Kurze Frage, kurze Antwort

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10151

Beitrag von DarkUtopia » Donnerstag 14. März 2019, 12:43

Wenn deine Maische nicht mehr vergärbaren Zucker enthält, kannst du Hefe Dazu werfen was du willst.

Der normale Zucker wird von der Hefe weggeputzt werden.

Lg

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danieldee
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10152

Beitrag von danieldee » Donnerstag 14. März 2019, 12:58

dh26883 hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 10:32
danieldee hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 10:00
Braunube hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 09:56


Danke für eure Antworten - werd so 30 Liter Würze haben. Hab 2 Pachunken K97, werd dann so ca 15g pitchen - also alles OK - mal schauen ob die Hefe startet :thumbsup
Warum nur 15g? Nimm alles!
Wiederspricht das nicht den neuesten Erkentnissen die auf der HBCON zum Thema Trockenhefe vorgetragen wurden? Glaube da was von underpitchen gelesen zu haben, damit weniger Gärnebenprodukte entstehen und dadurch ein besserer, runderer Geschmack entsteht?
Weisst du denn wieviele der Zellen noch leben in einem Päckchen das seit nem halben Jahr abgelaufen ist?
Und ich halte mich da an die Praxis, lieber über als unterpitchen. Da hab ich nämlich auch viel Lehrgeld zahlen müssen am Anfang meines Brauerdaseins
"Bier ist der überzeugende Beweis dafür,
dass Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will"
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10153

Beitrag von dh26883 » Donnerstag 14. März 2019, 13:06

danieldee hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 12:58
dh26883 hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 10:32
danieldee hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 10:00


Warum nur 15g? Nimm alles!
Wiederspricht das nicht den neuesten Erkentnissen die auf der HBCON zum Thema Trockenhefe vorgetragen wurden? Glaube da was von underpitchen gelesen zu haben, damit weniger Gärnebenprodukte entstehen und dadurch ein besserer, runderer Geschmack entsteht?
Weisst du denn wieviele der Zellen noch leben in einem Päckchen das seit nem halben Jahr abgelaufen ist?
Und ich halte mich da an die Praxis, lieber über als unterpitchen. Da hab ich nämlich auch viel Lehrgeld zahlen müssen am Anfang meines Brauerdaseins
Das ist natürlich für uns Hobbybrauer schwer einzuschätzen. Ich hab es nur als Anmerkung in Bezug auf die gerade abgehaltene HBCON mitgegeben (als Hinweis) der natürlich keine Richtlinie o.ä. sein sollte. Ich hab bisher auch mich strikt an die Herstellerangaben gehalten. Ich werde aber bei meinem nächsten Sud (Guinness Rye Pale Ale Clon) mich mal am underpitching versuchen. Hinweis meinerseits: Meine Trockenhefe hat noch lange MHD und wird in meinem Liebherr-Kühlschrank im Bio-Fresh-Safe bei konstant 0°C gelagert.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10154

Beitrag von Braunube » Donnerstag 14. März 2019, 14:38

danieldee hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 12:58
Weisst du denn wieviele der Zellen noch leben in einem Päckchen das seit nem halben Jahr abgelaufen ist?
Und ich halte mich da an die Praxis, lieber über als unterpitchen. Da hab ich nämlich auch viel Lehrgeld zahlen müssen am Anfang meines Brauerdaseins
Natrülich nicht. Aber die Safale päckchen halten manchmal sogar 2-3 Jahre lt. MHD.
Da wird doch nicht nach 6 monaten alles tot sein

Ich hab mal beide Päckchen auf 28 Liter gestreut - ohne rehydrieren - ohne nachher umrühren oder den ganzen hokus pokus - mal sehen - hat noch immer so funktioniert - die frage war ja eigentlich nur bezüglich MHD - aber in einer Woche weiß ich mehr :thumbsup

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#10155

Beitrag von beryll » Donnerstag 14. März 2019, 14:42

Braunube hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 14:38
Natrülich nicht. Aber die Safale päckchen halten manchmal sogar 2-3 Jahre lt. MHD.
Da wird doch nicht nach 6 monaten alles tot sein
Normal kurz: ich hatte Trockenhefe mit MDH 12/2015, benutzt wurde sie 09/2018... Da es nur ein GNom Testsud mit 12 Liter war, hab ich darauf ankommen lassen. Gärung lief normal durch ohne irgendwelche Störungen. Somit, wird es auch hier funktionieren, solange Du die Hefe nicht die ganze Zeit auf der Heizung hast liegen lassen, was ja nicht der Fall war.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10156

Beitrag von Kalendin » Donnerstag 14. März 2019, 16:24

Hallo,
kann mir jemand vielleicht einen Thermoport nennen, der für mich in Frage kommen könnte ?
Ich habe einen Weck 24A Einkocher. --> https://www.bueromarkt-ag.de/einkochaut ... gKD3fD_BwE

Ich benutze diese Läuterhexe: https://www.hobbybrauerversand.de/MattM ... rhexe-1000
Gibt es da einen passenden Theroport? Ich denke so etwa 25l wären auch absolut ausreichend.

Vielen Dank :-)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10157

Beitrag von beryll » Donnerstag 14. März 2019, 16:36

Kalendin hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 16:24
Hallo,
kann mir jemand vielleicht einen Thermoport nennen, der für mich in Frage kommen könnte ?
Ich habe einen Weck 24A Einkocher. --> https://www.bueromarkt-ag.de/einkochaut ... gKD3fD_BwE

Ich benutze diese Läuterhexe: https://www.hobbybrauerversand.de/MattM ... rhexe-1000
Gibt es da einen passenden Theroport? Ich denke so etwa 25l wären auch absolut ausreichend.

Vielen Dank :-)
Naja, Du hast es doch selbst beantwortet... https://www.ebay.de/i/352430828975?chn=ps
Die Dinger sind halt echt kein Schnäppchen. Ich hab meinen hier aus dem Forum, hin und wieder kommt man auch mal günstiger an die Dinger ran.

VG Peter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10158

Beitrag von Matthias H » Donnerstag 14. März 2019, 16:38

hallo,
ich bin der Ansicht, dass ein 25L-Thermobehälter zum Läutern einer Einkochermaische zu klein ist.
Bedenke: ca. 27L Maische. Da bleibt kaum Platz für Nachgüsse, weil der Treber schon einen Großteil des Volumens ausmacht.
Trick mit dem separaten Läuterbottich (z.B. Thermobehälter) ist doch, dass Du in den gereinigten Einkocher direkt läutern kannst und gleich mit dem Kochen anfangen kannst. Sinnvoll ist dann natürlich evtl. ein weiterer Einkocher zum Erhitzen der Nachgüsse. ich arbeite seit Jahrzehnten mit zwei Einkochern und einem 38,5er Thermobehälter, bei Ausschlagmengen um die 30L je Sud.
PS: Die Originaldurchbrüche an den Thermobehältern sind für 3/8" ausgelegt. Die 1000er Läuterhexe hat aber einen 1/2"-Anschluss. Es gibt aber für die Thermobehälter extra ein Komplettset mit passenden Anschlüssen und Hahn in Edelstahl. Die Größe der Hexe ansich spielt kaum eine Rolle.
Viele Grüße
Matthias H

Was lange gärt, wird endlich gut.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10159

Beitrag von Brauwolf » Donnerstag 14. März 2019, 17:22

Bei einem (1) Einkocher geht es aber eher um 20 Liter Ausschlag und nicht um 30 Liter. Bei 2/3 von 38,5 landen wir dann bei ca. 25 Litern :Bigsmile .

Ich errechne mit den Eckdaten 22 Liter Ausschlag, 14° Plato, 66% SHA (4,9 kg Schüttung) und einem HG-Faktor 3,5, ein Maischevolumen von 20,5 Litern. Da ist sogar noch Luft nach oben, wobei der Thermoport eher möglichst voll sein soll.
In der Läuterruhe setzt sich Schrot ab und oben drüber steht klare Würze. Beim Abläutern wird der sinkende Flüssigkeitsspiegel kontinuierlich durch Nachgüsse ersetzt - das passt also.
Ich arbeite mit der Kombination EK + 25l TP seit Jahren und finde sie ideal.
Man sollte nicht übersehen, dass die Standardeinkocher ein Überlaufvolumen von 27 bis 29 Liter haben und es bei ca 24 Liter "Pfanne voll" heißen muss, damit nichts überkocht.

Cheers, Ruthard
Wir haben alle den gleichen Himmel, aber nicht denselben Horizont.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10160

Beitrag von Kalendin » Donnerstag 14. März 2019, 17:51

Brauwolf hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 17:22
Bei einem (1) Einkocher geht es aber eher um 20 Liter Ausschlag und nicht um 30 Liter. Bei 2/3 von 38,5 landen wir dann bei ca. 25 Litern :Bigsmile .

Ich errechne mit den Eckdaten 22 Liter Ausschlag, 14° Plato, 66% SHA (4,9 kg Schüttung) und einem HG-Faktor 3,5, ein Maischevolumen von 20,5 Litern. Da ist sogar noch Luft nach oben, wobei der Thermoport eher möglichst voll sein soll.
In der Läuterruhe setzt sich Schrot ab und oben drüber steht klare Würze. Beim Abläutern wird der sinkende Flüssigkeitsspiegel kontinuierlich durch Nachgüsse ersetzt - das passt also.
Ich arbeite mit der Kombination EK + 25l TP seit Jahren und finde sie ideal.
Man sollte nicht übersehen, dass die Standardeinkocher ein Überlaufvolumen von 27 bis 29 Liter haben und es bei ca 24 Liter "Pfanne voll" heißen muss, damit nichts überkocht.

Cheers, Ruthard
Ja, so hatte ich das für mich auch grob ausgerechnet und ja, es geht bei mir in der "Einkocher Klasse" nur um 18-21 Liter Ausschlag.
Daher werde ich dann wohl auch einen 25 Liter Thermoport besorgen. :thumbsup

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10161

Beitrag von nursbeschde » Donnerstag 14. März 2019, 21:10

Hallo,
ich braue meist Rezete aus MMuM und bin mir beim Würzekochen unsicher wie ich das mit den Hopfengaben mache, Ich habe das Gefühl meine Biere werden manchmal zu Bitter.
Vorderwürzehopfung:
Nach dem Läutern Wird der Hopfen direkt hinzu gegeben, Kann ich dann schon anfangen den Kessel direkt mit hoch zu heizen oder ist es besser zu Warten bis die komplette Menge im Kessel ist und dann hochheizen? macht das einen Unterschied?

Hopfengabe bei 0min:
gibt es eine grundsätzliche Isomerisierungszeit und ich muss danach die Würze unter 80° bringen und den Wirlpool starten oder wie verhalte ich mich bei dieser Angabe?

Wirlpoolhopfung:
Kühle ich nach der Kochzeit grundsätzlich auf unter 80° und schucke dann den Whirlpool an oder mach ich das nur bei einer Wirlpoolhopfung.

vielleicht kann mir jemand weiter helfen, ich glaube ich stehe bei dem Thema auf dem Schlauch oder verwechsle was

Gruß
Denis

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10162

Beitrag von Alt-Phex » Donnerstag 14. März 2019, 21:30

nursbeschde hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 21:10
Vorderwürzehopfung:
Nach dem Läutern Wird der Hopfen direkt hinzu gegeben, Kann ich dann schon anfangen den Kessel direkt mit hoch zu heizen oder ist es besser zu Warten bis die komplette Menge im Kessel ist und dann hochheizen? macht das einen Unterschied?
Ja, wenn schon etwas Würze im kessel ist direkt hochheizen. Das spart vorallem Zeit und Energie.
Hopfengabe bei 0min:
gibt es eine grundsätzliche Isomerisierungszeit und ich muss danach die Würze unter 80° bringen und den Wirlpool starten oder wie verhalte ich mich bei dieser Angabe?
Du musst schon deine Nachisomerisierungszeit kennen und späte Hopfengaben entsprechend darauf berechnen. Das ist sehr wahrscheinlich der Grund für deine zu bitteren Biere. Es geht dabei um die Zeit die dein Sud nach Kochende braucht bis die Temperatur auf unter 80°C gefallen ist. Während dieser Zeit bittern die späten Hopfengaben nach. Ob das 5min oder 30min sind musst du halt selber herausfinden. Eine aktive Würzekühlung löst nicht nur dieses Problem.
Wirlpoolhopfung:
Kühle ich nach der Kochzeit grundsätzlich auf unter 80° und schucke dann den Whirlpool an oder mach ich das nur bei einer Wirlpoolhopfung.
Ob du einen Whirlpool andrehst oder nicht ist für diese Aromagabe nicht entscheidend. Die heisst nur so weil sie meistens zu dem Zeitpunkt passiert. damit sich keine (relevanten) Biterstoffe mehr lösen, sondern nur das Aroma, gibt man diesen Hopfen erst bei uner 80°C dazu.

Ich hoffe das hat deine Fragen hinreichend beantwortet?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10163

Beitrag von nursbeschde » Donnerstag 14. März 2019, 21:51

Super, danke für deine schnelle Antwort
Gruß
Denis

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10164

Beitrag von Haihappen » Freitag 15. März 2019, 08:04

Hallo zusammen,
anbei ein Gärbild eines vor zwei Tagen bei 11,5 Grad Celsius angestellten Märzen. Im Einsatz ist die W34/70.
Da es mein erstes UG ist und ich bislang davon ausging, dass sich (soviele) Kräusen nicht bilden meine Frage: Ist das aus Eurer Erfahrung ok?
IMG_0706.JPG
Zuletzt geändert von Haihappen am Freitag 15. März 2019, 08:13, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße,
Dirk
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10165

Beitrag von beryll » Freitag 15. März 2019, 08:12

Ja, ist ok... :-)
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Grainfather Micro Pipeworks

#10166

Beitrag von casma » Freitag 15. März 2019, 22:31

Hallo,
hat jemand die Daten für den Grainfather mit Micro Pipeworks für "My Brewing Equipment" auf der Grainfather Webseite? Leider gibt Grainfather diese nicht vor bzw. in den FAQ an.

Ich würde gerne meine ersten Brauversuche in der 10l-Klasse beginnen :-)
1000 Dank
Mark

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10167

Beitrag von Roger » Freitag 15. März 2019, 23:11

Habe das Folgende gefunden:
Dateianhänge
B644A5FB-1578-4034-9D42-8ED4B8310FC2.png

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10168

Beitrag von Casper2013Fabi » Samstag 16. März 2019, 18:39

Servus miteinander!
Ich habe eine Anlage auf Basis von einem 50L Topf. Derzeit vergäre ich in einem 30L Plastik Gärfass, möchte aber auch gern mal ein wenig mehr brauen.
Habe gerade die Möglichkeit geschickt an nen 75L Edelstahl Gärbehälter zu kommen. Nun die Frage: Das Teil ist ja für mich eigentlich vollkommen überdimensioniert. Hat das schon wer probiert so "geringe" Mengen in so einem überdimensionierten Gärbehälter zu vergären?
bzw. worauf müsste ich da insbesonders Acht geben? Hätte ja dann Unmengen an Steig/Luftraum.

Grüße Fabian
Gruß

Fabian Saile

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10169

Beitrag von bwanapombe » Samstag 16. März 2019, 19:19

Hallo Fabian,

es kommt - wie immer - drauf an. Ich habe einen 30 l Einkocher mit 23-25 l Ausschlag. Gärbehälter mit 40 l. Ausgenutzt habe ich den Steigraum noch nie. Wenn die richtige Hefe zum Einsatz kommt, kann der aber schon mal abgerufen werden.

Nachteile gibt es bei ungenutztem Steigraum nicht. Eine Grenze läge an der Größe des Kühlschranks, in dem Du möglicherweise vergärst. Wenn der 75-l-Behälter der berühmte geschenkte Gaul ist und Du nicht noch einen neuen Kühlschrank kaufen mußt, dann spricht nichts dagegen.

Dirk

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10170

Beitrag von Bierstephan » Samstag 16. März 2019, 19:22

Hallo,
ich denke auch, dass eher die Kühlmöglichkeiten hier Grenzen setzen und natürlich die Möglichkeit, das Ding noch zu bewegen. Der Steigraum wird während der Gärung schnell mit CO2 gefüllt.

Gruß Stephan
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Claude Tillier

20 Liter KLasse: Einkocher, Thermoport/Läuterfreund, Gärung: Kühlschrank,Inkbird, Abfüllung: 0,33 + 0,5 Liter Bügelflaschen, Hefelagerung auf NaCl

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10171

Beitrag von Damasus » Sonntag 17. März 2019, 10:49

Liebe Hobbybrauer,

ich suche gerade was zum Beschweren für das Hopfenstopfen, was sich als ziemlich schwer herausstellt. :Bigsmile
Murmeln sind keine da. Jetzt bin ich auf die Kugeln aus den LEGO Baukästen gestoßen: https://www.generationrobots.com/de/402 ... s-ev3.html Als Material wird "Stahl" angegeben.

Denkt ihr das geht? oder werden die Kugeln einen Geschmack abgeben?

Vielen Dank,
Ruven
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10172

Beitrag von beryll » Sonntag 17. März 2019, 12:11

Damasus hat geschrieben:
Sonntag 17. März 2019, 10:49
Liebe Hobbybrauer,

ich suche gerade was zum Beschweren für das Hopfenstopfen, was sich als ziemlich schwer herausstellt. :Bigsmile
Murmeln sind keine da. Jetzt bin ich auf die Kugeln aus den LEGO Baukästen gestoßen: https://www.generationrobots.com/de/402 ... s-ev3.html Als Material wird "Stahl" angegeben.

Denkt ihr das geht? oder werden die Kugeln einen Geschmack abgeben?

Vielen Dank,
Ruven
Keine Ahnung... Aber schau doch mal, ob Du noch irgendwo unbenutzte Edelstahl Fittinge rumfliegen hast - ein Doppelnippel, T-Stück oder was auch immer.
VG Peter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10173

Beitrag von Braufex » Sonntag 17. März 2019, 12:18

Hallo Ruven,
würd auf keinen (!) Fall die Kugeln nehmen, hinter "Stahl" kann sich alles mögliche verstecken.
Wie wär es mit Glas oder Porzellan?
Schnapsgläser, Espressotassen, Whiskey-Gläser?
Wie groß ist Dein Hopfensack?
Passen da auch Untertassen rein?
Gruss Erwin
Was mich an diesem Forum und seinen Mitgliedern fasziniert?
Es beantwortet mir Fragen, auf die ich niemals allein gekommen wäre! :puzz
Und das, ohne sie jemals gestellt zu haben ... :thumbsup

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10174

Beitrag von Johnny H » Sonntag 17. März 2019, 12:25

Glasmurmeln aus einem 1€-Shop gehen auch.

Bei unbekannten Metallen bin ich auch immer vorsichtig, und Stahl ist nicht gleicht Stahl.
Zuletzt geändert von Johnny H am Sonntag 17. März 2019, 12:52, insgesamt 1-mal geändert.
Jubel erscholl, als sich die Trinker von dem schneidigen, köstlichen, bei dem früher in Pilsen erzeugten nie wahrgenommenen Geschmack überzeugten. Die Geburt des Pilsner Bieres!
(E. Jalowetz, Pilsner Bier im Lichte von Praxis und Wissenschaft, 1930)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10175

Beitrag von Kerki » Sonntag 17. März 2019, 12:51

Frage:
Was ist die Mindestgröße, die ein Kugelhahn haben muss, damit die Maische vom Maischekessel bequem in den Läuterbottich abgelassen werden kann? Ich habe bei meiner großen Anlage (70 L Topf) einen 1,5" Kugelhahn, mit dem dies einfach vonstatten geht. Für meine kleine Anlage
( 27 L Topf für Versuchschargen) ist so ein 1,5" Kugelhahn wohl viel zu groß. Glaubt ihr 1" oder gar 3/4" reichen da aus? Momentan ist ein 1/2" Kugelhahn verbaut. Der verstopft natürlich sofort, auch bei laufendem Rührer.

Gruß Kerki
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10176

Beitrag von whatwouldjesusbrew » Sonntag 17. März 2019, 13:53

whatwouldjesusbrew hat geschrieben:
Mittwoch 13. März 2019, 17:19
Ab wann ist ein Bier (Plan: ca. 12°P und klar gefiltert) wirklich schwarz? Die Angaben, die ich über Dr. Google finden konnte, schwanken doch ziemlich zwischen ca. 80 EBC und 120 EBC...
Ich push das nochmal hoch - hat hier jemand einen Erfahrungswert?
cheers, Bene

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10177

Beitrag von Kerki » Sonntag 17. März 2019, 14:23

whatwouldjesusbrew hat geschrieben:
Sonntag 17. März 2019, 13:53
whatwouldjesusbrew hat geschrieben:
Mittwoch 13. März 2019, 17:19
Ab wann ist ein Bier (Plan: ca. 12°P und klar gefiltert) wirklich schwarz? Die Angaben, die ich über Dr. Google finden konnte, schwanken doch ziemlich zwischen ca. 80 EBC und 120 EBC...
Ich push das nochmal hoch - hat hier jemand einen Erfahrungswert?
Hatte bei meinen Apfel Vanille Sweet Stout einen EBC von 80 rechnerisch ermittelt. Das Bier war schön Matt schwarz. Nur wenn man es gegen das Licht hält leicht bräunlich.
Willst du brauen gutes Bier, hilft nur ein Craft Beer Engineer :Smile

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10178

Beitrag von mavro » Sonntag 17. März 2019, 20:45

Wie reinigt ihr eure Kühlschlange/Kühlspirale?

Gibt es ein Gerät oder einen Kniff?

(Ich weiche sie über Nacht im Eimer ein und wische/schrubbe dann am nächsten Tag die Rohre, was ich ganz schön mühsam finde)
Viele Grüße, Andreas

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10179

Beitrag von Brauwolf » Sonntag 17. März 2019, 20:51

whatwouldjesusbrew hat geschrieben:
Sonntag 17. März 2019, 13:53
whatwouldjesusbrew hat geschrieben:
Mittwoch 13. März 2019, 17:19
Ab wann ist ein Bier (Plan: ca. 12°P und klar gefiltert) wirklich schwarz? Die Angaben, die ich über Dr. Google finden konnte, schwanken doch ziemlich zwischen ca. 80 EBC und 120 EBC...
Ich push das nochmal hoch - hat hier jemand einen Erfahrungswert?
Hängt halt auch davon ab, welches Glas du hast. In einer Maß erscheinen 50 IBU schon schwarz wie die Nacht, dasselbe Bier in enem Kölschen Reagenzglas lässt dich noch den Express durch lesen.

Cheers, Ruthard
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10180

Beitrag von nursbeschde » Montag 18. März 2019, 12:19

Hallo,
mit was kühle ich die Würze nach dem Hopfenkochen am schnellsten auf 80°?

Ich habe einen PWT um auf Anstelltemperatur zu kühlen, jetzt bin ich am Überlegen ob ich mit einer Pumpe die Würze nach dem Kochen durch den PWT im Kreis pumpe. Meine Bedenken sind, das der ganze Schmodder dann im PWT hängt.

Gibt es Erfahrungen wie es am besten und einfachsten ( reinigungsaufwand) geht?

Gruß Denis

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10181

Beitrag von beryll » Montag 18. März 2019, 12:32

Du wirst keine eindeutige Meinung dazu bekommen. Ich hatte noch nie einen PWT oder einen Gegenstromkühler sondern seit Anfang einen Eintauchkühler aus Edelstahl. Der Reinigungsaufwand hält sich da auf jeden Fall in Grenzen - das Ding wische ich mit einem Schwamm ab und danach gehts in den Geschirrspüler. Natürlich wird ein Gegenstromkühler und PWT eine bessere Kühlleistung haben und auch weniger Wasser verbrauchen, das war mir damals aber egal. Ich habe 2 Tanks mit je 1000 Liter Volumen im Garten mit Regenwasser und pumpe aus diesen durch den Kühler. Wasserverbrauch ist somit NULL... ;-)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10182

Beitrag von karsten » Montag 18. März 2019, 12:34

Hi ich habe ein
" 1PCS DS1820 Stainless steel package Waterproof DS18b20 temperature probe temperature sensor 18B20 For Arduino"

erfolgreich mit meinem RaspberryPi gekoppelt. Leider ist mir das Kabel zu kurz. Kennt hier jemand die Bezeichnung nach der ich bei Reichelt oder Conrad suchen muss? Es ist ein Drei-ädriges Kabel (Gelb, Rot, Schwarz) flexibel.

Ich kenne mich leider nicht genug aus was das betrifft.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10183

Beitrag von Archie » Montag 18. März 2019, 12:47

karsten hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 12:34
Hi ich habe ein
" 1PCS DS1820 Stainless steel package Waterproof DS18b20 temperature probe temperature sensor 18B20 For Arduino"

erfolgreich mit meinem RaspberryPi gekoppelt. Leider ist mir das Kabel zu kurz. Kennt hier jemand die Bezeichnung nach der ich bei Reichelt oder Conrad suchen muss? Es ist ein Drei-ädriges Kabel (Gelb, Rot, Schwarz) flexibel.

Ich kenne mich leider nicht genug aus was das betrifft.
Kurz gegoogelt, das hier gefunden:
Output leads : Red (VCC), yellow (DATA), black (GND)
Alles ohne Gewähr! Du kannst ja selber mal schauen auf: https://www.aliexpress.com/item/1pcs-DS ... 21988.html

Gruß
Archie

Upps, Frage falsch gelesen. :puzz Ich dachte du suchst die Belegung. Sorry!!! :Ahh

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10184

Beitrag von karsten » Montag 18. März 2019, 13:18

nope :-) Ich möchte das Kabel verlängern und benötige hierfür eine Empfehlung.

Kann man dafür ein 3,5mm Klinken/Buchse-kabel nehmen? Z.B. ein Audiokabel? (Stereo)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10185

Beitrag von Archie » Montag 18. März 2019, 13:46

Ich habe meinen Temperatursensor mit Kabelresten verlängert.
Versuche es doch mit deinem Kabel. Kannst die Kabel ja erst einmal verdrillen und testen, ob es funktioniert. Löten kannst du danach.

Gruß
Archie

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10186

Beitrag von coyote77 » Dienstag 19. März 2019, 22:36

mavro hat geschrieben:
Sonntag 17. März 2019, 20:45
Wie reinigt ihr eure Kühlschlange/Kühlspirale?

Gibt es ein Gerät oder einen Kniff?

(Ich weiche sie über Nacht im Eimer ein und wische/schrubbe dann am nächsten Tag die Rohre, was ich ganz schön mühsam finde)
Ab damit in die Spülmaschine! :Greets
Grüße, Andreas :Drink

Zum Biere drängt, am Biere hängt doch alles.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10187

Beitrag von HubertBräu » Dienstag 19. März 2019, 22:43

Jep .. wenn Deine Kühlspirale aus Edelstahl ist, einfach kurz abspülen und dann ab in den Geschirrspüler.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10188

Beitrag von hyper472 » Dienstag 19. März 2019, 22:43

coyote77 hat geschrieben:
Dienstag 19. März 2019, 22:36
mavro hat geschrieben:
Sonntag 17. März 2019, 20:45
Wie reinigt ihr eure Kühlschlange/Kühlspirale?

Gibt es ein Gerät oder einen Kniff?

(Ich weiche sie über Nacht im Eimer ein und wische/schrubbe dann am nächsten Tag die Rohre, was ich ganz schön mühsam finde)
Ab damit in die Spülmaschine! :Greets
Klobürste. Habe extra eine neue besorgt...
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10189

Beitrag von Snison » Dienstag 19. März 2019, 22:57

Das heiße Wasser aus dem Kühlvorgang sammle ich in einem Bottisch. Autark quasi.- Spüli und Schwämmchen genügen meistens. Damit reinige ich das ganze Equipment, auch die Kühlspirale. Aber schrubben musste ich die nie - war immer ratz fatz sauber. Desinfiziert wird sie, wenn du sie einige Minuten vor Schluss in die kochende Würze hängst. Aus welchem Material besteht denn deine Spirale?
Bier darf man auch alleine trinken - Wein schon weniger - Schnaps gar nicht! :Drink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10190

Beitrag von Mehrbier » Mittwoch 20. März 2019, 15:35

Moin zusammen,
ich habe da eine Frage zum Korrekturfaktor für Refraktometermessungen Brix zu Plato.
Ich habe hier Literatur gewälzt (Kunze, Narziß, Mebak) um eine Erwähnung dieses Korrekturfaktors zu finden. Für meine Thesis muss ich ja die Quelle belegen wo ich den Faktor her habe. Kann ihn aber nirgends finden.
Habt ihr einen Tipp, in welchem Buch (am besten wissenschaftlich) man diesen Fakor finden kann.

Die Arbeit mit einem Nomogramm ist ausgeschlossen und unnötig.... aber ich erahne warum es diesen Faktor in der Fachliteratur deshalb nicht gibt.

Gruß
Gerdi

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10191

Beitrag von DerDallmann » Mittwoch 20. März 2019, 15:44

Bei Messung des Extraktgehalts eines alkoholhaltigen Jungbiers mit dem Refraktometer wird der Wert durch den Alkohol verfälscht. Wenn die ursprüngliche Stammwürze bekannt ist, kann man diesen Fehler korrigieren.

Der amerikanische Blogger und Hobbybrauer Sean Terril hat anhand von umfangreichen Vergleichsmessungen mit Spindel und Refraktometer folgende einfache Korrekturformel ermittelt:

REs = 1.0000 – 0.00085683 * RAStw + 0.0034941 * RARe

REs - korrigierter scheinbarer Extraktgehalt in SG
RAStw - Refraktometerablesung der Stammwürze in Brix
RARe - Refraktometerablesung des Restextraktgehalts in Brix

Die Genauigkeit dieser Formel ist im Bereich der Endvergärung (Vergärungsgrad über 60%) am besten. Im Bereich darunter nimmt die Genauigkeit ab.
Mit freundlichen Grüßen,

Johst

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10192

Beitrag von Kolibri » Mittwoch 20. März 2019, 16:18

Hallo, ich möchte am Freitag das Märzen OG von Mmum brauen:

https://www.maischemalzundmehr.de/index ... iff=Märzen

Jetzt hab ich ein Problem mit dem Hopfen, Spalter und Magnum hab ich da. Perle allerdings fehlt mir. Könnte ich diesen mit Amarillo ersetzen oder wäre das nicht zu empfehlen? Was anderes hab ich nicht da.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10193

Beitrag von DerDallmann » Mittwoch 20. März 2019, 16:25

Ich hätte da keine Bedenken. VWH in allen Ehren, aber so viel Aroma kommt dabei mMn nicht rum.
Mit freundlichen Grüßen,

Johst

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10194

Beitrag von Kolibri » Mittwoch 20. März 2019, 16:27

Alles klar, Danke

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#10195

Beitrag von HubertBräu » Mittwoch 20. März 2019, 16:29

Ich würde nur mit Magnum bittern, kein Vorderwürze Hopfen. Und dann den Spalter als späte Gabe .. eventuell auch noch den Amarillo dazu. Wird auf jeden Fall ein feines Bier :Drink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10196

Beitrag von ubu » Mittwoch 20. März 2019, 17:01

mavro hat geschrieben:
Sonntag 17. März 2019, 20:45
Wie reinigt ihr eure Kühlschlange/Kühlspirale?

Gibt es ein Gerät oder einen Kniff?

(Ich weiche sie über Nacht im Eimer ein und wische/schrubbe dann am nächsten Tag die Rohre, was ich ganz schön mühsam finde)
Ich wasche die Spirale nach dem Kühlen direkt mit einem Sauberen Schwamm und warmen Spühlwasser ab.
Dadurch dass ich die Spirale auseinanderziehen kann geht das eigentlich sehr einfach.
Schwamm wird eingeklemmt und die Windungen langgeschoben.

Beim nächsten Brauvorgang kommt sie 10 min. Vor Ende des Hopfenkochens in die Würze.
Gruß
Uwe

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10197

Beitrag von mavro » Mittwoch 20. März 2019, 19:06

Sie ist aus Edelstahl

Mein Fehler war wohl, dass ich sie einfach in kaltes Wasser gestellt habe, da klebt dann alles fest.
Ich mach es mit warmem Wasser, Spüli und Schwämmchen direkt nach dem Kühlen wie Ihr.
Habe mir noch so eine Rundbürste geholt, die das Rohr mit den Borsten umschließt.

Danke Euch!
Viele Grüße, Andreas

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10198

Beitrag von skappler » Mittwoch 20. März 2019, 21:40

Hallo zusammen,
Ich möchte demnächst ein Stout (12°P,.22l) mit der WLP004 Brauen. Dabei will ich aus dem Hefe Pack 20ml, also die Hälfte, auf NaCl legen und mit dem Rest einen Starter machen.
Ich finde nur leider keine Infos welche Propagationsstufen hier nötig sind. Kann ich die 20ml direkt in einen 1l Starter geben, oder brauch ich noch einen Zwischenschritt?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10199

Beitrag von beryll » Mittwoch 20. März 2019, 21:48

Hi Sebastian,

das geht... die 40ml sind doch normal für 20 Liter, oder?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10200

Beitrag von skappler » Mittwoch 20. März 2019, 21:55

beryll hat geschrieben:
Mittwoch 20. März 2019, 21:48
Hi Sebastian,

das geht... die 40ml sind doch normal für 20 Liter, oder?

VG Peter
Laut Packung ja. 1 Pack auf 20l mit 12°P. Der Pitch Calculator von Brewersfriend sagt nein.
Mir fehlt einfach noch die Erfahrung wie ich mit größeren Mengen Hefe die Propagationsstufen wähle

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