10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

Hier können Braubegeisterte ihre selbstgebastelten Heimbrauanlagen in Bild und "Ton" vorstellen.
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Brookie
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10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#1

Beitrag von Brookie » Dienstag 17. September 2019, 14:21

Hallo liebes Forum,

als Forumsneuling darf ich mich kurz vorstellen: Ich bin Frank, seit vielen Jahren nun schon in Sachsen wohnhaft und will nun vor Beginn der midlife crisis endlich damit anfangen, mir den leckeren Gerstensaft selbst herzustellen, vor allem den, den ich hier nicht kaufen kann, denn ich bin ein großer Fan britischer Ales in all seinen Ausprägungen :Drink

Seit Monaten nun lese ich mich in die Thematik ein, habe angefangen mit dem Buch von Klaus Kling, bin dann über F. Laudage nun bei Jans Fibel gelandet und versuche dort mehr zu verstehen :Smile
Dazu wühle ich mich natürlich durch diesen riesigen Schatz an Wissen und Erfahrung in diesem Forum.

Mein Brauplan ist zunächst nach der Methode von F. Laudage vorzugehen, dafür soll nun Equipment angeschafft werden. Vorzusgweise würde ich gerne eher 10l Sude herstellen, einfach um mehr experimentieren zu können.

Verwenden möchte ich dafür einen Brautopf, den ich in der Küche auf den Gasherd stellen möchte. Der größte Brenner hat 4,2 kW, das sollte reichen, oder?
Ich schwanke zwischen dem Amihopfen 34l Kessel und dem SS Brewtech Kettle 10 Gal. Lohnen sich die ca. 50 Euro Mehrausgabe, erhalte ich dafür einen hochwertigeren Kessel? Hält der bspw. länger die Temperatur?

Besonders elegant finde ich das dazugehörige Einschraubthermometer https://www.ssbrewtech.com/collections/ ... h-bulkhead

Hat jemand damit Erfahrung?

In diesem Thread hier https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic.php?f=22&t=22172 wird über Schwierigkeiten mit den US-Größen gesprochen, ich fürchte, so richtig verstanden habe ich das noch nicht. :puzz Hat das für mich jetzt schon Relevanz?

Als Läuter- und Gärbottich soll ein einfacher Kunststoffeimer verwendet werden , wie dieser hierhttps://www.hobbybrauerversand.de/Brau- ... r-30-Liter, oder der gute 30l Speidel, zusammen mit Läuterfreund 1040 oder dem Strainbuddy.

Über eure Meinungen, Tipps und Vorschläge würde ich mich sehr freuen.

Vielen Dank und viele Grüße
Frank

EDIT: Betreff erweitert
Zuletzt geändert von Brookie am Mittwoch 18. September 2019, 07:55, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: 10-20l Einstiegsklasse

#2

Beitrag von TMT2018 » Dienstag 17. September 2019, 20:50

Herzlich willkommen hier. Kann leider nichts zu sagen, aber finde Dein Plan spannend.
MFG Torben

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t3k
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Re: 10-20l Einstiegsklasse

#3

Beitrag von t3k » Mittwoch 18. September 2019, 08:01

Moin Frank,

Willkommen im Forum.
Ich hab selbst einen SSB Kessel und bin damit sehr zufrieden. Probleme mit US-Maßen gibt es bei mir bis dato keine.
Als Läuter- und Gärbottich
Ich würde empfehlen hier zwei unterschiedliche Bottiche zu nehmen. Dann kannst du im Zweifel auch mehrfach hintereinander brauen.

Wie hast du vor die Gärtemperatur zu steuern?

Gruß
T3K *ebenfalls Fan Britischer Ales :) *

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haemmi
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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#4

Beitrag von haemmi » Mittwoch 18. September 2019, 09:13

Hallo Frank,

dann haben wir die Vorliebe für britische Bierstile gemeinsam.

Ich weiß jetzt nicht, was die Laudage-Methode ist. Für britische Bierstile bietet sich aber die Kombirast in einem Thermobehälter an. Wenn Du vorzugsweise 10 Liter Sude brauen möchtest, würde ich mir auch genau dazu die Ausrüstung zusammenstellen. Für 10 bis 20 Liter paßt nichts so richtig. Ich benutze einen ganz normalen Suppentopf mit 17 Litern, einen Thermobehälter von Beeketal mit 11 Litern und eine Läuterhexe. Aus dem Suppentopf, der praktischerweise auch für andere Kochzwecke nutzbar ist, seihe ich mit einem Heber ab. Ein Einschraubthermometer ist m. E. völlig überflüssig. Nützlich ist aber ein zusätzlicher Einkocher (der dann auch gut für 20 Liter Sude verwendbar ist) für das Einmaischwasser und die Nachgüsse.

Viele Grüße

Andreas

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Re: 10-20l Einstiegsklasse

#5

Beitrag von Brookie » Mittwoch 18. September 2019, 09:35

t3k hat geschrieben:
Mittwoch 18. September 2019, 08:01

Ich würde empfehlen hier zwei unterschiedliche Bottiche zu nehmen. Dann kannst du im Zweifel auch mehrfach hintereinander brauen.

Wie hast du vor die Gärtemperatur zu steuern?
Moin T3K,

für den Anfang (keep it simple) soll der Gärbehälter zur Gärung je nach aktueller Temperatur entweder im Treppenhaus oder Keller stehen. Falls es dort zu kalt sein sollte, kann der Bottich auch in der Küche stehen bleiben. Das gilt erstmal für obergärige Hefen, mit denen ich starten will, die untergärigen sollen später folgen, dann kann ich entweder im Winter wieder den Keller nutzen oder einen Kühlschrank.

Einen zweiten Kunststoffbehälter zu kaufen ist ja kein Problem, die sind ja recht günstig, guter Tipp!

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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#6

Beitrag von Brookie » Mittwoch 18. September 2019, 10:03

haemmi hat geschrieben:
Mittwoch 18. September 2019, 09:13
Hallo Frank,

dann haben wir die Vorliebe für britische Bierstile gemeinsam.

Ich weiß jetzt nicht, was die Laudage-Methode ist. Für britische Bierstile bietet sich aber die Kombirast in einem Thermobehälter an. Wenn Du vorzugsweise 10 Liter Sude brauen möchtest, würde ich mir auch genau dazu die Ausrüstung zusammenstellen. Für 10 bis 20 Liter paßt nichts so richtig. Ich benutze einen ganz normalen Suppentopf mit 17 Litern, einen Thermobehälter von Beeketal mit 11 Litern und eine Läuterhexe. Aus dem Suppentopf, der praktischerweise auch für andere Kochzwecke nutzbar ist, seihe ich mit einem Heber ab. Ein Einschraubthermometer ist m. E. völlig überflüssig. Nützlich ist aber ein zusätzlicher Einkocher (der dann auch gut für 20 Liter Sude verwendbar ist) für das Einmaischwasser und die Nachgüsse.

Viele Grüße

Andreas
Hallo Andreas,

vielen Dank für die Empfehlungen!
Tatsächlich arbeitet Ferdinand Laudage mit einer Kombirast direkt im Einkocher, maischt danach in den Läuterbottich ab etc.
Mit einem Einkocher wollte ich nicht arbeiten, sondern statt dessen das Einmaischwasser direkt im Braukessel sowie im Wasserkocher erhitzen, selbiges für die Nachgüsse. Später dann für die Temperatursteuerung während der einzelnen Rasten. Ich mag dieses archaische "Ich mach Feuer unter dem Kessel" :Bigsmile

Meine Idee war mit dem 37l Kessel von SS Brewtech oder dem 34l von Amihopfen (oder anderen) flexibel für 10 und 20l Sude zu sein.
Die Frage ist, ob die Höhe der Treberschicht bei einem 10l Sud ausreicht??
Jan B. empfiehlt ja eine Schicht zwischen 12 und 30 cm.

Das Einschraubthermometer fand ich insofern sinnvoll und bequem, dass ich ständig die Temperatur prüfen kann (wenn es hinreichend genau arbeitet), für den Anfang bei der Kombirast, später dann bei den einzelnen, unterschiedlichen Rasten, so ähnlich wie manche mit einem Thermometer im Rührwerk arbeiten. Hat jemand damit Erfahrung?

Viele Grüße Frank

P.S.: Schön zu lesen, dass ich mit meiner Vorliebe für britische Bierstile nicht alleine bin :Drink

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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#7

Beitrag von haemmi » Mittwoch 18. September 2019, 16:31

Die Höhe der Treberschicht kann der Knackpunkt sein. Gerade bei britischen Bierstilen wirst Du ja auch mal was mit 10° Plato oder sogar darunter brauen wollen. Also nehmen wir mal eine Schüttung von 1,5 kg an. Mit einer klugen Formel könnte man jetzt die Treberhöhe bei gegebener Grundfläche genau berechnen. Aus dem Bauch heraus schätze ich mal bei dem Dir vorschwebenden Plastikeimer auf eine Treberhöhe um die 5 cm herum. Keine Ahnung, ob das noch funktioniert.

Aber rechne mal lieber genau nach. Vielleicht liege ich mit meinem Bauchgefühl völlig daneben.

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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#8

Beitrag von Brookie » Mittwoch 18. September 2019, 19:13

Wenn ich die Formel aus Jans Buch richtig anwende, dann gilt folgendes:
h Treber= (Malz in Gramm x 1,9 cm3/g) / Grundfläche Topf

Also bei Topfdurchmesser von 31,5cm (beim 30l Eimer):
h = (3000g x 1,9) / 779 = 7,3 cm Höhe der Treberschicht. Zu wenig!

Für 20l Sud wären es 13,4 cm, das wär ok.
Heißt also ich bräuchte einen schmaleren Läuterbottich!? Oder wird's auch so gehen?
Denke Behälter in der Größe verwenden einige hier im Forum, oder? Oder braut ihr alle größere Sude? :Smile

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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#9

Beitrag von HrXXLight » Mittwoch 18. September 2019, 19:38

Holst dir nem 15-18 l Eimer zum läutern und machst da ne kleine Hexe rein
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Reifung: Diverse Russian Imperial Stout Rezepte mit Oak und Brett, Pale Ale mit Kveik

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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#10

Beitrag von haemmi » Mittwoch 18. September 2019, 19:50

3.000 g bei 10 Liter?

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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#11

Beitrag von Seed7 » Mittwoch 18. September 2019, 20:00

Brookie hat geschrieben:
Mittwoch 18. September 2019, 19:13
Heißt also ich bräuchte einen schmaleren Läuterbottich!? Oder wird's auch so gehen?
Klar geht das, ich braue schon ueber 40 jahre in einem 27 l 'weck'kessel, sowohl auf gas als elektrisch und fast immer 10l.

Ingo
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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#12

Beitrag von haemmi » Mittwoch 18. September 2019, 23:10

Und ich dachte immer, Jean Pütz wäre der erste gewesen.

Nach der Formel wäre dann bei einem Mild Ale statt Barley Wine die Höhe der Treberschicht etwa 3,7 cm. Da sollte man treffenderweise von einem Treberfilm sprechen. Und das soll funktionieren?

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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#13

Beitrag von Seed7 » Mittwoch 18. September 2019, 23:23

1978 war mein erstes bier fertig, aber hier in die Niederlande und gesetze ... ;)

3,7 cm. Mmm, duenn maischen und sehr langsam ablaufen lassen. Vielleicht gibt es auch 20 l spargel toepfe? Aber, ein Mild, da wuerde ich dann 20 l vollmalz wuerze machen und erst waehrend der gaerung die 10-15% inverzucker zu geben.

Ingo
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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#14

Beitrag von haemmi » Donnerstag 19. September 2019, 07:17

Jetzt habe ich mal mit der Formel meinen letzten 10 Liter Sud nachgerechnet. Danach war die Treberschicht tatsächlich nur 7,4 cm hoch. Die SHA betrug 65 %. Hätte ich nicht gedacht!

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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#15

Beitrag von AxelS » Montag 9. Dezember 2019, 16:41

Mein Equipment:
  • SS brewtech 18l/5gal brewkettle
  • 18l Kochtopf mit Läuterspirale
  • 10l Topf für den Nachguss
  • SS brewtech 3.5gal brewbucket
Kleiner Tipp: Beim Läutern etwa 13l anpeilen, denn durch das Kochen gehen etwa 0,5l verloren, 0,5l verbleiben als Trub/Bodensatz im Topf und weitere 0,75l bleiben nach der Gärung und dem Abfüllen im bucket. So bleiben am Ende des Tages etwa 10l pro Sud als Ausbeute.
Mein bisher stärkstes Bier hatte 20°P Stammwürze, also auf 12l Wasser etwa 4,5kg Schüttung. Das ergab etwa 16l Volumen, was in den 5gal-kettle bequem hinein passte.
:Drink
Axel
Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.
(John Ruskin 1819-1900)

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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#16

Beitrag von Decas » Sonntag 15. Dezember 2019, 04:32

Moin,
Also ich für meinen Teil kann sagen, dass die SS Brewtech Kessel super sind. Bin vor kurzem von der Einkocherklasse auf die Kessel und Hendi umgestiegen und kann es jedem empfehlen.

Es gab keinerlei Probleme mit den Maßen und den Verschraubungen. Der Thermometer funktioniert bei mir auch wunderbar und sieht außerdem schick aus 😊

Du kannst dieses setup auch sehr gut erweitern, Läuterspirale, Rührwerk etc.

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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#17

Beitrag von JackFrost » Montag 16. Dezember 2019, 15:47

Ich habe vom Einkocher wegen einem Erdschluss zum Ss Brewtech 10 gal gewechselt. Brau 20 l Sude mit der IDS2. Der Topf ist super. Musste nur die Welle vom Rührwerk neu machen, da sie zu kurz war.

Gruß JackFrost
Meine Hardware:
eManometer
IDS2 ohne CBPi
Magnetrührer
Ss-Brewtech 10 Gal Topf
IDS2 Induktionsplatte

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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#18

Beitrag von Brookie » Dienstag 17. Dezember 2019, 18:20

Mittlerweile ist der 10 gal SSBrewtech Topf aus UK eingetroffen, der erste 20l Sud hat damit wunderbar funktioniert.

Was ich denke ich das nächste Mal anders machen werde, ist die Anbringung des Thermometers. Im dafür vorgesehen Loch in der Mitte ist die Temperaturdifferenz zum tieferen Haupttopfinhalt doch erstaunlich groß. Nächstes Mal kommt es unten an die Stelle des Hahns, das Umfüllen in den Läuterbottich mach ich eh mit dem Messbecher, funktioniert tadellos.

Bin gespannt auf das geschmackliche Ergebnis und den nächsten Sud.

Danke für eure Meinungen!

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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#19

Beitrag von guenter » Dienstag 17. Dezember 2019, 19:17

Brookie hat geschrieben:
Dienstag 17. Dezember 2019, 18:20
Was ich denke ich das nächste Mal anders machen werde, ist die Anbringung des Thermometers. Im dafür vorgesehen Loch in der Mitte ist die Temperaturdifferenz zum tieferen Haupttopfinhalt doch erstaunlich groß. Nächstes Mal kommt es unten an die Stelle des Hahns ...
Und du meinst, damit bekommst du die Temperaturdifferenz in der Griff? Im Ernst, was versprichst du dir davon? Da wäre eher kräftig rühren oder ein Rührwerk eine Lösung.
Bier trinken ist besser als Quark reden! :Drink

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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#20

Beitrag von Brookie » Dienstag 17. Dezember 2019, 19:42

Nein, das habe ich nicht gemeint, nur durchs Messen verändert sich ja nicht die Temperaturschichtung. Klar, dass nur Rühren hilft, trotzdem ist es messbar oberflächennah kälter als weiter unten. Da mich hauptsächlich die Temperatur zur Steuerung der Rasten interessiert, erhoffe ich mir ein realistischeres Ergebnis mit dem verbauten Thermometer, anstatt ständig mit dem IKEA Thermometer nachmessen zu müssen. Dafür hab ich es mir ja gekauft.

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Re: 10-20l Einstiegsklasse - SS Brewtech

#21

Beitrag von JackFrost » Dienstag 17. Dezember 2019, 20:27

Brookie hat geschrieben:
Dienstag 17. Dezember 2019, 18:20
Mittlerweile ist der 10 gal SSBrewtech Topf aus UK eingetroffen, der erste 20l Sud hat damit wunderbar funktioniert.

Was ich denke ich das nächste Mal anders machen werde, ist die Anbringung des Thermometers. Im dafür vorgesehen Loch in der Mitte ist die Temperaturdifferenz zum tieferen Haupttopfinhalt doch erstaunlich groß. Nächstes Mal kommt es unten an die Stelle des Hahns, das Umfüllen in den Läuterbottich mach ich eh mit dem Messbecher, funktioniert tadellos.

Bin gespannt auf das geschmackliche Ergebnis und den nächsten Sud.

Danke für eure Meinungen!
Hi,

ich im 10 Gal Topf das alte Rührwerk von Brauhardware drinnen, ich hab eine neue Welle gemacht, so da das Paddel 20 mm über dem Boden ist.
Das Prallblech hab ich auch verlängert.
Von oben hab ich einen 300 mm langen PT100, welcher 20 mm über dem Rührwerk ist. Zusammen mit der IDS2 läuft das gut.
Ohne Rührwerk ist die Temperaturverteilung in der Tat schlecht.

Gruß JackFrost
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Ss-Brewtech 10 Gal Topf
IDS2 Induktionsplatte

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