Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

Alles zur Nutzung und Herstellung von Utensilien (Töpfe, Braupfannen, Heizgeräte etc.), die für das Brauen nützlich sind.
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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1101

Beitrag von Odessa » Freitag 4. Oktober 2019, 11:01

Moin!

Ich habe da keine Testreihe gemacht, hab aber den Eindruck, dass mein BM10 das bevorzugt dann macht, wenn das Malz zu fein geschrotet ist und die Pumpe den Sud deshalb nicht schnell genug durchs Malz gepresst bekommt. Da Heizspirale und Temperaturfühler im "Würzekreislauf" beide vor dem Malzrohr kommen, überhitzt er dann, weil vermutlich der Heizzyklus in der Firmware auf ne feste (und dann zu lange) Mindestdauer angelegt ist. Hatte aber bisher nicht das Gefühl, dass das übermäßig negative Auswirkungen auf den Maischprozess hat, da es sich vor allem auf den Bereich zwischen Heizspirale, Pumpe, Temperaturfühler und Mazrohr zu beziehen scheint, nicht auf die gesamte Maische.

Grüße
Benjamin

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hiasl
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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1102

Beitrag von hiasl » Freitag 4. Oktober 2019, 11:03

Gemessen wird im Malzrohr, nach der Pumpe. Geheizt wird außen in der Würze. Das Problem besteht dann, wenn die "Kommunikation" zwischen Heizung und Sensor gestört ist. Mögliche Ursachen sind z.B. ein sehr dichtes Treberbett, so dass die Pumpe nicht mehr richtig fördert. Möglicherweise ist auch die Pumpe durch irgendwas verstopft. Dann schwingt die Temperatur außer über, irgendwann kommt aber innen doch wieder was an, daher dieser Unterschied.

Edit: Benjamin war schneller.
Mehr vom Bier wissen, heißt: Mehr vom Bier haben!

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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1103

Beitrag von Trooper » Freitag 4. Oktober 2019, 11:14

Ok super, das macht Sinn. Hatte mir so etwas schon gedacht. Im Vergleich zu meinen bisherigen Suden (ca. 12% Stammwürze) hatte ich diesmal nämlich deutlich mehr Malz im Malzrohr, um ein kräftiges Porter zu brauen. 2,77 kg Malz waren es, laut Speidel dürfen es ja bis zu 2,8 kg sein beim BM10, was aber offenbar sehr grenzwertig ist. Hatte schon etwas Probleme, die Schraube draufzubekommen, so voll war das Malzrohr. Entsprechend kompakt war dann auch der Treber.

Edit: Achso und zu fein geschrotet könnte auch gut sein. Werde meine Mattmill mal verstellen, die steht aktuell noch auf der Werkseinstellung von 1,2 mm Spaltmaß.

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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1104

Beitrag von hauti123 » Mittwoch 6. November 2019, 09:13

Hi,
wollte nur schnell eine Erfahrung teilen die mich schon ein wenig überrascht hat. Ich habe mir über dem BM einen Flaschenzug montiert um den Malzkorb komfortabler ausheben zu können. Das nutze ich nun auch beim Läutern um den Korb langsam anzuheben und die Nachgüsse zu verteilen. Dadurch laufen die Nachgüsse natürlich langsamer durch. Mein Eindruck ist, daß sich meine Ausbeute dadurch drastisch verbessert hat. Ich hab jetzt 2x mit 6kg Malz über 30l Bier mit ~12°P rausbekommen, bin jetzt irgendwo um 65% SHA, früher eher be 57-58%.

lg hauti

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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1105

Beitrag von Brewwolf » Mittwoch 6. November 2019, 09:19

Wieso laufen deine Nachgüsse deswegen langsamer?
Manuell ziehst du doch auch erst den Korb (auf den Bügel) und machst dann deine Nachgüsse.
Dem Treber im Malzrohr ist es doch egal, wie er hochgezogen wurde :-)
oder verstehe ich da was falsch?
Braumeister Plus 20 Liter :Drink

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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1106

Beitrag von hauti123 » Mittwoch 6. November 2019, 15:45

Ich zieh den Malzkorb nicht gleich komplett raus sondern immer nur ein kleines Stück bis der Flüssigkeitsspiegel im Malzkorb und aussen annähernd gleich sind. Dadurch herrscht da offenbar ein gewisser Gegendruck der den Durchfluss hemmt und dem Nachgusswasser mehr Zeit gibt Zucker aufzunehmen. Ich glaube das dadurch das Läutern dem klassischen Setup ähnlicher ist.

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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1107

Beitrag von Tobcom » Samstag 9. November 2019, 21:19

Hallo liebe Braumeister besitzer,
Bin neu hier im Forum.
Braue schon seit 2006, und bin seit Frühling 2019 Braumeister 20L Besitzer.
Ich habe jetzt schon 5 Sude mit Braumester 20L gemacht.
Gefällt mir mit ihm zu brauen, da alles eine wenig sauberer ist (wenn alles rundläuft), und weniger Pfannen brauche, und vor allem nicht immer wärend dem Maischen und Hopfenkochen anwesend sein muss. Also in der zwischenzeit Reinigen oder sonst was machen.
Leider sind meine letzten 3 Sude, doch nicht so wie ich mir es von der automatik vorgestellt habe.
Das was ich hier im Forum gelesen habe, ist mir auch passiert. Die sogenante Würze Fontäne.
Ich verwende den LOB, und habe noch nie mit dem normale Filter gebraut.
Stellte heute wieder fest dass das runde Metall wo dann das Sieb draufkommt, einfach zu schwach ist.
Gegen mitte Maische, ca. nach 1 Stunde, verdichten sich die Treber so stark zuoberst am Sieb, dass der Ring sich vom Treberdruck biegt, und dann
sich seitlich ein Kanal bildet.
Fand ich nicht so toll.
Letztes mal im September hatte ich ein ein Weizen gebraut, da musste ich jede zehn Minuten alles wieder öffnen und das Malz lockern, da es so richtig durch die gegend spritzte. War eine Kaaataaastrophe.
Danach habe ich recht grob gemahlen. Gibt zwar nicht mehr solche fontäne, aber trotzem verbiegt sich alles und es bilden sich Kanäle.
Ich denke fast dass hier die Schrot qualität wichtig ist. Gleichmässiges mahlen. Eventuell ist meine kleine Mattmill Komfort nicht ausreichend präzise.
Weiss es nicht......
An irgendwass muss es ja liegen. Kann mir das nicht erklären.
Werde nächstes mal "professionell" Schroten lassen extra für Braumeister....

Thema Abläutern,
Das Plätschern unten gefällt mir auch nicht, ich hatte mir hier als lösung eine art Wanne gedacht, so wie mein Pizza Blech (siehe Bilder), aber mit ein wenig mehr volumen und unten ein kleiner Silikonschlauch der in der Würze gelangt. So dass Sauerstoff kontakt minimiert wird.
Muss hier noch darüber nachdenken und eine saubere Lösung finden. Will möglichst einfach und rationell arbeiten, ohne zu viel gerätschaften.

Thema Ausbeute,
Habe viel gelesen hier über die Ausbeute vom Speidel Braumeister.
Ich bin eigentlich recht zufrieden was dies anbelangt mit dem BM 20L.
Ich denke wichtig ist die ph der Würze, (also zusammensetzung vom lokale Wassertyp und das Malz), und die richtige berechnung des potenzielle extraktgehaltes vom Malz. Also die aktuelle Spezifikation vom Malz von der Ernte 2019 zum beispiel. Solche Tabellen kann man im Net finden.
Bei mir sind es immer ca. 95-97 %, nicht Sudausbeute, sonder Malzausbeute. Das ist das was mich grundsätzlich interessiert. Wie viel
Extrakt habe ich vom Malz gewonnen. Und nicht die Ausbeute mit den Würze verluste in den Toträume der Pfanne etc.... das ist für mich ein anderes Thema das mehr oder weniger behoben werden kann. Möglichst viel Würze von Hopfentrub herausholen etc....
Darum verwende ich ein Programm um möglichts immer genau das end Resultat berechnen können.
Will hier keine Werbung für welche Software machen....
Aber was ich damit sagen will, ist dass der nachteil dass ohne ein Tool das die Malz Spezifikationen mit einberechnet, sehr wahrscheinlich die Sudausbeute berechnung, auch immer nur ein wenig grob sein wird.
Da beim Braumeister kein Rührwerk ist, also kein mechanisches aufbrechen der Körner, halte ich zur sicherheit längere Rasten. Da auch problem vom grob gemahlen.....
Am ende wird es ja genug aufgeweicht sein, und die Malzausbeute wir mehr oder weniger 90-bis 100% sein. Hauptsache Jodprobe Ok.
Wichtig ist dass es eben kein unregelmässiges durchspühlen wegen Kanalbildung gibt. Und keine gute Temperatur verteilung in der Maische.
Am Rand könnte es 62° sein im Kern des Malzrohr 65°....wer weiss es schon...
Das macht mir beim BM im moment noch unsicher.....
Darum sind auch längere Rastzeiten für die gleichmässige Temperatur verteilung eventuell wichtig.

Keine ahnung was da im Rohr innen geschieht, das ist ein wenig den nachteil dieses system, im vergleich zum konventionelles Rühren....

Resultat Brautag heute:

Ca. 27-28 Liter Hopfensuppe, bei 12,8° Plato.
Schüttung war 5.4 Kg, Malz.
Gebraut Mit LOB.

Mit der Ausbeute bin ich eigentlich immer Zufrieden am ende vom Brautag mit dem BM. Trotz der Schwierigkeiten, und doch immer dabei sein müssen beim Maischen. Momentan nichts mit Automatik romantik. ;-)
Nur die Kanalbildung und anderes muss noch verbessert werden.


Gruss aus Zürich

Tobias


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Wallende Kochung ist halt immer and der schwachgrenze beim BM.
Darum möglichst gut Isoliert. 20mm Armaflex.

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Habe ein art Siphon im dem Brüden Rohr gemacht (nicht so sichtbar im Bild),
und ein zwei löcher unten gemacht, so dass zurückperlenden Kondensat in dem Kochtopf fallen kann.

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Bevor mit Refraktometer gemessen wird, filtriere ich vom Trub die Würze.
Sonst wird die messung verfälscht.

Bild

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Zuletzt geändert von Tobcom am Sonntag 10. November 2019, 09:57, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1108

Beitrag von hobipivo » Sonntag 10. November 2019, 09:44

Hallo Tobcom,

zu Phontänen:
Abstand von 1,6mm zwischen den Walzen der Schrotmühle verwenden (Beschreibung LOB von Speidel).
Verwendung von Distanzrohr. Motto hilft nicht - schadet nichts.

zu verbiegen:
Das Siebblech ist so stark, dass lässt sich nicht einmal mit der Hand verbiegen.
Wie ist deine Reihenfolge? Korrekt = Zwischenring – Feinsieb – Siebblech – Rändelmutter

zum Läutern:
Wie wäre es, wie von „hauti123“ vorgeschlagen, ein Flaschenzug (wenn baulich möglich)?

lg
Ob Blond, ob Braun, wir lieben alle Schaum!

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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1109

Beitrag von Tobcom » Sonntag 10. November 2019, 10:31

hobipivo hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 09:44
Hallo Tobcom,

zu Phontänen:
Abstand von 1,6mm zwischen den Walzen der Schrotmühle verwenden (Beschreibung LOB von Speidel).
Verwendung von Distanzrohr. Motto hilft nicht - schadet nichts.

zu verbiegen:
Das Siebblech ist so stark, dass lässt sich nicht einmal mit der Hand verbiegen.
Wie ist deine Reihenfolge? Korrekt = Zwischenring – Feinsieb – Siebblech – Rändelmutter

zum Läutern:
Wie wäre es, wie von „hauti123“ vorgeschlagen, ein Flaschenzug (wenn baulich möglich)?

lg

Hallo Hobipivo,
Ich hatte den Walzen abstand so eingerichtet. Habe mir ein stück Metall auf 1,6 mm heruntergefielt, mit Schieblere gemessen, dann so die Walzen mit 1,6 befestigt. Am ende waren es ca. 1,7mm denke ich.
Hatte nichts genützt, so habe ich gestern auf 1,8 oder vielleicht noch grösser eingestellt. (kann es nicht genau messen)
Trozdem drückte die ganze Maische oben an die Siebe. Und haften dann auch dort. Ich glaube Pumpenpause 1min ist zu kurz! Sollte ca. 3min sein.
Weiss nicht.
Im laufe der Maische, quellen die Körner immer mehr auf, und das drücken sie mehr und mehr am Sieb.
Am ende habe ich oben das Feinsieb weggenommen. Da eventuell nur mehr verstopft.
Habe bemerkt dass es das gar nicht braucht!
Sonst habe ich den Ring schon richtig montiert, so wie hier https://shop.speidels-braumeister.de/de ... ob-set-20l
Ganz aussen am Rande mag der Ring gebogen werden. Das drückt das Malz zwischen Malzrohr und LOB Ring raus. Habe die Schraube recht fest angezogen und gleichzeitig das ganze Rohr mit der andere Hand heruntergedrückt. Fester geht nicht mehr. Will ja den BM nicht vermurksen. :Grübel

Habe gedacht dass eventuell zu viel Schüttung war. Aber 5,4 Kg, sollte wirklich kein problem sein.
Weizen anteil war nur 9.3%. Da letzte extreme Fontäne party genau mit ein Weizen Sud war. Da war das ganze natürlich schlimmer.

Wielleicht kommt es darauf an bei welche temperatur eingemaischt wird? Habe bei 52 angefangen. Kann mir zwar nicht vortellen dass das ein einfluss hat. Irgendwann quillt alles so oder so auf.
Oder vielliecht and der zusammensetzung des Malzes.

Glaube zwar schon eher es könnte wirklich and der Schrotqualität liegen. Das werde ich eben beim nächsten Sud austesten.

Ich habe mir noch überlegt, unten am unteren Sieb, spritzt eigentlich die Pumpe geradeaus in die Maische durch den Siebbdoden. Da bildet sich dort
sicher eine art Loch/Hohlraum in der Maische. Da wäre vielleicht ideal den bereich die löcher des Siebblech mit etwas, rundes Metalstück (inox), durchmesser 3-4cm zu überdecken, damit der Würzestrahl sich unten verteilt, und nicht direkt in das Malz drückt.


Wegen Läutern, nein Flaschenzug kommt da nicht in Frage, da ich in der Küche braue. Will da keine Löcher in Decke etc.


Anyway..... es Gärt jetzt....

L.G

Schöner Sonntag.

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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1110

Beitrag von RaGuKro » Montag 11. November 2019, 22:18

Bei meinem ersten Braugang mit dem BM fiel mir beim Hopfenkochen mit der Speidel Haube auf, dass sehr viel Hopfenflocken am Eimer-Rand und an der Zugstange klebten. Die habe ich dann mit einem Holzlöffel in den Sud zurückgerührt.

Ich hopfe mit Pellets, war diesmal Hallertau Mittelfrüh und Perle.

Soll das so? Nur durch Neugier habe ich überhaupt die heiße Haube angehoben. Sollte man die Haube beim Hopfenkochen lieber regelmäßig anheben und nicht nur den Hopfen durch die Haubenöffnung hineinwerfen?

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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1111

Beitrag von ggansde » Dienstag 12. November 2019, 07:40

Moin,
Hopfen, welcher am Rand hängt, kann nicht ausgelaugt werden. Wenn er mal mit dem Schaum hochgekommen ist, schiebe ich ihn mit dem Rührlöffel wieder zurück.
VG, Markus
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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1112

Beitrag von Hammerwade » Dienstag 12. November 2019, 13:05

Bild

Eine Frage zu deinem Kühl-Setup:
Lässt du die Würze per Schwerkraft durch den Plattenwärmetauscher laufen? Und kommst du direkt auf Anstelltemperatur? Was ist das für einer genau?

Habe auch mal über einen Plattenwärmetauscher nachgedacht, aber vermutet, dass ich eine Pumpe dafür benötige.
Zuletzt geändert von Hammerwade am Dienstag 12. November 2019, 19:22, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1113

Beitrag von t3k » Dienstag 12. November 2019, 14:02

Hammerwade hat geschrieben:
Dienstag 12. November 2019, 13:05

Habe auch mal über einen Plattenwärmetauscher nachgedacht, aber vermutet, dass ich eine Pumpe dafür benötige.
Moin Hammerwade,
Mach das nächste mal bitte keine Vollzitate incl. Bilder.
Das verursacht sicher nicht nur bei mir Hautausschlag :Greets

Nichts für ungut!

Cheers
T3K

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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1114

Beitrag von Tobcom » Dienstag 12. November 2019, 18:44

Hallo Hammerwade,

Ja ich mache die Kühlung per Schwerkraft. Ich habe unten so ein Rollbock mit so stapelbare Kunstoffkisten. Die kriegst du auf irgend ein Baumarkt oder so. Finde es angenehm das ganze verschieben zu können.
Nachteil beim Höheren Braumeister, dass du dann ein Tritt brauchst um das Malzrohr heraus zu ziehen.
Hatte auch schon an eine Kühlspirale gedacht, in kombination mit der Speidel Braumeister Pumpe.
https://shop.speidels-braumeister.de/de ... r-20-liter

Dann würde ich die Kühlung seriell machen. Also kaltwasser in Kühlschlange, Kühlschlange in BM Kühlmantel. Da ist sicher eine gute Kühlleistung.

Vorteil Kühlspirale, die Reinigung, optische bestätigung das es sauber ist. Nachteil, die evt. aufwirbelung Eiweiss und Hopfentrub, längere zeit der Würze bei Kritische temperaturen bei der abkühlung. 40 bis 20 grad. (theoretisch......)

Vorteil Plattentauscher, sofortige Kühlung 85°auf 20 oder tiefer. Geht schnell, ist kompakt zum verstauen.
Würze fliesst direkt in Gärbehälter.
Nachteil, nicht sichtbar wie es im innere aussieht.... Muss nacht reinigung, (meistens lass ich nur warmes Wasser durch, sofort nach erfolgte Kühlung),
in Backofen um 100° zum auszutrocknen. (aber auch nicht so aufwendig...)
Hatte bis jetzt noch nie eine Infektion.

Gruss

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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1115

Beitrag von Tobcom » Dienstag 12. November 2019, 18:47

RaGuKro hat geschrieben:
Montag 11. November 2019, 22:18
Bei meinem ersten Braugang mit dem BM fiel mir beim Hopfenkochen mit der Speidel Haube auf, dass sehr viel Hopfenflocken am Eimer-Rand und an der Zugstange klebten. Die habe ich dann mit einem Holzlöffel in den Sud zurückgerührt.

Ich hopfe mit Pellets, war diesmal Hallertau Mittelfrüh und Perle.

Soll das so? Nur durch Neugier habe ich überhaupt die heiße Haube angehoben. Sollte man die Haube beim Hopfenkochen lieber regelmäßig anheben und nicht nur den Hopfen durch die Haubenöffnung hineinwerfen?

VG
Ich habe diesmal, so ein wiederverwendbarer Hofpensack genommen. (Siehe Bilder)
$o dass ich weniger zum reinigen habe...... und da klebte auch nichts mehr am Rande.
Sonst würde ich das möglichst in die Kochende Würze schieben. Vor allem am anfang.

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Re: Speidel Braumeister Tuning Tipps / Suhausausbeute / Reinigen

#1116

Beitrag von s3b0 » Dienstag 19. November 2019, 13:32

Hallo,
wer hat an seiner Brüdenhaube Griffe montiert?
>> Ich bin momentan auf der Suche nach einer Lösung, damit ich nach dem Hopfenkochen nicht immer mit Topflappen o.ä. arbeiten muss.
(Gerne auch mit Fotos bzw. Link zu einem Shop - die Möglichkeit zum Edelstahlschweißen besteht)
Danke!

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