Kurze Frage, kurze Antwort

Hier kommt alles rein, was woanders keinen Platz hat.
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#11251

Beitrag von stefan78h » Donnerstag 2. Januar 2020, 21:15

Jodprobe war Ok.

Das Bier ist jetzt seit 2 Wochen in der Reifung.

Sedimentiert die Bry 97 so schlecht?
Gruß
stefan

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#11252

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Donnerstag 2. Januar 2020, 21:29

Das ist ein Foto von einem NEIPA und du nimmst uns nur ein bisschen auf den Arm, richtig?
Nach 2 Wochen Kaltreifung liegt eigentlich jede Hefe am Boden. Die Trübung muss vom Hopfen oder aus Würzeproteinen stammen.
Hast du Natronlauge zur Hand?
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
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Jens

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#11253

Beitrag von stefan78h » Donnerstag 2. Januar 2020, 21:31

Ne keine Neipa... leider

Natronlauge? Nicht direkt.
Gruß
stefan

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#11254

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Donnerstag 2. Januar 2020, 21:36

Mit 5%iger Natronlauge kannst du eine Proteintrübung nachweisen.
Das Bier ist im positiven Fall in sehr kurzer Zeit klar.
Natürlich nicht mehr trinken danach! Die Lauge ist nur ein Testmittel und kein Schönungsmittel.
"Da braut sich was zusammen ... "
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11255

Beitrag von stefan78h » Donnerstag 2. Januar 2020, 21:39

Kaiser Natron.... in der Küche gefunden.

5g in 100ml Bier?

Oder 5g in 100ml Wasser ?

Wieviel dann ins Bier?
Gruß
stefan

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#11256

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Donnerstag 2. Januar 2020, 21:47

Ich weiß nicht ob das Natronlauge wird, oder wenigstens stark alkalisch.
Falls ja, 5g Natron auf 95g Wasser. Gut auflösen und dann einen guten Schluck davon ins Bier. 20% Volumenanteil oder so.
"Da braut sich was zusammen ... "
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11257

Beitrag von stefan78h » Donnerstag 2. Januar 2020, 21:53

Ok.
Hab ich gemacht.
Wie lange dauert die Reaktion wenn es geht?
Gruß
stefan

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#11258

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Donnerstag 2. Januar 2020, 21:56

Nach ein paar Minuten ist ein deutlicher Verlauf zu sehen. Oben klar, nach unten zunehmend trüber.
1-2 Bier später ist das ganze Bier klar und die "Trübung" liegt unten in der Probe.
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#11259

Beitrag von marsabba » Donnerstag 2. Januar 2020, 21:58

Kaiser Natron ist kein Natriunhydroxid. Das nimmt man bei Sodbrennen. Der Test bringt also nix.

martin

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11260

Beitrag von stefan78h » Donnerstag 2. Januar 2020, 22:01

Ok.
Dann muss ich morgen in die Apotheke...

Danke an alle!

Werde morgen berichten.

So sieht's jetzt aus
..
20200102_220421.jpg
Gruß
stefan

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#11261

Beitrag von Taim » Donnerstag 2. Januar 2020, 22:15

Abflussfrei ist hauptsächlich NaOH falls Du sowas da hast.
---Don't panic---

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#11262

Beitrag von stefan78h » Donnerstag 2. Januar 2020, 22:17

Nein leider nicht

Wenn es eine Proteintrübung ist. Kann ich da noch was retten?
Gruß
stefan

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#11263

Beitrag von Barney Gumble » Freitag 3. Januar 2020, 02:33

Wegen Ursachenforschung hier schon geschaut https://braumagazin.de/article/bierfehl ... rtruebung/
?
Hier wird Gelatine auch für Proteine eine Wirkung unterstellt. 5 - 15 g je 100 l, möglichst kalt hernehmen. Hast Du ein ganz feines Käsetuch oä?
Erstehilferezept: https://hobbybrauer.de/forum/wiki/doku. ... -schoenung

Kieselsol gibts hierhttps://www.hobbybrauerversand.de/Kieselsol-VIN ... tel-100-ml

Wenn Du vor Plastik nicht zurückschräkst PVPP:
https://www.btc-europe.com/de/DE/soluti ... etraenken/
Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich es sofort auf - das Lesen! (frei nach Henry Youngman)
Wenn ich nicht gleich antworte, liege ich unterm Zapfhahn :Bigsmile

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11264

Beitrag von stefan78h » Freitag 3. Januar 2020, 08:30

Eventuell hab ich Glück...

Hab eine Probe ohne Zusatz stehen lassen. Das hat sich über Nacht gut abgesetzt.

Ich vermute das sich im Fass ein dicker Bodensatz gebildet hat. Ich werde mal 1L Zapfen und dann nochmal eine Probe ziehen.
Gruß
stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11265

Beitrag von Beerkenauer » Freitag 3. Januar 2020, 14:22

Hallo Zusammen

Ich habe vor ein paar Monaten eine 2 kg CO2 Flasche im Internet gekauft (für E290 ; 10 Jahren TÜV). Als ich die Flasche zum Wiederbefüllen bei meinem Händler um die Ecke abgegeben habe kam die Antwort, dass die Flaschen ein Restdruckventil benötigt (was sie mir auch einbauen würden gegen Cash). Aussage: "Dieses Ventil ist laut europäischer GMP-Richtlinie für medizinische und Lebensmittelgase Vorschrift".

Ich frage mich nun warum dieses Ventil nicht schon ab Werk verbaut sein muß. Es handelt sich ja dabei um eine Flasche für Lebensmittel CO2.
Habe ich da was übersehen beim Kauf? Oder erzählt mir der Wiedervbefüller da was vom Pferd ?

Bin dankbar für ein paar Antworten die Licht ins dunkle bringen

Stefan

PS. Hatte im Forum mal gesucht, aber nichts gefunden.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11266

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 3. Januar 2020, 14:29

Beerkenauer hat geschrieben:
Freitag 3. Januar 2020, 14:22
Hallo Zusammen

Ich habe vor ein paar Monaten eine 2 kg CO2 Flasche im Internet gekauft (für E290 ; 10 Jahren TÜV). Als ich die Flasche zum Wiederbefüllen bei meinem Händler um die Ecke abgegeben habe kam die Antwort, dass die Flaschen ein Restdruckventil benötigt (was sie mir auch einbauen würden gegen Cash). Aussage: "Dieses Ventil ist laut europäischer GMP-Richtlinie für medizinische und Lebensmittelgase Vorschrift".

Ich frage mich nun warum dieses Ventil nicht schon ab Werk verbaut sein muß. Es handelt sich ja dabei um eine Flasche für Lebensmittel CO2.
Habe ich da was übersehen beim Kauf? Oder erzählt mir der Wiedervbefüller da was vom Pferd ?

Bin dankbar für ein paar Antworten die Licht ins dunkle bringen
Da ist was dran. Ob das Restdruckventil Vorschrift ist weiß ich nicht, aber die Gasdealer dürfen die Flaschen wohl nur mit einem Restdruck in der Flasche wiederbefüllen. Ohne Restdruck müssen die Flaschen erst zum TÜV, auch wenn der Zeitraum noch nicht abgelaufen ist. So hat es mir ein Typ von Linde erzählt und bei Pressluftflaschen zum Tauchen war es damals auch regulär :Ätsch so.
(PS: Linde und die Tauchbasen haben den erforderlichen Restdruck mit unsichtbarer Korrosion von innen erklärt. Ohne Restdruck ist nicht auszuschließen, dass feuchte Luft durchs Ventil in die Flasche gelangt ist.)
Bei uns hat sich nie einer über leere CO2 Flaschen beschwert, außer der Typ von Linde.

Sag, das CO2 ist fürs Aquarium. Dann ist es kein Lebensmittelgas mehr. :Bigsmile
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11267

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 3. Januar 2020, 14:38

Im Aquarium nimmt man "CO2 Einstäuber" für die Pflanzen und um bei sehr weichem Wasser den pH Wert im Becken zu regulieren. Absolut üblich in dem Bereich.
Man könnte damit auch den Wunsch nach Füllung mit Lebensmittel-CO2 erklären, damit die Fischies im unwahrscheinlichen Fall einer giftigen Verschmutzung nichts abbekommen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11268

Beitrag von hihiman » Freitag 3. Januar 2020, 14:50

Ich habe vom Aquarium noch eine 500g Co2 Flasche. Da ist der TÜV aber definitiv abgelaufen. Habt ihr eine Idee wie teuer die Prüfung ist und wo sie machen lassen kann?
Ich würde sie gerne für das Vorspannen der NC Container nehmen...

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11269

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 3. Januar 2020, 14:57

hihiman hat geschrieben:
Freitag 3. Januar 2020, 14:50
Ich habe vom Aquarium noch eine 500g Co2 Flasche. Da ist der TÜV aber definitiv abgelaufen. Habt ihr eine Idee wie teuer die Prüfung ist und wo sie machen lassen kann?
Der TÜV für meine 2Kg Flasche hat damals knapp 20 EUR gekostet. Ist schon lange her.
Ich habe das von einer Brandschutzfirma machen lassen. Die waren deutlich günstiger als andere, wo ich damals angefragt hatte.
Einfach mal rumfragen bei Befüllern und Brandschutzfirmen. Die Preise schwanken stark. Einige tauschen z.B. auch einfach leere Flaschen ohne TÜV gegen volle Flaschen mit TÜV für rund 50 EUR (2Kg).
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11270

Beitrag von stefan78h » Freitag 3. Januar 2020, 15:10

So Entwarnung..
Ich hab nicht gespült....
Jetzt gab ich 0.5l schnell gezapft. Dann lief es leicht trüb.... siehe Bild .... wie ich eigentlich erwartet hab.

Da hat sich wohl mehr Bodensatz abgesetzt als bei meinen anderen Bieren im Fass.

Trotzdem Danke für die Hilfe! Sorry
20200103_144934.jpg
Gruß
stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11271

Beitrag von Beerkenauer » Freitag 3. Januar 2020, 15:29

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Freitag 3. Januar 2020, 14:29
Beerkenauer hat geschrieben:
Freitag 3. Januar 2020, 14:22
Hallo Zusammen

Ich habe vor ein paar Monaten eine 2 kg CO2 Flasche im Internet gekauft (für E290 ; 10 Jahren TÜV). Als ich die Flasche zum Wiederbefüllen bei meinem Händler um die Ecke abgegeben habe kam die Antwort, dass die Flaschen ein Restdruckventil benötigt (was sie mir auch einbauen würden gegen Cash). Aussage: "Dieses Ventil ist laut europäischer GMP-Richtlinie für medizinische und Lebensmittelgase Vorschrift".

Ich frage mich nun warum dieses Ventil nicht schon ab Werk verbaut sein muß. Es handelt sich ja dabei um eine Flasche für Lebensmittel CO2.
Habe ich da was übersehen beim Kauf? Oder erzählt mir der Wiedervbefüller da was vom Pferd ?

Bin dankbar für ein paar Antworten die Licht ins dunkle bringen
Da ist was dran. Ob das Restdruckventil Vorschrift ist weiß ich nicht, aber die Gasdealer dürfen die Flaschen wohl nur mit einem Restdruck in der Flasche wiederbefüllen. Ohne Restdruck müssen die Flaschen erst zum TÜV, auch wenn der Zeitraum noch nicht abgelaufen ist. So hat es mir ein Typ von Linde erzählt und bei Pressluftflaschen zum Tauchen war es damals auch regulär :Ätsch so.
(PS: Linde und die Tauchbasen haben den erforderlichen Restdruck mit unsichtbarer Korrosion von innen erklärt. Ohne Restdruck ist nicht auszuschließen, dass feuchte Luft durchs Ventil in die Flasche gelangt ist.)
Bei uns hat sich nie einer über leere CO2 Flaschen beschwert, außer der Typ von Linde.

Sag, das CO2 ist fürs Aquarium. Dann ist es kein Lebensmittelgas mehr. :Bigsmile
Hallo Jens

Danke für die schnelle Erklärung.
Macht sind Deine Erklärung.
Ich wunder mich nur, dass mir das vorher nicht aufgefallen ist, sonst hätte ich vor dem Kauf gezielt mal danach Ausschau gehalten.
Das droht mir dann wohl auch mit meiner 10 kg Flasche :Mad2

Da gilt wohl der alte Spruch: Wer billig kauft,.... :puzz

Stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11272

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 3. Januar 2020, 15:36

Geh einfach mal zu einem anderen Gasdealer. Meine Flaschen haben auch alle kein Restdruckventil und sie werden hier im Hamburger Umland ohne Anstand aufgefüllt. Bis auf Linde sogar komplett leer und ohne Anstalten.
"Da braut sich was zusammen ... "
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11273

Beitrag von Kristoffer » Sonntag 5. Januar 2020, 19:34

Ich habe einen Enkocher und möchte einen Hahn nachrüsten. Wie hoch muss der wohl über der Platte/ dem Boden sein? So tief wie möglich ?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11274

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Sonntag 5. Januar 2020, 20:23

Kristoffer hat geschrieben:
Sonntag 5. Januar 2020, 19:34
Ich habe einen Enkocher und möchte einen Hahn nachrüsten. Wie hoch muss der wohl über der Platte/ dem Boden sein? So tief wie möglich ?
Bei meinem Einkocher mit Hahn ist die Lochmitte 2,5 cm vom Boden entfernt. Das funktioniert gut beim Würze kühlen im Einkocher. Es ist dann noch genug Raum um den abgesetzten Trub aufzufangen.
Aber Vorsicht: Wenn der Einkocher emailliert ist ist das Bohren schwierig, die Emailschicht kann abplättern.

Grüßle Dieter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11275

Beitrag von afri » Sonntag 5. Januar 2020, 21:15

Kristoffer hat geschrieben:
Sonntag 5. Januar 2020, 19:34
Ich habe einen Enkocher und möchte einen Hahn nachrüsten. Wie hoch muss der wohl über der Platte/ dem Boden sein? So tief wie möglich ?
So tief wie möglich ist nicht ratsam, wie Dieter bereitsch schrub, wenn das deine Sudpfanne ist. Aber eine andere Frage: warum möchtest du das tun bzw. wozu benötigst du den Einkocher? Hähne sind manchmal praktisch, aber gelegentlich auch zickig und schwer zu reinigen, daher versuche ich, wo immer es geht auf sie zu verzichten, daher die Frage.

Bei einem reinen Nachgusserhitzer kann der Hahn so tief wie möglich liegen, bei Maischebottichen mit Läuterblech/-freund/-hexe ebenfalls. Bei einer Sudpfanne müssen das Eiweiß und der Hopfen irgendwohin, da sollte der Abfluss vielleicht nicht bodengleich sein.
Achim
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11276

Beitrag von Kristoffer » Sonntag 5. Januar 2020, 22:13

Danke für die Info !
Ich benutze den Einkocher nicht zum Maischen, also will die Maische zum läutern umfüllen. Die Würze koche ich dann wiederum in dem Einkocher und da ich da ja am Ende den Whirlpool nutzen möchte, brauche ich wohl einen Hahn nenme ich an... oder ?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11277

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Sonntag 5. Januar 2020, 22:27

Um die Würze nach dem whirlpool aus dem Einkocher zu bekommen, ist ein Hahn wohl am sinnvollsten.
Ich arbeite seit einem halben Jahr ohne whirlpool. 10 Minuten vor Kochende stelle ich die Edelstahlspirale in die kochende Würze. Dann kühle ich bis auf Anstelltemperatur herunter, dabei darf die Kühlspirale nicht bewegt werden. Dann kann sich in dem Raum unter dem Hahn der ganze Schmodder gut sammeln.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11278

Beitrag von afri » Sonntag 5. Januar 2020, 22:32

da ich da ja am Ende den Whirlpool nutzen möchte, brauche ich wohl einen Hahn nenme ich an... oder ?
Nö, du könntest von oben abziehen oder von der Seite etc, kommt drauf an. Nur, bevor du dir das antust, ein Loch bohren und einen Hahn montieren zu wollen, solltest du darüber nachdenken, ob das wirklich nötig ist. Ich habe hier eine Möglichkeit gezeigt, wie man von oben abziehen kann:
https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... en#p182258
Sicher, ist auch etwas Aufwand, aber möglicherweise weniger, als ein Hahn in der Folgezeit verlangt. Kühlen vorm Abziehen/Ablassen ist klar?
Achim
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11279

Beitrag von VolT Bräu » Sonntag 5. Januar 2020, 22:44

Kristoffer hat geschrieben:
Sonntag 5. Januar 2020, 22:13
...und da ich da ja am Ende den Whirlpool nutzen möchte, brauche ich wohl einen Hahn nenme ich an... oder ?
Nicht unbedingt. Man kann auch von oben abziehen. Da ist dann das "ansaugen" die Herausforderung, aber sonst ist das eigentlich besser, weil man auch bei viel Trub am Boden klar abziehen kann.
Neben Afris Hinweis Google mal "Bierheber". Allerdings Vorsicht mit heißer Würze und Kunststoff...
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11280

Beitrag von Pivnice » Sonntag 5. Januar 2020, 23:20

VolT Bräu hat geschrieben:
Sonntag 5. Januar 2020, 22:44
Man kann auch von oben abziehen. Da ist dann das "ansaugen" die Herausforderung, aber sonst ist das eigentlich besser, weil man auch bei viel Trub am Boden klar abziehen kann.
Genau. Viel besser. Wenn du in der Pfanne (Einkocher) kühlst, was sehr zu empfehlen ist, dann ist das Material eines Weinhebers kein Problem.
Zum Beispiel hier
https://www.amihopfen.com/Rack-Magic-Auto-Siphon_1
https://www.braumarkt.com/de/herstellun ... ge-5000326?
Hubert
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11281

Beitrag von JohnBest » Dienstag 7. Januar 2020, 15:06

Hallo,
Ich habe gestern mein neues Rührwerk ausprobiert (Frontscheibenwischer für Golf 3/4 12V,40W) betrieben wird das Ganze mit einem Netzteil aus der Bucht (12V, 5A).

Wenn ich den Motor im langsamen „Gang“ betreibe (blaues Kabel) geht es ohne Probleme. Wenn ich das Netzteil an den roten Draht anschließe zuckt der Motor nur 3-4-mal kurz die LED am Netzteil flackert und dann geht nix mehr: LED beim Netzteil bleibt aus und Motor dreht auch nicht. Auch ein und ausstecken hilft nicht - nur nach einer mittellangen Pause wo das Netzteil vom Strom getrennt ist geht danach wieder die LED vom Netzteil und ich kann den Motor über das blaue Kabel betreiben, bei rot wieder das selbe Spiel…

Die Frage ist nun: Ist das Netzteil kaputt oder der Motor oder mach ich was falsch? Und wie Test ich das am besten einfach mit einem PC Netzteil? Multimeter zeigt übirgens immer so um die 1 Amper Stromfluss an egal ob Rot oder Blau verbunden...

Danke und viele Grüße
Johannes
Viele Grüße,
Johannes

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11282

Beitrag von JackFrost » Dienstag 7. Januar 2020, 15:24

Miss mal den Widerstand im ausgesteckten Zustand zwischen GND und Blau und GND und rot.

Der Anlaufstrom von einem Motor ist meist das zehnfache vom Nennstrom.

Vermutlich wird das Netzteil hier beim Anlaufen überlastet.

Gruß JackFrost
Meine Hardware:
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Ss-Brewtech 10 Gal Topf
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11283

Beitrag von Matthias H » Dienstag 7. Januar 2020, 15:25

hallo,
es handelt sich um ein elektronisches Schaltnetzteil.
Der Motor hat einen hohen Anlaufstrom, welcher das Netzteil abschalten lässt. Dieses Pulsen ist ganz typisch.
Die Anzeige des Multimeter ist meist zu träge, um den tatsächlichen Spitzenwert, z.B. beim Anlauf des Motors, anzuzeigen.
Die Netzteile haben oft auch erhebliche Schwankungen in der maximalen Stromstärke, unabhängig vom Aufdruck. (Ich hatte da schon die kuriosesten Kombinationen.)
PC- Netzteile funktionieren, und bestimmte Tischnetzteile auch. Die, die ich verwende, auch.
Viele Grüße
Matthias H

Was lange gärt, wird endlich gut.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11284

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Dienstag 7. Januar 2020, 15:35

Ursache:
JohnBest hat geschrieben:
Dienstag 7. Januar 2020, 15:06
...
betrieben wird das Ganze mit einem Netzteil aus der Bucht (12V, 5A).
...
Wirkung:
JohnBest hat geschrieben:
Dienstag 7. Januar 2020, 15:06
...
Wenn ich das Netzteil an den roten Draht anschließe zuckt der Motor nur 3-4-mal kurz die LED am Netzteil flackert und dann geht nix mehr: LED beim Netzteil bleibt aus und Motor dreht auch nicht. Auch ein und ausstecken hilft nicht - nur nach einer mittellangen Pause wo das Netzteil vom Strom getrennt ist geht danach wieder die LED vom Netzteil und ich kann den Motor über das blaue Kabel betreiben, bei rot wieder das selbe Spiel…
...
Die Chinanetzteile aus dem Onlinehandel bringen in der Regel nicht die angegebene Leistung.
Hole dir ein Markennetzteil. Aber auch mit ausreichend Puffer in der Nennleistung, damit es den höheren Anlaufstrom abdecken kann.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
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Viele Grüße
Jens

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Adrian S
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11285

Beitrag von Adrian S » Dienstag 7. Januar 2020, 21:07

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Dienstag 7. Januar 2020, 15:35

Hole dir ein Markennetzteil.
Was garantiert auch aus China kommt, btw. :P
Grüsse
Adrian

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11286

Beitrag von JohnBest » Mittwoch 8. Januar 2020, 08:26

Danke für euere schnellen Antworten. Aber ja sowas habe ich auch vermutet... Leider konnte ich es mit dem PC Netzteil noch nicht versuchen. Ist für heute Abend geplant.
Wiederstand zwischen Rot-GND und Blau-GND ist jeweils 2Ω.
Das Problem ist immer woran erkannt man ein gutes Netzteil - so ein Labornetzteil will ich mir nicht unbedingt aufstellen und wenn ich bei eBay ein Netzteil für das dreifache vom Preis bestelle kann es auch sein das ich ein Baugleiches bekomme.... Bin deswegen am überlegen das doofe Ding einfach zu behalten weil zum Maische rühren reicht mir ja die langsame Geschwindkeit…. oder gibt es da bedenken?
Viele Grüße,
Johannes

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11287

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Mittwoch 8. Januar 2020, 09:22

JohnBest hat geschrieben:
Mittwoch 8. Januar 2020, 08:26
Das Problem ist immer woran erkannt man ein gutes Netzteil - so ein Labornetzteil will ich mir nicht unbedingt aufstellen und wenn ich bei eBay ein Netzteil für das dreifache vom Preis bestelle kann es auch sein das ich ein Baugleiches bekomme.
Es kann sein, dass der Motor auf der langsamen Drehzahl noch "gerade so mit Glück" anläuft und du später Probleme bekommst, wenn der Motor Maische rühren soll oder die Schüttung mal etwas dicker wird.

Mit einer konkreten Empfehlung kann man sich bei Netzteilen eigentlich nur in die Nesseln netzen.
Such dir eins bei Pollin oder Reichelt, nicht bei Ebay oder Amazon.

Dieses Netzteil schafft zum Beispiel meine 12V Tauchpumpe zu betreiben.
(Für die hatte ich anfangs auch mehrere Ebaynetzteile vergeblich ausprobiert.)
https://www.reichelt.de/tischnetzteil-1 ... stct=pol_3

Ausgangsspannung: 12 V
Ausgangsstom: 9,6 A
Ausgangsleistung: 115,2 W
Einschaltstoßstrom, max.: 60 A
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11288

Beitrag von bieratenschreck » Mittwoch 8. Januar 2020, 09:41

Bei Brauhardware gibt es auch ein Netzteil unter der Rubrik "Motor", das sollte funktionieren.
Gruß
Christian

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11289

Beitrag von Bockelsbock » Mittwoch 8. Januar 2020, 17:25

Hallo Zusammen,

kann mir jemand ein Tipp geben wo ich erschwinglich ein paar braune Champagner/Prosecco Flaschen in 375ml und 750ml kaufen kann?

Danke!
In dem Bock steckt jede Menge Craft

Mit einem leichten Hang zu Bockbieren!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11290

Beitrag von HubertBräu » Mittwoch 8. Januar 2020, 20:34

Meinst Du solche Flaschen? 330ml oder 750ml.
Die großen nehme ich gerne für meine Weihnachtsbiere. Mit einem Etikett und einer Schleife drum immer ein gern gesehenes Geschenk :Smile

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11291

Beitrag von Bockelsbock » Donnerstag 9. Januar 2020, 07:51

Ja so etwas ist schon geil. Danke. Aber doch zu teuer. Da bin ich ja pleite wenn ich 20l oder mehr abfüllen möchte
In dem Bock steckt jede Menge Craft

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11292

Beitrag von HubertBräu » Donnerstag 9. Januar 2020, 09:28

Ich bekomme so gut wie alle Flaschen zurück .. also kauft man die nur einmal :Smile

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11293

Beitrag von stampfi1893 » Donnerstag 9. Januar 2020, 18:01

Was füllt ihr in den Gärspund? Nur Wasser, oder Schnaps oder Wasser mit Schwefelpulver?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11294

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Donnerstag 9. Januar 2020, 18:02

Wasser
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11295

Beitrag von afri » Donnerstag 9. Januar 2020, 23:13

Auf jeden Fall kein Napalm. Wasser passt sehr gut.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11296

Beitrag von Sandersen777 » Freitag 10. Januar 2020, 19:51

Howdy,

kann ich anhand der folgenden Werte die HCO3-Konzentration berechnen:
Screenshot_20200110_193956_com.adobe.reader.jpg
Den braucht man ja um bei MMuM die Restalkalität zu berechnen.


Gruß
Sandersen
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11297

Beitrag von Kristoffer » Samstag 11. Januar 2020, 02:20

Ich möchte meinen ersten Sud kühlen (10L) und habe mich diesbezüglich belesen. Da ich über keinen Eintauchkühler oder dergleichen besitze wollte ich Wissen ob diese Eisakkulösung (gefrorene Eisakkus in den Gärbottich und heisse Würze rauf) zu empfehlen ist oder ob man eher davon abrät.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11298

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Samstag 11. Januar 2020, 02:52

Kristoffer hat geschrieben:
Samstag 11. Januar 2020, 02:20
Ich möchte meinen ersten Sud kühlen (10L) und habe mich diesbezüglich belesen. Da ich über keinen Eintauchkühler oder dergleichen besitze wollte ich Wissen ob diese Eisakkulösung (gefrorene Eisakkus in den Gärbottich und heisse Würze rauf) zu empfehlen ist oder ob man eher davon abrät.
Vom direkten Kontakt der Würze mit den Kühlakkus rate ich klar ab. Friere dir lieber abgekochtes Wasser ein und werfe die Eisbrocken ohne Tüte in die etwas dicker zubereitete Anstellwürze.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11299

Beitrag von VolT Bräu » Samstag 11. Januar 2020, 10:02

Kristoffer hat geschrieben:
Samstag 11. Januar 2020, 02:20
Ich möchte meinen ersten Sud kühlen (10L) und habe mich diesbezüglich belesen. Da ich über keinen Eintauchkühler oder dergleichen besitze wollte ich Wissen ob diese Eisakkulösung (gefrorene Eisakkus in den Gärbottich und heisse Würze rauf) zu empfehlen ist oder ob man eher davon abrät.
So kleine Mengen kannst du auch noch ganz gut von außen kühlen. Gärbottich in kaltes Wasser stellen (großer Eimer, Wäschewanne, Plastikkiste oder was da ist), ggf. etwas schwenken. 1-2 mal das Wasser tauschen, wenn es zu warm geworden ist. Wenn du weit runter willst ggf. beim letzten Schritt Eiswasser nehmen, sonst reicht kaltes Leitungswasser. Vorsicht: Wenn du an die Füllhöhe des Gärbottichs ran gehst, wird der aufschwimmen und umkippen...
Lässt sich auch mit Jens` Vorschlag kombinieren. Erst von außen kühlen und zum Schluß Eis rein. Das ist auch energieeffizienter und du musst nicht so stark mit Eis verdünnen (vorher ausrechnen mit Mischkreuz).
Jetzt mal Bier bei die Fische!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11300

Beitrag von Kristoffer » Samstag 11. Januar 2020, 10:32

VolT Bräu hat geschrieben:
Samstag 11. Januar 2020, 10:02

So kleine Mengen kannst du auch noch ganz gut von außen kühlen. Gärbottich in kaltes Wasser stellen (großer Eimer, Wäschewanne, Plastikkiste oder was da ist), ggf. etwas schwenken. 1-2 mal das Wasser tauschen, wenn es zu warm geworden ist. Wenn du weit runter willst ggf. beim letzten Schritt Eiswasser nehmen, sonst reicht kaltes Leitungswasser. Vorsicht: Wenn du an die Füllhöhe des Gärbottichs ran gehst, wird der aufschwimmen und umkippen...
Lässt sich auch mit Jens` Vorschlag kombinieren. Erst von außen kühlen und zum Schluß Eis rein. Das ist auch energieeffizienter und du musst nicht so stark mit Eis verdünnen (vorher ausrechnen mit Mischkreuz).
Danke für die Hilfe. Ich habe ja an meinem Gärbottich den klassischen Kunststoffauslaufhahn. Wie schütze ich den am besten vor eventuellen Bakterien oder anderen unerwünschten Anhaftungen? Oder ist da kaltes Wasser aus der Leitung unbedenklich?

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