Einsteigertipps

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Franco
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Einsteigertipps

#1

Beitrag von Franco » Donnerstag 5. Oktober 2017, 11:48

Hallo Leute,

ich bin ganz neu hier und interessiere mich für das Bierbrauen. Ein wenig habe ich mich schon dazu belesen,
vor allem was das Rechtliche angeht aber wie sieht das denn dann konkret mit der Technik/Anlage aus. Was eignet sich
für den Einstieg besonders und wie viel sollte man da ausgeben?

LG :Smile

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Eifelbauer
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Re: Einsteigertipps

#2

Beitrag von Eifelbauer » Donnerstag 5. Oktober 2017, 11:54

Hallo Franco,
hier im Forum findest Du auf alle Fragen eine Antwort. Vom ersten Sud bis zur Gründung einer Brauerei. Ich empfehle zu Beginn:
wiki/doku.php/doku?redirect=1
Herzlich Willkommen.

Arnd
Meinungen, Biere und Fürze haben gemeinsam, dass man nur die eigenen als bekömmlich empfindet.
Gruß aus der Nordeifel, Arnd.

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Mjoelnir
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Re: Einsteigertipps

#3

Beitrag von Mjoelnir » Donnerstag 5. Oktober 2017, 12:25

Hallo Franco,

herzlich willkommen hier im Forum.
Kann mich Arnd nur anschließen. Einfach die Suchfunktion verwenden und du findest auf fast alles eine Antwort. Posts wie diesen gab es schon einige, also auch genug antworten. Bei konkreten Fragen immer gerne her damit.
Ansonsten:
Einkocher (Weck oder Bielmeier) oder Topf und Induktionsherd
Läutereimer z.B. von Amihopfen https://www.amihopfen.com/Eimer/Laeuter ... :1655.html
Und halt noch ein Gäreimer
Ausgeben musst du nicht viel, kannst du aber wenn du möchtest.

Grüße
Daniel
"Hey you, beer me, beer me for always...beer us together"
"Beer beer, beer beer, beer beer beer beer..."
____________________________________________________
Grüße
Daniel

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Sura
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Re: Einsteigertipps

#4

Beitrag von Sura » Donnerstag 5. Oktober 2017, 13:01

Moin & Willkommen.

Deine Frage klingt in vielen Ohren hier ungefähr so: "Ich möchte nicht mehr zu Fuss gehen, welche Möglichkeiten habe ich um schneller von Hamburg nach Berlin zu kommen?" -- iss nicht böse gemeint, aber für deine Frage gibt es keine richtige und keine falsche Antwort..... da musst du schon etwas präzisieren....
"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem."
(Karl Valentin)

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Re: Einsteigertipps

#5

Beitrag von Bierokrat » Donnerstag 5. Oktober 2017, 14:09

Franco hat geschrieben:
Donnerstag 5. Oktober 2017, 11:48
Was eignet sich
für den Einstieg besonders und wie viel sollte man da ausgeben?

LG :Smile
Als Erstinvestition rate ich mal zu Bücher. Z. B. Hanghofer.
Dann erst mal lesen um sich die Grundlagen des Brauens anzueignen.
Sehr vieles ist hier auch hier im Forum zu finden. Z. B. in der Wiki.

Dann mal durchs Forum durchackern, wie andere die Brauanlagen aufgebaut haben.
Und dann kann auch schon der Einstieg erfolgen.
Zuerst steht aber halt mal die Lesearbeit an. :Wink
Prost!

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Re: Einsteigertipps

#6

Beitrag von chaos-black » Donnerstag 5. Oktober 2017, 14:22

Dann gabs doch noch ne Anleitung, die recht häufig empfohlen wurde. Ich glaube es war https://brauanleitung.wordpress.com/

Viel Spaß!
Meine Hobbybrauerei: http://brauerei-flaschenpost.de/ (gerade offline)

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Re: Einsteigertipps

#7

Beitrag von 420 » Donnerstag 5. Oktober 2017, 22:23

Hi Franco,

auch von mir ein herzliches Willkommen.

Neben den Tipps hier, überlege, wieviel Bier Du mit einem Sud machen willst. Achte auch auf den Platzbedarf und schaue, nachdem Du gelesen hast, ob Du schon Gerätschaften hast.

VG Franz
„Nicht alles, was zählt, ist zählbar!“ „Nicht alles, was zählbar ist, zählt!“ Albert Einstein

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Re: Einsteigertipps

#8

Beitrag von TeutoMike » Freitag 6. Oktober 2017, 12:53

Und natürlich gibt es, sicher auch in deiner Ecke, Braukurse, an denen man teilnehmen kann, um die Theorie dann auch mal praktisch zu erleben...

Auf jeden Fall aber viel Spaß beim selbst brauen...

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Re: Einsteigertipps

#9

Beitrag von Sura » Freitag 6. Oktober 2017, 13:07

..... wobei es da manchmal mehr Sinn macht einem erfahrenen Hobbybrauer über die Schulter zu schauen, oder mal bei einem Stammtisch dabei zu sitzen.
"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem."
(Karl Valentin)

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Re: Einsteigertipps

#10

Beitrag von Chrissi_Chris » Freitag 6. Oktober 2017, 14:18

Sura hat geschrieben:
Freitag 6. Oktober 2017, 13:07
..... wobei es da manchmal mehr Sinn macht einem erfahrenen Hobbybrauer über die Schulter zu schauen
Ich weiß nicht ob ich mich zu einem Erfahrenen Hobbybrauer zählen kann, ich weiß aber auf jedenfall was ich mache und meine Braprozesse sind routiniert und Strukturiert.

Ich kann dir gerne einmal anbieten das du dabei sein kannst wenn ich meinen Brautag habe wenn dir das weiterhilft.
Kommt auf die Entfernung an ich komme aus 49401 Damme

LG Chris

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Re: Einsteigertipps

#11

Beitrag von FeliceBrauer » Mittwoch 1. November 2017, 13:53

Franco hat geschrieben:
Donnerstag 5. Oktober 2017, 11:48
Hallo Leute,

ich bin ganz neu hier und interessiere mich für das Bierbrauen. Ein wenig habe ich mich schon dazu belesen,
vor allem was das Rechtliche angeht aber wie sieht das denn dann konkret mit der Technik/Anlage aus. Was eignet sich
für den Einstieg besonders und wie viel sollte man da ausgeben?

LG :Smile
Wenn du dich schon belesen hast, aber noch unsicher bei der Technik bist, hilft nur eins: Noch mehr lesen. Diese Dinge stehen überall beschrieben :) Und wenn es um die Frage geht, ob Einkocher A oder Einkocher B besser ist, wirst du überall auf drölfundfünfzig verschieden lautende Antworten stoßen. Das heißt, da musst du auch einfach selbst ein bisschen ausprobieren.

Es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen und aus jedem Fehler, den man macht, wird man ein bisschen schlauer. Für aufkommende konkrete Fragen gibt es dann Foren wie dieses. Irgendwann wirst du schon ein genießbares Gebräu zaubern. Für die Etiketten gibt's ein paar Sachen zu beachten, damit es am Ende nicht nur ein einfaches Bauchetikett wird. Immerhin trinkt das Auge auch bei der Verpackung mit :thumbup

;)
Zuletzt geändert von FeliceBrauer am Freitag 3. November 2017, 14:12, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Einsteigertipps

#12

Beitrag von afri » Mittwoch 1. November 2017, 22:35

Es geht ja vom fast-Null-Equipment bis zur Luxusausstattung alles.

Fast-Null-Equi ist vorhandener emaillierter Einkocher, Hocker mit Stoffwindel, Ploppflaschen und Zutaten aus dem Versand. Luxus in der 20-l-Klasse ist Topf auf Hendi, Läuterbottich aus Edelstahl mit Schlitzblech oder Hexe/Freund und Gärfass aus Edelstahl. Rührwerk je nachdem, kann aber muss nicht. Gärkühlschrank nicht zu vergessen, kostet auch was, wenn auch manchmal nicht viel. Mühle mit Malz als Sackware obendrein, ist nicht billig, aber jeden Cent wert, wer die Vorteile zu nutzen weiß. Kühlschlangen oder Durchlaufkühler sind ebenfalls wünschenswert, wenn auch nicht billig.

Dann gibt es noch die Klasse der s.g. Vollautomaten wie von Speidel und Co. angeboten. Hier wird viel Geld ausgegeben, um den Maischprozess zu automatisieren, ansonsten aber ebenso viel Geduld abgefordert, wie sonst auch. Gärung und Kühlung können bei diesen Geräten auch viel Geld kosten.

Dazwischen gibt es beinahe unendlich viele Möglichkeiten, für die eine oder andere Richtung sollte man sich entscheiden (u.a. geldabhängig). Die Devise also hier: was ist man zu investieren bereit. Sobald man das weiß, können wir hier auch gern weitere Vorschläge machen.
Achim
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