Kurze Frage, kurze Antwort

Hier kommt alles rein, was woanders keinen Platz hat.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3901  Beitragvon inem » Donnerstag 8. Dezember 2016, 09:50

Sylex hat geschrieben:http://www.hopfen-der-welt.de/pellets-typ-90/deutschland/perle/

Ich glaube, Dolden brauchste das 10-fache wie 90er Pellets.

Auf keinen Fall das 10 Fache, Obacht! 10% mehr heißt es, also das 1,1 fache.
inem
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1078
Registriert: Dienstag 28. Januar 2014, 09:48

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3902  Beitragvon Sylex » Donnerstag 8. Dezember 2016, 10:11

Ah ja, hier hab ich was interessantes:

http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... d&tid=6693
Sylex
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 28
Registriert: Montag 12. September 2016, 16:40

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3903  Beitragvon chaos-black » Donnerstag 8. Dezember 2016, 10:28

Wenn ich mich recht erinnere brauchen Pellets Typ 90 (das sind die die man meistens trifft) bei gleichen Inhaltsstoffen nur 90 Prozent des Gewichts. Kannste dir ausrechnen. Im kbh kann man beim Hopfen auch ein häkchen für pellets setzen und ich glaube der rechnet das um.
Benutzeravatar
chaos-black
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1142
Registriert: Dienstag 10. Juli 2012, 21:38
Wohnort: Göttingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3904  Beitragvon chaos-black » Donnerstag 8. Dezember 2016, 16:18

Ich suche eine Hefe, die ich in meinen geplanten IPA Versuchen verwenden werde. Die Biere sind sehr hopfig (70 IBU, davon 70% in den letzten 10 bzw 5min + 2g/L Whirlpool und 4g/L Stopfung) geplant und sind auch zum Kennenlernen einzelner Hopfensorten für mich gedacht, ich werde diese Serie also übwerwiegend Single Hop bei ca 15,5°P brauen. Jetzt suche ich aber noch eine Hefe, die Hopfenaroma und Hopfengeschmack eher unterstützt und am liebsten auch noch als Trockenhefe erhältlich ist. Ich habe die Möglichkeit temperaturkontrolliert zu vergären. Ideen?
Benutzeravatar
chaos-black
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1142
Registriert: Dienstag 10. Juli 2012, 21:38
Wohnort: Göttingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3905  Beitragvon sb11 » Donnerstag 8. Dezember 2016, 16:42

US-05?
sb11
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 386
Registriert: Donnerstag 12. März 2015, 10:48

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3906  Beitragvon DerDallmann » Donnerstag 8. Dezember 2016, 16:45

Ich werfe auch mal die BRY-97 in's Rennen. Vergärt hoch und relativ neutral.
Unser facebook-blog: tales from the fridge
https://www.facebook.com/TobaccoTownBrewing/
Nur zum Spaß, pics, news, etc, alles rund ums (Craft)Bier. "All hail to the ale!"
Benutzeravatar
DerDallmann
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 609
Registriert: Montag 5. Oktober 2015, 10:11

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3907  Beitragvon schlupf » Donnerstag 8. Dezember 2016, 22:38

Hallo.

Ich habe gerade die Information gekriegt, dass die Leitfähigkeit unseres örtlichen Leitungswassers innerhalb der letzten 6 Wochen zwischen 170 und 430 Micro-Siemens schwanken würde.

Lässt sich daraus irgendeine fürs Brauen hilfreiche Information ableiten?

Steht in Leitfähig des Wassers in Verbindung mit dem Ionengehalt?

Vielen Dank schon mal und viele Grüße
Sebastian
Benutzeravatar
schlupf
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 160
Registriert: Sonntag 5. Juni 2016, 15:51
Wohnort: Lentföhrden

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3908  Beitragvon afri » Donnerstag 8. Dezember 2016, 22:59

schlupf hat geschrieben:Steht in Leitfähig des Wassers in Verbindung mit dem Ionengehalt?

So wie ich es verstehe, steht die Leitfähigkeit ausschließlich mit den Ionen in Verbindung, denn Ionen sind freie Ladungsträger bzw. Moleküle, die solchen gleichen. Die Frage ist nur, welche mehr oder weniger werden. Das kannst du nur mit einer genauen Analyse herausfinden, prinzipiell kann man mit jeder Art von Salz die Leitfähigkeit von Wasser vergrößern. Wenn im Zusammenhang mit Wasser von z.B. Magnesium oder Calzium gesprochen wird, sind in der Regel deren Salze gemeint. Und genau darauf kommt es an, welches Salz wurde mehr oder weniger, damit sich die veränderte Leitfähigkeit erklärt?

Achim (von Wasser fürs Brauen wenig Ahnung habend, dafür einige Grundlagen der Chemie und Physik kennend)
Bier ist ein Stück Lebenskraft!
Benutzeravatar
afri
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 2870
Registriert: Donnerstag 17. Januar 2013, 22:19
Wohnort: 31840 Hessisch Oldendorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3909  Beitragvon schlupf » Donnerstag 8. Dezember 2016, 23:18

Die jährlich veröffentlichte Wasseranalyse vom Versorger ist im Prinzip ja nur eine Stichprobe. Hätte ja sein können, dass man aus der Information über die Leitfähig irgendwelche Rückschlüsse bezüglich Restalkalität oder so ziehen kann.

Es kann ja niemand vor jedem Brautag eine komplette Analyse beauftragen...
Benutzeravatar
schlupf
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 160
Registriert: Sonntag 5. Juni 2016, 15:51
Wohnort: Lentföhrden

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3910  Beitragvon Sura » Freitag 9. Dezember 2016, 08:55

schlupf hat geschrieben:Die jährlich veröffentlichte Wasseranalyse vom Versorger ist im Prinzip ja nur eine Stichprobe. Hätte ja sein können, dass man aus der Information über die Leitfähig irgendwelche Rückschlüsse bezüglich Restalkalität oder so ziehen kann.

Es kann ja niemand vor jedem Brautag eine komplette Analyse beauftragen...


So schlimm ists bei uns wohl nicht, aber hier kann die Schwankung auch +/- 20% sein. Darum sehe ich es auch so, daß wer reproduzierbar brauen möchte, um eine Umkehrosmoseanlage nicht umzukommt. Zumindest nicht wenn das Wasser aus mehreren Brunnen (hier sinds z.b. fünf) kommt und in eine Ringleitung eingespeisst wird.

Gruß,
Kai
In den meisten Fällen ist ein Post von mir ganz ruhig, entspannt und mit interessiertem Gesichtsausdruck geschrieben.... und darf auch gerne so gelesen werden :Greets
Benutzeravatar
Sura
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1442
Registriert: Montag 2. November 2015, 23:37

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3911  Beitragvon mcl » Freitag 9. Dezember 2016, 09:33

Anfängerfrage:
Michas OG Märzen
http://maischemalzundmehr.de/index.php? ... %C3%A4rzen
untergärig vergären? Grund: In meinem Braukeller kann ich nicht dauerhaft so hohe Temperaturen erreichen, dafür recht konstant niedrige.
Welche Hefe würde gut passen?

Danke!
mcl
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 73
Registriert: Donnerstag 24. November 2016, 09:16

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3912  Beitragvon t3k » Freitag 9. Dezember 2016, 09:40

Moin mcl,

Warum nicht ;) ?
Die Standard Trockenhefen sind W34/70 oder die S-189.

Edit: Wollte noch hinzufügen, das der Keller dann optimalerweise so um die 9*C haben sollte, den während der Gärung wird es noch ein paar Grad wärmer. Und der optimale Arbeitsbereich für die 34/70 ist 10-12 *C.
Cheers
T3K
Benutzeravatar
t3k
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 633
Registriert: Samstag 17. Januar 2015, 18:38

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3913  Beitragvon DerDallmann » Freitag 9. Dezember 2016, 11:02

mcl hat geschrieben:Anfängerfrage:
Michas OG Märzen
http://maischemalzundmehr.de/index.php? ... %C3%A4rzen
untergärig vergären? Grund: In meinem Braukeller kann ich nicht dauerhaft so hohe Temperaturen erreichen, dafür recht konstant niedrige.
Welche Hefe würde gut passen?

Danke!


Aber schön, dass du ein "Fake UG" Rezept auf ein richtiges UG-Rezept ummodeln willst! :)
Warum dann nicht gleich ein echtes Märzen Rezept nehmen?

Cheers, Josht
Unser facebook-blog: tales from the fridge
https://www.facebook.com/TobaccoTownBrewing/
Nur zum Spaß, pics, news, etc, alles rund ums (Craft)Bier. "All hail to the ale!"
Benutzeravatar
DerDallmann
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 609
Registriert: Montag 5. Oktober 2015, 10:11

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3914  Beitragvon inem » Freitag 9. Dezember 2016, 11:36

DerDallmann hat geschrieben:
mcl hat geschrieben:Anfängerfrage:
Michas OG Märzen
http://maischemalzundmehr.de/index.php? ... %C3%A4rzen
untergärig vergären? Grund: In meinem Braukeller kann ich nicht dauerhaft so hohe Temperaturen erreichen, dafür recht konstant niedrige.
Welche Hefe würde gut passen?

Danke!


Aber schön, dass du ein "Fake UG" Rezept auf ein richtiges UG-Rezept ummodeln willst! :)
Warum dann nicht gleich ein echtes Märzen Rezept nehmen?

Cheers, Josht


Was ist an dem Rezept nicht für ein "echtes" Märzen geeignet?
inem
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1078
Registriert: Dienstag 28. Januar 2014, 09:48

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3915  Beitragvon DerDallmann » Freitag 9. Dezember 2016, 11:39

Ist komplett geeignet, ich fands nur witzig.
Unser facebook-blog: tales from the fridge
https://www.facebook.com/TobaccoTownBrewing/
Nur zum Spaß, pics, news, etc, alles rund ums (Craft)Bier. "All hail to the ale!"
Benutzeravatar
DerDallmann
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 609
Registriert: Montag 5. Oktober 2015, 10:11

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3916  Beitragvon inem » Freitag 9. Dezember 2016, 11:41

Trotzdem hast du den Tipp gegeben, ein anderes Rezept zu nehmen und ich frage mich immer noch was ein echtes Märzen Rezept von dem hier unterscheidet, als die Hefe. Dieses Rezept hat sich vielfach bewährt, also warum zu einem anderen ratne?
inem
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1078
Registriert: Dienstag 28. Januar 2014, 09:48

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3917  Beitragvon mcl » Freitag 9. Dezember 2016, 11:51

Trotzdem hast du den Tipp gegeben, ein anderes Rezept zu nehmen und ich frage mich immer noch was ein echtes Märzen Rezept von dem hier unterscheidet, als die Hefe. Dieses Rezept hat sich vielfach bewährt, also warum zu einem anderen ratne?


Exakt das war mein Gedanke. Mein dritter(oder vierter) Sud soll ein richtig gutes Bier werden. Ich mag Märzen und mir haben die Kommentare dazu gefallen. Tatsächlich wollte ich das erst OG brauen, aber dann habe ich überlegt, dass es hier im Keller dazu zu kalt ist. Und die Scheffin wäre begeistert, wenn der Gäreimer in der kleinen Küche direkt neben der Heizung steht :thumbsup

Danke für die Tipps :Drink
mcl
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 73
Registriert: Donnerstag 24. November 2016, 09:16

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3918  Beitragvon grüner Drache » Freitag 9. Dezember 2016, 12:18

mcl hat geschrieben:
Exakt das war mein Gedanke. Mein dritter(oder vierter) Sud soll ein richtig gutes Bier werden. Ich mag Märzen und mir haben die Kommentare dazu gefallen. Tatsächlich wollte ich das erst OG brauen, aber dann habe ich überlegt, dass es hier im Keller dazu zu kalt ist. Und die Scheffin wäre begeistert, wenn der Gäreimer in der kleinen Küche direkt neben der Heizung steht :thumbsup

Danke für die Tipps :Drink


Hallo!

Also, wenn Du ein "richtig gutes" Bier brauen willst, dann überleg Dir, wie genau die Temperaturen zu der Hefe passen.
Und schau ob Du es hinbekommst bei niedrigen Temperaturen die Hefe anzustellen (bei W34/70: 8 -10 Grad) und nehme die richtige Menge an Hefe für die Temperatur...
Allzeit gut Sud!
:Drink
Ciao, Alex!
Der grüne Drache zu Wasserau - Dort brauen sie ein Bier so braun, dass selbst der Mann im Mond kam schauen ...
Benutzeravatar
grüner Drache
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 887
Registriert: Donnerstag 29. Januar 2015, 10:14
Wohnort: Geilenkirchen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3919  Beitragvon DerDallmann » Freitag 9. Dezember 2016, 12:35

inem hat geschrieben:Trotzdem hast du den Tipp gegeben, ein anderes Rezept zu nehmen und ich frage mich immer noch was ein echtes Märzen Rezept von dem hier unterscheidet, als die Hefe. Dieses Rezept hat sich vielfach bewährt, also warum zu einem anderen ratne?


Top Rezept, alles im Lack. Den letzten Satz hätte ich weglassen sollen.
Unser facebook-blog: tales from the fridge
https://www.facebook.com/TobaccoTownBrewing/
Nur zum Spaß, pics, news, etc, alles rund ums (Craft)Bier. "All hail to the ale!"
Benutzeravatar
DerDallmann
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 609
Registriert: Montag 5. Oktober 2015, 10:11

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3920  Beitragvon h2opolo » Freitag 9. Dezember 2016, 12:43

Mahlzeit,
gibts schon nen aktuellen tröt dazu.
Da steht auch für Dolde 10% mehr zu kalkulieren als für Pellets, natürlich bei gleichen alpha -Werten
gruß
Michael
Benutzeravatar
h2opolo
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 44
Registriert: Donnerstag 11. August 2016, 15:09
Wohnort: 32052 Herford

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3921  Beitragvon mcl » Freitag 9. Dezember 2016, 13:52

Also, wenn Du ein "richtig gutes" Bier brauen willst, dann überleg Dir, wie genau die Temperaturen zu der Hefe passen.
Und schau ob Du es hinbekommst bei niedrigen Temperaturen die Hefe anzustellen (bei W34/70: 8 -10 Grad) und nehme die richtige Menge an Hefe für die Temperatur...
Allzeit gut Sud!


Vermutlich muss ich hier in den sauren Apfel beißen: UG Hefe bei ~12-14 anstatt OG bei 12-14. Denke, dass bei leicht zu warmer Temperatur die UG Hefe vielleicht nicht optimal vergärt, die OG aber bei deutlich zu niedriger Temperatur erst garnicht fertig wird. Dennoch vielen Dank für die vielen Tipps.
mcl
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 73
Registriert: Donnerstag 24. November 2016, 09:16

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3922  Beitragvon DerDallmann » Freitag 9. Dezember 2016, 14:55

Moinsen.

Weiss jemand, wo ich die Conan / Vermont Hefe bekomme, eventuell sogar in Deutschland?
Kann ich mir die aus einem Kaufbier strippen?

Gruß, Johst
Unser facebook-blog: tales from the fridge
https://www.facebook.com/TobaccoTownBrewing/
Nur zum Spaß, pics, news, etc, alles rund ums (Craft)Bier. "All hail to the ale!"
Benutzeravatar
DerDallmann
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 609
Registriert: Montag 5. Oktober 2015, 10:11

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3923  Beitragvon cerveceriasultana » Freitag 9. Dezember 2016, 16:06

https://www.schnapsbrenner.eu/Yeast-Bay-Hefe

Hier :)

Kaufbier ist in DE soweit ich weiß nicht wirklich erhältlich. Heady Topper von The Alchemist zb
Vale más actuar exponiéndose a arrepentirse, que arrepentirse de nunca haber actuado.
cerveceriasultana
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 353
Registriert: Samstag 14. März 2015, 16:05
Wohnort: Stuttgart

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3924  Beitragvon noel » Samstag 10. Dezember 2016, 15:38

Hallo,

ich habe jetzt meinen ersten Sud gebraut (Pale Ale No. 11) und es ist soweit alles gut gelaufen. Allerdings bin ich mir ein bisschen unsicher bei der Gärung. Es gärt schon einige Tage nicht mehr, aber ich habe noch ca. 3,5°P Restextrakt. Das ist zu viel oder? Ich habe den Gäreimer seit Donnerstag wärmer (20°C) gestellt, aber es hat sich nichts getan. Hefe ist die Danstar Nottingham und zu Beginn habe ich zwischen 12 und 15°C vergoren.

Grüße Noel
noel
Neuling
Neuling
 
Beiträge: 6
Registriert: Samstag 26. November 2016, 18:34

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3925  Beitragvon chaos-black » Samstag 10. Dezember 2016, 15:54

Wieviel Stammwürze hattest du denn bei Gärungsbeginn? 3,5°P klingt erstmal nicht total schlecht für mich, aber hängt halt davon ab wo du angefangen hast. Ansonsten halt dich einfach an die 3 Tage unveränderter Restextrakt Regel und alles wird gut :)
Benutzeravatar
chaos-black
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1142
Registriert: Dienstag 10. Juli 2012, 21:38
Wohnort: Göttingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3926  Beitragvon noel » Samstag 10. Dezember 2016, 15:57

Anfangs ca. 13°P vielleicht etwas mehr. Ok, werde ich machen, danke.
noel
Neuling
Neuling
 
Beiträge: 6
Registriert: Samstag 26. November 2016, 18:34

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3927  Beitragvon doldi » Samstag 10. Dezember 2016, 16:00

Entspricht ca. 73% SEvg. Könnte fertig sein.
Bitte auch das hier mal durchlesen:

http://hobbybrauer.de/forum/wiki/doku.php/abfuellung

:Greets
Benutzeravatar
doldi
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 127
Registriert: Mittwoch 24. Dezember 2014, 23:30

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3928  Beitragvon noel » Samstag 10. Dezember 2016, 16:23

Alles klar, ich dachte ich muss irgendwo zwischen 80 und 90 % rauskommen. Bzw. habe ich in anderen Threads von solchen Werten gelesen.
noel
Neuling
Neuling
 
Beiträge: 6
Registriert: Samstag 26. November 2016, 18:34

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3929  Beitragvon doldi » Samstag 10. Dezember 2016, 16:29

noel hat geschrieben:Alles klar, ich dachte ich muss irgendwo zwischen 80 und 90 % rauskommen. Bzw. habe ich in anderen Threads von solchen Werten gelesen.


Das kommt auf die Schüttung, die Maischarbeit und auf die Hefe an.
Es gibt z.B. Hefen, die vergären unter 70%.
Benutzeravatar
doldi
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 127
Registriert: Mittwoch 24. Dezember 2014, 23:30

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3930  Beitragvon nippie » Sonntag 11. Dezember 2016, 12:33

Hi,

meine Soda-Keg Starterausrüstung ist da und ich habe die Anleitung vom Druckminderer versehentlich mit der Verpackung entsorgt. Deshalb hier ein paar Fragen, um sicherzustellen, dass ich alles verstanden habe:

Bild

  1. Manometer für Zapfdruck. Korrekt?
  2. Manometer für Flaschendruck, korrekt? Wenn im roten Bereich, Flasche auffüllen lassen?
  3. Einstellschraube für Zapfdruck?! In welche Richtung ist zu/auf?
  4. Anschluss CO2-Flasche. Frage: handfest oder schraubenschlüsselfest drehen?
  5. Was soll dieser Hahn? Ist der zum kurzfristigen Absperren obwohl Einstellschraube (3) geöffnet? Welche Position ist zu auf?
  6. Offensichtlich ein Sicherheitsablass. Aber was genau mache ich damit wann?

Danke.

LG Nippie
Benutzeravatar
nippie
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 131
Registriert: Sonntag 27. Dezember 2015, 21:09
Wohnort: Hannover

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3931  Beitragvon PabloNop » Sonntag 11. Dezember 2016, 12:38

1: Ja
2: Ja, leere Flaschen hatte ich noch nicht
3: Ja, bei mir Uhrzeigersinn = höherer Druck
4: Ja, ich habe mit einem Schlüssel leicht nachgezogen. Achtung: da gehören Dichtungen rein.
5: Zusatzsperre. Im Bild auf.
Benutzeravatar
PabloNop
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 406
Registriert: Sonntag 28. Juli 2013, 11:39
Wohnort: Saarbrücken

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3932  Beitragvon beryll » Sonntag 11. Dezember 2016, 12:46

nippie hat geschrieben:
  1. Manometer für Zapfdruck. Korrekt?
  2. Manometer für Flaschendruck, korrekt? Wenn im roten Bereich, Flasche auffüllen lassen?
  3. Einstellschraube für Zapfdruck?! In welche Richtung ist zu/auf?
  4. Anschluss CO2-Flasche. Frage: handfest oder schraubenschlüsselfest drehen?
  5. Was soll dieser Hahn? Ist der zum kurzfristigen Absperren obwohl Einstellschraube (3) geöffnet? Welche Position ist zu auf?
  6. Offensichtlich ein Sicherheitsablass. Aber was genau mache ich damit wann?


1 = korrekt
2 = korrekt
3 = korrekt. Rausdrehen erhöht den Druck (soweit ich das gerade in Erinnerung hab)
4 = Anschluß an die co2-Flasche, korrekt. Ich hab es mit einem Schlüssel angezogen, muss halt dicht sein.
5 = Ausgang, welcher an das co2-Ventil des CC/NC Kegs geht. Der Hahn ist dann auch dazu da, die Verbindung zwischen Flasche und Keg zu schließen. Hahn nach unten öffnet die Leitung.
6 = keine Ahnung
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)
Benutzeravatar
beryll
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1106
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3933  Beitragvon Frudel » Sonntag 11. Dezember 2016, 13:00

6 ist ein Überdruckventil / Sicherheitsventil kann man(n) durch ziehen die Anlage drucklos machen - Hauptventil natürlich zu
Co2 Leitungen vom Keg abklemmen wegen Rückfluss.

2 Bei meinen Druckminderer erhöht sich der Druck wenn die Schraube reingedreht wird - wenn es eine gibt kann man die
Schraube auch mit einer Mutter gegen verdrehen sichern
5 Die Stellung des Hahn zeigt den Durchfluss an so wie er ist isses offen
Wenn man etwas oft genug zerlegt und zusammengebaut hat , hat man irgendwann 2 davon
Benutzeravatar
Frudel
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 295
Registriert: Donnerstag 28. April 2016, 22:12

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3934  Beitragvon nippie » Sonntag 11. Dezember 2016, 13:14

Danke @Frudel, @beryll und @PabloNop
Benutzeravatar
nippie
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 131
Registriert: Sonntag 27. Dezember 2015, 21:09
Wohnort: Hannover

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3935  Beitragvon Schickermann » Sonntag 11. Dezember 2016, 13:29

Reicht ein Päckchen Danstar Nottingham Ale Trockenhefe für ca. 19 Liter Würze mit ca. 18°P Stammwürze?
37 Bier decken den Tagesbedarf an Vitamin C. Gesunde Ernährung kann so einfach sein...
Benutzeravatar
Schickermann
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 112
Registriert: Freitag 30. September 2016, 09:35
Wohnort: Münster

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3936  Beitragvon bierfaristo » Sonntag 11. Dezember 2016, 13:33

Habe 2 Sude à 13,5l mit 13 Grad Plato. Vergoren werden soll mit US05 und S04. Soll ich jeweils ein ganzes Päckchen (11,5g) nehmen oder die Menge auf 2/3 reduzieren?
Christian
Fühle mich oft unverstanden, bin vermutlich ein Genie.
Benutzeravatar
bierfaristo
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 63
Registriert: Freitag 4. November 2016, 20:44
Wohnort: Rheinhessen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3937  Beitragvon Bilbobreu » Sonntag 11. Dezember 2016, 14:30

Ja ganzen Päckchen Hefe nehmen.

Gruß
Stefan
Benutzeravatar
Bilbobreu
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 755
Registriert: Samstag 16. März 2013, 13:32

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3938  Beitragvon grüner Drache » Sonntag 11. Dezember 2016, 19:58

Schickermann hat geschrieben:Reicht ein Päckchen Danstar Nottingham Ale Trockenhefe für ca. 19 Liter Würze mit ca. 18°P Stammwürze?


Hallo!

Bei welcher Temperatur willst Du anstellen
(Hefe zugeben) ?

Allzeit gut Sud!
:Drink
Ciao, Alex!
Der grüne Drache zu Wasserau - Dort brauen sie ein Bier so braun, dass selbst der Mann im Mond kam schauen ...
Benutzeravatar
grüner Drache
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 887
Registriert: Donnerstag 29. Januar 2015, 10:14
Wohnort: Geilenkirchen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3939  Beitragvon hyper472 » Sonntag 11. Dezember 2016, 20:22

Schickermann hat geschrieben:Reicht ein Päckchen Danstar Nottingham Ale Trockenhefe für ca. 19 Liter Würze mit ca. 18°P Stammwürze?


Ja. Ca. 14gr. haben bei mir 22l mit 17,75°P in drei Wochen auf 3,25°P runtergewerkelt.
Ich braue getreu dem Nürnberger Gerstengebot von 1303 - meistens :Bigsmile
Benutzeravatar
hyper472
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1117
Registriert: Freitag 2. Oktober 2015, 22:33
Wohnort: Nürnberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3940  Beitragvon Schickermann » Montag 12. Dezember 2016, 10:06

Danke. Hast du sie zwischendurch nochmal aufgerührt, da die Nottingham ja recht gut sedimentieren soll
37 Bier decken den Tagesbedarf an Vitamin C. Gesunde Ernährung kann so einfach sein...
Benutzeravatar
Schickermann
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 112
Registriert: Freitag 30. September 2016, 09:35
Wohnort: Münster

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3941  Beitragvon schlupf » Montag 12. Dezember 2016, 13:26

Hallo!

Ich habe mal eine blöde Frage:
Ich mache mir gerade Gedanken über die Kontrolle der Gärtemperatur. Ein Kühlschrank ist vorhanden und zu Weihnachten trudelt (hoffentlich) ein Inkbird 308S ein.

Spricht irgendwas Grundlegendes dagegen, den Gäreimer auf ein normales Heizkissen (gab's neulich günstig bei Lidl) zu stellen?

Vielen Dank schon mal und viele Grüße,
Sebastian
Benutzeravatar
schlupf
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 160
Registriert: Sonntag 5. Juni 2016, 15:51
Wohnort: Lentföhrden

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3942  Beitragvon tauroplu » Montag 12. Dezember 2016, 19:23

10% mehr, nicht 10-mal soviel.
Beste Grüße
Michael

„Lass die anderen mit Fichten- und Tannensprossen würzen, der Hopfen ist das Beste, was die Natur uns bietet.“
Aus "Das Erbe des Bierzauberers" von Günther Thömmes, Gmeiner Verlag
Benutzeravatar
tauroplu
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 12992
Registriert: Sonntag 23. Oktober 2005, 18:04
Wohnort: 58453 Witten

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3943  Beitragvon hyper472 » Dienstag 13. Dezember 2016, 00:38

Schickermann hat geschrieben:Danke. Hast du sie zwischendurch nochmal aufgerührt, da die Nottingham ja recht gut sedimentieren soll


Wahrscheinlich werde ich gleich gesteinigt, weil feste Zeiten bei der Gärung ja in der Regel unangebracht sind. Aber trotzdem meine Vorgehensweise:
Ich lasse meistens 2-3 Wochen das Bier in Ruhe gären. Nach ca. 18 Tagen messe ich den Restextrakt und stelle den Gärbottich vom Boden des einen Kellers (ca. 16°C) auf den Tisch des anderen Kellers (ca. 18°C). Dabei wird natürlich die Würze bewegt und etwas Bodensatz aufgewirbelt. Trotzdem habe ich meist an Tag 21 keinen höheren Restextrakt. Deswegen wird dann abgefüllt. Bei einer Veränderung des Restextrakts würde ich natürlich warten, bis er drei Tage unverändert ist.

Und ja, die Notti sedimentiert wunderbar. Es kann deshalb sein, dass die Nachgärung länger (3-4 Wochen) dauert. Aber die Zeit ist es wert! Selbst bei der Nachgärung in der Flasche kann ich nachschenken, ohne dass trübe Brühe aus der Flasche kommt.

Grüße,
Henning
Ich braue getreu dem Nürnberger Gerstengebot von 1303 - meistens :Bigsmile
Benutzeravatar
hyper472
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1117
Registriert: Freitag 2. Oktober 2015, 22:33
Wohnort: Nürnberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3944  Beitragvon DerDallmann » Dienstag 13. Dezember 2016, 15:18

Moinsen.

Ich möchte meine 20-25l Sude in Edelstahl vergären und schaffe mir deswegen einen einfachen Spengler Topf an.
Der soll keinen Hahn bekommen, ich ziehe einfach mit einem Heber ab, da ich zum Abfüllen eh 1x umschlauche.

Jetzt die Frage: Der 50l Pott ist nur unwesentlich teurer. Hat es Nachteile, wenn ich kleine Sude (20l) in einem 50l-Behälter vergäre? Oder ist das komplett egal, ob 30l (Durchmesser 35 cm), oder 50l (Durchmesser 40 cm) Gärbehälter?

Gruß, Johst
Unser facebook-blog: tales from the fridge
https://www.facebook.com/TobaccoTownBrewing/
Nur zum Spaß, pics, news, etc, alles rund ums (Craft)Bier. "All hail to the ale!"
Benutzeravatar
DerDallmann
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 609
Registriert: Montag 5. Oktober 2015, 10:11

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3945  Beitragvon afri » Dienstag 13. Dezember 2016, 15:21

DerDallmann hat geschrieben:Oder ist das komplett egal, ob 30l (Durchmesser 35 cm), oder 50l (Durchmesser 40 cm) Gärbehälter?

Übergröße ist egal. Bei zuwenig Steigraum ist's Mist, aber bei zuviel nicht.
Achim
Bier ist ein Stück Lebenskraft!
Benutzeravatar
afri
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 2870
Registriert: Donnerstag 17. Januar 2013, 22:19
Wohnort: 31840 Hessisch Oldendorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3946  Beitragvon DerDallmann » Dienstag 13. Dezember 2016, 15:31

Top, danke.
High gravity könnte man dann auch mal amchen.
Unser facebook-blog: tales from the fridge
https://www.facebook.com/TobaccoTownBrewing/
Nur zum Spaß, pics, news, etc, alles rund ums (Craft)Bier. "All hail to the ale!"
Benutzeravatar
DerDallmann
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 609
Registriert: Montag 5. Oktober 2015, 10:11

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3947  Beitragvon hyper472 » Dienstag 13. Dezember 2016, 15:42

afri hat geschrieben:
DerDallmann hat geschrieben:Oder ist das komplett egal, ob 30l (Durchmesser 35 cm), oder 50l (Durchmesser 40 cm) Gärbehälter?

Übergröße ist egal. Bei zuwenig Steigraum ist's Mist, aber bei zuviel nicht.
Achim


Hier möchte ich Achim - ungern - widersprechen:
Der Steigraum sollte so bemessen sein, dass das entstehende CO2 den zunächst vorhandenen Sauerstoff komplett verdrängen kann. Ganz Beinharte fluten deswegen den Gärbottich vorher mit CO2.
Wieviele Liter CO2 bei der Vergärung von 20l Würze entstehen, kann ich leider nicht sagen.

Grüße,
Henning
Ich braue getreu dem Nürnberger Gerstengebot von 1303 - meistens :Bigsmile
Benutzeravatar
hyper472
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1117
Registriert: Freitag 2. Oktober 2015, 22:33
Wohnort: Nürnberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3948  Beitragvon Dr.Edelherb » Dienstag 13. Dezember 2016, 16:05

Ich hab vor kurzem Michas OG Märzen mit der Danstar Nottingham angesetzt, trotz 6% Caramalzanteil komm ich auf einen SVG von 86%, ist das möglich?
Bin bisher noch nie so deutlich über 80% SVG gekommen.. 1x 81% mit frischer Brauereihefe glaube ich..
Messfehler kann ich eigtl. ausschließen, messe immer mehrmals..
Auffällig war aber tatsächlich die extreme CO2 Produktion während der Gärung, hatte ich so stark glaube ich noch nie.. der Gärspund hat geglüht..
Die Gärung kam innerhalb weniger Stunden an, ging dann ca 3 Tage ab wie nix und hat dann quasi einfach aufgehört..
Dr.Edelherb
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 396
Registriert: Sonntag 20. Dezember 2015, 14:01

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3949  Beitragvon Alt-Phex » Dienstag 13. Dezember 2016, 16:14

...komm ich auf einen SVG von 86%, ist das möglich?


Ja, das kann vorkommen. Ähnliches hatte ich letzens mit der S-04, da kam ich auf 85%.
Wenn die Umgebungsparameter günstig sind, in der Charge vieleicht etwas mehr aktive
Hefezellen vorhanden sind, die Malzqualität stimmt oder dein Brauwasser entsprechend
gut (oder aufbereitet) ist. usw.
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"
Benutzeravatar
Alt-Phex
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 5333
Registriert: Mittwoch 1. Februar 2012, 02:05
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3950  Beitragvon §11 » Dienstag 13. Dezember 2016, 16:22

hyper472 hat geschrieben:
afri hat geschrieben:
DerDallmann hat geschrieben:Oder ist das komplett egal, ob 30l (Durchmesser 35 cm), oder 50l (Durchmesser 40 cm) Gärbehälter?

Übergröße ist egal. Bei zuwenig Steigraum ist's Mist, aber bei zuviel nicht.
Achim


Hier möchte ich Achim - ungern - widersprechen:
Der Steigraum sollte so bemessen sein, dass das entstehende CO2 den zunächst vorhandenen Sauerstoff komplett verdrängen kann. Ganz Beinharte fluten deswegen den Gärbottich vorher mit CO2.
Wieviele Liter CO2 bei der Vergärung von 20l Würze entstehen, kann ich leider nicht sagen.

Grüße,
Henning


Aus 2,0665 g Extrakt entstehen bei der Gärung 1 g Alkohol, 0,11 g Hefe und 0,9565 g CO2. Mit der Angabe des Extraktes in GG%= mas% hast du das Gewicht des Extraktes. Vorsicht, nur die Differenz von StW zu EVG wird auch CO2. Ein Gramm CO2 nimmt bei 0 °C, 1013 hPa etwa 0,5 Liter ein.
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2564
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3951  Beitragvon DerDallmann » Dienstag 13. Dezember 2016, 16:31

Ok, aber macht es Sinn ein 20l Sud in einem 50l Gärbehälter zu vergären, oder nicht? :)
Unser facebook-blog: tales from the fridge
https://www.facebook.com/TobaccoTownBrewing/
Nur zum Spaß, pics, news, etc, alles rund ums (Craft)Bier. "All hail to the ale!"
Benutzeravatar
DerDallmann
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 609
Registriert: Montag 5. Oktober 2015, 10:11

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3952  Beitragvon Tozzi » Dienstag 13. Dezember 2016, 18:18

Ich hab momentan ein paar Kegs auf dem Balkon stehen zum Kühlen, um am Wochenende abfüllen zu können (Kühlschränke sind alle voll).
Ein großes mit TW12 Klon drin (fast 10% ABV), die anderen zwei (ein großes, ein halbvolles kleines) mit Blonde (ca. 6% ABV).

Ab wieviel Frost muss ich mir Sorgen machen, dass das gefriert?
Heute nacht sollen es -3 werden, die nächsten Tage aber nur bis 0 und tagsüber ca. 3-4˚C.
Viele Grüße aus München
Stephan
Benutzeravatar
Tozzi
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1137
Registriert: Dienstag 23. Februar 2016, 00:17
Wohnort: München

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3953  Beitragvon Duke » Dienstag 13. Dezember 2016, 18:23

Wie groß sind die Kegs? Ein 10er friert wahrscheinlich schneller ein als ein 30er.
Aber 10% ABV könnten reichen. Zieh ein paar Säcke drüber.
„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“ Kurt Tucholsky
Benutzeravatar
Duke
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 593
Registriert: Montag 20. Januar 2014, 15:47

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3954  Beitragvon Tozzi » Dienstag 13. Dezember 2016, 18:28

Sind 2x 19er und ein 9er (NC).
Das 9er ist nur halb voll, das dürfte wohl als erstes einfrieren...
Viele Grüße aus München
Stephan
Benutzeravatar
Tozzi
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1137
Registriert: Dienstag 23. Februar 2016, 00:17
Wohnort: München

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3955  Beitragvon §11 » Dienstag 13. Dezember 2016, 18:31

Da passiert nix. Das Fass hat eine relative grosse thermische Masse die erstmal abkuehlen muss. Dann hast du den Alkohol und den Druck. Nachdem nur eine Nacht -3 hat wuerde ich mir da keine Gedanken machen
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2564
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3956  Beitragvon Tozzi » Dienstag 13. Dezember 2016, 18:36

Danke!
Ich werde sie nahe an der Hauswand plazieren, da sollte es nochmal ein Grad wärmer sein. Sonst gibt's halt Eisbock. :P
Viele Grüße aus München
Stephan
Benutzeravatar
Tozzi
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1137
Registriert: Dienstag 23. Februar 2016, 00:17
Wohnort: München

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3957  Beitragvon Nordwestbrau » Dienstag 13. Dezember 2016, 18:36

Moin,

Für ein obergäriges helles und hopfenbetontes Bier habe ich mir das recht weiche Aqua Purania (Real) zum verschneiden mit dem hauseigenen Trinkwasser besorgt.
Nun kann ich allerdings in der aktuellen Wasseranalyse des Puranias keine Hydrogencarbonatkonzentration ausfindig machen, die für eine abschließende Berechnung,
der benötigten Gesamtmenge Milchsäure, wichtig wäre.

Folgende Angaben gibt die aktuelle Analyse (9.2016) her:

PH: 7.2
Härte: 3.73°dh

Kalzium: 20.3 mg/l
Magnesium: 3.9 mg/l
Natrium: 8.0 mg/l
Sulfat: 7.0 mg/l
Chlorid: 20 mg/l
TDS: 126 (keine Einheit angegeben)

Ist es möglich aus diesen Werten eine Hydrogencarbonatkonzentration abzuleiten?

LG Tom
Nordwestbrau
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 53
Registriert: Mittwoch 2. April 2014, 23:17

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3958  Beitragvon §11 » Dienstag 13. Dezember 2016, 18:47

Tozzi hat geschrieben:Danke!
Ich werde sie nahe an der Hauswand plazieren, da sollte es nochmal ein Grad wärmer sein. Sonst gibt's halt Eisbock. :P


Theoretisch kannst du den Gefrierpunkt sogar uber ein Phasendiagramm bestimmen (zumindest fuer Wasser). Ich finde aber gerade keins das den niedrigen Druckbereich anzeigt. :Angry

Hier findest du zumindest einen Graphen ueber den Gefrierpunkt einer Ethanol- Wasser Loesung

http://images.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2Fthumb%2Fb%2Fb5%2FPhase_diagram_ethanol_water_s_l_ge.svg%2F2000px-Phase_diagram_ethanol_water_s_l_ge.svg.png&imgrefurl=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDatei%3APhase_diagram_ethanol_water_s_l_ge.svg&h=1320&w=2000&tbnid=SifYfXCjrC5P1M%3A&vet=1&docid=ATKmzLzA5CT-GM&ei=1CVQWKCONoKsswGCvYegDQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=3047&page=0&start=0&ndsp=65&ved=0ahUKEwigyI6qz_HQAhUC1iwKHYLeAdQQMwgcKAIwAg&bih=1140&biw=2400
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2564
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3959  Beitragvon Tozzi » Dienstag 13. Dezember 2016, 18:55

Sehr interessant, ich dachte, der Alkohol würde sich stärker auswirken.
Zumindest das kleine Keg werd ich dann doch lieber in die Garage stellen, da ist es 2-3 Grad wärmer drin.
Viele Grüße aus München
Stephan
Benutzeravatar
Tozzi
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1137
Registriert: Dienstag 23. Februar 2016, 00:17
Wohnort: München

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3960  Beitragvon mcl » Mittwoch 14. Dezember 2016, 07:55

Wieder Anfängerfrage zu OG Märzen (http://www.maischemalzundmehr.de/index. ... begriff=og märzen):

Ich plane für die Weihnachtszeit insgesamt ca. 60l Würze zu bereiten und diese einmal unter- und einmal ober- zu vergären.
Frage 1: Macht es Sinn, dass auch mal eine Kombirast zu testen?
Frage 2: Ggf. teile ich die Würze sogar in weitere Teile, mit denen ich mit verschiedenen Hopfengaben spielen kann. Ist das bei diesem Grundrezept sinnvoll?

Hintergrund ist, dass ich Erfahrung sammeln will, wie sich das Bier durch welche Zubereitung verändert. Bislang habe ich immer streng nach Rezept gebraut.

Danke!
Matthias
mcl
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 73
Registriert: Donnerstag 24. November 2016, 09:16

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3961  Beitragvon Sura » Mittwoch 14. Dezember 2016, 08:39

Kombirast kannst du machen. Spricht nichts dagegen.
Solange du den Hopfen nicht stopfen willst ist das insofern knifflig, daß du wohl wenigstens mehrfach kochen musst. Alternativ zum rumprobieren: Verschiedene Hefen. Da wirst du dich wundern. :)
In den meisten Fällen ist ein Post von mir ganz ruhig, entspannt und mit interessiertem Gesichtsausdruck geschrieben.... und darf auch gerne so gelesen werden :Greets
Benutzeravatar
Sura
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1442
Registriert: Montag 2. November 2015, 23:37

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3962  Beitragvon mcl » Mittwoch 14. Dezember 2016, 09:24

Stopfen erstmal nicht, immer klein anfangen und dann steigern. Das mit dem mehrfach kochen war mir bewusst, sehe ich erst mal auch kein Problem darin. Glaube aber, dass ich dann lieber mit verschiedenen Hefen vergären lasse anstatt mit dem Hopfen gleich wieder eine weitere Variable reinzubringen. Noch eine dumme Frage zur Kombirast: Ist die immer gleich oder auch abhängig vom Grundrezept?
mcl
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 73
Registriert: Donnerstag 24. November 2016, 09:16

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3963  Beitragvon Hobbyhopfenbauer » Mittwoch 14. Dezember 2016, 22:12

Servus,
ich hätte auch eine kurze Frage.
Was ist das für ein Fass?
DSC_0008.JPG


In so einem Fass haben wir mal Bier in Italien geliefert bekommen. Druck ist keiner drauf, es ist aus recht dünnem Plastik und liess sich auch voll eindrücken. Über eine kühlende Zapfanlage mit Co2 Pulle konnte man dann frisches kühles Bier zapfen.
20Liter gehen in das kleine Ding.

Woher bekommt man den so ein Fass?
Hobbyhopfenbauer
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 35
Registriert: Sonntag 27. September 2015, 10:28

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3964  Beitragvon gaelen » Donnerstag 15. Dezember 2016, 07:18

So, von mir eine kurze (Anfänger-)Frage:

Mit welchem Hopfen kann ich am ehesten den "Comet" ersetzen?

Danke und Gruß,
Alexander
gaelen
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 28
Registriert: Dienstag 5. Juli 2016, 08:35

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3965  Beitragvon Paule » Donnerstag 15. Dezember 2016, 08:16

gaelen hat geschrieben:So, von mir eine kurze (Anfänger-)Frage:

Mit welchem Hopfen kann ich am ehesten den "Comet" ersetzen?

Danke und Gruß,
Alexander


Schau mal hier: Hopfen der Welt
Da bekommt man oft auch alternativen angezeigt, in diesem Fall Summit und Galena
brewers make wort, yeast makes beer
Benutzeravatar
Paule
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 383
Registriert: Mittwoch 7. Oktober 2015, 08:14

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3966  Beitragvon gaelen » Donnerstag 15. Dezember 2016, 08:23

Danke für den Link und die Alternativen.... :thumbsup :Bigsmile
gaelen
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 28
Registriert: Dienstag 5. Juli 2016, 08:35

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3967  Beitragvon Zackenknecht » Donnerstag 15. Dezember 2016, 11:40

Hallo Bierfreunde,

kann ich an einem Fass den Flachfiting ohne weiteres durch einen Korbfitting ersetzten??
Danke im vorraus für eure Antworten.

Gruß Thonmas
Ein Leben ohne Bier ist möglich aber sinnlos
Ich glaub ich hab Cenosillicaphobie :Grübel
Zackenknecht
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 49
Registriert: Montag 16. November 2015, 14:51

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3968  Beitragvon DerDerDasBierBraut » Donnerstag 15. Dezember 2016, 13:08

Ja, Du kannst das Fitting problemlos ersetzen. Zu beachten ist, dass es Fittinge mit unterschiedlichen Gewindearten gibt. In der Regel ist es Feingewinde, das musst Du prüfen. Falls Du dir wegen der Länge unsicher bist kannst Du ein Fitting mit einem zu langen Steigrohr kaufen und das Rohr mit einem Rohrschneider passend einkürzen. Die Steigrohrlänge wirkt sich nur minimal auf den Kaufpreis aus.
Vor dem Herausschrauben des Fittings unbedingt den Druck aus dem Keg ablassen!
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
--------------------
Viele Grüße aus Ahrensburg
Jens
Benutzeravatar
DerDerDasBierBraut
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1178
Registriert: Donnerstag 2. Juni 2016, 20:51
Wohnort: Ahrensburg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3969  Beitragvon scne59 » Donnerstag 15. Dezember 2016, 14:33

Hobbyhopfenbauer hat geschrieben:Servus,
ich hätte auch eine kurze Frage.
Was ist das für ein Fass?
Woher bekommt man den so ein Fass?


Vermutlich ein (älteres?) Dolium KEG,
http://kegshop.de/portfolio/kegs-faesser/einweg-kegs/dolium-20l/
scne59
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 35
Registriert: Freitag 20. März 2015, 00:15
Wohnort: Gladbeck

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3970  Beitragvon Zackenknecht » Donnerstag 15. Dezember 2016, 17:04

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:Ja, Du kannst das Fitting problemlos ersetzen. Zu beachten ist, dass es Fittinge mit unterschiedlichen Gewindearten gibt. In der Regel ist es Feingewinde, das musst Du prüfen. Falls Du dir wegen der Länge unsicher bist kannst Du ein Fitting mit einem zu langen Steigrohr kaufen und das Rohr mit einem Rohrschneider passend einkürzen. Die Steigrohrlänge wirkt sich nur minimal auf den Kaufpreis aus.
Vor dem Herausschrauben des Fittings unbedingt den Druck aus dem Keg ablassen!

Danke
werd ich mal schauen, dann kann ich mein 50l Fass ( geschenkter Gaul mit beim ausbauen zerstörtem Fitting)ja zur Nachgärung und Lagerung verwenden.
Muss jetzt nur noch meine 30er öffnen und bekomme den vefi..... Sperrhaken nicht auf. :puzz

Gruß Thomas
Ein Leben ohne Bier ist möglich aber sinnlos
Ich glaub ich hab Cenosillicaphobie :Grübel
Zackenknecht
Posting Junior
Posting Junior
 
Beiträge: 49
Registriert: Montag 16. November 2015, 14:51

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3971  Beitragvon DerDerDasBierBraut » Donnerstag 15. Dezember 2016, 17:11

Flachfitting mit Sicherung? Den musst Du mit vorsichtiger Gewalt raushebeln.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
--------------------
Viele Grüße aus Ahrensburg
Jens
Benutzeravatar
DerDerDasBierBraut
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1178
Registriert: Donnerstag 2. Juni 2016, 20:51
Wohnort: Ahrensburg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3972  Beitragvon Paule » Donnerstag 15. Dezember 2016, 18:49

Oder einfach mit einer Rohrzange genau den Dichtring oben runter drücken und die Mitte dann mit der Zange umfassen und im Uhrzeigersinn drehen, dann fällt das Steigrohr mit der Sicherung rein und du kannst das Fitting rausschrauben :Wink :P
brewers make wort, yeast makes beer
Benutzeravatar
Paule
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 383
Registriert: Mittwoch 7. Oktober 2015, 08:14

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3973  Beitragvon Flothe » Donnerstag 15. Dezember 2016, 20:20

Eine Frage zu "destilliertem" Wasser (DIN 43530 + VDE 0510) aus dem Haushaltsladen/Baumarkt in 5 L Kanistern.

Hat jemand Informationen darüber, ob dieses Wasser geeignet ist um damit das eigene Leitungswasser zu verschneiden? Es geht mir dabei um Belastung mit Schwermetallen, BPA, usw. Bei einigen Händlern steht drauf KEIN TRINKWASSER. Bei meinen Kanistern stehts nicht drauf, ist aber nach den gleichen Normen hergestellt.
Ich denke, dass es sich bei dem Hinweis um einen Disclaimer handelt zum Haftungsausschluss, oder gibts da tatsächlich chemisch-biologische Gründe?
Für Aquarien soll es übrigens geeignet sein.

LG Florian

Die Veredelung mittelprächtigen Industriebieres zu wertvollem Leergut ist doch kein Saufen!
- Zitat: Bilbobreu
Benutzeravatar
Flothe
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 829
Registriert: Freitag 18. September 2015, 23:33
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3974  Beitragvon §11 » Donnerstag 15. Dezember 2016, 20:53

Flothe hat geschrieben:Eine Frage zu "destilliertem" Wasser (DIN 43530 + VDE 0510) aus dem Haushaltsladen/Baumarkt in 5 L Kanistern.

Hat jemand Informationen darüber, ob dieses Wasser geeignet ist um damit das eigene Leitungswasser zu verschneiden? Es geht mir dabei um Belastung mit Schwermetallen, BPA, usw. Bei einigen Händlern steht drauf KEIN TRINKWASSER. Bei meinen Kanistern stehts nicht drauf, ist aber nach den gleichen Normen hergestellt.
Ich denke, dass es sich bei dem Hinweis um einen Disclaimer handelt zum Haftungsausschluss, oder gibts da tatsächlich chemisch-biologische Gründe?
Für Aquarien soll es übrigens geeignet sein.

LG Florian


Such mal nach dem Hersteller. Manche (z.B. Kerndl) haben ein Datenblatt im Internet mit den Anlysedaten. Das genannte ist ueberigens als Trinkwasser geeignet
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2564
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3975  Beitragvon Flothe » Donnerstag 15. Dezember 2016, 21:08

§11 hat geschrieben:
Flothe hat geschrieben:Eine Frage zu "destilliertem" Wasser (DIN 43530 + VDE 0510) aus dem Haushaltsladen/Baumarkt in 5 L Kanistern.

Hat jemand Informationen darüber, ob dieses Wasser geeignet ist um damit das eigene Leitungswasser zu verschneiden? Es geht mir dabei um Belastung mit Schwermetallen, BPA, usw. Bei einigen Händlern steht drauf KEIN TRINKWASSER. Bei meinen Kanistern stehts nicht drauf, ist aber nach den gleichen Normen hergestellt.
Ich denke, dass es sich bei dem Hinweis um einen Disclaimer handelt zum Haftungsausschluss, oder gibts da tatsächlich chemisch-biologische Gründe?
Für Aquarien soll es übrigens geeignet sein.

LG Florian


Such mal nach dem Hersteller. Manche (z.B. Kerndl) haben ein Datenblatt im Internet mit den Anlysedaten. Das genannte ist ueberigens als Trinkwasser geeignet

Danke schon mal für den Hinweis. Das Datenblatt geht auf keine besonderen Gefährdungen ein. Ist halt nur Wasser. Es wurde scheinbar auch keine Analytik durchgeführt.
Für mich bleibt das ganze ein Blackbox, also falls jemand da mehr drüber weiß, wäre ich dankbar. Solange benutze ich es dann doch lieber nur zum Bügeln :P

LG Florian

Die Veredelung mittelprächtigen Industriebieres zu wertvollem Leergut ist doch kein Saufen!
- Zitat: Bilbobreu
Benutzeravatar
Flothe
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 829
Registriert: Freitag 18. September 2015, 23:33
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3976  Beitragvon §11 » Donnerstag 15. Dezember 2016, 21:32

Flothe hat geschrieben:
§11 hat geschrieben:
Flothe hat geschrieben:Eine Frage zu "destilliertem" Wasser (DIN 43530 + VDE 0510) aus dem Haushaltsladen/Baumarkt in 5 L Kanistern.

Hat jemand Informationen darüber, ob dieses Wasser geeignet ist um damit das eigene Leitungswasser zu verschneiden? Es geht mir dabei um Belastung mit Schwermetallen, BPA, usw. Bei einigen Händlern steht drauf KEIN TRINKWASSER. Bei meinen Kanistern stehts nicht drauf, ist aber nach den gleichen Normen hergestellt.
Ich denke, dass es sich bei dem Hinweis um einen Disclaimer handelt zum Haftungsausschluss, oder gibts da tatsächlich chemisch-biologische Gründe?
Für Aquarien soll es übrigens geeignet sein.

LG Florian


Such mal nach dem Hersteller. Manche (z.B. Kerndl) haben ein Datenblatt im Internet mit den Anlysedaten. Das genannte ist ueberigens als Trinkwasser geeignet

Danke schon mal für den Hinweis. Das Datenblatt geht auf keine besonderen Gefährdungen ein. Ist halt nur Wasser. Es wurde scheinbar auch keine Analytik durchgeführt.
Für mich bleibt das ganze ein Blackbox, also falls jemand da mehr drüber weiß, wäre ich dankbar. Solange benutze ich es dann doch lieber nur zum Bügeln :P

LG Florian


Ich finde die Norm auch nicht. Lustigerweise bezieht die sich gar nicht auf Wasser sondern auf Akkus. Was ich rausgefunden habe, das Wasser nach dieser Norm muss frein sein von Metallen. Also sollten Schwermetalle nicht enthalten sein....
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2564
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3977  Beitragvon Flothe » Donnerstag 15. Dezember 2016, 22:25

Danke für die Mühe :) Hab inzwischen mit einem befreundeten Chemiker gesprochen, der die Gefahr durch Schwermetalle auch eher für gering hält. Da die Verpackung aus HDPE ist, sollten auch keine Bisphenole drin sein.
Denke man kann damit brauen.

LG Florian

Die Veredelung mittelprächtigen Industriebieres zu wertvollem Leergut ist doch kein Saufen!
- Zitat: Bilbobreu
Benutzeravatar
Flothe
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 829
Registriert: Freitag 18. September 2015, 23:33
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3978  Beitragvon Ursus007 » Freitag 16. Dezember 2016, 12:27

Flothe hat geschrieben:Eine Frage zu "destilliertem" Wasser (DIN 43530 + VDE 0510) aus dem Haushaltsladen/Baumarkt in 5 L Kanistern.
... Bei einigen Händlern steht drauf KEIN TRINKWASSER.

Destill. Wasser ist ja quasi mineral-, salz- und ionen-los. Zu viel getrunken, zieht einem Lebewesen die Mineralien osmotisch aus den Zellen. Und das ist in größeren Mengen wohl nicht so günstig für die Gesundheit. Wahrscheinlich will sich der Hersteller damit absichern.

Ich nutze dest. Wasser auch für einige selbstgebraute Biertypen, zum Teil als 1 Teil Leit.-Wasser mit 4...5 Teilen Aqua dest. . Aber mit dem Malz und den sonstigen Zugaben kommen wieder genügend Elemente in die Würze, dass die o.g. osmotischen Ströme so nicht mehr stattfinden, also alles ok!

Ursus
Aus der Kehle dringt ein Schrei:
Schütt's nei, schütt's nei!
Benutzeravatar
Ursus007
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 2433
Registriert: Mittwoch 7. August 2013, 14:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3979  Beitragvon HrXXLight » Freitag 16. Dezember 2016, 12:31

Sehe ich das dann als richtig, wenn ich min Wasser mit Aquadest verschneide, ich alle Werte in dem MMuM Tool von dem zu verschneidenden Wasser auf 0 setze?
Trinkbar: Dark Impact, Doppel-Nelson, Brooklyn SMaSH, Oatmeal Stout
Planung: Diverse Russian Imperial Stout Rezepte mit Oak und Brett, Pliny the Elder Clone, Norwegian Farmhouse Ale
HrXXLight
Posting Senior
Posting Senior
 
Beiträge: 372
Registriert: Montag 13. Januar 2014, 19:56
Wohnort: Mittelhessen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3980  Beitragvon Alt-Phex » Freitag 16. Dezember 2016, 19:12

Thema: Blausud

Ist mir letztens passiert, Thermometer war kaputt. Zu heiss gemaischt und wieder Stärke aus dem Malz gelöst.
Ist aber auf 2,5% RE runter vergoren, schmeckt auch gut, alles halb so schlimm.

Jetzt recherchiere ich was das für Auswirkungen haben kann und lese öfters was von veringerter Haltbarkeit.
Oder auch von Geschmacksinstabilität. Das Zeug steht jetzt seit einer Woche im Kühlschrank zur Reifung.
Kann ich dem noch ein paar Wochen geben oder sollte ich es besser wegbechern bevor es nicht mehr schmeckt
oder was auch immer damit passiert ?

Danke :Greets
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"
Benutzeravatar
Alt-Phex
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 5333
Registriert: Mittwoch 1. Februar 2012, 02:05
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3981  Beitragvon chaos-black » Freitag 16. Dezember 2016, 20:04

Wie entlüftet ihr ein CC-Keg ohne diese extre Entlüftungseinheit im Hauptverschluss? In den Tutorials, in denen meistens NC Kegs verwendet werden, wird beim CO2 drauf geben immer wieder mit diesem Ding entlüftet um übrigen Sauerstoff los zu werden. Ich habe einen Spundapparat, aber der muss ja auch auf den Gasanschluss. Muss man dann immer wieder zwischen Spundapparat und CO2 Leitung wechseln? Oder gibts einen anderen Weg?

Beste Grüße,
Alex
Benutzeravatar
chaos-black
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1142
Registriert: Dienstag 10. Juli 2012, 21:38
Wohnort: Göttingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3982  Beitragvon beryll » Freitag 16. Dezember 2016, 21:40

Ich hab einen Kolonnenspunder dran, an dem 3 CC Kegs und die co2-Flasche hängen. Daran ist auch ein Ventil um den Druck ggf. abzulassen. Ansonsten geht's nur so, dass Du mit irgendwas das co2 Ventil runterdrückst und dann den Druck mit dem Spunder nochmals misst - schön umständlich quasi :-(

VG Peter
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)
Benutzeravatar
beryll
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1106
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3983  Beitragvon §11 » Freitag 16. Dezember 2016, 22:11

Alt-Phex hat geschrieben:Thema: Blausud

Ist mir letztens passiert, Thermometer war kaputt. Zu heiss gemaischt und wieder Stärke aus dem Malz gelöst.
Ist aber auf 2,5% RE runter vergoren, schmeckt auch gut, alles halb so schlimm.

Jetzt recherchiere ich was das für Auswirkungen haben kann und lese öfters was von veringerter Haltbarkeit.
Oder auch von Geschmacksinstabilität. Das Zeug steht jetzt seit einer Woche im Kühlschrank zur Reifung.
Kann ich dem noch ein paar Wochen geben oder sollte ich es besser wegbechern bevor es nicht mehr schmeckt
oder was auch immer damit passiert ?

Danke :Greets


Das ist pauschal schwer zu sagen. Was passiert ist erstmal ein zunehmende Truebung. Durch die pH Absenkung und den entstehenenden Alkohol loesen sich die Dextrine (die die Jodfaerbung verursachen) noch schlechter. Es bildet sich eine sogenannte Kleistertruebung. Das sich die schlecht Filtrieren lassen wird dir egal sein. Problematisch ist das bei solchen Bieren, vor allem UG, die Hefe schneller 'verschmiert', absinkt und damit die Nachgaerung schleppend ist, wodurch Diacetyl nur unzureichend abgebaut wird (Vorallem bei kalter Gaerung- kalter Reifung). Durch die verschmierte Hefe kommt auch Atolyse schneller und haeufiger vor. Das Ganze fuerht auch zu mangelhaften Vergaerungsgraden und damit zu einer erhoehten mikrobiologischen Anfaelligkeit.

Probieren geht ueber studieren. Leider hast du die Hefe schon drin, sonst haettest du 0,2-0,5% hellen Malzauszug hinterherkippen koennen und bei 63C bis jodnormal rasten.

Jan
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2564
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3984  Beitragvon Alt-Phex » Freitag 16. Dezember 2016, 22:53

Danke Jan,

dann treffen die Worst-Case Scenarios bei mir schonmal nicht zu.
Obergärig, mit fitter Altbierhefe aus 4ter Führung, EVG passte und
die Nachgärung ging problemlos und schnell von statten.

Mit der Trübung kann ich leben und schmecken tut es ja auch.
Die Hefe habe ich natürlich verworfen, dachte mir schon dass
das nicht so optmimal für die ist.

Bleibt die Frage nach der Haltbarkeit/Geschmacksstabilität.
Werde ich wohl einfach testen müssen, bzw. lieber schneller
wegsaufen als zu lange lagern. Ein paar Flaschen werde ich
aber mal länger lagern, im Dieste der Wissenschaft.

:Drink
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"
Benutzeravatar
Alt-Phex
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 5333
Registriert: Mittwoch 1. Februar 2012, 02:05
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3985  Beitragvon §11 » Freitag 16. Dezember 2016, 23:01

Alt-Phex hat geschrieben:Danke Jan,

dann treffen die Worst-Case Scenarios bei mir schonmal nicht zu.
Obergärig, mit fitter Altbierhefe aus 4ter Führung, EVG passte und
die Nachgärung ging problemlos und schnell von statten.

Mit der Trübung kann ich leben und schmecken tut es ja auch.
Die Hefe habe ich natürlich verworfen, dachte mir schon dass
das nicht so optmimal für die ist.

Bleibt die Frage nach der Haltbarkeit/Geschmacksstabilität.
Werde ich wohl einfach testen müssen, bzw. lieber schneller
wegsaufen als zu lange lagern. Ein paar Flaschen werde ich
aber mal länger lagern, im Dieste der Wissenschaft.

:Drink


Angeblich sind diese Biere vor allem fuer Pediococcus anfaellig und den riechst du sicherlich, auch mit Schnupfen 10 Meter gegen den Wind :puzz
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2564
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3986  Beitragvon Alt-Phex » Freitag 16. Dezember 2016, 23:17

§11 hat geschrieben:Angeblich sind diese Biere vor allem fuer Pediococcus anfaellig und den riechst du sicherlich, auch mit Schnupfen 10 Meter gegen den Wind :puzz


Ich habe zwar keine Ahnung wie das riecht, aber nach deiner Beschreibung werde ich das erkennen :Bigsmile
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"
Benutzeravatar
Alt-Phex
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 5333
Registriert: Mittwoch 1. Februar 2012, 02:05
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3987  Beitragvon Sura » Freitag 16. Dezember 2016, 23:31

Alt-Phex hat geschrieben:
§11 hat geschrieben:Angeblich sind diese Biere vor allem fuer Pediococcus anfaellig und den riechst du sicherlich, auch mit Schnupfen 10 Meter gegen den Wind :puzz


Ich habe zwar keine Ahnung wie das riecht, aber nach deiner Beschreibung werde ich das erkennen :Bigsmile


Ich für meine Teil rieche die tatsächlich fast garnicht, aber schmecken wirst du sie sicherlich......
In den meisten Fällen ist ein Post von mir ganz ruhig, entspannt und mit interessiertem Gesichtsausdruck geschrieben.... und darf auch gerne so gelesen werden :Greets
Benutzeravatar
Sura
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1442
Registriert: Montag 2. November 2015, 23:37

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3988  Beitragvon §11 » Samstag 17. Dezember 2016, 00:39

Wie Megaspaera... nach Hund hinten :Shocked
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2564
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3989  Beitragvon Frudel » Samstag 17. Dezember 2016, 09:53

§11 hat geschrieben:Wie Megaspaera... nach Hund hinten :Shocked


Woher weisst du wie ein Hund hinten riecht ???!!! :Grübel
Wenn man etwas oft genug zerlegt und zusammengebaut hat , hat man irgendwann 2 davon
Benutzeravatar
Frudel
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 295
Registriert: Donnerstag 28. April 2016, 22:12

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3990  Beitragvon §11 » Samstag 17. Dezember 2016, 15:26

Der hat ziemliche Blähungen :puzz

IMG_1977.JPG
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2564
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3991  Beitragvon Frudel » Samstag 17. Dezember 2016, 17:56

Was war zuerst da der Hund oder das Sofa ist ja Ton in Ton :thumbsup
Wenn man etwas oft genug zerlegt und zusammengebaut hat , hat man irgendwann 2 davon
Benutzeravatar
Frudel
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 295
Registriert: Donnerstag 28. April 2016, 22:12

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3992  Beitragvon §11 » Samstag 17. Dezember 2016, 18:29

Frudel hat geschrieben:Was war zuerst da der Hund oder das Sofa ist ja Ton in Ton :thumbsup


Das Sofa :Smile allerdings ist das eher Zufall. Der Hund ist auch erst 9 Monate, stinkt aber wie ein Großer oder eben wie Megasphera
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2564
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3993  Beitragvon Werner » Samstag 17. Dezember 2016, 18:50

Hallo zusammen,

Braue z.zt. Ein helles und möchte die danstar Nottingham verwenden. zielstammwürze wäre 13 plato.
Ausschlagmenge ca. 23 Liter.
Reicht da 1 Päckchen mit 11 Gramm ( wäre Grenzbereich ) oder soll ich besser 2 Päckchen nehmen ?
Gärtemperatur liegt zwischen 19 und 20 grad.

Gruß
Werner
Werner
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 105
Registriert: Donnerstag 17. November 2016, 18:46

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3994  Beitragvon §11 » Samstag 17. Dezember 2016, 18:58

Werner hat geschrieben:Hallo zusammen,

Braue z.zt. Ein helles und möchte die danstar Nottingham verwenden. zielstammwürze wäre 13 plato.
Ausschlagmenge ca. 23 Liter.
Reicht da 1 Päckchen mit 11 Gramm ( wäre Grenzbereich ) oder soll ich besser 2 Päckchen nehmen ?
Gärtemperatur liegt zwischen 19 und 20 grad.

Gruß
Werner


Eins reicht. Richtige Hydration vorausgesetzt
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2564
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3995  Beitragvon Werner » Samstag 17. Dezember 2016, 21:14

Nochmals eine Frage zur Danstar Nottingham.
Ich könnte bei ca. 14 grad oder bei ca.20 grad vergären.
Wie schon gesagt, soll ein helles werden mit ca. 13 Plato Stw.
Was wäre zu empfehlen?
Werner
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 105
Registriert: Donnerstag 17. November 2016, 18:46

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3996  Beitragvon Tozzi » Samstag 17. Dezember 2016, 23:07

Fang bei 14 an und stell's später wärmer, falls nötig (unwahrscheinlich).
Viele Grüße aus München
Stephan
Benutzeravatar
Tozzi
Posting Freak
Posting Freak
 
Beiträge: 1137
Registriert: Dienstag 23. Februar 2016, 00:17
Wohnort: München

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3997  Beitragvon §11 » Samstag 17. Dezember 2016, 23:36

Wenn 14 Grad die unterste Temperatur ist, stell ich bei 12C an und 'lass die Temperatur kommen', also sich selbst durch die Gaerungswaerme erwaermen und zwar auf die 14C. Willst du einen reinen Geschmack ohne viel Gaerungsnebenprodukte solltest du eventual doch die zwei Paeckchen nehmen, kalt Gaeren, nach dem Anstellen moeglichst wenig bewegen.... Eventuell etwa bei 4 GG% Restextrakt die Temperatur fuer 24 Stunden auf 20C nehmen. Gut schlauchen und mindestens eine Woche bei 0 Grad reifen.

Machst du Flaschen/ Fassgaerung oder arbeitest du mit Spundaparat?

Jan
Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2564
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 09:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3998  Beitragvon gulp » Sonntag 18. Dezember 2016, 01:00

Alt-Phex hat geschrieben:
§11 hat geschrieben:Angeblich sind diese Biere vor allem fuer Pediococcus anfaellig und den riechst du sicherlich, auch mit Schnupfen 10 Meter gegen den Wind :puzz


Ich habe zwar keine Ahnung wie das riecht, aber nach deiner Beschreibung werde ich das erkennen :Bigsmile


Geh weider, so wild ist das nicht, mit einem Blausud. Im Kunze steht, dass Blausud Biere nicht so lange haltbar sind, aber besser schmecken können als normale. Also solange das nicht stinkt, schnell trinken und fertig.

Gruß
Peter
Ein Bayer ohne Bier ist ein gefährlich Thier!
Benutzeravatar
gulp
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 7677
Registriert: Montag 20. Juli 2009, 21:57
Wohnort: Nürnberg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#3999  Beitragvon Werner » Sonntag 18. Dezember 2016, 12:07

§11 hat geschrieben:Wenn 14 Grad die unterste Temperatur ist, stell ich bei 12C an und 'lass die Temperatur kommen', also sich selbst durch die Gaerungswaerme erwaermen und zwar auf die 14C. Willst du einen reinen Geschmack ohne viel Gaerungsnebenprodukte solltest du eventual doch die zwei Paeckchen nehmen, kalt Gaeren, nach dem Anstellen moeglichst wenig bewegen.... Eventuell etwa bei 4 GG% Restextrakt die Temperatur fuer 24 Stunden auf 20C nehmen. Gut schlauchen und mindestens eine Woche bei 0 Grad reifen.

Machst du Flaschen/ Fassgaerung oder arbeitest du mit Spundaparat?

Jan


Ich Schläuche nach der HG um und Fülle mit einem abfüllröhrchen in Flaschen ab. Nachzuckerung mit der Dosierhilfe.
Werner
Posting Klettermax
Posting Klettermax
 
Beiträge: 105
Registriert: Donnerstag 17. November 2016, 18:46

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#4000  Beitragvon Michi2016 » Sonntag 18. Dezember 2016, 21:08

Hallo, wenn ich Standart Pils mit 11% Plato braue und dieses anschließend mit 7g Zucker pro Liter Kabonisiere,
in wie weit erhöht sich dadurch der Alkoholgehalt? Macht es Sinn das Pils vorher von 11% Plato auf z.B. 10,5% zu verdünnen damit dieses nicht zu stark wird?
Michi2016
Neuling
Neuling
 
Beiträge: 8
Registriert: Donnerstag 6. Oktober 2016, 17:53

VorherigeNächste

Zurück zu Hobbybrauer allgemein

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Google [Bot], Grobiman und 12 Gäste