HBCon 2020 - Jurywettbewerb

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#101

Beitrag von DerDallmann » Donnerstag 19. Dezember 2019, 11:42

Ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Der Stil ist super und verdient mMn auch eine eigene Kategorie.
Mit freundlichen Grüßen,

Johst

Hobbybrauer Stammtisch 21255 und Umgebung, bei Interesse PN
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#102

Beitrag von VolT Bräu » Samstag 21. Dezember 2019, 09:21

schlupf hat geschrieben:
Donnerstag 19. Dezember 2019, 11:37
Kann man nicht auch neue Stile vorschlagen?
Das ist m. E. ein Problem mit den sehr detaillierten Stilbeschreibungen - das ist am Ende sehr konservativ und führt dazu, dass man sich in irgendeiner Resteklasse wiederfindet oder einen neuen Stil definieren muss.
Vielleicht könnte man das auch so auflösen, dass man eine Stildefinition zum einen "klassisch" / eng sehen kann, aber auch "experimentell" in einigen Punkten abzuweichen. Natürlich erschwert das im Rahmen von Wettbewerben auch wieder die objektive Bewertung, aber das wäre m. E. eine unkomplizierte Lösung. Für die HBCon'20 wurde das ja bei 15C bereits gemacht - im diesem Fall mit einer sehr konkreten Erweiterung, aber ich denke es könnte auch interessant sein, freie Abweichungen zu erlauben (ist natürlich dann ein Stück weit subjektiv inwieweit es noch "stilgerecht" ist).
Um es strukturiert zu halten, könnte man auch Varianten unter den entsprechenden Hauptstilen einordnen und mit einer eigenen Unternummer und Beschreibung versehen...
Ich finde die BJCP Guidelines wirklich gut und sehr hilfreich, aber ein bisschen habe ich schon das Gefühl, dass man damit eher auf dem Pfad "Klonrezept" als "Kreativbier" ist. Ist ja auch nichts dagegen zu sagen, aber mir z. T. etwas zu konservativ.
Jetzt mal Bier bei die Fische!

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#103

Beitrag von haefner » Samstag 21. Dezember 2019, 09:34

VolT Bräu hat geschrieben:
Samstag 21. Dezember 2019, 09:21
schlupf hat geschrieben:
Donnerstag 19. Dezember 2019, 11:37
Kann man nicht auch neue Stile vorschlagen?
Ich finde die BJCP Guidelines wirklich gut und sehr hilfreich, aber ein bisschen habe ich schon das Gefühl, dass man damit eher auf dem Pfad "Klonrezept" als "Kreativbier" ist. Ist ja auch nichts dagegen zu sagen, aber mir z. T. etwas zu konservativ.
Genau so sehe ich das auch. Daher meine Frage wie das denn bewertet wird? Nah an den Richtlinien ("Klonbier" aber eben möglichst perfekt gebraut) oder nur den Parametern entsprechend und geschmacklich überzeugend, auch wenn es dann de facto nicht mehr nach dem klassischen Stil schmeckt -> Beispiel Weissbier stark mit Simcoe gestopft.

Gruß Michael

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#104

Beitrag von §11 » Samstag 21. Dezember 2019, 10:42

Das hat jetzt erstmal nichts mit Klonbier zu tun. Ein Scheider Weißbier schmeckt anders als ein Erdinger oder ein Weihenstephaner.

Bewertet wird natürlich die Gesamtheit/ Gesamtkomposition des Bieres innerhalb des Styles. Anders wäre es eine Bewertung die sehr stark vom Judge und dessen Vorlieben abhängig ist.

Es gibt aber auch zwei Wettbewerbe in Romrod. Beim Publikumswettbewerb wird vor allem bewertet ob es schmeckt und oft auch die Kreativität. Ein mit Simcoe gestopftes Weißbier hätte da wahrscheinlich die besseren Karten

Schöne Grüße

Jan
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#105

Beitrag von skappler » Freitag 27. Dezember 2019, 17:33

Wie läuft die Verkostung denn eigentlich bei den weizenhaltigen Kategorien (Weizen, Wit, White-IPA mit Kveik)? Insbesondere das Einschenken bei Flaschengärung ist hier ja relevant. Wird die Flasche vorher geschüttelt, damit die Hefe homogen verteilt ist?

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#106

Beitrag von bierhistoriker.org » Freitag 27. Dezember 2019, 22:54

skappler hat geschrieben:
Freitag 27. Dezember 2019, 17:33
Wie läuft die Verkostung denn eigentlich bei den weizenhaltigen Kategorien (Weizen, Wit, White-IPA mit Kveik)? Insbesondere das Einschenken bei Flaschengärung ist hier ja relevant. Wird die Flasche vorher geschüttelt, damit die Hefe homogen verteilt ist?
Bei der HBCon 2019 haben die Judges die Flaschen geschlossen an den Tisch bekommen.
Wie sie danach damit umgehen, ist ihre persönlich Sache.
Über das Thema, wie man Flaschen mit "Depot" einschenkt, wurden und werden Glaubenskriege geführt :Bigsmile

Cheers

Jürgen
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#107

Beitrag von §11 » Freitag 27. Dezember 2019, 23:11

skappler hat geschrieben:
Freitag 27. Dezember 2019, 17:33
Wie läuft die Verkostung denn eigentlich bei den weizenhaltigen Kategorien (Weizen, Wit, White-IPA mit Kveik)? Insbesondere das Einschenken bei Flaschengärung ist hier ja relevant. Wird die Flasche vorher geschüttelt, damit die Hefe homogen verteilt ist?
Beim World Beer Award kann man ankreuzen wie das Bier eingeschenkt werden soll. Könnten wir vereinfachen und bei der Abgabe Sticker auslegen. Wenn das Bier aufgeschüttelt werden soll, dann soll der Brauer eine Klebepunkt auf den Deckel pappen.
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#108

Beitrag von skappler » Samstag 28. Dezember 2019, 11:11

§11 hat geschrieben:
Freitag 27. Dezember 2019, 23:11
skappler hat geschrieben:
Freitag 27. Dezember 2019, 17:33
Wie läuft die Verkostung denn eigentlich bei den weizenhaltigen Kategorien (Weizen, Wit, White-IPA mit Kveik)? Insbesondere das Einschenken bei Flaschengärung ist hier ja relevant. Wird die Flasche vorher geschüttelt, damit die Hefe homogen verteilt ist?
Beim World Beer Award kann man ankreuzen wie das Bier eingeschenkt werden soll. Könnten wir vereinfachen und bei der Abgabe Sticker auslegen. Wenn das Bier aufgeschüttelt werden soll, dann soll der Brauer eine Klebepunkt auf den Deckel pappen.
So eine Regelung wäre natürlich optimal Ansonsten würde ich das Bier einfach vor der Abgabe selbst schütteln und hoffen dass sich nicht wieder alles absetzt :thumbsup

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#109

Beitrag von Kerki » Sonntag 29. Dezember 2019, 13:49

Wie viele Flaschen Bier soll man eigentlich für den Jurywettbewerb abgeben?
Willst du brauen gutes Bier, hilft nur ein Craft Beer Engineer :Smile
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#110

Beitrag von Eisbaer » Freitag 3. Januar 2020, 12:08

Frage zur Kategorie 2:
Erlaubt ist ja das Zusetzen von weiteren Zutaten wenn korrekt ausgewiesen.
Wie sieht es den mit Blends aus? Bsp. Cold Brew Coffee
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#111

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 3. Januar 2020, 12:15

Kerki hat geschrieben:
Sonntag 29. Dezember 2019, 13:49
Wie viele Flaschen Bier soll man eigentlich für den Jurywettbewerb abgeben?
Einfach mal hoch scrollen. So lang ist der Thread doch noch nicht :Wink

Oder abkürzen und hier klicken :-) https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... 54#p350054
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
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"Alkoholfreies Bier??? ..."
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Viele Grüße
Jens

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#112

Beitrag von schloemi » Sonntag 5. Januar 2020, 14:23

haefner hat geschrieben:
Donnerstag 19. Dezember 2019, 09:43
Ich muss jetzt mal eine grundsätzliche Frage stellen: Werden die Biere nach Authentizität gemäß den Stilvorgaben bewertet oder gibt es hier großen Spielraum? Gerade beim Weissbier stelle ich mir hier die Frage. Ein stark kaltgehopftes Weissbier kann sicher eine Offenbarung sein, aber entspricht das dann noch dem Stil und kann entsprechend Punkten?
Grundsätzlich sind die Juroren angehalten, sich an den BJCP-Vorgaben zu orientieren. Es gibt also keinen "großen" Spielraum. Dennoch sehe ich das persönlich ein wenig entspannter und würde einen geringen Spielraum als legitim betrachten, sofern der geforderte Bierstil noch klar erkennbar ist. Gerade Grenzgänger wie das Trumer Hopfenspiel, TAP5 und viele weitere hochklassige Biere zeigen, dass es nicht immer Sinn macht, nur streng nach Checkliste zu bewerten oder diese Biere gar abzustrafen. Diese Einstellung lässt sich aber nicht generell auf alle Juroren übertragen und setzt auch eine gewisse Erfahrung des Verkosters voraus. Insofern besteht immer ein gewisses Risiko, aus den Vorgaben auszubrechen. Wenn ein Bier als solches jedoch überzeugt, bin ich mir aber auch ziemlich sicher, dass es entsprechend gewürdigt wird. Generell sind die Juroren keine Automaten, weshalb wir ja auch mindestens 3-4 Juroren pro Tisch besetzen, um ein halbwegs "objektiven" Eindruck zu gewinnen. Bieranalysen bieten wir in einem anderen Kontext an.

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#113

Beitrag von Sura » Sonntag 5. Januar 2020, 15:40

haefner hat geschrieben:
Samstag 21. Dezember 2019, 09:34
VolT Bräu hat geschrieben:
Samstag 21. Dezember 2019, 09:21
schlupf hat geschrieben:
Donnerstag 19. Dezember 2019, 11:37
Kann man nicht auch neue Stile vorschlagen?
Ich finde die BJCP Guidelines wirklich gut und sehr hilfreich, aber ein bisschen habe ich schon das Gefühl, dass man damit eher auf dem Pfad "Klonrezept" als "Kreativbier" ist. Ist ja auch nichts dagegen zu sagen, aber mir z. T. etwas zu konservativ.
Genau so sehe ich das auch. Daher meine Frage wie das denn bewertet wird? Nah an den Richtlinien ("Klonbier" aber eben möglichst perfekt gebraut) oder nur den Parametern entsprechend und geschmacklich überzeugend, auch wenn es dann de facto nicht mehr nach dem klassischen Stil schmeckt -> Beispiel Weissbier stark mit Simcoe gestopft.

Gruß Michael
Meine geringe Erfahrung mit den Wettbewerben ist so, daß "das beste" Bier welches nicht komplett den Stil verfehlt gewinnt. Und wenn zu viele den Stil nicht gut treffen, dann nur noch "das Beste". Dabei ist "das Beste" natürlich komplett subjektiv in der Bewertung.
Das führt zu eventuell gefühlt merkwürdigen Ergebnissen, mir denen man aber seinen Frieden machen muss. Letztendlich ist es so, das "das Beste" Bier auch leicht von der Vorgabe abweichen darf, wenn eines was der Vorgabe komplett entspricht halt einfach nur langweilig und eindimensional ist. Ich habe mich da auch schon (künstlich) drüber echauffiert, muss im Nachgang aber sagen, daß hier die Teilnehmer sicherlich keine Ahnung haben was da sonst so auf dem Tisch stand. Und wenn die Juroren zwei Tische voll Langweiliges bekommen haben, dann wird das nächste Bier was auf den Tisch kommt, ob das jetzt 100% Stiltreu ist oder nicht, sicherlich eines derjenigen sein die in der engeren Auswahl ist. Verstehe ich (mittlerweile) voll und ganz.

Insofern würde ich das als grobe Richtung sehen, und wenn man sich einen extra-Kick überlegt damit sich das eigene (ansonsten halbwegs linientreue) Bier aus der Menge abhebt... dann finde ich das (mittlerweile) vollkommen legitim
Ist ja auch alles nur Spass. :Greets

Kai
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#114

Beitrag von Ralph Richter » Mittwoch 8. Januar 2020, 12:50

Hallo zusammen,

wann geht eigentlich die Info-Mail für den Bierbrauwettbewerb zur Registrierung an die Teilnehmer raus?

Beste Grüße aus dem Taunus
Ralph Richter :Drink

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#115

Beitrag von schloemi » Samstag 11. Januar 2020, 10:15

Ich richte dieses WE die Webseite final ein und werde die Teilnehmer vorregistrieren. Vom Zeitplan her ist nächstes WE anvisiert die Teilnehmer anzuschreiben, so dass sie ihre Biere anmelden können.

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#116

Beitrag von Northern Brewer » Sonntag 19. Januar 2020, 14:32

Bei meinem Wettbewerbsbier geht es in Kürze ans Abfüllen - steht irgendwo wie viele Flaschen, in welcher Größe und mit welchem Verschluss eingereicht werden können/müssen? Ich konnte dazu nichts finden oder habe es heldenhaft überlesen. Danke!
Bei mir ist es auch schon mal kein Bier geworden.

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#117

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Sonntag 19. Januar 2020, 14:45

"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#118

Beitrag von Northern Brewer » Sonntag 19. Januar 2020, 14:52

Danke dir!
Bei mir ist es auch schon mal kein Bier geworden.

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#119

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Sonntag 19. Januar 2020, 15:47

Im Tickettausch Thread werden unter anderem auch Tickets für die Jurywettbewerbe angeboten.

Ich habe bereits ein Ticket für eine Kategorie über den Shop gekauft und das Bier dafür fertig.
Ist es legitim, wenn ich mir ein Ticket für eine zweite Kategorie aus den Marktplatz dazu kaufe oder wäre das aus Sicht der Jury unerwünscht?
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#120

Beitrag von schloemi » Sonntag 19. Januar 2020, 16:35

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 15:47
Im Tickettausch Thread werden unter anderem auch Tickets für die Jurywettbewerbe angeboten.

Ich habe bereits ein Ticket für eine Kategorie über den Shop gekauft und das Bier dafür fertig.
Ist es legitim, wenn ich mir ein Ticket für eine zweite Kategorie aus den Marktplatz dazu kaufe oder wäre das aus Sicht der Jury unerwünscht?
Das ist ungünstig. Problem ist, dass ich basierend auf den Verkaufstickets die Vorregistrierung der BIere / Benutzeraccounts vorgenommen habe. Wenn getauscht wird, benötige ich hierzu Information des Käufers und Verkäufers und müsste das dann manuell anpassen. Im Einzalfall kann ich das gerne machen. Die Teuilnahme ist aber auf 2 Einträge begrenzt. BTW: Habt ihr heute eine E-Mail erhalten?

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#121

Beitrag von ggansde » Sonntag 19. Januar 2020, 16:42

Ja, E-Mail ist angekommen.
VG, Markus
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Insofern dieser Beitrag nicht durch MOD MODE ON gekennzeichnet ist, enthält er lediglich die Meinung eines gewöhnlichen Benutzers

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#122

Beitrag von schloemi » Sonntag 19. Januar 2020, 16:48

ggansde hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 16:42
Ja, E-Mail ist angekommen.
VG, Markus
Danke für die Rückmeldung, Markus. Hatte einen Rückläufer / Fehler-Report, wo nicht klar ersichtlich war, ob nur der eine Nutzer oder alle Empfänger gebockt wurden.

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#123

Beitrag von Bierjunge » Sonntag 19. Januar 2020, 17:17

schloemi hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 16:35
BTW: Habt ihr heute eine E-Mail erhalten?
Ja, Danke!
Gestatte bir bitte noch zwei Verständnisfragen:
  • Ich werde nach dem Anlegen eines Entries aufgefordert, 15€ Teilnahmebeitrag zu zahlen. Ich habe aber schon vor Monaten das Ticket für den Wettbewerb erworben. Kann ich die erneute Zahlungsaufforderung und die roten Kreuze im Status ignorieren?
  • Auf den Etiketten wird eine Phanstasie-Telefonnummer(?) anagezeigt, die ich so nirgendwo eingetragen habe. Das ist völlig irrelevant, oder?
Gruß, Moritz

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#124

Beitrag von Sura » Sonntag 19. Januar 2020, 17:30

Ich hab da auch noch eine Verständnisfrage:

Ich habe für einen Wettbewerb gezahlt, habe aber zwei Entries offen. Kann es sein, das der (von mir nicht genutzte) letztjährige Entry noch als "Guthaben" steht?

Gruß,
Kai
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#125

Beitrag von Kolbäck » Sonntag 19. Januar 2020, 17:32

schloemi hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 16:35
BTW: Habt ihr heute eine E-Mail erhalten?
Ja, danke!
Ich habe auch zwei Fragen:
  • Man kann die Einträge nach dem Anlegen noch bearbeiten, oder? Gibt es eine Deadline?
  • Ich mache nur ungern dieses Fass auf, aber da in der Email an die "ordnungsgemäße Versteuerung" erinnert wird, frage ich mich, wie es heuer für die aussieht, die im Ausland brauen?
:Greets
Viele Grüße, Thomas
Braudokus: Schwarzbier, Früchte, Sauer & Brett, Råøl/Kveik

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#126

Beitrag von schloemi » Sonntag 19. Januar 2020, 18:12

Kolbäck hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 17:32
schloemi hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 16:35
BTW: Habt ihr heute eine E-Mail erhalten?
Ja, danke!
Ich habe auch zwei Fragen:
  • Man kann die Einträge nach dem Anlegen noch bearbeiten, oder? Gibt es eine Deadline?
  • Ich mache nur ungern dieses Fass auf, aber da in der Email an die "ordnungsgemäße Versteuerung" erinnert wird, frage ich mich, wie es heuer für die aussieht, die im Ausland brauen?
:Greets
- Deadline zum Ändern ist theoretisch Abgabe des Bieres, dennoch wäre eine Woche früger ganz nett
- Ich denke du musst das so verzollen, wie es in deiner Heimat üblich ist. Ich werde hierzu auch kien Fass aufmachen wollen.

cu schloemi

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#127

Beitrag von schloemi » Sonntag 19. Januar 2020, 18:15

Sura hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 17:30
Ich hab da auch noch eine Verständnisfrage:

Ich habe für einen Wettbewerb gezahlt, habe aber zwei Entries offen. Kann es sein, das der (von mir nicht genutzte) letztjährige Entry noch als "Guthaben" steht?

Gruß,
Kai
Hast keinen gut ;-) Wir hatten ursprünglich gesagt erstmal ein Bier pro Teilnehmer, bei überhängigen Kontingenten geben wir diese auch frei. Hast du nur ein Ticket erwirben, dann registrieren bitte auch nur ein Bier ;-)

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#128

Beitrag von schloemi » Sonntag 19. Januar 2020, 18:20

Bierjunge hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 17:17
schloemi hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 16:35
BTW: Habt ihr heute eine E-Mail erhalten?
Ja, Danke!
Gestatte bir bitte noch zwei Verständnisfragen:
  • Ich werde nach dem Anlegen eines Entries aufgefordert, 15€ Teilnahmebeitrag zu zahlen. Ich habe aber schon vor Monaten das Ticket für den Wettbewerb erworben. Kann ich die erneute Zahlungsaufforderung und die roten Kreuze im Status ignorieren?
  • Auf den Etiketten wird eine Phanstasie-Telefonnummer(?) anagezeigt, die ich so nirgendwo eingetragen habe. Das ist völlig irrelevant, oder?
Gruß, Moritz
Hallo Moritz,

1) nein du hast ja bezahlt im Ticket-Shop. Das ist nr für uns intern relevant und du kannst es ignorieren
2) eigentlic sollte da die telefonnummer sein. welche du beim Ergämzem deines Benutzerkontos angelegt hast. E
Eigntlich benötigen wir die Nummer nicht zwangsläufig. Es ist so vom Grundsystem vorgesehen. Vielleicht macht es Sinn, wenn wir kurzfristig bei der Durchführung des Wettwerbs Rückfragen haben (oder zwischen Abgabe und Wettbewerb), Bier verwechselt etc. Sollte aber eigentlich nicht vorkommen.

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#129

Beitrag von guenter » Sonntag 19. Januar 2020, 18:38

Um ein Bier anzumelden, muss "Name entry" angegeben werden. Ein Pflichtfeld, welches den Juroren nicht bekannt ist.

Wozu ist das gut?
Bier trinken ist besser als Quark reden! :Drink

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#130

Beitrag von schloemi » Sonntag 19. Januar 2020, 18:49

guenter hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 18:38
Um ein Bier anzumelden, muss "Name entry" angegeben werden. Ein Pflichtfeld, welches den Juroren nicht bekannt ist.

Wozu ist das gut?
Das ist der Name deines Biers. Ist bei der Verkündung des Gewinners sicherlich schöner zu nennne, als das Bier von Horst Müller oder so. :P

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#131

Beitrag von guenter » Sonntag 19. Januar 2020, 19:01

schloemi hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 18:49
Das ist der Name deines Biers. Ist bei der Verkündung des Gewinners sicherlich schöner zu nennne, als das Bier von Horst Müller oder so. :P
OK, danke. Dann muss ich wohl kreativ werden :Smile
Bier trinken ist besser als Quark reden! :Drink

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London Rain
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#132

Beitrag von London Rain » Sonntag 19. Januar 2020, 19:41

Wie ist denn dieses Jahr das angedachte Prozedere zur Verzollung? Auch für dem Publikumswettbewerb.

Viele Grüße
Tim

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schloemi
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#133

Beitrag von schloemi » Sonntag 19. Januar 2020, 20:13

London Rain hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 19:41
Wie ist denn dieses Jahr das angedachte Prozedere zur Verzollung? Auch für dem Publikumswettbewerb.

Viele Grüße
Tim
Aktuell müssen wir davon ausgehen, dass die Biere regulär zu versteuern sind (nicht im Sinne der Freimenge für Hobbybrauer, da kein Eigenverbrauch). Es empfiehlt sich eine entsprechende Steuerbescheinigung mitzuführen.

2006 Hobbybrauer
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London Rain
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#134

Beitrag von London Rain » Montag 20. Januar 2020, 09:25

schloemi hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 20:13
London Rain hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 19:41
Wie ist denn dieses Jahr das angedachte Prozedere zur Verzollung? Auch für dem Publikumswettbewerb.

Viele Grüße
Tim
Aktuell müssen wir davon ausgehen, dass die Biere regulär zu versteuern sind (nicht im Sinne der Freimenge für Hobbybrauer, da kein Eigenverbrauch). Es empfiehlt sich eine entsprechende Steuerbescheinigung mitzuführen.
Eine Steuerbescheinigung gibt's so ja erstmal nicht, wenn man nicht mit einer Regelung wie im letzten Jahr eine anfordert.

Gruß
Tim

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#135

Beitrag von beryll » Montag 20. Januar 2020, 09:35

London Rain hat geschrieben:
Montag 20. Januar 2020, 09:25
schloemi hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 20:13
London Rain hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 19:41
Wie ist denn dieses Jahr das angedachte Prozedere zur Verzollung? Auch für dem Publikumswettbewerb.

Viele Grüße
Tim
Aktuell müssen wir davon ausgehen, dass die Biere regulär zu versteuern sind (nicht im Sinne der Freimenge für Hobbybrauer, da kein Eigenverbrauch). Es empfiehlt sich eine entsprechende Steuerbescheinigung mitzuführen.
Eine Steuerbescheinigung gibt's so ja erstmal nicht, wenn man nicht mit einer Regelung wie im letzten Jahr eine anfordert.

Gruß
Tim
Moin Tim,

ich hab den Sud beim HZA mittels 2075 angemeldet und die 2,04 EUR überwiesen. Im Bemerkungsfeld hab ich reingeschrieben, dass ich eine Bestätigung für Romrod benötige. Daraufhin hat direkt jemand vom HZA angerufen und kurz über die HBCON mit mir gesprochen. EIn paar Tage später kam die schriftliche Bestätigung der Einzahlung inkl. eines Vermerks für die Organisatoren. Dies wird sicher mehr als ausreichen.

VG Peter
PS: ich bin, wie letztes Jahr, beim Publikumswettbewerb dabei... :Drink
"Um...Snoochie boochies" Romrod... BONG!!!!!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)

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Terminfindung Treffen der Saar-Lor-Lux Brauer

HBST Saar-Lor-Lux internes

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#136

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Mittwoch 22. Januar 2020, 11:59

schloemi hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 18:49
guenter hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 18:38
Um ein Bier anzumelden, muss "Name entry" angegeben werden. Ein Pflichtfeld, welches den Juroren nicht bekannt ist.

Wozu ist das gut?
Das ist der Name deines Biers. Ist bei der Verkündung des Gewinners sicherlich schöner zu nennne, als das Bier von Horst Müller oder so. :P
Angeregt durch diesen Thread der saarländischen Kollegen >> https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... 01#p364801 << hatte ich mein Bier gleich "Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbier" genannt. Das wäre bestimmt lustig gewesen, wenn ihr das auf der Bühne ohne (oder mit?) Knoten in der Zunge vorlesen wollt. :thumbsup

(Ich habe die Änderung des Biernamens nun aber doch lieber wieder rückgängig gemacht, bevor ich das am Ende noch selbst aufsagen muss ... :Wink )
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#137

Beitrag von ggansde » Mittwoch 22. Januar 2020, 14:11

Moin,
nachdem ich den entry erstellt habe bleibt er auf rot, also unbezahlt. Ich habe aber ein Ticket für den Wettbewerb in dieser Kategorie. Kann ich das also vernachlässigen?
VG, Markus
"Durst ist schlimmer als Heimweh"
Insofern dieser Beitrag nicht durch MOD MODE ON gekennzeichnet ist, enthält er lediglich die Meinung eines gewöhnlichen Benutzers

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#138

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Mittwoch 22. Januar 2020, 14:14

Moin Markus,

ja, das kannst du ignorieren. Siehe #128 - Antwort 1
https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... 94#p364994
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#139

Beitrag von SchlatzPopatz » Dienstag 4. Februar 2020, 19:31

schloemi hat geschrieben:
Dienstag 1. Oktober 2019, 13:07
die Zollfrage ist noch in der Klärung, ich meine diesmal mit HZA Gießen. Nach meinem Wissen sind dort Ruthard und Bodo dran.
gibt es hierzu schon was Spruchreifes?
Wie ich das im Thread zum TTO mitbekommen habe, braucht man dort keine Bescheinigung für die ordnungsgemässe Versteuerung.
Dass ich das Bier versteuern muss ist klar. Mir geht es nur darum, ob eine Bescheinigung erforderlich ist.
Beim Wettbewerb von Maisel's ist meines Wissens auch keine Bescheinigung des Zollamtes erforderlich.
Gruß aus Dresden
:Drink
Markus

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#140

Beitrag von Sura » Mittwoch 12. Februar 2020, 08:07

Mein HZA (Kiel) hat mir per EMail den Eingang formlos bestätgt. Einen Tag später kam noch mal handkommentierte Formular2075 ebenfalls per EMail zugesand.
Auf Nachfrage wurde mir erklärt, daß das ausreicht und ich per Post nicht weiteres schriftliches zu erwarten habe. ("Darauf hätte ich alle HZAs geeinigt")

Da ich hier momentan noch nichts weiteres gefunden habe, gehe ich davon aus, das alle damit zufrieden sind.

Gruß,
Kai
"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem."
(Karl Valentin)

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#141

Beitrag von Brew2015 » Montag 17. Februar 2020, 12:51

Hallo Zusammen,

letztes Jahr sollte man seinen Nachweis der Versteuerung vorab an eine bestimmte HCBON-Zoll Mailadresse senden.

Dieses Jahr hab ich noch nichts darüber gefunden. Reicht es also wenn ich den Nachweis einfach ausgedruckt nach Romrod mitbringe?

Viele Grüße

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#142

Beitrag von VolT Bräu » Montag 17. Februar 2020, 13:18

vgl. #133

Bislang gibt es keine Nachweis-Auflage. D. h. es wird evtl. auch gar nicht kontrolliert seitens der Orga. Ist natürlich nicht auszuschließen, dass da ein Kontrolleur aufschlägt. Wäre also gut es irgendwie nachweisen zu können.
Jetzt mal Bier bei die Fische!

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#143

Beitrag von SchlatzPopatz » Montag 17. Februar 2020, 13:19

Mein Bier (Stout) wurde schon für den Publikumswettbewerb 2019 bei Störtebeker versteuert. Was ich jetzt einreiche ist quasi ein Teil der "Restmenge" die nicht ausgeschenkt wurde. Ich kann nur selber schriftlich versichern, dass das Bier ordnungsgemäss versteuert wurde, da ich die Bestätigung des HZA selber nicht mehr habe. Die hatte ich bei Störtebeker abgegeben.
Gruß aus Dresden
:Drink
Markus

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#144

Beitrag von Neubierig » Montag 17. Februar 2020, 13:28

Muss man die Versteuerung überhaupt nachweisen können? Im Fall der Fälle, falls es dort vor Ort beim Zoll kontrolliert wird, muss man nur Name und Adresse geben, und die können die Details selber beim zuständigen HZA suchen. Ich sehe es so - ich habe mein Pflicht erfüllt, indem ich das Bier versteuert habe. Nachweispflicht gibt's so weit ich es verstanden habe keins.

Cheers,

Keith :-)
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#145

Beitrag von Brauwolf » Montag 17. Februar 2020, 16:24

schloemi hat geschrieben:
Dienstag 1. Oktober 2019, 13:07
die Zollfrage ist noch in der Klärung, ich meine diesmal mit HZA Gießen. Nach meinem Wissen sind dort Ruthard und Bodo dran.
Richtig ist, dass ich mit dem HZA Gießen (welches räumlich für Romrod zuständig ist) in Verhandlung stehe. Der nächste und hoffentlich abschließende Gesprächstermin ist für den 25.2. angesetzt.

Was soweit schon mal feststeht:

Selbstgebrautes Bier, welches zur HBCon mitgebracht wird, ist zu versteuern - d.h. per 2075 beim Hauptzollamt, in dessen Zuständigkeitsbereich der Teilnehmer seinen Wohnsitz hat, zur Steuer anzumelden und die Steuer ohne weitere Aufforderung an das gleiche HZA zu überweisen.

(Man könnte drüber diskutieren, ob Teilnehmer, die ihr mitgebrachtes Bier ausschließlich selber saufen, dieses auch versteuern müssen. Ich hab das mal aus der Diskussion gelassen, um das HZA nicht zu überfordern. Es handelt sich wie eh nur um Centbeträge)

Es ist nicht erforderlich, einen Verwendungszweck für das zu versteuernde Bier anzugeben. Ob ihr das Bier dem örtlichen Kindergartenfest stiftet oder zur HBCon mitbringt, ist dem Zoll egal.

Es ist nicht erforderlich, sich eine Bescheinigung über die Versteuerung ausstellen zu lassen. Es ist demzufolge auch nicht erforderlich, eine solche Bescheinigung auf der Fahrt nach Romrod mitzuführen.

Teilnehmer, die ihren ständigen Wohnsitz nicht in Deutschland haben, schicken ihre 2075 an das HZA Gießen und zahlen die Steuer an das selbige.

Es ist nicht erforderlich, eine Kopie der 2075 und einen Zahlungsnachweis zur HBCon mitzubringen. Das wird vom Veranstalter auch nicht kontrolliert. Trotzdem wird euch nahegelegt, solche Kopien dabei zu haben, auch ohne rechtliche Verpflichtung.

Das HZA ist berechtigt, vor Ort die Personalien der Teilnehmer und die Menge der mitgebrachten Biere aufzunehmen und die Daten an die Heimatzollämter zur weiteren Bearbeitung weiterzuleiten. Ob das HZA Gießen das tut und ob die Heimatzollämter das überhaupt interessiert, steht nicht unter unserem Einfluss. Nicht zuletzt deshalb ist jedem Teilnehmer zu empfehlen, sein Bier ordentlich per 2075 anzumelden und die Steuer zu bezahlen - eigentlich ein überflüssiger Rat, weil das sowieso jeder tut.

Ob wir verpflichtet sind, eine Teilnehmerliste an das HZA herauszugeben, bedarf noch der rechtlichen Klärung. Das muss euch aber derzeit nicht belasten und wer seine 2075 ordentlich macht, sowieso nicht.

Da das auch die anderen Wettbewerbe und die Analytik betrifft, bringe ich das noch einmal in einem gesonderten Thread "HBCon 2020 - Zoll", mit Ausfüllhilfe für die 2075 und für unsere ausländischen Gäste mit Anschrift und Bankverbindung des HZA Gießen.

Cheers, Ruthard
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#146

Beitrag von Brauwolf » Montag 17. Februar 2020, 16:31

SchlatzPopatz hat geschrieben:
Montag 17. Februar 2020, 13:19
Mein Bier (Stout) wurde schon für den Publikumswettbewerb 2019 bei Störtebeker versteuert. Was ich jetzt einreiche ist quasi ein Teil der "Restmenge" die nicht ausgeschenkt wurde. Ich kann nur selber schriftlich versichern, dass das Bier ordnungsgemäss versteuert wurde, da ich die Bestätigung des HZA selber nicht mehr habe. Die hatte ich bei Störtebeker abgegeben.
Hast du keine Kopie dieser Bestätigung, bzw. eine Kopie der 2075 und des Zahlungsnachweises?

Falls nein, machst du eine Kopie des Kontoauszuges auf dem die Zahlung an das HZA erscheint (den wirst du wohl noch haben) und füllst ein Formular 2075 nach dem Gedächtnis aus und legst das in die Schublade.

Cheers, Ruthard
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#147

Beitrag von Sura » Freitag 28. Februar 2020, 20:44

schloemi hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 18:15
Sura hat geschrieben:
Sonntag 19. Januar 2020, 17:30
Ich hab da auch noch eine Verständnisfrage:

Ich habe für einen Wettbewerb gezahlt, habe aber zwei Entries offen. Kann es sein, das der (von mir nicht genutzte) letztjährige Entry noch als "Guthaben" steht?

Gruß,
Kai
Hast keinen gut ;-) Wir hatten ursprünglich gesagt erstmal ein Bier pro Teilnehmer, bei überhängigen Kontingenten geben wir diese auch frei. Hast du nur ein Ticket erwirben, dann registrieren bitte auch nur ein Bier ;-)

cu schloemi
Um da nochmal drauf zurück zu kommen :)
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#148

Beitrag von berlindave » Montag 2. März 2020, 12:28

Brauwolf hat geschrieben:
Montag 17. Februar 2020, 16:24
[…] in einem gesonderten Thread "HBCon 2020 - Zoll", mit Ausfüllhilfe für die 2075 […]
Kurze Frage: Existiert dieser Thread bereits?

Falls nein, nächste Frage: Ist "§ 14 Abs. 4 Nr. 2 BierStG (Herstellung ohne Erlaubnis)" die richtige Kategorie?

Danke für Eure Mühen!

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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#149

Beitrag von Brauwolf » Montag 2. März 2020, 12:52

berlindave hat geschrieben:
Montag 2. März 2020, 12:28
Brauwolf hat geschrieben:
Montag 17. Februar 2020, 16:24
[…] in einem gesonderten Thread "HBCon 2020 - Zoll", mit Ausfüllhilfe für die 2075 […]
Kurze Frage: Existiert dieser Thread bereits?

Falls nein, nächste Frage: Ist "§ 14 Abs. 4 Nr. 2 BierStG (Herstellung ohne Erlaubnis)" die richtige Kategorie?

Danke für Eure Mühen!
a) bin gerade am tippen und hoffe, das bis 14:00 hochgeladen zu haben
b) "Herstellung ohne Erlaubnis" ist richtig, so irreführend das auch klingt.

Soviel Zeit ist aber noch, den angekündigten Thread abzuwarten. Die GZD hat sich nämlich wieder was ausgedacht und will jetzt doch eine Bestätigung wie im letzten Jahr haben, mehr dazu später.

Cheers, Ruthard
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Re: HBCon 2020 - Jurywettbewerb

#150

Beitrag von London Rain » Montag 2. März 2020, 13:55

Brauwolf hat geschrieben:
Montag 2. März 2020, 12:52
Soviel Zeit ist aber noch, den angekündigten Thread abzuwarten. Die GZD hat sich nämlich wieder was ausgedacht und will jetzt doch eine Bestätigung wie im letzten Jahr haben, mehr dazu später.
Nicht euer Ernst? Es gab zig Rückfragen dazu und jetzt keine zwei Wochen vor Veranstaltung, wo vermutlich alle Biere gebraut und auch versteuert wurden gibt's doch eine abweichende Regelung. Toll...!

Gruß
Tim

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