Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

Alles zur Nutzung und Herstellung von Utensilien (Töpfe, Braupfannen, Heizgeräte etc.), die für das Brauen nützlich sind.
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Römergärtenbier
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Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#1

Beitrag von Römergärtenbier » Dienstag 26. Februar 2019, 06:58

Liebe Braumeister(nutzer),

wir nutzen einen BM20 und einen BM50 noch mit der alten, grauen Steuerung. Neulich kam die Frage auf, wie man reagieren muss, also technisch, wenn die Jodprobe negativ ist, nach allgemeiner Meinung eine Verlängerung der Rast erforderlich ist? Im Braumeister-Handbuch finde ich dazu nichts, wie man das tatsächlich macht.

- Kann das Rastprogramm während dessen geändert werden und wenn ja wie?
- 'Unterbrecht' ihr einfach das Rastprogramm für 5-10 Minuten, in der Hoffnung die Maische kühlt nicht sonderlich stark ab? Aber dann sind ja Heizung und Pumpe aus.
- Gibt es noch andere Möglichkeiten?

Viele Grüße,
Jan

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Re: Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#2

Beitrag von Schullebernd » Dienstag 26. Februar 2019, 09:35

Ich habe zwar nicht den Braumeister, sondern die Klarstein-Variante, aber wenn das bei mir passiert, schalte ich während der darauffolgenden Aufheizphase auf Pause. Das Gerät heizt dann nicht mehr und der Rasttimer für die nächste Rast läuft ja erst los, wenn die Zieltemperatur erreicht ist.
Sollte die Temperatur zu sehr absinken, schalte ich kurz wieder ein, bis die Temp wieder gestiegen ist und schalte dann ggf. wieder aus.

Aber darf ich fragen, was bei dir Nicht-Jodnormal heisst?
Ich nehme immer einen Teelöffel mit etwas Korn und Flüssigkeit, gebe ein Paar Tropfen Jod drauf, rühre und schaue, ob sich nichts verfärbt. Das ist bei mir Jodnormal.
Wenn ich allerdings die Körner zerdrücke, dann kommt immer wieder Stärke raus und es färbt sich schwarz.
Im Malzrohr System unterliegen die Körner einer so nicht hohen mechanischen Belastung wie beim normalen Rühren und brechen seltener so gut auf (Daher wohl auch die geringere SHA). Bei der Jodprobe passiert es allerdings, dass die weichen Körner dann aufbrechen und Stärke freigeben, was uns denken lässt, dass es noch nicht Jodnormal ist.
Gruß Bernd
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Re: Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#3

Beitrag von Römergärtenbier » Dienstag 26. Februar 2019, 19:05

Hi,

erstmal danke für den Hinweis, bzw. Tipp die Unterbrechung in der Aufheizphase zu machen. Das hat einige Vorteile gegenüber meinem Vorschlag es während der Rast zu machen.

Die Probenentnahme mit Schrot ist bei den Rohrsystemen natürlich schwieriger, daher nehmen wir die durchgepumpte Würze. Jod-NICHT-normal bedeutet (für mich), dass immer noch Stärke vorhanden ist, die es in Zucker umzuwandeln gilt. Jodnormal bedeutet im Umkehrschluss (für mich), dass alles 'normal' ist, weil sich die Jodlösung nicht verfärbt (reagiert), also normal bleibt. So ist meine Eselsbrücke für diesen etwas, zumindest im Wording, sperrigen Begriff. Aber ich glaube da sind wir uns einig.

Zu dem Punkt, dass in den Rohrsystem die mechanische Beanspruchung des Schrots geringer ist, habe ich hier schon gelesen, dass manch einer auch schon in früheren Rasten eine Unterbrechung einlegt, um im Malzrohr etwas rumzurühren, auch um Fontänenbildung bei vollen Malzrohren entgegen zu wirken. Ob damit eine signifikat bessere SHA bekommt? Vom Gefühl her, da noch nicht überprüft, würde ich sagen, dass man bestimmt mehrmals pausieren und rühren muss, um die SHA deutlich zu verbessern und dann wird ja das ganze schöne Zuschauen mit Arbeit unterbrochen :-) ... Aber das wird jetzt zu Off-Topic für diesen Thread.

Nochmal vielen Dank für den Tipp. Für mich ist das Thema jetzt durch.

Jan

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Re: Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#4

Beitrag von Firestarter » Dienstag 26. Februar 2019, 19:25

Hallo Jan,

in dem Fall einfach die letzte Rast verlängern und zukünftig die Rasten anpassen- also verlängern. Beim Braumeister nicht Jodneutral zu schaffen ist aber in der Tat schwieriger als umgekehrt :Wink . Ein Eingriff in den Brauprozess ist nicht notwendig wenn das Programm und Schrotung richtig ist. Ein schlechter SHA, Fontänen und der von Dir gezeigten Jodtest zeigen einen Braufehler oder unangepasstes Rezept/Prozess. Hast Du evtl. ein Rezept aus MMuM einfach übernommen? Wenn das nicht für den BM bestimmt war, muss es erst angepasst werden :achtung

Zur Jodprobe braucht man auch nur Würze und keinen Treber/Schrot.

Gutes gelingen :Drink

Viele Grüße
Matthias

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Re: Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#5

Beitrag von Schullebernd » Dienstag 26. Februar 2019, 20:55

Römergärtenbier hat geschrieben:
Dienstag 26. Februar 2019, 19:05
Zu dem Punkt, dass in den Rohrsystem die mechanische Beanspruchung des Schrots geringer ist, habe ich hier schon gelesen, dass manch einer auch schon in früheren Rasten eine Unterbrechung einlegt, um im Malzrohr etwas rumzurühren, auch um Fontänenbildung bei vollen Malzrohren entgegen zu wirken. Ob damit eine signifikat bessere SHA bekommt? Vom Gefühl her, da noch nicht überprüft, würde ich sagen, dass man bestimmt mehrmals pausieren und rühren muss, um die SHA deutlich zu verbessern und dann wird ja das ganze schöne Zuschauen mit Arbeit unterbrochen :-) ... Aber das wird jetzt zu Off-Topic für diesen Thread.

Nochmal vielen Dank für den Tipp. Für mich ist das Thema jetzt durch.

Jan
Bei meinem letzten Sud vom Wochenende habe ich beim Einmaischen kräftig gerührt und dann zu Beginn der letzten Rast noch einmal kräftig. Ich kam auf eine SHA von ca. 68%. Bei der Jodprobe nehme ich im Malzrohrsystem gerne ein paar Körner mit, da ich so besser feststellen kann oder zumindest das Gefühl erhalte, ob die Körner ordentlich umspült wurden oder nicht. (Normalerweise nimmt man, wie Matthias das gesagt hat, nur die Brühe, stimmt).
Gruß Bernd
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Re: Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#6

Beitrag von Sierra » Mittwoch 27. Februar 2019, 08:34

Ich hab das Abstandsröhrchen zwischen den Sieben drin und hatte bisher immer Jodnormalität. Spaßeshalber auch schon mitten in der Rast geprüft und da war es schon. Und die SHA steigt mit dem Röhrchen auch.

Gruß
Michael
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Re: Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#7

Beitrag von Jan82 » Mittwoch 2. September 2020, 20:45

Firestarter hat geschrieben:
Dienstag 26. Februar 2019, 19:25
Hast Du evtl. ein Rezept aus MMuM einfach übernommen? Wenn das nicht für den BM bestimmt war, muss es erst angepasst werden :achtung
Darf ich fragen was man genau tun muss um Rezepte von MMuM für dern Braumeister anzupassen? Bislang bin ich davon ausgegangen, dass es reicht wenn ich die Mengen (Malz, Wasser, Hopfen) natürlich auf meine kleine 10 Liter Variante runter rechne. Muss man auch an den Temperaturen und Rasten etwas anpassen? Für mich waren das bislang immer feste Bestandteile eines Rezeptes, die ich tunlichst versucht habe exakt einzuhalten (mit meinem alten Einkocher).

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Re: Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#8

Beitrag von integrator » Donnerstag 3. September 2020, 08:38

Jan82 hat geschrieben:
Mittwoch 2. September 2020, 20:45
Firestarter hat geschrieben:
Dienstag 26. Februar 2019, 19:25
Hast Du evtl. ein Rezept aus MMuM einfach übernommen? Wenn das nicht für den BM bestimmt war, muss es erst angepasst werden :achtung
Darf ich fragen was man genau tun muss um Rezepte von MMuM für dern Braumeister anzupassen? Bislang bin ich davon ausgegangen, dass es reicht wenn ich die Mengen (Malz, Wasser, Hopfen) natürlich auf meine kleine 10 Liter Variante runter rechne. Muss man auch an den Temperaturen und Rasten etwas anpassen? Für mich waren das bislang immer feste Bestandteile eines Rezeptes, die ich tunlichst versucht habe exakt einzuhalten (mit meinem alten Einkocher).
Also an den Rasten und den Temparaturen musst du nichts anpassen wenn du Rezepttreu nachbrauen willst.
Ich :Drink du ... läuft.

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Re: Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#9

Beitrag von Boludo » Donnerstag 3. September 2020, 08:48

Jan82 hat geschrieben:
Mittwoch 2. September 2020, 20:45
Firestarter hat geschrieben:
Dienstag 26. Februar 2019, 19:25
Hast Du evtl. ein Rezept aus MMuM einfach übernommen? Wenn das nicht für den BM bestimmt war, muss es erst angepasst werden :achtung
Darf ich fragen was man genau tun muss um Rezepte von MMuM für dern Braumeister anzupassen? Bislang bin ich davon ausgegangen, dass es reicht wenn ich die Mengen (Malz, Wasser, Hopfen) natürlich auf meine kleine 10 Liter Variante runter rechne. Muss man auch an den Temperaturen und Rasten etwas anpassen? Für mich waren das bislang immer feste Bestandteile eines Rezeptes, die ich tunlichst versucht habe exakt einzuhalten (mit meinem alten Einkocher).
Der BM braucht bauartbedingt eine Mindestmenge an Hauptguss die oft höher ist als in den Rezepten. Dafür hat er dann auch deutlich weniger Nachguß. Außerdem hat er oft eine deutlich geringere Ausbeute (kann man mit ein paar Tricks einigermaßen in den Griff bekommen), daher hast du nachher weniger Extrakt und die Hopfenmengen stimmen nicht mehr.
Man muss grundsätzlich immer jedes Rezept auf seine Anlage anpassen, beim BM ist es halt besonders wichtig. Vor allem die Nachgussmenge kann stark variieren. Dann kommen noch verschiedene Malzchargen ins Spiel, die unter Umständen ein deutlich anderes Maischeprogramm erfordern. Von mir sind da auch noch einige Rezepte in MMuM mit einer Maltoserast bei 62°C. Mit der höheren Verkleisterungstemeratur der aktuellen Malze würde ich das auf keinen Fall so machen wie im Rezept. Dann hast du eventuell noch ein anderes Brauwasser was sich auch stark auswirken kann.
Ein Rezept ist immer nur eine grobe Orientierung. Das exakte Einhalten von Rasten garantiert überhaupt nichts und es ist auch nicht gesagt, dass die Rasten in den Rezepten immer besonders sinnvoll sind. Die hat sich halt auch jemand ausgedacht.
Und dann kommt da noch die Gärung, die das ganze bei identischer Würze komplett in verschiedene Richtungen bringen kann.
Gib das selbe Rezept zehn Hobbybrauern und du bekommst mindestens zehn verschiedene Biere. Auch wenn alle sagen, dass sie sich streng ans Rezept gehalten haben.

Sorry, bin etwas abgeschweift.

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Re: Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#10

Beitrag von SchlatzPopatz » Donnerstag 3. September 2020, 08:56

Jan82 hat geschrieben:
Mittwoch 2. September 2020, 20:45
Firestarter hat geschrieben:
Dienstag 26. Februar 2019, 19:25
Hast Du evtl. ein Rezept aus MMuM einfach übernommen? Wenn das nicht für den BM bestimmt war, muss es erst angepasst werden :achtung
Darf ich fragen was man genau tun muss um Rezepte von MMuM für dern Braumeister anzupassen? Bislang bin ich davon ausgegangen, dass es reicht wenn ich die Mengen (Malz, Wasser, Hopfen) natürlich auf meine kleine 10 Liter Variante runter rechne. Muss man auch an den Temperaturen und Rasten etwas anpassen? Für mich waren das bislang immer feste Bestandteile eines Rezeptes, die ich tunlichst versucht habe exakt einzuhalten (mit meinem alten Einkocher).
Sudhausausbeute, Hauptguss und Nachguss musst Du für den Braumeister anpassen. Die Mengenverhältnisse von Malz und Hopfen kannst du natürlich so wie im Rezept übernehmen, ebenso die Rasten.
Gruß aus Dresden
:Drink
Markus

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Re: Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#11

Beitrag von Boludo » Donnerstag 3. September 2020, 09:04

SchlatzPopatz hat geschrieben:
Donnerstag 3. September 2020, 08:56
Jan82 hat geschrieben:
Mittwoch 2. September 2020, 20:45
Firestarter hat geschrieben:
Dienstag 26. Februar 2019, 19:25
Hast Du evtl. ein Rezept aus MMuM einfach übernommen? Wenn das nicht für den BM bestimmt war, muss es erst angepasst werden :achtung
Darf ich fragen was man genau tun muss um Rezepte von MMuM für dern Braumeister anzupassen? Bislang bin ich davon ausgegangen, dass es reicht wenn ich die Mengen (Malz, Wasser, Hopfen) natürlich auf meine kleine 10 Liter Variante runter rechne. Muss man auch an den Temperaturen und Rasten etwas anpassen? Für mich waren das bislang immer feste Bestandteile eines Rezeptes, die ich tunlichst versucht habe exakt einzuhalten (mit meinem alten Einkocher).
Sudhausausbeute, Hauptguss und Nachguss musst Du für den Braumeister anpassen. Die Mengenverhältnisse von Malz und Hopfen kannst du natürlich so wie im Rezept übernehmen, ebenso die Rasten.
Wenn du eine andere Ausbeute hast, musst du eigentlich das Verhältnis von Malz und Hopfen anpassen.
In der Realität ist die Bitterstoffausbeute aber eh von allen möglichen Faktoren wie zb dem Brauwasser abhängig, so dass man automatisch ungenau arbeitet.

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Re: Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#12

Beitrag von SchlatzPopatz » Donnerstag 3. September 2020, 09:24

Ich dachte da eher an das Verhältnis der Malzsorten zueinander. Das ändert sich nicht.
Gruß aus Dresden
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Re: Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#13

Beitrag von Boludo » Donnerstag 3. September 2020, 10:07

SchlatzPopatz hat geschrieben:
Donnerstag 3. September 2020, 09:24
Ich dachte da eher an das Verhältnis der Malzsorten zueinander. Das ändert sich nicht.
Ah ok, Sorry, hab ich falsch verstanden.

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Re: Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#14

Beitrag von Jan82 » Donnerstag 3. September 2020, 12:01

Boludo hat geschrieben:
Donnerstag 3. September 2020, 08:48
Sorry, bin etwas abgeschweift.
Och, ich fand Deine Ausführungen ganz passend :) Tatsächlich beruhigt mich, dass ich eigentlich nur das anpassen muss, was ich für meinen Einkocher (wenn auch in anderen Verhältnissen) ebenfalls immer anpassen musste. Vor allem der Nachguss war auch da schon immer ganz anders als in Rezepten "vorgegeben". Und tatsächlich hab ich mich Anfangs auch mal 100% an Rezepte gehalten, weil ichs einfach nicht besser wusste ;)
Ungenauigkeiten insgesamt kann ich verschmerzen, ich weiß ja eh nicht wie das Bier des Rezepterstellers im original geschmeckt hat! Und bisher waren alle Ergebnisse gut...oder schlecht, weil ich etwas grob falsch gemacht habe... :redhead
Ich hatte tatsächlich nur etwas Angst, nun auch noch an die Temperaturen o.ä. ran zu müssen. Aber so ist alles gut - wie sich die BM10 dann genau verhält werde ich ja nach und nach lernen.

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Re: Speidel Braumeister / Rastverlängerung bei Jod-NICHT-normal

#15

Beitrag von Johnny Eleven » Donnerstag 3. September 2020, 12:11

Jan82 hat geschrieben:
Donnerstag 3. September 2020, 12:01
Ich hatte tatsächlich nur etwas Angst, nun auch noch an die Temperaturen o.ä. ran zu müssen. Aber so ist alles gut - wie sich die BM10 dann genau verhält werde ich ja nach und nach lernen.
Ja, das wird funktionieren. Seit ich die halbwegs verlässlich erzielbare SHA von rd. 63% bei meinem BM10 und meiner Arbeitsweise sowie die für die angepeilte Menge an Ausschlagwürze nötigen HG- und NG-Mengen kenne, klappt es ganz gut, die bei den Rezepten von MMuM angepeilten StW-Werte zu treffen.

Viele Grüße

Johannes
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