Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

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chrs1978
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Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#1

Beitrag von chrs1978 » Montag 5. April 2021, 16:42

Hallo zusammen,

ich habe hier schon die ein oder andere Frage gestellt und sehr hilfreiche Antworten bekommen.
Angefangen hats eigentlich nur damit, dass ich Wasser im KEG Karbonisieren wollte. Eigentlich wollte ich ja nur so nen Überteuerten Wasserspender nachbauen. Ihr habt mich dann zum KEG geleitet und das funktioniert super. Danke dafür. Naja und da ich dazu noch viel wissen wollte habe ich wohl zuviel hier im Forum gestöbert und daraufhin dann Bierbrau Utensilien bestellt und das ganze mal probiert.

Iwie hat das sogar funktioniert. Es hat im Haus nach Malz, Hopfen und dann iwie nach Bier gerochen. So wie es auch bei uns beim Kneitinger in der Stadt immer riecht. Die Stammwürze habe ich nicht wirklich laut Rezept erreicht, sondern 14 statt 11,9. Aber mei, ist das erste mal und rein in den Gäreimer damit, Deckel drauf und nicht mehr öffnen. Es hat nach 15 Stunden recht viel durchs Röhrchen geblubbert und jetzt ist momentan nix mehr zu sehen. Ich lasse das jetzt einfach mal in Ruhe und werde schon sehen was daraus wird. Den Deckel lasse ich zu. Die Spindel sagt ca 6,6 Restextrakt, das ganze riecht und schmeckt mehr wie Weizen statt geplantem Alt Bier. Es heist man soll Geduld haben und die habe ich. Auf jeden Fall möchte ich weitermachen. Macht Spaß.

Aber nicht mehr ohne Rührwerk :-D Das muss her, das Einmaischen sollte doch sauberer laufen als in meinem ersten Versuch. Und ich möchte ein Anbrennen sicher verhindern. Auch werde ich eine Regelung mit Raspberry bauen, aber eins nach dem anderen.

Mein Brauvolumen wird die Einkocherklasse nicht überschreiten. Da habe ich ein interessantes Rührwerk gefunden https://www.brauhardware.de/de/ruehrwerk-einkocher.html dazu kommt noch der Scheibenwischermotor. Ein 12V Netzteil mit Schutztrennung liegt hier noch rum, also ist Elektrolyse auch schonmal abgehakt.

Ich habe nachgemessen, wie das Rührwerk dann in dem Topf sitzt. Das Rührpaddel wird ca 10mm über dem Boden enden und am Rand sind ca 40mm rundherum frei. Dort wird dann noch eine Tauchhülse eingebaut um einen Temperatursensor zu plazieren. Kommt aber später.

Die eigentliche Frage ist. Sind diese 10mm vielleicht zuviel um ein Anbrennen zu verhindern ? Das RW wird dauerhaft während des Maischens laufen. In den längeren Heizphasen zur nächsten Rast werde ich das RW schneller laufen lassen. Zur Rast dann wieder langsamer.

Viele Grüße,

Christian

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schwarzwaldbrauer
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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#2

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Montag 5. April 2021, 17:00

chrs1978 hat geschrieben:
Montag 5. April 2021, 16:42

Die eigentliche Frage ist. Sind diese 10mm vielleicht zuviel um ein Anbrennen zu verhindern ? Das RW wird dauerhaft während des Maischens laufen. In den längeren Heizphasen zur nächsten Rast werde ich das RW schneller laufen lassen. Zur Rast dann wieder langsamer.

Viele Grüße,

Christian
Hi Christian,
nach meiner Erfahrung passt das. Kommt natürlich auch auf die Drehzahl und die Geometrie des Rührpaddels an.

Grüßle Dieter
Brau, schau wem.

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#3

Beitrag von PabloNop » Montag 5. April 2021, 17:03

Das sollte passen. Ich habe eine frühere Version dieses Rührwerks (gleiches Paddel) und bei mir ist auch etwa 1cm Abstand zum Boden. Maische ist mir noch nie angebrannt.

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#4

Beitrag von Brauladi » Montag 5. April 2021, 17:04

Hallo Christian,

das Rührwerk ist gut und extra auf Einkocherklasse abgestimmt. Die meisten lassen das nur in den Heizphasen laufen. Wenn nicht geheizt wird, kann auch nix anbrennen.
Von 14 auf 11,9 P kannst du immer kommen, in dem du über Mischkreuz verdünnst. Das geht in jeder Phase.
Wenn Du das Gärfass so tapfer zu lässt, wie kannst Du dann probieren? Schlingel :)
Gruß

Hans Dieter

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#5

Beitrag von chrs1978 » Montag 5. April 2021, 17:10

Alles klar, vielen Dank. Dann hab ich was vor mir um da was zusammenzustellen :-)
Mit dem PI kann dann wohl recht einfach die Heizung mit dem Rührwerk koppeln. Oder erstmal einfach laufen lassen.

@Brauladi der Gäreimer hat einen Hahn :-) :-)

Edit:

Danke für den Tip mit dem Mischkreuz, das werde ich beim nächsten Mal im Hinterkopf behalten, falls die StW wieder so dermassen abweicht. Lag wahrscheinlich an dem eher schlechten Maischvorgang. Viel zu lange Aufheizen und zu lange Rasten. Weil das Rühren nicht ideal war. Aber da gibts ja dieses geniale Rührwerk. Damit wird der Prozessschritt jedenfalls schon besser werden.

Ich hatte mich einfach nicht getraut da einfach Wasser reinzuballern. Was aber im Nachhinein total unsinnig war. Weil die Stammwürze ja den Ausschlag für den Geschmack gibt und ich somit nichts zu sehr hätte verdünnen können. Naja, beim nächsten Mal bin ich schlauer. Ich bin schon froh, wenn man das Bier trinken kann. Auch wenn es vielleicht nicht perfekt ist. Oder aber es schmeckt mir dann so gut, dass ich mich dann ärgere, weil ich es dann nicht mehr so hinbekomme :Bigsmile :Bigsmile :Drink
Zuletzt geändert von chrs1978 am Montag 5. April 2021, 17:18, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#6

Beitrag von Braufex » Montag 5. April 2021, 17:15

chrs1978 hat geschrieben:
Montag 5. April 2021, 16:42
- Dort wird dann noch eine Tauchhülse eingebaut um einen Temperatursensor zu plazieren. Kommt aber später.
- Die eigentliche Frage ist. Sind diese 10mm vielleicht zuviel um ein Anbrennen zu verhindern ?
- Das RW wird dauerhaft während des Maischens laufen. In den längeren Heizphasen zur nächsten Rast werde ich das RW schneller laufen lassen. Zur Rast dann wieder langsamer.
Servus Christian,
ich hab den Vorgänger dieses Rührwerks, hat das gleiche Rührerblatt. 10mm-Abstand passt für mich, ist mir noch nie angebrannt.
Bei mir läuft das Rührwerk nur auf der langsamen Stufe, reicht vollkommen.

Zur Tauchhülse: ich habe einen 30mm-Temp.-Fühler mit einem Silikon-Stopfen in der 22mm-Bohrung im Deckel direkt in der Maische.
Mit Tauchhülse war mir die Ansprechzeit zu lange.

Gruß Erwin

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#7

Beitrag von Brauladi » Montag 5. April 2021, 17:18

Oh, daraus solltest Du möglichst nicht zapfen, die Gefahr der Verkeimung ist enorm hoch. Meine haben auch einen Hahn, die ich zu messen aber nie
benutze. Wenn Du mit PI und Co umgehen kannst, dann bastel Dir doch ne Ispindel. Besteht aus einem WEMOS D1, 1 GYroskopteil und ein Laderegler. Dazu kommt noch ein TP 4056 Laderegler und ein TempSensor 18....
Das kannst Du dann bei Ubidots kontrolieren. Bei Grainfather gehts kostenlos.
Gruß

Hans Dieter

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#8

Beitrag von Brauladi » Montag 5. April 2021, 17:20

Du kannst auch jetzt noch verdünnen. Nur als Tip, das geht jederzeit.
Haste ein bißchen mehr Bier :)

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#9

Beitrag von chrs1978 » Montag 5. April 2021, 17:22

Das habe ich auch in Betracht gezogen. Aber wenn ich die Würze koche, liegt das Rührwerk neben dem Topf und somit auch der Temp Fühler.
Oder reicht der Klappdeckel vom Rührwerk damit die Würze ausstinken kann ? Dann könnte ich das Rührwerk beim Würzekochen drin lassen.

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#10

Beitrag von Brauladi » Montag 5. April 2021, 17:25

Beim Würzekochen sollte kein Deckel auf dem Einkocher sein. Das DMS muss weg.Du musst da auch nicht permanent die Temperatur kontrollieren. Es reicht, wenn das wallend kocht.

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#11

Beitrag von Braufex » Montag 5. April 2021, 17:37

Ich nehme nach dem Abmaischen den Temp.-Fühler mit Stopfen aus der Bohrung des Deckels, schiebe den Stopfen am Fühler bis fast ganz nach oben und lasse ihn beim Läutern (vom Thermobehälter in den Einkocher) im Einkocher.
Der Stopfen liegt dabei am Rand des Einkochers auf, das Rührwerk wird nicht mehr benötigt und kann bereits gereinigt werden.
Den Fühler benötige ich beim Läutern, da ich die Temperatur der geläuterten Würze im Einkocher auf 70°C regle und, sobald vom Füllstand her möglich, mit einer Läuterspindel den Extraktgehalt der Würze beobachte/kontrolliere.

Beim Kochen benötigst Du keinen Fühler, beim Kühlen nach dem Kochen macht er wieder Sinn.

Gruß Erwin
Zuletzt geändert von Braufex am Montag 5. April 2021, 17:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#12

Beitrag von dieck » Montag 5. April 2021, 17:39

Braufex hat geschrieben:
Montag 5. April 2021, 17:15
Zur Tauchhülse: ich habe einen 30mm-Temp.-Fühler mit einem Silikon-Stopfen in der 22mm-Bohrung im Deckel direkt in der Maische.
Mit Tauchhülse war mir die Ansprechzeit zu lange.
Ich hab mal den Tipp gesehen, die Tauchhülse von oben zu führen und etwas Wasser reinzufüllen, da dann den Fühler rein.
Mit dem als Übertragungsmedium dann wohl recht genau.

Grüße
Marco
Noch eher Anfänger in der Einkocher-Klasse. Läuterhexe im Plastikeimer. Brew Monk Edelstahl Gärfass frisch eingeweiht, und noch nicht fertig :)

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#13

Beitrag von chrs1978 » Montag 5. April 2021, 17:50

Von oben nur gesteckt ist wohl für mich sogar besser. Dann steht unten nix in den Topf, was die Reinigung etwas einfacher macht. Und ich seh schon, eine Läuterspindel wär eine gute Anschaffung :thumbsup

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#14

Beitrag von Braufex » Montag 5. April 2021, 17:58

dieck hat geschrieben:
Montag 5. April 2021, 17:39
Braufex hat geschrieben:
Montag 5. April 2021, 17:15
Zur Tauchhülse: ich habe einen 30mm-Temp.-Fühler mit einem Silikon-Stopfen in der 22mm-Bohrung im Deckel direkt in der Maische.
Mit Tauchhülse war mir die Ansprechzeit zu lange.
Ich hab mal den Tipp gesehen, die Tauchhülse von oben zu führen und etwas Wasser reinzufüllen, da dann den Fühler rein.
Mit dem als Übertragungsmedium dann wohl recht genau.

Grüße
Marco
Servus Marco,

die Tauchhülse, das Wasser in der Hülse und natürlich auch der Fühler haben eine thermische Masse, die bei Temperaturänderungen auch erst erwärmt werden muss.
Die Genauigkeit leidet darunter eigentlich kaum.
Allerdings dauert das alles Zeit und somit hast Du eine längere Ansprechzeit und begünstigt ein über- oder unterschwingen der Temperaturregelung.
Der Wärmeübergang ist bei Wasserfüllung wahrscheinlich etwas besser, hab ich noch nicht getestet.

Wenn Du ohne Hülse arbeiten kannst, ist das für die Regelqualität auf jeden Fall von Vorteil.

Ich habe das mit einer Edelstahlhülse am Anfang mal mit Wasser im Einkocher getestet und mit einem Eintauchthermometer überprüft.
Mit (trockener) Hülse ist mir die Temperatur (trotz Rührer) 3K überschwungen, direkt mit Fühler im Wasser nur ca 1K.
Geregelt/gesteuert hat ein Inkbird ITC-310T-B

Gruß Erwin

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#15

Beitrag von Braufex » Montag 5. April 2021, 18:00

chrs1978 hat geschrieben:
Montag 5. April 2021, 17:50
Von oben nur gesteckt ist wohl für mich sogar besser. Dann steht unten nix in den Topf, was die Reinigung etwas einfacher macht. Und ich seh schon, eine Läuterspindel wär eine gute Anschaffung :thumbsup
Viel Erfolg :thumbup
Gruß Erwin

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#16

Beitrag von chrs1978 » Montag 5. April 2021, 22:07

Danke :-) Ich habe mir jetzt zumindest mal zwei Fühler bestellt. Dallas Onewire. Einen 200mm langen fürs Maischen und Läutern und einen Einschraubfühler für den Gäreimer. Der kommt iwann dann in einen Edelstahlbehälter. Aber erstmal reicht der Eimer zum Gären.
So bekomme ich wenigstens mal Messwerte auf den PI. Mehr geht erstmal nicht. Das erste Bier ist beim Gären und weitere Eimer kann ich nicht aufstellen, sonst wirft mich mein Mann raus :puzz
Derweil werde ich so nen gammligen 30L Gartenkübel saubermachen und eine Teichpumpe darin versenken um einen Würzekühler damit zu versorgen. In meiner 20l Klasse reicht das locker. Das habe ich schon probiert und am Ende hab ich warmes Abspülwasser welches ich mit der Pumpe wieder ins Spülbecken oder die anderen Töpfe und Kübel pumpen kann. Der bekommt im Gegensatz zu den Prozessen einen billigen China Temp Sensor und die Pumpe wird auch vom PI geschalten. Hier tut es dann ein ESP mit Akku und den HTTP Sensoren/Aktoren. Nur muss ich das erstmal in Gang setzen, weil ich von diesem Plugin noch keinen ESP Code gesehen habe.

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#17

Beitrag von dieck » Montag 5. April 2021, 23:04

Das mit dem 30L Eimer und Pumpe hatte ich auch überlegt. Aber das reichte mir nicht um runterzukommen.

Du kannst ja maximal angleichen, also mit 30L auf 10°C aus dem Hahn oder Brunnen, und 20L Würze auf 80°C, kommst du maximal auf 38°C in beiden Pötten raus. Und die letzten Grad dauern dann auch schon ganz schön lange, wenn die Würze 40°C hat und dein Kühlwasser 36°C...
Noch eher Anfänger in der Einkocher-Klasse. Läuterhexe im Plastikeimer. Brew Monk Edelstahl Gärfass frisch eingeweiht, und noch nicht fertig :)

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Re: Brauen macht Spaß - Rührwerk - viele Fragen

#18

Beitrag von chrs1978 » Montag 5. April 2021, 23:26

Das letzte mal hat das recht gut funktioniert. Zur Not fliegen paar Eiswürfel rein :-D Oder ich entnehme Wasser zum Spülen und kippe welches nach.
Aber den ESP Kram werde ich ganz schnell wieder kicken. Es gibt nix schlimmeres als dieses dämliche Arduino IDE und diese noch dämlicheren Libs. :-)

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