Kurze Frage, kurze Antwort

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7351

Beitrag von Jomsviking » Freitag 19. Januar 2018, 11:40

Genau, so gehts natürlich auch.
Ich mache es ähnlich:
Lagerfass = 30 Liter
Bei bedarf wird einfach in die kleinen Fässer umgedrückt und gut ist.
Gruß
Felix

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7352

Beitrag von stefan78h » Freitag 19. Januar 2018, 12:10

OK Gut!
Kommt ganz schön was zusammen an Kosten....
ca.420€ sind das recht schnell...
Gruß
stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7353

Beitrag von Indiana_Horscht » Freitag 19. Januar 2018, 13:06

Was passiert, wenn man es mit den Nachgüssen beim Abmaischen und Malz malträtieren übertreibt?
Möchten immer ziemlich viel Würze haben, klar und stellen die Würze vor dem Kochen erfahrungsgemäß auf -1-1,5°Plato vom Zielwert ein.
Dabei gießen wir 78°C warmes Wasser drüber und Rühren das Malz durch bis es schwindlig wird. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wenn man hier übertreibt, dass man sich da nix Gutes tut? Wie sind eure Erfahrungen?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7354

Beitrag von stefan78h » Freitag 19. Januar 2018, 13:11

sorry bin noch Anfänger, aber warum rührt ihr den Nachguss???

Der Treber hat sich doch gesetzt, durch rühren macht ihr doch die Filterschicht kaputt

stefan
Gruß
stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7355

Beitrag von Alt-Phex » Freitag 19. Januar 2018, 13:14

Wieso rührt ihr denn das Malz beim Läutern durch? Dadurch zerstört ihr doch das ganze Filterbett. Das muss doch eine völlig trübe Brühe ergeben.

Ich empfehle mal etwas Lektüre zu dem Thema: http://braumagazin.de/?issue=2014-04
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

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#7356

Beitrag von stefan78h » Freitag 19. Januar 2018, 13:17

:Smile :thumbsup
Gruß
stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7357

Beitrag von danieldee » Freitag 19. Januar 2018, 13:18

Alt-Phex hat geschrieben:
Freitag 19. Januar 2018, 13:14
Wieso rührt ihr denn das Malz beim Läutern durch? Dadurch zerstört ihr doch das ganze Filterbett. Das muss doch eine völlig trübe Brühe ergeben.

Ich empfehle mal etwas Lektüre zu dem Thema: http://braumagazin.de/?issue=2014-04
Schreibs doch bitte ins FAQ :Bigsmile
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dass Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will"
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7358

Beitrag von Indiana_Horscht » Freitag 19. Januar 2018, 13:35

Ah, ok...Danke!
Gilt das auch fürs Braumeister brauen. Malzrohr wird rausgenommen, Filter sind ja unten weiterhin drin. Lese jetzt mal den Bericht.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7359

Beitrag von Alt-Phex » Freitag 19. Januar 2018, 13:38

Indiana_Horscht hat geschrieben:
Freitag 19. Januar 2018, 13:35
Ah, ok...Danke!
Gilt das auch fürs Braumeister brauen. Malzrohr wird rausgenommen, Filter sind ja unten weiterhin drin. Lese jetzt mal den Bericht.
Malzrohrsysteme sind da etwas anders. Aber auch da "rührt" oder "malträtiert" man den Treber nicht, sondern gibt genauso die Nachgüsse wie bei anderen Systemen. Nur eben weniger, da das Verhältnis von HG->NG ein anderes ist.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7360

Beitrag von Indiana_Horscht » Freitag 19. Januar 2018, 13:40

Ok, danke. Durch Rühren bekommt man aber eine bessere Ausbeute, aber das Bier wird vom Gefühl her qualitativ schlechter - warum?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7361

Beitrag von Alt-Phex » Freitag 19. Januar 2018, 13:51

Weil du dadurch vermutlich zuviele Gerbstoffe auswäscht. Lies mal den Braumagazin Artikel, da müsste das alles erklärt sein.

Bei Malzrohrsystemen ist die Ausbeute technisch bedingt halt nicht so hoch, damit muss man leben. Das bißchen mehr Malz kostet ja auch nicht die Welt.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7362

Beitrag von Indiana_Horscht » Freitag 19. Januar 2018, 13:59

Danke, schon wieder was gelernt! Manchmal stimmts halt doch nicht, mit "viel hilft viel!"
Werde mir den Bericht heute Abend konzentriert durchlesen :-)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7363

Beitrag von Alt-Phex » Freitag 19. Januar 2018, 14:17

ich tendiere eher zur golden Regel "Weniger ist mehr" :Wink
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7364

Beitrag von cerveceriasultana » Freitag 19. Januar 2018, 16:26

Hat jemand zufällig einen Link zu dem "EBC-Rätsel", dass hier vor einiger Zeit mal gemacht wurde? Ich glaube es war von JanBr? Es war ein Bild mit einer Reihe von würzeproben mit unterschiedlichen Farben. Am Ende stellte sich heraus, dass alle den gleichen EBC Wert haben, da dieser nur bei einer Wellenlänge gemessen wird. Am Ende kommt es darauf an, ob die Farbe von Kara oder Röstmalzen kommt. Irgendwie so war das...

Bin derzeit in Brasilien als Mithelfer in einer Brauerei und möchte das wissen teilen.
Grüße aus SP!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7365

Beitrag von Bergisches Gold » Freitag 19. Januar 2018, 23:17

Liebe Leute,
war lange nicht hier, bin immer noch mit meinem BM20 unterwegs und braue Dank Eurer Starthilfe recht erfolgreich vor mich hin. Jetzt kommt das klassische Mengenproblem :-) Interessierte Leute möchten teilhaben und durchaus auch abnehmen/investieren. Der nächste Schritt für uns ist ein modulares BM50-Mikro-Brauhaus. Keine Bange, die Menschen haben Gefallen an dem Speidel-Kram und wollen keine Scheibenwischermotoren zusammenlöten. Angedacht ist aktuell auch ein Speidel-Gärtank mit Kühl-Doppelwand. Ich bin da aber jetzt unschlüssig, welche Größe wegen des nötigen Steigraumes anzusetzen ist. Bei meinem BM20 braue ich problemlos bis zu 23-24l Bier. Wenn ich das auf den BM50 übertrage, kommen also bestimmt >55l raus, oder? Und dann in einen Gärtank von Speidel. 60l? Bestimmt zu klein, oder? Besser den 120l?
Ich poste bestimmt wieder mehr und versorge Euch mit dem weiteren Fortschritt.
Viele Grüße und gut Sud
Frank

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7366

Beitrag von kochmann » Freitag 19. Januar 2018, 23:26

Habe auch den BM50
Mit ein 60 L Fass kommst du Gut hin.
Ich habe fast immer ein Ausschlag von 60 l bei 14 Plato .
Aber der unterschied von 60 l Gärtank zu 120 l Gärtank ist Preislich nicht so gross .
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7367

Beitrag von Dinkhopf » Freitag 19. Januar 2018, 23:35

Wie bekomme ich denn Polenta gescheit in Rezepte im KBH integriert? So, dass die prozentual bei der Schüttung berücksichtigt wird?
Beste Grüße
Alex :Drink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7368

Beitrag von Tozzi » Freitag 19. Januar 2018, 23:52

Bergisches Gold hat geschrieben:
Freitag 19. Januar 2018, 23:17
Wenn ich das auf den BM50 übertrage, kommen also bestimmt >55l raus, oder? Und dann in einen Gärtank von Speidel. 60l? Bestimmt zu klein, oder?
55-60 Liter kann man schon erzeugen damit, aber gerade bei höheren Stammwürzen bleibt man dann doch eher unter den 50 Litern, und dann reicht der 60 Liter Speidel normalerweise.
Aber wenn Ihr schon zu mehreren und investitionsbereit seid, würde ich eher gleich zu einem Ss Brewtech 1/2 BBL (17 Gal./67 Liter) Unitank oder Chronical Fermenter raten... Das ist Edelstahl und für die Ewigkeit gemacht.
Viele Grüße aus München
Stephan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7369

Beitrag von Blancblue » Samstag 20. Januar 2018, 01:56

Dinkhopf hat geschrieben:
Freitag 19. Januar 2018, 23:35
Wie bekomme ich denn Polenta gescheit in Rezepte im KBH integriert? So, dass die prozentual bei der Schüttung berücksichtigt wird?
Ganz normal als Malz anlegen...
Brauen ist zu 50% Kunst und zu 50% Handwerk. Dazu kommen noch mal 100% Erfahrung.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7370

Beitrag von Johnny H » Samstag 20. Januar 2018, 09:22

cerveceriasultana hat geschrieben:
Freitag 19. Januar 2018, 16:26
Hat jemand zufällig einen Link zu dem "EBC-Rätsel", dass hier vor einiger Zeit mal gemacht wurde? Ich glaube es war von JanBr? Es war ein Bild mit einer Reihe von würzeproben mit unterschiedlichen Farben. Am Ende stellte sich heraus, dass alle den gleichen EBC Wert haben, da dieser nur bei einer Wellenlänge gemessen wird. [...]
in diesem Thread war ein Photo:
viewtopic.php?f=17&t=16044&p=250586

meinst Du das?
Jubel erscholl, als sich die Trinker von dem schneidigen, köstlichen, bei dem früher in Pilsen erzeugten nie wahrgenommenen Geschmack überzeugten. Die Geburt des Pilsner Bieres!
(E. Jalowetz, Pilsner Bier im Lichte von Praxis und Wissenschaft, 1930)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7371

Beitrag von heizungsrohr » Samstag 20. Januar 2018, 13:32

Wie viel Volumenprozent Glycerin empfehlt ihr für Kryokonservierung von Hefe? Hab jetz eine Spanne von 5-50% lesen können. Allerdings auch bei Temperaturen, die ich sowieso nicht erreichen kann. Weniger als -20°C sind bei mir nicht drin. Der Mittelwert scheint so um 10% zu liegen, aber vlt hat hier ja jemand damit Erfahrungen.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7372

Beitrag von Mjoelnir » Samstag 20. Januar 2018, 13:50

Im Labor verwenden wir in der Regel 15-30% (w/v) Glycerin. Normalerweiße dann bei -80°C, aber -20°C kann man schon auch hernehmen.
"Hey you, beer me, beer me for always...beer us together"
"Beer beer, beer beer, beer beer beer beer..."
____________________________________________________
Grüße
Daniel

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7373

Beitrag von GregorSud » Samstag 20. Januar 2018, 14:25

Produziert die Schneider Hefe bei "höheren" (24°C) Temperaturen viele Phenole? Ich habe sie gerade aus ein paar Flaschen Tap1 gestrippt und obwohl die Vermehrung geklappt hat und eine heftige Gärung nach ca. 48h einsetzte, riecht der Starter stark phenolisch-hefig mit leichter Pflasternote. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7374

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Samstag 20. Januar 2018, 17:11

Ja, das macht die Schneider - aber auch nicht immer.
Ich hatte mal ein dunkles Weizen im Winter in der Küche damit vergoren und die Hefe in einem Weizendoppelbock weitergeführt. Raumpemperatur 21-22°C, Gärtremperatur 24-25°C (geschätzt, da damals noch keine iSpindel erfunden war).

Das dunkle Weiten war leicht phenolisch aber auch mit viel Banane (vermutlich durch das Herrmannverfahren). Unter dem Strich sehr aromatisch und lecker.
Der Doppelbock hat eine Expressgärung hingelegt (36 Stunden EVG erreicht) und war sehr phenolisch. Die ersten 3-4 Wochen gut trinkbar, aber dann irgendwann zu viel des Guten ...
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7375

Beitrag von GregorSud » Sonntag 21. Januar 2018, 09:41

Hallo Jens,
Dank dir für die Rückmeldung! Dann will ich mal sehen, wo ich etwas kühler anstellen kann :Grübel meine Gärkammer ist eigentlich immer mit UG belegt und ob sich die Nachbarn über ein Gärfass im Treppenhaus freuen... :Grübel

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7376

Beitrag von cerveceriasultana » Montag 22. Januar 2018, 17:28

Johnny H hat geschrieben:
Samstag 20. Januar 2018, 09:22
cerveceriasultana hat geschrieben:
Freitag 19. Januar 2018, 16:26
Hat jemand zufällig einen Link zu dem "EBC-Rätsel", dass hier vor einiger Zeit mal gemacht wurde? Ich glaube es war von JanBr? Es war ein Bild mit einer Reihe von würzeproben mit unterschiedlichen Farben. Am Ende stellte sich heraus, dass alle den gleichen EBC Wert haben, da dieser nur bei einer Wellenlänge gemessen wird. [...]
in diesem Thread war ein Photo:
viewtopic.php?f=17&t=16044&p=250586

meinst Du das?
Vielen Dank!! Ich meinte zwar ein anderes Bild (eine Testreihe aus 5 Proben glaub ich), aber das tut es auch.
Gruß
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7377

Beitrag von Hagobik » Dienstag 23. Januar 2018, 14:29

Hat von Euch schonmal jemand selbst Apfelessig hergestellt? Meine Regierung wollte aus dem Apfelsaft aus unseren Gartenäpfeln, hab jedes Jahr mehrere 100l, Apfelessig herstellen. Ihre Idee war, den Saft natürlich vergären zu lassen und so lange zu warten, bis es sauer wird. Könnte das klappen? Bin für jeden Tipp dankbar.
Besten Gruß Jesko

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7378

Beitrag von Malzwein » Dienstag 23. Januar 2018, 15:13

Google doch selber :P

Ich habe nach einer der vielen Anleitungen im Netz eine Essigmutter gezogen und führe seit dem Rotweinessig. Die Essigmutter ist einer der notwendigen Schritte. Eine andere ist Alkohol, da sollten schon an die 5% zusammenkommen. Ich würde eher nicht spontan vergären, weil auch der Essigbereitung sind Fehlaromen unerwünscht. Und zu lange warten kann auch einfach Schimmel ergeben.

Also den Zuckergehalt bestimmen und wenn genug vorhanden, mit irgendeiner Hefe vergären lassen.
Gruß Matthias

Jep, Bier wird´s immer... meist auch trinkbar und manchmal ist es richtig gut! :P

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#7379

Beitrag von Malzwein » Dienstag 23. Januar 2018, 15:27

Bamberg: Schäufele im Fässla oder bei Spezial oder bei "egal, ist eh alles Tourikram" ?
Gruß Matthias

Jep, Bier wird´s immer... meist auch trinkbar und manchmal ist es richtig gut! :P

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Re: Bamberg

#7380

Beitrag von danieldee » Dienstag 23. Januar 2018, 16:20

Malzwein hat geschrieben:
Dienstag 23. Januar 2018, 15:27
Bamberg: Schäufele im Fässla oder bei Spezial oder bei "egal, ist eh alles Tourikram" ?
Matthias! SchäufalA!! Ganz wichtig.
Und für einen Auswärtigen ist das Fässla bisl mehr "Action"
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7381

Beitrag von Alt-Phex » Dienstag 23. Januar 2018, 16:40

Daniel das kommt ganz auf die Region an. mal heisst es Schäuferla und mal Schäuferle. Kapiert habe ich das aber auch nicht.
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7382

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Dienstag 23. Januar 2018, 16:47

Das liegt an dem komischen Dialekt in Bayern. Die verstehen sich da offenbar gegenseitig nicht. :Bigsmile
Wikipedia kennt 5 richtige Schreibweisen: https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4ufele
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7383

Beitrag von hyper472 » Dienstag 23. Januar 2018, 16:59

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Dienstag 23. Januar 2018, 16:47
Das liegt an dem komischen Dialekt in Bayern. Die verstehen sich da offenbar gegenseitig nicht. :Bigsmile
Wikipedia kennt 5 richtige Schreibweisen: https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4ufele
Ist aber gar nicht Bayern.
Nur mit Napoleons Hilfe annektiert.
"Das Bier aber macht das Fleisch des Menschen fett und gibt seinem Antlitz eine schöne Farbe durch die Kraft und den guten Saft des Getreides."
Hildegard von Bingen (1098-1179)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7384

Beitrag von Fe2O3 » Dienstag 23. Januar 2018, 17:33

Der heutige Freistaat Bayern hat halt auch das Glück (oder Pech?) dass es dort neben den nord- mittel- und südbairischen Dialektgruppen auch noch Ostfränkische und Rheinfränkischee Dialekte gibt. Oder um es sprachgeographisch etwas Großflächiger zu sehen: Dort wird Westmitteldeutsch,West- und Ost-Oberdeutsch gesprochen.
Und Dialekte haben dazu noch das "Problemchen", dass sie schriftlich nicht existieren - und somit jeder Versuch, diese "normal zu verschriftlichen" im besten Falle nur einer GROBEN ANNÄHERUNG des Dialekts gleich kommt.

Oder wie ich gerne die Leute verwirre: "Ai kloar bin isch en Bayer - abber isch babbel halt anners." :thumbsup

lG
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7385

Beitrag von Bierokrat » Dienstag 23. Januar 2018, 17:41

hyper472 hat geschrieben:
Dienstag 23. Januar 2018, 16:59
Ist aber gar nicht Bayern.
Nur mit Napoleons Hilfe annektiert.
Jep! So isses!
Freistaatbayern -> Frei statt Bayern!
:Angel
Prost!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7386

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Dienstag 23. Januar 2018, 17:53

OK, ich verstehe das Problem langsam :Bigsmile
Der Deutsch-Bayrisch Translator macht aus "gekochte Schweineschulter" gekochte Schweineschuita und der Deutsch-Schwäbisch Translator "gekochde Schwoischulder".
Wenn man das oft genug aufschreibt und mündlich weitergibt und dann wieder aufschreibt und wieder mündlich wiedergibt ... (usw.). wird nach einigen Jahrhunderten eben Schäuferla oder Schäuferle draus.

PS: Bei uns im Norden ist nach mehreren Jahrhunderten des Aufschreibens und mündlich Weitergebens "gekochte Schweineschulter" draus geworden. :Angel
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7387

Beitrag von gulp » Dienstag 23. Januar 2018, 18:00

PS: Bei uns im Norden ist nach mehreren Jahrhunderten des Aufschreibens und mündlich Weitergebens "gekochte Schweineschulter" draus geworden. :Angel
Nobody is berfeggd! :Bigsmile

Gruß
Peter
Ein Bayer ohne Bier ist ein gefährlich Thier!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7388

Beitrag von Hagobik » Dienstag 23. Januar 2018, 18:04

Essigmutter (Glücklicherweise hochdeutsch) war das Stichwort. Bin fündig geworden. Danke

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7389

Beitrag von danieldee » Dienstag 23. Januar 2018, 18:59

Alt-Phex hat geschrieben:
Dienstag 23. Januar 2018, 16:40
Daniel das kommt ganz auf die Region an. mal heisst es Schäuferla und mal Schäuferle. Kapiert habe ich das aber auch nicht.
Bernd er spricht von Bamberg, und als Bamberger muss ich sagen heisst die Endung -la.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7390

Beitrag von Bierokrat » Dienstag 23. Januar 2018, 19:04

gulp hat geschrieben:
Dienstag 23. Januar 2018, 18:00
Nobody is berfeggd! :Bigsmile

Gruß
Peter
Oha. Des wird bestimmt a widder durch den Dransläider gschubbsd.
Schau mer mal, was dabei raus kummd...
Vermutlich so was wie: "Terrens Hill isst Konfekt."
Prost!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7391

Beitrag von hyper472 » Dienstag 23. Januar 2018, 19:38

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Dienstag 23. Januar 2018, 17:53
Bei uns im Norden ist nach mehreren Jahrhunderten des Aufschreibens und mündlich Weitergebens "gekochte Schweineschulter" draus geworden. :Angel
Wer Schweineschultern kocht, wird gesteinigt.
In Bayern wie in Franken, da sind sie sich einig, denn genießen können beide!
"Das Bier aber macht das Fleisch des Menschen fett und gibt seinem Antlitz eine schöne Farbe durch die Kraft und den guten Saft des Getreides."
Hildegard von Bingen (1098-1179)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7392

Beitrag von cmd » Dienstag 23. Januar 2018, 20:01

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Dienstag 23. Januar 2018, 17:53
PS: Bei uns im Norden ist nach mehreren Jahrhunderten des Aufschreibens und mündlich Weitergebens "gekochte Schweineschulter" draus geworden. :Angel
Na, wohl eher "dörkookt swienschuller", oder so ähnlich. Das Niederdeutsche ist nur langsam verloren gegangen.
Gruß, Carsten

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7393

Beitrag von Malzwein » Dienstag 23. Januar 2018, 21:42

Jedenfalls haben wir mit "Bond" - einem Franken aus Mosambik - und einem 89 jährigem Herrn einen sehr netten Abend im Fässla gehabt. Das Schäufela war ok.

Eine Stippvisite im Spezial war... wie soll ich sagen.... eher unerfreulich, obwohl ich das Bier eigentlich sehr mag. Da warte ich auf den Sommer und gehe dann in den Spezial-Keller.
Gruß Matthias

Jep, Bier wird´s immer... meist auch trinkbar und manchmal ist es richtig gut! :P

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7394

Beitrag von Brauwolf » Dienstag 23. Januar 2018, 21:52

Malzwein hat geschrieben:
Dienstag 23. Januar 2018, 21:42
Eine Stippvisite im Spezial war... wie soll ich sagen.... eher unerfreulich, obwohl ich das Bier eigentlich sehr mag. Da warte ich auf den Sommer und gehe dann in den Spezial-Keller.
Da müssen wir uns knapp verfehlt haben, ich war am Freitag noch im Spezial :Greets

Cheers, Ruthard
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7395

Beitrag von Malzwein » Dienstag 23. Januar 2018, 22:03

Na, grad mal vier Tage verfehlt, also praktisch getroffen.

Mein Eindruck war, im Spezial sind die Rentner, im Fässla die jüngeren Leute. Auch wenn sie 89 sind.
Gruß Matthias

Jep, Bier wird´s immer... meist auch trinkbar und manchmal ist es richtig gut! :P

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7396

Beitrag von Brauwolf » Dienstag 23. Januar 2018, 22:18

Den Eindruck hatte ich auch.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7397

Beitrag von DarkUtopia » Dienstag 23. Januar 2018, 22:34

Was meint ihr, maibock mit kombirast? Oder lieber Dünnmaische ziehen, kurz kochen und wieder zugeben um Sprünge zu machen? Oder klassische Infusion? Danke!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7398

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Dienstag 23. Januar 2018, 22:41

Einem Bock tuen echte Dekoktionsaromen eigentlich immer gut. Im Braumeister (Infusion), koche nach der Maltoserast bzw. während der zwischengeschobenen Kombirast etwas Dickmaische und springe damit auf die 72°C Verzuckerungsrast.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7399

Beitrag von Tozzi » Dienstag 23. Januar 2018, 23:17

Sehr interessante Mischdialekte findet man im bayrischen "Dreiländereck" zwischen Bayrisch Schwaben, Mittelfranken und Oberbayern.
Da versteht ein Dorf das andere nicht.
Der "Freistaat" ist halt ein politisches Konstrukt, und hat mit den dort siedelnden Ethnien und Sprachgruppen wenig gemeinsam.
Linguistisch betrachtet liegen die Grenzen zwischen der Salurner Klause (südlich von Bozen) im Süden und zwischen Lech und Donau ("Weißwurst Äquator")...
Aber auch Oberpfälzer und Südtiroler dürften hin und wieder Verständigungsprobleme haben, obwohl sie streng genommen beide Bairisch sprechen.
Ich hoffe, ich konnte etwas zur allgemeinen Verwirrung beitragen. :puzz
Und so ein Schäuferl ist schon was Feines.
DarkUtopia hat geschrieben:
Dienstag 23. Januar 2018, 22:34
Was meint ihr, maibock mit kombirast? Oder lieber Dünnmaische ziehen, kurz kochen und wieder zugeben um Sprünge zu machen? Oder klassische Infusion? Danke!
Auch wenn ich jetzt gesteinigt werde...
Dekoktion geht bei mir nicht ohne erhebliche Unfallgefahr, deshalb gebe ich stattdessen 2-5% Melanoidin in die Schüttung.
Ist natürlich nicht dasselbe, aber bringt auch nette Maillard Aromen ein.
Viele Grüße aus München
Stephan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7400

Beitrag von Bierokrat » Mittwoch 24. Januar 2018, 22:13

Tozzi hat geschrieben:
Dienstag 23. Januar 2018, 23:17
Da versteht ein Dorf das andere nicht.
Drum haben wir in Franken ja auch eine universelles Sprachtool entwickelt. Namens "Seidla".
Jeder eins in der Hand und mit der Verständigung ist es kein Problem mehr. :Bigsmile :Drink
Prost!

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