DIY Dog

Fragen und Diskussion rund um Rezepturen.
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Krappi
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DIY Dog

#1

Beitrag von Krappi » Donnerstag 25. Februar 2016, 12:13

Die Frage nach Brew Dog Clone Rezepten sollte sich hiermit für die nächste Zeit erledigt haben:

https://www.brewdog.com/diydog

216 Seiten Rezepte. Gute Aktion, gefällt mir :thumbup
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Re: DIY Dog

#2

Beitrag von chaos-black » Donnerstag 25. Februar 2016, 12:17

Wie gut is das denn :D
Meine Reaktion auf die News: https://www.youtube.com/watch?v=yqyixwqiCag
Meine Hobbybrauerei: http://brauerei-flaschenpost.de/ (gerade offline)

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Re: DIY Dog

#3

Beitrag von Pepsin » Donnerstag 25. Februar 2016, 12:20

Geil! Super auch nicht nur zum Clonen, sondern auch für Inspiration oder zum Abschätzen von Hopfenkombinationen, Gewürzgaben etc.! Danke!

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Re: DIY Dog

#4

Beitrag von sb11 » Donnerstag 25. Februar 2016, 12:24

WOW!

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Re: DIY Dog

#5

Beitrag von Malzwein » Donnerstag 25. Februar 2016, 12:28

Wie geil ist das denn? :thumbsup
Gruß Matthias

Jep, Bier wird´s immer... meist auch trinkbar und manchmal ist es richtig gut! :P

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Re: DIY Dog

#6

Beitrag von Bieriges » Donnerstag 25. Februar 2016, 12:29

Der absolute Wahnsinn!

Das hatte ich von dem Dogs nicht erwartet...
Cheerio :Drink
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Re: DIY Dog

#7

Beitrag von Blancblue » Donnerstag 25. Februar 2016, 12:30

Habs auch gerade bei Facebook gelesen - sehr cool. Meine Clone Sammlung wächst :)
Brauen ist zu 50% Kunst und zu 50% Handwerk. Dazu kommen noch mal 100% Erfahrung.

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Re: DIY Dog

#8

Beitrag von not » Donnerstag 25. Februar 2016, 12:36

... das gibt einige Dutzend Pluspunkte von mir, ich hatte Brewdog eigentlich abgehakt.
Chapeau! Das ist ein Statement.
Sönke
... nicht vergessen: immer schön die Schaumpumpe schmieren!

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Re: DIY Dog

#9

Beitrag von Rage » Donnerstag 25. Februar 2016, 12:46

geile Gschicht !

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Re: DIY Dog

#10

Beitrag von fufi » Donnerstag 25. Februar 2016, 12:47

Woah <3

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Re: DIY Dog

#11

Beitrag von tommes » Donnerstag 25. Februar 2016, 12:51

Daumen hoch dafür. Sind auch einige leichte (im Sinne von weniger Alc) Rezepte dabei, denke mit dem "Nanny State" werde ich mal einen Versuch unternehmen.

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Re: DIY Dog

#12

Beitrag von Hagen » Donnerstag 25. Februar 2016, 12:55

Sehr nette Aktion von Brewdog - danke für den Link!

Damit dürfte sich in nächster Zeit der Absatz von Brewdog-Bieren, soweit noch erhältlich, in der weltweiten HB-Gemeinschaft deutlich erhöhen. Man will ja nochmal genau wissen, was sich lohnen könnte zu klonen.

Hier hat die Bezeichnung "Klon" in der Tat Bedeutung, korrekte Rezepturangaben unterstellt. Im Gegensatz zu den tausendfach kursierenden mehr oder weniger guten "Nachempfindungen" und "Näherungsrezepturen"

Super! :thumbsup
Besten Gruß

Hagen

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Re: DIY Dog

#13

Beitrag von philipp » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:02

Ich frage mal ganz doof: Wer organisiert eine !private! Sammelbestellung für einen Druck für das BücherRegal?
Der Porter, den man in London gemeiniglich Bier zu nennen pflegt, ist unter den Malz-Getränken das vollkommenste.
http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/h ... ew/1817246

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Re: DIY Dog

#14

Beitrag von luppolo » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:06

philipp hat geschrieben:Ich frage mal ganz doof: Wer organisiert eine !private! Sammelbestellung für einen Druck für das BücherRegal?
ich wäre dabei :)

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Re: DIY Dog

#15

Beitrag von tommes » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:14

Hab mich mal bei Flyeralarm durchgeklickt, bei 1/1 innen (also Schwarz/weiß) Hardcover A5 liegen wir bei 10 Stück bei knapp 17€, bei 100 Stück bei knapp 15€ - nur so als Richtgröße.
Softcover geht nur bis 160 Seiten (bei denen).

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Re: DIY Dog

#16

Beitrag von exmores » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:18

Mega gut! :Drink

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Re: DIY Dog

#17

Beitrag von sb11 » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:19

Die Frage ist halt, wie oft das PDF mit neuen Rezepten aktualisiert wird...

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Re: DIY Dog

#18

Beitrag von Krappi » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:19

Wenn dan auch vollfarbig :)

Wäre bei Flyeralarm auch bei "nur" rund 30 Euro bei 10 Stück.

Ich wäre dabei, leider fehlt mir im Moment die Zeit mich darum zu kümmern :(
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Re: DIY Dog

#19

Beitrag von Alt-Phex » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:20

Die sind ja bekloppt. :thumbsup
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

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Re: DIY Dog

#20

Beitrag von Bieriges » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:28

philipp hat geschrieben:Ich frage mal ganz doof: Wer organisiert eine !private! Sammelbestellung für einen Druck für das BücherRegal?

Wäre auch dabei.

Vielleicht hätte ich unter Umständen jemand an der Hand...
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Re: DIY Dog

#21

Beitrag von giggls » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:30

Alt-Phex hat geschrieben:Die sind ja bekloppt. :thumbsup
Open Source :)

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Re: DIY Dog

#22

Beitrag von giggls » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:33

Apropos Rezepte. Es würde mich interessieren inwiefern die Rezepte im Buch von Fritz Wülfing
denen der Ale-Amania Biere entsprechen.

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Re: DIY Dog

#23

Beitrag von braun » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:36

laut Facebookpost gibts morgen noch eine Überraschung. Vielleicht gibts das dann als Buch zu kaufen.

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Re: DIY Dog

#24

Beitrag von philipp » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:52

Dann warten wir das ab.

Wir machen Druck, als Abizeitung. A4, Klebebindung, 4/4-Farbig: 17€ / Stück (bei Auflage von 10)
Der Porter, den man in London gemeiniglich Bier zu nennen pflegt, ist unter den Malz-Getränken das vollkommenste.
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Re: DIY Dog

#25

Beitrag von Hagen » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:53

Wenn sich jetzt noch jemand die Mühe machen würde, die Biere von denen mit den besten Auszeichnungen und/oder besten Bewertungen zusammen zu stellen..... :Greets
P.S. Dann bitte mit Link zur Bewertung und Verweis auf die konkrete FS in der Rezeptsammlung :Bigsmile
Besten Gruß

Hagen

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Re: DIY Dog

#26

Beitrag von hutschpferd » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:54

Ich habs heute schon im Büro gedruckt.
A4 und spiralisiert, kommt zu meiner Rezeptsammlung :)

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Re: DIY Dog

#27

Beitrag von Neubierig » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:57

Das ist gerade rechtzeitig erschienen - ich braue nämlich einen Versuch an Punk IPA, und werde es am WE stopfen ... laut dem Rezept, was ich gefunden hatte, gibt es Amarillo und Nelson Sauvin, und keine Motueka. Habe nicht "Crystal" als Hopfen gehört ...


Cheers,

Keith :-)

Edit - ahh, zu schnell aus Freude gepostet - es gibt zwei Rezepte!
Zuletzt geändert von Neubierig am Donnerstag 25. Februar 2016, 13:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: DIY Dog

#28

Beitrag von Seed7 » Donnerstag 25. Februar 2016, 13:58

giggls hat geschrieben:Open Source :)
Genau. "Open Source == Progress"

Ingo
"Wabi-Sabi" braucht das Bier.

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Re: DIY Dog

#29

Beitrag von hms » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:13

Sehr, sehr cool.
"Relax, don't worry, have a homebrew!" – Charlie Papazian

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Re: DIY Dog

#30

Beitrag von Blancblue » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:14

Also ich halte das auf jeden Fall für einen cleveren Zug. BrewDog ist als Marke mittlerweile sehr stark und arbeitet wie die Fernsehbiere mit viel Emotionen - die sind schon weiter, es geht nicht mehr nur um den Geschmack. Daher kann man auch die Rezepte veröffentlichen und so bei einer wichtigen Zielgruppe, der Hobbybrauerszene richtig Punkte machen. Die ganzen Craftbiere Companys in den USA sind mehr oder weniger aus der Hobbybrauerszene entstanden und genießen einen entsprechenden Ruf / Loyalität in der Heimbrauer-Szene. Hobbybrauer wissen auch viel eher ein gutes Bier zu schätzen als der Normalo und sind weniger preissensibel. Und sie sind oft Meinungsführer für die Normalos. BrewDog hat das Potential erkannt.

Ich bin jetzt kein großer BrewDog Fan gewesen, aber die haben jetzt richtig bei mir gepunktet. Die Rezepte sind super zum lernen und weiterentwickeln der eigenen Ideen, gerade was die Hopfengaben und -Balance betrifft, kann man viel heraus lesen. Auch die eigesetzten Hefen sind sehr aufschlussreich, aber hier halten sie sich dann doch bedeckt, es wird oft nur eine Temperatur angegeben, ich denke in der Praxis wird hier mit verschiedenen Temperaturstufen gearbeitet. Interessant finde ich die Maischearbeit bei BrewDog - ich habe jetzt nur mal überflogen, aber es ist scheinbar wie auch bei den Amis zu 99.9% eine stinknormale Kombirast, deren Temperatur um 5 Grad schwankt.

Ich kenne jetzt wenig BrewDog Biere, aber die Auswahl an Rezepten ist ja riesig. Hat jemand ein paar Empfehlungen, welche Biere man unbedingt mal probieren/brauen sollte - außer dem Punk IPA?
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Re: DIY Dog

#31

Beitrag von philipp » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:19

Das Nanny State. Low Alcohol ist Königsklasse.
Der Porter, den man in London gemeiniglich Bier zu nennen pflegt, ist unter den Malz-Getränken das vollkommenste.
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Re: DIY Dog

#32

Beitrag von Fricky » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:19

sb11 hat geschrieben:Die Frage ist halt, wie oft das PDF mit neuen Rezepten aktualisiert wird...
Ich brau jetzt erstmal die paar nach, für den Anfang reicht das. :Wink

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Re: DIY Dog

#33

Beitrag von tommes » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:26

philipp hat geschrieben:Das Nanny State. Low Alcohol ist Königsklasse.
Grad mal überschlagen: ca. 250g Hopfen/20l :Shocked
Klappt nur nicht für einen Flaschennachgärer, oder es kommt dann halt bei 0,8-1% raus, für mich immer noch OK.

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Re: DIY Dog

#34

Beitrag von philipp » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:27

tommes hat geschrieben:
philipp hat geschrieben:Das Nanny State. Low Alcohol ist Königsklasse.
Grad mal überschlagen: ca. 250g Hopfen/20l :Shocked
Klappt nur nicht für einen Flaschennachgärer, oder es kommt dann halt bei 0,8-1% raus, für mich immer noch OK.
Oder du bist dir wegen des EVGs gewaltig sicher..... ;-)
Der Porter, den man in London gemeiniglich Bier zu nennen pflegt, ist unter den Malz-Getränken das vollkommenste.
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Re: DIY Dog

#35

Beitrag von gingerbreadium » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:30

DER WAHNSINN!!!

Ich als Brewdog Fan kanns kaum glauben, und werde es mir auch direkt ausdrucken und stöbern =)
Bisher war mir das Kit von denen immer zu teuer, aber jetzt steht einem großen Sud Punk IPA nix mehr entgegen.

Wirklich tolle Aktion von denen, vor allem denke ich, dass sie dadurch nicht viel weniger verkaufen, aber wir sie alle toller finden =)

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Re: DIY Dog

#36

Beitrag von The_Duke_CH » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:33

Brew Dog hat eigene Bars, die erste wurde glaube ich in Edinburg eröffnet. Ich habe dort 1 Semester studiert und kanns nur empfehlen. Sobald wir unsere Anlage beisammen haben, versuchen wir mal das Punk IPA nachzubrauen. Mein erstes Craft beer, das verbindet ^^
Weisheit eines Enduro-Fahrers:
Erst wenn es aufhört Spass zu machen, wird es richtig lustig :puzz

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Re: DIY Dog

#37

Beitrag von Blancblue » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:38

philipp hat geschrieben:Das Nanny State. Low Alcohol ist Königsklasse.
Das sehe ich ganz genauso! Wie ein gutes IPA hinzubekommen ist, liest man an jeder Ecke, aber bei allem unter 2,5% Alkohol wirds schwierig konkrete Informationen und gute Rezepte zu finden.

Das Nanny State hat je ne irrwitzige Maltbill - ich dachte erst, die haben die Kommas falsch gesetzt :D Und die Hopfengaben schießen dann endgültig alles ab :Shocked :puzz :thumbsup :Pulpfiction Das kommt auf jeden Fall ganz oben auf die to-brew Liste.
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Re: DIY Dog

#38

Beitrag von Ladeberger » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:40

Brewdog hatte ich von ihren Biere her eigentlich schon abgeschrieben, aber jetzt werde ich mir wohl nochmal ein paar kaufen und mit den Rezepten abgleichen. Ich würde mal sagen die Marketing-Aktion ist gelungen!

Authentische Rezepte für low-alcohol Biere suche ich schon länger. Schade, dass ich ausgerechnet das Nanny State nicht sonderlich gelungen finde.

Gruß
Andy

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Re: DIY Dog

#39

Beitrag von nacron » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:43

Einfach nur so geil!
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Re: DIY Dog

#40

Beitrag von cyme » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:45

philipp hat geschrieben:Das Nanny State. Low Alcohol ist Königsklasse.
Das werd ich mir aber erst irgendwoher aus der Flasche besorgen, bevor ich ein Viertelkilo Hopfen opfere. Das Stone Go To IPA schmeckt für mich schon nach Hopfenwasser, bei immerhin noch 4,5% Alkohol.

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Re: DIY Dog

#41

Beitrag von philipp » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:51

Das Nanny State ist Hopfenwasser pur. Aber vielleicht gibt's bessere Alternativen im Buch.

Beim Zythos vor zwei Jahren war es bezeichnend, das alles <5Vol% Alkohol als "Low Alcohol" gehandelt wurde und es davon insgesamt keine zweistellige Anzahl (bei 600 Bieren vor Ort) gab. Und ich sage euch: Das wird der neue Trend.
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Re: DIY Dog

#42

Beitrag von tommes » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:54

philipp hat geschrieben:Oder du bist dir wegen des EVGs gewaltig sicher..... ;-)
Dann klappt das aber mit dem Dryhopping leider nicht mehr.
cyme hat geschrieben:Das werd ich mir aber erst irgendwoher aus der Flasche besorgen, bevor ich ein Viertelkilo Hopfen opfere.
+1 (mindestens).

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Re: DIY Dog

#43

Beitrag von Blancblue » Donnerstag 25. Februar 2016, 14:58

philipp hat geschrieben:Beim Zythos vor zwei Jahren war es bezeichnend, das alles <5Vol% Alkohol als "Low Alcohol" gehandelt wurde und es davon insgesamt keine zweistellige Anzahl (bei 600 Bieren vor Ort) gab. Und ich sage euch: Das wird der neue Trend.
Der Meinung bin ich auch. Die erste Brauerei, die ein Low-Alkohol Bier mit hoher Drinkability auf dem Markt zum richtigen Zeitpunkt platziert, wird sehr erfolgreich sein. Ist nur leider brautechnisch gar nicht so einfach, daher bin ich verwundert wie BrewDog das angegangen ist. Auf der BKL kann man es leider nicht probieren, wäre der perfekte Zeitpunkt gewesen :)
Brauen ist zu 50% Kunst und zu 50% Handwerk. Dazu kommen noch mal 100% Erfahrung.

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Re: DIY Dog

#44

Beitrag von tommes » Donnerstag 25. Februar 2016, 15:00

Ich werde als Start mal #11 Edge (2,7 Vol%) probieren. 80g Hopfen und kein Dryhopping - schön was für Anfänger.

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Re: DIY Dog

#45

Beitrag von chaos-black » Donnerstag 25. Februar 2016, 15:01

Ich finde auch das Nanny State mit am interessantesten. Wenn morgen die Druckversion rauskommt nehm ich die, ansonsten würde ich mich an ner Sammeldruckbestellung auch beteiligen wollen :)
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Re: DIY Dog

#46

Beitrag von Brauknecht96 » Donnerstag 25. Februar 2016, 15:22

Obwohl ich Brewdog nicht sonderlich mag (die Biere schon) finde ich die Aktion ganz gelungen. Bei über 200 Rezepten findet man jede Menge Inspiration.

Allerdings stimmen die IBU einiger Biere nicht hinten und nicht vorne. Die Schüttungen passen teils auch nicht.

Trotzdem 'ne prima Sache.

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Re: DIY Dog

#47

Beitrag von gingerbreadium » Donnerstag 25. Februar 2016, 15:25

@Brauknecht Ich glaube dir, nicht falsch verstehen, aber bei welchen Bieren meinst du das?

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Re: DIY Dog

#48

Beitrag von Brauknecht96 » Donnerstag 25. Februar 2016, 15:51

gingerbreadium hat geschrieben:@Brauknecht Ich glaube dir, nicht falsch verstehen, aber bei welchen Bieren meinst du das?
Z.B. die 55 IBU beim Vagabond Pilsener passen überhaupt nicht. Bei guten 12 g Bitterhopfen und 10 g in der Mitte kommst du niemals auf 55 IBU. Das Bierchen müsste so bei 30 IBU liegen. (nicht nachgerechnet)

Beim This.Is.Lager. ist in der Rezeptsammlung eine 100 % Pilsener Schüttung angegeben. Das "echte" (hatte ich neulichst, daher auch gleich mal nachgeschaut) hat aber auch Cara-Anteile.

Ich weiß nicht, ob die dry-hop-Mengen richtig sind. Bei üblichen Brewdog-IPAs werden 10 g/l angegeben!!! Es gibt aber auch Rezepte, die bis 20 g/l !!! gehen. Das sind Größenordnungen, die wir hier nicht so gewohnt sind. Ich habe mich immer gefragt, wie Profis die Stopfaromen so lange haltbar machen. Vielleicht auf diese Weise - mit Masse. Vielleicht sind das aber auch nur Fehler in den Mengenangaben.

Beim 5am Saint würde ich meinen Ar... drauf verwetten, dass dies nicht mit 10 g/l gestopft wurde.

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Re: DIY Dog

#49

Beitrag von gingerbreadium » Donnerstag 25. Februar 2016, 15:56

Dankre für die Antwort.
Ja, die Hopfenmengen habe ich mir auch anders vorgestellt.
Und stimmt, auf der Homepage stehen auch noch Munich und Cara dabei, schade, aber ich hoffe, nur ein Tippfehler. Vielleicht kommt ja noch eine Version 1.1 raus

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Re: DIY Dog

#50

Beitrag von omitz » Donnerstag 25. Februar 2016, 16:01

Brauknecht96 hat geschrieben:
gingerbreadium hat geschrieben:@Brauknecht Ich glaube dir, nicht falsch verstehen, aber bei welchen Bieren meinst du das?
Z.B. die 55 IBU beim Vagabond Pilsener passen überhaupt nicht. Bei guten 12 g Bitterhopfen und 10 g in der Mitte kommst du niemals auf 55 IBU. Das Bierchen müsste so bei 30 IBU liegen. (nicht nachgerechnet)

Beim This.Is.Lager. ist in der Rezeptsammlung eine 100 % Pilsener Schüttung angegeben. Das "echte" (hatte ich neulichst, daher auch gleich mal nachgeschaut) hat aber auch Cara-Anteile.

Ich weiß nicht, ob die dry-hop-Mengen richtig sind. Bei üblichen Brewdog-IPAs werden 10 g/l angegeben!!! Es gibt aber auch Rezepte, die bis 20 g/l !!! gehen. Das sind Größenordnungen, die wir hier nicht so gewohnt sind. Ich habe mich immer gefragt, wie Profis die Stopfaromen so lange haltbar machen. Vielleicht auf diese Weise - mit Masse. Vielleicht sind das aber auch nur Fehler in den Mengenangaben.

Beim 5am Saint würde ich meinen Ar... drauf verwetten, dass dies nicht mit 10 g/l gestopft wurde.

Das 5am Saint ist mir eben auch direkt aufgefallen. Die Stopftmenge kann ich mir bei einigen Bieren nicht vorstellen.
Ebenso soll der Libertine Porter nur 35min bei 68° Grad maischen. Was wenig oder?
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