Erster Sud lief solala

Bitte beschränkt Euch auf das Wesentliche, die Bilder. Nach Möglichkeit langatmige oder ausführliche Textpassagen vermeiden. In der Kürze liegt die Würze.
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Kristoffer
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Erster Sud lief solala

#1

Beitrag von Kristoffer » Freitag 17. Januar 2020, 19:18

Bevor ich meinen ersten Brautag rekapituliere, möchte ich mich bei Hubert alias „Pivnice“ für all die Hilfe und Geduld bei der Entwicklung des Rezeptes bedanken :thumbsup !

Das Rezept um das es geht ist folgendes :
https://brauerei.mueggelland.de/rezeptd ... 22552.html

In diesem Eimer: https://www.hobbybrauerversand.de/Brau- ... r-17-Liter

Mit dieser Läuterspirale: https://www.hobbybrauerversand.de/MattM ... pirale-300




Ich begann mit dem Einmaischen und steuerte die Temperaturen an und schaffte es diese auch weitestgehend zu halten. Die Isolierung meines Einkochers hatte sich ausbezahlt. Nachdem die Zeit rum war ging es ans Abmaischen. Ich gab den erforderlichen Nachguss durch eine Schaumkelle langsam über den Treber. Als der Letzte Tropfen im Einkocher verschwand, fing ich an ihn aufzuheizen. Als es anfing zu kochen, gab ich den Hopfen zu und als die Kochzeit noch 10 Min dauerte habe ich das erste mal eine Probe zur Stammwürze genommen. Was soll ich sagen es waren genau die angepeilten 14,5 %, juhu.... Als es dann nach dem Whirlpool ans abseihen ging und der letzte Tropfen in den Gärbottich floss war ich leicht depremiert... Es waren zwar 14,5 Plato aber auch nur 8,5 Liter... von den insgesamt 16,9 Litern (HG + NG) eigentlich sollten es 11 Liter sein... Da ich aber bei 14,5 lag entschied ich den Sud so zu verwenden. Runtergekühlt wurde im Wasserbad und dann kam die Hefe. Mal sehen ob das was wird :Drink . Für meinen ersten Sud, der mir die Grundlagen und Abläufe beibringen sollte bin ich ganz zufrieden. Einzig die magerer Sudausbeute wundert mich. Ich habe mal gegoogelt und vielleicht meinen Fehler entdeckt. Das NG Wasser war nur um die 65 Grad und ich habe leider seitlich immer an der gleichen Stelle des Bottichs nachgegossen (Die Wand runter auf die Kelle). Auch habe ich zwischendruch pausiert und den Hahn verschlossen um neues Wasser in den Messbecher zu füllen... Ich denke da habe ich schon einige Fehler gemacht. Gibt es irgendelche Tips was ich beachten kann... ? Ich habe auch glesen dass mein Durchmesser des Eimers wohl zu groß für so wenig Treber ist...
Achso die Sudausbeute mit 2,6 kg Schüttung, 14,5 Plato und 8,5 Litern Auschlagwürze liegt laut Rechner bei 48% ... :Shocked
Dateianhänge
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Re: Erster Sud lief solala

#2

Beitrag von guzzi-matz » Freitag 17. Januar 2020, 19:56

Wie hast du den geläutert ??

Kristoffer
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Re: Erster Sud lief solala

#3

Beitrag von Kristoffer » Freitag 17. Januar 2020, 20:02

In diesem Eimer: https://www.hobbybrauerversand.de/Brau- ... r-17-Liter

Mit dieser Läuterspirale: https://www.hobbybrauerversand.de/MattM ... pirale-300

Ich habe wie beschrieben immer an die Seite das Wasser nachgegossen auf eine Schaumkelle
Zuletzt geändert von Kristoffer am Samstag 18. Januar 2020, 12:41, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Erster Sud lief solala

#4

Beitrag von SingleUser » Freitag 17. Januar 2020, 22:53

:thumbup Erstmal... :thumbup

Sieht doch den Bildern nach nicht schlecht aus. Jodnormal hast Du erreicht, den Bildern nach sieht alles logisch und vernünftig aus. Das wird schon klappen mit dem Bier...

Zur Menge: bei welcher Temperatur hast Du die Würze am Ende gemessen -> normalerweise sind die Spindeln auf 20 Grad geeicht, d. h. bei höheren Temperaturen sind die Werte falsch (entweder umrechnen oder aber auf 20 Grad abkühlen lassen und dann messen)
> Tipp: besorg Dir in der Bucht diesen günstigen Refraktometer und eine Umrechnungsabelle, das macht die Sache deutlich einfacher...!

Zur Menge: 8,5 statt 11 Litern ist doch eine deutliche Abweichung. Du kannst hier mit Verdünnungswassr arbeiten (also doof gesagt Wasser dazu tun, bis Du die gewünschte Stammwürze erreicht hast).
> Falls nicht achte auf die Hefe, die sollte auch höhere Prozente können, bei 14,5 kommt mit Sicherheit ein eher starkes Bier raus.


Aber insgesamt sieht es echt gut aus.

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Re: Erster Sud lief solala

#5

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Freitag 17. Januar 2020, 23:35

Kristoffer hat geschrieben:
Freitag 17. Januar 2020, 19:18
Bevor ich meinen ersten Brautag rekapituliere, möchte ich mich bei Hubert alias „Pivnice“ für all die Hilfe und Geduld bei der Entwicklung des Rezeptes bedanken :thumbsup !

Ich habe auch glesen dass mein Durchmesser des Eimers wohl zu groß für so wenig Treber ist...
Du hast den Eimer nur nicht ausgenutzt.
An diesem Punkt hast du noch jede Menge Reserve nach oben.
Auf den Bildern sieht man, dass du sehr wenig Maische gemacht hast.
Für den nächsten Brautag empfehle ich:
1. Mehr Hauptguss, mehr Malz. Die Maischepfanne darf ruhig so gefüllt sein, dass du noch gut Rühren kannst.
2. Geschwindigkeit beim Abläutern überprüfen. Die sollte nicht schneller sein als ca. 1l / min. Kontinuierlich laufen lassen.
3. Wie du selbst erkannt hast, Nachgußwasser wärmer aufbereiten, max. 78 Gr. Überall verteilen, Treber nicht trockenlaufen lassen.
4. Nachgüsse nicht nach l dimensionieren, sondern Stammwürze messen. Wenn Ziel Stw. erreicht ist, aufhören.

Wenn du dann die SHA vergleichst, solltest du etwas besser liegen. Aber die spielt im Hobbybereich eh nicht die große Rolle.
Aber sonst sieht doch alles ganz gut aus, gratuliere, das wird schon was.

Grüßle Dieter
Brau, schau wem.

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Re: Erster Sud lief solala

#6

Beitrag von Pivnice » Samstag 18. Januar 2020, 11:17

Kristoffer hat geschrieben:
Freitag 17. Januar 2020, 19:18
Was soll ich sagen es waren genau die angepeilten 14,5 %, juhu
Es waren zwar 14,5 Plato aber auch nur 8,5 Liter... von den insgesamt 16,9 Litern (HG + NG) eigentlich sollten es 11 Liter sein...
Für meinen ersten Sud, der mir die Grundlagen und Abläufe beibringen sollte bin ich ganz zufrieden.
Einzig die magerer Sudausbeute wundert mich.
Ich habe mal gegoogelt und vielleicht meinen Fehler entdeckt. Das NG Wasser war nur um die 65 Grad und ich habe leider seitlich immer an der gleichen Stelle des Bottichs nachgegossen (Die Wand runter auf die Kelle).
Auch habe ich zwischendruch pausiert und den Hahn verschlossen um neues Wasser in den Messbecher zu füllen...
Hallo Kristoffer
Glückwunsch zum ersten Sud und Danke

Nun ein paar Fragen:
- Die Stammwürze bei 20 °C gemessen ? Es gibt auch Umrechnungstabellen https://hobbybrauer.de/forum/wiki/doku. ... -korrektur
- Das Läutern: https://braumagazin.de/article/auf-dem- ... ng-teil-2/ -> Anschwän­zen
Ich denke du hast deinen Fehler erkannt. -> Die Wand runter auf die Kelle -> Gleichmäßig über den Treber verteilen
Wie Moritz im Braumagazinartikel schreibt: Ein paar cm Was­ser über den Tre­bern. Dabei soll­te man die Tre­ber­schich­ten nicht all­zu stark auf­wir­beln, am ein­fachs­ten, indem man über eine Schaum­kel­le gießt. Die Nach­güs­se soll­ten mög­lichst 75°C warm sein, um die Tre­bern nicht aus­küh­len zu las­sen, aber kei­nes­falls wär­mer als 78°C,
- pausieren sollte kein Problem sein
- Sehe ich das richtig, daß du kein digitales Thermometer benutzt ? Lege dir unbedingt ein genau messendens Thermometer zu - zum Beispiel das IKEA https://www.ikea.com/de/de/p/fantast-fl ... -20103016/

Zu deiner Anlage: Hatte der Einkocher schon eine Bohrung für den Hahn ?
Du könntest auch so machen, daß Du zum Läutern in den (isolierten) Läutereimer umschöpfst, der sieht so aus als ob er einen kleineren Durchmesser hat.
Hubert
Bier: Einfach zu brauen, schwierig zu verstehen

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Re: Erster Sud lief solala

#7

Beitrag von Kristoffer » Samstag 18. Januar 2020, 12:40

SingleUser hat geschrieben:
Freitag 17. Januar 2020, 22:53
:thumbup Erstmal... :thumbup

Sieht doch den Bildern nach nicht schlecht aus. Jodnormal hast Du erreicht, den Bildern nach sieht alles logisch und vernünftig aus. Das wird schon klappen mit dem Bier...

Zur Menge: bei welcher Temperatur hast Du die Würze am Ende gemessen -> normalerweise sind die Spindeln auf 20 Grad geeicht, d. h. bei höheren Temperaturen sind die Werte falsch (entweder umrechnen oder aber auf 20 Grad abkühlen lassen und dann messen)


Zur Menge: 8,5 statt 11 Litern ist doch eine deutliche Abweichung. Du kannst hier mit Verdünnungswassr arbeiten (also doof gesagt Wasser dazu tun, bis Du die gewünschte Stammwürze erreicht hast).
> Falls nicht achte auf die Hefe, die sollte auch höhere Prozente können, bei 14,5 kommt mit Sicherheit ein eher starkes Bier raus.


Aber insgesamt sieht es echt gut aus.
Danke schonmal für die aufbauenden Worte.

Die Würzeprobe habe ich in einem Edelstahltopf auf exakt 20 Grad abgekühlt in einem kalten Wasserbad in nichtmal 4 Minuten :)
Leider konnte ich bei den 8,5 Litern nicht mehr viel verdünnen da die ja schon die eigentlich für 11 Liter angepeilten 14,5% hatten.
Das Bier soll am Ende so ca 5,5-6% haben im Idealfall.
schwarzwaldbrauer hat geschrieben:
Freitag 17. Januar 2020, 23:35
Du hast den Eimer nur nicht ausgenutzt.
An diesem Punkt hast du noch jede Menge Reserve nach oben.
Auf den Bildern sieht man, dass du sehr wenig Maische gemacht hast.
Für den nächsten Brautag empfehle ich:
2. Geschwindigkeit beim Abläutern überprüfen. Die sollte nicht schneller sein als ca. 1l / min. Kontinuierlich laufen lassen.

Wenn du dann die SHA vergleichst, solltest du etwas besser liegen. Aber die spielt im Hobbybereich eh nicht die große Rolle.
Genau war ein Sud für 10 Liter Ausschlag. Kann schwer mehr machen da ich den Kühlschrank mit meiner Freundin teile und naja ... Die möchte noch andere Sachen drinnen haben ausser Bier, warum auch immer :thumbsup :Bigsmile

Der 2. Punkt ist gut. Ich glaube bei mir war es 30 Sek maximal für 1,5 Liter, das war dann wohl zu viel.

Warum spielt eine Hohe SHA beim Hobbybrauen keine große Rolle?

Pivnice hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 11:17
Hallo Kristoffer
Glückwunsch zum ersten Sud und Danke

Nun ein paar Fragen:
- Die Stammwürze bei 20 °C gemessen ? Es gibt auch Umrechnungstabellen https://hobbybrauer.de/forum/wiki/doku. ... -korrektur
- Das Läutern: https://braumagazin.de/article/auf-dem- ... ng-teil-2/ -> Anschwän­zen
Ich denke du hast deinen Fehler erkannt. -> Die Wand runter auf die Kelle -> Gleichmäßig über den Treber verteilen
Wie Moritz im Braumagazinartikel schreibt: Ein paar cm Was­ser über den Tre­bern. Dabei soll­te man die Tre­ber­schich­ten nicht all­zu stark auf­wir­beln, am ein­fachs­ten, indem man über eine Schaum­kel­le gießt. Die Nach­güs­se soll­ten mög­lichst 75°C warm sein, um die Tre­bern nicht aus­küh­len zu las­sen, aber kei­nes­falls wär­mer als 78°C,
- pausieren sollte kein Problem sein
- Sehe ich das richtig, daß du kein digitales Thermometer benutzt ? Lege dir unbedingt ein genau messendens Thermometer zu - zum Beispiel das IKEA https://www.ikea.com/de/de/p/fantast-fl ... -20103016/

Zu deiner Anlage: Hatte der Einkocher schon eine Bohrung für den Hahn ?
Du könntest auch so machen, daß Du zum Läutern in den (isolierten) Läutereimer umschöpfst, der sieht so aus als ob er einen kleineren Durchmesser hat.
Danke Hubert!
Also für die Messung wurde eine Probe entnommen aus der Kochenden Würze 5 Minuten vor Kochende. Die wurde in einem Edelstahltopf auf 20 Grad gekühlt. ZUm Thema Thermometer schau dir mal das dritte Bild von unten an. Habe ein schönes Digitalthermometer UND ein normales manuelles und messe immer zwei mal sodass ich bestätigt werde. Beide Thermometer zeigen immer das gleiche an :)
Wie siehst du das mit meinem Läuterdurchfluss von knapp 1,5 Litern in 30 Sek?

Nein den Hahn habe ich nachgerüstet, da ich den Einkocher auch für andere Dinge nutze. Ist aber Fachmännisch verbaut worden möchte ich meinen :)
Der isolierte Einkocher hat einen Druchmesser von 35 cm der Eimer aus Plastik, den ich zum Läutern genommen habe hat nur 30 cm Durchmesser. Oder welchen anderen Eimer meinst du ? Ich habe nur die zwei die auch auf dem Foto sind.
Hier das Equipment:

In diesem Eimer: https://www.hobbybrauerversand.de/Brau- ... r-17-Liter

Mit dieser Läuterspirale: https://www.hobbybrauerversand.de/MattM ... pirale-300

Achso, ich habe deinen Vorschlag umgesetzt mit diesen Vorgaben
hobbit-18.PNG
hobbit-18.PNG (12.47 KiB) 2669 mal betrachtet
Mich wunderte nur dass soviel Schwund war. Stammwürze mal hin oder her. Aber wie kommt es dass trortz meiner eingehenden Verdampfungexperimente (2,5 Liter / Stunde) so viel weniger Flüssigkeit rauskam nach dem kochen? Die Würze zum testen habe ich ja immer wieder zurückgegossen in die kochende Würze.

Danke nochmal an ALLE für die aufbauenden Worte und die Hilfe !
Die Hefe findet den Sud wohl perfekt, da sie wie ein Specht rattert :D

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Re: Erster Sud lief solala

#8

Beitrag von SingleUser » Samstag 18. Januar 2020, 14:04

Freut sich die Hefe, freut sich der Brauer :-)


Ich hab eben mal GROB Deine Werte in den KBH reingetippt und da kam eine insgesamt größere Menge Wasser raus: Lt. KBH sind es ca. 22 Liter total (Hauptguss + Nachguss)
Du hast zusammen 8,5 + 8,45 = ca. 19 Liter genommen

Als Ergebnis wolltest Du 11 Liter, hast aber ca. 8,5 Liter -> fehlen also ca. 2,5 Liter

Die Differenz entspricht überschlagen durchaus der Differenz zwischen Deiner Berechnung (19 Liter) zum KBH (22 Liter).
> Kann es sein, dass Du irgendwie zu wenig Wasser berechnet hast?


Wie dem auch sei: freu Dich mal auf einen dicken Kopf, das Bier wird schon recht stark werden ... :-)
1. Sud.jpg

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Re: Erster Sud lief solala

#9

Beitrag von Pivnice » Samstag 18. Januar 2020, 14:26

Kristoffer hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 12:40
Mich wunderte nur dass soviel Schwund war. Aber wie kommt es dass trortz meiner eingehenden Verdampfungexperimente (2,5 Liter / Stunde) so viel weniger Flüssigkeit rauskam nach dem kochen?
Fragen:
- Hauptguss 8,45 Liter
- 8,5 Liter Nachguss gegeben
- dann müsstest du nach dem Läutern auch ungefähr 14,3 Liter Pfannevoll gehabt haben - war das so ?
War denn vollständig abgeläutert ?
- im Versuch hast du ermittelt dass du 2,5 Liter in der Stunde verdampfst und du gibst eine Kochzeit von 60 Minuten an
Du schreibst: 8,5 Liter Auschlagwürze - meinst du damit vielleicht die Menge im Gärgefäss? Dann müssten ja fast 3 Liter mit Trub und Hopfentreber im Einkocher liegengeblieben sein ?
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Re: Erster Sud lief solala

#10

Beitrag von Steini » Samstag 18. Januar 2020, 14:46

Hey Kristoffer,

Glückwünsch!

Zu Deinem Einkocher schreibst Du...
Kristoffer hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 12:40
Nein den Hahn habe ich nachgerüstet, da ich den Einkocher auch für andere Dinge nutze. Ist aber Fachmännisch verbaut worden möchte ich meinen :)
Ganz genau. Das sieht ganz ordentlich aus.
Kannst Du mal ein paar Detailaufnahmen von innen und außen posten?
Für mich sieht das so aus als hast du einen Edelstalhahn mit 1/2" Edelstahlfitting kombiniert.

? Mich würde interessieren wie Du Abgedichtet hast und wie innen die Verschraubung gelöst ist.
? Welches Maß hat die Bohrung (1/2") Hast Du es vergrößert? Falls ja - Probleme mit Rost?

Ich habe das Problem, dass an der Stelle an der Emaille fehlt einfach keine Gescheite Lösung zu finden ist um das wirklich "gut rostfrei" hinzukriegen.
Unser Brauwasser ist so hart, dass man darüber gehen kann.

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Re: Erster Sud lief solala

#11

Beitrag von Pivnice » Samstag 18. Januar 2020, 15:04

SingleUser hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 14:04
GROB Deine Werte in den KBH reingetippt
hmm - sehr seltsam was du da rechnest
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Re: Erster Sud lief solala

#12

Beitrag von Matthias H » Samstag 18. Januar 2020, 16:23

Steini hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 14:46
Hey Kristoffer,

Glückwünsch!

Zu Deinem Einkocher schreibst Du...
Kristoffer hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 12:40
Nein den Hahn habe ich nachgerüstet, da ich den Einkocher auch für andere Dinge nutze. Ist aber Fachmännisch verbaut worden möchte ich meinen :)
Ganz genau. Das sieht ganz ordentlich aus.
Kannst Du mal ein paar Detailaufnahmen von innen und außen posten?
Für mich sieht das so aus als hast du einen Edelstalhahn mit 1/2" Edelstahlfitting kombiniert.

? Mich würde interessieren wie Du Abgedichtet hast und wie innen die Verschraubung gelöst ist.
? Welches Maß hat die Bohrung (1/2") Hast Du es vergrößert? Falls ja - Probleme mit Rost?

Ich habe das Problem, dass an der Stelle an der Emaille fehlt einfach keine Gescheite Lösung zu finden ist um das wirklich "gut rostfrei" hinzukriegen.
Hallo,
das ist schematisch so gelöst (Durchgangsloch im Einkocher für 3/8", das muss nur an der Außenseite abgedichtet sein, abgebildet ist ein doppelwandiger Thermobehälter. Der Adapter ist beim Kugelhahnset oder auch bei der Läuterhexe EKTB dabei, gibts aber auch einzeln):
MMLH EKTB Schema.png
Viele Grüße
Matthias H

Was lange gärt, wird endlich gut.
Erfinder u. Entwickler des Läuterhexensystems
und innovativer Malzschrotquetschen höchster Qualität

Hausbräu seit 1986; MattMill seit 2006
(Service und Fragen zur MattMill bitte nur per Mail)

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Re: Erster Sud lief solala

#13

Beitrag von Steini » Samstag 18. Januar 2020, 17:06

Hi Matthias,

Danke für die Skizze.
Matthias H hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 16:23
...das ist schematisch so gelöst...
... Der Adapter ist beim Kugelhahnset oder auch bei der Läuterhexe EKTB dabei, gibts aber auch einzeln...
Heißt das, das was ich auf Kristoffer's Foto als Edelstahlfittig identifiziert habe ist in Wahrheit das Adapterstück zwischen Kugelhahn und Hexe bzw. Einkocher?

Ich läutere nicht im Einkocher sondern im separaten Läuterbottich direkt zurück in den Einkocher - damit der schonmal heizen kann.
Jedoch habe ich bei meinem Einkocher mittlerweile ein 1/2" Bohrung und einen entsprechenden Kugelhahn statt des popeligen Plastikhahns an den man nichts anstecken kann. Weil die Kugelhähne aber keine Flanschauflage für eine Dichfläche haben, habe außen und innen jeweils 1/2" Fittinge, innen einen ganz kurzen, außen die Dichtung (eh klar!).
Leider modifiziert bevor ich auf die Hexe gestoßen bin.
Unser Brauwasser ist so hart, dass man darüber gehen kann.

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Re: Erster Sud lief solala

#14

Beitrag von Kristoffer » Samstag 18. Januar 2020, 18:08

Steini hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 17:06
Hi Matthias,

Danke für die Skizze.
Matthias H hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 16:23
...das ist schematisch so gelöst...
... Der Adapter ist beim Kugelhahnset oder auch bei der Läuterhexe EKTB dabei, gibts aber auch einzeln...
Heißt das, das was ich auf Kristoffer's Foto als Edelstahlfittig identifiziert habe ist in Wahrheit das Adapterstück zwischen Kugelhahn und Hexe bzw. Einkocher?

Ich läutere nicht im Einkocher sondern im separaten Läuterbottich direkt zurück in den Einkocher - damit der schonmal heizen kann.
Jedoch habe ich bei meinem Einkocher mittlerweile ein 1/2" Bohrung und einen entsprechenden Kugelhahn statt des popeligen Plastikhahns an den man nichts anstecken kann. Weil die Kugelhähne aber keine Flanschauflage für eine Dichfläche haben, habe außen und innen jeweils 1/2" Fittinge, innen einen ganz kurzen, außen die Dichtung (eh klar!).
Leider modifiziert bevor ich auf die Hexe gestoßen bin.

Das Set habe ich verbaut. Ohne Läuterhexe. Ich läuter im Eimer.

https://www.hobbybrauerversand.de/Ausla ... 2-komplett
Von beiden Seiten habe ich ne Dichtung. Das Fittingteil hat nen interen O Ring aussen und innen im Behälter noch eine Dichtung.

Zum Einbau: Ich habe von 1 mm auf 16mm (glaube ich oder 15 ... puh keine Ahnung mehr) hochgebohrt. Immer mit Panzertabe auf der Seite wo der Bohrer durchsticht also innen. Dann einfach von beiden Seiten Dichtungen und fertig :)
Zuletzt geändert von Kristoffer am Samstag 18. Januar 2020, 19:06, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Erster Sud lief solala

#15

Beitrag von Kristoffer » Samstag 18. Januar 2020, 18:58

Pivnice hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 14:26
Fragen:
- Hauptguss 8,45 Liter
- 8,5 Liter Nachguss gegeben
- dann müsstest du nach dem Läutern auch ungefähr 14,3 Liter Pfannevoll gehabt haben - war das so ?
War denn vollständig abgeläutert ?
- im Versuch hast du ermittelt dass du 2,5 Liter in der Stunde verdampfst und du gibst eine Kochzeit von 60 Minuten an
Du schreibst: 8,5 Liter Auschlagwürze - meinst du damit vielleicht die Menge im Gärgefäss? Dann müssten ja fast 3 Liter mit Trub und Hopfentreber im Einkocher liegengeblieben sein ?
- HG und NG wie im Rezept exakt abgemessen
-Leider habe ich nicht nach dem abläutern gemessen und ja es war komplett abgeläutert. Da kam nichts mehr raus habe sogar den Bottich leicht schräg gestellt.
Genau 8,5 Liter im Gärbehälter mit 14,5 % blieben nach dem Kochen und Hopfenseihen über. Ich gehe auch davon aus das der Trup das gefressen hat anders kann es nicht sein. Ich meine die 2,5L/Std sind ja mit mehrmaligen Experimenten immer wieder gemessen worden.

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Re: Erster Sud lief solala

#16

Beitrag von Kristoffer » Samstag 18. Januar 2020, 18:59

SingleUser hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 14:04
Freut sich die Hefe, freut sich der Brauer :-)


Ich hab eben mal GROB Deine Werte in den KBH reingetippt und da kam eine insgesamt größere Menge Wasser raus: Lt. KBH sind es ca. 22 Liter total (Hauptguss + Nachguss)
Du hast zusammen 8,5 + 8,45 = ca. 19 Liter genommen

Als Ergebnis wolltest Du 11 Liter, hast aber ca. 8,5 Liter -> fehlen also ca. 2,5 Liter

Die Differenz entspricht überschlagen durchaus der Differenz zwischen Deiner Berechnung (19 Liter) zum KBH (22 Liter).
> Kann es sein, dass Du irgendwie zu wenig Wasser berechnet hast?


Wie dem auch sei: freu Dich mal auf einen dicken Kopf, das Bier wird schon recht stark werden ... :-)

1. Sud.jpg
DIe Rechnung leuchtet mir nicht ganz ein. Am Ende sollten 11 Liter in den Gärbottich fließen bei 2,6 kg Schüttung mit 14,5 % Stammwürze

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Re: Erster Sud lief solala

#17

Beitrag von Pivnice » Samstag 18. Januar 2020, 19:21

Kristoffer hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 18:58
-Leider habe ich nicht nach dem abläutern gemessen
Genau 8,5 Liter im Gärbehälter mit 14,5 % ... nach dem Kochen und Hopfenseihen über.
Ausschlag 11,7 Liter - das sind die Liter, die sich nach Verdampfung am Ende des Würzekochens im Einkocher befinden.
Beim Ausschlagen in den Gärbottich muss man mit Verlusten von 6- 8% durch Trub und Hopfentreber rechnen
Hubert
Bier: Einfach zu brauen, schwierig zu verstehen

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Re: Erster Sud lief solala

#18

Beitrag von Kristoffer » Samstag 18. Januar 2020, 19:38

Pivnice hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 19:21
Kristoffer hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 18:58
-Leider habe ich nicht nach dem abläutern gemessen
Genau 8,5 Liter im Gärbehälter mit 14,5 % ... nach dem Kochen und Hopfenseihen über.
Ausschlag 11,7 Liter - das sind die Liter, die sich nach Verdampfung am Ende des Würzekochens im Einkocher befinden.
Beim Ausschlagen in den Gärbottich muss man mit Verlusten von 6- 8% durch Trub und Hopfentreber rechnen

Oh ich habe gedacht das es sich bei dem Ausschlag um die Menge handelt die in dem Gärbottich landen. Siehe Link: https://hobbybrauer.de/forum/wiki/doku. ... hlagwuerze

Dort wird aber auch drauf hingewiesen dass es stritig ist :D

Also hätten es wenn man auch mal von 10% ausgeht immer noch über 10 Liter sein müssen, es waren aber nur 8,5, nur warum ist die Frage ...

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Re: Erster Sud lief solala

#19

Beitrag von Pivnice » Samstag 18. Januar 2020, 20:31

Ich meinte die ausgerechneten 11,7 Liter in der Zeile „Ausschlag“ im Excelblatt. Schau halt beim 2. Sud wieviele Liter Trub und Hopfentreber Du als Verlust hast. Oder bastle dir ne Messlatte zum Auslitern bei Kochende.
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Re: Erster Sud lief solala

#20

Beitrag von Kristoffer » Samstag 18. Januar 2020, 20:45

Hatte schon verstanden Hubert. Du meintest 11,7 - 6-8 %. Ich baue mir mal so ne Messlatte :)

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Re: Erster Sud lief solala

#21

Beitrag von Kristoffer » Samstag 18. Januar 2020, 22:15

Pivnice hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 20:31
Ich meinte die ausgerechneten 11,7 Liter in der Zeile „Ausschlag“ im Excelblatt. Schau halt beim 2. Sud wieviele Liter Trub und Hopfentreber Du als Verlust hast. Oder bastle dir ne Messlatte zum Auslitern bei Kochende.
Achso soll ich beim 2. Sud eventuell aufgrund dieser Erfahrungen etwas mehr HG und/oder NG wählen? Ich meine es wird ja eventuell bei gleichem Malz/Hopfen wieder soviel Schwund sein. Messen kann ich es ja trotzdem. :Grübel

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Re: Erster Sud lief solala

#22

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Samstag 18. Januar 2020, 23:41

Kristoffer hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 12:40



Warum spielt eine Hohe SHA beim Hobbybrauen keine große Rolle?

Ich quäle mich auch schon seit 2 Jahren mit schlechter SHA. Ist bei mir bei 50%.....55%. Komm einfach nicht höher obwohl ich schon an allen möglichen Schrauben gedreht habe.
Aber: Die paar gr Malz, die ich zu viel verbrauche kann ich verschmerzen.
Brau, schau wem.

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Re: Erster Sud lief solala

#23

Beitrag von Pivnice » Sonntag 19. Januar 2020, 17:00

Kristoffer hat geschrieben:
Samstag 18. Januar 2020, 22:15
Achso soll ich beim 2. Sud eventuell aufgrund dieser Erfahrungen etwas mehr HG und/oder NG wählen? Ich meine es wird ja eventuell bei gleichem Malz/Hopfen wieder soviel Schwund sein. Messen kann ich es ja trotzdem. :Grübel
Ja - Messen
beim Nach­gus­s die Restalkalität senken - Temperatur des Wassers für den Nachguss so um die 73 -75 ° C - gemütlich abläutern
2. Sud:
Neue Berechnung: Plus 10 % und statt 18% Verdampfung jetzt 20% - zur Sicherheit
Excelwerte ohne Rundung
hobbit-2.PNG
hobbit-2.PNG (17.05 KiB) 2255 mal betrachtet
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Re: Erster Sud lief solala

#24

Beitrag von Kristoffer » Mittwoch 22. Januar 2020, 08:08

Alles klar, werde ich so machen. Im besten Fall habe ich mehr Bier :)


Heute Morgen habe ich die erste Spindelprobe gemacht. Hefe hatte ich ja 11g gegeben auf 8,5 Liter .... Windsor.
Ratterte für 1-2 Tage wie ein MG :D. Seit Samstag Nachmittag war ruhe. Gestartet mit 14,5% jetzt bei 4,5%. In 3 Tagen messe ich erneut. Dann könnte es ans Abfüllen gehen? Oder nochmal 3 Tage um ganz sicher zu gehen? :Grübel
FA117199-F783-4CC1-A47B-37287DC9C71B.jpeg

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Re: Erster Sud lief solala

#25

Beitrag von Kristoffer » Montag 27. Januar 2020, 21:53

So 5 Tage später nochmal gemessen. Sieht für mich Endvergoren aus oder irre ich ?
E192DFF3-5219-4BED-BAE6-45700FBC6451.jpeg

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Re: Erster Sud lief solala

#26

Beitrag von Pivnice » Dienstag 28. Januar 2020, 21:54

wenn du die Stammwürze und das Jungbier bei 20 ° C gemessen hast
ich lese ab auf der Spindel 4,5 ° P
https://www.maischemalzundmehr.de/index ... 5&fg=4%2C8
Scheinbarer Endvergärungs­grad: 69%
passd scho
weiter mit https://www.maischemalzundmehr.de/index ... iserechner
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Re: Erster Sud lief solala

#27

Beitrag von Kristoffer » Donnerstag 30. Januar 2020, 16:55

Erledigt. Heute an Tag 3 sind es bereits 0,85 Bar. Der Wert auf dem Bild ist von gestern.
Dateianhänge
3444483B-BCC0-40D1-9F3F-BA081D43A2BC.jpeg

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Re: Erster Sud lief solala

#28

Beitrag von Kristoffer » Donnerstag 6. Februar 2020, 12:04

nun 2 Tage unverändert auf den angepeilten 1,4 bar.
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