Kurze Frage, kurze Antwort

Hier kommt alles rein, was woanders keinen Platz hat.
Benutzeravatar
Kolbäck
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 598
Registriert: Montag 17. Oktober 2016, 14:47
Wohnort: Uppsala & Brüssel
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10851

Beitrag von Kolbäck » Montag 19. August 2019, 12:46

mief hat geschrieben:
Montag 19. August 2019, 12:34
wollte heute mein Witbier (10,5°P) abfüllen, allerdings hat sich seit Freitag der Restextrakt von 3,5 auf 3,3 °P vermindert. Nun habe ich das Problem, dass ich ab morgen Vormittag bis zum 31.08. weg bin und deshalb dann zehn Tage dazwischen liegen würden.
Ist es nun unproblematischer, direkt mit etwas weniger Zuckergabe abzufüllen oder mit der Gefahr einer möglichen Infektion (?) noch zu warten?
In so Situationen abzufüllen kann gut gehen (selbst schon gemacht), muss aber nicht. Besser ist, es die 2 Wochen stehen zu lassen. Infektionsgefahr erhöht sich dadurch nicht; das einzige "Risiko" wäre Autolyse der Hefe, aber das ist recht unwahrscheinlich. Ich habe auch schon Biere 6 Wochen auf der Hefe gehabt, wegen Reisen und so. Das ist nicht optimal, aber macht weniger, als man erwarten würde.
Viele Grüße, Thomas
Braudoku, Weißbier-Experimente

stefan78h
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 828
Registriert: Sonntag 27. November 2016, 21:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10852

Beitrag von stefan78h » Montag 19. August 2019, 13:48

Mach eine Schnellvergärprobe.
Gruß
stefan

Benutzeravatar
Nico P.
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 54
Registriert: Donnerstag 28. September 2017, 07:52
Wohnort: Dresden

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10853

Beitrag von Nico P. » Montag 19. August 2019, 14:36

also wenn von Freitag bis Montag 0,2°P abgebaut wurden, würde ich abfüllen. Wie lange liegt es denn schon auf der Hefe? Wenn es mehr als 5 Tage bei über 20°C sind, dürfte sich da nicht mehr viel ergeben. Die 0,2°P Differenz könnten sogar Messungenauigkeiten aufgrund von Temperaturschwankungen sein.

Außerdem - es ist ein Wit - da stören auch ein paar Gramm mehr CO2 nicht. Vermutlich dürfte bei 3,0°P sowie Ende im Gelände sein. Zur Sicherheit würde ich die Zuckerbeigabe auf nen CO2-Gehalt von 5,0 g/l bei Zimmertemperatur berechnen - wenn es dann doch 5,2 oder 5,5g werden, ist es halt einfach nur etwas spitziger.

Der Tipp mit der Schnellvergärungsprobe ist Unsinn - ein Wit ist eh obergärig, was soll man da noch schneller machen? :P

Dekobier
Posting Klettermax
Posting Klettermax
Beiträge: 267
Registriert: Sonntag 1. Juli 2012, 19:57
Wohnort: Überlingen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10854

Beitrag von Dekobier » Montag 19. August 2019, 14:41

Nico P. hat geschrieben:
Montag 19. August 2019, 14:36
Der Tipp mit der Schnellvergärungsprobe ist Unsinn - ein Wit ist eh obergärig, was soll man da noch schneller machen? :P
zum Beispiel rühren oder bessere Geometrie mit mehr Konvektion?

Gruß,
Oliver

stefan78h
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 828
Registriert: Sonntag 27. November 2016, 21:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10855

Beitrag von stefan78h » Montag 19. August 2019, 14:46

Nico P. hat geschrieben:
Montag 19. August 2019, 14:36

Der Tipp mit der Schnellvergärungsprobe ist Unsinn - ein Wit ist eh obergärig, was soll man da noch schneller machen? :P

Also meines Wissens ist die Schnellvergerprobe nicht für die Geschwindigkeit sondern um zu sehen ob das Bier fertig vergärt ist.
Also z.B. auf 2.5 Grad Plato runter geht.....

Aber wenn das Unsinn sein soll.....
Gruß
stefan

bierfaristo
Posting Klettermax
Posting Klettermax
Beiträge: 290
Registriert: Freitag 4. November 2016, 19:44
Wohnort: Rheinhessen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10856

Beitrag von bierfaristo » Montag 19. August 2019, 14:47

Das kommt stark auf die Gärtemperatur an. Eine SVG bei 25°C wird schneller sein, als eine HG bei 17°C.

Edit: Die SVG brauchst du zum Grünschlauchen, da du deinen sEVG kennen musst. Da muss die SVG schon schneller sein als die HG. Deshalb aber auch Schnell...Vergärprobe.
Fühle mich oft unverstanden, bin vermutlich ein Genie.

Benutzeravatar
§11
Moderator
Moderator
Beiträge: 6406
Registriert: Freitag 30. Oktober 2015, 08:24

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10857

Beitrag von §11 » Montag 19. August 2019, 14:52

Die Schnellvergaerprobe wird mit einem Ueberschuss an Hefe angestellt und normalerweise warm auf dem Magnetruehrer vergoren. Sie (und nur sie) zeigt den sogenannten scheinbaren Endvergaerungsgrad an, also wie weit die Hefe unter idealen Bedingungen die Wuerze vergaeren kann.

Das Jungbier wird, unter Kellerbedingungen, oft nicht diesen EVGs erreichen, sondern den sogenannten scheinbaren Ausstossvergaerungsgrad, wobei dieser max. 0,5 mas% ueber dem in der SHG Probe erreichten scheinbaren Restextrakt liegen sollte
„porro bibitur!“
Die Seite zum Buch "Bier brauen" https://www.jan-bruecklmeier.com/
Die Seite zur HBCon https://heimbrauconvention.de/
https://headlessbrewer.wordpress.com/

Benutzeravatar
Nico P.
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 54
Registriert: Donnerstag 28. September 2017, 07:52
Wohnort: Dresden

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10858

Beitrag von Nico P. » Montag 19. August 2019, 14:53

Und wie soll er bis morgen vormittag mal eben schnell mit dem Magnetrührer weitervergären und dann noch abfüllen? Mitdenken! :P

stefan78h
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 828
Registriert: Sonntag 27. November 2016, 21:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10859

Beitrag von stefan78h » Montag 19. August 2019, 14:54

Dann würde eine SVP den endzustand darstellen. Wie oben schon geschrieben.


Somit ist mein Tip doch kein Unsinn?
Gruß
stefan

stefan78h
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 828
Registriert: Sonntag 27. November 2016, 21:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10860

Beitrag von stefan78h » Montag 19. August 2019, 14:55

Nico P. hat geschrieben:
Montag 19. August 2019, 14:53
Und wie soll er bis morgen vormittag mal eben schnell mit dem Magnetrührer weitervergären und dann noch abfüllen? Mitdenken! :P
Wärmer stellen....
Gruß
stefan

Benutzeravatar
Nico P.
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 54
Registriert: Donnerstag 28. September 2017, 07:52
Wohnort: Dresden

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10861

Beitrag von Nico P. » Montag 19. August 2019, 14:57

und dann dauerts doch trotzdem ein paar Stunden, die er nicht mehr hat. naja, egal. aus praktischen Erwägungen würde ich abfüllen, vorausgesetzt das Bier ist lange genug auf der Hefe (ab 5 Tagen bei über 22°C sehe ich bei 10,5°P Ausgangsstammwürze keiner Gefahr).

mief
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 34
Registriert: Mittwoch 14. Oktober 2015, 23:44

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10862

Beitrag von mief » Montag 19. August 2019, 15:13

Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen.

Hefegabe erfolgte am 12.08., Temperatur stets um 21 °C.

Wenn ich das so zusammenfassen kann, sollte zumindest nicht groß etwas passieren, wenn ich mit dezenterer Zuckergabe nun abfülle.

Benutzeravatar
Kolbäck
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 598
Registriert: Montag 17. Oktober 2016, 14:47
Wohnort: Uppsala & Brüssel
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10863

Beitrag von Kolbäck » Montag 19. August 2019, 15:24

mief hat geschrieben:
Montag 19. August 2019, 15:13
Hefegabe erfolgte am 12.08., Temperatur stets um 21 °C.
Unter den Voraussetzungen fände ich persönlich die Wahrscheinlichkeit gering genug, dass es nicht durch ist, und ich würde es "riskieren", mit der höheren, zum Stil passenden Zuckergabe abfüllen. Mit einem laschen Wit wird man nicht glücklich.
Aber wie gesagt keine Garantie. :Bigsmile
Viele Grüße, Thomas
Braudoku, Weißbier-Experimente

Benutzeravatar
London Rain
Posting Senior
Posting Senior
Beiträge: 407
Registriert: Donnerstag 1. September 2016, 20:36
Wohnort: Essen, Ruhrpott

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10864

Beitrag von London Rain » Montag 19. August 2019, 16:27

HrXXLight hat geschrieben:
Sonntag 18. August 2019, 10:40
Es hat mich auch getroffen.
Durch Krankheit könnte ich ein Bier nicht abfüllen, hatte es aber schon umgeschlaucht. Jetzt hat sich eine Kahmhaut gebildet. Könnte ich das noch retten, wenn ich es abziehe und Frische Brettanomycen reinwerfe?
Durch Brett wird eine Kahmhaut auch nicht weniger eklig. Ich würde das auch dann nicht trinken wollen.

Siehe auch:
https://braumagazin.de/article/bierfehl ... -kahmhaut/

Gruß
Tim

HrXXLight
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 608
Registriert: Montag 13. Januar 2014, 18:56
Wohnort: Mittelhessen
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10865

Beitrag von HrXXLight » Montag 19. August 2019, 16:56

London Rain hat geschrieben:
Montag 19. August 2019, 16:27
HrXXLight hat geschrieben:
Sonntag 18. August 2019, 10:40
Es hat mich auch getroffen.
Durch Krankheit könnte ich ein Bier nicht abfüllen, hatte es aber schon umgeschlaucht. Jetzt hat sich eine Kahmhaut gebildet. Könnte ich das noch retten, wenn ich es abziehe und Frische Brettanomycen reinwerfe?
Durch Brett wird eine Kahmhaut auch nicht weniger eklig. Ich würde das auch dann nicht trinken wollen.

Siehe auch:
https://braumagazin.de/article/bierfehl ... -kahmhaut/

Gruß
Tim
Ist schon entsorgt
Trinkbar: Dark Impact, Oatmeal Stout
Reifung: Diverse Russian Imperial Stout Rezepte mit Oak und Brett, Pale Ale mit Kveik

Planung: Norwegian Farmhouse Ale

Ausgefunkelt
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 602
Registriert: Mittwoch 20. Oktober 2004, 16:01

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10866

Beitrag von Ausgefunkelt » Dienstag 20. August 2019, 11:14

Hallo Zusammen

Ich wollte ein Kölsch am Wochenende brauen und habe die Wyeast 2565 als Flüssighefe zur Verfügung. Ein Kölsch sollte ja möglichst kühl vergören werden. Nun meine Frage. Im Keller habe ich ca. 19 C° und den Kühlschrank bekomme ich nicht über 8C°
Sollte ich das Bier lieber im Keller vergären bei zu hoher Temperatur oder hält die Wyeast 2565 die acht grad noch aus und vergärt nur sehr langsam.
Variante drei währe ein Wechselzwischen Kühlschrank und Keller.

Viele Grüße

Benutzeravatar
Bitter
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 910
Registriert: Samstag 19. September 2015, 15:32
Wohnort: Bochum

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10867

Beitrag von Bitter » Dienstag 20. August 2019, 11:30

Hol dir für den Kühlschrank einen externen Temperaturregler, z.B. Inkbird, dann kannst du auch bei höheren Temperaturen vergären!

Gruß Lothar

Benutzeravatar
DerDerDasBierBraut
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 5832
Registriert: Donnerstag 2. Juni 2016, 20:51
Wohnort: Ahrensburg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10868

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Dienstag 20. August 2019, 11:48

Genau Lothar.
Ohne ordentliche Temperaturführung wirds kein Kösch. Zu kalt anstellen ist Mist, selbst für den Fall, dass die Hefe sich irgendwie durchquält. Rechne mal grob, dass sich die benötigte Zellenanzahl beim Anstellen pro 2°C "kälter als Minimum" um Faktor 1,5 erhöht. Hast du für das Anstellen bei 8°C noch genug Hefe?

Notfalls kühle die Würze runter, stelle bei 14°C mit guter Belüftung an und bringe den Eimer in den Keller. Nicht wieder abrupt runterkühlen, wenn die Temperatur ansteigt. Gut ist das alles nicht, aber es kann so immerhin noch ein lecker Ale werden.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ?

Ausgefunkelt
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 602
Registriert: Mittwoch 20. Oktober 2004, 16:01

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10869

Beitrag von Ausgefunkelt » Dienstag 20. August 2019, 11:56

Okay danke. Werde ich ausprobieren.

Externes Temperaturgerät wäre schlecht, weil es ist eine Gefrier & Kühlkombi und es wäre schlecht für die gefrorenen Sachen.

Viele Grüße

Benutzeravatar
beryll
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 2502
Registriert: Samstag 25. Juli 2015, 15:10
Wohnort: Saarwellingen
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10870

Beitrag von beryll » Dienstag 20. August 2019, 11:56

Bitter hat geschrieben:
Dienstag 20. August 2019, 11:30
Hol dir für den Kühlschrank einen externen Temperaturregler, z.B. Inkbird, dann kannst du auch bei höheren Temperaturen vergären!

Gruß Lothar
Und als Wärmequelle kann ich Dir ein "Heizkabel für Terrarien" empfehlen, welches sich mit dem Inkbird schalten lässt.
VG Peter
"Um...Snoochie boochies" Romrod... BONG!!!!!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)

HBST Saar-Lor-Lux
Terminfindung Treffen der Saar-Lor-Lux Brauer

HBST Saar-Lor-Lux internes

stefan78h
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 828
Registriert: Sonntag 27. November 2016, 21:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10871

Beitrag von stefan78h » Dienstag 20. August 2019, 20:08

Hallo

ich hab am Samstag begonnen vier Guttmann Bodensätze zu strippen.

Jetzt musste ich meinen Brautag auf Freitag verschieben...

a) kann ich den Starter einfach mal 1-2 Tage stehen lassen auf dem Rüher ohne Würzezugabe?
b) soll ich einen Teil wegschütten und neu füttern mit Würze

Hefe : Würze zugabe 1:8

Danke
Gruß
stefan

Benutzeravatar
Kolbäck
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 598
Registriert: Montag 17. Oktober 2016, 14:47
Wohnort: Uppsala & Brüssel
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10872

Beitrag von Kolbäck » Dienstag 20. August 2019, 20:38

stefan78h hat geschrieben:
Dienstag 20. August 2019, 20:08
a) kann ich den Stater einfach mal 1-2 Tage stehen lassen auf dem Rüher ohne Würzezugabe?
b) soll ich einen Teil wegschütten und neu füttern mit Würze
a) ja (wenn fertig vergoren, lieber vom Rührer in den Kühlschrank für die 2 Tage)
b) nein

Allerdings kommt es ein bisschen darauf an, wie schnell der Starter ankam, also wie lebendig die Bodensätze waren. Wenn langsam oder noch gar keine sichtbare Aktivität (manchmal dauert es!), dann einfach stehen lassen; wenn schnell angekommen und schon durchgegoren und du willst nicht absichtlich mit wenig Hefe anstellen, hast du die Gelegenheit für eine weitere Vermehrungsstufe bis Freitag. Nichts wegschütten.
Viele Grüße, Thomas
Braudoku, Weißbier-Experimente

stefan78h
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 828
Registriert: Sonntag 27. November 2016, 21:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10873

Beitrag von stefan78h » Dienstag 20. August 2019, 20:46

könnte ich auch mit weniger Würze Füttern als 1:8?

Also nur das 2-3 fache
Gruß
stefan

Benutzeravatar
Kolbäck
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 598
Registriert: Montag 17. Oktober 2016, 14:47
Wohnort: Uppsala & Brüssel
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10874

Beitrag von Kolbäck » Dienstag 20. August 2019, 21:02

stefan78h hat geschrieben:
Dienstag 20. August 2019, 20:46
könnte ich auch mit weniger Würze Füttern als 1:8?
Also nur das 2-3 fache
Ja. Das macht dann nicht so viele Zellen, aber immer noch mehr als ohne die zusätzliche Stufe da wären. Und wenn du das Timing so hinbekommst, dass der Starter gerade in Hochkräusen ist, wenn du anstellst, ist das nochmal gut. Normalweise reichen dafür 24h, wenn die Stufen davor gesund waren.
Viele Grüße, Thomas
Braudoku, Weißbier-Experimente

stefan78h
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 828
Registriert: Sonntag 27. November 2016, 21:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10875

Beitrag von stefan78h » Dienstag 20. August 2019, 21:07

Kolbäck hat geschrieben:
Dienstag 20. August 2019, 21:02
stefan78h hat geschrieben:
Dienstag 20. August 2019, 20:46
könnte ich auch mit weniger Würze Füttern als 1:8?
Also nur das 2-3 fache
Ja. Das macht dann nicht so viele Zellen, aber immer noch mehr als ohne die zusätzliche Stufe da wären. Und wenn du das Timing so hinbekommst, dass der Starter gerade in Hochkräusen ist, wenn du anstellst, ist das nochmal gut. Normalweise reichen dafür 24h, wenn die Stufen davor gesund waren.
Ok Danke!

Das Beurteilen des Starters finde ich schwierig... solange der Magnetrührer läuft sieht man ja keine Aktivität.(ob er Angekommen ist) wie beurteilst du das?
Gruß
stefan

Benutzeravatar
Kolbäck
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 598
Registriert: Montag 17. Oktober 2016, 14:47
Wohnort: Uppsala & Brüssel
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10876

Beitrag von Kolbäck » Dienstag 20. August 2019, 21:14

stefan78h hat geschrieben:
Dienstag 20. August 2019, 21:07
Das Beurteilen des Starters finde ich schwierig... solange der Magnetrührer läuft sieht man ja keine Aktivität.(ob er Angekommen ist) wie beurteilst du das?
Rührer ausmachen und schauen ob CO2-Bläschen aufsteigen, bzw. ob sich Schaum/Kräusen bilden. Oder Restextrakt messen; das ist eh keine dumme Idee, wenn du nicht sicher weißt, ob die Bodensätze überhaupt lebten und ankamen. Man liest hier immer wieder, dass das Strippen auch mal schief gehen kann.
Viele Grüße, Thomas
Braudoku, Weißbier-Experimente

stefan78h
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 828
Registriert: Sonntag 27. November 2016, 21:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10877

Beitrag von stefan78h » Dienstag 20. August 2019, 22:14

OK ich schaue mal.

Die Flaschen hatten Haltbarkeit bis 11/19 Guttmann, das ist also relativ frisch.
Gruß
stefan

Benutzeravatar
chaos-black
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 2841
Registriert: Dienstag 10. Juli 2012, 21:38
Wohnort: Berlin/Göttingen
Kontaktdaten:

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10878

Beitrag von chaos-black » Mittwoch 21. August 2019, 05:56

Auch mit Rührer wird der Starter hefetrüb. Nach ein paar mal Startern erkennst du das.

Beste Grüße,
Alex
Meine Hobbybrauerei: http://brauerei-flaschenpost.de/ (gerade offline)

Benutzeravatar
flensdorfer
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 627
Registriert: Freitag 5. Februar 2016, 09:26
Wohnort: Flensburg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10879

Beitrag von flensdorfer » Mittwoch 21. August 2019, 08:22

Moin,

ich habe am Sonntag mein durchgegorenes Fränkisches Lager mit der W159 aus dem Gärschrank geholt. Das Jungbier hatte gute 10°C. Dann habe ich wie immer mit dem Bierheber direkt aus dem Gärfass in Flaschen abgefüllt.

Nun habe ich gestern mal die Kontrollflasche geprüft, es sind zumindest schon mal 0,5 bar drauf. Aber ich habe nahezu null Bodensatz... da sich etwas am Druck tut, werde ich wohl trotzdem genug Hefezellen in den Flaschen haben.
Aber sooo wenig Bodensatz hatte ich noch nie. Und das Bier ist auch super klar, schon fast blank, und das bei nur 1/4 TL IM.

Sedimentiert die W159 dermaßen gut?
Gruß, Arne

Anfänger in der 20l-Klasse

stefan78h
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 828
Registriert: Sonntag 27. November 2016, 21:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10880

Beitrag von stefan78h » Mittwoch 21. August 2019, 09:05

chaos-black hat geschrieben:
Mittwoch 21. August 2019, 05:56
Auch mit Rührer wird der Starter hefetrüb. Nach ein paar mal Startern erkennst du das.

Beste Grüße,
Alex
Hab gestern Abend noch Würze gefüttert.
Hat gut nach Hefe gerochen. Nach 20min absetzen lassen könnte ich auch etwas Hefe erkennen.
Hefetrüb ist der Starter.

Heute morgen trotz leichtem Rühren war Schaum sichtbar. Also passt alles.

Ist erst mein zweiter Starter mit gestripter Hefe.....
Gruß
stefan

Benutzeravatar
basta
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 10
Registriert: Mittwoch 21. August 2019, 14:00

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10881

Beitrag von basta » Mittwoch 21. August 2019, 14:56

Hallo Zusammen,

Ich habe ein kleines Problem mit meiner Zapfanlage. Ich habe heute Abend eine Party und gestern Abend die Anlage aufgebaut. Leider bekomme ich den Druckminderer nicht unter 3bar. Die dicke Stelleschraube ist schon bis zum Anschlag rausgedreht. Ist der Druckminderer defekt?
Auch Wolkenkratzer haben mal als Keller angefangen.

irrwisch
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 739
Registriert: Sonntag 21. Januar 2018, 08:33

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10882

Beitrag von irrwisch » Mittwoch 21. August 2019, 14:59

basta hat geschrieben:
Mittwoch 21. August 2019, 14:56
Hallo Zusammen,

Ich habe ein kleines Problem mit meiner Zapfanlage. Ich habe heute Abend eine Party und gestern Abend die Anlage aufgebaut. Leider bekomme ich den Druckminderer nicht unter 3bar. Die dicke Stelleschraube ist schon bis zum Anschlag rausgedreht. Ist der Druckminderer defekt?
Hast du den Überdruck nach dem runterregeln rausgelassen? (Überdruckventil mal kurz am Zugring ziehen)

Benutzeravatar
basta
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 10
Registriert: Mittwoch 21. August 2019, 14:00

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10883

Beitrag von basta » Mittwoch 21. August 2019, 15:00

Nein danke, aber das werde ich gleich direkt tun.
Auch Wolkenkratzer haben mal als Keller angefangen.

Benutzeravatar
basta
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 10
Registriert: Mittwoch 21. August 2019, 14:00

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10884

Beitrag von basta » Mittwoch 21. August 2019, 15:09

Alles klar, Problem behoben. Besten Dank!
Auch Wolkenkratzer haben mal als Keller angefangen.

Sepp-Wurzel
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 95
Registriert: Montag 30. Mai 2016, 06:22

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10885

Beitrag von Sepp-Wurzel » Mittwoch 21. August 2019, 22:49

Ich würde gern direkt vom Wecktopf in den Läuterbottich umschlauchen. Wie groß sollte auch eurer Erfahrung der Durchmesser der Leitungen und Hähne den sein? 1/2"?

Benutzeravatar
klecksi
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 93
Registriert: Samstag 27. Februar 2016, 07:51

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10886

Beitrag von klecksi » Donnerstag 22. August 2019, 08:01

Sepp-Wurzel hat geschrieben:
Mittwoch 21. August 2019, 22:49
Ich würde gern direkt vom Wecktopf in den Läuterbottich umschlauchen. Wie groß sollte auch eurer Erfahrung der Durchmesser der Leitungen und Hähne den sein? 1/2"?
meiner meinung nach ist 1/2 zu klein. mindestens 1" besser 1,5".
Denke dran die Maische ist sehr dickflüssig.
ein farbenfroher Gruß

Klecksi

stefan78h
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 828
Registriert: Sonntag 27. November 2016, 21:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10887

Beitrag von stefan78h » Donnerstag 22. August 2019, 08:12

klecksi hat geschrieben:
Donnerstag 22. August 2019, 08:01
Sepp-Wurzel hat geschrieben:
Mittwoch 21. August 2019, 22:49
Ich würde gern direkt vom Wecktopf in den Läuterbottich umschlauchen. Wie groß sollte auch eurer Erfahrung der Durchmesser der Leitungen und Hähne den sein? 1/2"?
meiner meinung nach ist 1/2 zu klein. mindestens 1" besser 1,5".
Denke dran die Maische ist sehr dickflüssig.
Das geht aber an dem kleinen Topf nicht!
Das bekommst nur dicht wenn eine Hülse eingeschweißt wird.....
Gruß
stefan

Benutzeravatar
klecksi
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 93
Registriert: Samstag 27. Februar 2016, 07:51

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10888

Beitrag von klecksi » Donnerstag 22. August 2019, 08:29

stefan78h hat geschrieben:
Donnerstag 22. August 2019, 08:12
klecksi hat geschrieben:
Donnerstag 22. August 2019, 08:01
Sepp-Wurzel hat geschrieben:
Mittwoch 21. August 2019, 22:49
Ich würde gern direkt vom Wecktopf in den Läuterbottich umschlauchen. Wie groß sollte auch eurer Erfahrung der Durchmesser der Leitungen und Hähne den sein? 1/2"?
meiner meinung nach ist 1/2 zu klein. mindestens 1" besser 1,5".
Denke dran die Maische ist sehr dickflüssig.
Das geht aber an dem kleinen Topf nicht!
Das bekommst nur dicht wenn eine Hülse eingeschweißt wird.....
Hast du recht, habe die Topfgröße nicht beachtet. :Shocked
ein farbenfroher Gruß

Klecksi

Sepp-Wurzel
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 95
Registriert: Montag 30. Mai 2016, 06:22

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10889

Beitrag von Sepp-Wurzel » Donnerstag 22. August 2019, 13:21

Ah okay. Dann macht das wohl keinen Sinn. Dann schöpfe ich halt wieder um.
Danke für eure Antworten

stefan78h
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 828
Registriert: Sonntag 27. November 2016, 21:09

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10890

Beitrag von stefan78h » Donnerstag 22. August 2019, 13:36

Oder Läuterspirale .... da reicht 3/8 -1/2"
Gruß
stefan

Benutzeravatar
Chris Haze
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 16
Registriert: Sonntag 16. Juni 2019, 14:52
Wohnort: Brüggen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10891

Beitrag von Chris Haze » Donnerstag 22. August 2019, 19:56

:Waa Hey. Ich baue eine Anlage auf mit 27l Digi-Eikocher "Kesser", 38er Thermoport mit MattMill-Läuterhexe und 15 gal SS Brewtech. Ich bin bemüht, auf Kunststoff zu verzichten, habe sogar eine 2000ml Edelstahlkanne zum umfüllen geordert; beim Thema Braupaddel bin ich mir jedoch nicht sicher: 100 cm Holz oder Edelstahl. Beim ("andere" Lebensmittel-)Kochen verwendet man i.d.R. auch kein Edelstahl zum Rühren - um die "juten WMF-Töpfe" nicht zu zerkratzen ? Wie fallen die Gebrauchsspuren eines Edelstahl-Braupaddels aus ? Rührwerk wird mittelfristig kommen, aber es gibt ja immer was umzurühren ;-) Danke für Eure Meinung...

Benutzeravatar
coyote77
Posting Senior
Posting Senior
Beiträge: 302
Registriert: Sonntag 10. Januar 2016, 19:09
Wohnort: Paderborn

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10892

Beitrag von coyote77 » Donnerstag 22. August 2019, 20:46

Chris Haze hat geschrieben:
Donnerstag 22. August 2019, 19:56
:Waa Hey. Ich baue eine Anlage auf mit 27l Digi-Eikocher "Kesser", 38er Thermoport mit MattMill-Läuterhexe und 15 gal SS Brewtech. Ich bin bemüht, auf Kunststoff zu verzichten, habe sogar eine 2000ml Edelstahlkanne zum umfüllen geordert; beim Thema Braupaddel bin ich mir jedoch nicht sicher: 100 cm Holz oder Edelstahl. Beim ("andere" Lebensmittel-)Kochen verwendet man i.d.R. auch kein Edelstahl zum Rühren - um die "juten WMF-Töpfe" nicht zu zerkratzen ? Wie fallen die Gebrauchsspuren eines Edelstahl-Braupaddels aus ? Rührwerk wird mittelfristig kommen, aber es gibt ja immer was umzurühren ;-) Danke für Eure Meinung...
Gegen ein gutes Holz-Rührpaddel ist m.E. nichts auszusetzen. Da kratzt auch nichts!
Grüße, Andreas :Drink

Zum Biere drängt, am Biere hängt doch alles.
(Frei nach J. W. von Goethe)

Benutzeravatar
t3k
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 1233
Registriert: Samstag 17. Januar 2015, 17:38

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10893

Beitrag von t3k » Donnerstag 22. August 2019, 22:41

Das sehe ich genau so wie Andreas.

Benutzeravatar
FloNRW
Posting Senior
Posting Senior
Beiträge: 361
Registriert: Freitag 20. April 2018, 13:54
Wohnort: Olfen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10894

Beitrag von FloNRW » Freitag 23. August 2019, 10:41

Moin
Wir haben aktuell ein CC keg mit selbstgebrauten und ein Flachfitting Keg Kautzen an unsere Zapfanlage angeschlossen.
Folgendes Problem wie kann man die Durchflussmenge/Volumenstrom erhöhen? Wir haben den Druckminderer schon wie wild hin und her gedreht und auch am Kompensatoren alles verstellt. Erkenntnis war mal kam wenig Flüssigkeit in Form von Schaum und mal wenig Flüssigkeit in Form von Bier.
_8Z1sKaxOAqTUyuceXW7.jpeg
_8Z1sKaxOAqTUyuceXW7.jpeg (64.94 KiB) 1066 mal betrachtet
Mit Biersinnlichen Grüßen
Florian :Drink

Benutzeravatar
DerDerDasBierBraut
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 5832
Registriert: Donnerstag 2. Juni 2016, 20:51
Wohnort: Ahrensburg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10895

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 23. August 2019, 10:55

Entweder ist das CO2 leer oder der Durchlaufkühler innen komplett versifft. In allen anderen läuft das Bier.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ?

Benutzeravatar
FloNRW
Posting Senior
Posting Senior
Beiträge: 361
Registriert: Freitag 20. April 2018, 13:54
Wohnort: Olfen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10896

Beitrag von FloNRW » Freitag 23. August 2019, 11:09

Danke Jens für die flotte Antwort. Durchlaufkühler ist das erste Mal im Einsatz/also alles neu. CO2 ist frisch aufgefüllt und Sau schwer. Der Druckminderer ist mächtig alt / vielleicht könnte das, dass Problem sein? An dem Durchlaufkühler gibt es kein Durchfluss Regler, oder?
Mit Biersinnlichen Grüßen
Florian :Drink

Benutzeravatar
DerDerDasBierBraut
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 5832
Registriert: Donnerstag 2. Juni 2016, 20:51
Wohnort: Ahrensburg

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10897

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 23. August 2019, 11:16

Nein, am Kühler gibt es keinen Durchflussregler. Dafür ist der Kompensator zuständig.
Spinnt der Druckminderer vielleicht? Dreh mal den Gasschlauch ab und dann das CO2 zum Testen kurz auf. 2 bar Druck pfeifen ordentlich.
Mach mal Fotos von dem Druckminderer.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ?

Benutzeravatar
FloNRW
Posting Senior
Posting Senior
Beiträge: 361
Registriert: Freitag 20. April 2018, 13:54
Wohnort: Olfen

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10898

Beitrag von FloNRW » Freitag 23. August 2019, 11:25

Co2.jpeg
Co2.jpeg (54.29 KiB) 1017 mal betrachtet
Mit Biersinnlichen Grüßen
Florian :Drink

nursbeschde
Posting Klettermax
Posting Klettermax
Beiträge: 135
Registriert: Montag 6. Februar 2017, 13:37

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10899

Beitrag von nursbeschde » Freitag 23. August 2019, 15:21

Hallo,
Ich versuche mich morgen an meinem ersten UG Bier. No.11 von Mmum, vergären möchte ich mit der W 34/70.
Wieviel Steigraum sollte ich im Gärtank ( Polsinelli 35l) einplanen? Ich gehe mal davon aus das die Kräusel nicht so hoch wie beim Weizenbier steigen.
Kann ich mit 30 Liter arbeiten?
Gruß Denis

Benutzeravatar
nrtn
Posting Klettermax
Posting Klettermax
Beiträge: 246
Registriert: Freitag 24. März 2017, 17:25

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10900

Beitrag von nrtn » Freitag 23. August 2019, 16:51

nursbeschde hat geschrieben:
Freitag 23. August 2019, 15:21
Hallo,
Ich versuche mich morgen an meinem ersten UG Bier. No.11 von Mmum, vergären möchte ich mit der W 34/70.
Wieviel Steigraum sollte ich im Gärtank ( Polsinelli 35l) einplanen? Ich gehe mal davon aus das die Kräusel nicht so hoch wie beim Weizenbier steigen.
Kann ich mit 30 Liter arbeiten?
Gruß Denis
Hier ist zwar 50/60l die Klasse, aber von der Verhältnissen her ist das ja ähnlich: https://hobbybrauer.de/modules.php?name ... &tid=13439

Antworten