016, 18:40

Danke... Meine gute, da google ich 2 Stunden herum und dann übersehe ich das ;-) Werde mich melden!
Liebe Grüße aus Hamburg - Tobi
2bas2
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 70
Registriert: Montag 14. März 2016, 00:59

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3862  Beitragvon Bavilo » Montag 5. Dezember 2016, 10:06

Moin!

Habe gestern das erste Mal versucht aus meinen CC fässern zu Zapfen. Ergebnis war nicht so tolle.

Die Fässer stehen bei 5°C.

Zapfen tue ich mit einem kompensatorshahn direkt am Fass.

Betriebsdruck habe ich mehrere ausprobiert 1 - 2 Bar.

Resultat, eigentlich kam die ganze Zeit nur Schaum. Ich musste den Kompensatorshahn fast ganz zu drehen und die Fließgeschwindigkeit reduzieren damit überhaupt etwas Bier kam. Und dann war es irgendwie auch fast schal.

Was mache ich falsch?
Bavilo
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 233
Registriert: Sonntag 11. Januar 2015, 13:53

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3863  Beitragvon beryll » Montag 5. Dezember 2016, 10:30

Moin... Wieviel co2 soll denn in dem Bierchen drin sein?
Laut Spundungstabellewäre z.B. ein Bier mit 5g/l bei 5°C im Bereich von 0,87 bar.

Ich hab in fast allen Bieren (Weizen mal ausgenommen) meistens 0,9 bar drauf, die Fässer stehen bei 4°C im Kühlschrank. Man muss ein wenig den Kompensator einstellen, dazu geht meistens der erste Glas daneben. Danach läuft es eigentlich recht flüssig. Stell' mal den Druck ein wenig nach unten - das müsste es eigentlich schon gewesen sein...

VG Peter
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)
Benutzeravatar
beryll
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1018
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3864  Beitragvon Bavilo » Montag 5. Dezember 2016, 10:35

Hallo Peter,

Joa 0,87 Bar für 5,0g/L sollte es haben. Leider hat es aber ein wenig mehr so das es bei 5°C auf ca. 1 Bar steigt.

Also grundsätzlich ein wenig mehr Druck drauf geben aber nicht übertrieben viel?

Wie machst du das mit dem Kompensatorhahn? Ist der komplett auf, komplett zu?

Danke!
Bavilo
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 233
Registriert: Sonntag 11. Januar 2015, 13:53

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3865  Beitragvon beryll » Montag 5. Dezember 2016, 10:49

Ich schick' Dir gleich mal ne PN :-)
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)
Benutzeravatar
beryll
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1018
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3866  Beitragvon Sylex » Montag 5. Dezember 2016, 20:28

Bei der Nachgärung in Flaschen: muss sich da nicht irgendwann ein wenig Schaum auf der Oberfläche bilden?
Hab vor 3 Tagen mein UG abgefüllt und nix rührt sich.
Sylex
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 28
Registriert: Montag 12. September 2016, 16:40

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3867  Beitragvon beryll » Montag 5. Dezember 2016, 20:30

Sylex hat geschrieben:Bei der Nachgärung in Flaschen: muss sich da nicht irgendwann ein wenig Schaum auf der Oberfläche bilden?
Hab vor 3 Tagen mein UG abgefüllt und nix rührt sich.

Also, nicht dass ich wüsste... An einem Flaschenmanometer erkennst Du wunderbar die NG, da der Druck in der Flasche steigt - einen Schaumteppich wie im Gärfass wirst Du nicht zu Gesicht bekommen ;-)
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)
Benutzeravatar
beryll
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1018
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3868  Beitragvon Sylex » Montag 5. Dezember 2016, 21:14

Hmm. Bei meinem letzten OG hat sich während der Nachgärung ein kleiner Schaumteppich gebildet. Der war nach ein paar Tagen auch wieder weg. Allerdings hatte ich da wegen eines Fehlers auch ziemlich viel Hefe in den Flaschen.
Sylex
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 28
Registriert: Montag 12. September 2016, 16:40

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3869  Beitragvon Alt-Phex » Montag 5. Dezember 2016, 21:25

Es kann bei der Nachgärung zu leichter Schaumbildung kommen, muss es aber nicht.
Meistens eher nicht, zumindest habe ich sowas noch nicht beobachtet. Wie schon
gesagt hilft ein Flaschenmanometer zur Überwachung der Nachgärung, ohne heisst
es abermals Geduld haben. Optische Merkmale gibt es eigentlich nicht.
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"
Benutzeravatar
Alt-Phex
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 5204
Registriert: Mittwoch 1. Februar 2012, 02:05
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3870  Beitragvon Sylex » Montag 5. Dezember 2016, 22:55

Danke!
Sylex
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 28
Registriert: Montag 12. September 2016, 16:40

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3871  Beitragvon hopfenbär » Montag 5. Dezember 2016, 23:54

Hallo,

ich möchte meine Hefemenge zum Anstellen mit einem Starter gerne per "Pitch rate calculator" ausrechnen. Für eine Flüssighefe die Ende Juni 2016 produziert wurde gibt er mir 0% lebende Zellen an.

Kann ich irgendwie schwer vorstellen. Ich habe schon ältere Hefe angestellt, und die hat auch noch vergärt. Inwieweit verlasst ihr euch auf solche Angaben? Welchen Berechner verwendet ihr?

ps: habe diesen benutzt http://www.brewersfriend.com/yeast-pitc ... alculator/

Danke schon einmal für eure Auskunft,
Martin
Solum duri in hortum veniunt.

Vorstellung im alten Forum http://tinyurl.com/gob2p5g
Benutzeravatar
hopfenbär
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 134
Registriert: Freitag 16. Januar 2015, 21:50

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3872  Beitragvon Pale Ale » Montag 5. Dezember 2016, 23:56

Hallo liebe Braufreunde

Ich möchte mir ein Contacto 50 L Kessel kaufen. Ich habe nicht vor, einen Hahn anzubringen.
Jetzt habe ich gesehen, dass es diese Töpfe in schwerer und extraschwerer Qualität gibt.
Leider sehe ich dazu keine Gewichtsangaben.

http://www.contacto.de/series/3100-Edel ... fe?lang=de

Nun meine Frage. Welche Qualität soll ich mich entscheiden? Die schwere Qualität wäre doch sicher handlicher.
Z.B Nr. 2101/400
Oder gibt es da in Bezug der Wärmeleitung etwas zu sagen?
Ob glänzend, matt poliert oder matt oder seidenmatt gebürstet spielt wohl nicht so eine grosse Rolle.

Vielen Dank für die Antworten.
Zuletzt geändert von Pale Ale am Dienstag 6. Dezember 2016, 02:00, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Pale Ale
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 110
Registriert: Mittwoch 13. November 2013, 11:34

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3873  Beitragvon beryll » Dienstag 6. Dezember 2016, 00:08

hopfenbär hat geschrieben:Hallo,

ich möchte meine Hefemenge zum Anstellen mit einem Starter gerne per "Pitch rate calculator" ausrechnen. Für eine Flüssighefe die Ende Juni 2016 produziert wurde gibt er mir 0% lebende Zellen an.

Kann ich irgendwie schwer vorstellen. Ich habe schon ältere Hefe angestellt, und die hat auch noch vergärt. Inwieweit verlasst ihr euch auf solche Angaben? Welchen Berechner verwendet ihr?

ps: habe diesen benutzt http://www.brewersfriend.com/yeast-pitc ... alculator/

Danke schon einmal für eure Auskunft,
Martin


Hi Martin,

generell verlasse ich mich schon auf solche Tool, ich hab aber schon Flüssinghefe hochgepäppelt, die fast 1 Jahr alt war. Mach einen anständigen Starter und gib der Hefe zeit...
Ob das immer funktioniert, weiß ich nicht - vielleicht hatte ich einfach nur Glück...

Den Mutigen gehört die Welt :Drink
VG Peter

PS: Achja... vergessen... Ich nutze die IOS App von MrMalty
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)
Benutzeravatar
beryll
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1018
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3874  Beitragvon hopfenbär » Dienstag 6. Dezember 2016, 01:08

Alles klar, danke dir. :Drink

Mr.Malty meint ich brauch 5 Liter Starter und 5 alte Hefepacks :Shocked
Ich probier mal die Hefe durch 2 Starter nacheinander hochzupäppeln. Habe nur einen 3L Erlenmeyerkolben.
Solum duri in hortum veniunt.

Vorstellung im alten Forum http://tinyurl.com/gob2p5g
Benutzeravatar
hopfenbär
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 134
Registriert: Freitag 16. Januar 2015, 21:50

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3875  Beitragvon brötchenfluss » Dienstag 6. Dezember 2016, 08:51

Pale Ale hat geschrieben:Hallo liebe Braufreunde

Ich möchte mir ein Contacto 50 L Kessel kaufen. Ich habe nicht vor, einen Hahn anzubringen.
Jetzt habe ich gesehen, dass es diese Töpfe in schwerer und extraschwerer Qualität gibt.
Leider sehe ich dazu keine Gewichtsangaben.

http://www.contacto.de/series/3100-Edel ... fe?lang=de

Nun meine Frage. Welche Qualität soll ich mich entscheiden? Die schwere Qualität wäre doch sicher handlicher.
Z.B Nr. 2101/400
Oder gibt es da in Bezug der Wärmeleitung etwas zu sagen?
Ob glänzend, matt poliert oder matt oder seidenmatt gebürstet spielt wohl nicht so eine grosse Rolle.

Vielen Dank für die Antworten.


Guden!

Ich habe von der 2101er Serie sowohl den 50er als auch den 70er und betreibe beide auf der Hendi Induktionskochplatte. Die Qualität finde ich 1a. Der 50er kocht 1a wallend auf der Hendi (auch ohne Isolation). Bei dem 70er muss ich mit einem Tauchsieder nachhelfen. Den 50er nehme ich zum Maischen und den 70er zum Kochen. Der 70er kochte selbst mit Armaflexummantelung nicht (bleibt bei ca. 98°C stehen). Den 50er habe ich mit einer Isomatte aus dem Baumarkt isoliert bzw. zwei Matten mit Pattex übereinander geklebt und die Innenseite hat irgendeine metallische Folie. Das tut's für's Maischen und Armaflex braucht's da keines. Auch wenn du keinen Hahn anbringen willst: Falls doch einmal, so kann man ziemlich easy mit einem Stufenbohrer und Akkuschrauber ein entsprechendes Loch bohren. Die Löcher sehen dann auch sauber aus. Im 50er habe ich eine Läuterhexe verbaut. Über den Hahn abmaischen tue ich nicht (Hahn dafür zu klein). Der Hahn sitzt fest und stabil am Topf. Ggf. solltest du den optionalen Deckel nicht vergessen zu kaufen. Ich bin mit dem Setup seit gut einem Jahr zufrieden unterwegs.

Beim ersten Mal war ich etwas enttäuscht. Beide Töpfe hatten nach dem ersten Mal ein paar ganz kleine rostige Stellen (im Bereich zwischen ursprünglichen Füllstand und Füllstand nach dem Kochen). Die habe ich dann mit einem Schwamm und etwas Scheuermilch wegpoliert. Seit dem ist das nicht mehr aufgetreten. Das war nur eine anfängliche Geschichte.

Grüße
Gordon
brötchenfluss
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 163
Registriert: Freitag 24. April 2015, 08:12
Wohnort: Wiesbaden

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3876  Beitragvon DerDallmann » Dienstag 6. Dezember 2016, 09:40

Moinsen.
Beim Spindeln im Gärbehälter: Kann CO2 für ein tieferes Einsinken der Spindel sorgen (also einen falschen, zu niedrigen Platowert) oder ist generell nur mit Auftrieb zu rechnen?

Gruß, Johst
Unser facebook-blog: tales from the fridge
https://www.facebook.com/TobaccoTownBrewing/
Nur zum Spaß, pics, news, etc, alles rund ums (Craft)Bier. "All hail to the ale!"
Benutzeravatar
DerDallmann
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 529
Registriert: Montag 5. Oktober 2015, 10:11

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3877  Beitragvon Malzwein » Dienstag 6. Dezember 2016, 10:22

Der 70er kochte selbst mit Armaflexummantelung nicht


Interessant, ich durfte gestern erleben, wie ein fast randvoller 68er Amihopfen-Topf wallend gekocht hat. Draußen bei Frost! Die Isolierung bestand aus einem Rest Isomatte, der mindestens 10 cm große Lücken oben und zwischen den beiden Enden der Matte hatte. Die Hendi musste um ein Viertel runtergedreht werden, sonst wäre es übergekocht.

Wir hatten das schon einmal diskutiert. liegt das nun am Topf oder an der Hendi?
Gruß Matthias

Heute brau ich, morgen back ich, übermorgen hol ich einen neuen Sack Malz.
Benutzeravatar
Malzwein
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1693
Registriert: Mittwoch 12. September 2012, 09:39

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3878  Beitragvon Fossy » Dienstag 6. Dezember 2016, 10:29

Malzwein hat geschrieben:
Der 70er kochte selbst mit Armaflexummantelung nicht


Interessant, ich durfte gestern erleben, wie ein fast randvoller 68er Amihopfen-Topf wallend gekocht hat. Draußen bei Frost! Die Isolierung bestand aus einem Rest Isomatte, der mindestens 10 cm große Lücken oben und zwischen den beiden Enden der Matte hatte. Die Hendi musste um ein Viertel runtergedreht werden, sonst wäre es übergekocht.

Wir hatten das schon einmal diskutiert. liegt das nun am Topf oder an der Hendi?


Ich glaube weder noch. Schuld an sowas ist glaub ich eher die Verkabelung.

Ich habe ein ähnliches Phänomen:
In meinem als Brauzimmer angedachten Kellerabteil bekomme ich 50 Lite mit der Hendi nicht zum kochen. Hole ich mir den Strom aus der Waschküche (über ein "gescheites" Verlängerungskabel) geht es aber sehr wohl.
MfG Flo
Fossy
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 212
Registriert: Dienstag 3. September 2013, 11:32
Wohnort: Erlangen-Höchstadt

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3879  Beitragvon sb11 » Dienstag 6. Dezember 2016, 11:27

Hallo zusammen,

ich möchte eine Malzmühle mit einem handelsüblichen Scheibenwischermotor aus dem VW Konzern antreiben. Die "normale" Drehrichtung des Motors ist links herum. Leider kann ich die Malzmühle so nicht antreiben, da es mir trotz hochfestem Loctite die Wellenkupplung abdreht. Daher muss ich den Motor wohl oder übel umpolen, um die Drehrichtung zu ändern. Ich habe gelesen, dass das zu Lasten der Lebensdauer des Motors gehen soll. Stimmt das und welche Nachteile kann das Umpolen des Motors sonst noch haben? Der Motor soll ausschliesslich für die Malzmühle verwendet werden.

Danke und Grüsse,
Seb.
sb11
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 384
Registriert: Donnerstag 12. März 2015, 10:48

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3880  Beitragvon Pale Ale » Dienstag 6. Dezember 2016, 11:44

@Gordon

Vielen Dank für die Antwort. Es zeigt zumindest mal, dass meine Auswahl so schlecht nicht sein kann.

Gruss, Daniel
Benutzeravatar
Pale Ale
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 110
Registriert: Mittwoch 13. November 2013, 11:34

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3881  Beitragvon dpjBrau » Dienstag 6. Dezember 2016, 11:55

Hallo,
eine kurze Frage, ob ich alles richtig verstanden habe. Ich habe bisher mit folgendem Rastschema gebraut: 1. Rast bei ca. 64 °C (etwas schwankend durch die temperaturgesteuerte Steckdose) mit 30 Min und 2. Rast bei 72°C mit 30 Min (bis jodneutral). Die Biere haben alle gut geschmeckt. Nun soll ich für meine Frau ein "trockeneres" Bier brauen. Das Bier wird doch trockener wenn ich die 1. Rast mit 40 Min und die 2. Rast mit 20 Min fahre, da ich so mehr vergärbaren Zucker erhalte. Oder liege ich falsch? - Kurze Ergänzung: die Biere bisher hatten alles zwischen 30 - 40 IBU, jetzt würde ich 45 - 50 IBU anstreben.

Danke für Eure Hilfe!
Viele Grüße
Dieter
dpjBrau
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 58
Registriert: Sonntag 11. Oktober 2015, 22:00

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3882  Beitragvon schlupf » Dienstag 6. Dezember 2016, 12:13

Hallo,
Ich habe letztens etwas mit dem ezwatercalculator rumgespielt und stehe da auf dem Schlauch.

Gibt es eine einfache Formel, um die Restalkalität von der alkalinity die da angegeben ist (Einheit habe ich keine gefunden) in °dH umzurechnen?

Vielen Dank schon mal und viele Grüße,
Sebastian
Benutzeravatar
schlupf
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 138
Registriert: Sonntag 5. Juni 2016, 15:51
Wohnort: Lentföhrden

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3883  Beitragvon Sura » Dienstag 6. Dezember 2016, 12:34

Teile durch 17,8
In den meisten Fällen ist ein Post von mir ganz ruhig, entspannt und mit interessiertem Gesichtsausdruck geschrieben.... und darf auch gerne so gelesen werden :Greets
Benutzeravatar
Sura
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1374
Registriert: Montag 2. November 2015, 23:37

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3884  Beitragvon der_dennis » Dienstag 6. Dezember 2016, 12:40

der_dennis hat geschrieben:Servus,

im alten Forum hatte jemand mal eine überarbeitete Version der Halsband-Spitzetiketten von der Muegelland Seite hochgeladen, ein Word Dokument bei dem man die Schriftart etc. ändern und das ganze per Makro auf alle Etiketten übertragen kann.
Leider hab ich die Datei nicht mehr, im alten Forum find ich den Post auch nicht mehr. Hat das jemand von euch noch irgendwo?
edit: War nicht im alten Forum, sondern hier, der EIngangspost fehlt aber


*hust* Keiner eine Idee?
Benutzeravatar
der_dennis
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 708
Registriert: Freitag 12. Dezember 2014, 13:59
Wohnort: Bamberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3885  Beitragvon butascratch » Dienstag 6. Dezember 2016, 13:37

sb11 hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich möchte eine Malzmühle mit einem handelsüblichen Scheibenwischermotor aus dem VW Konzern antreiben. Die "normale" Drehrichtung des Motors ist links herum. Leider kann ich die Malzmühle so nicht antreiben, da es mir trotz hochfestem Loctite die Wellenkupplung abdreht. Daher muss ich den Motor wohl oder übel umpolen, um die Drehrichtung zu ändern. Ich habe gelesen, dass das zu Lasten der Lebensdauer des Motors gehen soll. Stimmt das und welche Nachteile kann das Umpolen des Motors sonst noch haben? Der Motor soll ausschliesslich für die Malzmühle verwendet werden.

Danke und Grüsse,
Seb.

Ich habe denselben Wischermotor und habe ihn einfach umgepolt.
Tut derzeit was er soll, und da ich ihn gebraucht für 10€ gekauft habe, fände ich es nicht allzu schlimm, wenn er statt 4 Jahren nur 1 bis 2 packt, dann kommt einfach ein neuer her. :Greets
Benutzeravatar
butascratch
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 191
Registriert: Sonntag 17. April 2016, 19:30

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3886  Beitragvon maloep » Dienstag 6. Dezember 2016, 15:10

der_dennis hat geschrieben:
der_dennis hat geschrieben:Servus,

im alten Forum hatte jemand mal eine überarbeitete Version der Halsband-Spitzetiketten von der Muegelland Seite hochgeladen, ein Word Dokument bei dem man die Schriftart etc. ändern und das ganze per Makro auf alle Etiketten übertragen kann.
Leider hab ich die Datei nicht mehr, im alten Forum find ich den Post auch nicht mehr. Hat das jemand von euch noch irgendwo?
edit: War nicht im alten Forum, sondern hier, der EIngangspost fehlt aber


*hust* Keiner eine Idee?

Vielleicht nicht genau das was Du suchst, aber in diesem Thread werden mehrere Vorlagen angeboten: viewtopic.php?f=3&t=4408
maloep
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 209
Registriert: Dienstag 9. Dezember 2014, 14:51
Wohnort: Essen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3887  Beitragvon chaos-black » Dienstag 6. Dezember 2016, 16:37

Bei welcher Temperatur lagert ihr euer Bier? Ich habe meins in einer Tiefkühltruhe, die mit einem Inkbird, dessen Temperaturfühler in einer 0,5l Flasche mit Wasser steht auf 3,5°C gestellt. Das hat dazu geführt, dass die geronnenen Tropfen an meinem Luftentfeuchter gefrieren (geht ja bei Tropfen schneller als bei der ganzen 0,5l Flasche) und das Ding nicuht mehr anständig arbeiten kann. Habt ihr also einen Tip, welche Temperatur ich am besten einstellen könnte, bei der sowohl Entfeuchter funktioniert, als auch das Bier fröhlich ist?
Benutzeravatar
chaos-black
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1061
Registriert: Dienstag 10. Juli 2012, 21:38
Wohnort: Göttingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3888  Beitragvon der_dennis » Dienstag 6. Dezember 2016, 17:23

maloep hat geschrieben:
der_dennis hat geschrieben:
der_dennis hat geschrieben:Servus,

im alten Forum hatte jemand mal eine überarbeitete Version der Halsband-Spitzetiketten von der Muegelland Seite hochgeladen, ein Word Dokument bei dem man die Schriftart etc. ändern und das ganze per Makro auf alle Etiketten übertragen kann.
Leider hab ich die Datei nicht mehr, im alten Forum find ich den Post auch nicht mehr. Hat das jemand von euch noch irgendwo?
edit: War nicht im alten Forum, sondern hier, der EIngangspost fehlt aber


*hust* Keiner eine Idee?

Vielleicht nicht genau das was Du suchst, aber in diesem Thread werden mehrere Vorlagen angeboten: viewtopic.php?f=3&t=4408


Nicht das was ich suchte, aber genau das, was ich brauchte! Vielen, vielen Dank! Den Thread kannte ich, hatte mich aber zu sehr auf die Vorlage von hopfenzupfer konzentriert. Deine Vorlage ist genau das, was ich suche. Hab mir die ein bisschen abgeändert und Piktogramme eingefügt.
Vielen Dank!
Benutzeravatar
der_dennis
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 708
Registriert: Freitag 12. Dezember 2014, 13:59
Wohnort: Bamberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3889  Beitragvon barniey » Dienstag 6. Dezember 2016, 20:13

Ich habe eine Frage zur Nachgärung in Flaschen bei Starkbieren.

Ich habe einen von mir so genannten Wheat Wine am Sonntag nach der Hauptgärung in Flaschen abgefüllt. Aufgespeißt habe ich mit Traubenzucker.

Die Anstellwürze hatte eine SW von 22°Plato, am Ende waren es nach 3 Wochen Hauptgärung noch einen Restextrakt von 4,1°P und ca. 10,6 vol% Alc.

Als Hefe habe ich die WLP001 verwendet.
Jetzt nach zwei Tagen in den Flaschen habe ich noch keinen Druck auf dem Flaschenmanometer.
Hab die Flasche nun einmal auf den Kopf gedreht und es sind seitdem 0,2bar. Ein Hinweis das sich ein wenig tut in der Bottel.

Gut zwei Tage sind zu früh, aber könnte es sein das die Alkoholverträglichkeit der Hefe die Nachgärung nicht in Gang bringt bzw. es nicht wirklich ein Nachgärung mehr gibt.
Falls die Hefe nicht mehr weiter kann wäre für mich die Frage wie man sowas in Zukunft löst, ohne Co2 und Gasflasche. Vielleicht mit frischer, oder andere, Hefe ?
Viele Grüße

Bernhard
barniey
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 110
Registriert: Dienstag 22. September 2015, 10:17

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3890  Beitragvon Tozzi » Dienstag 6. Dezember 2016, 20:28

barniey hat geschrieben:Ich habe eine Frage zur Nachgärung in Flaschen bei Starkbieren.

Da brauchst Du viel Geduld. Hat bei mir schon mal 8 Wochen gedauert.
Viele Grüße aus München
Stephan
Benutzeravatar
Tozzi
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1085
Registriert: Dienstag 23. Februar 2016, 00:17
Wohnort: München

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3891  Beitragvon barniey » Dienstag 6. Dezember 2016, 21:43

Ja dann mal warten kein Problem. Mein diesjähriges Weihnachtsbier war das gleiche Rezept, wurde im Juni gebraut und hat eine ordentliche Rezenz.
Viele Grüße

Bernhard
barniey
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 110
Registriert: Dienstag 22. September 2015, 10:17

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3892  Beitragvon universam » Mittwoch 7. Dezember 2016, 17:23

Hi,

kann mir jemand bitte einen Tipp geben, ob man Hafermalz mit Haferflocken ersetzen könnte?

Es wartet alles bei mir auf http://www.maischemalzundmehr.de/index.php?id=607&inhaltmitte=recipe aber das Hafermalz nicht und auch nicht auf die Schnelle zu bekommen.
Wäre das möglich?

Danke!
Sam
iSpindel - die DIY elektronische Spindel
Brauhelferlein - die mini Brausteuerung
universam
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 329
Registriert: Dienstag 20. September 2016, 16:43
Wohnort: Selters

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3893  Beitragvon Alt-Phex » Mittwoch 7. Dezember 2016, 17:37

universam hat geschrieben:kann mir jemand bitte einen Tipp geben, ob man Hafermalz mit Haferflocken ersetzen könnte?


Nein, das geht nicht. Das sind zwei paar Schuhe.
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"
Benutzeravatar
Alt-Phex
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 5204
Registriert: Mittwoch 1. Februar 2012, 02:05
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3894  Beitragvon universam » Mittwoch 7. Dezember 2016, 17:39

Okay danke für Antwort, was dazu gelernt...
such mir dann mal was anderes schönes :crying
iSpindel - die DIY elektronische Spindel
Brauhelferlein - die mini Brausteuerung
universam
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 329
Registriert: Dienstag 20. September 2016, 16:43
Wohnort: Selters

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3895  Beitragvon mief » Mittwoch 7. Dezember 2016, 21:46

Kurze Frage zur Absicherung:
Mein Weizen steht seit zwei Wochen in Gärung, ist innerhalb weniger Tage von 14,5° auf 4,4° runter und seit dem hat sich jetzt über eine Woche nichts getan. Allerdings ist auch seit einer Woche die Temperatur auf bis zu 13°C runter, da der Raum sonst ungenutzt ist. Muss ich jetzt nochmal das Jungbier warmstellen, um sicherzugehen oder reicht das um abzufüllen?
mief
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 28
Registriert: Mittwoch 14. Oktober 2015, 23:44

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3896  Beitragvon freeflyer201 » Donnerstag 8. Dezember 2016, 06:36

Der SVG liegt bei 69% das würde mir noch nicht reichen um guten Gewissens abfüllen zu können, vor allem unter diesen Bedingungen. Bei 13% kann eine OG Hefe gerne mal einschlafen bzw. sich stark verlangsamen. Stell das Bier nochmal warm (<18°) und mess in einer Woche erneut. Da dürfte noch was passieren, auch wenn du uns nicht sagst was für eine Hefe du genommen hast.
LG
Yannick
freeflyer201
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 266
Registriert: Dienstag 21. Juli 2015, 17:37
Wohnort: Hannover

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3897  Beitragvon DerDallmann » Donnerstag 8. Dezember 2016, 07:40

universam hat geschrieben:Hi,

kann mir jemand bitte einen Tipp geben, ob man Hafermalz mit Haferflocken ersetzen könnte?

Es wartet alles bei mir auf http://www.maischemalzundmehr.de/index.php?id=607&inhaltmitte=recipe aber das Hafermalz nicht und auch nicht auf die Schnelle zu bekommen.
Wäre das möglich?

Danke!
Sam


Top Rezept! ;)
Ich habe noch einen Rest Hafermalz, ungeschrotet. Schreib mir ne PN, falls du es haben willst.
Unser facebook-blog: tales from the fridge
https://www.facebook.com/TobaccoTownBrewing/
Nur zum Spaß, pics, news, etc, alles rund ums (Craft)Bier. "All hail to the ale!"
Benutzeravatar
DerDallmann
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 529
Registriert: Montag 5. Oktober 2015, 10:11

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3898  Beitragvon mcl » Donnerstag 8. Dezember 2016, 07:47

Kurze Frage(n): Alternative zu Hallertauer Perle (Pellets)? Hallertauer Perle Dolden, wie muss dann die Dosierung sein? Oder anderer Hopfen? Finde die tolle Übersicht über Hopfen und Alternativen nicht mehr.
Danke! Matthias
mcl
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 61
Registriert: Donnerstag 24. November 2016, 09:16

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3899  Beitragvon Sylex » Donnerstag 8. Dezember 2016, 08:06

http://www.hopfen-der-welt.de/pellets-t ... and/perle/

Ich glaube, Dolden brauchste das 10-fache wie 90er Pellets.
Sylex
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 28
Registriert: Montag 12. September 2016, 16:40

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3900  Beitragvon brötchenfluss » Donnerstag 8. Dezember 2016, 08:15

Sylex hat geschrieben:Ich glaube, Dolden brauchste das 10-fache wie 90er Pellets.


Ne keinesfalls 10-fache. Eine Faustformel habe ich nicht, aber dafür gib es doch IBU Rechner wie z.B.

http://www.maischemalzundmehr.de/index. ... iburechner

Da kann man zwischen Pellets und Dolden umschalten...

Grüße Gordon
brötchenfluss
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 163
Registriert: Freitag 24. April 2015, 08:12
Wohnort: Wiesbaden

VorherigeNächste

Zurück zu Hobbybrauer allgemein

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Barrefreund, BierBauer, optimist und 6 Gäste