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Autor: Betreff: Versuche Bier zu filtern
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 7.5.2006 um 16:57  
howdy all,

wie der Topic schon sagt, habe ich gerade Experimente mit dem Filtrieren von Bier gemacht.

Nein, ich wollte nicht ein ganzes Keg durch einen Filter drücken, das war mir fürs Erste zu aufwendig, ich habe einfach einen 5µ-Filter zwischen Keg und Zapfhahn geschaltet, zu sehen hier:



wie man schön sehen kann kommt es zu einem deutlichen Ergebnis zwischen Ein- und Auslauf, im Glas sieht es so aus:





So, jetzt zur Geschmacksprobe:

meine Frau sagt: das klare Bier schmeckt ziemlich leer, das trübe schmeckt ihr besser, voller.
Ich sage: yep, sie hat Recht, mehr Aroma im trüben, so was jetzt?

Filter in die Tonne, war nur ein Versuch.
Posting Freak
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Jakobus
Beiträge: 813
Registriert: 21.1.2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7.5.2006 um 17:03  
Was war das denn für ein Filter? Etwa das, wonach es aussah??? :D
hatte das filtrierte Bier denn noch ausrechend Kohlensäure? Oder hat du die in einem Sodamaxx wieder draufgepresst?

Ähm, natürlich würd's mich jetzt noch interessieren was das für ein Bier genau war: Die Gläßer lassen ja auf Weißbier schließen.


____________________
Interpunktion und Orthographie des Postings ist frei erfunden.
Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 7.5.2006 um 17:13  
Hi Jakobus,

das ist ein Pall-Filter mit 5µm Porenweite.

Ja Kohlensäure, du siehst es an der Wand des Glases, ist genug drin, sie kann ja nicht raus, wohin auch.

Das ist mein Pils. Die Beschriftung der Gläser ist ohne Bedeutung. Nachdem ich aus dem Urlaub kam, war ich mit Bier ziemlich abgebrannt und meine neuen Sude sind noch ziemlich jung, sodass ich gezwungenermassen Fremdbier kaufen musste.

Das hat mich jetzt verführt mal einen Versuch mit filtrieren zu machen, voilá :)
Antwort 2
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andreas007
Beiträge: 249
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7.5.2006 um 18:03  
Danke heavybyte,
für diesen Versuch hatte dieses auch vor zu probieren und werde mir dieses jetzt sparen.
Mir ist ein Bier mit allem leckeren und gesunden (Hefe + Hopfentrübung) lieber!

Viele Grüsse aus Dortmund
Andreas
:)

[Editiert am 7/5/2006 von andreas007]
Profil anzeigen Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 3
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 7.5.2006 um 18:22  
das war nur ein erster Eindruck, ich lasse natürlich den Filter dran bis das Keg leer ist, einfach nur um Erfahrung zu sammeln.

Kann sein, dass da noch ein paar Erkenntnisse hinzu kommen, ich werde weiter berichten :)

Gruss
Antwort 4
Senior Member
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Kai
Beiträge: 441
Registriert: 7.11.2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7.5.2006 um 19:39  
Ich hab mich auch schon fuer filtern interessiert, da es aber nicht dringend notwendig ist, wird es wohl einige Zeit dauern bis ich mir ein Filter zulege.

Zitat:
Das ist mein Pils.


Wie alt/jung ist das Bier? Die Truebung ist ja ziehmlich stark. Ist das Hefe oder Kaeltetruebung?

Kai


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braukaiser.com
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ClaudiusB
Beiträge: 506
Registriert: 3.10.2004
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7.5.2006 um 20:24  
Alle meine Bierchen gehen durch den Filter, leider kommen die Filterplatten von Seitz De. zu teuer.
Was macht man nicht alles für sein Hobby.





Cheers,

ClaudiusB


____________________
Mein Spielzeug
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 7.5.2006 um 20:38  
@Kai,

das Bier ist vor 10Tagen abgefüllt worden.

@ClaudiusB,

du schiesst natürlich wieder den Vogel ab, aber warte, ich bin hinter dir her ;)
Antwort 7
Moderator
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Uwe12
Beiträge: 4905
Registriert: 5.4.2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 7.5.2006 um 21:33  
Hallo Claudius!

Wuchtig! :)
Hmm, täusche ich mich, oder sehen die Filtereinheiten so aus, wie die eine aus meinem Brouwland-Weinfilter (Art. 019.005.8, ist leider ein bißchen winzig das Bild bei brouwland.com).
Wenn dem so wäre, sollte der Zulauf zu jeder Einheit am runden Ring sein und der Ablauf jeweils an diesen genuteten (bei meinem Filter sind in den "Nuten" die Schrauben zur Montage der Einheit drin), 6-eckigen Teilen.
Die einzelnen Filterscheiben wären dann entsprechend "grob", "fein" und "steril".

...obgleich ich naturtrübe Biere bevorzuge: eine echt tolle Filteranlage! :)

Uwe


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Profil anzeigen E-mail senden Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 8
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Leoric
Beiträge: 1104
Registriert: 11.1.2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 8.5.2006 um 07:18  
Hallo Heavybyte!

Krass, ist Dein Pils nach 10 Tagen noch so trüb, wie im rechten Glas? Oder hast Du extra ein wenig "geschüttelt", um den Effekt besser beobachten zu können?

Jan


____________________
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 9
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 8.5.2006 um 07:51  
Moin allseits,

erstmal muss ich etwas korrigieren, der Filter hat nicht 5µ sondern 2µm.
Die Schrift auf dem Filter ist schon etwas abgekratzt, sodass ich das heute Morgen erst an einem anderen Filter habe checken können.

@Leoric, ich schlauche grün, also vor 10Tagen, danach gärt das Bier ja noch eine volle Woche zu Ende, ist jetzt also gerademal ein paar Tage ausgegoren.

Das Bier ist noch voller Hefe.

Ich habe zwar Bier hier das schon 14Tage älter und damit auch klarer ist, ich wollte aber an dem ganz trüben Bier sehen wie leistungsfähig der Filter ist.

Gruss
Antwort 10
Posting Freak
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ClaudiusB
Beiträge: 506
Registriert: 3.10.2004
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 8.5.2006 um 07:52  
Hallo Uwe

Nan deiner Beschreibung sind es die gleichen Filtereinheiten.
Ich kenne Firma Brouwland nicht.





Cheers,
ClaudiusB


____________________
Mein Spielzeug
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thomas-freund
Beiträge: 264
Registriert: 22.12.2004
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 8.5.2006 um 15:34  
besteht bei deinem kleinen zwischengeschaltetem filter die möglichkeit des rückspülens, oder einmal durchdrücken und ab in den müll?

zur not könntest ja aus einem fremden bier somit wieder ein (fast)-naturtrübes machen ;-)
(scherz)

bis dahin
thomas


____________________
Profil anzeigen E-mail senden Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 12
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 8.5.2006 um 17:52  
Hallo thomas-freund,

der Gedanke ist garnicht so abwegig :)

Ich habe mir heute den ganzen Tag Gedanken gemacht, ob man den Filter gegenströmig auch wieder freispülen kann, ausprobieren werde ich es auf jeden Fall.

Allerdings wird das aus hygienischen Gründen bei 2-3mal seine Grenzen haben.

Mir ging es dabei eigentlich nicht sosehr um diesen bestimmten Filter, sondern ich wollte einfach mal den Unterschied zwischen trübem und gefilterten Bier schmecken, zumal es sich ja um das identische Bier handelt.

Jetzt, nachdem ich seit gestern immerwieder hin und her probiert habe, mittlerweile auch mein etwas älteres Bier daran verkostet habe, muss ich sagen, das gefilterte Bier gefällt mir geschmacklich besser als das trübe, ausgewogener, trockener allerdings etwas flacher.
Ich sollte beim nächsten Sud etwas mehr hopfen und dann hat auch das gefilterte Bier etwas mehr Aroma.

Auf jeden Fall ist das für mich ein äusserst spannendes Experiment.

Ich fürchte nur, das läuft auf den Erwerb einer "richtigen" Filteranlage hinaus.

viele Grüsse
Antwort 13
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Jakobus
Beiträge: 813
Registriert: 21.1.2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 8.5.2006 um 20:16  
Ich denke mal, daß der Filter eigentlich andere Einsatzgebiete hat - Kraftstoffilter war mein erster Eindruck - zumal ja auch der Schlauch (cardiovascular!) nicht seinem zugedachten Zweck dient...
Auch die Porengröße ist ein bisschen zu klein geraten, würd ich jetzt mal behaupten. Rückspülen kannst' bei solchen Lamellenfiltern vergessen!
Das was du mit dem Hopfen agesprochen hast ist tatsächlich ein Problem, denn gerade die BiItterstoffe, aber auch die Aromastoffe (Öle!) sind unpolare, hydrophobe und Oberflächenaktive Stoffe. (Warum ist der Bierschaum bitterer als das Bier? Genau deswegen!)
Aus genau diesem Grund lagern sich diese Stoffe bevorzugt am Filter an, dort haben sie eine Chance aus dem wässrigen Medium herauszukommen. Unter umständen wird das von Glas zu glas besser, denn isrgendwann ist der Filter gesättigt, und nimmt keine oberflächenaktiven Stoffe maher auf.


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Profil anzeigen E-mail senden Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 14
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 8.5.2006 um 20:54  
Hallo Jakobus,

wie du auch in dem Bild von Claudius sehr schön sehen kannst, filtert man Bier bis zu einer Porengrösse von 1µm herunter. Diesen 1µm-Filter nennt man auch Sterilfilter weil er auch keine Bakterien mehr durchlässt.

Ich liege also mit meinem 2µm-Filter noch deutlich darüber.

Ja, ich glaube auch, dass ich das Rückspülen vergessen kann, diese Lamellen, welche nur der Oberflächenvergrösserung dienen, kriege ich sicher niemehr sauber, da hast du sicher Recht.

Am Filter selbst lagert sich nichts an, ausser den zurückgehaltenen Stoffen welche grösser sind als die Poren.
Das Material des Filters ist innert.

Es handelt sich hierbei um einen Flächenfilter im Gegensatz zu den Tiefenfiltern welche für solche Zwecke üblicherweise genommen werden.

Aber das ist ja nicht das zentrale Thema, der Filter selbst ist mir piepegal, es geht mir nur um das Ergebnis.

viele Grüsse
Antwort 15
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Sputnik79
Beiträge: 415
Registriert: 20.1.2003
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 8.5.2006 um 21:43  
HUHU,
mich täte mal interessieren was der filter gekostet hat, deiner, Heavybyte, dieser Pall-Filter

Und wo man ihn bekommt.

Grüsse
Marcus
Profil anzeigen Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 16
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 9.5.2006 um 09:13  
Hallo Sputnik,

diesen Filter bekommst du nicht im freien Handel, würde auch garkeinen Sinn machen, da es ein Einmalartikel ist.
Für einen Einmalartikel viiiel zu teuer, den vergessen wir am besten gleich wieder.

Wie ich schon sagte, mir ging es einzig und alleine darum herauszufinden wie sich das gleiche Bier gefiltert gegenüber ungefiltertem verhält/schmeckt.
Ich möchte, bevor ich Geld in eine Filteranlage stecke, erst das Resultat vorwegnehmen und prüfen.
Dazu kam mir dieser Filter gerade recht, aber zum Dauereinsatz eignet er sich nicht.

Habe gestern Abend noch viel herumexperimentiert, fange schon an Geld zur Seite zu legen für einen "richtigen" Filter.

viele Grüsse
Antwort 17
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 9.5.2006 um 14:11  
Hallo Leute,

hm die Idee kommt mir bekannt vor ;)
Sowas ähnliches war schon mal im Gespräch. Damals wurde die Idee nur müde belächelt und als nicht machbar abgetan.
Danke dass du diesen Versuch unternommen hast.
Den chronischen Zweiflern sei gesagt: Prinzipiell ist nichts unmöglich, also stellt nicht immer alle neuen Ideen als Blödsinn hin.

Bin schon gespannt was du als nächstes bastelst @heavy :thumbup:
Antwort 18
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 9.5.2006 um 14:32  
Hallo Waginga,

ja zum Experimentieren funzt das auch, aber zum Einsatz in der Praxis eben nicht, denn mit jedem Bier das ich zapfe, muss ich den Druck im Keg etwas mehr anheben, bin jetzt beim 10. Bier und etwa 2Bar angekommen :)

Der Filter setzt sich also langsam zu und wird dicht.
Dieser Vorgang ist ganz sicher von dem Grad der Trübung und der Grösse des Filters abhängig.
Ich glaube aber nicht, dass ich das Keg völlig leer bekomme über diesen Filter.

Allerdings muss ich jetzt die Porengrösse erneut nach unten korrigieren, die Beschriftung auf dem Filter ist wirklich schlecht lesbar, es handelt sich definitiv um einen 0,2µm-Filter.

Hier habe ich das Datenblatt dazu gefunden:
http://www.pall.com/variants/pdf/pdf/6427.pdf

Cheers
Antwort 19
Senior Member
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Sputnik79
Beiträge: 415
Registriert: 20.1.2003
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 9.5.2006 um 20:33  
Hallo Heavybyte.

Wenn es sich um einen Eunmalfilter handelt, dann kann er eigentlich nur aus der Medizin stammen.

Und da ich im Rettungsdienst tätig bin, könnte es sein das ich da dran komme.

Grüsse
Marcus
Profil anzeigen Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 20
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 10.5.2006 um 05:28  
Hallo Marcus,

ja aber warum willst du solch einen Filter benutzen?

Nach ein paar Bieren geht er langsam zu und du musst immermehr Druck aufs Keg geben, das macht doch gar keinen Sinn.

Gestern Nachmittag habe ich ihn abgemacht, weil der Druck mittlerweile bei 3Bar lag um überhaupt noch was aus dem Hahn zu bekommen.

Ich habe alles in allem etwa 12-15 Glas Bier durchgedrückt bis er zu war.
Wenn ich nicht mit dem CO2-Druck hoch gegangen wäre, wäre schon nach 4 Bieren Schluss gewesen.

Das ist für einen regulären Einsatz nicht zu gebrauchen.

viele Grüsse
Antwort 21
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 15.5.2006 um 12:54  
Hallo Braugemeinde,

die Filtrarionsgeschichte hat mich nichtmehr losgelassen.
Das Ergebnis meines Experimentes hat mich vollends davon überzeugt ein sauberes klares Pils zu produzieren.
Ich bin jetzt zwar davon abgekommen das Bier auf dem Weg zum Zapfhahn zu filtern, aber von Kege zu Keg will ich es verwirklichen.

Dieser erstmals von mir verwandte Pall-Filter eignet sich natürlich nicht dazu, zumal er auch zu teuer ist. Er hat mich allerdings auf den Geschmack gebracht.

Auf der Suche nach etwas recyclebarem bin ich jetzt auf diesen Filter gestossen:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=605735618 5&rd=1&sspagename=STRK%3AMEWA%3AIT&rd=1

Der Filter kann nach gebrauch wieder ausgewaschen werden, sollte das nicht richtig funzen, kann man zu diesem Filtergehäuse auch Wegwerf-Filterpatronen kaufen.

Zum Anschluss der Bierschläuche dazu diese Adapter: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=806456568 6&rd=1&sspagename=STRK%3AMEWN%3AIT&rd=1

Ich stelle mir das so vor:

Ein leeres Keg welches ich mit CO2 auf den Sättigungsdruck vorspanne.
Die beiden CO2-Anschlüsse verbinde ich miteinander, so wie ich das auch normalerweise beim Umdrücken tue.

Vom Bieranschluss des vollen Kegs geht es erst zu meiner Speck-Pumpe, dann zum Filter und letztendlich zum leeren Keg.
Vielleicht kann ich dazu auch die kürzlich erworbene Italo-Pumpe nehmen, die hat schon die richtigen Schlauchanschlüsse.
Der Biertransfer wird also mittels Pumpe bewerkstelligt.

Bilder und Bericht werden in Kürze folgen.
Antwort 22
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 15.5.2006 um 13:36  
Hallo heavy,

genau das was du jetzt vorhast hatte ich mir auch schon mal überlegt, aber Mangels Zeit bis jetzt noch nicht weiter verfolgt.

Was würden denn Wegwerf-Patronen für diesen Filter kosten?

Dann berichte mal fleißig weiter was dein Versuch so ergeben hat ;)



Gruß
Waginga
Antwort 23
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 15.5.2006 um 13:48  
Hallo Waginga,

man muss manchmal einfach etwas angehen :)

Es gibt da noch die 1µm Patronen: http://cgi.ebay.de/1-Wasserfilter-Feinfilter-Kartusche-Poly propylen-NEU_W0QQitemZ6057248027QQcategoryZ59038QQrdZ1QQcmdZViewItem

die habe ich natürlich gleich mitbestellt.

was macht man nicht alles für sein Hobby *seufz*

Ich mache ja 60L-Sude, um genau zu sein fülle ich in NC-Kegs 3X18L ab und den Rest in Flaschen.

Da immer 3 Kegs gleich alt sind, möchte ich auch immer ein Charge zur gleichen Zeit umdrücken, d.h. ein Filter müsste für 54Liter herhalten.

Ich denke, dass das kein Problem sein wird, da ich mein Bier natürlich erst nach 3-4Wochen umdrücke, es dann also bei weitem nichtmehr so trüb ist wie bei meinem Experiment; will sagen, dass die Rückhalte-Substanzen viel weniger sind.

Da ich ja eine definierte Menge CO2 im Bier habe und auch behalte, kann ich ja die Pumpe auf Volllast stellen, das Filtergehäuse wird erst bei über 30Bar platzen, was die Pumpe natürlich nicht schafft.

Ich werde auf jeden Fall weiter berichten.

viele Grüsse
Antwort 24
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