Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

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mavro
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Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#1

Beitrag von mavro » Samstag 29. Dezember 2018, 21:49

Hallo zusammen

Ich nutze wie viele eine manuelle Hendi 3,5 kw und finde sie ok.

Allerdings schafft sie es es bei mir mit 35 Liter Würze im 50 Liter Topf ohne Isolierung nicht wallend zu kochen ( bin im Gartenhäuschen aber mit Heizlüfter bei ca. 15 Grad Raumtemperatur.)

Und im Sommer hatte sie sich immer mal wieder ausgeschaltet, als es ihr zu heiß war.

Ich brauche eine weiteren Induktionsplatte und liebäugle mit der Yato, auch wegen der Beschreibungen bei Brewpaganda.

Hier im Forum hat nur ein User Erfahrungen geschildert und auch sonst findet man nichts.

Wer von Euch hat vielleicht mit der Yato Erfahrungen?
Viele Grüße, Andreas

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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#2

Beitrag von Biermensch » Samstag 29. Dezember 2018, 21:59

Ja, ich natürlich. Kocht 50 Liter wallend ohne Dämmung und das trotz Verlängerungskabel. Direkt an der Dose geht sie noch einen Tick besser.
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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#3

Beitrag von mavro » Samstag 29. Dezember 2018, 22:04

Ja... Klar... :thumbsup

Aber vlt. Noch jemand...?
Viele Grüße, Andreas

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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#4

Beitrag von Biermensch » Samstag 29. Dezember 2018, 22:10

Ich glaube du bist bissl früh dran, es sind erst ein paar Handvoll draußen. Ich mach dir nen Vorschlag. Ich schick dir eine zu und du schaust selber. Dann kannst entscheiden, ob du sie behälst oder zurückschickst.
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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#5

Beitrag von mavro » Sonntag 30. Dezember 2018, 09:20

:thumbup Hast ne PN...
Viele Grüße, Andreas

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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#6

Beitrag von Boludo » Sonntag 30. Dezember 2018, 10:30

Wenn die Hendi nicht ausreicht, ist vermutlich was am Topf faul. Normalerweise sollte die das locker packen. Dann hilft auch keine andere Platte.
So wie ich es verstehe, lassen sich manche Töpfe besser mit Induktion erwärmen als andere. Je nach Bauweise und Material.

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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#7

Beitrag von guenter » Sonntag 30. Dezember 2018, 11:00

Wenn du eh eine zweite Platte brauchst, warum nicht?

Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass damit dein Problem gelöst wird. Ein paar Watt mehr sind zwar gut, wenn es aber wirklich am Topf liegt, keine wirtschaftliche Lösung. Versuch es mal, vielleicht reicht es ja.

Zum Abschalten: das macht jede Hendi, so weit ich weiss. Nach 30 Minuten (aus dem Gedächtnis, könnte auch eine andere Zeit sein) ohne Aktivität wird abgeschaltet. Ich reguläre beim Kochen hin und wieder die Temperatur, so dass es kein Problem ist.
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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#8

Beitrag von mavro » Sonntag 30. Dezember 2018, 11:38

Die Hendi schaltete nur im Hochsommer ab, weil es bald 50 Grad bei mir waren. Ansonsten schaltet sie nach 60 min. Automatisch ab meine ich. Ich drehe daher auch immer zwischen durch.

Könnte natürlich auch am Topf liegen. Ich werde es dann sehen und von der Yato berichten.
Viele Grüße, Andreas

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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#9

Beitrag von matschie » Sonntag 30. Dezember 2018, 11:47

Ich empfehle dann mal wieder die GGM.. die schaltet auch nicht ab. Hab letztens 4 Stunden den Bräter drauf gehabt.

Edit: 53L wallend kochen ist auch kein Problem.
GGM Induktionskochfeld via Serielle Schnittstelle über CBPi per Serielle Kommunikation oder drahtlos über MQTT angesteuert: Link
MQTT Device für CBPi: Link
Vorstellung meiner Anlage: Klick
GitHub: https://github.com/matschie1

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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#10

Beitrag von Frudel » Sonntag 30. Dezember 2018, 11:54

Boludo hat geschrieben:
Sonntag 30. Dezember 2018, 10:30
Wenn die Hendi nicht ausreicht, ist vermutlich was am Topf faul. Normalerweise sollte die das locker packen. Dann hilft auch keine andere Platte.
So wie ich es verstehe, lassen sich manche Töpfe besser mit Induktion erwärmen als andere. Je nach Bauweise und Material.
So ist es , ich habe mir einen Energiemesser gekauft - der Maischetopf Contacto 50 l zieht 3,5kw , beim SSbrewtech
um die 70l , zieht die Platte nur 2,5kw das reicht nicht zum wallend kochend . Das liegt an den Böden.
Maischetopf ohne und Pfanne mit 2cm Armaflex.

Das wird vermutlich eine andere Platte auch nicht ändern probiere es aus und berichte bin schon neugierig !
Das Abschalten lässt sich mit einem Zusatzlüfter umgehen.

Was für einen Topf ( Hersteller ) hast du?
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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#11

Beitrag von Biermensch » Sonntag 30. Dezember 2018, 11:57

Frudel hat geschrieben:
Sonntag 30. Dezember 2018, 11:54
Boludo hat geschrieben:
Sonntag 30. Dezember 2018, 10:30
Wenn die Hendi nicht ausreicht, ist vermutlich was am Topf faul. Normalerweise sollte die das locker packen. Dann hilft auch keine andere Platte.
So wie ich es verstehe, lassen sich manche Töpfe besser mit Induktion erwärmen als andere. Je nach Bauweise und Material.
So ist es , ich habe mir einen Energiemesser gekauft - der Maischetopf Contacto 50 l zieht 3,5kw , beim SSbrewtech
um die 70l , zieht die Platte nur 2,5kw das reicht nicht zum wallend kochend . Das liegt an den Böden.
Maischetopf ohne und Pfanne mit 2cm Armaflex.

Das wird vermutlich eine andere Platte auch nicht ändern probiere es aus und berichte bin schon neugierig !
Das Abschalten lässt sich mit einem Zusatzlüfter umgehen.

Was für einen Topf ( Hersteller ) hast du?

Aber ich wette die YATO zieht mindestens 3400Watt hab alles mögliche durch. Ich kann dir auch ein Muster schicken, wenn du willst.

Egal was ich draufstelle, die YATO heizt wie ein Uhrwerk und die Hendi nicht. Isso. Kanns auch nicht ändern.
Bezüglich der SS Kessel wäre gut wenn du mich mal deswegen anrufst oder ne E-Mail schreibst. Die haben oft einen schlechten Boden, den man aber wieder herstellen kann, waren schon mehrere SS besitzer bei mir deswegen.
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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#12

Beitrag von Frudel » Sonntag 30. Dezember 2018, 12:11

Auch die YATO unterliegt den physikalischen Gegebenheiten.
Das Aufheizen hängt direkt mit dem magnetisierbaren Kern und dessen Aufbau zusammen.
Der von SSBrewtech hat so seine Mängel - würde gerne mal einen anderen Topf ausprobieren -
aber 200 Euro nur zum Versuch ........

Wie schon gesagt , ich bin mal auf das Ergebnis gespannt und lasse mich gerne eine Besseren belehren.
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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#13

Beitrag von Biermensch » Sonntag 30. Dezember 2018, 12:17

Frudel hat geschrieben:
Sonntag 30. Dezember 2018, 12:11
Auch die YATO unterliegt den physikalischen Gegebenheiten.
Das Aufheizen hängt direkt mit dem magnetisierbaren Kern und dessen Aufbau zusammen.
Der von SSBrewtech hat so seine Mängel - würde gerne mal einen anderen Topf ausprobieren -
aber 200 Euro nur zum Versuch ........

Wie schon gesagt , ich bin mal auf das Ergebnis gespannt und lasse mich gerne eine Besseren belehren.
Ich weis das es so ist. Ich habs ja rauf und runter ausprobiert. Dein Topf wird damit heizen. Ich schreib dir mal ne PN.
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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#14

Beitrag von Malzwein » Sonntag 30. Dezember 2018, 12:29

Es wäre interessant zu erfahren, warum die Hendi bei bestimmten Töpfen scheinbar nicht die volle Leistung bringt. Eine rein physikalische Erklärung liegt jenseits meiner Vorstellungskraft. Allerdings habe ich mal irgendwo gelesen, dass Induktionsplatten bestimmte Materialien im Topfboden zum schmelzen bringen können (vermutlich doch nur leer aufgeheizt?), da wären Schutzschaltungen ja durchaus sinnvoll.

Spaßeshalber werde ich mal die Leistungsaufnahme bei all meine Töpfe >15 bis 70 Liter probieren.
Gruß Matthias

Jep, Bier wird´s immer... meist auch trinkbar und manchmal ist es richtig gut! :P

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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#15

Beitrag von Frudel » Sonntag 30. Dezember 2018, 12:37

Malzwein hat geschrieben:
Sonntag 30. Dezember 2018, 12:29

Spaßeshalber werde ich mal die Leistungsaufnahme bei all meine Töpfe >15 bis 70 Liter probieren.
Um den Verbrauchsmesser auszuschliessen , ich habe den hier - gibt nicht so viele über 3,5kw

https://www.amazon.de/CSL-Computer-Aren ... rgiemesser

Das wäre klasse , mach das mal.
Gib aber mit an, welcher Hersteller das ist.

Finde das Angebot von Christoph nicht schlecht , kann man nix falsch machen!
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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#16

Beitrag von Biermensch » Sonntag 30. Dezember 2018, 12:51

Malzwein hat geschrieben:
Sonntag 30. Dezember 2018, 12:29
Es wäre interessant zu erfahren, warum die Hendi bei bestimmten Töpfen scheinbar nicht die volle Leistung bringt. Eine rein physikalische Erklärung liegt jenseits meiner Vorstellungskraft. Allerdings habe ich mal irgendwo gelesen, dass Induktionsplatten bestimmte Materialien im Topfboden zum schmelzen bringen können (vermutlich doch nur leer aufgeheizt?), da wären Schutzschaltungen ja durchaus sinnvoll.

Spaßeshalber werde ich mal die Leistungsaufnahme bei all meine Töpfe >15 bis 70 Liter probieren.
TÖPFE NIE LEER BEHEIZEN!!! Danach kannst ihn wegschmeissen. Und Brandgefahr besteht auch.
Den Topf immer mit ca. 3 cm Wasser mindestens befüllen und Kochen lassen.
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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#17

Beitrag von mavro » Sonntag 30. Dezember 2018, 14:00

Ich werde dann mal eine kleine Reihe messen von 25 Grad auf 100 Grad

- Hendi vs Yato

Jeweils mit
- 34 l Topf
- 50 l Topf
Zuletzt geändert von mavro am Sonntag 30. Dezember 2018, 16:42, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße, Andreas

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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#18

Beitrag von Brauwolf » Sonntag 30. Dezember 2018, 14:16

Biermensch hat geschrieben:
Sonntag 30. Dezember 2018, 12:51
TÖPFE NIE LEER BEHEIZEN!!! Danach kannst ihn wegschmeissen. Und Brandgefahr besteht auch.
Den Topf immer mit ca. 3 cm Wasser mindestens befüllen und Kochen lassen.
Bei den enormen Leistungen der Induktionsplatten sind diese 3cm oft schneller wggebruzzelt als man gucken kann.

Aus meinen Zeiten bei einem bekannten Onlinehändler kann ich von Reklamationen berichten mit immer dem gleichen Schadensbild. Aufgrund unserer Vermutungen haben wir die Abläufe mal nachgestellt - und richtig, die Schadensbilder waren reproduzierbar.

Also immer schön drauf achten, dass die 3cm nicht weniger werden.

Cheers, Ruthard
Man kann über fast alles lachen. Nur nicht mit jedem.
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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#19

Beitrag von guenter » Sonntag 30. Dezember 2018, 14:46

Biermensch hat geschrieben:
Sonntag 30. Dezember 2018, 11:57
Bezüglich der SS Kessel wäre gut wenn du mich mal deswegen anrufst oder ne E-Mail schreibst. Die haben oft einen schlechten Boden, den man aber wieder herstellen kann, waren schon mehrere SS besitzer bei mir deswegen.
Was sind das für Mängel bzw. wie kann ich das erkennen? Und was ich im Zweifelsfall dagegen tun?
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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#20

Beitrag von Malzwein » Sonntag 30. Dezember 2018, 17:50

Ach Gottchen, natürlich heize ich auf Induktion keinen leeren Topf vor ... :puzz

Das ist ja etwas ganz anderes, als bei Jamie Oliver auf dem konventionellen Herd.
Gruß Matthias

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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#21

Beitrag von Krimson » Dienstag 8. Januar 2019, 22:18

Hallo Zusammen,

gibts schon Neuigkeiten zu den ausstehenden Tests? Ich beschäftige mich momentan mit demselben Thema,

siehe schon meinen Beitrag hier: https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... 53#p306453

Wir haben dieselben Beobachtungen gemacht, obwohl es bei uns eher um die Aufheizrate als um das wallende Kochen geht.
Unser Fazit sowohl mit GGM als auch Hendi 40l bei 3,5KW dauern von 75°C auf 97°C ohne Isolierung ca 45min das war uns zu lange. Denke daher das 40l das absolute Maximum für Induktionsplatten mit 3,5KW ist. Außer man Isoliert, das haben wir noch nicht ausprobiert. Isolierung muss erst noch besorgt werden.

Wäre toll ein paar News zu bekommen.

Beste Grüße und bin gespannt

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#22

Beitrag von mavro » Dienstag 8. Januar 2019, 23:04

Bekomme die Yato erst noch...
Viele Grüße, Andreas

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#23

Beitrag von Biermensch » Dienstag 8. Januar 2019, 23:36

Wird morgen abgeholt, sollte übermorgen oder einen Tag darauf ankommen.
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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#24

Beitrag von mavro » Freitag 11. Januar 2019, 13:17

Habe gestern Abend die Hendi und die Yato getestet.

2 Testreihen mit den selben Rahmenbedingungen:

- 6 Grad Celsius Außentemperatur
- 10 Liter Leitungswasser mit 10 Grad Celsius zum Start
- 50 Liter Topf, nach der ersten Messreihe - also vor der zweiten Messreihe - erst einmal wieder komplett abkühlen lassen auf 6 Grad
- Deckel drauf und nicht angehoben
- Beide max. aufgedreht an der selben Steckdose
- Messung mit dem selben Thermometer

-> Ergebnis: Die Yato heizt schneller auf, als die Hendi
Messreihe Hendi Yato mit 10 Liter Wasser.xlsx
(20.13 KiB) 72-mal heruntergeladen
Viele Grüße, Andreas

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Re: Erfahrungen mit Yato Induktionsplatte 3,5 kw?

#25

Beitrag von mavro » Freitag 11. Januar 2019, 18:37

Und hier jetzt der live Test:bei 5 Grad Außentemperatur kocht die Yato 30 Liter Würze sprudelnd, was die Hendi bei gleicher Situation nicht oder kaum schaffte
9DB0E271-B374-4D19-9D4F-1EA6D5B0DB93.MOV
(2.05 MiB) 46-mal heruntergeladen
Viele Grüße, Andreas

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#26

Beitrag von Biermensch » Freitag 11. Januar 2019, 18:45

mavro hat geschrieben:
Freitag 11. Januar 2019, 18:37
Und hier jetzt der live Test:bei 5 Grad Außentemperatur kocht die Yato 30 Liter Würze sprudelnd, was die Hendi bei gleicher Situation nicht oder kaum schaffte 9DB0E271-B374-4D19-9D4F-1EA6D5B0DB93.MOV
Na also :)
Dann klappts ja nun doch. Viel Spaß beim Brauen! :thumbsup
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