Kurze Frage, kurze Antwort

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#8451

Beitrag von stefan78h » Mittwoch 4. Juli 2018, 08:44

mavro hat geschrieben:
Dienstag 3. Juli 2018, 20:42
Kennt jemand eine einfache Möglichkeit, eine vollen 36 Liter Topf 10 cm anzuheben, damit ich die Hendi unten drunter rausnehmen kann?, (um sie dann unter den 46 Liter Sudkochtopf zu stellen.)
Beim 36l Topf ist das leider nicht so einfach. Weil er seitlich nicht übersteht. Habe das gleiche Problem.

1. Entweder zwei Kanthölzer 10cm Hoch als L auf eine Platte schrauben, Hendi drauf, den Topf dann nur zur Seite schieben.
Und wieder unterbauen mit extra Holz wenn die Hendi raus ist.
2. eine VA Platte über die HENDI und rechts und links ein 10cm Holz.
3. eine zweite Hendi besorgen


ich hab mich für Variante 3. entschieden. Vorteil ist halt keine Gefahr beim umbauen. Und es ist möglich hintereinander zwei Sude teilweise parallel zu fahren.
Zuletzt geändert von stefan78h am Mittwoch 4. Juli 2018, 08:48, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß
stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#8452

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Mittwoch 4. Juli 2018, 08:47

migra hat geschrieben:
Mittwoch 4. Juli 2018, 08:19
migra hat geschrieben:
Mittwoch 27. Juni 2018, 20:44
Hallo zusammen,
Frage an die Hefestripper:
Kann ich aus Weihenstephaner Hefe Weißbier die Hefe strippen oder nicht?
Finde nicht wirklich Infos darüber ob die nicht hitzebehandelt wurde oder nicht!
Vielen Dank
Michael
Darf ich nochmals freundlich in Erinnerung rufen??? :redhead

So groß ist die Auswahl in Österreich jetzt auch nicht an Weißbieren wo man die Hefe strippen kann! :Ahh

Danke
Michael
Kann ich pauschal nicht beantworten.
Kauf dir doch einfach zwei Flaschen von dem Weizen, trink eine davon aus, füll (nur zum Testen) etwas verdünntes Malzbier (5-6°P) rein, deck die Flasche mit einem Abschminkpad ab und lass sie 3-4 Tage stehen. Gelegentlich schütteln und schauen was wächst :Wink.
Wenns klappt, kannst du aus der nächsten Flasche Weizen nach allen Regeln der Kunst eine richtige Striphefe machen.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
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"Alkoholfreies Bier??? ..."
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Viele Grüße
Jens

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#8453

Beitrag von gulp » Mittwoch 4. Juli 2018, 09:18

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Mittwoch 4. Juli 2018, 08:47
migra hat geschrieben:
Mittwoch 4. Juli 2018, 08:19
migra hat geschrieben:
Mittwoch 27. Juni 2018, 20:44
Hallo zusammen,
Frage an die Hefestripper:
Kann ich aus Weihenstephaner Hefe Weißbier die Hefe strippen oder nicht?
Finde nicht wirklich Infos darüber ob die nicht hitzebehandelt wurde oder nicht!
Vielen Dank
Michael
Darf ich nochmals freundlich in Erinnerung rufen??? :redhead

So groß ist die Auswahl in Österreich jetzt auch nicht an Weißbieren wo man die Hefe strippen kann! :Ahh

Danke
Michael
Kann ich pauschal nicht beantworten.
Kauf dir doch einfach zwei Flaschen von dem Weizen, trink eine davon aus, füll (nur zum Testen) etwas verdünntes Malzbier (5-6°P) rein, deck die Flasche mit einem Abschminkpad ab und lass sie 3-4 Tage stehen. Gelegentlich schütteln und schauen was wächst :Wink.
Wenns klappt, kannst du aus der nächsten Flasche Weizen nach allen Regeln der Kunst eine richtige Striphefe machen.
Joo, da hast du eine gute Chance eine untergärige Hefe zu strippen. In vielen Weizen ist nun mal untergärige Hefe in der Flasche. :Greets

Gruß
Peter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#8454

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Mittwoch 4. Juli 2018, 09:37

Stimmt mit den Staubhefen, aber man kann noch seine Sensorik einschalten und kontrollieren, ob es in der Flasche nach gärendem Weißbier riecht. Isoamylacetat oder Nelke sind zum Glück recht markant.
"Da braut sich was zusammen ... "
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#8455

Beitrag von Oberbräu » Mittwoch 4. Juli 2018, 12:25

mavro hat geschrieben:
Dienstag 3. Juli 2018, 20:42
Kennt jemand eine einfache Möglichkeit, eine vollen 36 Liter Topf 10 cm anzuheben, damit ich die Hendi unten drunter rausnehmen kann?, (um sie dann unter den 46 Liter Sudkochtopf zu stellen.)
Die einfachste Methode ist IMO das Anpacken mit den Händen am Griff und dann - hochheben :Bigsmile

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#8456

Beitrag von Oberbräu » Mittwoch 4. Juli 2018, 12:40

Jungs, ich habe ein Problem: Bei meinen Flachfitting-zapfköpfen verabschieden sich die Gummidichtungen. Der Lieferant sagt 1.) wie haben Sie denn das geschafft? und 2.) haben wir nicht einzeln, ist noch NIE jemandem passiert.
Genau gesagt reissen die Dichtungen von der Nut aus nach aussen.
Frage 1: mache ich was falsch und wenn ja, was?
Frage 2: womit schmiert man den O-Ring? Silikonfett?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#8457

Beitrag von gulp » Mittwoch 4. Juli 2018, 13:03

Oberbräu hat geschrieben:
Mittwoch 4. Juli 2018, 12:25
mavro hat geschrieben:
Dienstag 3. Juli 2018, 20:42
Kennt jemand eine einfache Möglichkeit, eine vollen 36 Liter Topf 10 cm anzuheben, damit ich die Hendi unten drunter rausnehmen kann?, (um sie dann unter den 46 Liter Sudkochtopf zu stellen.)
Die einfachste Methode ist IMO das Anpacken mit den Händen am Griff und dann - hochheben :Bigsmile
Mit Verlaub, aber volle Töpfe mit heißer Würze hebt man nicht mit den Händen irgendwo hin. Das ist die dümmste Möglichkeit von allen. :Ahh

Gruß
Peter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#8458

Beitrag von stefan78h » Mittwoch 4. Juli 2018, 13:20

[/quote]

Mit Verlaub, aber volle Töpfe mit heißer Würze hebt man nicht mit den Händen irgendwo hin. Das ist die dümmste Möglichkeit von allen. :Ahh

Gruß
Peter
[/quote]

:thumbsup
Sau gefährlich!!!
Gruß
stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#8459

Beitrag von Oberbräu » Mittwoch 4. Juli 2018, 13:26

gulp hat geschrieben:
Mittwoch 4. Juli 2018, 13:03
Mit Verlaub, aber volle Töpfe mit heißer Würze hebt man nicht mit den Händen irgendwo hin. Das ist die dümmste Möglichkeit von allen. :Ahh
Jaa, Mama, is ja gut.. hier war ja auch nicht nach der sichersten oder schlauesten sondern der einfachsten Methode gefragt .

weiss niemand was zu den Fittingdichtungen?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#8460

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Mittwoch 4. Juli 2018, 13:54

Oberbräu hat geschrieben:
Mittwoch 4. Juli 2018, 12:40
Jungs, ich habe ein Problem: Bei meinen Flachfitting-zapfköpfen verabschieden sich die Gummidichtungen. Der Lieferant sagt 1.) wie haben Sie denn das geschafft? und 2.) haben wir nicht einzeln, ist noch NIE jemandem passiert.
Genau gesagt reissen die Dichtungen von der Nut aus nach aussen.
Frage 1: mache ich was falsch und wenn ja, was?
Frage 2: womit schmiert man den O-Ring? Silikonfett?
0. Ist mir noch nie passiert :Bigsmile
0.1 Das sind Standard O-Ringe, die man überall bekommt (ebay, Autoteilehändler, Traktorenwerkstatt, ...). Falls du offline einkaufst, nimm einfach einen von den Ringen als Muster mit .

1. Glaskugel. Vielleicht Hitze oder Chemikalien oder häufiges An-und Abklemmen des Zapfkopfes unter Druck?
2. Die innenliegenden O-Ringe mit Schankhahnfett, die Hauptdichtung vor dem Anschließen mit Spüli oder Starsan befeuchten.
"Da braut sich was zusammen ... "
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#8461

Beitrag von migra » Mittwoch 4. Juli 2018, 14:06

Danke erstmal für die Hinweise zur Hefe,
hab jetzt 2 Flaschen Schneider Weisse Tap 7, 2 Flaschen Edelweiß Hofbräu und 2 Raschhofer Zwickel gekauft!
Bei denen sollte lt. Wiki ein strippen möglich sein!
Werde die Bier heute mal kaltstellen und morgen probieren wie das denn so klappt mit dem strippen!

Weißbier würde ich dann in 2 Wochen brauen wollen! Jemand ein Einsteiger Rezept für mich?
Bei MMuM gibts ja reichlich!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#8462

Beitrag von stefan78h » Mittwoch 4. Juli 2018, 14:17

Gruß
stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#8463

Beitrag von mavro » Mittwoch 4. Juli 2018, 15:26

    gulp hat geschrieben:
    Mittwoch 4. Juli 2018, 13:03
    Oberbräu hat geschrieben:
    Mittwoch 4. Juli 2018, 12:25
    mavro hat geschrieben:
    Dienstag 3. Juli 2018, 20:42
    Kennt jemand eine einfache Möglichkeit, eine vollen 36 Liter Topf 10 cm anzuheben, damit ich die Hendi unten drunter rausnehmen kann?, (um sie dann unter den 46 Liter Sudkochtopf zu stellen.)
    Die einfachste Methode ist IMO das Anpacken mit den Händen am Griff und dann - hochheben :Bigsmile
    Mit Verlaub, aber volle Töpfe mit heißer Würze hebt man nicht mit den Händen irgendwo hin. Das ist die dümmste Möglichkeit von allen. :Ahh

    Gruß
    Peter
    Ich werde wohl ein Pumpensystem bauen, oder einen Rahmen oder eine zweite Hendi.


    Danke Euch :Greets
    Viele Grüße, Andreas

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8464

    Beitrag von stefan78h » Mittwoch 4. Juli 2018, 15:35

    zweite Hendi ist am wenigsten Aufwand und der größte Nutzen...
    Gruß
    stefan

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8465

    Beitrag von migra » Mittwoch 4. Juli 2018, 16:23

    Danke stefan78h!
    Werd ich mir mal genauer ansehen!

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8466

    Beitrag von Wintermuffel » Mittwoch 4. Juli 2018, 23:30

    Für meinen ersten Versuch mit Flüssighefe, konservieren mit Kochsalzlösung und Starter. Ich möchte aus den Smackpack 20ml in Nack geben und mit dem Rest einen Starter machen. Nachdem nach Entnahme etwa 100gr Hefe übrig bleiben gebe ich auch 100ml Würze dazu?
    Und nach 24h 1000ml?
    Hab ich einen Denkfehler oder passt das so?
    Reicht der 1000ml Starter oder brauch ich für 20l Weizen mehr?

    Gruß
    Heiner
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    Gruß
    Heiner

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8467

    Beitrag von Tozzi » Donnerstag 5. Juli 2018, 00:09

    Wenn das Smack Pack einigermaßen frisch ist, kannst Du auch gleich einen 1 Liter Starter machen, das sollte bei einem Weißbier reichen für 20 Liter Würze.
    Willst Du ganz auf Nummer Sicher gehen, kannst Du auch erst mal 250 ml machen und dann nach 24 Stunden auf 1 Liter geben.
    Viele Grüße aus München
    Stephan

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8468

    Beitrag von Wintermuffel » Donnerstag 5. Juli 2018, 00:16

    Dann teste das mit den 250ml auf 1l, muss ja meinen neuen Magnetrührer und Erlenmeyer testen😁
    Danke für die schnelle Antwort.

    Gruß
    Heiner
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    Gruß
    Heiner

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8469

    Beitrag von stefan78h » Donnerstag 5. Juli 2018, 08:38

    Tozzi hat geschrieben:
    Donnerstag 5. Juli 2018, 00:09
    Wenn das Smack Pack einigermaßen frisch ist, kannst Du auch gleich einen 1 Liter Starter machen, das sollte bei einem Weißbier reichen für 20 Liter Würze.
    Willst Du ganz auf Nummer Sicher gehen, kannst Du auch erst mal 250 ml machen und dann nach 24 Stunden auf 1 Liter geben.
    ich dachte so ein Smack Pack z.B. W3068 reicht für 20L ohne Starter? :Grübel
    zumindest hat es bei meinem ersten Weizen sehr gut funktioniert.
    Beim zweiten mal hat sich das Pack nicht aufgebläht... Deshalb besser 0,5 Tga vorher Knicken, vor dem Maischen....
    Gruß
    stefan

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8470

    Beitrag von Wintermuffel » Donnerstag 5. Juli 2018, 10:32

    @stefan78h
    ich entnehme ja mit der Spritze 20ml zum Einlagern. Mit dem Loch funkioniert dann das Smack vom Pack nicht mehr.

    Gruß
    Heiner
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    Gruß
    Heiner

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8471

    Beitrag von stefan78h » Donnerstag 5. Juli 2018, 10:37

    Ok. Lohnt sich das bei dir?
    Gruß
    stefan

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8472

    Beitrag von Wintermuffel » Donnerstag 5. Juli 2018, 10:46

    Weiß ich noch nicht, mache ich zum ersten Mal.
    Aber nach allem was ich hier gelesen habe...

    Gruß
    Heiner
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    Gruß
    Heiner

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8473

    Beitrag von Oberbräu » Donnerstag 5. Juli 2018, 12:00

    DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
    Mittwoch 4. Juli 2018, 13:54
    0. Ist mir noch nie passiert :Bigsmile
    0.1 Das sind Standard O-Ringe, die man überall bekommt (ebay, Autoteilehändler, Traktorenwerkstatt, ...). Falls du offline einkaufst, nimm einfach einen von den Ringen als Muster mit .
    1. Glaskugel. Vielleicht Hitze oder Chemikalien oder häufiges An-und Abklemmen des Zapfkopfes unter Druck?
    2. Die innenliegenden O-Ringe mit Schankhahnfett, die Hauptdichtung vor dem Anschließen mit Spüli oder Starsan befeuchten.
    Danke Jens. Der O-Ring ist nicht defekt gegangen, sondern die Hauptdichtung. Hitze - negativ. Chemikalien auch. An- und abklemmen unter Druck: ja klar, wie sonst, ich meine, darf man nur drucklose Kegs anzapfen? Oder ist Druck auf dem CO2 Anschluss gemeint? Schankhahnfett - klingt plausibel, mal schauen, wer das hat.

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8474

    Beitrag von DerDerDasBierBraut » Donnerstag 5. Juli 2018, 13:02

    Oberbräu hat geschrieben:
    Donnerstag 5. Juli 2018, 12:00
    DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
    Mittwoch 4. Juli 2018, 13:54
    0. Ist mir noch nie passiert :Bigsmile
    0.1 Das sind Standard O-Ringe, die man überall bekommt (ebay, Autoteilehändler, Traktorenwerkstatt, ...). Falls du offline einkaufst, nimm einfach einen von den Ringen als Muster mit .
    1. Glaskugel. Vielleicht Hitze oder Chemikalien oder häufiges An-und Abklemmen des Zapfkopfes unter Druck?
    2. Die innenliegenden O-Ringe mit Schankhahnfett, die Hauptdichtung vor dem Anschließen mit Spüli oder Starsan befeuchten.
    Danke Jens. Der O-Ring ist nicht defekt gegangen, sondern die Hauptdichtung. Hitze - negativ. Chemikalien auch. An- und abklemmen unter Druck: ja klar, wie sonst, ich meine, darf man nur drucklose Kegs anzapfen? Oder ist Druck auf dem CO2 Anschluss gemeint? Schankhahnfett - klingt plausibel, mal schauen, wer das hat.
    Die Hauptdichtung ist diese hier: https://www.ebay.de/i/282553677883?chn=ps
    Reden wir da drüber?

    Wenn du den Zapfkopf entriegelst (den Hebel hoch machst), um ein anderes Keg anzuklemmen, dann zieh den Zapfkopf nicht gleich unter Druck vom Fitting runter. Das geht schwer, weil die Dichtung auf den Fitting drückt.

    Wichtig ist:
    - erst den Zapfkopf zu entriegeln
    - dann kurz am Zapfhahn ziehen, um den Bierdruck aus dem Geträkeweg abzulassen

    Noch besser ist (zusätzlich):
    - CO2 zudrehen und den CO2 Schlauch kurz am Druchminderer lösen, damit der Gasweg auch druckfrei ist.

    Man merkt, dass sich der ganze Zapfkopf "entspannt", wenn er druckfrei ist.

    Vor dem Raufschieben des Zapfkopes auf ein neues Keg kann man den Fitting mit Wasser oder Starsan befeuchten, damit die Dichtung besser drauf rutscht. Das Starsan spült beim Anzapfen weg und stört danach nicht mehr.

    Probiere mal aus. Dann halten die Dichtungen ewig und es spratzen auch keine Bierreste mehr beim Abziehen des Zapfkopfes in der Gegen rum. :Wink
    "Da braut sich was zusammen ... "
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    "Alkoholfreies Bier??? ..."
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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8475

    Beitrag von Tozzi » Donnerstag 5. Juli 2018, 18:09

    stefan78h hat geschrieben:
    Donnerstag 5. Juli 2018, 08:38
    h dachte so ein Smack Pack z.B. W3068 reicht für 20L ohne Starter? :Grübel
    zumindest hat es bei meinem ersten Weizen sehr gut funktioniert.
    Beim zweiten mal hat sich das Pack nicht aufgebläht... Deshalb besser 0,5 Tga vorher Knicken, vor dem Maischen....
    Ja, klar, normalerweise reicht das.
    Auch wenn 20 ml entnommen wurden.
    Aber gerade wenn die Hefe nicht mehr 100% fit ist, ist ein Starter eine gute Methode um einen schnellen Gärbeginn und gute Zellzahl hinzukriegen.
    Direkt aus dem Beutel anzustellen ist mir inzwischen zu riskant.
    Man weiß einfach nicht, was die Hefe auf dem Weg von Hersteller zum Distributor zum Händler schon alles "erlebt" hat.
    Mittels Starter habe ich aber auch schon 2 Jahre alten Hefen wieder zu blühendem Leben verholfen...
    Viele Grüße aus München
    Stephan

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8476

    Beitrag von Jeff » Donnerstag 5. Juli 2018, 21:19

    Wie hoch ist die Zuckerausbeute bei Haferflocken (möchte wissen, was ich dafür im kleinen brauhelfer eintragen soll)?

    Gruß
    Jeff
    Das Schlimmste ist, wenn das Bier alle ist!

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    #8477

    Beitrag von chaos-black » Donnerstag 5. Juli 2018, 22:45

    Jeff hat geschrieben:
    Donnerstag 5. Juli 2018, 21:19
    Wie hoch ist die Zuckerausbeute bei Haferflocken (möchte wissen, was ich dafür im kleinen brauhelfer eintragen soll)?

    Gruß
    Jeff
    Hm... so genau kann ich dir das nicht sagen. Bei Beersmith sind sie mit 80% eingetragen. Zum Vergleich, Pale Malt hat 82,23%.
    Meine Hobbybrauerei: http://brauerei-flaschenpost.de/ (gerade offline)

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8478

    Beitrag von M0ps » Freitag 6. Juli 2018, 05:11

    Ich hab's bisher immer wie normales Malz im Rezept eingetragen und bin damit gut gefahren.

    Oberbräu
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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8479

    Beitrag von Oberbräu » Freitag 6. Juli 2018, 08:25

    DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
    Donnerstag 5. Juli 2018, 13:02
    Die Hauptdichtung ist diese hier: https://www.ebay.de/i/282553677883?chn=ps
    Reden wir da drüber?
    Wenn du den Zapfkopf entriegelst (den Hebel hoch machst), um ein anderes Keg anzuklemmen, dann zieh den Zapfkopf nicht gleich unter Druck vom Fitting runter. Das geht schwer, weil die Dichtung auf den Fitting drückt.
    Wichtig ist:
    - erst den Zapfkopf zu entriegeln
    - dann kurz am Zapfhahn ziehen, um den Bierdruck aus dem Geträkeweg abzulassen
    Noch besser ist (zusätzlich):
    - CO2 zudrehen und den CO2 Schlauch kurz am Druchminderer lösen, damit der Gasweg auch druckfrei ist.
    Kinners, wenn ich euch nicht hätte.. :thumbup
    Kann ja nur da dran gelegen haben, den Bierdruck nehme ich normalerweise schon weg, aber CO2 bis jetzt nicht. Danke!

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8480

    Beitrag von Jeff » Samstag 7. Juli 2018, 12:58

    M0ps hat geschrieben:
    Freitag 6. Juli 2018, 05:11
    Ich hab's bisher immer wie normales Malz im Rezept eingetragen und bin damit gut gefahren.
    Denke, das werde ich auch machen, zumal es auch scheinbar nicht im Bezug auf die Stammwürze berücksichtigt wird, wenn ich es unter "Weitere Zutaten" eintrage (obwohl ich die Ausbeute angeben kann?!?).
    Danke auch an chaos black :thumbup
    Das Schlimmste ist, wenn das Bier alle ist!

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8481

    Beitrag von odin23 » Samstag 7. Juli 2018, 17:54

    Hallo,
    hat wer Erfahrung mit aktivierten Hefe Packs. Wie lange kann man die noch benutzen?

    lg.Horst

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8482

    Beitrag von bierfaristo » Samstag 7. Juli 2018, 22:10

    Kurze Frage(n) zur Zielkarbonisierung. Wie hoch werden Wit und American Wheat karbonisiert? Hätte Wit Richtung deutsches Weißbier karbonisiert und ein American Wheat eher wie ein Pale Ale. So okay?

    Christian

    Edith meint gerade, dass sie beide in Richtung 5g/l karbonisieren würde?!
    Fühle mich oft unverstanden, bin vermutlich ein Genie.

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8483

    Beitrag von Frudel » Samstag 7. Juli 2018, 23:13

    bierfaristo hat geschrieben:
    Samstag 7. Juli 2018, 22:10
    Kurze Frage(n) zur Zielkarbonisierung. Wie hoch werden Wit und American Wheat karbonisiert? Hätte Wit Richtung deutsches Weißbier karbonisiert und ein American Wheat eher wie ein Pale Ale. So okay?

    Christian

    Edith meint gerade, dass sie beide in Richtung 5g/l karbonisieren würde?!
    Wit zwischen 6,0 und 6,5 g/l - ich bevorzuge 6,5 g/l auf jeden Fall über 6 g/l
    hör nicht auf Edith !!!!!

    Soweit ich weiss liegt American Wheat bei um die 5g/l


    LG
    Markus
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    Vor allem zur Stütze ihres Standpunktes und weniger zum Beleuchten eines Sachverhaltes.

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8484

    Beitrag von bierfaristo » Samstag 7. Juli 2018, 23:36

    Danke.
    Edith meint zwar, du und ich hätten beide keine Ahnung, aber da geb ich nix drauf.
    Fühle mich oft unverstanden, bin vermutlich ein Genie.

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8485

    Beitrag von Northern Brewer » Sonntag 8. Juli 2018, 10:01

    Kurze Frage zu meinem ersten Starter. Stimmt die folgende Rechnung?

    Der Starter soll (laut Braumagazin Artikel) mit etwa 10 Mio Zellen / ml angestellt werden. Für einen 1l Starter brauche ich also 10 Millarden Zellen. Meine dickbreiige Erntehefe sollte rund 1-2 Milliarden Zellen / ml haben (gehen wir mal von 1 Milliarde aus). Demnach brauche ich nur etwa 10ml Erntehefe für einen 1l Starter. Ist das korrekt?
    Bei mir ist es auch schon mal kein Bier geworden.

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8486

    Beitrag von chrisme » Sonntag 8. Juli 2018, 12:47

    Northern Brewer hat geschrieben:
    Sonntag 8. Juli 2018, 10:01
    Kurze Frage zu meinem ersten Starter. Stimmt die folgende Rechnung?

    Der Starter soll (laut Braumagazin Artikel) mit etwa 10 Mio Zellen / ml angestellt werden. Für einen 1l Starter brauche ich also 10 Millarden Zellen. Meine dickbreiige Erntehefe sollte rund 1-2 Milliarden Zellen / ml haben (gehen wir mal von 1 Milliarde aus). Demnach brauche ich nur etwa 10ml Erntehefe für einen 1l Starter. Ist das korrekt?
    Das hätte ich auch vor, so zu machen.
    Das Ganze 24h auf den Magnetrührer und dann mit einem 10l Sud anstellen. (1 Propagationsschritt)

    Vorteil: Man sieht gleich, ob die Erntehefe noch gut ist.

    Mach das sonst noch jemand so?

    Chris

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8487

    Beitrag von Northern Brewer » Sonntag 8. Juli 2018, 14:52

    Wenn Du auf dieselben Werte kommst, dann werden wir uns wohl nicht beide verrechnet haben. Dann geht's jetzt mal los.
    Bei mir ist es auch schon mal kein Bier geworden.

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8488

    Beitrag von Jeff » Sonntag 8. Juli 2018, 15:32

    Hat es einen Einfluss auf die Sudhausausbeute, wenn die Nachgüsse nicht heiß genug sind?
    Das Schlimmste ist, wenn das Bier alle ist!

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8489

    Beitrag von Brauwolf » Sonntag 8. Juli 2018, 17:16

    Jeff hat geschrieben:
    Sonntag 8. Juli 2018, 15:32
    Hat es einen Einfluss auf die Sudhausausbeute, wenn die Nachgüsse nicht heiß genug sind?
    In der Theorie ja, in der Praxis kaum messbar

    Cheers, Ruthard
    Wir haben alle den gleichen Himmel, aber nicht denselben Horizont.
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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8490

    Beitrag von Jeff » Sonntag 8. Juli 2018, 20:39

    Brauwolf hat geschrieben:
    Sonntag 8. Juli 2018, 17:16
    Jeff hat geschrieben:
    Sonntag 8. Juli 2018, 15:32
    Hat es einen Einfluss auf die Sudhausausbeute, wenn die Nachgüsse nicht heiß genug sind?
    In der Theorie ja, in der Praxis kaum messbar

    Cheers, Ruthard
    Hmmmm :Grübel Und ich dachte das wäre der Grund, warum ich gestern statt 10L mit 14°Plato nur knapp 7 bekommen hab.
    1/5 Haferflocken - war das vielleicht zu viel?
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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8491

    Beitrag von Brauwolf » Sonntag 8. Juli 2018, 20:47

    Kann ich nicht sagen, aber 30% weniger Ausbeute haben definitiv nichts mit der Nachgusstemperatur zu tun.

    Cheers, Ruthard
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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8492

    Beitrag von Jeff » Sonntag 8. Juli 2018, 21:23

    Brauwolf hat geschrieben:
    Sonntag 8. Juli 2018, 20:47
    Kann ich nicht sagen, aber 30% weniger Ausbeute haben definitiv nichts mit der Nachgusstemperatur zu tun.

    Cheers, Ruthard
    Dann muss ich wohl noch etwas "weiteranalysieren"...
    Danke! :Drink
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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8493

    Beitrag von passat345 » Montag 9. Juli 2018, 08:49

    Moin zusammen,
    ich habe am Wochenende endlich meinen Braumeister 50 in Betrieb nehmen können. Ich habe mir dieses Rezept rausgesucht http://meinsudhaus.de/bier-rezepte/ober ... btei-bier/ und die Malzmenge auf den BM 50 angepasst (11,2kg).
    Zum Einsatz kamen bei mir 50l Hauptguss und 5l Nachguss. Laut Rezept hat die Würze eine Stammwürze von 18°.
    Ich hatten nach dem Hopfenkochen 15°Brix und leider nur ca. 35 Liter von der leckeren Würze im Kessel.
    Ist die Ausschlagmenge nicht etwas zu gering für 11 Kg Malz???????????
    Wie auch immer, die Würze steht im Kühlschrank und gehrt schon bei 15°C fleißig vor sich hin...
    Danke schon mal für Eure Antworten. :Drink

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8494

    Beitrag von passat345 » Montag 9. Juli 2018, 09:02

    Das wären bei meiner Berechnung rund 46% Sudhausausbeute...

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8495

    Beitrag von Alt-Phex » Montag 9. Juli 2018, 11:50

    Diesen Rezepten fehlt es an wichtigen Parametern um die überhaupt vernünftig umrechnen zu können. Prozentuale Schüttungsanteile und die Sudhausausbeute. Dazu kommt das Malzrohrsysteme technisch bedingt eine niedrigere SHA erbringen als "klassische" Brauanlagen.
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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8496

    Beitrag von stefan78h » Montag 9. Juli 2018, 12:02

    mavro hat geschrieben:
    Dienstag 3. Juli 2018, 20:42
    Kennt jemand eine einfache Möglichkeit, eine vollen 36 Liter Topf 10 cm anzuheben, damit ich die Hendi unten drunter rausnehmen kann?, (um sie dann unter den 46 Liter Sudkochtopf zu stellen.)
    so eine einfache Lösung das ging bei mir mit Vorsicht sogar mit vollem Topf Maische.

    Neben die Hendi gleich hoch Styrodurplatten => dann vorsichtig rüberschieben. (Auf eigene Gefahr!)
    Hat gut funktioniert! :thumbsup
    20180707_204502.jpg
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    Gruß
    stefan

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8497

    Beitrag von Boludo » Montag 9. Juli 2018, 12:28

    passat345 hat geschrieben:
    Montag 9. Juli 2018, 08:49
    Moin zusammen,
    ich habe am Wochenende endlich meinen Braumeister 50 in Betrieb nehmen können. Ich habe mir dieses Rezept rausgesucht http://meinsudhaus.de/bier-rezepte/ober ... btei-bier/ und die Malzmenge auf den BM 50 angepasst (11,2kg).
    Zum Einsatz kamen bei mir 50l Hauptguss und 5l Nachguss. Laut Rezept hat die Würze eine Stammwürze von 18°.
    Ich hatten nach dem Hopfenkochen 15°Brix und leider nur ca. 35 Liter von der leckeren Würze im Kessel.
    Ist die Ausschlagmenge nicht etwas zu gering für 11 Kg Malz???????????
    Wie auch immer, die Würze steht im Kühlschrank und gehrt schon bei 15°C fleißig vor sich hin...
    Danke schon mal für Eure Antworten. :Drink
    Du kommst da mit dem Braumeister an seine Grenzen. 18°P sind nicht so einfach zu erreichen. Dazu bräuchtest du mehr Schüttung und/oder weniger Hauptguss. Beides ist beim Braumeister nach oben bzw unten hin limitiert.
    Man kann aber in die abgeläuterte Würze noch mal einmaischen, dann kommt man sehr hoch mit der Stammwürze.
    Deine Ausbeute ist vermutlich wegen falscher Schrotqualität so schlecht, der BM ist da sehr sensibel.
    Und die Rezepte von Meinsudhaus sind teilweise sehr seltsam.

    Stefan

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8498

    Beitrag von Frudel » Montag 9. Juli 2018, 12:42

    Wenn die 46 % richtig berechnet sind ist es schon sehr wenig.
    Blöde Frage Kandis haste drinnen?

    LG
    Markus
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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8499

    Beitrag von passat345 » Montag 9. Juli 2018, 14:54

    Frudel hat geschrieben:
    Montag 9. Juli 2018, 12:42
    Wenn die 46 % richtig berechnet sind ist es schon sehr wenig.
    Blöde Frage Kandis haste drinnen?

    LG
    Markus
    Klar, den habe ich nicht vergessen! :thumbsup

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    Re: Kurze Frage, kurze Antwort

    #8500

    Beitrag von passat345 » Montag 9. Juli 2018, 14:59

    Boludo hat geschrieben:
    Montag 9. Juli 2018, 12:28
    passat345 hat geschrieben:
    Montag 9. Juli 2018, 08:49
    Moin zusammen,
    ich habe am Wochenende endlich meinen Braumeister 50 in Betrieb nehmen können. Ich habe mir dieses Rezept rausgesucht http://meinsudhaus.de/bier-rezepte/ober ... btei-bier/ und die Malzmenge auf den BM 50 angepasst (11,2kg).
    Zum Einsatz kamen bei mir 50l Hauptguss und 5l Nachguss. Laut Rezept hat die Würze eine Stammwürze von 18°.
    Ich hatten nach dem Hopfenkochen 15°Brix und leider nur ca. 35 Liter von der leckeren Würze im Kessel.
    Ist die Ausschlagmenge nicht etwas zu gering für 11 Kg Malz???????????
    Wie auch immer, die Würze steht im Kühlschrank und gehrt schon bei 15°C fleißig vor sich hin...
    Danke schon mal für Eure Antworten. :Drink
    Du kommst da mit dem Braumeister an seine Grenzen. 18°P sind nicht so einfach zu erreichen. Dazu bräuchtest du mehr Schüttung und/oder weniger Hauptguss. Beides ist beim Braumeister nach oben bzw unten hin limitiert.
    Man kann aber in die abgeläuterte Würze noch mal einmaischen, dann kommt man sehr hoch mit der Stammwürze.
    Deine Ausbeute ist vermutlich wegen falscher Schrotqualität so schlecht, der BM ist da sehr sensibel.
    Und die Rezepte von Meinsudhaus sind teilweise sehr seltsam.

    Stefan
    Das Malz habe ich mir geschrotet gekauft. Bei mir um die Ecke gibt´s den www.Taunusbrauer.de, da habe ich mir die Zutaten zusammengestellt. Und da dort auch mit dem Braumeister gearbeitet wird, denke ich, sollte das Malz auf das richtige Maß, so 1,6mm, geschrotet worden sein.
    15°P reichen mir auch dicke aus, hätte aber etwas mehr Würze sein können.
    Hautsache es wird schmecken!!

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