Kurze Frage, kurze Antwort

Hier kommt alles rein, was woanders keinen Platz hat.

Kurze Frage, kurze Antwort

Post Nr.:#1  Beitragvon Advanced » Freitag 17. Oktober 2014, 19:11

Alte URL
http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... =11195#pid

Der Thread dient für schnelle Fragen die keinen eigenes Thema erfordern. Hier ist Platz für kurze Fragen, die eine mehr oder weniger schnelle Antwort hergeben.

Grüße,
Fabian
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Post Nr.:#2  Beitragvon Rudiratlos » Freitag 17. Oktober 2014, 19:31

Irgendwie bin ich zu blöd, mich in die neue Mitgliederkarte einzutragen. Überseh ich da irgendwo einen Knopf, den man drücken muss?
Kann mir da jemand helfen?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#3  Beitragvon Fumpi » Freitag 17. Oktober 2014, 19:34

Rudiratlos hat geschrieben:Irgendwie bin ich zu blöd, mich in die neue Mitgliederkarte einzutragen. Überseh ich da irgendwo einen Knopf, den man drücken muss?
Kann mir da jemand helfen?

Geh mal auf "persönlicher Bereich" (oben links)
Dann auf den Reiter "Profil"
unten bei Standort gibst Du deinen Ort ein

und Speichern ("Absenden") nicht vergessen
Liebe Grüße
Ale X
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#4  Beitragvon Rudiratlos » Freitag 17. Oktober 2014, 19:37

Fumpi hat geschrieben:Geh mal auf "persönlicher Bereich" (oben links)
Dann auf den Reiter "Profil"
unten bei Standort gibst Du deinen Ort ein

und Speichern ("Absenden") nicht vergessen


:thumbup
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#5  Beitragvon jenses » Samstag 18. Oktober 2014, 00:12

Und was macht man, wenn man in einem Ort wohnt, der definitiv einen Umlaut enthält (å) ?
Komischerweise wird der Standort trotzdem richtig gefunden?
Google Maps an sich hat keine Probleme mit irgendwelchen Umlauten,
ist wohl also die Implementation in phpBB Schrott.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#6  Beitragvon Alt-Phex » Samstag 18. Oktober 2014, 01:21

Machste ue ua oder ähnliches draus.

Das Problem hatte ich auch, aus Düsseldorf wird dann einfach duesseldorf
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"
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Post Nr.:#7  Beitragvon HansMeiser » Montag 20. Oktober 2014, 09:14

Hallo,

hab vor paar Wochen ein schönes Pils gemacht. Ich hatte reichlich geerntete Diamond Lager eingesetzt. Leider war die Temperatur der Würze noch zu hoch und lag sicherlich bei 17-18 Grad, als ich die Hefe zugegeben habe. Durch die Menge der Hefe ging die Gärung viel zu schnell los und ein guter Teil war schon erledigt, bevor passende untergärige Gärtemperatur erreicht wurde. Normalerweise stelle ich mit deutlich weniger Hefe an und da passt alles.
Das Ergebnis ist ein deutlicher Fehlgeschmack, etwas stechend, so in die medizinische Richtung. Durch die Lagerung scheint es jetzt etwas besser zu werden und sich das Fehlaroma zu verziehen.
Habe ich Chancen, dass sich das Fehlaroma komplett verzieht? Was ist bei solchen Bieren mit der Verträglichkeit, wird es immer ein Kopfschmerzbier bleiben?
Vielleicht sollte ich lieber wegkippen und neu machen...

Danke,
Hans
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#8  Beitragvon GregorSud » Dienstag 21. Oktober 2014, 21:33

Ich weiß ich weiß, schon wieder eine "Hilfe, meine Hefe kommt nicht an" Frage. Aber meine ist etwas anders ;)

Also Flüssighefe London 1968 aus dem Smack Pack ist seit 35h in der 19 Grad warmen Würze und kommt nicht wirklich an. Auf der Oberfläche ist noch rein gar nicht zu sehen, dennoch wölbt sich der Deckel des Gärbottigs leicht und verschiebt sich die Flüssigkeit im Gärröhrchen leicht. Frage: Deutet dieses auf Aktivität hin, oder kann das von Temperaturunterschieden kommen? Ich habe zwar mit dem Schneebesen belüftet, aber vielleicht nicht genug? Wollte der Hefe noch bis morgenfrüh Zeit geben und sonst die Notti oder S-04 reinwerfen. Was meint ihr? (Bier wird ein London Pride Clone)
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#9  Beitragvon alexbrand » Dienstag 21. Oktober 2014, 21:54

35 Stunden ist 'ne Nummer!
Ich würde die Trockenhefe zugeben.

Gruß

Alex
Home brewing. More control. Less risk. If I had to explain you wouldn't understand.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#10  Beitragvon GregorSud » Dienstag 21. Oktober 2014, 22:37

alexbrand hat geschrieben:35 Stunden ist 'ne Nummer!
Ich würde die Trockenhefe zugeben.

Gruß

Alex


Danke! Werde noch bis morgen Früh warten und sonst geerntete S-04 hinzugeben. Dabei hatte ich mich so auf die 1968 gefreut :thumbdown
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#11  Beitragvon 59er » Mittwoch 22. Oktober 2014, 01:14

HansMeiser hat geschrieben:Hallo,

hab vor paar Wochen ein schönes Pils gemacht. Ich hatte reichlich geerntete Diamond Lager eingesetzt. Leider war die Temperatur der Würze noch zu hoch und lag sicherlich bei 17-18 Grad, als ich die Hefe zugegeben habe. Durch die Menge der Hefe ging die Gärung viel zu schnell los und ein guter Teil war schon erledigt, bevor passende untergärige Gärtemperatur erreicht wurde. Normalerweise stelle ich mit deutlich weniger Hefe an und da passt alles.
Das Ergebnis ist ein deutlicher Fehlgeschmack, etwas stechend, so in die medizinische Richtung. Durch die Lagerung scheint es jetzt etwas besser zu werden und sich das Fehlaroma zu verziehen.
Habe ich Chancen, dass sich das Fehlaroma komplett verzieht? Was ist bei solchen Bieren mit der Verträglichkeit, wird es immer ein Kopfschmerzbier bleiben?
Vielleicht sollte ich lieber wegkippen und neu machen...

Danke,
Hans


Hallo Hans,

ich glaube nicht, das der Medizingeschmack von der Anstelltemperatur kommt. Ich hatte so etwas auch schon, aber konnte das Problem auf eine zu extensive Anwendung von Schnelldesinfektion zurückführen.
Jedenfalls wars bei mir so. Leider ist der Fehlgeschmack geblieben. Warte mal ab, vielleicht ist es bei Dir ja anders. Würde mich interessieren.

Beste Grüße,
Thomas
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#12  Beitragvon Berlius » Mittwoch 22. Oktober 2014, 08:39

Guten Morgen,

dennoch wölbt sich der Deckel des Gärbottigs leicht und verschiebt sich die Flüssigkeit im Gärröhrchen leicht


@GregorSud: Hast du mal gemessen, ob sich was am Restextrakt ändert?
Gruß Berlius
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#13  Beitragvon GregorSud » Mittwoch 22. Oktober 2014, 09:25

Berlius hat geschrieben:Guten Morgen,

dennoch wölbt sich der Deckel des Gärbottigs leicht und verschiebt sich die Flüssigkeit im Gärröhrchen leicht


@GregorSud: Hast du mal gemessen, ob sich was am Restextrakt ändert?
Gruß Berlius


Moin Berlius!
Nein, darauf bin ich natürlich nicht gekommen. Gerade nachgeholt: Nach 48h hat die Hefe scheinbar dennoch 0,5° Plato verknuspert. Man schmeckt auch etwas Alkohol raus. Die Nothefe steht jetzt wieder im Kühlschrank. Was meint ihr? Nochmal belüften/aufrühren und/oder wärmer stellen? Oder doch die Nothefe?

Ratlos,
Gregor
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#14  Beitragvon Berlius » Mittwoch 22. Oktober 2014, 09:30

War das SmackPack ordentlich aufgebläht?
Ich würde evtl. nochmal aufrühren.
Aber nach 48h 0,5Plato ist nicht wirklich viel.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#15  Beitragvon GregorSud » Mittwoch 22. Oktober 2014, 09:38

Berlius hat geschrieben:War das SmackPack ordentlich aufgebläht?
Ich würde evtl. nochmal aufrühren.
Aber nach 48h 0,5Plato ist nicht wirklich viel.


Vermutlich nicht genug :Ahh Hatte dann etwas gelesen und entweder auf der Verpackung, oder auf der Homepage stand, dass man das Gemisch auch unaufgebläht reingeben könnte. Da habe ich mich dann sicher gefühlt. Hm.. Gut, ich werde mal vorsichtig aufrühren und noch ein paar Grad wärmer stellen. Wenn sich bis mittags nichts getan hat, geht die S-04 ans Werk. Das dürfte doch noch reichen, oder?

Danke und beste Grüße!
GregorSud
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#16  Beitragvon Berlius » Mittwoch 22. Oktober 2014, 09:51

Hm...hab sowas noch nie gelesen. :Grübel
http://www.youtube.com/watch?v=lvch26L0_Lw
Hier sieht man schön, wie sich so ein Acitvator aufbläht.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#17  Beitragvon GregorSud » Mittwoch 22. Oktober 2014, 10:08

Berlius hat geschrieben:Hm...hab sowas noch nie gelesen. :Grübel
http://www.youtube.com/watch?v=lvch26L0_Lw
Hier sieht man schön, wie sich so ein Acitvator aufbläht.


Ok, dann war mein Pack lange nicht aufgebläht genug. Na, jetzt ist es zu spät :thumbdown
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#18  Beitragvon Krausinger13 » Mittwoch 22. Oktober 2014, 12:10

Liebe Hobbybrauer,

für kleine Sude zwischendurch, verwende ich gerne mal das BIAB-Verfahren. Einen passenden Beutel anfertigen zu lassen war mir bis jetzt zu teuer oder zu aufwendig, deswegen habe ich bis jetzt zwei kleine Polyesterbeutel oder die Ikeagardine benutzt...alles nicht ganz optimal. Jetzt habe ich mir einen Jutebeutel gekauft (http://www.amazon.de/gp/product/B001GRP ... UTF8&psc=1) und möchte diesen mal ausprobieren. In der Suchfunktion habe ich dazu nicht viel gefunden, außer dass 1-2 Hobbybrauer es schonmal ausprobiert haben.

Die große Frage ist, bei wieviel Grad man den Jutesack waschen kann, sodass er auch noch sauber wird?
Hat da schon jemand Erfahrungen gesammelt? Google sagt bis zu 30 Grad, aber das reicht glaub ich nicht, um ihn nach dem brauen wieder sauber zu bekommen?

Viele Grüße,
Robert
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#19  Beitragvon HansMeiser » Mittwoch 22. Oktober 2014, 12:25

59er hat geschrieben:
HansMeiser hat geschrieben:Hallo,

hab vor paar Wochen ein schönes Pils gemacht. Ich hatte reichlich geerntete Diamond Lager eingesetzt. Leider war die Temperatur der Würze noch zu hoch und lag sicherlich bei 17-18 Grad, als ich die Hefe zugegeben habe. Durch die Menge der Hefe ging die Gärung viel zu schnell los und ein guter Teil war schon erledigt, bevor passende untergärige Gärtemperatur erreicht wurde. Normalerweise stelle ich mit deutlich weniger Hefe an und da passt alles.
Das Ergebnis ist ein deutlicher Fehlgeschmack, etwas stechend, so in die medizinische Richtung. Durch die Lagerung scheint es jetzt etwas besser zu werden und sich das Fehlaroma zu verziehen.
Habe ich Chancen, dass sich das Fehlaroma komplett verzieht? Was ist bei solchen Bieren mit der Verträglichkeit, wird es immer ein Kopfschmerzbier bleiben?
Vielleicht sollte ich lieber wegkippen und neu machen...

Danke,
Hans


Hallo Hans,

ich glaube nicht, das der Medizingeschmack von der Anstelltemperatur kommt. Ich hatte so etwas auch schon, aber konnte das Problem auf eine zu extensive Anwendung von Schnelldesinfektion zurückführen.
Jedenfalls wars bei mir so. Leider ist der Fehlgeschmack geblieben. Warte mal ab, vielleicht ist es bei Dir ja anders. Würde mich interessieren.

Beste Grüße,
Thomas


sowas nutze ich eigentlich nicht. Der Gärbottich ist nur mit Spüli etwas gereinigt und abgetropft. Da kommt dann die heiße Würze rein und desinfiziert alles über Temperatur.
Das Anstellen bei zu hoher Temperatur ist eigentlich das einzige, was ich anders gemacht habe als sonst.
Ich werd mal nicht wegkippen sondern beobachten...
Hans
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#20  Beitragvon manny15 » Mittwoch 22. Oktober 2014, 12:35

@Robert
Ich habe den schon verwendet geht gut, bei einen 20 Liter Sud 0,5 Kilo Malz mehr rechnen.
http://www.schnapsbrenner.eu/Maisch-sack-30x30x35cm

Wenn du nichts ausgeben willst, Kopfkissen 80x80 100% Baumwolle im Topf ausgelegt geht auch.
Gruß und guten Sud
manny
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#21  Beitragvon Krausinger13 » Mittwoch 22. Oktober 2014, 12:40

Hallo Manny,

danke für die Info, auf die Idee mit dem Kopfkissen wäre ich nie gekommen. Werde aber erstmal den Jutebeutel ausprobieren, da ich ihn jetzt schon hier habe. Muss nur noch herausfinden, wie heiß man Jute waschen darf.

Gruß,
Robert
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#22  Beitragvon Fotomanni » Mittwoch 22. Oktober 2014, 12:53

Ich habe mal eine Frage zur Aufbewahrung von CO2 Flaschen:

Im Sommer habe ich mir eine 10Kg Steigrohrlfasche gekauft um daraus meine kleineren Flaschen zu füllen. Die steht in der Garage. Da ist es aber nicht frostfrei. Muss ich die über Winter in einem frostfreien Raum unterbringen oder kann sie in der Garage bleiben?

Viele Grüße
Manfred
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#23  Beitragvon JanBr » Mittwoch 22. Oktober 2014, 12:54

Krausinger13 hat geschrieben:Hallo Manny,

danke für die Info, auf die Idee mit dem Kopfkissen wäre ich nie gekommen. Werde aber erstmal den Jutebeutel ausprobieren, da ich ihn jetzt schon hier habe. Muss nur noch herausfinden, wie heiß man Jute waschen darf.

Gruß,
Robert


Hast du doch schon:
Google sagt bis zu 30 Grad, aber das reicht glaub ich nicht, um ihn nach dem brauen wieder sauber zu bekommen?


Oder suchst du jetzt bist du eine Antwort erhältst die dir besser passt?????

OK: Man kann jute auch bei 95°C waschen.... (die Frage ist halt wie oft)

:puzz Verstehe einer diese Fragen....
JanBr
 

Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#24  Beitragvon Krausinger13 » Mittwoch 22. Oktober 2014, 13:15

Hallo Jan,

die Frage war, ob der Sack es auch über 30°C überlebt. Die gegoogelten Ergebnisse bezogen sich eher auf Kleidung, Taschen o.Ä. aus Jute, bei denen der Stoff nicht eingehen darf und die Beschriftung halten soll. Wenn jemand schon die Erfahrung gemacht hätte: 60°C -> Beutel kaputt, brauch ich meinen nicht verbraten. Aber ich werde es einfach ausprobieren...
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#25  Beitragvon Brauwolf » Mittwoch 22. Oktober 2014, 13:54

Fotomanni hat geschrieben:Ich habe mal eine Frage zur Aufbewahrung von CO2 Flaschen:

Im Sommer habe ich mir eine 10Kg Steigrohrlfasche gekauft um daraus meine kleineren Flaschen zu füllen. Die steht in der Garage. Da ist es aber nicht frostfrei. Muss ich die über Winter in einem frostfreien Raum unterbringen oder kann sie in der Garage bleiben?

Viele Grüße
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Du musst dir keine Sorgen machen, die Flasche kann in der Garage bleiben. Eher friert die Hölle zu, als dass deine CO2-Flasche einen Frostschaden erleidet.

Cheers, Ruthard
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#26  Beitragvon Brauwolf » Mittwoch 22. Oktober 2014, 14:06

Krausinger13 hat geschrieben:Hallo Jan,

die Frage war, ob der Sack es auch über 30°C überlebt. Die gegoogelten Ergebnisse bezogen sich eher auf Kleidung, Taschen o.Ä. aus Jute, bei denen der Stoff nicht eingehen darf und die Beschriftung halten soll. Wenn jemand schon die Erfahrung gemacht hätte: 60°C -> Beutel kaputt, brauch ich meinen nicht verbraten. Aber ich werde es einfach ausprobieren...

Du wirst um eigene Versuche nicht umhin kommen, da es wohl noch keine Erfahrungen gibt - du darfst dann gerne berichten.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Form zwar bleibt, aber dass durch die bis zu 80°C warme und feuchte Maische Geschmacks- und Farbstoffe gelöst werden, die dann im fertigen Bier wiedererkennbar sind. Aber mach' dir keinen Kopp - ist ja alles Natur!

Cheers, Ruthard
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#27  Beitragvon philipp » Mittwoch 22. Oktober 2014, 14:25

Krausinger13 hat geschrieben:danke für die Info, auf die Idee mit dem Kopfkissen wäre ich nie gekommen. Werde aber erstmal den Jutebeutel ausprobieren, da ich ihn jetzt schon hier habe. Muss nur noch herausfinden, wie heiß man Jute waschen darf.


Kannst du bei 95°C waschen oder auskochen.


Fotomanni hat geschrieben:Im Sommer habe ich mir eine 10Kg Steigrohrlfasche gekauft um daraus meine kleineren Flaschen zu füllen. Die steht in der Garage. Da ist es aber nicht frostfrei. Muss ich die über Winter in einem frostfreien Raum unterbringen oder kann sie in der Garage bleiben?


Der Flasche macht das nichts. Da es eine Steigrohrflasche ist, hast du auch kein Problem mit einem Druckminderer oder so, der Eis ansetzen könnte (darf ja eh keiner drauf). Eventuell bekommst du Probleme, wenn die Flasche auf Minusgrade und die zu befüllende Flasche zimmerwarm ist. (Achte nur darauf, dass die Flasche fest an der Wand verschraubt ist, die zu befüllende Flasche sicherst und du bei der Umfüllung nicht überfüllst. )
Der Porter, den man in London gemeiniglich Bier zu nennen pflegt, ist unter den Malz-Getränken das vollkommenste.
http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/1817246

Im alten Forum als 'rattenfurz' bekannt gewesen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#28  Beitragvon Krausinger13 » Mittwoch 22. Oktober 2014, 15:31

Danke für eure Antworten! Ich werde berichten, wie der Jutesack das waschen überstanden hat ;-)

Gruß,
Robert
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#29  Beitragvon Fotomanni » Mittwoch 22. Oktober 2014, 15:38

Krausinger13 hat geschrieben:Ich werde berichten, wie der Jutesack das waschen überstanden hat ;-)

Da bin ich schon gespannt. Ich habe nämlich hier einen Sack mit 10Kg Kartoffeln. Der muss auch gewaschen werden wenn die Kartoffeln erst mal raus sind :Bigsmile

Viele Grüße
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#30  Beitragvon Yeffie » Sonntag 26. Oktober 2014, 13:10

Hallo, werte Community !

Weiss jemand, wie man den Schimmel am Belüftungssteinchen entfernt?

Gruss
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#31  Beitragvon Tyrion » Sonntag 26. Oktober 2014, 13:23

Yeffie hat geschrieben:Hallo, werte Community !

Weiss jemand, wie man den Schimmel am Belüftungssteinchen entfernt?

Gruss


Meinst du die Teile, die im 3er-Pack 2 Euro kosten ?

Wenn so ein Teil wirklich Schimmel angesetzt hat, solltest du es wegwerfen, da der Schimmel vermutlich auch in den feinen Poren sitzt.

Gruss
Matthias
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#32  Beitragvon Yeffie » Sonntag 26. Oktober 2014, 14:40

Habe diese keramische Luftsteinchen. Es steht in der Gebrauchsanleitung, dass es empfindlich gegenüber Reinigungsmittel ist. Somit habe ich es nur gespült und nachher in Vodka eingelegt. Trotzdem ist Schimmel gewachsen. Nun gut, werde das Teil mal mit schön starker und heisser Lauge konfrontieren. Vielmehr kaputtgehen kann ja nicht.

Wann und wie lange belüftet ihr? Habe den Eindruck, dass das Belüften vor oder während der Hefegabe eher die Würze oxidiert, anstatt dass das der Hefevermehrung dient. Sind ja schliesslich noch 6-12 Stunden, bis die Hefe ankommt.

Hm? Hm!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#33  Beitragvon Tyrion » Sonntag 26. Oktober 2014, 14:56

Ich hatte jetzt an diese gedacht: http://www.hobbybrauerversand.de/Luftsteinchen-3er-Set
aber im Prinzip ja sehr ähnlich.

Ich belüfte mit diesen Teilen solang bis der Schaum fast aus dem Gärbehälter kommt ( dauert etwa 15 Miunten bei 20Liter Würze in 30 Liter Eimer), nehme allerdings einen etwas grösseren Kompressor.
Würzeoxidation schliesse ich aus. Die Hefe vermehrt sich ja erstmal und verbraucht dabei den eingebrachten Sauerstoff. Erst dann geht die eigentliche Gärung los, deshalb dauert es auch etwas bis die "Hefe ankommt".

Ein Tip: Den Belüftungsschlauch erst in die Würze halten, wenn die Pumpe läuft und auch erst nach dem rausziehen die Luftzufuhr abstellen. Das verhindert das Eindringen von Würze in das Belüftungssteinchen, die dann vermutlich nichtmehr ganz rauszukriegen ist.

Gruss
Matthias
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#34  Beitragvon Nansen » Sonntag 26. Oktober 2014, 15:09

Trockenhefe belüfte ich nur, indem ich mit einem Messbecher Würze 4-5x abnehme und wieder in den Gärbottich laufen lasse.
Das hat bisher immer ausgereicht.

MfG
Marco
Du kannst es Dir vorstellen. Also kannst Du es auch brauen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#35  Beitragvon Beerbrouer » Sonntag 26. Oktober 2014, 15:30

Nansen hat geschrieben:Trockenhefe belüfte ich nur, indem ich mit einem Messbecher Würze 4-5x abnehme und wieder in den Gärbottich laufen lasse.
Das hat bisher immer ausgereicht.

MfG
Marco


Trockenhfe braucht gar nicht belüftet werden.

Gruß

Gerald
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#36  Beitragvon Yeffie » Sonntag 26. Oktober 2014, 15:45

Vielen Dank für die Antworten !
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Post Nr.:#37  Beitragvon GregorSud » Montag 27. Oktober 2014, 17:45

Dem Sud, bei dem die Flüssighefe (London 1968) 48h nicht ankommen wollte, wurde nach ca. 50h die S-04 hinzugefügt. Die hat sich innerhalb von Stunden ans Werk gemacht und arbeitet seit fünf Tagen vor sich hin. Die Gärgase riechen fruchtig, die Schaumdecke sieht ganz normal aus, aber ein Schluck des Jungbieres zwingt einen zum Ausspucken: Das Jungbier riecht fruchtig und schmeckt nach einer undefinierbaren Mischung aus faulen Eiern und verrottendem Gemüse. Wirklich nicht lecker. Abwarten wird sich kaum lohnen, oder? Zumal das Jungbier so übel schmeckt...
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Post Nr.:#38  Beitragvon cyme » Montag 27. Oktober 2014, 19:02

Das klingt leider nach einer Infektion. Gemüsegeschmack ist immer rein Hinweis auf DMS, allerdings:
If you're not too careful about sanitation, you'll find that some bacteria also contribute to DMS levels. Coliform in particular is known to produce DMS. Generally, though, it will also produce other foul odors such as mercaptan (natural gas smell) and hydrogen sulfide (rotten egg smell), making the DMS level the least of your worries.

http://www.picobrewery.com/askarchive/dms.htm
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Post Nr.:#39  Beitragvon GregorSud » Montag 27. Oktober 2014, 19:21

cyme hat geschrieben:Das klingt leider nach einer Infektion. Gemüsegeschmack ist immer rein Hinweis auf DMS, allerdings:
If you're not too careful about sanitation, you'll find that some bacteria also contribute to DMS levels. Coliform in particular is known to produce DMS. Generally, though, it will also produce other foul odors such as mercaptan (natural gas smell) and hydrogen sulfide (rotten egg smell), making the DMS level the least of your worries.

http://www.picobrewery.com/askarchive/dms.htm


Ok, das klingt wie eine Beschreibung meines Problems. Fu'**! Das schöne Maris Otter Pale Ale Malz. :crying

Sauber gearbeitet habe ich schon. Aber die Würze stand ja auch mehr als zweieinhalb Tage mit Kühlphase. Na gut, wieder etwas gelernt. Danke für den Link!
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Post Nr.:#40  Beitragvon cyme » Montag 27. Oktober 2014, 19:25

Gärt es denn noch? Den Geschmack währen der Gärung würde ich nicht überbewerten, lass ausgären und probier eine Woche später. Wegschütten eilt ja nicht...
PHP Fatal error: Uncaught exception 'Exception' with message 'The requested file does not exists.'
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#41  Beitragvon Berlius » Montag 27. Oktober 2014, 19:27

Hi GregorSud,

hast du nicht mal geschrieben, dass du mit Deckel kochst?
Evtl kommt es ja daher?
Hoffe es wird beim nächsten Mal besser!

Gruß Berlius
P.S.: Das Pale Ale Malz ist bestellt und sollte diese Woche kommen.
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Post Nr.:#42  Beitragvon GregorSud » Montag 27. Oktober 2014, 19:28

cyme hat geschrieben:Gärt es denn noch? Den Geschmack währen der Gärung würde ich nicht überbewerten, lass ausgären und probier eine Woche später. Wegschütten eilt ja nicht...


Ja, gärt noch. Die Gase riechen auch sehr lecker. Aber wenn man sich etwas zappt...Fürchterlich. Aber gut, ich warte mal ab.
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Honiggabe und Stammwürze

Post Nr.:#43  Beitragvon loredane » Montag 27. Oktober 2014, 19:58

Hallo,

weiß jemand, wie sich die Zugabe von Honig auf die Stammwürze auswirkt? Gibt es da irgendeine Faustregel?
Bin gerade dabei, ein Rezept mit dem kl. Brauhelfer umzuschreiben und weiß nicht, wie ich die Honiggabe einrechnen muss.Ich will mit dem Malz 20l Würze mit einer Stammwürze von 13°P hinkriegen (hoffentlich...), dazu kommen dann laut Rezept bei Kochende 400g Honig. Irgendwo stand mal, wie sich dann die Stammwürze verändert, aber ich finde es nicht wieder....

Gruß,

loredane
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Re: Honiggabe und Stammwürze

Post Nr.:#44  Beitragvon Tyrion » Montag 27. Oktober 2014, 20:03

loredane hat geschrieben:Hallo,

weiß jemand, wie sich die Zugabe von Honig auf die Stammwürze auswirkt?


Honig ist zu etwa 75-80% vergärbar. edit: das ist auch etwa der Gesmtzuckergehalt
Ergibt bei 400g auf 20l etwa 1,5°P

Gruss
Matthias
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Post Nr.:#45  Beitragvon loredane » Montag 27. Oktober 2014, 21:56

Danke, Matthias, das hilft weiter!
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Post Nr.:#46  Beitragvon bromfiets » Dienstag 28. Oktober 2014, 12:41

Ich möchte morgen ein Russian Imperial Stout mit knapp 20 Grad Plato brauen. Packt die Notti das noch oder sind 20 schon ein Fall für eine alternative Hefe?
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Post Nr.:#47  Beitragvon Boludo » Dienstag 28. Oktober 2014, 12:56

Die Notti packt 20°P.
22°P gehen auch noch.
Bißchen Hefenahrung schadet aber nicht.
Und nicht geizen.

Stefam
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Post Nr.:#48  Beitragvon bromfiets » Dienstag 28. Oktober 2014, 13:04

Klasse. Danke, Stefan. Ein Tütchen auf 20 Liter Würze sollten aber doch ausreichen, oder nicht? Hefenährsalz habe ich auch da. Kommt das direkt in den Starter?
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Post Nr.:#49  Beitragvon Boludo » Dienstag 28. Oktober 2014, 14:06

Welches Nährsalz hast du denn.
Das Zeug koch ich immer 10 Minuten lang mit.
1 Päckchen Hefe auf 20 Liter mit 20 Plato könnt grad so gehen, Mr. Malty rechnet 1,4 Päckchen aus.

Stefan
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#50  Beitragvon bromfiets » Dienstag 28. Oktober 2014, 14:53

Ich habe eben schon selbst recherchiert. Es handelt sich um diese Hefenahrung: http://www.erbsloeh.com/product_datasheets/de/PMB_VitaFermUltraF3_D_002.pdf

Angesichts der Tatsache, dass wir ja auch noch mit Rosinen experimentieren wollen, nehme ich sicherheitshalber lieber zwei Tüten von der Notti.
Groetjes
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Post Nr.:#51  Beitragvon Fotomanni » Samstag 1. November 2014, 17:41

Endlich habe ich mich aufgerafft und mein erstes Kölsch umgedrückt. Es ist glasklar geworden und ziemlich süffig. So weit bin ich ganz zufrieden aber wie könnte es anders sein es tauchen ein paar Fragen auf:

1. Es könnte ein wenig herber sein. Es war die Malzmischung 'Bier nach Kölner Art' von HuM. Dabei war Magnum Pellets als einziger Hopfen. Könnte ich da jetzt einfach noch einen anderen Bitterhopfen dazu nehmen? Mitkochen?

2. Jetzt habe ich einige Kegs zu reinigen. Wie bewahre ich die anschließend auf? Kopfstehend ohne Fitting damit sie trocken bleiben? Oder mit Fitting und mit CO2 vorgedrückt?

3. Hat jetzt damit nichts zu tun aber die Frage ist aufgetaucht: Kann ich volle oder teilgefüllte KEGs liegend lagern? Zum Zapfen würde ich sie natürlich aufstellen aber liegend kriege ich mehr in den Kühlschrank.

4. Ich möchte mir ein KEG mit Reinigungsflüssigkeit machen um die Zapfköpfe und Schläuche einfach zu reinigen. Was gebe ich da rein? 5%ige Natronlauge? Und ein zweites dann mit Wasser? In einem Bestellwahn habe ich mir einen extra Zapfkopf "für Reinigungskegs" gekauft. Der hat kein Steigrohr sondern einen Schlauch. Warum ist das so und macht das Sinn?

Viele Fragen aber es ist ja Allerheiligen da habt ihr Zeit zum Antworten :)
Viele Grüße
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Post Nr.:#52  Beitragvon Dyrdlingur » Samstag 1. November 2014, 17:56

Zu 2) kann ich beitragen, dass ich meine 40l Kegs immer vorgespannt lagere.
Zu 3) kann ich nur vermuten, dass das kein Problem sein sollte. Dicht sollten die Kegs doch sein.

Klaus
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Post Nr.:#53  Beitragvon Brauwolf » Samstag 1. November 2014, 18:04

3. Hat jetzt damit nichts zu tun aber die Frage ist aufgetaucht: Kann ich volle oder teilgefüllte KEGs liegend lagern? Zum Zapfen würde ich sie natürlich aufstellen aber liegend kriege ich mehr in den Kühlschrank.


Wenn das Bier kristallklar ist, kein Problem. Ansonsten wirbelst du beim senkrecht stellen einen möglichen Bodensatz wieder auf, was aber kein Nachteil sein muss.

Cheers, Ruthard
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Post Nr.:#54  Beitragvon GregorSud » Dienstag 4. November 2014, 10:22

Ich habe mir für mein erstes Pils die S-23 bestellt. Da die Temperatur stetig sinkt, wollte ich mal einen Sud in der Garage "aussetzen". Jetzt lese ich, dass sie angeblich nicht dafür geeignet ist, weil sie zu viel Ester produziert. Ist das immer noch die vorherrschende Meinung?
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Post Nr.:#55  Beitragvon philippst » Dienstag 4. November 2014, 18:32

Hi Leute,

Wir möchten morgen das Wit von Hanghofer/Boludo brauen. Jetzt habe ich eben zum ersten mal das Maischprogramm angesehen.
20min bei 50°C
20min bei 55°C ??
Mir ist schon klar, dass da relativ viel eiweißreiche Rohrfrucht verbraut ist, aber musss man wirklich so lange rasten? Wer hat Meinungen/Erfahrungen? Wie wirkt sich das auf den Schaum aus?

lg Philipp

Link zum Rezept:

http://maischemalzundmehr.de/index.php? ... rtype=DESC
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Post Nr.:#56  Beitragvon DerDennis » Dienstag 4. November 2014, 21:25

@gregorsud: kurz - ja. Nimm 2 bis 3 Päckchen W34/70, oder kauf dir 2 Röhrchen WLP833 (die ist relativ temperaturtolerant, 10- 14 grad aus Erfahrung) und mach nen Starter aus 1L Malzbier, den du drei Tage lang mit immer neuem Malzbier fütterst.

@phlippst: ich hab das mal nachgebraut (Weizenflocken von schnapsbrenner, Koriandermenge leicht reduziert, Hopfen Wiliamette, mit der WY3944 vergoren) und der Schaum war bombastisch.

Grüße
*"Männer-Malzbier": Magnum/Select/Tettnanger auf 26 IBU, WLP2308, ca 70-80 EBC, 6 % vol (Nachgärung)
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Post Nr.:#57  Beitragvon gerstensaft » Dienstag 4. November 2014, 23:58

Hallo zusammen,
Ich bin grad dabei eine neue Brauanlage zu bauen und brauche dafür noch einen Schengler Thermoport mit 80 Liter Volumen. Ich finde allerdings keinen Shop der den 80 L Thermoport zurzeit anbietet.

Es wäre schön wenn mir jemand eine Bezugsquelle nennen könnte.

Einen schönen Abend an alle...
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Post Nr.:#58  Beitragvon Alt-Phex » Dienstag 4. November 2014, 23:59

Frag mal hier an -> http://www.bergland24.de/

Die verkaufen sonst auch Schengler über ebay...
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Post Nr.:#59  Beitragvon Fotomanni » Mittwoch 5. November 2014, 19:14

Verändert sich Bier auch innerhalb weniger Tage?

Grund der Frage: Am Sonntag habe ich 15L Kölsch umgedrückt aus dem Fass in dem die Nachgärung statt fand. Das stand die ganze Zeit bei 4°C im Kühlschrank. Gleich verkostet und es schmeckte zwar gut aber es war so ein klitzekleiner für mich nicht definierbarer Nachgeschmack.

Dann habe ich ein wenig mehr Druck (1,2bar) drauf gegeben weil es sich damit besser zapfen lässt. Es steht immer noch bei 4°C. Und jetzt ist der Nachgeschmack weg und es schmeckt richtig süffig und genau so wie ich mir ein Kölsch vorstelle.

Kann sich das in den 4 Tagen verändert haben oder bilde ich mir das ein?
Viele Grüße
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#60  Beitragvon Alt-Phex » Mittwoch 5. November 2014, 19:57

Fotomanni hat geschrieben:Kann sich das in den 4 Tagen verändert haben oder bilde ich mir das ein?


Das ist durchaus möglich. Ich verkoste auch nach der Nachgärung zum ersten mal, also wenn es einen Tag im Kühlschrank war.
Eine Woche später hat sich da schon viel getan, das Bier ist nicht mehr so "kantig".
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#61  Beitragvon Berlius » Donnerstag 6. November 2014, 10:39

Servus zusammen,

zur Zeit sind ja einige Wassertröts am Start.
Nun mal eine kurze Frage, mein Wasser ist eigentlich auch nicht unbedingt sooo gut geeignet.
Bin jemand, der eher "learning by doing" macht. Darum wollte ich ausprobieren, was ohne Behandlung wie schmeckt.
Ich weiss, es klingt vielleicht komisch, was mache ich wenn mir mein Bier trotzdem so schmeckt?

Gruß
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#62  Beitragvon cyme » Donnerstag 6. November 2014, 10:41

"was mache ich wenn mir mein Bier trotzdem so schmeckt?" - unbehelligt weiterbrauen und trinken.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#63  Beitragvon -CK_AKS- » Donnerstag 6. November 2014, 11:28

Zum Thema Wasser stellt sich mir aufgrund der Vielzahl der Threads nun auch noch eine Frage:

Welche Literatur (Forum hier ausgenommen) ist denn empfehlenswert zu diesem Thema? Würde mich da aufgrund teils sehr hartem Wasser (je nach Brauort) gerne näher einlesen.

Besten Dank im Voraus!
Viele Grüße
Christian
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#64  Beitragvon cyme » Donnerstag 6. November 2014, 11:31

Falls Englische Literatur OK ist, es gibt ein Buch zu genau diesem Thema mit der Zielgruppe Hobbybrauer:
http://www.brewerspublications.com/book ... r-brewers/
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#65  Beitragvon Nansen » Freitag 7. November 2014, 23:57

Hi,
Ich habe gerade mit Schrecken eine Fruchtfliege auf dem Schaum meines Starters entdeckt.
Damit ist er versaut oder ist das Infektionsrisiko vertretbar?
Ich weiß nicht, wie das Mistvieh da rein gekommen ist...
Du kannst es Dir vorstellen. Also kannst Du es auch brauen.
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Post Nr.:#66  Beitragvon Ladeberger » Samstag 8. November 2014, 00:05

Wenn sie noch gelebt hat, schmeiß paar Pellets rein. Dann passt das.

Gruß
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#67  Beitragvon Nansen » Samstag 8. November 2014, 00:14

War nicht mehr zu erkennen, ob sie lebte. Vor 3h habe ich keine gesehen.
Ist wohl ne Art russisch Roulette?
Du kannst es Dir vorstellen. Also kannst Du es auch brauen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#68  Beitragvon Ladeberger » Samstag 8. November 2014, 00:26

Wenn sie beim Todeskampf ihren Mageninhalt entleert hat, ist ein buntes Cocktail an Mikroorganismen im Bier gelandet. Dazu findest du sogar schnell umfangreiche Listen, da die Fruchtfliege in der biologischen Forschung wohl der wirbellose Modellorganismus schlechthin ist.

Ja, das ist dann für dein Bier recht unkalkulierbar. Stark gehopftes Bier >30 BE ist womöglich geschützt, aber die Entscheidung kann ich dir nicht abnehmen.

Gruß
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#69  Beitragvon Nansen » Samstag 8. November 2014, 00:33

Danke. Du hast sie mir grade abgenommen. Ich nehme lieber eine Trockenhefereserve.

Aber was anderes:
Es gibt so Tage, da geht alles schief.
Ich war der Meinung, die Reservegasflasche wäre gefüllt. Ist sie natürlich nicht und mir geht grade das Gas beim Hopfenkochen aus.
90min wollte ich. Jetzt sind. Knapp 30 min um.
Was mach ich jetzt am Besten? Gas bekomm ich erst morgen.

Boah ich könnt kotzen.

Marco
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Post Nr.:#70  Beitragvon SIK » Samstag 8. November 2014, 00:36

Ist ja ein Notfall. Hast du keinen Nachbarn der mit Gas grillt? Heute ist Freitag, da ist ja möglicherweise einer noch ansprechbar. Oder morgen nochmal das Kochen neu starten.
Gruß,
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#71  Beitragvon Ladeberger » Samstag 8. November 2014, 00:42

Ich würde solange noch heiß und damit keimarm den Deckel drauf machen und morgen mit neuem Gas weiterkochen.

Gruß
Andy
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#72  Beitragvon gulp » Samstag 8. November 2014, 00:47

Tauchsieder reinhängen und nur 60 min kochen. Da kommt zwar alles durcheinander,IBU-mäßig, aber besser als bis morgen stehen lassen.

Gruß
Peter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#73  Beitragvon Nansen » Samstag 8. November 2014, 00:50

Die Nachbarn Grillen mit Kohle. :)
Noch kocht es sehr leicht, wenn auch nicht doll wallend.
Ich hab ja bald ne Stunde kochen geschafft. Die IBUs treffen ich eh nicht mehr. Das Eis auf der Gasflasche ist 5cm über dem Boden. Schaffen ich damit vllt. wenigstens 75min Kochen und passe die Hopfengaben an?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#74  Beitragvon Brauwolf » Samstag 8. November 2014, 03:23

Zuerst solltest du die Flasche in einen Hobbock mit heißem Wasser stellen, durch den Druckanstieg hast du wieder eine Chance, überhaupt eine wallende Kochung zu erzielen. Die 75 Minuten sind Glücksache und hängen von der Sudgröße ab.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#75  Beitragvon Nansen » Samstag 8. November 2014, 03:39

So hab ich es auch gemacht. Das hat mich in die 75min gerettet.
Die anderen Hopfengaben habe ich zeitlich frei Schnauze hinzu gegeben. Wenn schon schräg, dann richtig. :)
Was für ein Chaossud...
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#76  Beitragvon Alt-Phex » Samstag 8. November 2014, 03:51

Wird bestimmt das beste Bier das du jemals gebraut hast.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#77  Beitragvon chri » Samstag 8. November 2014, 14:19

Hallo!
Nur aus Interesse an die Keg - Abfüller:
Ist hier eigentlich der Grünschlauch -Zeitpunkt wichtig, oder könnte man theoretisch die ganze (oder zumindest ab ca. +1P) Gärung im Fass ablaufen lassen. Spundungsapparat eingestellt und in x Wochen fertiges Bier.
Problematisch dürften zumindest die Hefe- Sedimente werden ,oder gibt es hier noch andere Probleme wenn ein großer Teil der Gärung unter Druck stattfindet.
Fehlaromen, niedriger EVG oder dgl. ?

Danke
Gruß,
Chris
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Post Nr.:#78  Beitragvon Fotomanni » Sonntag 9. November 2014, 15:07

Ich habe mir eine Membranpumpe zur Hefebelüftung zugelegt. Den Sprudelstein kann ich ja auskochen, den Schlauch in Oxi legen. Aber was mache ich mit dem kleinen Filter? Kann der auch in Oxi?
Viele Grüße
Manfred
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#79  Beitragvon PabloNop » Sonntag 9. November 2014, 20:59

Hallo erfahrene Rezept-Kritiker, :Smile

ich habe kürzlich dieses Rezept für ein Brown Ale mit minimal anderer Hopfung ausprobiert. Im Prinzip schmeckt das Ergebnis ganz gut, aber der Malzkörper ist eher dünn bis gar nicht vorhanden - erst längere Zeit nach dem Trinken bildet sich ein süßlicher Geschmack im Mund.

Wäre der "dünne Körper" bei diesem Rezept so auch zu erwarten? Falls ja, was könnte man dann am Rezept verbessern? Die Kombirast etwas tiefer oder lieber gleich andere Malze?

Gruß
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Post Nr.:#80  Beitragvon jenses » Montag 10. November 2014, 01:25

Leider steht im Rezept nichts über die Sudhausausbeute,
aber die muß wohl schon sehr hoch liegen,
damit man mit der (Basis-)Malzmenge auf 28 L Ausschlagmenge auf die angepeilten 13.1 % Stammwürze kommt.
Das klingt schon ziemlich sportlich, im Zweifelsfall würde ich die Malzmenge anheben.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#81  Beitragvon PabloNop » Montag 10. November 2014, 01:27

Das stimmt. Ich hatte die 13.1P zwar getroffen aber nur 25 Liter Würze.
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Post Nr.:#82  Beitragvon gulp » Montag 10. November 2014, 01:48

Mit den Faustformeln kommt man auf 6,3 kg Malz. Im Rezept sind das 5,5 kg. Also ein kg mehr Malz und gut ists. Da würde ich dann MüMa nehmen. Die Rast bei 67/68° zu fahren kann auch nicht schaden.

Gruß
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Post Nr.:#83  Beitragvon Pale Ale » Montag 10. November 2014, 07:10

Um die Stammwürze zu messen wird ja ab und zu eine Probe für die Spindel aus dem Gärtank gelassen.
Kann dabei die eingetrocknete Würze, die am Ablaufhahn klebt zum Problem werden?

Nach 8 Suden hatte ich noch nie Probleme mit der Hygiene. Doch könnte sowas auch mal schief gehen?
Falls ja, wie wäre das zu vermeiden?

Vielen Dank für die Antwort(en) :Drink
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Post Nr.:#84  Beitragvon Malzwein » Montag 10. November 2014, 10:34

Druckminderer

Ein in der Bucht erworbener AFG Druckminderer 7 bar von Cornelius - Gehäuse und Gewinde sind optisch 1A - lässt sich nicht ansatzweise auf (mehrere) CO2 Flasche schrauben. Scheinbar ist die Mutter etwas kleiner. Nach der DIN 477 hat ein CO2 Flaschenanschluss die Maße W21,8 x 1/14". Gibt es möglicherweise eine andere EU neue Norm? Die SK 83.05 Nummer weist ihn als CO2 Druckminderer aus.
Gruß Matthias

Heute brau ich, morgen back ich, übermorgen hol ich einen neuen Sack Malz.
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Post Nr.:#85  Beitragvon Ladeberger » Montag 10. November 2014, 10:51

Pale Ale hat geschrieben:Um die Stammwürze zu messen wird ja ab und zu eine Probe für die Spindel aus dem Gärtank gelassen.
Kann dabei die eingetrocknete Würze, die am Ablaufhahn klebt zum Problem werden?

Ja, das wird zum Problem, spätestens bei schwach gehopften Bieren. Die eintrocknende Würze fängt sich Lactobacillen ein und kontaminiert bei der Abfüllung dann alle Gebinde. Entweder muss man den Hahn sehr gründlich ausspülen und zusätzlich mit Schnelldesinfektion arbeiten (Isopropanol, Ethanol) oder man holt die Probe gleich von oben.

Gruß
Andy
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Post Nr.:#86  Beitragvon Pale Ale » Montag 10. November 2014, 11:46

Vielen Dank für die Antwort Andy

Den Hahn also kurz nach oben drehen und mit Wasser füllen. Umkehren und das Wasser herauslaufen lassen.
Dann das gleiche mit Ethanol. Das wäre immer noch einfacher als den Deckel mit dem Dichtungsring öffnen und ein Gefäss zu sterilisieren.
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Post Nr.:#87  Beitragvon GregorSud » Donnerstag 13. November 2014, 20:20

Hat schon jemand die GOZDAWA Fruit Blanche G1 (FBG1) zum Weizenbierbrauen benutzt? Ich wollte ein Weizenbock mit 6,5% brauen und würde die Hefe benutzen wollen, falls es mit der Brauereihefe nicht klappt.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#88  Beitragvon DerDennis » Donnerstag 13. November 2014, 20:33

Pale Ale hat geschrieben:Vielen Dank für die Antwort Andy

Den Hahn also kurz nach oben drehen und mit Wasser füllen. Umkehren und das Wasser herauslaufen lassen.
Dann das gleiche mit Ethanol. Das wäre immer noch einfacher als den Deckel mit dem Dichtungsring öffnen und ein Gefäss zu sterilisieren.


Ich nehm eine 20ml-Einwegspritze mit nem kurzen dünnen Schlauch dran, damit spüle ich den Hahn (ohne Drehen, von unten - dafür incl. Schüssel drunterhalten) mehrfach mit frischem Wasser (Ethanol kann man da auch rein tun, wenn man mag - bei mir ging es bisher ohne).

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#89  Beitragvon jokemachine » Freitag 14. November 2014, 02:28

Eine mehr oder weniger dringende Frage eines Hobbybrauers im Anfangsstadium:
Angenommen ich habe die Hauptgärung hinter mir (obergärig, 20 Grad), und dann in Flaschen abgefüllt. Diese dann allerdings quasi direkt in den Kühlschrank gestellt (mittlerweile seit 24h, hats bisher auf ca. 6 Grad geschafft). Nachgärung sollte ja vermutlich eher nochmal bei normaler Gärtemperatur, also 20 Grad, in der Flasche passieren, und dann zur Reifung in den Kühlschrank? (Bitte korrigieren, wenn falsch) Kann ich die Flaschen noch problemlos aus dem Kühlschrank holen und nochmal eine Woche bei Zimmerteperatur nachgären, nachdem sie schon so runtergekühlt wurden, oder gibt es dadurch irgendwelche nennenswerten Einschränkungen?

Danke schonmal für Antworten und Erläuterungen!
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Post Nr.:#90  Beitragvon Alt-Phex » Freitag 14. November 2014, 02:34

jokemachine hat geschrieben:Eine mehr oder weniger dringende Frage eines Hobbybrauers im Anfangsstadium:
Angenommen ich habe die Hauptgärung hinter mir (obergärig, 20 Grad), und dann in Flaschen abgefüllt. Diese dann allerdings quasi direkt in den Kühlschrank gestellt (mittlerweile seit 24h, hats bisher auf ca. 6 Grad geschafft). Nachgärung sollte ja vermutlich eher nochmal bei normaler Gärtemperatur, also 20 Grad, in der Flasche passieren, und dann zur Reifung in den Kühlschrank? (Bitte korrigieren, wenn falsch) Kann ich die Flaschen noch problemlos aus dem Kühlschrank holen und nochmal eine Woche bei Zimmerteperatur nachgären, nachdem sie schon so runtergekühlt wurden, oder gibt es dadurch irgendwelche nennenswerten Einschränkungen?

Danke schonmal für Antworten und Erläuterungen!


Aus dem Kühlchrank nehmen und wieder warm stellen.
Sollte keine Auswirkungen haben.
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Post Nr.:#91  Beitragvon PabloNop » Sonntag 16. November 2014, 15:24

Muss man bei Verwendung von Hopfensäckchen (wie z.B. die von Amihopfen) mit Pellets eigentlich die Hopfenmengen/-zeiten anpassen? Ich meine, weil der Hopfen darin ja nicht ganz so gut durchgespült wird wie lose im Topf.
Zuletzt geändert von PabloNop am Sonntag 16. November 2014, 15:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#92  Beitragvon Pale Ale » Sonntag 16. November 2014, 15:30

DerDennis hat geschrieben:
Pale Ale hat geschrieben:Vielen Dank für die Antwort Andy

Den Hahn also kurz nach oben drehen und mit Wasser füllen. Umkehren und das Wasser herauslaufen lassen.
Dann das gleiche mit Ethanol. Das wäre immer noch einfacher als den Deckel mit dem Dichtungsring öffnen und ein Gefäss zu sterilisieren.


Ich nehm eine 20ml-Einwegspritze mit nem kurzen dünnen Schlauch dran, damit spüle ich den Hahn (ohne Drehen, von unten - dafür incl. Schüssel drunterhalten) mehrfach mit frischem Wasser (Ethanol kann man da auch rein tun, wenn man mag - bei mir ging es bisher ohne).

Grüße


Dass mit der Einwegspritze kapiere ich. Aber wozu der dünne Schlauch und wo kommt der genau hin?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#93  Beitragvon DerDennis » Sonntag 16. November 2014, 19:25

Pale Ale hat geschrieben:
DerDennis hat geschrieben:
Pale Ale hat geschrieben:Vielen Dank für die Antwort Andy

Den Hahn also kurz nach oben drehen und mit Wasser füllen. Umkehren und das Wasser herauslaufen lassen.
Dann das gleiche mit Ethanol. Das wäre immer noch einfacher als den Deckel mit dem Dichtungsring öffnen und ein Gefäss zu sterilisieren.


Ich nehm eine 20ml-Einwegspritze mit nem kurzen dünnen Schlauch dran, damit spüle ich den Hahn (ohne Drehen, von unten - dafür incl. Schüssel drunterhalten) mehrfach mit frischem Wasser (Ethanol kann man da auch rein tun, wenn man mag - bei mir ging es bisher ohne).

Grüße


Dass mit der Einwegspritze kapiere ich. Aber wozu der dünne Schlauch und wo kommt der genau hin?


der kommt bis zum Anschlag in den Hahn rein (wenn man nur von unten Wasser reinspritzt hat man sonst das Problem, dass das Wasser durch die gleiche Öffnung rein soll, wie es rauskommt... klappt mit genügend Druck zwar auch ohne Schlauch, ist aber dann eine nassere Angelegenheit).

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#94  Beitragvon Bankster » Sonntag 16. November 2014, 20:28

Ich habe vor drei Tagen einen Sud angesetzt. Die Hauptgärung scheint wohl schon fast durch zu sein. Das "Bier" riecht ungewohnt, kann auch nicht wirklich einschätzen nach was. Habe eben folgendes enteckt. Habe ich mir etwas eingefangen?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#95  Beitragvon afri » Sonntag 16. November 2014, 23:06

Wonach riecht es denn? Das Foto ist unauffällig, ich sehe darauf nix, das auf irgend eine Infektion schließen lässt. Meine Jungbiere sehen eigentlich immer so aus.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#96  Beitragvon Bankster » Montag 17. November 2014, 09:35

afri hat geschrieben:Wonach riecht es denn? Das Foto ist unauffällig, ich sehe darauf nix, das auf irgend eine Infektion schließen lässt. Meine Jungbiere sehen eigentlich immer so aus.
Achim


Gestern roch es nach fauligen Wasser. Habe eben noch einmal eine Nase voll genommen: Riecht gewöhnlich. Bin jetzt wieder etwas beruhigter :Smile Besten Dank
Gruß Kevin
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#97  Beitragvon Brauwastl » Montag 17. November 2014, 10:43

Moin
kurze Frage :Bigsmile hab die letzten 7 Tage 3 Sude gemacht . Honey Porter, Monkey Märzen mit Notti, Monkey Märzen mit Belle Hefe. So etz hab i 60 Liter Bier mal wieder .
Seit ihr Flaschenfüller ?
Keg Brüder ?
Partyfassabfüller ?
Da Flaschenspülen ( 100erde schon gespült ) nicht mein Fach ist frag ich euch was vernünftig ist i brau im Jahr ca 700 Liter. Sollte man Keg oder gibt's für Flaschen ne tolle Lösung.
Danke euch schonmal
sonnigen :thumbsup
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#98  Beitragvon chixxi » Montag 17. November 2014, 11:52

I am a Keg-Brother :Pulpfiction Ich fülle Flaschen nur noch bei Bedarf (vgl. zum Schenken) per Gegendruckabfüller. Ich liebe Kegs und Zapfhähne...
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#99  Beitragvon holledauer » Montag 17. November 2014, 12:33

Ich braue immer 60 Liter.
Da fülle ich ein 30er und ein 20er-KEG und 1 Kasten mit Flaschen.
Gruß Martin

+++++++++++++++

Spart Wasser - trinkt Bier

Meine Vorstellung:
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Sammelbestellung Hopfendolden 2016:
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort (letzter Post = neue Frage)

Post Nr.:#100  Beitragvon chixxi » Mittwoch 19. November 2014, 09:05

Ich braue in einem 70Liter Contacto Topf zwischen 30 und 50 Liter Bier pro Sud. Nun bin ich auf der Suche nach einem neuen Läuterbottich und habe mich eigentlich bereits für einen Thermoport mit Läuterhexe entschieden. Bin sicher das gab es schon im Forum, bin aber noch nicht fündig geworden. Nun die Frage:

Welche grösse Thermoport würdet ihr kaufen? 50 Liter (evtl. zu klein für 35 Liter Hauptguss mit 10-12 kg Malz)? 70 Liter (evtl. zu gross für kleine Sude)?

Edit: OK, scheint als wäre 38.5 Liter mit Hahn das passende zum 70 Liter Topf: http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... &tid=21473
Zuletzt geändert von chixxi am Mittwoch 19. November 2014, 09:49, insgesamt 1-mal geändert.
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