Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#201

Beitrag von Mjoelnir » Mittwoch 1. November 2017, 01:51

Das würde ich kein einziges Mal mit mir machen lassen :Bigsmile
"Hey you, beer me, beer me for always...beer us together"
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Daniel

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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#202

Beitrag von Dr.Edelherb » Mittwoch 1. November 2017, 01:52

Besser so, nicht das du noch nen Höhenflug bekommst und Anfängern empfiehlst ihr Bier in die Kiesgrube zu werfen..

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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#203

Beitrag von Mjoelnir » Mittwoch 1. November 2017, 01:55

Ich würde vermutlich mein eigenes Bier aus meinem Magen in die Kiesgrube werfen
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Grüße
Daniel

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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#204

Beitrag von Boludo » Mittwoch 1. November 2017, 08:57

Cool Jan, war das im Cedar Point?
Respekt!

Stefan

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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#205

Beitrag von tommes » Mittwoch 1. November 2017, 09:14

Boludo hat geschrieben:
Mittwoch 1. November 2017, 08:57
Cool Jan, war das im Cedar Point?
Respekt!

Stefan
Sieht so aus: https://youtu.be/GZS0icVCB80?t=3m29s
Nix für mich.

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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#206

Beitrag von Boludo » Mittwoch 1. November 2017, 09:18

Cedar Point ist klasse! Kann ich jedem empfehlen!

Stefan

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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#207

Beitrag von §11 » Mittwoch 1. November 2017, 10:51

Boludo hat geschrieben:
Mittwoch 1. November 2017, 08:57
Cool Jan, war das im Cedar Point?
Respekt!

Stefan
Ja. Ich hab da erst nicht wirklich nachgedacht als ich ja gesagt habe :Ahh

Jan

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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#208

Beitrag von DerBrauregel » Samstag 9. Dezember 2017, 17:01

Mehr in der Abteilung "Nerviges" als in "Katastrophen":

- Beim Braumeister die Bürdenhaube formschlüssig ohne Spalt aufsetzen. Die Würze kocht mit Sicherheit über. Aber nur dann, wenn du nicht danebenstehst. :Mad Seitdem lasse ich einen Spalt von ca. einem Zentimeter und es gibt kein Überkochen mehr. Dann nach Überkochen und der Sauerei Lektion zwei:
- Während des Betriebes beim Braumeister das Bedienfeld der Steuerung sauberwischen. Führt zu wilden Eingaben, bei mir zum Programmabbruch. :Angry Dann Lektion 3:
- Den Beginn des Programms und des Kochvorgangs nicht protokollieren. Mit dem Protokolleintrag der Startzeit lässt sich der Kochvorgang manuell weiterfahren.

Stefan

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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#209

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Samstag 9. Dezember 2017, 17:12

Habe heute auch mal wieder eine Heldentat vollbracht. Klassischer Fall von "erst machen, dann drüber nachdenken".
Ich wollte ein ausgegorenes Bier in Kegs schlauchen. Die Kegs zuvor, wie immer, mit Wasser gefüllt und mit CO2 leer gedrückt, damit keine Luft mehr drin ist.
Was sticht mir da ins Auge? Ich hatte meine "Heißdampfmaschine" noch angeschlossen, um den Schlauch und das Abziehrohr zu desinfizieren. Blöde Idee: Eigentlich könntest Du ja noch schnell Heißdampf durch den Zapfkopf ins Keg blasen, wird bestimmt "steriler".....
Jedacht, getan und :Mad2 :Mad2 :Mad2 :Ahh.
Danach war 1A Wasserdampf im Keg, aber kein CO2 mehr. Zurück zu Schritt 1 :Angry
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#210

Beitrag von afri » Samstag 9. Dezember 2017, 23:47

Ich habe am Donnerstag die Würze bis zum Kochen erhitzt und bin dann kurz (für ca 30') einkaufen gefahren. Währenddessen hat sich die Hendi aber ausgeschaltet, die Würze war bereits auf 96° gefallen, bis ich sie wieder einschalten konnte.

Irgendwie fiel mir dann ein, dass ich hier sowas schon mal gelesen hatte, finde es aber nicht mehr. Vielleicht im alten Forum? Die Frage ist, nach welcher Zeit schaltet sich das Ding automatisch ab, gefühlt sind es 90 Minuten.

Merke: am besten keine anderen Dinge erledigen wollen, wenn Brautag ist. Eigentlich hatte ich das bereits verinnerlicht, aber angesichts eines neuen Setups die Gefahren unterschätzt, de sowas mit sich bringen kann. Na, immerhin besser, als wenn irgendwas übergekocht wäre :-)
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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#211

Beitrag von brauflo » Sonntag 10. Dezember 2017, 00:22

Ja, das macht die Hendi tatsächlich nach 90 Minuten...
Ist dann erstmal ein "Uuups"-Moment..
Ist mir als sie neu bei mir eingezogen war auch mehrmals unbemerkt passiert seither stelle ich mir einen Wecker..
Einmal ausschalten und wieder an...
Und sie heizt brav weiter...
Geht nur so schlecht vom Einkaufen aus...

Komisch, einen Hockerkocher würden wir nicht eineinhalb Stunden unbeaufsichtigt lassen, bei Strom denken wir an nix Böses.
Nun ist Ausschalten ja immerhin glimpflicher als warmer Abriß...

Viele Grüße
Florian
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... wollte ich immer schon mal machen...


Meine Vorstellung:
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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#212

Beitrag von Krappi » Montag 11. Dezember 2017, 09:58

Ich drehe die Hendi aus dem Grund grundsätzlich bei Erreichen des wallenden Kochens einmal aus und wieder an. Dann läuft der Abschalttimer wieder von vorne. Aber ich meine es sind 120 Minuten. Während 90 Minuten Kochens hat sich eine frisch eingeschaltete Platte bei mir noch nie wieder abgeschaltet.
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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#213

Beitrag von afri » Montag 11. Dezember 2017, 22:41

OK, ich werde das hoffentlich beherzigen bei den nächsten Suden. Welche Leistung ist bei euch in welchen Mengen nötig, damit es am Kochen bleibt? Diesmal war bei mir zuviel los, als dass ich einen Wert aufschreiben könnte. Ich dachte, mit 2kW wäre ich am Kochen, aber kontrolliert habe ich es nicht.

Durch mangelnden Eiweißtrub/Flocken gehe ich davon aus, dass es während der 90' zu keinem Zeitpunkt richtig kochte, trotzdem das Termometer >99° anzeigte. Muss ich die ganze Zeit 3500 W fahren, damit mein 50-l-Topf kocht? Mein Einkocher von Bielmeyer hat sich mit ca. 1000W zufrieden gegeben für ca. 27l Würze, damit sie wallend kochte. Im Topf auf Hendi hatte ich ca. 40l, ich war also von 2000W ausgegangen, ist das falsch?
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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#214

Beitrag von brauflo » Dienstag 12. Dezember 2017, 07:42

Das kommt ganz stark auf die Umgebungstemperatur und den Wind-Chill an.
Als Terassenbrauer habe ich im Spätherbst meinen 50l Topf noch mit einer Isomatte verwöhnt und musste dennoch voll aufdrehen, damit es wirklich wallend kocht.
In der warmen Waschküche reichen bei mir schon um die 2,5kW.
Wobei ich die Anzeige bei dem Topfdurchmesser eh nicht ablesen kann und einfach nach subjektiven Eindruck aufdrehe.
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... wollte ich immer schon mal machen...


Meine Vorstellung:
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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#215

Beitrag von beercan » Dienstag 12. Dezember 2017, 08:05

Bei mir reichen für wallendes Kochen (im Keller) so ca. 2,2 kW aus. Habe einen 50l Topf befüllt mit etwa 35l.
Durst wird durch Bier erst schön!

http://rb-homebrewery.jimdo.com/ noch in Arbeit.

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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#216

Beitrag von afri » Dienstag 12. Dezember 2017, 09:11

OK, danke, so hatte ich mir das auch vorgestellt. Hat nur leider nicht geklappt. Na, beim nächsten mal...
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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#217

Beitrag von Alt-Phex » Dienstag 12. Dezember 2017, 20:49

brauflo hat geschrieben:
Dienstag 12. Dezember 2017, 07:42
Wobei ich die Anzeige bei dem Topfdurchmesser eh nicht ablesen kann und einfach nach subjektiven Eindruck aufdrehe.
Ich habe mir bei entsprechenden Wattstufen einfach ne Markierung mit einem Edding neben den Drehknopf gemalt. 2kW, 2,5kW, 3kW.
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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#218

Beitrag von tauroplu » Dienstag 12. Dezember 2017, 21:32

Genau so hab ich das auch gemacht, Bernd. Einfach und bewährt.
Beste Grüße
Michael michael.plum@arcor.de

„Lass die anderen mit Fichten- und Tannensprossen würzen, der Hopfen ist das Beste, was die Natur uns bietet.“
Aus "Das Erbe des Bierzauberers" von Günther Thömmes, Gmeiner Verlag

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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#219

Beitrag von afri » Dienstag 12. Dezember 2017, 22:45

Bei mir ist das Gestell für den Topf einen mm höher, als die Platte. So kann ich sie herausziehen und die Anzeige kontrollieren. Kostet sicherlich Wirkungsgrad, aber angezeigt ist besser, als angemalt, jedenfalls nach meiner unbedeutenden Meinung.

Ich traue dem überaus großen Potiknopf nicht, zu oft schon hat sich ein gerade eingestellter Wert von jetzt auf gleich verändert. 100W hin oder her, ich finde das sollte so nicht sein. Der angezeigten Leistung hingegen traue ich schon, MMN wird sich der Entwickler mehr Gedanken um diese Anzeige gemacht haben, als um deren Ansteuerung, zumindest basierend auf meinen bisherigen (relativ geringen) Erfahrungen. Und einmal kurz herausziehen, um die Anzeige kontrollieren zu können, wird dem Sud nicht viel ausmachen, zumal die aktive Zone ja nach wie vor unterm Topf bleibt.
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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#220

Beitrag von Alt-Phex » Dienstag 12. Dezember 2017, 23:13

Klaro, warum einfach wenn es auch umständlich geht? :Ahh

Der Kollege Düssel hat das technisch sehr gut gelöst. Heiner hat einfach den Drehknopf und die Anzeige in ein externes Gehäuse verlegt. Ja, der kann sowas und bastelt gerne - Respekt. Kann man machen, muss man aber nicht. Den Kleingeistern und technisch eher Unbegabten unter uns taugen schlecht angemalte Eddingmarker allemal. Aber das hat vlt. auch was mit der eigenen Wahrnehmung zu tun. Ich würde genauso wenig auf die Idee kommen die Hendi unter einem Rahmen rauszuziehen um die Anzeige sehen zu können, wie ich beim Würzekochen einkaufen fahren würde.
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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#221

Beitrag von afri » Mittwoch 13. Dezember 2017, 22:44

Alt-Phex hat geschrieben:
Dienstag 12. Dezember 2017, 23:13
Den Kleingeistern und technisch eher Unbegabten unter uns
...werde ich auch weiterhin Futter liefern, keine Frage. Natürlich kann man Display und Poti auslagern, das brächte selbst ich zustande. Aber wozu, wenn ein einfaches herausziehen der ganzen Platte nur einen Augenblick und wenig Kraft erfordert?

So, und dann hätte ich noch gern eine Aufstellung derjenigen, die anderthalb Stunden neben ihrer oder seiner Pfanne stehen, um den Kochvorgang zu bewachen und nicht nebenbei irgendwas anderes machen (beispielsweise Rasen mähen oder ein Rezept in der Apotheke einlösen oder oder oder).
Achim (komischerweise immer wieder den Spott ernten müssend)
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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#222

Beitrag von brauflo » Donnerstag 14. Dezember 2017, 21:29

Kein Spott von mir Achim,
Und wenn, dann allenfalls mit dem gebührenden Respekt.
Du hast die Haltung auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Und dazu zu stehen.

Auch ich lasse den Sud gerne mal für 60 Minuten kochen und mache ein Nickerchen. Ganz ohne automatisierte Anlage.
Und und bin dann auch schon zurück gekommen zu einer stummen Hendi und einem schlafenden Sud.
Das Schlimmste, was dabei passiert ist eine unwägbare Nachisomerisierungszeit...
Also willkommen im Club...
Viele Grüße
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Re: Dinge, die man im Hobbybrauerleben nie wieder tun wird

#223

Beitrag von Exedus » Donnerstag 14. Dezember 2017, 22:19

afri hat geschrieben:
Mittwoch 13. Dezember 2017, 22:44
Alt-Phex hat geschrieben:
Dienstag 12. Dezember 2017, 23:13
Den Kleingeistern und technisch eher Unbegabten unter uns
So, und dann hätte ich noch gern eine Aufstellung derjenigen, die anderthalb Stunden neben ihrer oder seiner Pfanne stehen, um den Kochvorgang zu bewachen und nicht nebenbei irgendwas anderes machen (beispielsweise Rasen mähen oder ein Rezept in der Apotheke einlösen oder oder oder).
Achim (komischerweise immer wieder den Spott ernten müssend)
Ich bin einer von denen, die beim Sud bleiben :Greets

Koche aber halt auch mitm Gaskocher, den traue ich mich ned alleine zu lassen. Mit der Hendi hätte ich da auch keine großen bedenken :)
Meine Anlage

mit freundlichen Grüßen

Steven

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