Kurze Frage, kurze Antwort

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7201

Beitrag von guenter » Samstag 6. Januar 2018, 11:18

Brauwolf hat geschrieben:
Samstag 6. Januar 2018, 10:15
Es gibt Schaltgeräte mit Kompressorschutzfunktion, z.B. Schaltpause mindestens 3 Minuten. Das reicht aber nicht.
Wie lange sollte eine Schaltpause denn mindestens dauern?
Bier trinken ist besser als Quark reden! :Drink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7202

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Samstag 6. Januar 2018, 11:24

Beim Inkbird kann man die ‚Schaltpause‘ (Kompressorschutz) beispielsweise konfigurieren. 2-3 Minuten reichen völlig aus. Es geht nur darum, dass der Verdichter nicht gegen Druck anlaufen muss. Der Druckausgleich zwischen dem Kompressorsausgang durch das Kapillarrohr dauert nicht sehr lange.
Als Fallback gibt es noch immer den Bimetall Motorschutzschalter am Kompressor (Clixxon).

Bei mir habe ich 3 Minuten Pause und 0,5°C Hysterese konfiguriert. Läuft seit 2 Jahren.
PS: Die effektive Temperatur in der Truhe liegt die meiste Zeit eher 0,5-1°C unter dem unteren Hysteresewert.
Zuletzt geändert von DerDerDasBierBraut am Samstag 6. Januar 2018, 13:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7203

Beitrag von unsuwe1 » Samstag 6. Januar 2018, 12:20

:Drink Moin,

so mein erstes eigenes Bier ist am gären.
Frage: Dieses Bier ( weiß ja noch nicht ob es was geworden ist) noch ein bis zweimal brauen um Brauprozeß zu verinnerlichen, oder lieber neu expirimentieren??

Wie sind so Eure Erfahrungen??

Volker
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7204

Beitrag von rowabo » Samstag 6. Januar 2018, 12:45

Da bisher nur obergärig und im Keller mit Raumtemperatur konstant < Gärtemperatur unterwegs tauchte die Problematik bei mir bisher nicht auf und 0,5° scheint mir sinnvoll zu sein. Sieht unter anderen Bedingungen dann wohl anders aus.
Beim Inkbird 308 kann man die Verzögerung des Kompressors zwischen 0 und 10 Min. konfigurieren.

Gruß, Rolf
Am jüngsten Tage wird's geschaut, was Mancher hier für Bier gebraut (nach Eduard Maria Schranka)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7205

Beitrag von Brauwolf » Samstag 6. Januar 2018, 12:59

Bei mir habe ich 3 Minuten Pause und 0,5°C Hysterese konfiguriert. Läuft seit 2 Jahren.
PS: Die effektive Temperatur in der Truhe liegt die meiste Zeit eher 0,5-1°C unter dem unteren Hysteresewert.
Ich kann nur von mir berichten, dass mir alle Truhen mit Hysterese <=1° krepiert sind (trotz Kompressorschutzschaltung), leider war da auch eine Schöller Eisbox dabei, meine Lieblingstruhe.
Aktuell laufen hier sechs Truhen störungsfrei mit Hysterese 1° und größer, auch die ältesten Teile meiner Sammlung.
Es mag vielleicht auch die Gesamtzahl der Schaltzyklen sein, die an der Lebensdauer zehrt.

Cheers, Ruthard
Wir haben alle den gleichen Himmel, aber nicht denselben Horizont.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7206

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Samstag 6. Januar 2018, 13:10

Die Anzahl der Schaltzyklen mag entscheidend sein. Vielleicht habe ich auch nur Glück mit meiner Truhe. Insgeheim hoffe ich ja, dass sie irgendwann die Grätsche macht und ich zwangsläufig bei meiner Regierung eine Neue beantragen muss :Ätsch (natürlich etwas größer :Bigsmile ).
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7207

Beitrag von barniey » Samstag 6. Januar 2018, 13:47

Alt-Phex hat geschrieben:
Samstag 6. Januar 2018, 02:22


Wenn die Nachgärung beendet ist, die bei Raumtemperatur stattfndet, kommt das Bier in den Kühlschrank. Aufrecht stehend für mind. 2 Wochen. Je nach Bierstil auch länger, eher so 4-6 Wochen. Du solltest dich mal langsam etwas mehr in die Materie einlesen.
Ich denke diese empfohlene Vorgehensweise gilt sowohl für UG wie OG, also erst warm dann kalt, oder ?
Viele Grüße

Bernhard

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7208

Beitrag von Alt-Phex » Samstag 6. Januar 2018, 13:49

Richtig
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7209

Beitrag von waigorrun » Samstag 6. Januar 2018, 14:03

Hallo Community,

ich habe neulich ein Bier gebraut mit Gerstenflocken in der Schüttung.
Wirken sich diese auf die Stammwürze aus und wenn ja in welchem Verhältnis zu Basis Malzen?
Das ganze ist mir in den Sinn gekommen, da sich bei diesem Sud die SHA verringert hat wenn ich den Gerstenflockenanteil mit in die Schüttung rechne.
Lass ich die Gerstenflocken bei der Berechnung raus, passt meine SHA zu den letzten Suden.

Danke & Gruß,

Timo

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7210

Beitrag von Michael Wendt » Samstag 6. Januar 2018, 21:22

hyper472 hat geschrieben:
Freitag 5. Januar 2018, 21:59
Ich behelfe mir so, dass die Nachgärung fließend in die Lagerung übergeht: Im Bierfach des Kühlschranks (manche sagen: "Gemüse"-Fach) ...
Meine Frau will mir einfach nicht glauben, dass es „Bierfach“ heißt! :thumbsup
Gruß
Michael
„Ah, das schmeckt wie ein richtiges Vierzehnzwanziger“

Meine Anlage: viewtopic.php?f=20&t=12052
Meine Vorstellung: viewtopic.php?f=50&t=11885
Haus, Auto und Frau zeig ich nicht.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7211

Beitrag von Boludo » Samstag 6. Januar 2018, 21:25

Die, Stärke der Gerstenflocken werden von den Enzymen des Malzes verzuckert und natürlich muss man sie ganz normal mit einrechnen.

Stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7212

Beitrag von integrator » Samstag 6. Januar 2018, 22:32

unsuwe1 hat geschrieben:
Samstag 6. Januar 2018, 12:20
Frage: Dieses Bier ( weiß ja noch nicht ob es was geworden ist) noch ein bis zweimal brauen um Brauprozeß zu verinnerlichen, oder lieber neu expirimentieren??
Bei meinem ersten Sud ist das eine oder andere nicht richtig gelaufen, deshalb habe ich noch zweimal das gleiche Rezept nachgebraut. Bin der Meinung das man sich so nicht neue Probleme ins Haus holt.
Ich :Drink du ... läuft.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7213

Beitrag von schlupf » Sonntag 7. Januar 2018, 01:09

unsuwe1 hat geschrieben:
Samstag 6. Januar 2018, 12:20
:Drink Moin,

so mein erstes eigenes Bier ist am gären.
Frage: Dieses Bier ( weiß ja noch nicht ob es was geworden ist) noch ein bis zweimal brauen um Brauprozeß zu verinnerlichen, oder lieber neu expirimentieren??

Wie sind so Eure Erfahrungen??

Volker
Ich würde was anderes brauen. Der Prozess, den es zu verinnerlichen gilt ist ja auch bei unterschiedlichen Rezepten im Grunde gleich.

Glückwunsch zum ersten Sud und viele Grüße,
Sebastian

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7214

Beitrag von unsuwe1 » Sonntag 7. Januar 2018, 06:04

integrator hat geschrieben:
Samstag 6. Januar 2018, 22:32
unsuwe1 hat geschrieben:
Samstag 6. Januar 2018, 12:20
Frage: Dieses Bier ( weiß ja noch nicht ob es was geworden ist) noch ein bis zweimal brauen um Brauprozeß zu verinnerlichen, oder lieber neu expirimentieren??
Bei meinem ersten Sud ist das eine oder andere nicht richtig gelaufen, deshalb habe ich noch zweimal das gleiche Rezept nachgebraut. Bin der Meinung das man sich so nicht neue Probleme ins Haus holt.
Danke für die Antwort, werde es mir definitiv überlegen
:Drink
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7215

Beitrag von unsuwe1 » Sonntag 7. Januar 2018, 06:07

schlupf hat geschrieben:
Sonntag 7. Januar 2018, 01:09
unsuwe1 hat geschrieben:
Samstag 6. Januar 2018, 12:20
:Drink Moin,

so mein erstes eigenes Bier ist am gären.
Frage: Dieses Bier ( weiß ja noch nicht ob es was geworden ist) noch ein bis zweimal brauen um Brauprozeß zu verinnerlichen, oder lieber neu expirimentieren??

Wie sind so Eure Erfahrungen??

Volker
Ich würde was anderes brauen. Der Prozess, den es zu verinnerlichen gilt ist ja auch bei unterschiedlichen Rezepten im Grunde gleich.

Glückwunsch zum ersten Sud und viele Grüße,
Sebastian
:thumbsup

Danke schön bin total gespannt ob es schmecken wird,
jetzt muss ich das Bier nur noch in Flaschen füllen.
Und denn mal schauen. ..... :thumbup
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7216

Beitrag von waigorrun » Sonntag 7. Januar 2018, 07:58

Boludo hat geschrieben:
Samstag 6. Januar 2018, 21:25
Die, Stärke der Gerstenflocken werden von den Enzymen des Malzes verzuckert und natürlich muss man sie ganz normal mit einrechnen.

Stefan
Danke Stefan.

Zum Verständnis, ist der Stärkeanteil bei den Flocken gleich hoch wie beim Malz?
Oder muss ich ein anderes Verhältnis nehmen?

Gruß, Timo

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7217

Beitrag von grüner Drache » Sonntag 7. Januar 2018, 08:40

unsuwe1 hat geschrieben:
Sonntag 7. Januar 2018, 06:07
schlupf hat geschrieben:
Sonntag 7. Januar 2018, 01:09
unsuwe1 hat geschrieben:
Samstag 6. Januar 2018, 12:20
:Drink Moin,

so mein erstes eigenes Bier ist am gären.
Frage: Dieses Bier ( weiß ja noch nicht ob es was geworden ist) noch ein bis zweimal brauen um Brauprozeß zu verinnerlichen, oder lieber neu expirimentieren??

Wie sind so Eure Erfahrungen??

Volker
Ich würde was anderes brauen. Der Prozess, den es zu verinnerlichen gilt ist ja auch bei unterschiedlichen Rezepten im Grunde gleich.

Glückwunsch zum ersten Sud und viele Grüße,
Sebastian
:thumbsup

Danke schön bin total gespannt ob es schmecken wird,
jetzt muss ich das Bier nur noch in Flaschen füllen.
Und denn mal schauen. ..... :thumbup
Hallo!

Also ich glaube ich habe damals zweimal die gleichen Biere als erste Brauungen gebraut, und auch hier bebildert "besprochen.
Durch die "Kritiken" - sehr gute Ratschläge hier im Forum hab ich viel gelernt und mich angespornt gefühlt alles mögliche zu verbessern.
Das führte letztendlich zum Bau meiner Brauanalge mit der ich sehr glücklich bin, leider liegt diese jetzt umzugbedingt in Teilen auf Eis ...
Allezeit gut Sud!
:Drink
Ciao,Alex!
Zuletzt geändert von grüner Drache am Sonntag 7. Januar 2018, 09:06, insgesamt 1-mal geändert.
Der grüne Drache zu Wasserau - Dort brauen sie ein Bier so braun, dass selbst der Mann im Mond kam schauen ...

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7218

Beitrag von Cobo » Sonntag 7. Januar 2018, 08:47

Hi Jungs,
hatte meinen letzten Sud von gestern auf heute für nen Coldcrash auf der Terrasse.
Jetzt hatte es draussen doch 0 Grad statt der erwarteten 2 Grad. Wirkt sich das jetzt negativ auf das Bier aus?
Wird demnächst gebraut: Englischer Barley Wine, verbessertes Red Ale
Derzeit in Gärung: Epic Imperial Stout mit Cacaonibs
In Reifung: Cacao Milk Stout, Amerikanischer Barleywine
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7219

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Sonntag 7. Januar 2018, 08:55

Nein 0°C ist OK. Allerdings kannst du davon ausgehen, dass die Temperatur im Gäreimer aufgrund der Wärmekapazität des Bieres je nach Menge nicht wo weit gesunken ist.
"Da braut sich was zusammen ... "
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7220

Beitrag von Cobo » Sonntag 7. Januar 2018, 09:00

Naja, es war zunächst für ca. 8 Stunden bei 4-5° draussen, dann über Nacht eben auch für ca. 3 Stunden bei 0°

Wird schon passen :D

Danke für die rasche Antwort
Wird demnächst gebraut: Englischer Barley Wine, verbessertes Red Ale
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7221

Beitrag von grüner Drache » Sonntag 7. Januar 2018, 09:12

Cobo hat geschrieben:
Sonntag 7. Januar 2018, 08:47
Hi Jungs,
hatte meinen letzten Sud von gestern auf heute für nen Coldcrash auf der Terrasse.
Jetzt hatte es draussen doch 0 Grad statt der erwarteten 2 Grad. Wirkt sich das jetzt negativ auf das Bier aus?
Hallo!

Also zu kalt war der Coldcrash nur wenn Eis im Gärbehälter entsteht.
- ist mir auch schon passiert :puzz
Aber man sollte trotzdem nah an die 0 Grad heran, auf jeden Fall unter vier Grad ...
Allezeit gut Sud
:Drink
Ciao,Alex!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7222

Beitrag von Beerkenauer » Sonntag 7. Januar 2018, 16:20

Hallo Zusammen

Ich habe eine Frage zum Hopfenstopfen mit Dolden.
Ich habe 2 meiner letzten Biere mit Mandarine Bavaria Dolden gestopft.
Beim Öffnen des Gärbehälters kam mir ein Geruch entgegen das ich als nasses, muffiges Laub beschreiben würde. :puzz
Es roch keines falls wie die frischen Dolden.
Ich muss dazu sagen, dass ich die Dolden einfach in die Würze geworfen habe und diese dann mehr oder weniger
an der Oberfläche schwammen.
Kann es vielleicht daran liegen?
Hätten die Dolden besser in einem Säckchen versenkt werden sollen?

Vielleicht hat jmd schon diese Erfahrung gemacht

Gruss


Stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7223

Beitrag von Cobo » Sonntag 7. Januar 2018, 16:30

Versenken ist bei Dolden immer besser wegen der Aromaausbeute. Wegen des Geruchs kann ich nicht viel sagen, aber die werden halt ausgelaugt und bilden vermutlich eine Schicht durch die der wahre Geruch des Jungbieres nicht durch kommt.
Wird demnächst gebraut: Englischer Barley Wine, verbessertes Red Ale
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7224

Beitrag von Beerkenauer » Sonntag 7. Januar 2018, 16:42

Danke für die schnelle Antwort.
Finde das Bier hat auch nach dem Muff geschmeckt. Zumindest hatte es nicht leicht nach Mandarine geschmeckt wie bei Kaufbieren die mit
MB gestopft wurden.

Grüsse

Stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7225

Beitrag von Cobo » Sonntag 7. Januar 2018, 17:36

Ich stopfe seit einiger Zeit nur mehr mit Pellets. Besserer Kontakt mit dem Jungbier und es setzt sich alles schön ab .
Wird demnächst gebraut: Englischer Barley Wine, verbessertes Red Ale
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7226

Beitrag von t3k » Sonntag 7. Januar 2018, 20:10

Moin Moin,

ich bastele gerade an meinem Winterbier 2018 (russian imperial stout) und mir stellen sich aktuell folgende Fragen bei denen Ihr mir hoffentlich weiter helfen könnt ;)

Gibt es geschmackliche Unterschiede bzw. vor/nachteile zwischen Haferflocken u. Gerstenflocken ?
Gibt es unterschiede in der Verwendung von Hafer- u. Gerstenflocken ? Aktuell würde ich beide vor der Verwendung im Ofen leicht anrösten.

Danke & Cheers
T3K

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7227

Beitrag von Blancblue » Montag 8. Januar 2018, 00:54

Beide verhalten sich geschmacklich relativ neutral, Gerstenflocken in hohen Dosen bringen gefühlt ein wenig "grünen Getreide" Geschmack ein. Schaum verbessern beide gut, Hafer erzeugt aber mehr Textur und Mundgefühl. Die Extraktausbeute von beiden Flockenarten ist etwas weniger als z.B. Pilsnermalz, das bei der Berechnung der SHA/Schüttung beachten.
Brauen ist zu 50% Kunst und zu 50% Handwerk. Dazu kommen noch mal 100% Erfahrung.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7228

Beitrag von t3k » Montag 8. Januar 2018, 06:43

Moin Blancblue,

Danke !

Gruß
T3K

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7229

Beitrag von monsti88 » Montag 8. Januar 2018, 12:28

Next step: Gärkühlschrank ausbauen. Tiefkühlschrank ist vorhanden, Inkbird funktioniert. Jetzt möchte ich Siebdruckplatten reinlegen, da die windigen Glasböden schon vom ansehen brechen. Welche Stärke Siebdruckplatte würdet Ihr empfehlen, die meinen ca. 20l Gärbottich darauf aushält?

Edit: Auflagefläche links und Rechts sind ca. 8mm, die Platte soll nachher 43x39 cm groß sein.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7230

Beitrag von Oberbräu » Montag 8. Januar 2018, 12:36

Beerkenauer hat geschrieben:
Sonntag 7. Januar 2018, 16:20
Ich habe 2 meiner letzten Biere mit Mandarine Bavaria Dolden gestopft.
Beim Öffnen des Gärbehälters kam mir ein Geruch entgegen das ich als nasses, muffiges Laub beschreiben würde. :puzz
Es roch keines falls wie die frischen Dolden.
Ich muss dazu sagen, dass ich die Dolden einfach in die Würze geworfen habe und diese dann mehr oder weniger
an der Oberfläche schwammen.
Hi Stefan,
das klingt doch original wie an der Oberfläche schwimmend vergammelt. Bin ich der einzige der so denkt?
Da schieb ich doch gleich meine kurze Frage ein: werden Hopfenpellets irgendwie pasteurisiert? Falls die Dolden einfach nur getrocknet und dann zu Pellets gepresst werden, hle ich mir beim Stopfen doch eine ganz ordentliche Keimflora ins Bier?
Gruß Michael

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7231

Beitrag von Bitter » Montag 8. Januar 2018, 12:57

monsti88 hat geschrieben:
Montag 8. Januar 2018, 12:28
Next step: Gärkühlschrank ausbauen. Tiefkühlschrank ist vorhanden, Inkbird funktioniert. Jetzt möchte ich Siebdruckplatten reinlegen, da die windigen Glasböden schon vom ansehen brechen. Welche Stärke Siebdruckplatte würdet Ihr empfehlen, die meinen ca. 20l Gärbottich darauf aushält?

Edit: Auflagefläche links und Rechts sind ca. 8mm, die Platte soll nachher 43x39 cm groß sein.
Für 20L kannst Du ohne Probleme die Glasböden verwenden, die halten weit mehr aus als du denkst. Es handelt sich um extrem stabiles Glas, da bricht so schnell nichts.

Gruß Lothar

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7232

Beitrag von monsti88 » Montag 8. Januar 2018, 13:02

Bitter hat geschrieben:
Montag 8. Januar 2018, 12:57
monsti88 hat geschrieben:
Montag 8. Januar 2018, 12:28
Next step: Gärkühlschrank ausbauen. Tiefkühlschrank ist vorhanden, Inkbird funktioniert. Jetzt möchte ich Siebdruckplatten reinlegen, da die windigen Glasböden schon vom ansehen brechen. Welche Stärke Siebdruckplatte würdet Ihr empfehlen, die meinen ca. 20l Gärbottich darauf aushält?

Edit: Auflagefläche links und Rechts sind ca. 8mm, die Platte soll nachher 43x39 cm groß sein.
Für 20L kannst Du ohne Probleme die Glasböden verwenden, die halten weit mehr aus als du denkst. Es handelt sich um extrem stabiles Glas, da bricht so schnell nichts.

Gruß Lothar
Sicher? Das sind lediglich 3mm dicke Scheiben, welche als Böden verbleiben, wenn man die Schubladen herauszieht. Kamen mir recht windig vor...
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7233

Beitrag von Bitter » Montag 8. Januar 2018, 13:10

Ich stelle meinen 30L - Gäreimer immer auf diese Platten, völlig problemlos! Auch 25 Bierflaschen hält die ohne Probleme. Mir ist mal eine Platte beim Ausbau auf einen Steinboden gefallen, da ist garnichts gesplittert. Ist ein Kühlschrank von Bomann, aber die verwendeten Glasmaterialien sollten bei allen Fabrikaten wohl gleich sein.

Gruß Lothar

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7234

Beitrag von monsti88 » Montag 8. Januar 2018, 13:16

Habe gerade mal die Bedienungsanleitung konsultiert. Siehe da: jede Glasplatte ist mit 25 Kg belastbar. Das sollte für 20l im Fermonster wohl reichen. Hab trotzdem irgendwie kein gutes Gefühl. Wird aber ausprobiert. Die Schublade darunter lasse ich zur Sicherheit erst einmal drin...

Danke für Eure Hinweise!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7235

Beitrag von Johnny H » Montag 8. Januar 2018, 13:41

Mir ist in meinem Gärkühlschrank mal eine Platte zerbrochen. Ich habe beim Festdrücken des Deckels des Gäreimers halt ziemlich... fest gedrückt.

Bei mir ist das ein recht alter Kühlschrank und eine sehr kleine Platte, die das Gemüsefach vom Rest des Kühlschranks trennt.
Jubel erscholl, als sich die Trinker von dem schneidigen, köstlichen, bei dem früher in Pilsen erzeugten nie wahrgenommenen Geschmack überzeugten. Die Geburt des Pilsner Bieres!
(E. Jalowetz, Pilsner Bier im Lichte von Praxis und Wissenschaft, 1930)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7236

Beitrag von Beerkenauer » Montag 8. Januar 2018, 15:15

Oberbräu hat geschrieben:
Montag 8. Januar 2018, 12:36
Beerkenauer hat geschrieben:
Sonntag 7. Januar 2018, 16:20
Ich habe 2 meiner letzten Biere mit Mandarine Bavaria Dolden gestopft.
Beim Öffnen des Gärbehälters kam mir ein Geruch entgegen das ich als nasses, muffiges Laub beschreiben würde. :puzz
Es roch keines falls wie die frischen Dolden.
Ich muss dazu sagen, dass ich die Dolden einfach in die Würze geworfen habe und diese dann mehr oder weniger
an der Oberfläche schwammen.
Hi Stefan,
das klingt doch original wie an der Oberfläche schwimmend vergammelt. Bin ich der einzige der so denkt?
Da schieb ich doch gleich meine kurze Frage ein: werden Hopfenpellets irgendwie pasteurisiert? Falls die Dolden einfach nur getrocknet und dann zu Pellets gepresst werden, hle ich mir beim Stopfen doch eine ganz ordentliche Keimflora ins Bier?
Gruß Michael
Michael

Ja die getrockneten Dolden sind an der Oberfläche geschwommen. Vom Geruch her kann es gut sein, dass die vergammelt sind. Denke mal, dass die Dolden getrocknet und dann abgepackt wurden. Sollte eigentlich keine Keime mehr drin sind. Aber wer weiss.
Werde es so auf jedenfalls nicht mehr machen.

Stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7237

Beitrag von Jorgl » Montag 8. Januar 2018, 21:08

Abo gestoppt
Grüße

Jürgen


Der beste Brauer macht einmal schlechtes Bier

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7238

Beitrag von chaos-black » Montag 8. Januar 2018, 21:20

Was für ein Wasserprofil würdet ihr für ein Altbier verwenden?

Beste Grüße,
Alex
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7239

Beitrag von Alt-Phex » Dienstag 9. Januar 2018, 01:41

chaos-black hat geschrieben:
Montag 8. Januar 2018, 21:20
Was für ein Wasserprofil würdet ihr für ein Altbier verwenden?

Beste Grüße,
Alex
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7240

Beitrag von Chrissi_Chris » Dienstag 9. Januar 2018, 06:21

Moin Moin,
Habe letztens Online eine Muffe gesehen um den 5/8 Kompensatorhahn direkt an die 7/16 Nc Schnellkupplung zu schrauben, finde ich jetzt natürlich nicht wieder.
Hat noch jemand so einem Adapter oder kennt eine Bezugsquelle.

Vielen Dank und

LG Chris

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7241

Beitrag von Paule » Dienstag 9. Januar 2018, 06:28

Hi Chris,

das Teil?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7242

Beitrag von Chrissi_Chris » Dienstag 9. Januar 2018, 08:18

Paule hat geschrieben:
Dienstag 9. Januar 2018, 06:28
Hi Chris,

das Teil?
perfekt, genau das... ich danke dir :Greets

LG Chris

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7243

Beitrag von Paule » Dienstag 9. Januar 2018, 09:15

Kein Problem :)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7244

Beitrag von chaos-black » Dienstag 9. Januar 2018, 10:13

Alt-Phex hat geschrieben:
Dienstag 9. Januar 2018, 01:41
chaos-black hat geschrieben:
Montag 8. Januar 2018, 21:20
Was für ein Wasserprofil würdet ihr für ein Altbier verwenden?

Beste Grüße,
Alex
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Viel machen die Brauereien da nicht dran. Zumindest früher nicht.
Dankeschön!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7245

Beitrag von DerDallmann » Dienstag 9. Januar 2018, 11:31

Moin.

Hat jemand Erfahrung mit dem US-Hopfen Summit in größeren Mengen oder sogar als single hop in einem IPA?
Man liest verschiedenes über den Hopfen, ich würde den aber gern mal testen.

Gruß, Johst
Mit freundlichen Grüßen,

Johst

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7246

Beitrag von Ladeberger » Dienstag 9. Januar 2018, 11:48

Eine durchaus interessante, nicht überstrapazierte Wahl für ein (Single Hop) IPA. Habe damit schon kräftiges, ziemlich klares Aroma von Orangen-/Mandarinenzesten erhalten. Andererseits roch er in zwei Chargen im Beutel nach Knoblauch; wenn das so ins Bier kommt, dann gute Nacht. Habe ihn seither auch nicht mehr bestellt. Womöglich eine "empfindliche" Sorte was Jahrgang und Lagerung angeht.

Gruß
Andy

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7247

Beitrag von flensdorfer » Dienstag 9. Januar 2018, 12:26

Heute sind meine Hopfendolden von Martin angekommen. Können die Tüten so wie sie sind in die Tiefkühlung oder sollte ich das noch zusätzlich vakuumieren?
Gruß, Arne

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7248

Beitrag von Boludo » Dienstag 9. Januar 2018, 12:29

Ladeberger hat geschrieben:
Dienstag 9. Januar 2018, 11:48
Eine durchaus interessante, nicht überstrapazierte Wahl für ein (Single Hop) IPA. Habe damit schon kräftiges, ziemlich klares Aroma von Orangen-/Mandarinenzesten erhalten. Andererseits roch er in zwei Chargen im Beutel nach Knoblauch; wenn das so ins Bier kommt, dann gute Nacht. Habe ihn seither auch nicht mehr bestellt. Womöglich eine "empfindliche" Sorte was Jahrgang und Lagerung angeht.
Das mit dem Knoblauch hat mich damals auch verunsichert, das Bier war aber sehr gut:
https://www.maischemalzundmehr.de/index ... iff=summit
Da war ganz deutlich Mandarine zu schmecken.

Kann man sicher auch als single hop machen.


Stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7249

Beitrag von DerDallmann » Dienstag 9. Januar 2018, 13:27

Danke, Leute.
Das Zeug wird bestellt...
Mit freundlichen Grüßen,

Johst

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7250

Beitrag von Oberbräu » Dienstag 9. Januar 2018, 14:27

Oberbräu hat geschrieben:
Montag 8. Januar 2018, 12:36
Da schieb ich doch gleich meine kurze Frage ein: werden Hopfenpellets irgendwie pasteurisiert? Falls die Dolden einfach nur getrocknet und dann zu Pellets gepresst werden, hole ich mir beim Stopfen doch eine ganz ordentliche Keimflora ins Bier?
weiss da niemand was dazu? Wird vielleicht bestrahlt?
Gruß Michael

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