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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Montag 24. Juni 2019, 19:55
von rjd
afri hat geschrieben:
Sonntag 23. Juni 2019, 22:27
rjd hat geschrieben:
Sonntag 23. Juni 2019, 12:53
Um nicht für jeden Sud extra bestellen zu müssen möchte ich mir einen gewissen Grundstock an Rohstoffen zulegen. Neben den gängigen Basismalzen also Spezialmale und Hopfen.
Wenn du eine Malzmühle hast, kannst du dir die Malze ganz entspannt als Rohware hinlegen, die werden nicht schlecht. Wenn nicht, wird die Luft dünn, dann wirst du sudgenau bestellen müssen, was deiner Intention widerspricht.

Hopfen kann man vakuumiert längere Zeit lagern, da brauchst du nur eine Kühlung oder Tiefkühlung. Wenn du jedoch wirklich viel und länger lagern willst, müsstest du angebrochene Hopfenpäckchen neu vakuumieren können, sonst riechen die bald wie Füße.

Hefe bekommst du als Trockenhefe, die haben zwar auch MHD, sind aber nicht ganz so kritisch, weil sowieso verpackt. Sind die einmal abgelaufen, nimmst du einfach mehr davon. Ich gehe einfach mal davon aus, dass du keine Bruchteile von Trockenhefen wiederverpacken willst.
Achim
Malzmühle ist geordert, ist zwar eigentlich eine Getreidemühle, die kann aber angeblich auch quetschen. Bin gespannt und werde berichten.
Beim Malz ist die Lagerkapazität das Problem, nicht die mögliche Lagerdauer. Die Basismalze unterzubringen wird schon herausfordernd genug in unserer bekackten Stadtwohnung samt hasenkastengroßem Kellerabteil, deswegen kann ich nicht noch ~10 Spezialmalze lagern. Deshalb meine initiale Frage, ob es z.B. Karamellmalze gibt, die universeller als andere eingesetzt werden als andere und diese somit substituieren können.

Bei Hopfen ist es umgekehrt, nicht die Lagerkapazität ist das Problem, sondern eben die Lagerdauer, ich braue ja nur in der 10-12 Liter Klasse und habe demnach kaum Verbrauch. 100 g Pellets wegzubrauen ist da schon eine Herausforderung. Deswegen würde ich mich auch da gerne auf 2-3 Bitter- und Aromahopfen beschränken um für eine ausreichend hohe Umschlagsgeschwindigkeit zu sorgen. Auch da würde mich eben interessieren, ob es Sorten gibt die eher spezieller oder eher universeller sind.

Hefe: wiederverpacken ist ein interessanter Gedanke, ist ja eigentlich Verschwendung, ein ganzes Päckchen zu einen 12 Liter Sud zu geben. Muss ich mich mal schlau machen, sollte ich hier im Forum sicher entsprechende Infos finden.

Ein anderer Aspekt, den gulp an anderer Stelle aufgeworfen hat: dass es für Anfänger eben lehrreicher ist, mit wenigen Rohstoffen zu hantieren und diese wirklich kennenzulernen, als irgendwelchen Schüttungen mit 7 Malzarten zusammenzustellen und 4 Hopfenarten zu verkochen. Auch deshalb möchte ich mich auf einen reduzierten Grundstock beschränken.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Montag 24. Juni 2019, 20:23
von VolT Bräu
Ist ja alles gut und schön, aber wie schon gesagt wirst du nicht darum herum kommen mal grob zu planen was du brauen willst. So pauschal wird Dir da keiner etwas dazu sagen können - dazu ist die Vielfalt einfach zu groß. Nimm zum Beispiel Hopfen: Klar, kannst du zum bittern immer den gleichen Hochalpha nehmen, aber bei Aroma/Stopfhopfen kommt es dann schon drauf an ob du ein IPA oder ein Pils machen willst. Ich denke dafür gibt es auch eher keinen Hopfen mit dem du beides gut machen kannst.
Aus Erfahrung kann ich Dir sagen: Kauf gerade am Anfang nicht zu viel. Du wirst sicherlich bald deine Pläne noch mal ändern. Wg. 2-3 mal pro Jahr Versand lohnt es sich wirklich (!) nicht ein Lager aufzubauen, solange Du Dir nicht sicher bist was Du überhaupt machen willst.
Wenn Du mal eine handvoll Rezepte raus suchst, die Dich interessieren, dann kann man vielleicht eher darüber reden wie man da vielleicht die Hopfen ein bisschen modifizieren kann, so dass Du nicht 10 Sorten bestellen musst...

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 26. Juni 2019, 11:09
von Ausgefunkelt
Moin

Kurze frage. Ich habe Probleme bei meinen NC Fässern das die Anschlüsse schlecht drauf gehen bzw. schlecht wieder runtergehen. Habe schon alles gereinigt aber so wirklich bringt das alles nichts. Gibt es vielleicht bessere Anschlüsse oder kann ich die Anschlüsse mit Schankhahnfett benetzen?

Viele Grüße

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 26. Juni 2019, 11:18
von Laney
Hallo,

ob sich Fett mit den Dichtungen verträgt wissen sicher andere.
Ich kann dir aber sagen, dass die einfachen Kunsttoffkupplungen, die Candirect verkauft sehr schön rauf und runter gehen. Es gibt auch welche aus Edelstahl die teurer sind, ich vermute aber dein Problem liegt nicht an der Qualität der Kupplungen.
Da wird mechanisch etwas verschlissen sein. Hast du andere zum Gegenprobieren obs am Fass oder der Kupplung liegt?

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 26. Juni 2019, 11:37
von Ausgefunkelt
Es liegt auf jeden fall nicht an den Fässern. Es geht überall schwer drauf. Außer natürlich es sind alle Fass Anschlüsse verschlissen. Habe bei dem schankfett nur die sorgen es könnte den Schaum oder den Geschmack beeinträchtigen.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 26. Juni 2019, 11:40
von Laney
Ich würde an deiner Stelle die paar Euro für neue Kupplungen in die Hand nehmen, bevor ich da was mit Fett probieren würde.
So teuer sind die nun auch wieder nicht.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 26. Juni 2019, 13:03
von Sebasstian
Ausgefunkelt hat geschrieben:
Mittwoch 26. Juni 2019, 11:37
Es liegt auf jeden fall nicht an den Fässern. Es geht überall schwer drauf. Außer natürlich es sind alle Fass Anschlüsse verschlissen. Habe bei dem schankfett nur die sorgen es könnte den Schaum oder den Geschmack beeinträchtigen.
Ich hatte jetzt auch ne Weile mit schwer gehenden NC Kupplungen zu kämpfen. Hab erst immer gefettet, dann alles (Kupplungen und Anschlüsse am Keg) mal gründlich gereinigt, alles ohne wirklichen Unterschied. Jetzt hab ich gestern mal Dichtungsringe am Keg-Anschluss getauscht und siehe da, geht wieder wie Butter. Die Dichtung sah nicht wirklich kaputt aus, aber bei näherer Betrachtung war sie etwas porös und hatte Mikro-Risse. Hat der Dichtigkeit nicht geschadet, aber ging halt immer schwerer rauf und runter. Bevor du Kupplungen tauscht, also lieber etstmal die Cent-Artikel Dichtung versuchen.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 26. Juni 2019, 13:06
von dadr
Nur um sicher zu gehen...
Du weißt, dass man den Aussenring anheben kann um die Kupplung an- und aufzustecken?
Schankhahnfett ist kein Problem. Für sowas ist das da.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 26. Juni 2019, 13:07
von Ausgefunkelt
Ja es ist mir bewusst das ich den Ring anheben muss

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 26. Juni 2019, 13:10
von dadr
Und ja, beim Kauf von gebrauchten Soda-Kegs ist der Austausch aller Dichtungen obligatorisch.

Kommt dann auch immer dünn Schankhahnfett drauf.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 26. Juni 2019, 16:23
von irrwisch
Mach mal etwas Schankhahnfett/lebensmittelechtes Silikonfett auf den O-Ring, wenn die Kupplung dann leicht draufgeht ist die Dichtung alt und hart geworden.
Oder fühl mal mit dem Fingernagel wie hart der O-Ring ist.

Die gehören eh neu gemacht wenn man gebrauchte Kegs kauft.
Kosten ja nix.
Wenn die alten O-Ringe beim abmachen dann schon zerbröseln wird es allerhöchste Zeit.

Siehe z.B. hier
https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... 95#p319995

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 26. Juni 2019, 16:37
von Sebasstian
irrwisch hat geschrieben:
Mittwoch 26. Juni 2019, 16:23
Mach mal etwas Schankhahnfett/lebensmittelechtes Silikonfett auf den O-Ring, wenn die Kupplung dann leicht draufgeht ist die Dichtung alt und hart geworden.
...wenn sie dann nicht leicht drauf geht, ist sie eventuell aber eben auch alt und hart geworden. Wie gesagt, meine ganz frische Erfahrung war: Schankhahnfett auf die Dichtung: nix gebracht; Dichtung getauscht: leicht wie am ersten Tag.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 26. Juni 2019, 16:51
von JackFrost
Laney hat geschrieben:
Mittwoch 26. Juni 2019, 11:18
Hallo,

ob sich Fett mit den Dichtungen verträgt wissen sicher andere.
Generell verändern Schmierstoffe Elastomere ( Dichtungen ). Wie sie sich verändern kommt auf den Elastomer und den Schmierstoff an.

Gruß JackFrost

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 27. Juni 2019, 23:02
von rjd
Guten Abend,
ich würde gerne am Wochenende ein Wit brauen, musste aber leider feststellen, dass ich keine Withefe mehr im Bestand habe. Am ehesten käme die K-97 oder die S-33 in Frage (Ale-, Alt- und Saisonhefen scheiden wohl aus). Lt. den Datenblättern von Fermentis sind beide für ein Wit geeignet, sind aber halt keine speziellen Withefen. Wird das dann trotzdem was halbwegs sortentypisches? Oder besser gleich was anderes brauen?
Schöne Grüße, Tobias

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 27. Juni 2019, 23:39
von Shenanigans
welche Saisonhefe hast du?

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 28. Juni 2019, 06:52
von rjd
Shenanigans hat geschrieben:
Donnerstag 27. Juni 2019, 23:39
welche Saisonhefe hast du?
Moin, die Danstar Belle Saison. Die Gozdawa Belgian Fruit & Spicy Ale hätte ich auch noch, aber fruchtig soll es ja gerade nicht werden...

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 28. Juni 2019, 08:29
von gulp
rjd hat geschrieben:
Freitag 28. Juni 2019, 06:52
Shenanigans hat geschrieben:
Donnerstag 27. Juni 2019, 23:39
welche Saisonhefe hast du?
Moin, die Danstar Belle Saison. Die Gozdawa Belgian Fruit & Spicy Ale hätte ich auch noch, aber fruchtig soll es ja gerade nicht werden...
Wie jetzt, du willst ein Wit brauen, das nicht fruchtig werden soll? Das wäre eine glatte Themaverfehlung.

Gruß
Peter

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 28. Juni 2019, 15:28
von rjd
gulp hat geschrieben:
Freitag 28. Juni 2019, 08:29
rjd hat geschrieben:
Freitag 28. Juni 2019, 06:52
Shenanigans hat geschrieben:
Donnerstag 27. Juni 2019, 23:39
welche Saisonhefe hast du?
Moin, die Danstar Belle Saison. Die Gozdawa Belgian Fruit & Spicy Ale hätte ich auch noch, aber fruchtig soll es ja gerade nicht werden...
Wie jetzt, du willst ein Wit brauen, das nicht fruchtig werden soll? Das wäre eine glatte Themaverfehlung.

Gruß
Peter
Hm, habe von den Beschreibungen her brotig-trocken in Erinnerung, daher meine Annahme. Dann ginge die Gozdawa BFSAY?

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 28. Juni 2019, 18:01
von gulp
Hier mal ein Wit Profil: http://www.bjcp.org/style/2015/24/24A/witbier/

Wenn du was trockenes willst brau ein Saison, da ist die Belle optimal. Aber Vorsicht, das ist ein Übervergärer, die muss man als Flaschenabfüller komplett endvergären lassen. Brotiger Eindruck kommt vermutlich von der Rohfrucht. Mit Weizenflocken schlägt das nicht so durch.

Die Gozdawa kenne ich nicht, hört sich aber gut an. Wichtig ist INDISCHER Koriander.

Gruß
Peter, der aktuell lieber Saison braut.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 28. Juni 2019, 22:41
von felleo
Ich brauche für mein Gärfass (Big Mouth Bubbler) eine 3D Druck Halterung, damit der Deckel nicht mehr aufgeht. Die Vorlage habe ich von thingiverse, leider bin ich nicht im Besitz eines 3D Druckers. Gibt es jemanden der das hier gegen einen Obulus drücken würde oder kennt eine günstige Seite? Die Preise waren bisher utopisch

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Samstag 29. Juni 2019, 10:58
von DickeHefe
Ich habe eine Frage zum Alpha-Wert des Hopfens bzgl. Aroma und entsprechenden Menge:
In einem Rezept ist Sorachi Ace mit 9%Alpha und einer Whirlpoolgabe von 50g angegeben.
Nun habe ich Sorachi Ace mit 12,2%Alpha. Wenn ich die Gramm wegen des Alpha-Gehalts umrechne, komme ich auf 37g.
Nun frage ich mich, ob man diese Umrechnung bei Whirlpoolgabe überhaupt machen muss/sollte, weil die IBUs ja davon nicht beeinflusst werden.
Ich hätte vielmehr Angst, dass es an Aroma fehlt wenn ich weniger Hopfen verwende, als im Rezept angegeben.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Samstag 29. Juni 2019, 11:36
von Bilbobreu
Bei Whirlpoolgaben unter 80°C spielt der Alphawert keine wesentliche Rolle mehr. Daher liegst Du richtig, wenn Du die Hopfengabe nicht reduzieren willst.
Gruß
Stefan

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Samstag 29. Juni 2019, 16:15
von DickeHefe
Bilbobreu hat geschrieben:
Samstag 29. Juni 2019, 11:36
Bei Whirlpoolgaben unter 80°C spielt der Alphawert keine wesentliche Rolle mehr. Daher liegst Du richtig, wenn Du die Hopfengabe nicht reduzieren willst.
Gruß
Stefan
Dankeschön 🍻

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 11:19
von sb11
Hallo zusammen,

ich möchte einen beheizten "Glühwein-Topf" zum Nachguss-Erhitzer umfunktionieren. Der standardmässig verbaute Hahn ist leider nicht zu gebrauchen. Dieser lässt sich aber zum Glück abschrauben und es bleibt ein sauberes Loch, in das exakt ein Gewindefitting mit 1/4 Zoll Aussengewinde passt. 1/4 Zoll Kugelhähne zu finden ist kein Problem. Allerdings habe ich Bedenken, die Konstruktion an der Aussenseite des Topfes dicht zu bekommen.

Z.B. bei Brauhardware gibt es ja spezielle Doppelnippel mit einer breiten Dichtfläche. Allerdings geht es da ja erst bei 1/2 Zoll los.

Hat jemand eine Idee, was ich verwenden könnte, um das 1/4 Zoll Loch richtig dicht zu bekommen und gleichzeitig einen Kugelhahn verwenden zu können?

Danke und viele Grüsse,
Sebastian

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 12:17
von hyper472
Einfache Gummidichtung an der Außenseite. Das hält bei mir bei zwei Töpfen dicht.
Viele Grüße, Henning

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 12:41
von sb11
Hallo Henning,

danke für deine Rückmeldung. Kannst du mal bitte genau schreiben, welche Teile du genau in welcher Reihenfolge verbunden hast?

Danke,
Sebastian

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 13:27
von hyper472
Gerne, von innen nach außen:
Mutter – Unterlegscheibe – Topfwand – Gummidichtung – Hahn.
Auf der Innenseite, zwischen Unterlegscheibe und Topfwand kannst du noch eine Silikondichtung anbringen, wenn du zum Beispiel Emaille schützen willst.
In einem meiner beiden Einkocher maische ich auch, dort übernimmt das T-stück der Läuterhexe die Funktion der Mutter.
Viele Grüße, Henning

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 13:37
von sb11
Hallo Henning,

vielen Dank - d.h. du hast einen Hahn mit Aussengewinde (Richtung Topf), richtig?

Viele Grüsse,
Sebastian

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 13:53
von schlupf
Moin,

Kurze Frage an die Zapfanlagen-Experten:
Bei John Guest Anschlüssen, braucht man da diese steifen matten Bierleitungen oder gehen auch die "normalen" durchsichtigen, etwas geschmeidigeren?

Vielen Dank schonmal und viele Grüße
Sebastian

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 14:06
von hyper472
sb11 hat geschrieben:
Dienstag 2. Juli 2019, 13:37
Hallo Henning,

vielen Dank - d.h. du hast einen Hahn mit Aussengewinde (Richtung Topf), richtig?

Viele Grüsse,
Sebastian
Richtig!

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 14:17
von Ladeberger
schlupf hat geschrieben:
Dienstag 2. Juli 2019, 13:53
Bei John Guest Anschlüssen, braucht man da diese steifen matten Bierleitungen oder gehen auch die "normalen" durchsichtigen, etwas geschmeidigeren?
Ich würde dir dringend die milchigen, halbstarren Leitungen empfehlen. Wenn weichere Schläuche wie Raualco o.ä. abknicken, kann es undicht werden. Zudem verschleißen die aufgrund der Krallen ziemlich schnell.

Gruß
Andy

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 17:41
von Walter White
Hallo zusammen,

ich habe morgen 20l Pils (12 °P) geplant, diesmal nicht mit Flüssighefe, sondern mit der W-34/70 Trockenhefe die ich mal gekauft habe. Jetzt ist mir eingefallen, dass da für 10-15 Liter steht. Ich will ungern mit der Ausschlagmenge runter. Spricht viel dagegen, wenn ich 20 l damit mache oder rechnet ihr mit zu schlechtem Ergebnis?
Die Temperatur kann ich steuern.
Hab keinen Magnetrührer, noch nie einen Starter gemacht und dazu jetzt auch wohl keine Zeit mehr. Ich könnte sonst halt irgendwas untergäriges brauen.

Viele Grüße,
Stefan

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 18:01
von §11
Walter White hat geschrieben:
Dienstag 2. Juli 2019, 17:41
Hallo zusammen,

ich habe morgen 20l Pils (12 °P) geplant, diesmal nicht mit Flüssighefe, sondern mit der W-34/70 Trockenhefe die ich mal gekauft habe. Jetzt ist mir eingefallen, dass da für 10-15 Liter steht. Ich will ungern mit der Ausschlagmenge runter. Spricht viel dagegen, wenn ich 20 l damit mache oder rechnet ihr mit zu schlechtem Ergebnis?
Die Temperatur kann ich steuern.
Hab keinen Magnetrührer, noch nie einen Starter gemacht und dazu jetzt auch wohl keine Zeit mehr. Ich könnte sonst halt irgendwas untergäriges brauen.

Viele Grüße,
Stefan
Ja, zu geringe Hefegabe macht sich auchgeschmacklich bemerkbar

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 22:30
von afri
§11 hat geschrieben:
Dienstag 2. Juli 2019, 18:01
Ja, zu geringe Hefegabe macht sich auchgeschmacklich bemerkbar
Genau. Wenn es gar nicht anders geht, könntest du obergärig anstellen, also recht warm und mit den dann entstehenden Nebengeräuschen (Aroma). Das muss nicht schlecht werden, halt anders als UG.

Welche Alternative hast du sonst, falls sich keiner hier in deiner Nähe findet, der dir morgen ein Päckchen 34/70 leihen könnte? Dann bleibt wirklich nur noch, den Ausschlag zu verringern.

Ich persönlich würde das Experiment wagen und deine avisierten 20l mit einem Päckchen "warm" anstellen, man lernt daraus. Genauen Vermerk im Brauprotokoll nicht vergessen, wenn das Ergebnis supergut wird, wirst du es wiederholen wollen. Wenn nicht, dann Erkenntnisgewinn.
Achim

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 22:35
von KlausT
Hallo Braukollegen,

ich plane ein neues Setup mit 50l Ausschlagmenge.
Kann ich in einem 70l Topf 50l Würze mit einer Yato Induktionsplatte kochen, oder wären 50l Topf und 50l Würze besser?

Beste Grüße
Klaus

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 22:55
von Sura
Walter White hat geschrieben:
Dienstag 2. Juli 2019, 17:41
Hallo zusammen,

ich habe morgen 20l Pils (12 °P) geplant, diesmal nicht mit Flüssighefe, sondern mit der W-34/70 Trockenhefe die ich mal gekauft habe. Jetzt ist mir eingefallen, dass da für 10-15 Liter steht. Ich will ungern mit der Ausschlagmenge runter. Spricht viel dagegen, wenn ich 20 l damit mache oder rechnet ihr mit zu schlechtem Ergebnis?
Die Temperatur kann ich steuern.
Hab keinen Magnetrührer, noch nie einen Starter gemacht und dazu jetzt auch wohl keine Zeit mehr. Ich könnte sonst halt irgendwas untergäriges brauen.

Viele Grüße,
Stefan
Braue 8-10l, stelle kalt an, und 24h später braust du nochmal 10+ Liter und gibst es dazu. Das ist die einzig sinnvolle Option auf 20+ Liter zu kommen.
Alles andere schmeckt nicht nach Pils (underpitched), oder gruselig (warm).

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 22:57
von Sura
afri hat geschrieben:
Dienstag 2. Juli 2019, 22:30
§11 hat geschrieben:
Dienstag 2. Juli 2019, 18:01
Ja, zu geringe Hefegabe macht sich auchgeschmacklich bemerkbar
Genau. Wenn es gar nicht anders geht, könntest du obergärig anstellen, also recht warm [.....]
Eine untergärige Hefe bleibt eine untergärige Hefe, auch wenn man sie bei 20°C anstellt.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 23:32
von afri
Sura hat geschrieben:
Dienstag 2. Juli 2019, 22:57
Eine untergärige Hefe bleibt eine untergärige Hefe, auch wenn man sie bei 20°C anstellt.
Ja, aber es gibt sicherlich dennoch komische Aromen, sonst bräuchten wir diese Unterscheidung ja nicht, oder? Insofern ergibt dein vorheriger Vorschlag mit dem Drauflassen durchaus Sinn. Bin ich selbst nicht drauf gekommen, aber so geht's natürlich auch für größeren Ausschlag.
Achim

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 07:29
von Brauwolf
KlausT hat geschrieben:
Dienstag 2. Juli 2019, 22:35
Hallo Braukollegen,

ich plane ein neues Setup mit 50l Ausschlagmenge.
Kann ich in einem 70l Topf 50l Würze mit einer Yato Induktionsplatte kochen, oder wären 50l Topf und 50l Würze besser?

Beste Grüße
Klaus
Ich gehe mal davon aus, dass die Yato Platte 3,5 kW hat, dann wird es kein Problem sein, in einem induktionsgeeigneten 70l Topf 50l Würze zu kochen. Positive Erfahrungen werden mit bis zu 65l Würze berichtet. 50l Würze im 50l Topf - das geht schief! Sogar im 70l Topf ist es keine Kunst, selbst 30l Würze zum Überkochen zu bringen.

Du kannst die Aufheizzeiten verringern, wenn du den Topf mit geeigneten Mitteln isolierst. Das geht von Campingmatte bis zu Armaflex und Neopren.

Cheers, Ruthard

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 08:27
von toaster
Hallo zusamen

Ich steige nun endlich auf Kegs um und trotz nachlesen sind bei mir noch ein paar Fragen offen. Eine davon:

Ich werde Platz für 2 Kegs haben und möchte zwei Zapfhähne anschliessen. Da ich ja unterschiedliche Biertypen "on tap" haben möchte, sollte der Druck auch pro Keg reguliert werden können (Weizen vs. Stout). Ein Kobidruckminderer soll also her. Nun finde ich meistens die Version mit 3 und 7 bar (mit unterschiedlichen Gewinden). Warum macht dies Sinn? Brauche ich denn jemals einen Druck der höher ist als 3 Bar? Mein Zapfhahn wird sehr nahe am Keg sein (kurze Leitung) und auch gleich über dem Keg sein (Höhenunterschied vom Kegboden ca. 70cm). Kompensatorhähne werde ich besorgen.

Danke für die Hilfe!

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 09:06
von irrwisch
die 7 Bar Druckminderer sind für Softdrinks gedacht, die eine wesentlich höhere Karbonisierung haben.
Auch AFG Druckminderer genannt (AFG = Alkoholfreie Getränke. Für Bier reicht dir der 3 Bar Druckminderer dicke.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 09:21
von KlausT
Brauwolf hat geschrieben:
Mittwoch 3. Juli 2019, 07:29
KlausT hat geschrieben:
Dienstag 2. Juli 2019, 22:35
Hallo Braukollegen,

ich plane ein neues Setup mit 50l Ausschlagmenge.
Kann ich in einem 70l Topf 50l Würze mit einer Yato Induktionsplatte kochen, oder wären 50l Topf und 50l Würze besser?

Beste Grüße
Klaus
Ich gehe mal davon aus, dass die Yato Platte 3,5 kW hat, dann wird es kein Problem sein, in einem induktionsgeeigneten 70l Topf 50l Würze zu kochen. Positive Erfahrungen werden mit bis zu 65l Würze berichtet. 50l Würze im 50l Topf - das geht schief! Sogar im 70l Topf ist es keine Kunst, selbst 30l Würze zum Überkochen zu bringen.

Du kannst die Aufheizzeiten verringern, wenn du den Topf mit geeigneten Mitteln isolierst. Das geht von Campingmatte bis zu Armaflex und Neopren.

Cheers, Ruthard
Dank, Ruthard.

Gruß
Klaus

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 10:17
von Walter White
Danke für eure Antworten. So was wie Dauflassen hab ich mir auch erst gedacht. Leider habe ich keine Zeit morgen nochmal zu brauen.

Ich habe jetzt heute morgen voll eingemaischt (bin jetzt beim Läutern) da ich mir dacht: Würze wegkippen kann ich ja immer noch. Ich sehe jetzt zwei Möglichkeiten

1. Ich stelle maximal 15 Liter (besser 10) an und werde den Rest in einem Metalltopf im Lagerklühlschrank bei 4 Grad 24 h aufheben und dann dazu geben. Wenn das alles Saueber ist, müsste ich doch eine Infektion verhindern. Bei Leuten ohne Kühlschlange/Plattenkühler steht die Würze ja auch sehr lange, oder?
oder
2. ich teile den Sud und stelle den zweiten mit S-04 oder US-05 oder Nottingham an. Hab im Keller knapp unter 20 Grad gerade. Wäre dann ein interessanter vergleich aber halt Weinger Pils.

Findet ihr 1 zu riskant?




Sura hat geschrieben:
Dienstag 2. Juli 2019, 22:55
Walter White hat geschrieben:
Dienstag 2. Juli 2019, 17:41
Hallo zusammen,

ich habe morgen 20l Pils (12 °P) geplant, diesmal nicht mit Flüssighefe, sondern mit der W-34/70 Trockenhefe die ich mal gekauft habe. Jetzt ist mir eingefallen, dass da für 10-15 Liter steht. Ich will ungern mit der Ausschlagmenge runter. Spricht viel dagegen, wenn ich 20 l damit mache oder rechnet ihr mit zu schlechtem Ergebnis?
Die Temperatur kann ich steuern.
Hab keinen Magnetrührer, noch nie einen Starter gemacht und dazu jetzt auch wohl keine Zeit mehr. Ich könnte sonst halt irgendwas untergäriges brauen.

Viele Grüße,
Stefan
Braue 8-10l, stelle kalt an, und 24h später braust du nochmal 10+ Liter und gibst es dazu. Das ist die einzig sinnvolle Option auf 20+ Liter zu kommen.
Alles andere schmeckt nicht nach Pils (underpitched), oder gruselig (warm).

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 10:28
von Sebasstian
Walter White hat geschrieben:
Mittwoch 3. Juli 2019, 10:17
2. ich teile den Sud und stelle den zweiten mit S-04 oder US-05 oder Nottingham an. Hab im Keller knapp unter 20 Grad gerade. Wäre dann ein interessanter vergleich aber halt Weinger Pils.
Meine Stimme für Option 2! Ist die sicherste Variante und du kannst am meisten dabei lernen.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 13:54
von Bierbob
Moin,

ich plane grad den Einstieg ins NC-Keg-Leben und suche mir aktuell meine Grundausstattung zusammen. Dabei bräuchte ich mal einen guten Tipp bzgl. des Spundventils. Alle die ich bislang gefunden habe lassen sich bis 2 Bar regulieren. Ist das zum Zwangskarbonsieren nicht zu wenig? Wenn ich als bekennender "Spritzigkarbonisierer" bedenke das bei 5,5 g/Liter und aktueller Kellertemperatur von ~20°C bereits ein Spundungsdruck von rund 2,6 Bar notwendig ist. Gibt es nicht auch Spundventile die zumindest bis 3 Bar regulierbar sind?

Und dazu noch eine blöde Frage. Ein Rückschlagventil einzusetzen mach beim Spundventil oder auch einfachen Druckprüfer sicherlich keinen Sinn, da das Rückschlagventil den Rückfluss von sowohl Flüssigkeit als auch Gas verhindert, richtig?

Gruß
Bierbob

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 14:24
von §11
Und dazu noch eine blöde Frage. Ein Rückschlagventil einzusetzen mach beim Spundventil oder auch einfachen Druckprüfer sicherlich keinen Sinn, da das Rückschlagventil den Rückfluss von sowohl Flüssigkeit als auch Gas verhindert, richtig?
Richtig :thumbup
ich plane grad den Einstieg ins NC-Keg-Leben und suche mir aktuell meine Grundausstattung zusammen. Dabei bräuchte ich mal einen guten Tipp bzgl. des Spundventils. Alle die ich bislang gefunden habe lassen sich bis 2 Bar regulieren. Ist das zum Zwangskarbonsieren nicht zu wenig? Wenn ich als bekennender "Spritzigkarbonisierer" bedenke das bei 5,5 g/Liter und aktueller Kellertemperatur von ~20°C bereits ein Spundungsdruck von rund 2,6 Bar notwendig ist. Gibt es nicht auch Spundventile die zumindest bis 3 Bar regulierbar sind?
Gibt es schon, die moisten B&K Spundaparate gehen zumindest bis 3 bar. Die sind aber eher selten, weil diese Temperaturen eben in der Brauerei unueblich sind

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 15:26
von irrwisch
Bierbob hat geschrieben:
Mittwoch 3. Juli 2019, 13:54
Moin,

ich plane grad den Einstieg ins NC-Keg-Leben und suche mir aktuell meine Grundausstattung zusammen. Dabei bräuchte ich mal einen guten Tipp bzgl. des Spundventils. Alle die ich bislang gefunden habe lassen sich bis 2 Bar regulieren. Ist das zum Zwangskarbonsieren nicht zu wenig? Wenn ich als bekennender "Spritzigkarbonisierer" bedenke das bei 5,5 g/Liter und aktueller Kellertemperatur von ~20°C bereits ein Spundungsdruck von rund 2,6 Bar notwendig ist. Gibt es nicht auch Spundventile die zumindest bis 3 Bar regulierbar sind?

Und dazu noch eine blöde Frage. Ein Rückschlagventil einzusetzen mach beim Spundventil oder auch einfachen Druckprüfer sicherlich keinen Sinn, da das Rückschlagventil den Rückfluss von sowohl Flüssigkeit als auch Gas verhindert, richtig?

Gruß
Bierbob
Zum zwangskarbonisieren braucht man eigentlich gar kein Spundventil.
Das braucht man vor allem wenn man mit Speise/Zucker karbonisiert oder grünschlaucht oder Druckgärung macht.

Die günstigen Spundventile taugen eh alle nix weil die Hysterese zwischen ein und ausschalten zu groß sind und die guten kosten richtig Geld.

Bei niedigen Temperaturen geht das zwangskarbonisieren viel einfacher und schneller, daher würde ich das nicht im Keller bei 20° machen sondern das Keg in den Kühlschrank packen. Dann kommt man auch mit sehr humanen Drücken zurecht.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 15:43
von beryll
Man mag das Ding vielleicht als überflüssig erachten, aber ich karbonisiere nur noch mit dem QuickCarb Nachbau, geht einfach und schnell. Das Bier hat nach der NG durch den Coldcrash eh schon eine sehr niedrige Temperatur.

VG Peter

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 16:09
von irrwisch
Meinen QuickCarb Nachbau hab ich wieder ausgeschlachtet. Ich hab das Teil einfach nicht benutzt. Ich finde karbonisieren geht auch so einfach genug wenn man etwas Geduld hat. Auch ganz ohne schütteln.
Das Bier steht ja eh im Keg zum reifen, da kann ich auch ein mal die Woche bissl Druck drauf geben bis er sich nicht mehr ändert und ich die gewünschte Karbonisierung habe

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 16:26
von beryll
irrwisch hat geschrieben:
Mittwoch 3. Juli 2019, 16:09
Meinen QuickCarb Nachbau hab ich wieder ausgeschlachtet. Ich hab das Teil einfach nicht benutzt. Ich finde karbonisieren geht auch so einfach genug wenn man etwas Geduld hat. Auch ganz ohne schütteln.
Das Bier steht ja eh im Keg zum reifen, da kann ich auch ein mal die Woche bissl Druck drauf geben bis er sich nicht mehr ändert und ich die gewünschte Karbonisierung habe
Ich weiß, ich war ständig am Schwanken wegen dem Teil. Viele Wege führen nach Rom :Drink
VG Peter