Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

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Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#1

Beitrag von tauroplu » Freitag 15. April 2016, 22:37

Ainpöckisch Bier 1378, Naturtrüber Ur-Bock
Zum 500. des RHG bringt die Einbecker Brauerei einen unfiltrierten hellen Bock auf den Markt. Das ganze kommt in einem schicken Pappträger, eher ein Kistchen, in dem 7 Buddels und ein schön gestaltetes Glas drin sind. Das Glas ist eine Mischung aus Siebdruckornamenten und Ätzungen.

Tragerl
Bild

Im Glas befindet sich ein kleines, recht nett auf alt getrimmtes Booklet im Bierdeckelformat. Dort wird die Geschichte des Ainpöckisch Bier in groben Zügen beschrieben, nicht ohne hin und wieder ein wenig Eigenwerbung zu betreiben, aber ich find es nicht aufdringlich, ganz ok so. Der Spass für 8,99 Euro (was ich nicht als zu viel empfinde).

Leaflet
AinpoeckischBier_Leaflet.JPG

Ob das wirklich ein eigens entwickelter Bock ist oder ist es einfach der normale helle Bock, halt unfiltriert? Dazu später mehr.

Allgemeine Angaben: Die üblichen Zutaten wie Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe. Das Bier ist unfiltriert und weist eine Stammwürze von 16,4°P mit 6,7 Vol.-% Alkohol auf.

Aussehen: Der Bock ist von einer schönen und gleichmäßigen Trübung durchsetzt und besitzt eine tolle sattgelbe Farbe. Der Schaum ist sehr feinporig und für einen Bock ziemlich gut haltbar, optisch also kommt das Bier schon mal sehr gut rüber.

Geruch: Herrlich malzige Aromen steigen einem sofort in die Nase. Der Alkohol ist überhaupt nicht zu erriechen. Es riecht wunderbar ausgewogen, da ist keine mehr oder weniger deutliche Schwefelnote oder die mitunter für Einbecker Biere typische Latexnote. Das riecht einfach nur extrem lecker und lässt einem schon vor dem Genuss das Wasser im Munde zusammen laufen.

Geschmack: Der Antrunk ist herrlich malzig-hopfenbitter, aber das alles von einer sagenhaften Ausgewogenheit, keine Ecken, keine Kante, absolut rund im Geschmack. Der Bock ist – wie für Einbecker Biere üblich – gut gebittert, aber ich habe den Eindruck, nicht so kräftig wie sein filtriertes Pendant. Toller, weicher, abgerundeter Geschmack der sich vollmundig-malzig, versehen mit einer sehr leichten, typischen Hefenote höchst angenehm seinen Weg die Kehle herunter bahnt. Klasse, ich bin völlig begeistert. Hopfennase? Nö, das braucht es aber auch nicht immer, manchmal ist weniger halt eben mal mehr. Die Hopfenbittere ist super ausbalanciert, fein und nichts kratzt oder hängt nach. Das ist Deutsche Braukunst vom Feinsten! Chapeau. Ich bin mir relativ sicher, dass das ein eigens kreiertes Bier ist und nicht der hauseigene helle Ur-Bock einfach nur unfiltriert. Die leicht abweichenden Angaben von Stammwürze und Alkoholgehalt sind m.E. ein Hinweis darauf. Da ich den normalen hellen Ur-Bock öfter mal trinke, weil er so schön vollmundig und gebittert ist, weiß ich, dass sich die Angaben bisher nie unterschieden haben. Immer die gleichen Werte, seit Jahren, zumindest in den Flaschen, die ich bis jetzt hatte.

Fazit: Ein absolut klasse eingebrauter heller Bock ohne wenn und aber, in höchstem Maße empfehlenswert und gefährlich, da er unglaublich süffig und harmlos daher kommt. Aber Obacht, Der Alkohol verfehlt seine Wirkung nicht, jedoch lässt es einen in einem angenehm beseelten Zustand zurück. Mehr davon!
AinpoeckischBier.JPG
Viele Grüße
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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#2

Beitrag von ggansde » Samstag 16. April 2016, 09:57

Moin,
toller Bericht. Das sind die Biere, die ich auch mag. Vollmundig dürfte er alleine schon wegen des EVG sein, "nur" 73%. Es ist zwar noch früh, aber während der Braumeister ein Tripel maischt, habe ich mir ein Glaabsbräu Hopfenlust eingeschenkt.
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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#3

Beitrag von mcorny76 » Samstag 16. April 2016, 10:04

Moin Michael,
ich frühstücke gerade und stelle mir vor, dass der Ur-Bock auch gut zu meinem Wurstbrot passen könnte :Drink
So, Schluss mit Träumen...ich muss noch einkaufen...evtl. auch im Getränkefachmarkt :Bigsmile
Schönen Samstag,
Michael
Gruß
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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#4

Beitrag von Bitter » Samstag 16. April 2016, 10:56

Morgen Michael,

Deine Bierverkostungen und die daraus resultierenden Rezensionen sind einfach klasse :thumbup . In so schöne blumige Worte gefasst verspürt man sofort ein starkes Verlangen nach dem gerade verkosteten Gebräu.

Weiter so

Lothar

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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#5

Beitrag von afri » Samstag 16. April 2016, 22:41

ggansde hat geschrieben:während der Braumeister ein Tripel maischt, habe ich mir ein Glaabsbräu Hopfenlust eingeschenkt.
VG, Markus
Gute Wahl, das Zeug ist einfach geil.

Ich wollte heute eine Anfrage bezüglich des 1378er Bocks einstellen, aber offenbar hat schon jemand das Zeug probiert, die Anfrage erübrigt sich damit also. Danke für den Bericht, tauroplu.
Achim
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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#6

Beitrag von Hopfenprinz » Sonntag 17. April 2016, 21:35

Moin,
afri hat geschrieben:Ich wollte heute eine Anfrage bezüglich des 1378er Bocks einstellen, aber offenbar hat schon jemand das Zeug probiert, die Anfrage erübrigt sich damit also. Danke für den Bericht, tauroplu.
dto... Habe das Zeug soeben erstmals im Werbeprospekt ausgemacht. Dachte mir schon, wer da einen erstklassigen und einwandfreien Bericht liefert!

Danke, Michael !!
Grüße - André

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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#7

Beitrag von Hopfenprinz » Donnerstag 28. April 2016, 12:55

Hat sich mal jemand an ein Hefe-Stripping von dem Bock gemacht?
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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#8

Beitrag von afri » Donnerstag 28. April 2016, 22:37

Erscheint mir sinnlos. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Brauerei lebende Hefen in die Flaschen lässt. Außerdem ist der Bodensatz wirklich sehr dünn, da bräuchte man schon einige Flaschen oder ein gutes Labor, um daraus was zu vermehren, wenn es etwas zu vermehren gibt.
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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#9

Beitrag von gulp » Freitag 6. Mai 2016, 21:52

Dann noch meine 5 Cent:

Aussehen:
goldgelb, leicht trüb, Schaum hält sich recht lange.

Geschmack und Nachtrunk:
Malzbetonter Antrunk, wohlgeformter Körper, fruchtig herbe Mitte, hopfiger Abgang.

Mundgefühl inklusiv Rezenz:
samtig, rezent

Geruch:
Malz, Getreide, ein Hauch von Nobelhopfen.

Gesamteindruck:
Ein klasse Bier! Rundes Meisterwerk! Kein Wunder, dass das schon immer so beliebt war, auch wenn das 1378 sicher anders geschmeckt hat.

Dank dir Michael, für ein wunderbares Biererlebnis. :thumbsup

Gruß
Peter
Ein Bayer ohne Bier ist ein gefährlich Thier!

https://biergrantler.de
https://stixbraeu.de

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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#10

Beitrag von Hopfenprinz » Freitag 6. Mai 2016, 23:28

... und die Hefe lässt sich sogar strippen (im Marmeladenglas).
Grüße - André

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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#11

Beitrag von chaos-black » Samstag 7. Mai 2016, 00:04

Ui, diese Verköstigung hatte ich bisher übersehen. Die Dinger stehen hier sogar in jedem Rewe herum und ich dachte, das wär nur umgelabelt und besonders verpackt. Da muss ich dann wohl doch mal zulangen... Danke für deinen Bericht Tauroplu!
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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#12

Beitrag von Miicha » Montag 9. Mai 2016, 01:10

Hallo, danke für die appetitanregenden Berichte,

unser REWE hier Ammersee b. München hat das Bier leider nicht, weiß jemand eine Quelle in südlichen Gefilden?

LG Micha.
Präzision ist genau genommen völlig daneben.

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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#13

Beitrag von Thorben » Montag 9. Mai 2016, 02:38

Weltklasse! Das hört sich wirklich nach einem tollen Bier an. Ich bin auch Bockbier Fan und war im letzten Jahr in Einbeck zu Besuch. Jetzt habe ich nur ein Problem, wo bekomme ich dieses Bier her? :Bigsmile

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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#14

Beitrag von chaos-black » Montag 9. Mai 2016, 16:42

Habs nun auch probiert und bin begeistert :) Echt lecker - und gefährlich rund - man schmeckt erstaunlich wenig vom Alkohol.

Fand die kleine beigelegte Werbebroschüre eher zum schmunzeln. Die eigene Biertradition belobhudelnd wird da mehrmals auf Luther eingegangen, der anscheinend als Hochzeitsgeschenk nichts anderes als Einbecker Fässer haben wollte und so weiter. Vielleicht muss ich mir die Brauerei auch mal ansehen, ist ja ziemlich ums Eck von Göttingen aus.
Weiß jmd ob sie diesen Bock jetzt standardmäßig anbieten werden? Oder ist das nur zum Jubiläum?
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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#15

Beitrag von tauroplu » Montag 9. Mai 2016, 19:32

Ich verstehe das auf deren Webseite so, dass die das ganz normal in ihr Sortiment übernommen haben. Die werben ja auch gar nicht mit dem RHG Jubiläum.
Beste Grüße
Michael

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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#16

Beitrag von floflue » Donnerstag 3. November 2016, 21:12

Trinke gerade auch ein Ainpöckisch Bier, man ist das lecker...

Ich hab hab mich an diese Verkostung erinnert, und dann bei real den Restbestand mitgenommen... Waren leider nur noch zwei Pakete da zu je € 4,50. Da hätte ich auch mehr von gekauft!

Vielen Dank für die Verkostung und den Tipp, es schmeckt einfach nur gut!
Bierbrauen ist ein perfektes Hobby um etwas wichtiges zu lernen: Geduld!

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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#17

Beitrag von Kirk1701 » Donnerstag 3. November 2016, 22:04

Hi Michael,

das 1378 ist aber schon eine ganze Weile auf dem Markt :-) Ich finde es ist eindeutig etwas für Bock Bier Fans.

Für mich als Craft Beer Fan ist es leider überhaupt nichts :puzz Fünf von den sechs Flaschen sind leider noch ungeöffnet.

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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#18

Beitrag von grüner Drache » Freitag 4. November 2016, 10:16

Moin!

Da der Thread grad wieder hoch gekommen, will ich meine Chance nutzen dieses Bier zu loben:

Also hier zeigt einer der " großen " Bierhersteller, dass auch "Massenware" wie ein in Flaschen nachgegorener Handwerkssud daherkommen kann :thumbsup
Es passt einfach alles, sogar der Bodensatz in der Flasche - und ich glaube, es würden nicht viele Hobbybrauer so hinkriegen, dass man den auch ruhig mittrinken kann ...
Allzeit gut Sud!
:Drink
Ciao, Alex !
Der grüne Drache zu Wasserau - Dort brauen sie ein Bier so braun, dass selbst der Mann im Mond kam schauen ...

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Re: Ainpöckisch Bier, 1378 Naturtrüber Ur-Bock, Einbeck

#19

Beitrag von gaelen » Mittwoch 22. April 2020, 22:59

Hallo Zusammen,

ich habe den Ur-Bock auch für mich entdeckt und stelle mir die Fragen (und hier an die Schwarm-Intelligenz), welche Rezept ich bei MMuM wohl am ehensten dafür heranziehen könnte?

lg,alex

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