Kurze Frage, kurze Antwort

Hier kommt alles rein, was woanders keinen Platz hat.
Benutzeravatar
Exedus
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 635
Registriert: Dienstag 16. Dezember 2014, 15:51
Wohnort: bei Bremen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7701

Beitrag von Exedus » Freitag 23. Februar 2018, 12:57

Exedus hat geschrieben:
Montag 19. Februar 2018, 11:03
Hi, hab mir Ende letzten Jahres bei Polsinelli ne 30L Edelstahlkanne und nen (vermeindlich) passenden Auslaufhahn bestellt:

https://www.polsinelli.it/de/kanne-euro ... P688.htm#0
https://www.polsinelli.it/de/hahn-1-2-P508.htm

heute wollte ich das Teil mal "zusammenbauen" und musste feststellen, dass man den Auslaufhahn nur ne viertel Umdrehung reindrehen kann. Dann klemmt er. Nen anderer 1/2" Auslaufhahn passt ebenfalls nicht :thumbdown

Der beiliegende Blindstopfen passt perfekt und lässt sich einschrauben. Das Gewinde sieht für mich aber identisch aus :Grübel

Jemand ähnliche Erfahrungen mit Polsinelli? Hab da nun mal ne Mail hingeschickt, mal sehen, was die dazu sagen.

So kann ich das Teil jedenfalls leider nicht verwenden :thumbdown
Das Ende vom Lied ist, dass ich nun selbst das Gewinde nachschneiden soll :puzz Leider hat mir die Dame im Support trotz nachfrage keine genauen Spezifikationen zum Gewindetyp gemacht. Keine Lust für 20€ nen falschen Gewindebohrer zu kaufen...

Ich weiß, dass es 1/2" Gewinde ist, gibt es da auch wieder Besonderheiten oder ist G 1/2" schon das richtige Gewinde? :Grübel
Meine Anlage

mit freundlichen Grüßen

Steven

Benutzeravatar
RedBlue
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 26
Registriert: Freitag 3. Februar 2017, 16:30
Wohnort: Fürth

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7702

Beitrag von RedBlue » Freitag 23. Februar 2018, 13:33

deralex hat geschrieben:
Freitag 23. Februar 2018, 10:04
RedBlue hat geschrieben:
Donnerstag 22. Februar 2018, 22:30
Brauche Euren Rat zur weiteren Vorgehensweise.
Bier gärt schon seit 12 Tagen, ist evtl. noch nicht komplett vergoren (blubbert noch ab und zu, ca. 1 jede 20-30 Sek.). Es ist ein IPA, bei Anstellung hatte 15.2 Plato, 22 l, gärt bei +19 Grad. Vor 5 Tagen wurde mit Hopfen gestopft (Citra), ca. 4g / l. Heutige Messung ergab 3.5 Plato mit Spindel und 8.1 Bx mit Refraktometer. Eigentlich hatte ich nicht mehr vor als 5 Tage mit Hopfen zu stopfen. Leider muss ich morgen Nahcmittag für 3 Tage wegfahren, daher habe ich mir folgende Möglichkeiten überlegt:

1. Umschlauchen in einen anderen Bottich und noch ein Paar Tage weiter gären lassen (Nachteil - kommt zusätzlicher Sauerstoff beim Umschlauchen rein), vielleicht noch wieder frisch stopfen
2. Cold Crash für 3-4 Tage (hatte ich von Anfang an vor, aber evtl. ist Bier noch nicht komplett vergoren)
3. Einfach weiter mit Hopfen stehen lassen (weitere 3-4 Tage, Nebeneffekte?)
4. In die Flaschen mit etwas weniger Zucker als geplant (5g) umfüllen (sh. P.2, evtl. noch nicht komplett vergoren).

Wie sieht Ihr das? Was wäre das Beste? Andere Möglichkeit?

Vielen Dank und LG,
Sergey
Ich würde es aus Faulheit einfach stehen lassen. Da passiert nix. Lieber zu lang als zu kurz. Wenn du eh umschlauchst kannst du es auch bereits vor der Abwesenheit umschlauchen. Kannst du den gestopften Hopfen nicht entnehmen ? 2 und 4 halte ich bei Bier dass noch nicht fertig vergoren ist für keine gute Idee.
Danke Euch!
Dann lasse ich stehen. Hopfen kann ich nicht entnehmen, da ohne Säckchen stopfe. Nach dem ColdCrash landet alles dann normalerweise unten, Umschlauchen schaffe ich heute nicht mehr.

LG,
Sergey

clmnsk
Posting Klettermax
Posting Klettermax
Beiträge: 242
Registriert: Freitag 10. März 2017, 00:12
Wohnort: Berlin

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7703

Beitrag von clmnsk » Freitag 23. Februar 2018, 16:35

manno_matze hat geschrieben:
Freitag 23. Februar 2018, 12:56
monsti88 hat geschrieben:
Freitag 23. Februar 2018, 10:42
manno_matze hat geschrieben:
Donnerstag 22. Februar 2018, 19:59
N'Abend!
Kann mir jmd sagen, was das für ein Füllmaterial beim Thermoport ist? Hab da zwei passende Löcher bohren lassen, allerdings frag ich mich inwieweit das Zeug drinnen verträglich ist :Grübel
Kann man den resultierenden "Tunnel" irgendwie abdichten?

LG
Matze
Ich habe den Doppelnippel für Thermoport von hier: https://www.brauhardware.de/läutern/
Damit ist alles dicht und der "Tunnel" überbrückt.
Hi Monsti,
wenn ich Läuterhexe und Hahn mit Doppelnippel montiert hab ist auch alles dicht. Mir gings eher um Reinigen hinterher und was das allgemein für ein Material ist. So eine Art Bauschaum oder doch Glaswolle o.ä. (hab da keine Erfahrung). Eigentlich ist der Raum ja nicht zugänglich und versiegelt, daher frag ich mich, ob das so gut ist, an das Material zu kommen. Wenns harmlos ist, dann ist es auch egal :Smile

LG
Styropor, oder?
Ich schmiere da immer noch Küchensilikon (lebensmitteltauglich) rein und montiere dann den besagten Doppelnippel.
Den mach ich aber zum reinigen auch nicht ab, der Thermobehälter ist bei mir nur zum maischen und muss nicht so penibel gereinigt werden, wie wenn er zum vergären genutzt wird.
Grüße, Clemens
---
Hendi - 34L Topf - 32L Thermobehälter
10L Topf BIAB - Kühlschlange - Ikea 10L PP-Container

stefan78h
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 894
Registriert: Sonntag 27. November 2016, 21:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7704

Beitrag von stefan78h » Sonntag 25. Februar 2018, 20:02

Kurze Frage

Kann ich einen NBR O Ring als Dichtung für einen Schenglertopf Deckel nehmen? Der Topf wird nur als Gärbehälter genutzt. Kommt nicht in Kontakt mit dem Bier.
Silikon o ring hab ich nicht mit einem Durchmesser um 400mm gefunden. Silikon lässt sich auch nicht kleben sonst hätte ich eine Silkonschnur genommen.

Gruß Stefan
Ps. Backmatte hab ich schon ausgeschnitten finde ich aber etwas unhandlich....
Gruß
stefan

morcalavin
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 296
Registriert: Samstag 14. Januar 2017, 18:48

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7705

Beitrag von morcalavin » Montag 26. Februar 2018, 14:05

Hallo zusammen,
wie kann ich ein bestehendes 1/2 Zoll Loch in einem Edelstahltopf temporär verschliessen ? Derzeit ist da ein Thermometer drin, das aber ziemlich beim Whirpool stört ....

Danke + Grüße
Joachim

Benutzeravatar
Chrissi_Chris
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 2066
Registriert: Donnerstag 22. Dezember 2016, 10:51
Wohnort: Damme

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7706

Beitrag von Chrissi_Chris » Montag 26. Februar 2018, 14:07

Mit einem 1/2 Zoll Blindstopfen

LG Chris
Dateianhänge
962270000000_250.jpg
962270000000_250.jpg (56.21 KiB) 4628 mal betrachtet

morcalavin
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 296
Registriert: Samstag 14. Januar 2017, 18:48

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7707

Beitrag von morcalavin » Montag 26. Februar 2018, 14:12

:-) Perfekt. Danke !

Benutzeravatar
chaos-black
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 3008
Registriert: Dienstag 10. Juli 2012, 21:38
Wohnort: Berlin/Göttingen
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7708

Beitrag von chaos-black » Montag 26. Februar 2018, 15:14

Sind die Zapfhahngewindestutzen im Durchmesser standardisiert?
Und wenn ja: zum Bohren eines Lochs für einen solchen, welche Bohrgröße hat sich da als sinnvoll erwiesen?
Meine Hobbybrauerei: http://brauerei-flaschenpost.de/ (gerade offline)

Skaari
Posting Klettermax
Posting Klettermax
Beiträge: 293
Registriert: Sonntag 4. Januar 2015, 10:07
Wohnort: Braunschweig

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7709

Beitrag von Skaari » Montag 26. Februar 2018, 15:17

Nein, die Erfahrung habe ich nicht gemacht.

Benutzeravatar
DerDerDasBierBraut
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 6912
Registriert: Donnerstag 2. Juni 2016, 20:51
Wohnort: Ahrensburg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7710

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Montag 26. Februar 2018, 15:51

chaos-black hat geschrieben:
Montag 26. Februar 2018, 15:14
Sind die Zapfhahngewindestutzen im Durchmesser standardisiert?
Und wenn ja: zum Bohren eines Lochs für einen solchen, welche Bohrgröße hat sich da als sinnvoll erwiesen?
Ja, die haben alle 5/8" Gewinde. Mein Meßschieber zeigt mir 22,1mm.
Lochdurchmesser zwischen 22,5 und 23mm sollten gut klappen. Bohre erst durch ein Brett und kontrolliere das Maß, bevor du den Kühlschrank falsch durchlöcherst und mich dafür am Ende würgst :-).
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ? Aus Zeitgründen derzeit kein Hefeversand.

Benutzeravatar
chaos-black
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 3008
Registriert: Dienstag 10. Juli 2012, 21:38
Wohnort: Berlin/Göttingen
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7711

Beitrag von chaos-black » Montag 26. Februar 2018, 16:33

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Montag 26. Februar 2018, 15:51
chaos-black hat geschrieben:
Montag 26. Februar 2018, 15:14
Sind die Zapfhahngewindestutzen im Durchmesser standardisiert?
Und wenn ja: zum Bohren eines Lochs für einen solchen, welche Bohrgröße hat sich da als sinnvoll erwiesen?
Ja, die haben alle 5/8" Gewinde. Mein Meßschieber zeigt mir 22,1mm.
Lochdurchmesser zwischen 22,5 und 23mm sollten gut klappen. Bohre erst durch ein Brett und kontrolliere das Maß, bevor du den Kühlschrank falsch durchlöcherst und mich dafür am Ende würgst :-).
:thumbsup Danke dir!
Meine Hobbybrauerei: http://brauerei-flaschenpost.de/ (gerade offline)

Benutzeravatar
Humulus
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 219
Registriert: Donnerstag 2. März 2017, 10:16

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7712

Beitrag von Humulus » Montag 26. Februar 2018, 20:22

Ich habe überlegt, beim nächsten Sud mein Gärfass (50l Schengler Topf) zum Desinfizieren einfach mit zwei, drei Litern Wasser und Deckel drauf auf die Hendi zu stellen und ordentlich zu kochen bzw. Dampf zu erzeugen.
Reicht das wohl zum Desinfizieren ganz chemiefrei? Ich kühle in der Pfanne.
Dank und Gruß,
Matthias

Benutzeravatar
Chrissi_Chris
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 2066
Registriert: Donnerstag 22. Dezember 2016, 10:51
Wohnort: Damme

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7713

Beitrag von Chrissi_Chris » Montag 26. Februar 2018, 20:29

Humulus hat geschrieben:
Montag 26. Februar 2018, 20:22
Ich habe überlegt, beim nächsten Sud mein Gärfass (50l Schengler Topf) zum Desinfizieren einfach mit zwei, drei Litern Wasser und Deckel drauf auf die Hendi zu stellen und ordentlich zu kochen bzw. Dampf zu erzeugen.
Reicht das wohl zum Desinfizieren ganz chemiefrei? Ich kühle in der Pfanne.
Dank und Gruß,
Matthias
Wenn der Topf vorher gereinigt ist und es dir nur darum geht kein Star San oder ISO zu verwenden ist die Erhitzung auf nahezu 100 grad eine gute Alternative wenn du ohne Chemie arbeiten möchtest.

LG Chris

Benutzeravatar
Mjoelnir
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 663
Registriert: Samstag 20. Mai 2017, 11:42
Wohnort: Stuttgart

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7714

Beitrag von Mjoelnir » Montag 26. Februar 2018, 20:33

Humulus hat geschrieben:
Montag 26. Februar 2018, 20:22

Reicht das wohl zum Desinfizieren ganz chemiefrei?
Klar reicht das. Ist meines Erachtens nach sogar die bessere Methode. Ich desinfiziere fast nur mit kochendem Wasser.
"Hey you, beer me, beer me for always...beer us together"
"Beer beer, beer beer, beer beer beer beer..."
____________________________________________________
Grüße
Daniel

Benutzeravatar
Humulus
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 219
Registriert: Donnerstag 2. März 2017, 10:16

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7715

Beitrag von Humulus » Montag 26. Februar 2018, 22:55

Danke für die Antworten. Ich bin nicht primär ein Chemieverweigerer, bisher habe ich immer mit Iso70 gearbeitet. War dann aber nie sicher, ob alles rückstandsfrei verdunstet war und hab doch wieder mit Wasser nachgespült. Ich versuche es dann jetzt mal so...

Benutzeravatar
Chrissi_Chris
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 2066
Registriert: Donnerstag 22. Dezember 2016, 10:51
Wohnort: Damme

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7716

Beitrag von Chrissi_Chris » Montag 26. Februar 2018, 23:31

Humulus hat geschrieben:
Montag 26. Februar 2018, 22:55
Danke für die Antworten. Ich bin nicht primär ein Chemieverweigerer, bisher habe ich immer mit Iso70 gearbeitet. War dann aber nie sicher, ob alles rückstandsfrei verdunstet war und hab doch wieder mit Wasser nachgespült. Ich versuche es dann jetzt mal so...

Habe ich auch, bzw mache ich als letzten Schritt immer noch so...
Allerdings verreibe ich das ISO nach der Einwirkzeit dann verdampft es auch Rückstandslos.

LG Chris

Benutzeravatar
schlupf
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 1309
Registriert: Sonntag 5. Juni 2016, 15:51
Wohnort: Lentföhrden

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7717

Beitrag von schlupf » Dienstag 27. Februar 2018, 06:55

Humulus hat geschrieben:
Montag 26. Februar 2018, 20:22
Ich habe überlegt, beim nächsten Sud mein Gärfass (50l Schengler Topf) zum Desinfizieren einfach mit zwei, drei Litern Wasser und Deckel drauf auf die Hendi zu stellen und ordentlich zu kochen bzw. Dampf zu erzeugen.
Reicht das wohl zum Desinfizieren ganz chemiefrei? Ich kühle in der Pfanne.
Dank und Gruß,
Matthias
Meiner Erinnerung nach, sind die Schengler Töpfe nicht induktionsgeeignet.

stefan78h
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 894
Registriert: Sonntag 27. November 2016, 21:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7718

Beitrag von stefan78h » Dienstag 27. Februar 2018, 09:56

stefan78h hat geschrieben:
Sonntag 25. Februar 2018, 20:02
Kurze Frage

Kann ich einen NBR O Ring als Dichtung für einen Schenglertopf Deckel nehmen? Der Topf wird nur als Gärbehälter genutzt. Kommt nicht in Kontakt mit dem Bier.
Silikon o ring hab ich nicht mit einem Durchmesser um 400mm gefunden. Silikon lässt sich auch nicht kleben sonst hätte ich eine Silkonschnur genommen.

Gruß Stefan
Ps. Backmatte hab ich schon ausgeschnitten finde ich aber etwas unhandlich....
:Grübel :Grübel :Grübel

wie dichtet Ihr eure Schengler Töpfe als Gärbehälter ab?

Gruß
stefan
Gruß
stefan

Benutzeravatar
Exedus
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 635
Registriert: Dienstag 16. Dezember 2014, 15:51
Wohnort: bei Bremen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7719

Beitrag von Exedus » Dienstag 27. Februar 2018, 10:05

Kennt jemand ne bezahlbare Tauchhülse, wo auch der Fühler von nem Inkbird reinpasst? Also so 6mm?

Meine Tauchhülsen sind alle so klein, da passt nur nen Fühler mit 2-3mm rein.
Meine Anlage

mit freundlichen Grüßen

Steven

Benutzeravatar
DerDerDasBierBraut
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 6912
Registriert: Donnerstag 2. Juni 2016, 20:51
Wohnort: Ahrensburg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7720

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Dienstag 27. Februar 2018, 10:17

Exedus hat geschrieben:
Dienstag 27. Februar 2018, 10:05
Kennt jemand ne bezahlbare Tauchhülse, wo auch der Fühler von nem Inkbird reinpasst? Also so 6mm?

Meine Tauchhülsen sind alle so klein, da passt nur nen Fühler mit 2-3mm rein.
Diese hatte ich damals zum Maischen. Der Inkbird Fühler passt perfekt.
https://www.ebay.de/itm/Tauchhulse-Edel ... 1158620195

Das Messingteil kam bei mir nicht mit der Maische in Berührung. Sonst hätte ich die Hülse nicht verwendet.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ? Aus Zeitgründen derzeit kein Hefeversand.

Benutzeravatar
Exedus
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 635
Registriert: Dienstag 16. Dezember 2014, 15:51
Wohnort: bei Bremen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7721

Beitrag von Exedus » Dienstag 27. Februar 2018, 10:23

Klasse, danke :) Hatte eben auf die schnelle nur welche für 38€ das Stück gefunden.

Soll bei mir in den Gäreimer, damit der Inkbird in dem Jungbier messen kann :)
Meine Anlage

mit freundlichen Grüßen

Steven

Benutzeravatar
Humulus
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 219
Registriert: Donnerstag 2. März 2017, 10:16

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7722

Beitrag von Humulus » Dienstag 27. Februar 2018, 10:51

schlupf hat geschrieben:
Dienstag 27. Februar 2018, 06:55
Meiner Erinnerung nach, sind die Schengler Töpfe nicht induktionsgeeignet.
Offiziell wohl nicht, habs aber mal ausprobiert und geht.
Zum Maischen oder Würze Kochen vielleicht nicht so empfehlenswert, aber ein paar Liter Wasser erhitzen ist kein Problem.

morcalavin
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 296
Registriert: Samstag 14. Januar 2017, 18:48

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7723

Beitrag von morcalavin » Dienstag 27. Februar 2018, 11:21

Moin,
darf/sollte ich einen 10kw Hockerkocher in einem Wohnraum mit normalem Fenster nutzen ? Stichwort Kohlenmonoxid usw.
Welches Modell ist für 60 Liter Würze empfehlenswert.

VG Joachim

Benutzeravatar
beryll
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 2778
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7724

Beitrag von beryll » Dienstag 27. Februar 2018, 11:30

Humulus hat geschrieben:
Dienstag 27. Februar 2018, 10:51
schlupf hat geschrieben:
Dienstag 27. Februar 2018, 06:55
Meiner Erinnerung nach, sind die Schengler Töpfe nicht induktionsgeeignet.
Offiziell wohl nicht, habs aber mal ausprobiert und geht.
Zum Maischen oder Würze Kochen vielleicht nicht so empfehlenswert, aber ein paar Liter Wasser erhitzen ist kein Problem.

Das geht auf jeden Fall..! Zum Maischen ist er nicht geeignet, da brennt gerne mal was an, der Boden ist zu dünn. 20 min Wasser darin aufkochen ist aber definitiv locker machbar...

Hab schon öfters mit dem Schengler auf der Hendi gekocht, wenn man wieder das Gas ausgegangen ist :-(

VG Peter

Benutzeravatar
beryll
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 2778
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7725

Beitrag von beryll » Dienstag 27. Februar 2018, 11:34

morcalavin hat geschrieben:
Dienstag 27. Februar 2018, 11:21
Moin,
darf/sollte ich einen 10kw Hockerkocher in einem Wohnraum mit normalem Fenster nutzen ? Stichwort Kohlenmonoxid usw.
Welches Modell ist für 60 Liter Würze empfehlenswert.

VG Joachim
Hey Joachim,

ich hab den hier: http://www.gasgeraetemanufaktur.de/Hock ... 3a157dc3d/

Kann ich uneingeschränkt empfehlen... aber: ich arbeite draußen im Garten. Ob man damit ins Haus kann, kann ich nicht sagen. Frag doch einfach dort mal nach.

VG Peter

Benutzeravatar
BrauTeufel
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 91
Registriert: Samstag 6. Dezember 2014, 15:00
Wohnort: Nähe Lübeck

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7726

Beitrag von BrauTeufel » Dienstag 27. Februar 2018, 12:35

beryll hat geschrieben:
Dienstag 27. Februar 2018, 11:34
morcalavin hat geschrieben:
Dienstag 27. Februar 2018, 11:21
Moin,
darf/sollte ich einen 10kw Hockerkocher in einem Wohnraum mit normalem Fenster nutzen ? Stichwort Kohlenmonoxid usw.
Welches Modell ist für 60 Liter Würze empfehlenswert.

VG Joachim
Hey Joachim,

ich hab den hier: http://www.gasgeraetemanufaktur.de/Hock ... 3a157dc3d/

Kann ich uneingeschränkt empfehlen... aber: ich arbeite draußen im Garten. Ob man damit ins Haus kann, kann ich nicht sagen. Frag doch einfach dort mal nach.

VG Peter

Von den Teilen habe ich 3 Stück im Einsatz, die haben eine Zündsicherung und sind somit für Innenräume geeignet.
Auch ich braue im Garten auf der Veranda, nur wenn es zu kalt ist braue ich zum Leidwesen meiner Frau schon mal in der Küche.
Spätestens beim Hopfenkochen machst du das Fenster freiwillig auf, da das brauen eine unangenehm feuchte Wärme ergibt die dir die Tapeten von den Wänden holt. :)

Viele Grüße
Robert

Benutzeravatar
norb
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 40
Registriert: Montag 11. Juli 2016, 21:16
Wohnort: Hannover

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7727

Beitrag von norb » Dienstag 27. Februar 2018, 14:29

stefan78h hat geschrieben:
Dienstag 27. Februar 2018, 09:56
wie dichtet Ihr eure Schengler Töpfe als Gärbehälter ab?
Ich habe ein paar Sude lang mit geschlitztem Silikonschlauch abgedichtet. Das ist aber extrem nervig, weil fürchterlich fummelig dicht zu kriegen.

Mittlerweile dichte ich gar nicht mehr ab. Ich fixiere den Deckel nur noch mit Binder Clips/Foldback-Klammern (siehe vorletztes Bild). Falls nötig, werfe ich noch ein Moltontuch drüber und befestige das unter dem Topfrand mit einem Spanngurt, um ungebetene Gäste wie zum Beispiel Fruchtfliegen fernzuhalten.

Gruß
Norbert

stefan78h
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 894
Registriert: Sonntag 27. November 2016, 21:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7728

Beitrag von stefan78h » Dienstag 27. Februar 2018, 14:34

ja das mit dem Silikonschaluch geht nicht. habe ich auch festgestellt...
Sekundenkleber geht nicht und der Schlauch ist zu dick. Passt der Deckel nicht mehr...

Danke für den Tip mit den Klammern! :thumbsup
Gruß
stefan

Benutzeravatar
dh26883
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 219
Registriert: Freitag 12. Januar 2018, 13:41
Wohnort: Saarland

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7729

Beitrag von dh26883 » Mittwoch 28. Februar 2018, 08:18

Hallo Braufreunde,

Glaubensfragen bezüglich BIAB: nach dem Maischen mit Hauptguss den Nachguss über den Sack geben oder Sack in 2 Gefäß ins Wasser hängen? Und falls Sack mit Wasser übergießen: Hier auch den Treber wie beim klassischen Läutern öfters aufhacken?

Gruß
David

Benutzeravatar
Barney Gumble
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 1480
Registriert: Freitag 20. August 2010, 15:46
Wohnort: Minga

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7730

Beitrag von Barney Gumble » Mittwoch 28. Februar 2018, 09:33

Was genau ist Kelterlack? Hat den schonnal jemand zum Oberflächenschutz bei Metall/Edelstahl hergenommen?
Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich es sofort auf - das Lesen! (frei nach Henry Youngman)
Wenn ich nicht gleich antworte, liege ich unterm Zapfhahn :Bigsmile

Benutzeravatar
Alt-Phex
Moderator
Moderator
Beiträge: 8531
Registriert: Mittwoch 1. Februar 2012, 01:05
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7731

Beitrag von Alt-Phex » Mittwoch 28. Februar 2018, 13:58

dh26883 hat geschrieben:
Mittwoch 28. Februar 2018, 08:18
Glaubensfragen bezüglich BIAB: nach dem Maischen mit Hauptguss den Nachguss über den Sack geben oder Sack in 2 Gefäß ins Wasser hängen? Und falls Sack mit Wasser übergießen: Hier auch den Treber wie beim klassischen Läutern öfters aufhacken?
Wenn ich mal BIAB braue, dann hänge ich den Sack in ein Sieb über einen zweiten Behälter. Gebe hier die Nachgüsse drüber und lasse den dann langsam auslaufen. Bis 30min vor kochende kann man das zur kochenden Würze dazu geben. Da ich das Verdahren eigentich nur noch bei Problemschüttungen wie Roggenbieren anwende, lockere ich den Treber auch auf. (Beim klassischen Läutern ist das aber normalerweise nicht nötig.)
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

Benutzeravatar
Marc90
Posting Klettermax
Posting Klettermax
Beiträge: 115
Registriert: Dienstag 10. September 2013, 16:34

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7732

Beitrag von Marc90 » Mittwoch 28. Februar 2018, 16:24

Moin,

besitzt eine(r) von euch einen Fermenter oder Brew Bucket von SS Brewtech mit Neoprenmantel?
Seid ihr damit zufrieden und vor allen: Wie dick ist das Material??

Gruß Marc

IPA_Brauer
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 82
Registriert: Donnerstag 9. November 2017, 21:16

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7733

Beitrag von IPA_Brauer » Mittwoch 28. Februar 2018, 20:04

Sollte/Könnte/Müsste man die Kreusen der Hefe im Gäreimer abschöpfen?

Benutzeravatar
chaos-black
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 3008
Registriert: Dienstag 10. Juli 2012, 21:38
Wohnort: Berlin/Göttingen
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7734

Beitrag von chaos-black » Mittwoch 28. Februar 2018, 20:07

IPA_Brauer hat geschrieben:
Mittwoch 28. Februar 2018, 20:04
Sollte/Könnte/Müsste man die Kreusen der Hefe im Gäreimer abschöpfen?
Könnte man. Muss man aber nich.
Meine Hobbybrauerei: http://brauerei-flaschenpost.de/ (gerade offline)

IPA_Brauer
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 82
Registriert: Donnerstag 9. November 2017, 21:16

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7735

Beitrag von IPA_Brauer » Mittwoch 28. Februar 2018, 20:09

Höre ich bei der Abfüllung dann einfach kurz vor dem Erreichen des Kreusen auf?

Benutzeravatar
Alt-Phex
Moderator
Moderator
Beiträge: 8531
Registriert: Mittwoch 1. Februar 2012, 01:05
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7736

Beitrag von Alt-Phex » Mittwoch 28. Februar 2018, 20:14

IPA_Brauer hat geschrieben:
Mittwoch 28. Februar 2018, 20:09
Höre ich bei der Abfüllung dann einfach kurz vor dem Erreichen des Kreusen auf?
Die Frage verstehe ich nicht. Solange da noch Kräusen (mit "ä") drauf sind, dann gärt es auch noch und man sollte nicht abfüllen. Ausnahme sind bestimmte obergärige Hefestämme die auch nach Ende der Gärung oben aufschwimmen (daher kommt der Name). Das sieht dann aber anders aus als Kräusen, meistens dunkler, brauner und eher schleimiger Konsistenz.

Man kann es ja nicht oft genug verlinken:
Zusammenfassung: Bier abfüllen und reifen
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

IPA_Brauer
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 82
Registriert: Donnerstag 9. November 2017, 21:16

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7737

Beitrag von IPA_Brauer » Mittwoch 28. Februar 2018, 20:26

Super, danke für die Antworten.
Ich habe am Samstag, 14. Februar dieses Rezpept gebraut: https://www.maischemalzundmehr.de/index ... absteigend

Da ich bisher noch gar nicht in den Eimer geschaut habe, dachte ich die Kräusen sind noch da und bleiben das auch bis zum Ende.
Vielleicht sind sie es auch, wird sich gleich zeigen.

Jedenfalls ist der Sud jetzt seit 11 Tagen im Eimer mit der WLP 300.
Diese Nacht fahre ich bis Sonntag zum Skifahren. Deshalb wollte ich jetzt gleich zum ersten Mal messen und am Sonntag nochmal kontrollieren und auch gleich abfüllen, sollte der Wert sich nicht verändert haben.

Benutzeravatar
Alt-Phex
Moderator
Moderator
Beiträge: 8531
Registriert: Mittwoch 1. Februar 2012, 01:05
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7738

Beitrag von Alt-Phex » Mittwoch 28. Februar 2018, 20:36

Nein, Kräusen bleiben nicht bis zum Ende auf dem Bier, warum sollten sie auch, haben die ja nichts von. :P

Spaß beiseite, lies dich mal etwas tiefer in die Materie ein. Insbesondere was die Gärung angeht. Das wird leider immer alles viel zu sehr vernachlässigt, obwohl das viel wichtiger ist als die Rasttemperaturen auf +-0,5°C genau zu halten.
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

Benutzeravatar
monsti88
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 611
Registriert: Mittwoch 12. Oktober 2016, 21:42
Wohnort: Gauting

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7739

Beitrag von monsti88 » Mittwoch 28. Februar 2018, 21:11

Alt-Phex hat geschrieben:
Mittwoch 28. Februar 2018, 20:14
Ausnahme sind bestimmte obergärige Hefestämme die auch nach Ende der Gärung oben aufschwimmen (daher kommt der Name). Das sieht dann aber anders aus als Kräusen, meistens dunkler, brauner und eher schleimiger Konsistenz.
So was habe ich gerade im Gärbottich (Danstar Munich Classic im Triticum Wormatia). Angestellt habe ich vor zehn Tagen, Gärung war nach vier Tagen durch, am Wochenende wollte ich abfüllen. Schlauche ich unter der Hefedecke ab oder hilft ein Cold Crash, damit die Decke absinkt?
20l Bottichmaischer mit 25l Thermobehälter und 34l Pfanne :Smile

Benutzeravatar
Alt-Phex
Moderator
Moderator
Beiträge: 8531
Registriert: Mittwoch 1. Februar 2012, 01:05
Wohnort: Düsseldorf

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7740

Beitrag von Alt-Phex » Mittwoch 28. Februar 2018, 21:16

Diese Hefedecke kann man getrost abheben. Andere klopfen kräftig gegen den Bottich damit die absinkt. Sollte halt möglichst nicht mit abgefüllt werden.
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

whatwouldjesusbrew
Posting Klettermax
Posting Klettermax
Beiträge: 271
Registriert: Freitag 3. März 2017, 18:40

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7741

Beitrag von whatwouldjesusbrew » Donnerstag 1. März 2018, 09:34

Nachdem die Forensuche nur zig Threads mit unterschiedlichsten Aussagen zu Tage gefördert hat und mir nicht wirklich weitergeholfen hat: ich möchte aus Kapazitätsgründen und Flaschenmangel meinen nächsten Sud (und erstmal nur den) z.T. in 5-Liter-Dosen abfüllen (NC-Kegs etc. kommen irgendwann nächstes Jahr nach dem Umzug, jetzt nicht relevant; das ganze soll auch keine größere Anschaffung mit Partydosen-Zapfanlage o.ä. werden).

Geplantes Procedere: neue 5l-Dosen mit Hahn kaufen, aus dem Brewbucket umschlauchen, Zuckergabe zum Karbonisieren, Kombiverschluss drauf, reifen lassen; bei bestem Grillwetter im Frühjahr genießen, danach Dose entsorgen (oder wiederverwenden?)

Kurze Fragen, da die Angaben hier auseinandergingen:
a) Füllhöhe? Randvoll oder 1/2/3 cm Platz lassen? (ich tendiere zu weniger, aus Oxidationsängsten)
b) Karbonisieren wie gehabt mit den üblichen 5-6 g/l, oder weniger (hier gab es diverse Aussagen zwischen "definitiv nicht mehr als 3g/l" und "habe ganz normal mit 6g/l karbonisiert")
c) passt das ansonsten vom Procedere?

Danke schonmal! :Drink
cheers, Bene

Benutzeravatar
beryll
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 2778
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7742

Beitrag von beryll » Donnerstag 1. März 2018, 09:52

Sooft hab ich das noch nicht gemacht, ich mag meine CC Kegs dafür zu sehr...
So bin ich vorgegangen:
whatwouldjesusbrew hat geschrieben:
Donnerstag 1. März 2018, 09:34
Kurze Fragen, da die Angaben hier auseinandergingen:
a) Füllhöhe? Randvoll oder 1/2/3 cm Platz lassen? (ich tendiere zu weniger, aus Oxidationsängsten)
Auf keinen Fall randvoll! Ich hab in die 5-l Fässer 4,5 Liter reingetan, randvoll wäre mir bei den Blechbüchsen zu gefährlich!
b) Karbonisieren wie gehabt mit den üblichen 5-6 g/l, oder weniger (hier gab es diverse Aussagen zwischen "definitiv nicht mehr als 3g/l" und "habe ganz normal mit 6g/l karbonisiert")
Genauso karbonisiert wie üblich, jawohl...
c) passt das ansonsten vom Procedere?
Hab ich nicht anders gemacht, passt schon.

VG Peter

whatwouldjesusbrew
Posting Klettermax
Posting Klettermax
Beiträge: 271
Registriert: Freitag 3. März 2017, 18:40

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7743

Beitrag von whatwouldjesusbrew » Donnerstag 1. März 2018, 09:54

beryll hat geschrieben:
Donnerstag 1. März 2018, 09:52
b) Karbonisieren wie gehabt mit den üblichen 5-6 g/l, oder weniger (hier gab es diverse Aussagen zwischen "definitiv nicht mehr als 3g/l" und "habe ganz normal mit 6g/l karbonisiert")
Genauso karbonisiert wie üblich, jawohl...
Hat das mit Zapfen dann gut/schaumfrei geklappt? In so einigen Tutorials wurde extra betont, max. 12g/Dose zu verwenden, weil eben sonst zu hoher Druck mit problematischem Zapfverhalten entstünde...
cheers, Bene

Benutzeravatar
beryll
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 2778
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7744

Beitrag von beryll » Donnerstag 1. März 2018, 09:58

Oben in dem Stopfen ist ein Ventil drin gewesen, das hat schon ordentlich Druck abgeblasen. Das Zapfen war kein Problem, das Fässchen muss ordentlich durchgekühlt werden. Der erste Schluck kommt halt mir aller Gewalt aus dem Hahn raus, danach passt das schon.

VG Peter

Benutzeravatar
Mjoelnir
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 663
Registriert: Samstag 20. Mai 2017, 11:42
Wohnort: Stuttgart

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7745

Beitrag von Mjoelnir » Donnerstag 1. März 2018, 10:34

Die mit Hahn kannst du nehmen, aber mit denen habe ich nur so mittelmäßig gute Erfahrung gemacht wegen Schaum. Das Wichtigste ist definitiv gut durchkühlen und danach nicht schütteln. Den Partystar De Luxe kann ich dir empfehlen. Damit zapfe ich nach dem ersten Glas Schaum nur noch perfekte Biere. Lohnt sich definitiv und kostet 30 Euro.
Die Fässer mit Hahn kann man auch mehrmals verwenden, man muss sie nur sofort nach Benutzung intensiv reinigen. Die effektivste Desinfektionsmethode für die Fässer ist es einfach 2-3 Liter kochendes Wasser einzufüllen. Musst halt nur aufpassen dich nicht zu verbrennen.
"Hey you, beer me, beer me for always...beer us together"
"Beer beer, beer beer, beer beer beer beer..."
____________________________________________________
Grüße
Daniel

whatwouldjesusbrew
Posting Klettermax
Posting Klettermax
Beiträge: 271
Registriert: Freitag 3. März 2017, 18:40

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7746

Beitrag von whatwouldjesusbrew » Donnerstag 1. März 2018, 10:46

Danke euch beiden. Ich werd's erstmal nur mit Kombistopfen und eingebautem Hahn versuchen, vielleicht macht es ja Lust auf mehr :Drink
cheers, Bene

ant2alex
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 70
Registriert: Montag 16. Januar 2017, 11:17

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7747

Beitrag von ant2alex » Donnerstag 1. März 2018, 10:52

whatwouldjesusbrew hat geschrieben:
Donnerstag 1. März 2018, 09:34
Nachdem die Forensuche nur zig Threads mit unterschiedlichsten Aussagen zu Tage gefördert hat und mir nicht wirklich weitergeholfen hat: ich möchte aus Kapazitätsgründen und Flaschenmangel meinen nächsten Sud (und erstmal nur den) z.T. in 5-Liter-Dosen abfüllen (NC-Kegs etc. kommen irgendwann nächstes Jahr nach dem Umzug, jetzt nicht relevant; das ganze soll auch keine größere Anschaffung mit Partydosen-Zapfanlage o.ä. werden).

Geplantes Procedere: neue 5l-Dosen mit Hahn kaufen, aus dem Brewbucket umschlauchen, Zuckergabe zum Karbonisieren, Kombiverschluss drauf, reifen lassen; bei bestem Grillwetter im Frühjahr genießen, danach Dose entsorgen (oder wiederverwenden?)

Kurze Fragen, da die Angaben hier auseinandergingen:
a) Füllhöhe? Randvoll oder 1/2/3 cm Platz lassen? (ich tendiere zu weniger, aus Oxidationsängsten)
b) Karbonisieren wie gehabt mit den üblichen 5-6 g/l, oder weniger (hier gab es diverse Aussagen zwischen "definitiv nicht mehr als 3g/l" und "habe ganz normal mit 6g/l karbonisiert")
c) passt das ansonsten vom Procedere?

Danke schonmal! :Drink
Hallo,

ich fülle jetzt schon seit einem Jahr regelmäßig in 5L Dosen ab:

a) ich lasse ca. 1-1,5 cm vom Deckel frei, das hat bislang ohne Probleme geklappt
b) ich rechne mir immer die normale Karbonisierung (g/l Zucker) mit einem der klassischen Rechner aus und rechne dann 30% runter, das hat sich bislang bei normal karbonisierten Bieren (von Ale bis Pils) als optimal gezeigt, das erste Glas ist vllt. Schaum danach läuft es ausgezeichnet mit tollem Schaumverhalten. Bei Weizen müsste man nochmal testen, was optimal ist
c) klingt gut, wenn du eine Partyzapfanlage (die mit dem Stift dran) nehmen willst, würde ich die Überdruckventile empfehlen weil man die mit dem Stift direkt reindrücken kann ohne Druckverlust, die Drehverschlüsse muss man immer halb auseinander nehmen dafür.

vg
Alex

KCSteevo
Posting Klettermax
Posting Klettermax
Beiträge: 255
Registriert: Freitag 17. März 2017, 09:52

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7748

Beitrag von KCSteevo » Freitag 2. März 2018, 08:21

Hallo zusammen,

hab nochmal ne kurze Frage zum Ablauf, den ich morgen geplant hab. Folgendes:

Ich will morgen Abfüllenund die Hefe im Fass gleich wieder mit dem frischen Sud verwenden in der 2. Führung. Bier wird voraussichtlich gleich wie in der ersten Führung ein Helles sein. Soweit dürfte es eigentlich ne Standard-Prozedur sein.
  • Stammwürze war 13%, IBU bei 17, etwa gleich wird auch das zweite.
  • Hefewar Brewferm Lager, 1 Pack, total underpitched angekommen schon am folgenden Tag,nach drei Wochen war die auch durch (0,2 über der SVP bei 24 °C). Temperaturen waren auch sehr niedrig gewählt bei anfangs 10 bis zum Ende auf 14. Wollte diesmal bei 12 anfangen
Jetzt zu meinem Equipment und Ablauf, ob der passt:
  • Ich würde nachher den Kühlschrank auf 1-2 Grad stellen für n Cold Crush, dazu heut noch den Sud vorbereiten (Malz schroten und Equipment herrichten
  • Morgen früh dann brauen und mittags paralell bzw. hoffentlich während der Abkühlphase abfüllen.
  • Da ich diesmal in verschiedene Gebinde abfüllen werde (15 L Fass, 5 L Fass, Rest in Flaschen 0,5 und 0,3) wollte ich den Zucker komplett dem Bier zugeben und nicht in die Flaschen/Fässer vorlegen. Also Abziehen in ein sauberes Fass und alles gut mischen
Erste Frage: Da ich nicht aktiv abkühlen kann bzw. dann halt mit Eis verusche, die Temp schnell unter 80 Grad zu bekommen und den Rest normal über Nacht machen lasse, würde die Hefe jetzt bis morgen früh ohne Bier stehen. Wird das n Problem geben?
  • Soll ich n Teil des Glattwasser abkochen und abkühlen lassen, dann 2 bis 3 Liter auf den Schmodder im Fass geben?
  • einfach stehen lassen, das kann die ab bei Temp um 12 Grad?
Über n kurzes Feedback wär ich Dankbar! Grüße Stefan
Sind die Hühner flach wie Teller, war der Traktor wieder schneller. Prost!
:Drink

Benutzeravatar
haefner
HBCon Supporter
HBCon Supporter
Beiträge: 593
Registriert: Montag 12. Dezember 2016, 09:06
Wohnort: Welzheimer Wald

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7749

Beitrag von haefner » Freitag 2. März 2018, 08:59

Servus,

kurze Frage bzw. Check zur WP Hopfung.Wenn ich nicht aktiv kühle, muss ich die Zeit um auf 80°C zu kommen bei der Bitterung als Nachisomersierung berücksichtigen, oder? Rechnet das der KBH richtig?

Gruß Micha

Benutzeravatar
Johnny H
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 3505
Registriert: Donnerstag 31. Januar 2013, 22:08
Wohnort: Graz, Österreich

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#7750

Beitrag von Johnny H » Freitag 2. März 2018, 09:10

KCSteevo hat geschrieben:
Freitag 2. März 2018, 08:21
[...]
Erste Frage: Da ich nicht aktiv abkühlen kann bzw. dann halt mit Eis verusche, die Temp schnell unter 80 Grad zu bekommen und den Rest normal über Nacht machen lasse, würde die Hefe jetzt bis morgen früh ohne Bier stehen. Wird das n Problem geben?
  • Soll ich n Teil des Glattwasser abkochen und abkühlen lassen, dann 2 bis 3 Liter auf den Schmodder im Fass geben?
  • einfach stehen lassen, das kann die ab bei Temp um 12 Grad?
Über n kurzes Feedback wär ich Dankbar! Grüße Stefan
Kurze Lagerzeit bei der Hefe ist gerade bei UG Pflicht, von daher sieht das ja schon mal gut aus.

Mit Flüssigkeit bedecken würde ich die Erntehefe auf jeden Fall. Abgekochtes(!) Glattwasser geht sicherlich, und 12°C dürften m.E. auch kein Problem sein. Du könntest auch eine kleine Menge des Sudes, wenn Du ein geeignetes Gefäß hast, gleich runterkühlen und das zur Abdeckung nehmen (aufpassen, dass da nichts überschäumt). Dann hast Du übermorgen gleich einen aktiven Starter.

Da Du ja jetzt im Vergleich zur 1. Führung genügend Hefe hast, kannst Du durchaus auch kälter anstellen (z.B. 8°C). Das würde sich m.E. durchaus auszahlen. Bei der Gabe des Starters solltest Du aber darauf achten, dass der Temperaturunterschied zwischen Starter und Sud nicht zu hoch wird (<=5°C).
Jubel erscholl, als sich die Trinker von dem schneidigen, köstlichen, bei dem früher in Pilsen erzeugten nie wahrgenommenen Geschmack überzeugten. Die Geburt des Pilsner Bieres!
(E. Jalowetz, Pilsner Bier im Lichte von Praxis und Wissenschaft, 1930)

Antworten