Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

Bitte beschränkt Euch auf das Wesentliche, die Bilder. Nach Möglichkeit langatmige oder ausführliche Textpassagen vermeiden. In der Kürze liegt die Würze.
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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#51

Beitrag von Bori » Mittwoch 7. Juni 2017, 16:01

Prima, Danke, dann nehme ich den Deutschen.

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#52

Beitrag von HubertBräu » Montag 11. September 2017, 09:44

Es stand schon länger auf meiner Liste, gestern habe ich dann endlich auch das Dark Impact gebraut. Es sind 25 Liter mit 19,8°P geworden. Duft und Farbe sind echt klasse. Wenn die Gärung durch ist, will ich mit Muscovado aufzuckern und in Flaschen abfüllen. Benötige ich dazu die gleiche Menge wie mit normalen Haushaltzucker?

Gruß & Prost

Hubert :Drink

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#53

Beitrag von Boludo » Montag 11. September 2017, 10:03

Ich würde den Muscovado in die Hauptgärung geben. Sonst ist das zu wenig.
Die Nachgärung ist bei dem Bier eh ein Drama, da würde ich nur mit Glukose aufspeisen, die vergärt am besten.

Stefan

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#54

Beitrag von HubertBräu » Montag 11. September 2017, 10:17

Ok .. danke Dir. 500g Muscovado habe ich schon mit dran :Smile Dann speise ich mit Glukose auf.

Hubert

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#55

Beitrag von haefner » Montag 11. September 2017, 11:20

Warum ist das mit der NG denn ein Drama? Ich seh schon, für dieses Weihnachten wird das arg knapp mit dem Bier.

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#56

Beitrag von beercan » Montag 11. September 2017, 11:31

Moin,
da das Bier einen recht hohen Alkoholgehalt hat und die Hefe ab einem gewissen Alkohlwert die Arbeit einstellt. Nach der Hauptgärung hat das Bier ja schon ordentlich Umdrehungen und um die Hefe in der Nachgärung nicht unnötig zu stressen sollte mit Glukose aufgespeist werden.

Und ja für dieses Weihnachten ist es recht knapp das Bier braucht seine Zeit zum Reifen. Meines ist jetzt seit ca. 10 Monaten in der Flasche schmeckt sehr gut aber Meinung nach kann es noch. Allerdings kurz nach der Nachgärung war es auch nicht schlecht da kam der Comet noch sehr frisch durch.

Gruß
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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#57

Beitrag von Boludo » Montag 11. September 2017, 12:46

Der viele Alkohol ist das eine, der viele Hopfen kommt noch dazu.
Hab gerade so einen ähnlichen Fall, 120 IBU und über 10%, das hab ich jetzt in 3,5 Wochen bei über 25°C durchgebracht, die Hefe ist da wirklich am Limit.
Solche Biere sollte man zwangscarbonisieren, die lange Zeit in der Wärme tut nicht gut.
Dark Impact schmeckt ganz frisch ganz gut, dann kommt ein Loch, bis es wieder gut wird.
Man kann es auch nachträglich ein zweites mal Stopfen, das hat Morpheus_MUC mal gemacht, klasse Idee (geht aber nur im Keg).

Stefan

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#58

Beitrag von BodoW » Montag 11. September 2017, 13:32

Boludo hat geschrieben:
Montag 11. September 2017, 12:46
Solche Biere sollte man zwangscarbonisieren, die lange Zeit in der Wärme tut nicht gut.

Man kann es auch nachträglich ein zweites mal Stopfen, das hat Morpheus_MUC mal gemacht, klasse Idee (geht aber nur im Keg).
So werde ich es auch machen. Zwangskarbonisieren im Keg, und dann im Keg lagern. Nach 6 Monaten in ein anderes Keg umdrücken in dem Hopfen vorgelegt ist und das dann nach 10 Tagen an den Hahn.

Da bekomme ich jetzt schon Speichelfluss :Drink

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#59

Beitrag von s3b0 » Donnerstag 12. Oktober 2017, 16:05

Heute auf den Tag genau 1 Jahr und 10 Monate alt :thumbsup
11 von 42 Flaschen sind noch übrig
20171011_224330_resized.jpg

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#60

Beitrag von haefner » Donnerstag 12. Oktober 2017, 16:21

Sieht super aus. Was kannst Du zum Geschmack und dessen Veränderung über die Zeit sagen?

Zu obiger Nachgärungsthematik möchte ich noch sagen : Meine Dark Impact Version mit nur 20% STW ist seit 10 Tagen in Nachgärung und zwar nur mit Zucker. Ist bereits auf 2 Bar. Also bei mir gärt das so, wie sonst auch :-)

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#61

Beitrag von s3b0 » Freitag 13. Oktober 2017, 14:16

Geschmacklich hat sich im letzten halben Jahr nichts mehr verändert.
Die Eindrücke von der Entwicklung zuvor sind oben geschildert.

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#62

Beitrag von s3b0 » Montag 25. März 2019, 10:32

Am 12.12.2015 gebraut - gestern Abend (24.03.2019) wieder mal eine Flasche aufgemacht (nun sind noch 4 St. über).

Alter: 3 Jahre, 3 Monate und ~2 Wochen
Geschmack: Eine Mischung aus getrockneten Früchten, Lakritze und Pumperdnickel :thumbup (keine Anzeichen von Oxidation)
20190324_212301.jpg
20190324_212301.jpg (95.14 KiB) 3577 mal betrachtet

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#63

Beitrag von suttnbräu » Dienstag 26. März 2019, 21:44

An die Hefe-Profis gerichtet:
Dieses Bier steht auch auf meiner Agenda oben links.
Meine Überlegung dazu:
Ich habe letzte Woche zum probieren den Bodensatz eines gekauften IPA (laut Braumeister die US05) gestrippt.
Hat tadellos geklappt. Nach drei Tagen war ich bei 2 Litern und der Starter ist fast aus dem Glas gelaufen.
Wäre es sinnvoll solche Hefe einzusetzen :Pulpfiction (Selektionsvorteil hohe Alkoholtoleranz und hohe Hopfenmenen durch den Vorsud)
Oder verhunze ich mir dadurch eher das Bier und bin besser beraten meine 2 Päckchen US05 auf 20 Liter zu geben. :Wink
Der Preis ist ja hier kein Argument. :Wink
"Wäre Christus Bayer gewesen, hätte er sicher Bier getrunken anstatt Wein."
Zitat Schwester Doris Braumeisterin in Mallersdorf

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#64

Beitrag von s3b0 » Donnerstag 28. März 2019, 14:04

Bin zwar kein Hefe-Profi aber ich würde an Deiner Stelle lieber 2 Liter aktiven Starter anstatt 2 Päckchen Trockenhefe verwenden.

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#65

Beitrag von HubertBräu » Montag 21. Oktober 2019, 09:42

Ab wann wird es denn den Hallertauer Comet 2019er Ernte im Handel geben? Oder hat schon jemand mal mit nem alternativen Hopfen gebraut?

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#66

Beitrag von Ursus007 » Donnerstag 24. Oktober 2019, 12:40

Habe vorgestern gerade ein DI aus 06/2015 aufgemacht. Etwas wenig Bitzelage, aber geschmacklich einwandfrei. 2 Flaschen hab ich noch. Die werden aber bald weg getrunken werden, denn meine Holde wird in Bälde 50 und hat sich wieder dieses Bier gewünscht.

Jo, mei: Wenn man halt zu seinem Hobby sooo gezwungen wird ... ;-)
Aus der Kehle dringt ein Schrei:
Schütt's nei, schütt's nei!

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#67

Beitrag von Eikonal » Donnerstag 24. Oktober 2019, 13:46

Hat mittlerweile mal jemand das DI mit dem US Comet gebraut? Nicht, dass ich spontan doch noch den deutschen besorgen muss weil der amerikanische ganz anders ist 😅

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#68

Beitrag von DerDallmann » Donnerstag 24. Oktober 2019, 14:11

Das Original ist mMn mit US Comet gebraut.
Mit freundlichen Grüßen,

Johst

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#69

Beitrag von HubertBräu » Donnerstag 24. Oktober 2019, 14:18

Nee, das Original ist definitiv mit deutschem Hallertauer Comet gebraut.

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#70

Beitrag von DerDallmann » Donnerstag 24. Oktober 2019, 14:22

Ah, ok. Ich dachte den gibt's erst seit 2014 (oder so) in D.
Boludo hat geschrieben:
Mittwoch 7. Juni 2017, 11:44
Ich hatte immer nur den deutschen.

Stefan
Wer lesen kann....
Mit freundlichen Grüßen,

Johst

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#71

Beitrag von PabloNop » Donnerstag 24. Oktober 2019, 14:40

Eikonal hat geschrieben:
Donnerstag 24. Oktober 2019, 13:46
Hat mittlerweile mal jemand das DI mit dem US Comet gebraut? Nicht, dass ich spontan doch noch den deutschen besorgen muss weil der amerikanische ganz anders ist 😅
Ja, ich. Er ist anders als der dt. Comet, aber nicht unbedingt schlechter. Mir persönlich gefällt es mit dt. Comet aber besser.

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#72

Beitrag von PabloNop » Donnerstag 24. Oktober 2019, 14:43

HubertBräu hat geschrieben:
Montag 21. Oktober 2019, 09:42
Ab wann wird es denn den Hallertauer Comet 2019er Ernte im Handel geben? Oder hat schon jemand mal mit nem alternativen Hopfen gebraut?
HuM hat gerade einige Hopfen-Sonderposten im Shop (5kg Pakete), um die Lager zu räumen. Da kommt also bald was.

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#73

Beitrag von HubertBräu » Donnerstag 24. Oktober 2019, 14:51

Ich habe vohin mit Herrn Welzel von Hopfen der Welt telefoniert. Der neue Hallertauer Comet 2019 Ernte kommt veraussichtlich Dezember / Januar in den Handel.

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#74

Beitrag von Eikonal » Donnerstag 24. Oktober 2019, 16:02

PabloNop hat geschrieben:
Donnerstag 24. Oktober 2019, 14:40
Eikonal hat geschrieben:
Donnerstag 24. Oktober 2019, 13:46
Hat mittlerweile mal jemand das DI mit dem US Comet gebraut? Nicht, dass ich spontan doch noch den deutschen besorgen muss weil der amerikanische ganz anders ist 😅
Ja, ich. Er ist anders als der dt. Comet, aber nicht unbedingt schlechter. Mir persönlich gefällt es mit dt. Comet aber besser.
Danke für die Rückmeldung. Dann werde ich es mal probieren. Da ich noch genug aus eigenem Anbau für die whirlpool Gabe habe, wird es sowieso anders als das "Original".

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#75

Beitrag von uli74 » Donnerstag 24. Oktober 2019, 19:55

HubertBräu hat geschrieben:
Donnerstag 24. Oktober 2019, 14:18
Nee, das Original ist definitiv mit deutschem Hallertauer Comet gebraut.
Bevor hier irgendjemand überhaupt nach dem US-Comet gefragt hat wurde er vom Josef Wittmann in D angebaut. Der US-Comet war schlichtweg unbekannt.
Gruss

Uli

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#76

Beitrag von Boludo » Donnerstag 24. Oktober 2019, 21:03

uli74 hat geschrieben:
Donnerstag 24. Oktober 2019, 19:55
HubertBräu hat geschrieben:
Donnerstag 24. Oktober 2019, 14:18
Nee, das Original ist definitiv mit deutschem Hallertauer Comet gebraut.
Bevor hier irgendjemand überhaupt nach dem US-Comet gefragt hat wurde er vom Josef Wittmann in D angebaut. Der US-Comet war schlichtweg unbekannt.
Ja, und ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie es aus dem Briefkasten heraus gerochen hat, als du mir damals den ersten Comet aus der Sammelbestellung geschickt hast. Das waren keine Pellets, sondern einfach pulverisierte Dolden. Herrlich!
Im Nachhinein nochmal tausend Dank an dich für die Sammelbestellungen, die teilweise wohl ziemlich nervig waren.

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#77

Beitrag von uli74 » Freitag 25. Oktober 2019, 15:53

Nichts zu danken, ist schon lange her.

Weiß man schon wie der diesjährige geschmacklich Comet ausfällt? Blaubeerig oder eher nicht?
Gruss

Uli

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#78

Beitrag von Boludo » Freitag 25. Oktober 2019, 17:37

Keine Ahnung. Der in meinem Garten ist mittlerweile hinüber, da ich beruflich drei Monate nicht zuhause bin.
Nächstes Jahr mach ich damit aber nach langer Zeit ganz sicher mal wieder ein DI damit.

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#79

Beitrag von s3b0 » Montag 13. April 2020, 23:20

Am 12.12.2015 gebraut und somit heute genau 4 Jahre und 123 Tage alt.

Geschmack: Trockenobst & Lakritz - ein Traum!
Null Oxidation bzw. sonstiger Fehlgeschmack

2 Flaschen sind nun noch übrig. Die letzte Halbe wird Weihnachten 2020 geöffnet - die Reifezeit dürfte reichen :thumbsup
20200413_230600.jpg

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#80

Beitrag von BrauSachse » Sonntag 5. Juli 2020, 10:45

Haben alle, die dieses Bier gebraut haben, auf 85 IBU gebittert, oder gehen auch weniger?

Mir erscheint das etwas (reines Gefühl, nicht objektiv) zu viel, aber bei der langen Lagerzeit und den vielen zum Teil euphorischen Geschmacksbeschreibungen bin ich mir nicht sicher, ob ich da richtig liege. Ich möchte gern eine zu starke Bittere vermeiden, andererseits aber ein ausgewogenes Ergebnis haben. Könnt ihr mir dazu einen Rat geben?

Danke und viele Grüße
Tilo

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#81

Beitrag von Boludo » Sonntag 5. Juli 2020, 11:48

Die 85 IBU sind ja nur errechnet. Vor allem nach ein paar Monaten sind das niemals mehr so viel, wenn es denn überhaupt jemals so viele waren.
Und so eine Stammwürze braucht schon eine gehörige Bittere.
Falls du mit bitteren Bieren gar nichts anfangen kannst, dann verringere halt auf 60 IBU. Weiter runter würde ich aber wirklich nicht gehen.
Wichtig ist ein guter Muscovado. Einfach brauner Zucker taugt da nichts.

Stefan

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#82

Beitrag von haefner » Sonntag 5. Juli 2020, 12:49

Habs auch mit 85 IBU, sprich nach Rezept gebraut. Davon merkt man nichts. Die ganzen Aromen und Restsüße sind meiner Meinung nach so viel, dass es dieses Gegengewicht auch irgendwo braucht.


Gruß Micha

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#83

Beitrag von BrauSachse » Sonntag 5. Juli 2020, 14:40

Alles klar, danke euch beiden. Dann braue ich es mit 85 IBU.

Viele Grüße
Tilo

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#84

Beitrag von BrauSachse » Sonntag 30. August 2020, 20:59

Das Bier habe ich (fast) nach Rezept gebraut. Es wurde nach Beratung in unserer Familie mit den potenziellen "Konsumenten" sogar auf 95 berechnete IBU gebittert. Das Jungbier hatte einen so "komplexen" Geschmack, wie ich ihn bislang noch nicht erlebt habe. Unbeschreiblich gut, aber auch "verwirrend" - etwas anderes fällt mir gerade nicht ein. Jetzt reift es im Keller und wird irgendwann im November erstmals verkostet.

Ich freue mich schon sehr darauf. Es ist für mich etwas Besonderes, so ein Bier zu brauen.

Nochmals danke für die Tipps, besonders an Stefan und Micha
Tilo

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Re: Dark Impact - Weihnachtsbier 2016

#85

Beitrag von s3b0 » Montag 31. August 2020, 08:07

Top, guter Zeitplan fürs Weihnachtsbier! Lass´ Dir schmecken!

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