Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

Hier können Braubegeisterte ihre selbstgebastelten Heimbrauanlagen in Bild und "Ton" vorstellen.
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hopfensmoothie
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Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#1

Beitrag von hopfensmoothie » Dienstag 25. Juli 2017, 12:50

Hallo liebe Hobbybrauer,

ich bin Neuling hier und freu mich Euch alle kennen zu lernen! :Greets

Ich hab jetzt eine Weile 5-Liter-weise Bier in meiner Küche gebraut (mit der Braubox von den Besserbrauern) und bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Leider reichen mir 5 Liter nicht mehr und ich hab nun etwas Platz geschaffen um auf 20 Liter umzusteigen.
Die Auswahl an Gerätschaften ist ja schon enorm, und ich würde Euch gern vorstellen wofür ich mich entschieden habe und Euer Feedback hören:

– WECK Einkochautomat / Glühweintopf Modell WAT 24 A (mit Ablaufhahn) 30 Liter
– Läuterhexe mit T-Stück für Einkochautomaten
– Gäreimer 30 Liter mit Stopfen und Spund
– (Würzekühler hab ich in erster Instanz nicht eingeplant, ich lass wohl erstmal über Nacht runterkühlen)

– Digitalthermometer (ich vermute man muss die Temperatur trotz Steuerung am Einkocher kontrollieren)
– Braupaddel
– Jod
– Chemipro Oxi
– Spindel
– Spindelzylinder
– Abfüllröhrchen
– Filterbeutel
– Diverse Reinigungsgerätschaften

Jetzt frag ich mich, ob ich (außer natürlich die Zutaten) etwas wichtiges vergessen habe. Dass es bei der Läuterhexe so eine Art Glaubensfrage ist ob die in den Einkocher kommt oder in einen Läutereimer, hab ich auch gelesen – vielleicht könnt Ihr dazu auch noch Eure Meinung schreiben.

Ich wäre sehr dankbar!

Danke und viele Grüße
, Peter

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Alt-Phex
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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#2

Beitrag von Alt-Phex » Dienstag 25. Juli 2017, 13:10

hopfensmoothie hat geschrieben:
Dienstag 25. Juli 2017, 12:50

Jetzt frag ich mich, ob ich (außer natürlich die Zutaten) etwas wichtiges vergessen habe. Dass es bei der Läuterhexe so eine Art Glaubensfrage ist ob die in den Einkocher kommt oder in einen Läutereimer, hab ich auch gelesen – vielleicht könnt Ihr dazu auch noch Eure Meinung schreiben.
Wenn du direkt aus dem Einkocher läutern willst muss die Vorderwürze ja irgendwo hin. Und hinterher auch wieder zurück.
Die meisten bunkern das dann irgendwo zwischen und reinigen den Einkocher für den Kochvorgang, kann man so machen.

Ist aber mit weit mehr Zeitaufwand verbunden als mal kurz die Maische in einen separaten Läuterbottich umzuschöpfen.
Man beraubt sich damit auch der Option soviel Nachgüsse zu geben wie man braucht und nicht was im Rezept steht.
Das sollte sowieso nur als Richtwert angesehen sehen. Meine Meinung - typischer Anfängerfehler.

Es macht nur Sinn aus dem Maischebottich zu läutern wenn man direkt in eine beheizte Sudpfanne läutern kann.
Das zwischenbunkern kostet halt wertvolle Zeit, die Ausbeute ist schlechter als man sich erhofft und die Vorderwürze kühlt unnötig aus.

Das umschöpfen der Maische dauert wenige Minuten, der Umweg mit einem Zwischengefäß locker ne Stunde oder mehr.
Also bastel dir die Läuterhexe in einen separaten Läuterbottich, die andere Methode ist Unsinn und keine Glaubensfrage.
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

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Carbid!
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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#3

Beitrag von Carbid! » Dienstag 25. Juli 2017, 13:33

Hallo Peter,
der 24A Einkocher ist das Edelstahl-Modell von Weck, hat lt. Angaben vom Hersteller 1800W.
Ich habe den 14A (die emaillierte Version mit 2000W) und ich hatte noch nie ein Problem beim Würzekochen, wovon andere schon berichtet haben.
dabei weiß ich aber nicht, ob der Weck 24A betroffen war.
Vielleicht weiß dazu jemand anderes noch was, ich würde jedenfalls zur höheren Leistung tendieren.
Gruß
Carsten
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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#4

Beitrag von Frosch » Dienstag 25. Juli 2017, 13:36

Alt-Phex hat geschrieben:
Dienstag 25. Juli 2017, 13:10

Es macht nur Sinn aus dem Maischebottich zu läutern wenn man direkt in eine beheizte Sudpfanne läutern kann.
Das zwischenbunkern kostet halt wertvolle Zeit, die Ausbeute ist schlechter als man sich erhofft und die Vorderwürze kühlt unnötig aus.

Das umschöpfen der Maische dauert wenige Minuten, der Umweg mit einem Zwischengefäß locker ne Stunde oder mehr.
Also bastel dir die Läuterhexe in einen separaten Läuterbottich, die andere Methode ist Unsinn und keine Glaubensfrage.
Ich sehe das wie Alt-Phex.
Es ist ja ein Gäreimer vorhanden, dieser bietet sich super für den Läutervorgang an. Einfach wie beschrieben die Maische in den Gäreimer (mit Läuterhexe) umschöpfen. Während der 20 Minuten Wartezeit zum Absetzen des Trebers kannst du super den Einkocher reinigen und anschließend von dem Gär(bzw. jetzt Läuter-)eimer in den Einkochen abläutern. Denk daran die ersten paar Liter wieder oben drauf zu schütten, am besten über eine Schaumkelle. Danach kannst du auch direkt mit dem Aufheizen zum Hopfenseihen beginnen.

PS: am besten isolierst du den Läutereimer mit einer Isomatte o.Ä. um nicht zu niedrige Temperaturen zu erhalten. Die Isolation kannst du anschließend auch für den Einkocher benutzen, da diese sich üblicherweise schwer tun die Würze am kochen zu halten. Evtl wirst du trotzdem Probleme haben, die Würze am kochen zu halten. Sollte das beim ersten Sud nicht hinhauen, kannst du dir für das nächste mal schon einen Eintauchsieder aus Edelstahl auf die Liste schreiben. 1kW dürfst locker genügen.

also
-Schaumkelle
-großer Messbecher
-Isomatte
würde ich dir noch ans Herz legen

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h2opolo
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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#5

Beitrag von h2opolo » Dienstag 25. Juli 2017, 13:43

Moin Peter,
willkommen in der "Einkocherklasse" :P .
Hab auch den Weck 24A in Edelstahl mit Hahn, allerdings mit der Isomattenisolierung und wallendes Kochen war bis jetzt immer möglich!!!
Also fehlt Dir noch die Isolierung des Kochers!!

Und bitte läuter aus einem separaten Läutereimer mit der Hexe, alles andere ist zu zeitaufwendig.

Gutes Gelingen :Drink

Michael

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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#6

Beitrag von hopfensmoothie » Dienstag 25. Juli 2017, 13:45

Danke für das Feedback!

Dann werd ich das wohl mit dem Gäreimer plus Läuterhexe machen :) Lässt sich die Läuterhexe eigentlich einfach an einen Gäreimer anschließen oder muss ich da erst einmal rumsägen?

PS: Messbecher fehlt in der Liste, Schaumkelle und Isomatte leg ich mir auch noch zu! Danke!

Frosch
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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#7

Beitrag von Frosch » Dienstag 25. Juli 2017, 14:00

hopfensmoothie hat geschrieben:
Dienstag 25. Juli 2017, 13:45
Lässt sich die Läuterhexe eigentlich einfach an einen Gäreimer anschließen oder muss ich da erst einmal rumsägen?
Ich habe die Läuterhexe von mattmill, die lässt sich direkt mit dem normalen Kunststoffhahn verschrauben, der immer bei den 30 L Eimern dabei ist.
Viel Erfolg bei deinem ersten 20 L Sud!

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schlupf
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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#8

Beitrag von schlupf » Dienstag 25. Juli 2017, 14:19

Hallo,
Also ich bin auch kein Fan von Einkochern, besonders mit nur 1800W. Meinen benutze ich nur noch für die Nachgüsse...
Falls du eher per Kombirast brauen willst, solltest du vielleicht über einen isolierten Bottich wie einen Thermoport oder eine Kühlbox nachdenken, wo du die Hexe (alternativ Läuterfreund oder Leuterator) einbauen kannst. Eignet sich auch nur als Läuterbottich und verhindert das Auskühlen.

Statt des Einkochers gibt es auch große Wasserkocher mit 3000W. In einem anderen Thread erwähnte gerade jemand, dass er so einen zusammen hinter einem Leistungsregler betreibt. Finde ich eine gute Alternative. Hat genug Power und man kann die Hitze runteregeln beim Maischen oder um die Verdampfung im Rahmen zu halten.

Die mit Abstand lohnendste Anschaffung ist aber eine Malzmühle! Durch die begrenzte Haltbarkeit von geschrotetem Malz ist man sonst sehr vom Paketboten abhängig und es fällt bei jedem Sud mit ca. 20€ an Zutaten noch ca. 6€ Versandkosten an. Prozentual nicht unerheblich.

Was auch eine sehr gute Erweiterung ist, ist eine per Inkbird gesteuerte Kühlmöglichkeit. Also am besten schon mal Platz schaffen und einen Suchagenten bei eBay Kleinanzeigen einrichten.

Das wäre mein Senf dazu...

Viele Grüße und viel Spaß beim besten Hobby der Welt,
Sebastian

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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#9

Beitrag von Mjoelnir » Dienstag 25. Juli 2017, 14:20

Also ich kann mit Alt-Phex auch nur anschließen, besser separat Läutern, damit habe ich auch beste Erfahrungen gemacht.
Falls du es etwas günstiger haben möchtest als eine Läuterhexe und genauso gute Ergebnisse, empfehle ich dir von Amihopfen das hier https://www.amihopfen.com/Braugeraetsch ... :1655.html
In dem Eimer kannst du auch hinterher gären.

Grüße und viel Erfolg bei deinem neuen Hobby
Daniel
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Grüße
Daniel

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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#10

Beitrag von schwarzwaldbbq » Dienstag 25. Juli 2017, 17:33

Der Strainbuddy von Amihopfen wäre auch meine Empfehlung. Mit dem läutern wir unsere 40l Sude ohne Probleme.

LG Joe
Unsere Vorstellung: Grüße aus dem Schwarzwald
Meine BBQ-Seite: http://www.schwarzwaldbbq.de

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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#11

Beitrag von hopfensmoothie » Dienstag 25. Juli 2017, 19:09

Der Strainbuddy hat ja deutlich weniger Fläche als die Läuterhexe, gibt es dadurch irgendwelche Nachteile was die Ausbeute oder so betrifft?

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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#12

Beitrag von schwarzwaldbbq » Dienstag 25. Juli 2017, 19:15

hopfensmoothie hat geschrieben:
Dienstag 25. Juli 2017, 19:09
Der Strainbuddy hat ja deutlich weniger Fläche als die Läuterhexe, gibt es dadurch irgendwelche Nachteile was die Ausbeute oder so betrifft?
Konnten wir bisher nicht feststellen.
Unsere Vorstellung: Grüße aus dem Schwarzwald
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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#13

Beitrag von Mjoelnir » Dienstag 25. Juli 2017, 19:25

hopfensmoothie hat geschrieben:
Dienstag 25. Juli 2017, 19:09
Der Strainbuddy hat ja deutlich weniger Fläche als die Läuterhexe, gibt es dadurch irgendwelche Nachteile was die Ausbeute oder so betrifft?
Überhaupt nicht. Meine SHA ist ganz normal.
Es ist doch gar nicht wichtig wie groß die Fläche ist für die Ausbeute. Das hängt eher vom Filterkuchen, Nachgüssen und Totvolumina ab.
Nur am Schluss unter den Läutereimer auf der, vom Strainbuddy, gegenüberliegenden Seite, was drunter stellen, weil der Ablaufhahn nicht ganz am Boden angebracht ist. So läuft dann alles ab und es bleibt nichts im Läutereimer stehen.
Die Läutergeschwindigkeit ist auch definitiv nicht vom Strainbuddy abhängig.
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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#14

Beitrag von t3k » Mittwoch 26. Juli 2017, 07:40

Moin Moin,

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen ;)
Bezüglich der Variante Gäreimer als Läuterbottich ... prüfe bitte bis zu welcher Temperatur der Eimer hitzebeständig ist.

Gruß
T3K

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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#15

Beitrag von Daniel.Laizure » Mittwoch 26. Juli 2017, 17:59

Die von amihopfen sind aus Prolypropylen 5 / Lebensmittelecht
t3k hat geschrieben:
Mittwoch 26. Juli 2017, 07:40
Moin Moin,

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen ;)
Bezüglich der Variante Gäreimer als Läuterbottich ... prüfe bitte bis zu welcher Temperatur der Eimer hitzebeständig ist.

Gruß
T3K
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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#16

Beitrag von t3k » Donnerstag 27. Juli 2017, 07:33

Moin Daniel,

Davon gehe ich aus, jedoch ist der Begriff "Lebensmittelecht" sehr oft an eine Maximalthemeratur gekoppelt. Z.B.: Lebensmittelecht bis max 60Grad.
Für eine Gäreimer völlig i.O. ... wenn heiße Würze rein soll sieht das schon anders aus.

Gruß
T3K

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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#17

Beitrag von Mjoelnir » Donnerstag 27. Juli 2017, 09:08

PP hat in aller Regel eine Temperaturbereich von 0-100 °C
Ich hatte zur Desinfektion schon öfter kochendes Wasser in dem Eimer von Amihopfen und hatte gar keine Probleme. Also vom Temperaturbereich her passt das definitiv.
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Re: Vorstellung Einsteiger-Brauanlage

#18

Beitrag von suttnbräu » Dienstag 14. November 2017, 20:57

Ich halte es wie meine Vorredner mit dem Läutern und schöpfe in den Läterbottich um. Und läutere dann in den Wecktopf .
Dadurch kann man schon wärend des Läuterns wieder hochheizen, was einiges an Zeit spart.
Ich läutere mit einem Panzerschlauch, den ich an ein T-Stück angeschlossen hab.
Kugelhahn und Verbindungen sind aus Edelstahl.
Alles in allem kannst Du auch die Läuterhexe kaufen, welche auch nicht viel teurer kommt und Dir ne Menge Bastelarbeit erspart.
Auf die Isolierung des Einkochers würde ich grossen Wert legen. Seither funktioniert das Aufheizen viel besser.
Viel Spaß und Gut Sud!
Thomas
"Wäre Christus Bayer gewesen, hätte er sicher Bier getrunken anstatt Wein."
Zitat Schwester Doris Braumeisterin in Mallersdorf

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