Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

Bitte beschränkt Euch auf das Wesentliche, die Bilder. Nach Möglichkeit langatmige oder ausführliche Textpassagen vermeiden. In der Kürze liegt die Würze.
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Malzknecht
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Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

#1

Beitrag von Malzknecht » Montag 8. Juni 2020, 23:38

Moin

kennt ihr das? Ihr schiebt irgendwelche Rezepte vor euch her - auf die ihr eigentlich total Bock habt - aber dann doch wegen der langen Lagerzeit ein schnelles Weizen oder Pale Ale vorzieht? :Ahh
Naja, so ging es mir in den letzten Monaten. Ich wollte seit langem mal wieder einen Belgier brauen und habe es vor mir hergeschoben. Wahrscheinlich wäre das Bier inzwischen längst fertig gereift, aber nunja.. Jetzt ist es endlich soweit :Drink

Gebraut wurde das Dubbel Rezept "Belga Belga 6" von Muldengold. Aber viel möchte ich gar nicht erzählen und fange direkt mit der Fotoshow an. Die Präsentation via Mosaikbilder habe ich von London Rain geklaut. :P Fand ich in seiner Braudoku super

Als erstes habe ich die Belgian Abbey 2 auf NaCl gezogen und mit dem Rest einen ~ 1,3l Starter angesetzt. 2 Tage vorher, damit ich den Starter noch dekantieren kann.
Starter.jpg

Am Vorabend wurde dann das Malz gemahlen und auch die Cornflakes zur Schüttung gegeben.
Mahlen.jpg

Das ist der aktuelle Stand meiner Brauecke. Die Brüdenhaube mit Abscheider und Venturiabsaugung sind noch in der Prototyp-Phase. Der Tisch wird auch noch umgebaut (vielleicht sogar ausgetauscht). Ich bin mir noch nicht sicher was ich ändern möchte, aber alles der Reihe nach.
IMG_7023 - Kopie.JPG

Hier mal eine Übersicht aller Zutaten, die im Rezept verwendet werden. Treu nach dem Motto "Support your locals" habe ich beim örtlichen Bio Naturkost Produzenten gekauft. Mal sehen, ob man das später herausschmeckt :Wink
Ich Depp habe übrigens versehentlich den Mittelfrüh als Dolden bestellt und musste nun etwas improvisieren. +10% mehr laut Forum sollten eingeplant werden. Ich bin gespannt - habe noch nie mit richtigen Dolden gebraut. Aber so lernt man ja dazu :Wink
Zutaten.jpg

Gleichzeitig musste das Wasser zunächst entsalzt werden, damit es anschließend durchs Aufsalzen meine angestrebten Zielwerte erreicht. Der Tipp hier aus dem Forum mit den Glas Murmeln ist super und spart Geld.
Wasser.jpg

Bei 61°C wird eingemaischt. Nach 10-15 Minuten erfolgte dann der pH Test via Streifen. Für mich sieht das gut aus, daher habe ich auf Milchsäure verzichtet.
Maischen.jpg

Anschließend wird abgemaischt. Ihr seht, bei mir ist nur wenig automatisiert, da ich die "Handarbeit" noch sehr schätze.
Das Reinigen der Pfanne funktioniert in der großen Spüle super und kann ich nur jedem, der Platz dafür hat, ans Herz legen.
Abmaischen.jpg

Auch meine Läutervorrichtung ist noch sehr provisorisch. Wenn das nicht immer so schwer und gefährlich wäre, würde ich es nie ändern, aber es wird wohl in Kürze einem Läutergrant mit China-Pumpe weichen.
Übrigens ein Traum, wenn diese Farbe der Vorderwürze in die Pfanne läuft. Ich habe direkt mal ein Schluck probiert :redhead
Läutern 1.jpg

Auch hier wieder ein Bestandteil des Läuterprozesses, welchen ich seit dem ersten Sud nie geändert habe. Die provisorische Flasche zur Verteilung des Anschwänzwassers. Funktioniert ohne Probleme und wühlt nichts auf. Vielleicht ändere ich es mal ab, aber noch steht es ganz hinten auf der Liste.
Kurz vor Pfannevoll, läutere ich immer in ein anders Gefäß. Auf der letzten HBCON hat die Jury gesagt, dass ich meinen Läuterprozess gegen Ende verbessern kann, da ich wohl früher die Spelzen zu sehr ausgelaugt hatte. Seitdem spindel ich das Glattwasser gegen Ende kontinuierlich und höre <3 °P auf zu läutern.
Ich hacke (schneide) den Treber auch regelmäßig ein, auch wenn es keine Läuterprobleme gibt. Bin ich bislang immer gut mit gefahren.
Läutern 2.jpg

Bislang habe ich die Starter entweder ganz reingegeben oder ganz dekantiert. Beides hat bisher super Biere erzeugt. Neulich habe ich aber von Jens (DerDerDasBierBraut) aufgeschnappt, dass er einen Mittelweg geht, indem er beim Läutern etwas Würze entnimmt, diese kocht und sie mit dem halb-dekantierten Starter anstellt, während die Würze parallel noch in der Pfanne kocht. Das wollte ich einmal ausprobieren und habe 16°P Vorderwürze entnommen, diese auf ~15°P verdünnt, 30min gekocht und angestellt.
Glattwasser Starter.jpg

Beim Kochen wurden dann der Saazer, der Mittelfrüh, sowie Koriander und Rohrzucker hinzugegeben. Außerdem kam eine Prise Hefenährsalz dazu.
Kochen 1.jpg

Am Ende wird die Würze dann heruntergekühlt und alles desinfiziert. Hier entnehme ich dann auch die Probe für die 20°C Spindel. Bis hierhin wurde alles mit der 70° Spindel gemessen.
Kochen 2.jpg

Erstmal die Hände desinfizieren. Dann wird die inzwischen 25°C warme Würze mit einem Bierheber in den Gäreimer gehoben. Dazu verwende ich an beiden Enden ein Mikrofilamentfilter.
Abseihen.jpg
Aber ich bin ehrlich: Ich weiß nicht was ich von dieser Methode halten soll. Bislang habe ich überwiegend den Whirlpool gemacht und dann erst im Gäreimer oder über Nacht gekühlt. Das mag qualitativ nicht die beste Methode sein, aber mit dem "in der Pfanne kühlen" stehe ich immer irgendwie auf Kriegsfuß. Die Filter sitzen ständig dicht, da sich der Kühltrub dort verdichtet und dann läuft nichts mehr. Erst wenn ich den Filter schüttel, läufts wieder aber der Kühltrub rutscht dann wieder durch. Das passiert auf beiden Seiten, also in beiden Filtern. Beim einen saugt er dann nicht mehr an und auf der anderen Seite läuft es dann nicht mehr durch.

Geht euch das auch so? Wie kann man das verbessern? Danke schon mal

Die Dolden haben übrigens gar nicht so gestört, wie ich anfangs angenommen hatte.


Am Ende ist die Arbeit erledigt und es konnte direkt angestellt werden. Der Starter hat nach 2-3 Stunden auf dem Rührer schon Gäranzeichen gehabt.
Anstellen.jpg
Fazit zur Starter-Methode: Der Aufwand war etwas höher durch das Kochen und die Vorbereitung - aber mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Die Würze war bereits 3-4 Stunden nach dem Anstellen angekommen und nach 8 Stunden blubberte es schon wie verrückt. Ich hab noch keine Erfahrung mit der Belgian Abbey 2, aber so schnell (bzw. schneller) war bisher nur eine Kveik bei mir.

Das Ganze wird nach der Gärung abgefüllt und kommt für 8 Monate in den Reifeschrank. Ich kanns jetzt schon kaum erwarten :Ahh


Danke fürs Lesen und euer Interesse. Ich hoffe es hat euch gefallen. :Drink
Viele Grüße,
Tobi

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Re: Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

#2

Beitrag von Rumborak » Dienstag 9. Juni 2020, 07:57

Moin,

ganz starke Braudoku.

Sehr ausführlich erläutert und schöne Fotos.

Macht Spaß zu lesen...

VG
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Re: Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

#3

Beitrag von StefanK » Dienstag 9. Juni 2020, 09:36

Super Arbeit. Sowohl der Brauprozess als auch die Doku. :Wink

Ich bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis.
"Bier ist der überzeugendste Beweis dafür, daß Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will."
Benjamin Franklin (1706 - 1790)

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Re: Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

#4

Beitrag von amplitude » Dienstag 9. Juni 2020, 10:25

Moin,

lese ich die ph Streifen richtig das du bei nem Maische PH von 6 gelandet bist?

Gruß
Markus

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Re: Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

#5

Beitrag von Bockelsbock » Dienstag 9. Juni 2020, 11:06

Sehr schöne Doku. Vielen Dank dafür!!!

Was ist dein Reifeschrank? Ein Kühlschrank oder ein DIY Kühllager oder doch der Keller?

Gruß Jonas
In dem Bock steckt jede Menge Craft

Mit einem leichten Hang zu Bockbieren!

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Re: Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

#6

Beitrag von Malzknecht » Dienstag 9. Juni 2020, 11:41

Hi Leute,

danke für euer Feedback. Hat mir eine Freude gemacht, den Brauprozess für euch zu dokumentieren. (Kann ja auch nicht immer nur konsumieren, sondern muss auch mal selber aktiv werden :Wink )
amplitude hat geschrieben:
Dienstag 9. Juni 2020, 10:25
lese ich die ph Streifen richtig das du bei nem Maische PH von 6 gelandet bist?
Entweder die Farben täuschen dich auf dem Bild, oder du hast es falsch abgelesen. Der linke Streifen ist die Probe, der rechte dient als Vergleich in diesem Bild. Wie genau auch immer diese Messstreifen sind - ich lese da einen Wert zwischen 5,2 und 5,5 ab. Eher letzeres.
Bockelsbock hat geschrieben:
Dienstag 9. Juni 2020, 11:06
Was ist dein Reifeschrank? Ein Kühlschrank oder ein DIY Kühllager oder doch der Keller?
Hab mir vor ein paar Monaten diese Gefriertruhe gekauft. Bauknecht GTE 608. Nicht zu klein und nicht zu groß. Wird in Zukunft noch zum Keezer umgebaut, aber das dauert wohl noch etwas
Der wird per Inkbird auf ca 6 Grad gehalten. Bei Bedarf kann ich damit auch Cold Crashen, aber bisher habe ich damit nur "gelagert".
20200220_111255 - Kopie.jpg
Viele Grüße,
Tobi

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Re: Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

#7

Beitrag von Bieryllium » Sonntag 23. August 2020, 23:36

Frage: wie beförderst du die Maische in den Läuterbottich (Stichwort schwer zum heben)?
Ich nehme dafür den 1L Messbecher und schöpfe bis ich den Rest ohne mir einen Bruch zu heben stemmen kann.
Außerdem lasse ich alles auf Tischebene und habe das auffangende Gefäß am Fußboden. Von dort kann man wieder mit dem Messbecher schöpfen oder auf Tischebene heben wenn es nicht zu schwer ist.
Das würde auch die Bierkistenkonstruktion obsolet machen.
Grüße aus Nürnberg!

Euer Christopher

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Re: Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

#8

Beitrag von Malzknecht » Montag 24. August 2020, 11:57

Hi Christopher,

ja diese Bierkistenkonstruktion ist sehr provisorisch. Ich schütte die Maische mit Messbecher in den Läuterbottich und trage diesen dann auf die Kisten. Das ist nicht nur schwer, sondern auch gefährlich...
Anfangs hatte ich auch einen Auffangbehälter auf dem Boden und habe es dann umgeschüttet, aber das war mir einfach zu aufwändig. Gefällt mir so einfach besser.

Aber das wird alles in Kürze geändert. Die Pumpe und der Läutergarant liegen hier schon rum. Wenn die restlichen Teile geplant / bestellt sind, wird der Prozess anders aussehen: Per Hand mit dem Messbecher in den Läuterbottich -> dann Läutern in den Läutergarant -> Manuelles betätigen der Pumpe, die die Würze dann in die Pfanne pumpt.
Viele Grüße,
Tobi

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Re: Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

#9

Beitrag von ctiedtke » Montag 24. August 2020, 19:27

Hallo Tobi,

schöne Braudoku :thumbsup echt Klasse. Lese ich immer wieder gerne diese Rubrik. Ich denke ich müsste auch mal eine machen :Grübel . Mal sehen. Wann kommt denn auf Deinem Blog der nächste Teil zur Umstellung auf KEG´s? Ich überlege auch gerade eine Teilumstellung anzugehen.
---
Gruß Christian

Bier ist nicht die schlechteste Variante um Wasser zu sich zu nehmen :Drink

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Re: Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

#10

Beitrag von HubertBräu » Montag 24. August 2020, 19:33

Hab den Thread erst jetzt gesehen .. sehr sehr coole Doku. Top :thumbup

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Re: Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

#11

Beitrag von Malzknecht » Montag 24. August 2020, 22:27

Danke euch! :thumbsup

Ja den Teil 2 bin ich euch noch schuldig. Neulich hatte ich mich ein paar Stunden hingesetzt und geschrieben und dann habe ich im Wordpress irgendwas falsch gemacht. Der Text war weg und ich konnte ihn nicht mehr in der Historie sehen. Seit dem bin ich was das angeht etwas unmotiviert. :crying

Aber ich trete mir mal in den Arsch und versuche diese Woche daran noch weiter zu arbeiten :Wink
Viele Grüße,
Tobi

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Re: Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

#12

Beitrag von Malzknecht » Sonntag 24. Januar 2021, 19:11

Soo lange Zeit ist vergangen, aber es tat dem Bier ganz gut.
Mein Dubbel ist fertig und es ist ein Genuss! Danke @muldengold für das Rezept. :Drink

belga-belga-6-rezept-portrait.JPG
belga-belga-6-oben.JPG
belga-belga-6-seite.JPG

Ab heute gibt's dann auch zu diesem Rezept einen Beitrag auf meinem Blog. Vielleicht interessiert sich ja der ein oder andere dafür.

Mir gefällt das Bier auf jeden Fall sehr gut! Ich hatte es ursprünglich für's Kindpinkeln meines Sohnes gebraut. Leider musste das jetzt wegen Corona ausfallen :thumbdown

Naja, jetzt habe ich halt mehr für mich :Bigsmile

VG
Viele Grüße,
Tobi

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Re: Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

#13

Beitrag von renzbräu » Sonntag 24. Januar 2021, 19:20

Malzknecht hat geschrieben:
Sonntag 24. Januar 2021, 19:11

Mir gefällt das Bier auf jeden Fall sehr gut! Ich hatte es ursprünglich für's Kindpinkeln meines Sohnes gebraut. Leider musste das jetzt wegen Corona ausfallen :thumbdown

Naja, jetzt habe ich halt mehr für mich :Bigsmile

VG
Hallo Tobi!
Euch Glückwunsche zum Sohn!
Kinder können noch mehr Freibier kosten: Mein Ableger hatte mal ne Phase, wo zu allem "ja" gesagt wurde. War ein großes Hallo als aus dem Kinderwagen die Frage "Gibt dein Pappa a Fässla Freibier aus?" entsprechend beantwortet wurde.
Und feiern kann man nachholen :Pulpfiction

Grüße Johannes

edit typo.
Gott gebe Glück und Segen drein!
Johannes

Bottichmaischer und Spaß dabei!

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Re: Belga Belga 6 und neue Erkenntnisse

#14

Beitrag von Malzknecht » Sonntag 24. Januar 2021, 23:45

Hi Johannes,

danke dir !! Ja ich bin echt gespannt, was mir der Kleine noch so alles einbrockt. :redhead
Aber deine Story klingt auf jeden Fall spannend :Drink
Viele Grüße,
Tobi

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