Kurze Frage, kurze Antwort

Hier kommt alles rein, was woanders keinen Platz hat.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3901

Beitrag von inem » Donnerstag 8. Dezember 2016, 09:50

Sylex hat geschrieben:http://www.hopfen-der-welt.de/pellets-t ... and/perle/

Ich glaube, Dolden brauchste das 10-fache wie 90er Pellets.
Auf keinen Fall das 10 Fache, Obacht! 10% mehr heißt es, also das 1,1 fache.

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#3902

Beitrag von Sylex » Donnerstag 8. Dezember 2016, 10:11

Ah ja, hier hab ich was interessantes:

http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... d&tid=6693

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#3903

Beitrag von chaos-black » Donnerstag 8. Dezember 2016, 10:28

Wenn ich mich recht erinnere brauchen Pellets Typ 90 (das sind die die man meistens trifft) bei gleichen Inhaltsstoffen nur 90 Prozent des Gewichts. Kannste dir ausrechnen. Im kbh kann man beim Hopfen auch ein häkchen für pellets setzen und ich glaube der rechnet das um.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3904

Beitrag von chaos-black » Donnerstag 8. Dezember 2016, 16:18

Ich suche eine Hefe, die ich in meinen geplanten IPA Versuchen verwenden werde. Die Biere sind sehr hopfig (70 IBU, davon 70% in den letzten 10 bzw 5min + 2g/L Whirlpool und 4g/L Stopfung) geplant und sind auch zum Kennenlernen einzelner Hopfensorten für mich gedacht, ich werde diese Serie also übwerwiegend Single Hop bei ca 15,5°P brauen. Jetzt suche ich aber noch eine Hefe, die Hopfenaroma und Hopfengeschmack eher unterstützt und am liebsten auch noch als Trockenhefe erhältlich ist. Ich habe die Möglichkeit temperaturkontrolliert zu vergären. Ideen?

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#3905

Beitrag von sb11 » Donnerstag 8. Dezember 2016, 16:42

US-05?

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#3906

Beitrag von DerDallmann » Donnerstag 8. Dezember 2016, 16:45

Ich werfe auch mal die BRY-97 in's Rennen. Vergärt hoch und relativ neutral.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3907

Beitrag von schlupf » Donnerstag 8. Dezember 2016, 22:38

Hallo.

Ich habe gerade die Information gekriegt, dass die Leitfähigkeit unseres örtlichen Leitungswassers innerhalb der letzten 6 Wochen zwischen 170 und 430 Micro-Siemens schwanken würde.

Lässt sich daraus irgendeine fürs Brauen hilfreiche Information ableiten?

Steht in Leitfähig des Wassers in Verbindung mit dem Ionengehalt?

Vielen Dank schon mal und viele Grüße
Sebastian

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#3908

Beitrag von afri » Donnerstag 8. Dezember 2016, 22:59

schlupf hat geschrieben: Steht in Leitfähig des Wassers in Verbindung mit dem Ionengehalt?
So wie ich es verstehe, steht die Leitfähigkeit ausschließlich mit den Ionen in Verbindung, denn Ionen sind freie Ladungsträger bzw. Moleküle, die solchen gleichen. Die Frage ist nur, welche mehr oder weniger werden. Das kannst du nur mit einer genauen Analyse herausfinden, prinzipiell kann man mit jeder Art von Salz die Leitfähigkeit von Wasser vergrößern. Wenn im Zusammenhang mit Wasser von z.B. Magnesium oder Calzium gesprochen wird, sind in der Regel deren Salze gemeint. Und genau darauf kommt es an, welches Salz wurde mehr oder weniger, damit sich die veränderte Leitfähigkeit erklärt?

Achim (von Wasser fürs Brauen wenig Ahnung habend, dafür einige Grundlagen der Chemie und Physik kennend)
Bier ist ein Stück Lebenskraft!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3909

Beitrag von schlupf » Donnerstag 8. Dezember 2016, 23:18

Die jährlich veröffentlichte Wasseranalyse vom Versorger ist im Prinzip ja nur eine Stichprobe. Hätte ja sein können, dass man aus der Information über die Leitfähig irgendwelche Rückschlüsse bezüglich Restalkalität oder so ziehen kann.

Es kann ja niemand vor jedem Brautag eine komplette Analyse beauftragen...

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#3910

Beitrag von Sura » Freitag 9. Dezember 2016, 08:55

schlupf hat geschrieben:Die jährlich veröffentlichte Wasseranalyse vom Versorger ist im Prinzip ja nur eine Stichprobe. Hätte ja sein können, dass man aus der Information über die Leitfähig irgendwelche Rückschlüsse bezüglich Restalkalität oder so ziehen kann.

Es kann ja niemand vor jedem Brautag eine komplette Analyse beauftragen...
So schlimm ists bei uns wohl nicht, aber hier kann die Schwankung auch +/- 20% sein. Darum sehe ich es auch so, daß wer reproduzierbar brauen möchte, um eine Umkehrosmoseanlage nicht umzukommt. Zumindest nicht wenn das Wasser aus mehreren Brunnen (hier sinds z.b. fünf) kommt und in eine Ringleitung eingespeisst wird.

Gruß,
Kai
In den meisten Fällen ist ein Post von mir genau so zu verstehen wie er geschrieben ist.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3911

Beitrag von mcl » Freitag 9. Dezember 2016, 09:33

Anfängerfrage:
Michas OG Märzen
http://maischemalzundmehr.de/index.php? ... %C3%A4rzen
untergärig vergären? Grund: In meinem Braukeller kann ich nicht dauerhaft so hohe Temperaturen erreichen, dafür recht konstant niedrige.
Welche Hefe würde gut passen?

Danke!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3912

Beitrag von t3k » Freitag 9. Dezember 2016, 09:40

Moin mcl,

Warum nicht ;) ?
Die Standard Trockenhefen sind W34/70 oder die S-189.

Edit: Wollte noch hinzufügen, das der Keller dann optimalerweise so um die 9*C haben sollte, den während der Gärung wird es noch ein paar Grad wärmer. Und der optimale Arbeitsbereich für die 34/70 ist 10-12 *C.
Cheers
T3K

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3913

Beitrag von DerDallmann » Freitag 9. Dezember 2016, 11:02

mcl hat geschrieben:Anfängerfrage:
Michas OG Märzen
http://maischemalzundmehr.de/index.php? ... %C3%A4rzen
untergärig vergären? Grund: In meinem Braukeller kann ich nicht dauerhaft so hohe Temperaturen erreichen, dafür recht konstant niedrige.
Welche Hefe würde gut passen?

Danke!
Aber schön, dass du ein "Fake UG" Rezept auf ein richtiges UG-Rezept ummodeln willst! :)
Warum dann nicht gleich ein echtes Märzen Rezept nehmen?

Cheers, Josht
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3914

Beitrag von inem » Freitag 9. Dezember 2016, 11:36

DerDallmann hat geschrieben:
mcl hat geschrieben:Anfängerfrage:
Michas OG Märzen
http://maischemalzundmehr.de/index.php? ... %C3%A4rzen
untergärig vergären? Grund: In meinem Braukeller kann ich nicht dauerhaft so hohe Temperaturen erreichen, dafür recht konstant niedrige.
Welche Hefe würde gut passen?

Danke!
Aber schön, dass du ein "Fake UG" Rezept auf ein richtiges UG-Rezept ummodeln willst! :)
Warum dann nicht gleich ein echtes Märzen Rezept nehmen?

Cheers, Josht
Was ist an dem Rezept nicht für ein "echtes" Märzen geeignet?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3915

Beitrag von DerDallmann » Freitag 9. Dezember 2016, 11:39

Ist komplett geeignet, ich fands nur witzig.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3916

Beitrag von inem » Freitag 9. Dezember 2016, 11:41

Trotzdem hast du den Tipp gegeben, ein anderes Rezept zu nehmen und ich frage mich immer noch was ein echtes Märzen Rezept von dem hier unterscheidet, als die Hefe. Dieses Rezept hat sich vielfach bewährt, also warum zu einem anderen ratne?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3917

Beitrag von mcl » Freitag 9. Dezember 2016, 11:51

Trotzdem hast du den Tipp gegeben, ein anderes Rezept zu nehmen und ich frage mich immer noch was ein echtes Märzen Rezept von dem hier unterscheidet, als die Hefe. Dieses Rezept hat sich vielfach bewährt, also warum zu einem anderen ratne?
Exakt das war mein Gedanke. Mein dritter(oder vierter) Sud soll ein richtig gutes Bier werden. Ich mag Märzen und mir haben die Kommentare dazu gefallen. Tatsächlich wollte ich das erst OG brauen, aber dann habe ich überlegt, dass es hier im Keller dazu zu kalt ist. Und die Scheffin wäre begeistert, wenn der Gäreimer in der kleinen Küche direkt neben der Heizung steht :thumbsup

Danke für die Tipps :Drink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3918

Beitrag von grüner Drache » Freitag 9. Dezember 2016, 12:18

mcl hat geschrieben:
Exakt das war mein Gedanke. Mein dritter(oder vierter) Sud soll ein richtig gutes Bier werden. Ich mag Märzen und mir haben die Kommentare dazu gefallen. Tatsächlich wollte ich das erst OG brauen, aber dann habe ich überlegt, dass es hier im Keller dazu zu kalt ist. Und die Scheffin wäre begeistert, wenn der Gäreimer in der kleinen Küche direkt neben der Heizung steht :thumbsup

Danke für die Tipps :Drink
Hallo!

Also, wenn Du ein "richtig gutes" Bier brauen willst, dann überleg Dir, wie genau die Temperaturen zu der Hefe passen.
Und schau ob Du es hinbekommst bei niedrigen Temperaturen die Hefe anzustellen (bei W34/70: 8 -10 Grad) und nehme die richtige Menge an Hefe für die Temperatur...
Allzeit gut Sud!
:Drink
Ciao, Alex!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3919

Beitrag von DerDallmann » Freitag 9. Dezember 2016, 12:35

inem hat geschrieben:Trotzdem hast du den Tipp gegeben, ein anderes Rezept zu nehmen und ich frage mich immer noch was ein echtes Märzen Rezept von dem hier unterscheidet, als die Hefe. Dieses Rezept hat sich vielfach bewährt, also warum zu einem anderen ratne?
Top Rezept, alles im Lack. Den letzten Satz hätte ich weglassen sollen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3920

Beitrag von h2opolo » Freitag 9. Dezember 2016, 12:43

Mahlzeit,
gibts schon nen aktuellen tröt dazu.
Da steht auch für Dolde 10% mehr zu kalkulieren als für Pellets, natürlich bei gleichen alpha -Werten
gruß
Michael

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3921

Beitrag von mcl » Freitag 9. Dezember 2016, 13:52

Also, wenn Du ein "richtig gutes" Bier brauen willst, dann überleg Dir, wie genau die Temperaturen zu der Hefe passen.
Und schau ob Du es hinbekommst bei niedrigen Temperaturen die Hefe anzustellen (bei W34/70: 8 -10 Grad) und nehme die richtige Menge an Hefe für die Temperatur...
Allzeit gut Sud!
Vermutlich muss ich hier in den sauren Apfel beißen: UG Hefe bei ~12-14 anstatt OG bei 12-14. Denke, dass bei leicht zu warmer Temperatur die UG Hefe vielleicht nicht optimal vergärt, die OG aber bei deutlich zu niedriger Temperatur erst garnicht fertig wird. Dennoch vielen Dank für die vielen Tipps.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3922

Beitrag von DerDallmann » Freitag 9. Dezember 2016, 14:55

Moinsen.

Weiss jemand, wo ich die Conan / Vermont Hefe bekomme, eventuell sogar in Deutschland?
Kann ich mir die aus einem Kaufbier strippen?

Gruß, Johst
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3923

Beitrag von cerveceriasultana » Freitag 9. Dezember 2016, 16:06

https://www.schnapsbrenner.eu/Yeast-Bay-Hefe

Hier :)

Kaufbier ist in DE soweit ich weiß nicht wirklich erhältlich. Heady Topper von The Alchemist zb
Vale más actuar exponiéndose a arrepentirse, que arrepentirse de nunca haber actuado.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3924

Beitrag von noel » Samstag 10. Dezember 2016, 15:38

Hallo,

ich habe jetzt meinen ersten Sud gebraut (Pale Ale No. 11) und es ist soweit alles gut gelaufen. Allerdings bin ich mir ein bisschen unsicher bei der Gärung. Es gärt schon einige Tage nicht mehr, aber ich habe noch ca. 3,5°P Restextrakt. Das ist zu viel oder? Ich habe den Gäreimer seit Donnerstag wärmer (20°C) gestellt, aber es hat sich nichts getan. Hefe ist die Danstar Nottingham und zu Beginn habe ich zwischen 12 und 15°C vergoren.

Grüße Noel

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3925

Beitrag von chaos-black » Samstag 10. Dezember 2016, 15:54

Wieviel Stammwürze hattest du denn bei Gärungsbeginn? 3,5°P klingt erstmal nicht total schlecht für mich, aber hängt halt davon ab wo du angefangen hast. Ansonsten halt dich einfach an die 3 Tage unveränderter Restextrakt Regel und alles wird gut :)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3926

Beitrag von noel » Samstag 10. Dezember 2016, 15:57

Anfangs ca. 13°P vielleicht etwas mehr. Ok, werde ich machen, danke.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3927

Beitrag von doldi » Samstag 10. Dezember 2016, 16:00

Entspricht ca. 73% SEvg. Könnte fertig sein.
Bitte auch das hier mal durchlesen:

wiki/doku.php/abfuellung

:Greets

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3928

Beitrag von noel » Samstag 10. Dezember 2016, 16:23

Alles klar, ich dachte ich muss irgendwo zwischen 80 und 90 % rauskommen. Bzw. habe ich in anderen Threads von solchen Werten gelesen.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3929

Beitrag von doldi » Samstag 10. Dezember 2016, 16:29

noel hat geschrieben:Alles klar, ich dachte ich muss irgendwo zwischen 80 und 90 % rauskommen. Bzw. habe ich in anderen Threads von solchen Werten gelesen.
Das kommt auf die Schüttung, die Maischarbeit und auf die Hefe an.
Es gibt z.B. Hefen, die vergären unter 70%.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3930

Beitrag von nippie » Sonntag 11. Dezember 2016, 12:33

Hi,

meine Soda-Keg Starterausrüstung ist da und ich habe die Anleitung vom Druckminderer versehentlich mit der Verpackung entsorgt. Deshalb hier ein paar Fragen, um sicherzustellen, dass ich alles verstanden habe:

Bild
  1. Manometer für Zapfdruck. Korrekt?
  2. Manometer für Flaschendruck, korrekt? Wenn im roten Bereich, Flasche auffüllen lassen?
  3. Einstellschraube für Zapfdruck?! In welche Richtung ist zu/auf?
  4. Anschluss CO2-Flasche. Frage: handfest oder schraubenschlüsselfest drehen?
  5. Was soll dieser Hahn? Ist der zum kurzfristigen Absperren obwohl Einstellschraube (3) geöffnet? Welche Position ist zu auf?
  6. Offensichtlich ein Sicherheitsablass. Aber was genau mache ich damit wann?
Danke.

LG Nippie

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3931

Beitrag von PabloNop » Sonntag 11. Dezember 2016, 12:38

1: Ja
2: Ja, leere Flaschen hatte ich noch nicht
3: Ja, bei mir Uhrzeigersinn = höherer Druck
4: Ja, ich habe mit einem Schlüssel leicht nachgezogen. Achtung: da gehören Dichtungen rein.
5: Zusatzsperre. Im Bild auf.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3932

Beitrag von beryll » Sonntag 11. Dezember 2016, 12:46

nippie hat geschrieben:
  1. Manometer für Zapfdruck. Korrekt?
  2. Manometer für Flaschendruck, korrekt? Wenn im roten Bereich, Flasche auffüllen lassen?
  3. Einstellschraube für Zapfdruck?! In welche Richtung ist zu/auf?
  4. Anschluss CO2-Flasche. Frage: handfest oder schraubenschlüsselfest drehen?
  5. Was soll dieser Hahn? Ist der zum kurzfristigen Absperren obwohl Einstellschraube (3) geöffnet? Welche Position ist zu auf?
  6. Offensichtlich ein Sicherheitsablass. Aber was genau mache ich damit wann?
1 = korrekt
2 = korrekt
3 = korrekt. Rausdrehen erhöht den Druck (soweit ich das gerade in Erinnerung hab)
4 = Anschluß an die co2-Flasche, korrekt. Ich hab es mit einem Schlüssel angezogen, muss halt dicht sein.
5 = Ausgang, welcher an das co2-Ventil des CC/NC Kegs geht. Der Hahn ist dann auch dazu da, die Verbindung zwischen Flasche und Keg zu schließen. Hahn nach unten öffnet die Leitung.
6 = keine Ahnung
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)

Terminfindung Treffen der Saar-und Südwest Brauer

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3933

Beitrag von Frudel » Sonntag 11. Dezember 2016, 13:00

6 ist ein Überdruckventil / Sicherheitsventil kann man(n) durch ziehen die Anlage drucklos machen - Hauptventil natürlich zu
Co2 Leitungen vom Keg abklemmen wegen Rückfluss.

2 Bei meinen Druckminderer erhöht sich der Druck wenn die Schraube reingedreht wird - wenn es eine gibt kann man die
Schraube auch mit einer Mutter gegen verdrehen sichern
5 Die Stellung des Hahn zeigt den Durchfluss an so wie er ist isses offen
Wenn man etwas oft genug zerlegt und zusammengebaut hat , hat man irgendwann 2 davon

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3934

Beitrag von nippie » Sonntag 11. Dezember 2016, 13:14

Danke @Frudel, @beryll und @PabloNop

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3935

Beitrag von Schickermann » Sonntag 11. Dezember 2016, 13:29

Reicht ein Päckchen Danstar Nottingham Ale Trockenhefe für ca. 19 Liter Würze mit ca. 18°P Stammwürze?
37 Bier decken den Tagesbedarf an Vitamin C. Gesunde Ernährung kann so einfach sein...

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3936

Beitrag von bierfaristo » Sonntag 11. Dezember 2016, 13:33

Habe 2 Sude à 13,5l mit 13 Grad Plato. Vergoren werden soll mit US05 und S04. Soll ich jeweils ein ganzes Päckchen (11,5g) nehmen oder die Menge auf 2/3 reduzieren?
Christian
Fühle mich oft unverstanden, bin vermutlich ein Genie.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3937

Beitrag von Bilbobreu » Sonntag 11. Dezember 2016, 14:30

Ja ganzen Päckchen Hefe nehmen.

Gruß
Stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3938

Beitrag von grüner Drache » Sonntag 11. Dezember 2016, 19:58

Schickermann hat geschrieben:Reicht ein Päckchen Danstar Nottingham Ale Trockenhefe für ca. 19 Liter Würze mit ca. 18°P Stammwürze?
Hallo!

Bei welcher Temperatur willst Du anstellen
(Hefe zugeben) ?

Allzeit gut Sud!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3939

Beitrag von hyper472 » Sonntag 11. Dezember 2016, 20:22

Schickermann hat geschrieben:Reicht ein Päckchen Danstar Nottingham Ale Trockenhefe für ca. 19 Liter Würze mit ca. 18°P Stammwürze?
Ja. Ca. 14gr. haben bei mir 22l mit 17,75°P in drei Wochen auf 3,25°P runtergewerkelt.
Ich braue getreu dem Nürnberger Gerstengebot von 1303 - meistens :Bigsmile

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3940

Beitrag von Schickermann » Montag 12. Dezember 2016, 10:06

Danke. Hast du sie zwischendurch nochmal aufgerührt, da die Nottingham ja recht gut sedimentieren soll
37 Bier decken den Tagesbedarf an Vitamin C. Gesunde Ernährung kann so einfach sein...

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3941

Beitrag von schlupf » Montag 12. Dezember 2016, 13:26

Hallo!

Ich habe mal eine blöde Frage:
Ich mache mir gerade Gedanken über die Kontrolle der Gärtemperatur. Ein Kühlschrank ist vorhanden und zu Weihnachten trudelt (hoffentlich) ein Inkbird 308S ein.

Spricht irgendwas Grundlegendes dagegen, den Gäreimer auf ein normales Heizkissen (gab's neulich günstig bei Lidl) zu stellen?

Vielen Dank schon mal und viele Grüße,
Sebastian

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3942

Beitrag von tauroplu » Montag 12. Dezember 2016, 19:23

10% mehr, nicht 10-mal soviel.
Beste Grüße
Michael michael.plum@arcor.de

„Lass die anderen mit Fichten- und Tannensprossen würzen, der Hopfen ist das Beste, was die Natur uns bietet.“
Aus "Das Erbe des Bierzauberers" von Günther Thömmes, Gmeiner Verlag

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hyper472
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3943

Beitrag von hyper472 » Dienstag 13. Dezember 2016, 00:38

Schickermann hat geschrieben:Danke. Hast du sie zwischendurch nochmal aufgerührt, da die Nottingham ja recht gut sedimentieren soll
Wahrscheinlich werde ich gleich gesteinigt, weil feste Zeiten bei der Gärung ja in der Regel unangebracht sind. Aber trotzdem meine Vorgehensweise:
Ich lasse meistens 2-3 Wochen das Bier in Ruhe gären. Nach ca. 18 Tagen messe ich den Restextrakt und stelle den Gärbottich vom Boden des einen Kellers (ca. 16°C) auf den Tisch des anderen Kellers (ca. 18°C). Dabei wird natürlich die Würze bewegt und etwas Bodensatz aufgewirbelt. Trotzdem habe ich meist an Tag 21 keinen höheren Restextrakt. Deswegen wird dann abgefüllt. Bei einer Veränderung des Restextrakts würde ich natürlich warten, bis er drei Tage unverändert ist.

Und ja, die Notti sedimentiert wunderbar. Es kann deshalb sein, dass die Nachgärung länger (3-4 Wochen) dauert. Aber die Zeit ist es wert! Selbst bei der Nachgärung in der Flasche kann ich nachschenken, ohne dass trübe Brühe aus der Flasche kommt.

Grüße,
Henning
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3944

Beitrag von DerDallmann » Dienstag 13. Dezember 2016, 15:18

Moinsen.

Ich möchte meine 20-25l Sude in Edelstahl vergären und schaffe mir deswegen einen einfachen Spengler Topf an.
Der soll keinen Hahn bekommen, ich ziehe einfach mit einem Heber ab, da ich zum Abfüllen eh 1x umschlauche.

Jetzt die Frage: Der 50l Pott ist nur unwesentlich teurer. Hat es Nachteile, wenn ich kleine Sude (20l) in einem 50l-Behälter vergäre? Oder ist das komplett egal, ob 30l (Durchmesser 35 cm), oder 50l (Durchmesser 40 cm) Gärbehälter?

Gruß, Johst
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3945

Beitrag von afri » Dienstag 13. Dezember 2016, 15:21

DerDallmann hat geschrieben:Oder ist das komplett egal, ob 30l (Durchmesser 35 cm), oder 50l (Durchmesser 40 cm) Gärbehälter?
Übergröße ist egal. Bei zuwenig Steigraum ist's Mist, aber bei zuviel nicht.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3946

Beitrag von DerDallmann » Dienstag 13. Dezember 2016, 15:31

Top, danke.
High gravity könnte man dann auch mal amchen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3947

Beitrag von hyper472 » Dienstag 13. Dezember 2016, 15:42

afri hat geschrieben:
DerDallmann hat geschrieben:Oder ist das komplett egal, ob 30l (Durchmesser 35 cm), oder 50l (Durchmesser 40 cm) Gärbehälter?
Übergröße ist egal. Bei zuwenig Steigraum ist's Mist, aber bei zuviel nicht.
Achim
Hier möchte ich Achim - ungern - widersprechen:
Der Steigraum sollte so bemessen sein, dass das entstehende CO2 den zunächst vorhandenen Sauerstoff komplett verdrängen kann. Ganz Beinharte fluten deswegen den Gärbottich vorher mit CO2.
Wieviele Liter CO2 bei der Vergärung von 20l Würze entstehen, kann ich leider nicht sagen.

Grüße,
Henning
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3948

Beitrag von Dr.Edelherb » Dienstag 13. Dezember 2016, 16:05

Ich hab vor kurzem Michas OG Märzen mit der Danstar Nottingham angesetzt, trotz 6% Caramalzanteil komm ich auf einen SVG von 86%, ist das möglich?
Bin bisher noch nie so deutlich über 80% SVG gekommen.. 1x 81% mit frischer Brauereihefe glaube ich..
Messfehler kann ich eigtl. ausschließen, messe immer mehrmals..
Auffällig war aber tatsächlich die extreme CO2 Produktion während der Gärung, hatte ich so stark glaube ich noch nie.. der Gärspund hat geglüht..
Die Gärung kam innerhalb weniger Stunden an, ging dann ca 3 Tage ab wie nix und hat dann quasi einfach aufgehört..

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3949

Beitrag von Alt-Phex » Dienstag 13. Dezember 2016, 16:14

...komm ich auf einen SVG von 86%, ist das möglich?
Ja, das kann vorkommen. Ähnliches hatte ich letzens mit der S-04, da kam ich auf 85%.
Wenn die Umgebungsparameter günstig sind, in der Charge vieleicht etwas mehr aktive
Hefezellen vorhanden sind, die Malzqualität stimmt oder dein Brauwasser entsprechend
gut (oder aufbereitet) ist. usw.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#3950

Beitrag von §11 » Dienstag 13. Dezember 2016, 16:22

hyper472 hat geschrieben:
afri hat geschrieben:
DerDallmann hat geschrieben:Oder ist das komplett egal, ob 30l (Durchmesser 35 cm), oder 50l (Durchmesser 40 cm) Gärbehälter?
Übergröße ist egal. Bei zuwenig Steigraum ist's Mist, aber bei zuviel nicht.
Achim
Hier möchte ich Achim - ungern - widersprechen:
Der Steigraum sollte so bemessen sein, dass das entstehende CO2 den zunächst vorhandenen Sauerstoff komplett verdrängen kann. Ganz Beinharte fluten deswegen den Gärbottich vorher mit CO2.
Wieviele Liter CO2 bei der Vergärung von 20l Würze entstehen, kann ich leider nicht sagen.

Grüße,
Henning
Aus 2,0665 g Extrakt entstehen bei der Gärung 1 g Alkohol, 0,11 g Hefe und 0,9565 g CO2. Mit der Angabe des Extraktes in GG%= mas% hast du das Gewicht des Extraktes. Vorsicht, nur die Differenz von StW zu EVG wird auch CO2. Ein Gramm CO2 nimmt bei 0 °C, 1013 hPa etwa 0,5 Liter ein.

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