Hendi 3000M oder doch 3500M?

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Thomasma
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Hendi 3000M oder doch 3500M?

#1

Beitrag von Thomasma » Mittwoch 29. November 2017, 14:40

Hallo,
habe mich noch nicht vorgestellt. Bin Thomas aus Berndorf in NÖ und Anfänger ;) Anlage im Aufbau.
Bei Metro Österreich gibt es zum 3500M noch eine kleinere Induktionsplatte. Die Hendi 3000M. Kostet ab 1.12.2017 99,99 EUR; Siehe Gastro Journal 25
Die Hendi 3500M ist bis 30.11.2017 noch um EURO 139.- zu haben. Sind alles Nettopreise, also ohne Märchensteuer.

Die Suchmaschine war nicht sonderlich erfolgreich.
Reichen 3000W für einen 34 Liter Topf oder sollen es doch die Platte um 500W mehr sein?

Gruss Thomas

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Alt-Phex
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Re: Hendi 3000M oder doch 3500M?

#2

Beitrag von Alt-Phex » Mittwoch 29. November 2017, 14:46

Für einen 34L Topf reicht die 3000er. Aber ich kann dir jetzt schon garantieren das dir die Menge irgendwann nicht mehr reichen wird. Von daher investier lieber die 40 Tacken mehr und du hast genug Luft nach oben. Bis zu einem 70L und 50-60L Auschlagmenge. Wer billig kauft, kauft zweimal.
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danieldee
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Re: Hendi 3000M oder doch 3500M?

#3

Beitrag von danieldee » Mittwoch 29. November 2017, 14:55

Bin ich auch der Meinung, wenn dich das Fieber gepackt hat wirst du nicht glücklich mit deinen 34l!
"Bier ist der überzeugende Beweis dafür,
dass Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will"
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Re: Hendi 3000M oder doch 3500M?

#4

Beitrag von Thomasma » Mittwoch 29. November 2017, 15:44

Fieber, weiss nicht... Eher Sucht oder ist es Konsumzwang? Das kenn ich nur zu gut aus anderen Freizeitaktivitäten...

Der erste Bierversuch war sehr ernüchternd, sprich ungenießbar. Als Bratenaufguß gerade noch tolerierbar :puzz
Egal. Da muss man durch.

Gut, große Hendi hat auf jeden Fall was. Nachguß könnte ich ja mit der Kleinen auch machen..

Dankeschön für Eure Meinung!

Gruss Thomas

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Re: Hendi 3000M oder doch 3500M?

#5

Beitrag von muldengold » Mittwoch 29. November 2017, 15:49

danieldee hat geschrieben:
Mittwoch 29. November 2017, 14:55
Bin ich auch der Meinung, wenn dich das Fieber gepackt hat wirst du nicht glücklich mit deinen 34l!
In meinem konkreten Fall war das zeitlich gesehen eher wie ein Gipfel - zunächst immer größer (man wollte ja schließlich als richtiger Brauer gelten!) aber seit einigen Jahren wieder rückläufig und ich backe zunehmend kleinere Brötchen mit einem 25 L Topf. Da kann man mehr experimentieren, rumprobieren und öfter brauen - irgendjemand muss da Zeug ja schließlich auch trinken.

Allerdings nehme ich selbst bei meinen meist <20 L Ausschlagswürze eine 3500W Hendi. Das Aufheizen nach dem Läutern bis zum Würzekochen dauert damit etwa 30 min. Bei größeren Volumina und der schwächeren Hendi dauert das halt entsprechend länger. Aber diese Phase ist m.E. der einzige Punkt bei der die 3500 W sinnvoll einsetzbar sind. Würze koche ich ordentlich wallend bei 2000-2200W und die Aufheizphasen ziwschen den einzelnene Rasten i.d.R. noch niedriger, um nicht überzuschießen. Trotzdem: nimm die 3500W!

VG
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Re: Hendi 3000M oder doch 3500M?

#6

Beitrag von Thomas1500 » Mittwoch 29. November 2017, 23:18


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Re: Hendi 3000M oder doch 3500M?

#7

Beitrag von Thomasma » Donnerstag 30. November 2017, 07:41

Thomas1500 hat geschrieben:
Mittwoch 29. November 2017, 23:18
https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic.php?f=21&t=13081
Servus,
Danke für den Link. Den Threat habe ich gelesen aber nicht mit der Platte 3000m in Verbindung gebracht. Und alle Verknüpfungen durchzuklicken ist zäh.
Bei manueller Anwendung ist das sowieso kein Problem. Zweifel habe ich wegen dem anfallenden Gewicht.
Ca. 40kg sind ja nicht allzu wenig.

Gruss Thomas

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Re: Hendi 3000M oder doch 3500M?

#8

Beitrag von afri » Donnerstag 30. November 2017, 21:50

Thomasma hat geschrieben:
Donnerstag 30. November 2017, 07:41
Zweifel habe ich wegen dem anfallenden Gewicht.
Ca. 40kg sind ja nicht allzu wenig.
Deswegen haben die meisten hier mit großen Töpfen einen Hilfsrahmen gebaut, der das Topfgewicht von der Platte fern hält. Ich auch, da ich ab jetzt mit mehr als 7l-Topf die Hendi nutze.
Achim
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Re: Hendi 3000M oder doch 3500M?

#9

Beitrag von Alt-Phex » Freitag 1. Dezember 2017, 00:17

Thomasma hat geschrieben:
Donnerstag 30. November 2017, 07:41
Zweifel habe ich wegen dem anfallenden Gewicht.
Ca. 40kg sind ja nicht allzu wenig.
Auch das wurde zur Hendi3500M bereits 1000x gepostet. Die hält einen 70L Topf mit Rührwerk und Maische locker aus. Selbst bei Pfannevoll von 60L + Topfgewicht bleibt die ziemlich entspannt. Das juckt die quasi gar nicht. Mache ich schon seit vielen Suden so und sehe für diese Stützrahmen keinen Sinn. Den gefürchteten Glasbruch verhindern die nämlich auch nicht, der hat andere Ursachen - Dreck, z.b. Malzkorn, zwischen Hendi und Topfboden.

Schaden tut es natürlich nicht, wer damit besser schlafen kann der soll das ruhig machen.

Man sollte eher darauf achten worauf man seine Anlage stellt und ob das Gewicht dort getragen werden kann. 10 EUR IKEA Tisch ist halt keine so gute Idee.
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Re: Hendi 3000M oder doch 3500M?

#10

Beitrag von Thomasma » Freitag 1. Dezember 2017, 07:17

@Alt-Phex
Von der großen Platte muss ich Dir zustimmen. Gemeint habe ich die kleine Platte.

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