Welcher Einkocher

Alles zur Nutzung und Herstellung von Utensilien (Töpfe, Braupfannen, Heizgeräte etc.), die für das Brauen nützlich sind.
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Re: Welcher Einkocher

#51

Beitrag von quasarmin » Samstag 13. Februar 2016, 14:10

Moin

ich habe meinen PC-EKA 1066 über amazon gekauft, die Belieferung erfolgte durch Clatronik. Da der Handel über amazon erfolgte habe ich die Rückgabe auch dort abgewickelt. Dort gibt es im Kundenmenue eine Übersicht der getätigten Käufe, und die Möglichkeit der Rückabwickung. Ich habe als Begründung "defekt" gewählt, und einen kurzen sachlichen Kommentar hinterlassen. Dann konnte ich ein Rücksendung-Edikett ausdrucken (wahlweise DHL oder Hermes). Gerät war nur testweise mit Wasser betrieben worden, alles gewissenhaft gereinigt und in Originalverpackung zum Versand gegeben. Ein Austauschgerät wollte ich nicht haben, habe dafür einen weiteren Biggie-Klarstein bestellt.
Der neue Klarstein-Biggie ist heute angekommen (auch über amazon gekauft, kommt aber ebenfalls von Clatronik), habe den ebenso getestet und der funktionert einwandfrei. Zutaten sind auch schon in Zulauf, so kann ich mir wieder dem widmen womit ich mich eigentlich befassen will - Bierbrauen. Ich werde zumindest den Kocher den ich zum Maischen verwende mit einer Phasenanschnittsteuerung versehen, vielleicht auch über einen Temperaturregler geführt, werde dann berichten.

Viele Grüße
Armin

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Re: Welcher Einkocher

#52

Beitrag von flensdorfer » Samstag 13. Februar 2016, 15:49

So, Neuigkeiten von mir: ich habe den Proficook aus dem Biete-Forum ergattert :)

Neue Frage: welcher Edelstahlhahn passt in den PC?
Gruß, Arne

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Re: Welcher Einkocher

#53

Beitrag von MarkOfHops » Samstag 13. Februar 2016, 20:07

Hi Arne,

hast ne PM und auch einen Tipp für den Hahn ;)

Prost
Jörg

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Re: Welcher Einkocher

#54

Beitrag von ChrisBe » Samstag 13. Februar 2016, 20:47

Bieriges hat geschrieben:Habe grade diesen hier gefunden : http://www.amazon.de/gp/aw/d/B016UV7OCO ... at+digital
Vielleicht wäre das eine Alternative? Kennt den jemand?
Also die Steuerung sieht exakt wie die des PC aus. Entweder haben die exakt abgekupfert oder es ist die gleiche. Ich tippe auf zweiteres, die Knöpfe sind etwas anders. Die 2000W deuten darauf hin, dass es zumindest eine andere Heizung sein müsste.
Grüße Christian

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Re: Welcher Einkocher

#55

Beitrag von Bitkiller » Samstag 13. Februar 2016, 22:49

Die Temperaturregelung von 50-100° erscheint mir etwas grob. Was ist mit Temperaturen darunter? OK, braucht man selten, aber ist schon eigenartig, oder ?

LG - Achim
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Re: Welcher Einkocher

#56

Beitrag von Bierolo » Samstag 13. Februar 2016, 22:57

Bieriges hat geschrieben:Habe grade diesen hier gefunden : http://www.amazon.de/gp/aw/d/B016UV7OCO ... at+digital
Vielleicht wäre das eine Alternative? Kennt den jemand?

Wenn ich auf die Offerte
http://www.amazon.de/Einkochautomat-Ein ... B016UV7OCO
schaue, stellen sich mir 3 Fragen:
Wie interpretiere ich "im Edelstahldesign" ?
Warum ist der Einkocher im Inneren weiss ?
Ist der Kocher auch zum Entsaften geeignet ? (2h Dauerfeuer ohne Abschaltung)

VG
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Re: Welcher Einkocher

#57

Beitrag von Brauwolf » Sonntag 14. Februar 2016, 13:15

flensdorfer hat geschrieben:So, Neuigkeiten von mir: ich habe den Proficook aus dem Biete-Forum ergattert :)

Neue Frage: welcher Edelstahlhahn passt in den PC?
Ich glaube dass ist hier doch schon oft genug vorgestellt worden:

http://amihopfen.com/Selbstbauteile-Ede ... ::955.html

Bild

wahlweise auch mit Schlauchtülle. Befestigung im vorhandenen Loch, ohne bohren.


Cheers, Ruthard
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Re: Welcher Einkocher

#58

Beitrag von flensdorfer » Sonntag 14. Februar 2016, 17:35

Moin Ruthard,

den hatte ich gestern Abend auch entdeckt, Danke Dir!
Der hier wäre auch eine Alternative:
http://www.hobbybrauerversand.de/MattMi ... oport-385L
Gruß, Arne

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Re: Welcher Einkocher

#59

Beitrag von Bierolo » Sonntag 14. Februar 2016, 17:43

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Re: Welcher Einkocher

#60

Beitrag von Bitkiller » Samstag 20. Februar 2016, 12:56

Hallo Leute,

ich habe meine Profi-Cook vor 10Tagen geschickt bekommen, habe 2 mal zur Probe mit Wasser gearbeitet und verschiedene Temperaturen ausprobiert, bis hin zum wallenden kochen. Heute habe ich meinen ersten Sud gekocht (obergäriges Märzen von Michael) und auch hier hat er alles einwandfrei geschafft. Ich hatte ihn gleich anfangs mit einer Iso-Matte isoliert und er hat richtig wallend gekocht.
Falls es euch interessiert, die QC1 Nr. lautet 179962 und der Aufkleber ist eckig.

LG - Achim
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Re: Welcher Einkocher

#61

Beitrag von Zappenduster » Dienstag 23. Februar 2016, 21:55

Moin,
Braue meinen 3 . Sud mit dem Tarringtonhouse pb27 aus der Metro. Das Teil heizt gut auf, hält die Maischtemperatur über 60 Minuten konstant. Habe den Kocher allerdings mit einer Isomatte isoliert. Beim Würzekochen benötigt er ca. 15 Minuten, bis alles wallend kocht. Das eingebaute Thermostat sollte man allerdings vorher kalibrieren.
Sonst sehr zufrieden.
Gruß
Zappenduster

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Re: Welcher Einkocher

#62

Beitrag von tommes » Mittwoch 24. Februar 2016, 07:38

Zappenduster hat geschrieben:mit dem Tarringtonhouse pb27 aus der Metro
Konnte den nicht zum Kochen überreden, habe mit Tauchsieder nachgeholfen und dann auch nur mit Tauchsieder gekocht. Hat sich aber auch erledigt, er wird nun bestimmungsgemäß verwendet.
Prost!

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Re: Welcher Einkocher

#63

Beitrag von Zappenduster » Mittwoch 24. Februar 2016, 22:04

Moin tommes,
Haste den Kocher auch isoliert ?
Das bringt sehr viel.

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Re: Welcher Einkocher

#64

Beitrag von tommes » Mittwoch 24. Februar 2016, 22:25

Hi, meiner schaltet bei 95 Grad ab, da hätte ich was Überbrücken müssen. Aber wie gesagt, hat sich erledigt, der Braumeister kocht prima.

Prost!

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Re: Welcher Einkocher

#65

Beitrag von s710 » Dienstag 12. Juli 2016, 21:19

Hallo zusammen, muss mich leider in die Liste der negativen Berichte zum PC einreihen. Am Sonntag erstmalig ausprobiert, und direkt 3 Probleme gefunden:

1) Der Drehregler für die Temperatur ließ sich nicht drücken, dass Gerät konnte daher nicht eingeschaltet werden. Nachdem ich die Kappe des Drehreglers abgezogen hatte, konnte ich den darunterliegenden Stift drücken und das Gerät so einschalten
2) Nach dem ersten Einschalten roch es verbrannt, und es kam für kurze Zeit Rauch aus dem Gerät
3) Nach längerem Betrieb hatte ich das Gerät gereinigt, und erneut eingesteckt (aber nicht eingeschaltet). Wenige Sekunden später gab es einen lauten Knall, es roch wieder verbrannt, und die Sicherung im Zimmer flog raus. Das Gerät ist seitdem defekt und lässt sich nicht mehr einschalten

Das Gerät geht nun zurück, und ich werde versuchen einen anderen Einkocher zu bestellen.

Da ich die Läuterhexe (Klick) bereits habe, kann mir jemand sagen ob die auch am Weck 14A oder Klarstein Biggie passt?

Wenn ich im gleichen Einkocher Maischen + Läutern + Hopfen kochen will, solls eher Emaille oder Edelstahl sein? (14A vs. 24A) Ne Isomatte wäre kein Problem.

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Re: Welcher Einkocher

#66

Beitrag von lebowski » Dienstag 12. Juli 2016, 21:46

Auf den Weck passt die. Den Biggie kenn ich nicht.
Ich frag mal meine Nachbarin, ob sie noch Hefe im Haus hat. Vielen Dank.

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Re: Welcher Einkocher

#67

Beitrag von Braumal » Dienstag 12. Juli 2016, 22:00

Auf den Biggie passt die. Den Weck kenne ich nicht :Smile

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Re: Welcher Einkocher

#68

Beitrag von afri » Dienstag 12. Juli 2016, 22:16

Wenn du die Wahl hast: immer Edelstahl statt Emaille. Ist einfacher zu reinigen und hält vermutlich länger.
Achim
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Re: Welcher Einkocher

#69

Beitrag von hutschpferd » Dienstag 12. Juli 2016, 22:30

den weck wat 24a gibts noch eine stunde lang um 72 euro
viewtopic.php?p=146678#p146678
durch die amazon aktion

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Re: Welcher Einkocher

#70

Beitrag von Bierolo » Dienstag 12. Juli 2016, 22:56

s710 hat geschrieben:Hallo zusammen, muss mich leider in die Liste der negativen Berichte zum PC einreihen. Am Sonntag erstmalig ausprobiert, und direkt 3 Probleme gefunden:

1) Der Drehregler für die Temperatur ließ sich nicht drücken, dass Gerät konnte daher nicht eingeschaltet werden. Nachdem ich die Kappe des Drehreglers abgezogen hatte, konnte ich den darunterliegenden Stift drücken und das Gerät so einschalten
2) Nach dem ersten Einschalten roch es verbrannt, und es kam für kurze Zeit Rauch aus dem Gerät
3) Nach längerem Betrieb hatte ich das Gerät gereinigt, und erneut eingesteckt (aber nicht eingeschaltet). Wenige Sekunden später gab es einen lauten Knall, es roch wieder verbrannt, und die Sicherung im Zimmer flog raus. Das Gerät ist seitdem defekt und lässt sich nicht mehr einschalten

Das Gerät geht nun zurück, und ich werde versuchen einen anderen Einkocher zu bestellen.

Da ich die Läuterhexe (Klick) bereits habe, kann mir jemand sagen ob die auch am Weck 14A oder Klarstein Biggie passt?

Wenn ich im gleichen Einkocher Maischen + Läutern + Hopfen kochen will, solls eher Emaille oder Edelstahl sein? (14A vs. 24A) Ne Isomatte wäre kein Problem.

Zum Schutz der Chronik um den PC meine persönliche Spekulation:
Die Version 1 bis Mitte 2015 ist fehlerfrei und erfreut bis heute zu 99+x% seine Nutzer.
Die Version 2 ab Q3/2015 ist "Schrott" und über die Rücklaufquote kann auch nur spekuliert werden (> 99 % ?)
Die Version 3 Q2/2016 ??? könnte wieder ok sein, es fehlen mir hier konkrete Berichte

Die Frage ist nun, ob Dein Gerät stellvertretend für V2 ist, oder ob mit V3 die Probleme nicht "Qualitätsgesichert" ausgeräumt wurden.

Konkrete Hilfe-Analyse wären Fotos vom Boden mit den Aufklebern und den Fertigungs-/ Seriennummern.

Ich vermute, Du hattest ein Lager-Modell Version 2.
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Re: Welcher Einkocher

#71

Beitrag von Dekonstruktivist » Dienstag 12. Juli 2016, 23:36

Ich habe vor 2 Wochen einen ProfiCook bei Lidl bestellt - der ging sofort wegen unglaublich starkem Gestank beim hochheizen zurück. Vermutlich lagen da wieder diese Plastik-Abstandshalter am Heizelement, war bei meinem ersten Silvercrest von Lidl auch so. Dummerweise habe ich kein Foto vom Typenschild gemacht, sonst hätte man jetzt schauen können ob das ein alter der fehlerhaften Serie oder neuer war. Sobald das nächste Gerät da ist werde ich berichten wie der läuft.
Ostkreuzer Brackwasser - das brackige unter den Bieren.

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Re: Welcher Einkocher

#72

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Mittwoch 13. Juli 2016, 01:54

Ich werfe nochmal schnell meinen Buffalo Glühweinkocher in den Ring. Der fasst 40 Liter. In DE habe ich das Teil nur bei den etwas teureren Gastronomieausstattern gefunden und recht günstig bei ebay.
Vor dem Kauf hatte ich mir die Bewertungen auf Amazon UK angeschaut. Die Rezensionen von den Hobbybrauern sind dort durchweg positiv.

Ich weiß nicht, ob ich einfach nur "Pech" mit meinem Kocher hatte. Mein Buffalo war nicht zum Würzekochen geeignet. Der normale Thermostat für die Temperaturregelung schaltete bei 99,5 °C ab. Laut Produktbeschreibung soll dieser erst bei 110°C schalten. Bei ebay wurden die 110°C in der Produktbeschreibung aufgrund eines Hinweises von mir inzwischen heruntergesetzt.

Das Abschalt-Problem lässt sich sehr einfach lösen, ohne irgendwelche Temperatursicherungen oder elektronischen Schutzsysteme zu umgehen. Beides ist in dem Kocher nämlich nicht vorhanden :Wink .
Die Temperatur wird durch einen guten klassischen Kapillar-Thermostaten geregelt. Alles war man tun muss, ist, den Fühler etwas weiter von der Heizung entfernt zu befestigen. Schon kann der Kocher zuverlässig kochen und die Temperatursteuerung funktioniert weiterhin.

Meinen Buffalo habe ich noch etwas weiter frisiert. Hier habe ich ein paar Worte dazu geschrieben.
Ich bin total glücklich mit dem Teil. Wenn der Kocher irgendwann kaputt geht, dann hole ich mir genau das gleiche Ding noch einmal.

PS:
Zuvor hatte ich den Weck WAT14A (Keramik Ausführung). Dessen Thermostat hat eine Einkochstufe, durch die das Gerät ab Werk ein permanentes Kochen unterstützt. Das wallende Kochen wird bei dem Weck spürbar kräftiger, wenn man dem Kocher eine gute Wärmeisolation spendiert. Der Weck war ebenfalls perfekt, jedoch etwas zu klein für meinen Bedarf. Daher der Umstieg auf den Buffalo.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ?

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Re: Welcher Einkocher

#73

Beitrag von Brausau » Mittwoch 13. Juli 2016, 08:36

Kann jemand bestätigen oder verneinen, dass die Probleme des PC auch beim digitalen Klarstein auftreten?
Wäre ja eine Alternative.
Sehen aber irgendwie sehr ähnlich aus...

Viele Grüße
Gerold

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Re: Welcher Einkocher

#74

Beitrag von traffzug » Mittwoch 13. Juli 2016, 11:38

Ich habe vor 2 Wochen einen ProfiCook bei Lidl bestellt - der ging sofort wegen unglaublich starkem Gestank beim hochheizen zurück. Vermutlich lagen da wieder diese Plastik-Abstandshalter am Heizelement, war bei meinem ersten Silvercrest von Lidl auch so.
Bei meinem Silvercrest stand in der Bedienungsanleitung, dass der Gestank am Anfang normal ist,
weil irgendein Zeug erstmal verdampfen muss.
So war es auch.
Jetzt stinkt er gar nicht mehr.

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Re: Welcher Einkocher

#75

Beitrag von Dekonstruktivist » Donnerstag 14. Juli 2016, 10:32

Ja, das war bei meinem 2. auch so. Aber nicht in der Intensität wie von mir wahrgenommen. Wenn du nur mit nassem Tuch vor dem Gesicht in den Raum kannst und eine Stunde die Wohnung durchlüften musst ist definitiv was nicht in Ordnung... Ach ja, bei mir hat das Gerät beim Bewegen übermäßig geraschelt und geklappert, das ist auch nur bei den "Stinkern" aufgetreten wo das Plastik drin rumlag.
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Re: Welcher Einkocher

#76

Beitrag von hyper472 » Montag 19. September 2016, 18:40

Bieriges hat geschrieben:Habe grade diesen hier gefunden : http://www.amazon.de/gp/aw/d/B016UV7OCO ... at+digital
Vielleicht wäre das eine Alternative? Kennt den jemand?
Die Anzeige ist identisch mit der des Klarstein Biggi. Würde mich wundern, wenn das das einzig identische ist.
Viele Grüße, Henning
"Das Bier aber macht das Fleisch des Menschen fett und gibt seinem Antlitz eine schöne Farbe durch die Kraft und den guten Saft des Getreides."
Hildegard von Bingen (1098-1179)

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Re: Welcher Einkocher

#77

Beitrag von Steffen W. » Montag 11. Februar 2019, 14:51

Hallo zusammen. Ich habe diesen Chat jetzt einmal gründlich gelesen. Allerdings bin ich mir jetzt nach wie vor unsicher welchen Einkocher ich mir zulegen soll. Ich bin blutiger Anfänger möchte aber trotzdem eine halbwegs vernünftige Ausstattung zum starten. Der letzte Eintrag ist ja nun schon über 2 Jahre her. Hat jemand aktuelle Erfahrungen mit dem proficook? Die letzten Amazon Rezensionen sind auch über 2 Jahre alt. Viele Grüße

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Re: Welcher Einkocher

#78

Beitrag von Brauwolf » Montag 11. Februar 2019, 15:49

Der Proficook hat viele Nachahmer gefunden. Ich habe mit meinen insgesamt vier Silvercrest/Proficook gute Erfahrungen gemacht.
Man sollte allerdings jedes Gerät direkt nach der Lieferung einem Härtetest unterziehen und falls es nicht wallend kocht, oder die Temperatur zu weit vom Soll abweicht, rigoros reklamieren.

Das aktuell günstigste Angebot eines Proficook-Clones habe ich hier gefunden.

Überzeugend sind für mich die präzise Temperaturführung ohne Überschwingen, da kommt kein analoger Einkocher mit. Auch die Einstellung per Stellrad ist wesentlich angenehmer als das Geknipse auf einer Folientastatur.

Cheers, Ruthard
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Re: Welcher Einkocher

#79

Beitrag von Astir » Montag 11. Februar 2019, 16:05

Hi,
ich kann den Proficook auch empfehlen, er funktioniert seit knapp 3 Jahren problemlos. Mittlerweile benutze ich Diesen aber nur noch für Nachgüsse, zum Abkochen von Brauzubehör und ab und zu mal fürs Einmaischwasser wenn ich meinen 25er Thermoport aus dem Schrank hole. Die Temperaturanzeige ist bei meinem Gerät auf 2 Grad genau (er zeigt recht konstant 2 Grad zu wenig an), ich messe aber sowieso immer nochmal nach. Den Plastik Hahn würde ich gegen einen aus Metall tauschen. Ich habe diesen hier https://www.amihopfen.com/Selbstbauteil ... ::955.html
Grüße,
Holger

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Re: Welcher Einkocher

#80

Beitrag von Steffen W. » Montag 11. Februar 2019, 20:22

Super. Vielen Dank für eure Tipps. Ich denke ich werde mir dann beides anschaffen. Den Kesser Einkocher und den empfohlenen Hahn. Würdet ihr mir empfehlen am Anfang selbst zu rühren oder gibt es ein passendes Rührwerk. Ich habe auf den Fotos gesehen dass bei dem Einkocher unten eine Schraube rausguckt. Ich würde anfangs nur mir einem Kocher arbeiten und den Gäreimer auch zum Läutern verwenden. Falls ihr noch einen Tipp bzgl des Gäreimers habt, wäre ich euch sehr dankbar. Ich freu mich schon mega auf meinen ersten Sud...beste Grüße

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Re: Welcher Einkocher

#81

Beitrag von quasarmin » Montag 11. Februar 2019, 21:00

Moin Steffen

diese "Schraube" ist der Temperatursensor für die Regelung. Die Einkocher haben auch noch einen Übertemperaturschutz unter der Heizplatte der gerne mal anspricht wenn im Bereich der Heizung etwas festbackt. Wenn du von Hand rührst muss du darauf achten das du in den Heizphasen gut umrührst, und am besten ein Bier braust mit Einmaischtemperatur > 55°C. Wenn die Maische zu dickflüssig wird und man nicht richtig rührt brennt sich schnell eine Schicht im Bereich der Heizung fest. Die Wärmeleitfähigkeit sinkt dann, die Heizung wird die Wärme nicht los und der Temperaturwächter spricht an, bzw. fängt an zu takten. Einkocher sind eine prima Sache solange man darauf achtet das nichts festbrennt.
Viel Erfolg beim ersten Sud.
Gruß
Armin

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Re: Welcher Einkocher

#82

Beitrag von Braufex » Montag 11. Februar 2019, 21:18

Hallo Steffen,
du fragst:
Steffen W. hat geschrieben:
Montag 11. Februar 2019, 20:22
Würdet ihr mir empfehlen am Anfang selbst zu rühren oder gibt es ein passendes Rührwerk.
Achim hat es ja schon gesagt:
Wenn die Maische zu dickflüssig wird und man nicht richtig rührt brennt sich schnell eine Schicht im Bereich der Heizung fest.
Bei meinen ersten drei Suden (Einkocher STEBA ER2) hab ich bei den Heizphasen beim Einmaischen kräftig von Hand gerührt.
Hatte trotzdem immer einen leichten Belag am Boden im Bereich der Heizung.
Hab mir dann einen Rührer von Brauhardware besorgt.
Seitdem kein Belag mehr am Boden.
Meine Meinung: ein bischen Belag schadet nicht, solange er nicht braun/schwarz ist.
Ein Rührer kostet eine Stange Geld, bringt aber durchaus Erleichterung, wenn Du im Einkocher einmaischt.
Probiers doch erst mal mit Handrühren, ist ja auch gut für die Fitness :Wink
Den Rührer kannst Du Dir immer noch besorgen ...
Gruss Erwin
Was mich an diesem Forum und seinen Mitgliedern fasziniert?
Es beantwortet mir Fragen, auf die ich niemals allein gekommen wäre! :puzz
Und das, ohne sie jemals gestellt zu haben ... :thumbsup

Steffen W.
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Re: Welcher Einkocher

#83

Beitrag von Steffen W. » Montag 11. Februar 2019, 22:08

OK. Werde es dann erstmal von Hand versuchen. Heißt ja schließlich auch Craft Bier...Den Rührer kann ich mir ja später immer noch gönnen, falls ich Spass am Brauen finde(wovon ich aber mal stark ausgehe). Habe mir diesen Gäreimer ausgeguckt: https://www.ebay.de/i/321861638188?chn=ps
Meint ihr der ist ok? Den kann ich doch auch zum Läutern verwenden, oder? Zusammen mit einem Läuterblech: https://www.ebay.de/i/121905137094?chn=ps. Und dann wiederab zum Hopfenkochen in den Einkocher. Sorry für die vielen Fragen. Aber ich bin wie gesagt blutiger Anfänger und bin für jeden Tipp sehr dankbar.
Gruss Steffen

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Re: Welcher Einkocher

#84

Beitrag von Braufex » Montag 11. Februar 2019, 22:39

Hallo Steffen,
zu dem von Dir verlinkten Eimer und dem Läuterblech kann ich nichts sagen.
Ich hab mir das MattMill-Läuterblech (mit lasergeschnittenen Schlitzen) und den dazu passenden 30 Liter Gäreimer besorgt. Bin damit sehr zufrieden; ist stabil, lässt sich gut reinigen und das Läutern klappt prima.
https://www.hobbybrauerversand.de/MattMill-Laeuterblech
https://www.hobbybrauerversand.de/Brau- ... r-30-Liter

Viele arbeiten mit einer Läuterhexe und sind auch zufrieden:
https://www.hobbybrauerversand.de/MattM ... rhexe-1000

Den Eimer zum Läutern und zum Gären zu nehmen ist meiner Meinung nach eine gute Idee, gerade am Anfang auch eine günstige und Platz sparende!

Ich bin gerade am überlegen, mir einen 25 Liter Schengler Thermoport mit Läuterhexe zum Läutern zu besorgen.
Aber eigentlich funktioniert ja alles prima ...
Gruss Erwin

Edit: Eimer und Läuterblech müssen zusammen passen, wenn das Blech zu klein ist und nicht am Rand mit dem Eimer abschliesst, hast Du Treber in der Würze.
Da ist die Läuterhexe unkomplizierter. Die Kombi die ich oben verlinkt habe passt.
Was mich an diesem Forum und seinen Mitgliedern fasziniert?
Es beantwortet mir Fragen, auf die ich niemals allein gekommen wäre! :puzz
Und das, ohne sie jemals gestellt zu haben ... :thumbsup

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Re: Welcher Einkocher

#85

Beitrag von fg100 » Montag 11. Februar 2019, 23:08

Steffen W. hat geschrieben:
Montag 11. Februar 2019, 22:08
OK. Werde es dann erstmal von Hand versuchen. Heißt ja schließlich auch Craft Bier...Den Rührer kann ich mir ja später immer noch gönnen, falls ich Spass am Brauen finde(wovon ich aber mal stark ausgehe). Habe mir diesen Gäreimer ausgeguckt: https://www.ebay.de/i/321861638188?chn=ps
Meint ihr der ist ok? Den kann ich doch auch zum Läutern verwenden, oder? Zusammen mit einem Läuterblech: https://www.ebay.de/i/121905137094?chn=ps. Und dann wiederab zum Hopfenkochen in den Einkocher. Sorry für die vielen Fragen. Aber ich bin wie gesagt blutiger Anfänger und bin für jeden Tipp sehr dankbar.
Gruss Steffen
Nimm lieber das hier:
https://www.amihopfen.com/Braugeraetsch ... :2845.html
bzw. https://www.brauhardware.de/de/LF300.html
ist deutlich günstiger als das Blech und funktioniert genau so gut, wenn nicht sogar besser.

und dazu den Eimer:
https://www.amihopfen.com/Braugeraetsch ... :1174.html
oder den vom vorhergehenden Beitrag.

noch ein Refraktometer:
https://www.ebay.de/itm/Refraktometer-W ... :rk:2:pf:0
und los gehts.

Und Handrühren reicht allemal.

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Re: Welcher Einkocher

#86

Beitrag von Braufex » Dienstag 12. Februar 2019, 00:09

Hallo fg100,
der Läuterfreund sieht auch praktisch aus und ist ja recht günstig.
Benutzt Du ihn selber und wenn ja, wie geht er zu reinigen (innen und zwischen der Spirale)?
Gruß Erwin
Was mich an diesem Forum und seinen Mitgliedern fasziniert?
Es beantwortet mir Fragen, auf die ich niemals allein gekommen wäre! :puzz
Und das, ohne sie jemals gestellt zu haben ... :thumbsup

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Re: Welcher Einkocher

#87

Beitrag von fg100 » Dienstag 12. Februar 2019, 08:50

Braufex hat geschrieben:
Dienstag 12. Februar 2019, 00:09
Hallo fg100,
der Läuterfreund sieht auch praktisch aus und ist ja recht günstig.
Benutzt Du ihn selber und wenn ja, wie geht er zu reinigen (innen und zwischen der Spirale)?
Gruß Erwin
Der kommt einfach in die Spülmaschine. Da das eine Druckfeder (keine Zugfeder wie bei der Lauterhexe) ist, ist zwischen den Windungen etwas Luft und somit kann da nichts festklemmen.
Das mit der Druckfeder ist auch der Grund warum das als gerades Stück funktioniert und nicht zwingend im Kreis gelegt werden muss.

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Re: Welcher Einkocher

#88

Beitrag von Plöpp » Dienstag 12. Februar 2019, 17:57

Ich hab mir sowas hier zugelegt, allerdings noch nicht getestet:

https://rover.ebay.com/rover/0/0/0?mpre ... 1583631542

Nur als Anregung. :Drink
"Hopfen ist als Hecke nicht gut geeignet."

Gruß vom Niederrhein! :Drink

Christian

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Re: Welcher Einkocher

#89

Beitrag von Steffen W. » Donnerstag 14. Februar 2019, 20:12

Hallo zusammen.
Kurzes Update. Heute wurde die komplette Hardware und auch schon die Zutaten für meinen ersten Sud geliefert. Ich kann es kaum noch abwarten endlich loszulegen. Der Einkochtopf von Kesser tut was er soll. Allerdings liegt die Temperaturanzeige immer 2 Grad unter der tatsächlichen. Aber darauf kann man sich ja einstellen. Die 100° hat er da allerdings nur mit Deckel erreicht. Ich muss ihn wohl noch mit einer Matte isolieren. Dann dürfte er auch ohne Deckel die Würze zum Kochen bringen. Das einzige was mir noch fehlt, ist das Refraktometer. Damit muss ich einmal das Jung Bier messen und den Wert nach der Gärung, oder? Anhand der Differenz kann man ja glaube ich die Stammwürze und den Alkoholgehalt berechnen. Nächstes Wochenende kanns dann hoffentlich losgehen...

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Re: Welcher Einkocher

#90

Beitrag von Braufex » Donnerstag 14. Februar 2019, 22:36

fg100 hat geschrieben:
Dienstag 12. Februar 2019, 08:50
Braufex hat geschrieben:
Dienstag 12. Februar 2019, 00:09
Hallo fg100,
der Läuterfreund sieht auch praktisch aus und ist ja recht günstig.
Benutzt Du ihn selber und wenn ja, wie geht er zu reinigen (innen und zwischen der Spirale)?
Gruß Erwin
Der kommt einfach in die Spülmaschine. Da das eine Druckfeder (keine Zugfeder wie bei der Lauterhexe) ist, ist zwischen den Windungen etwas Luft und somit kann da nichts festklemmen.
Das mit der Druckfeder ist auch der Grund warum das als gerades Stück funktioniert und nicht zwingend im Kreis gelegt werden muss.
Hallo fg100, danke für die Info.
dann werde ich mir den Läuterfreund auf jedenfall als günstige Alternative merken.
Noch bin ich mit meinem MattMill-Läuterblech zufrieden.


@Steffen:
Ich wünsch Dir viel Erfolg.
Hier noch Infos zur Messung mit einem Refraktometer:
https://www.maischemalzundmehr.de/index ... ktorechner

Ein Beitrag im Braumagazin von Jan Brücklmeier (Autor von "Bier brauen")
https://braumagazin.de/article/berechnu ... -brauerei/

Und meines Erachtens unbedingt zu empfehlen ist sein Buch selber:
https://www.ulmer.de/usd-5416052/bier-brauen-.html
Hier eine Vorstellung des Buches:
https://braumagazin.de/article/buchtipp ... ecklmeier/


Gruß Erwin
Was mich an diesem Forum und seinen Mitgliedern fasziniert?
Es beantwortet mir Fragen, auf die ich niemals allein gekommen wäre! :puzz
Und das, ohne sie jemals gestellt zu haben ... :thumbsup

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Re: Welcher Einkocher

#91

Beitrag von irrwisch » Freitag 15. Februar 2019, 14:37

Eine Frage zum Kesser Einkocher von eBay den hier wohl ein paar haben.
Lässt sich das Teil automatisieren?
Sprich, wenn man den extern ein und ausschaltet (z.B. via SSR von CraftBeerPi), behält der sich seine letzte Einstellung oder muss man den immer wieder hochtackern?

konkret
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Re: Welcher Einkocher

#92

Beitrag von konkret » Samstag 23. Februar 2019, 08:02

Hallo irrwisch,

Wenn der Strom bei den digitalen Dingern (Proficook, Biggie, Kesser ...) weg ist, dann verlieren die alle Einstellungen. Also entweder halbautomatisch brauen oder mit einem analogen Einkocher mit Drehregler.

Grüße konkret

Schullebernd
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Re: Welcher Einkocher

#93

Beitrag von Schullebernd » Montag 25. Februar 2019, 11:30

Falls es jemanden interessieren sollte.
Habe am Wochenende meinen Bielmeier BHG 495.4 mit dem 1/2“ Hahn erhalten.
Am Sonntag habe ich damit mein Nachgusswasser (19L) erhitzt.
Von 9°C auf 80°C innerhalb von 55min (im Keller bei 17°C Raumtemperatur)
Ob er wallend kochen kann, weiss ich nich. Aber die Wärmeverteilung der Heizspirale am Boden scheint sehr gleichmäßig zu sein und 55min für 71K ist nicht schlecht.

Wie in meinem anderen Thread schon geschrieben, habe ich mir dazu noch den Läuterfreund mit 1/2“ T-Stück und das Rührwerk von Sascha geholt. Passt alles wie angegossen. Den Testsud mache ich die Woche wohl noch.
Die Weisheit verfolgt mich, doch ich bin schneller!

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