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Re: Pumpkin Ale Fragen

Verfasst: Donnerstag 25. November 2021, 08:54
von rakader
DevilsHole82 hat geschrieben:
Donnerstag 25. November 2021, 08:49
rakader hat geschrieben:
Donnerstag 25. November 2021, 01:36
Ich habe das Rezept, das Du vermutlich meinst, leicht angepasst reingestellt. Ist auch exakter als die erste Version hier.
Woher beziehst Du Dein Crystal Malt light 40°C? Bisher hab ich immer das Thomas Fawcett Crystal Malt vom Braumarkt bezogen. Da gibt es aber aktuell leider nur das Dark Crystal. Direkt aus GB beziehen kommt aufgrund der hohen Zölle nicht in Frage.
Vom HopSiShop in Slowenien: https://www.hopsishop.com
Die haben das ganze Sortiment von Simpsons.
Du musst bei größeren Mengen bei den Versandkosten aufpassen - da gilt der Rabatt nicht. Sonst aber passable Preise und schnelle Lieferung mit GLS.

Re: Pumpkin Ale Fragen

Verfasst: Donnerstag 25. November 2021, 08:57
von DevilsHole82
:thumbup Danke Dir.

Re: Pumpkin Ale Fragen

Verfasst: Donnerstag 25. November 2021, 20:28
von rakader
Ich trinke gerade das neue Pumpkin Ale, das heute fertig geworden ist. Es nennt sich Little Pasha – Knock-Off Shepherds Pumpkin Ale.

Verkostungsnotiz:
Im Vergleich zu den anderen hat es noch mehr Kürbis, mehr Körper, ist aber auch ein wenig zupackender, trockener, trotz weniger IBU und Stammwürze. Der Grund liegt einerseits in der Hefe, der American II - Anchor Liberty und der etwas herberen Ausrichtung mit Fuggle und Willamette. Vanille und Muskat geben dem Bier in der Nase eine würzige Note, treten aber auf der Zunge aber zugunsten des Kürbis zurück. Bei diesem Bier habe ich mit zwei Hefen gearbeitet, was den Westcoast-Charakter betont. Optimale Trinktemperatur ist 14-16°C. Ich bin mehr als angetan.
Es ist jetzt weniger ein gefälliges Fußballbier, sondern verlangt einen salzigen Käse wie einen Brânză de burduf (in Salzlake gereifter Schafskäse - gibt es in der Osteuropaabteilung oder beim Russen) oder luftgetrockneten Speck, Leberbällchen und natürlich Tomate und Brot.

Das Bier ist eine Hommage an meine Zweitheimat in Rumänien und die Menschen in meinem Dorf bei Hermannstadt. Das Rezept gibt es hier.