Kurze Frage, kurze Antwort

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9701

Beitrag von mossoma » Freitag 21. Dezember 2018, 19:38

Frage....wenn ich ein Smack Pack aktiviert habe, wie lange kann ich das so liegen lassen..........maximal und bei welcher Temperatur.....

Danke

Tom der in Gedanken schon im Ski Urlaub ist

Adrian S
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9702

Beitrag von Adrian S » Freitag 21. Dezember 2018, 22:21

mossoma hat geschrieben:
Freitag 21. Dezember 2018, 19:38
Frage....wenn ich ein Smack Pack aktiviert habe, wie lange kann ich das so liegen lassen..........maximal und bei welcher Temperatur.....

Danke

Tom der in Gedanken schon im Ski Urlaub ist
Gehts um das smack-pack von letzter Woche wo du aber nicht gebraut hast?
Grüsse
Adrian

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9703

Beitrag von mossoma » Samstag 22. Dezember 2018, 08:58

Richtig Adrian.....

Tom der gerade das Womo startklar macht

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9704

Beitrag von RandoMike » Samstag 22. Dezember 2018, 09:10

Hallo Leute,

ich möchte heute einen Propagationssud machen, im gestrippte Schneiderhefe hochzuziehen. Sollte die Schüttung identisch mit der für die spätere Würze sein? Oder kann ich auch "Reste" verwerten? Dann würde ich Malze verwenden die ich noch habe , aber nicht mehr für ne komplette Maische reichen.

Liebe Grüße
Mike

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9705

Beitrag von cyme » Samstag 22. Dezember 2018, 10:24

Ich halte das Smack-Pack überwiegend für ein Gimmick. Ob man jetzt draufgehauen hat oder nicht, die Hefe sollte unter gleichen Bedingungen (Kühlschrank) genauso haltbar sein wie zuvor. Darin läuft keine Stoppuhr, die X Tage nach dem knacken die Autolyse einleitet.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9706

Beitrag von mossoma » Samstag 22. Dezember 2018, 12:14

Perfekt, danke dir......

Tom der seinen 6. Sud auf 2019 verschiebt

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9707

Beitrag von cyme » Samstag 22. Dezember 2018, 12:31

Einen Starter würde ich für Flüssighefe, insbesondere UG, trotzdem empfehlen.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9708

Beitrag von mossoma » Samstag 22. Dezember 2018, 13:05

Ja, den werde ich machen......

Tom

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9709

Beitrag von VolT Bräu » Samstag 22. Dezember 2018, 14:05

RandoMike hat geschrieben:
Samstag 22. Dezember 2018, 09:10
ich möchte heute einen Propagationssud machen, im gestrippte Schneiderhefe hochzuziehen. Sollte die Schüttung identisch mit der für die spätere Würze sein? Oder kann ich auch "Reste" verwerten? Dann würde ich Malze verwenden die ich noch habe , aber nicht mehr für ne komplette Maische reichen.
Klar geht das. Wenn du dekantierst, wird es kaum einen Einfluß haben. Sonst kommt es halt drauf an wie viel es im Verhältnis ist und wie unterschiedlich die Schüttung ist. Einen Liter MüMa Starter würde ich nicht in 10 Liter Pils-Würze kippen... :Wink
Im Zweifel kannst du ja mal die Gesamtschüttung im Vergleich durch einen Rezeptrechner jagen... Da siehst du zumindest die Farbabweichung.
Irgendwelche extremen Spezialmalze damit zu verbrauchen ist sicher keine gute Idee.
Ganz allgemein: Schau Dir die Gesamtschüttung an und überlege ob Du das Rezept so verändern möchtest. Wenn z. B. 10% von Deinem Sud Starterwürze ist, dann ist das nicht sehr viel, aber auch nicht völlig egal. Kommt drauf an.
Jetzt mal Bier bei die Fische!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9710

Beitrag von Shortbreaker » Dienstag 25. Dezember 2018, 20:44

Beitrag verschoben in neues Thema!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9711

Beitrag von afri » Dienstag 25. Dezember 2018, 21:43

Vorgeschichte: seit vielen Jahren braue ich Rezept nach, das ich stets leicht veränderte. Mal anderes Malz, meist anderer Hopfen, aber ansonsten relativ gleich und wie bei fast allen meiner Biere: 90' Kombirast zwischen 67 und 68°, kochen, läutern, abkühlen, untergärige Hefe, Bier fertig. Stammwürzen lagen meist zwischen 13,6 und 14°P. Schaum hatte es in jeder Inkarnation wie Bauschaum, recht feinporig und lange haltend. Die einzige Konstante ist das Röstmalz, das in kleiner Menge bei allen Bieren dabei war. Es waren ~100g auf 7-8kg Schüttung und die Zugabe erfolgte stets kurz vorm Läutern, um Farbe aber möglichst wenig Röstaromen einzubringen.

Frage: Warum ist auf gerade diesem Bier so ein stabiler Schaum, auf allen anderen von mir gebrauten Bieren nicht? Kann das am Röstmalz liegen?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9712

Beitrag von Benne » Mittwoch 26. Dezember 2018, 14:15

Hallo Gemeinde,

da mir das Christkind eine Mühle unter den Baum geworfen hat wollte ich auch mal meinen Mahlgrad von euch absegnen lassen. Was sagt ihr?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9713

Beitrag von hyper472 » Mittwoch 26. Dezember 2018, 15:50

Sehr gut!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9714

Beitrag von TimW » Mittwoch 26. Dezember 2018, 16:50

Benne hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 14:15
Hallo Gemeinde,

da mir das Christkind eine Mühle unter den Baum geworfen hat wollte ich auch mal meinen Mahlgrad von euch absegnen lassen. Was sagt ihr?
Sieht gut aus, aber deine Brauanlage ist ggf. noch relevant. Ich braue mit einem Grainfather, da würde ich ein etwas groberes Schrotbild bevorzugen (was vermutlich generell bei Malzrohrsystemen der Fall ist).

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9715

Beitrag von Benne » Mittwoch 26. Dezember 2018, 23:07

TimW hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 16:50
Benne hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 14:15
Hallo Gemeinde,

da mir das Christkind eine Mühle unter den Baum geworfen hat wollte ich auch mal meinen Mahlgrad von euch absegnen lassen. Was sagt ihr?
Sieht gut aus, aber deine Brauanlage ist ggf. noch relevant. Ich braue mit einem Grainfather, da würde ich ein etwas groberes Schrotbild bevorzugen (was vermutlich generell bei Malzrohrsystemen der Fall ist).
L
Stimmt natürlich. Ich braue klassisch in einem 30l Topf mit Rührwerk und läutere über einen Stainbuddy in einem Läutereimer.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9716

Beitrag von Cobo » Sonntag 30. Dezember 2018, 10:55

Gärung eingeschlafen

Hi,
habe letzten Donnerstag ein Milk Stout gebraut (17,6° Plato inkl. Milchzucker) und am Freitag mit Windsor Hefe angestellt. Danach ging die Hefe schön an die Arbeit, aber bei etwas zu hoher Temperatur. Habe dann ein Fenster gekippt und den Raum auf ca. 20°C gebracht. Lt. iSpindel ist mir genau dann die Hefe eingeschlafen und der Restextrakt blieb wie angenagelt stehen. Habe jetzt die Raumtemperatur wieder auf 21°C erhöht und auch den Gäreimer leicht geschwenkt, aber leider ohne Erfolg. :crying

Was meint ihr? Soll ich noch ne US-05 dazugeben um die Gährung wieder in Gang zu bekommen? Zu warm will ich auch nicht stellen...

Die iSpindel zeigt bei der Gravity nicht die exakten Werte an, aber der grundsätzliche Verlauf sollte erkennbar sein.
iSpindel.jpg
Wird demnächst gebraut: Englischer Barley Wine, verbessertes Red Ale
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Re: Gummirast Haferflocken

#9717

Beitrag von Kobi » Sonntag 30. Dezember 2018, 11:19

respect hat geschrieben:
Donnerstag 20. Dezember 2018, 20:58
Hallo,
es steht ein Oatmeal Stout mit reichlich Haferflocken an.
Lt. Rezept wäre eine Gummirast vorgesehen.
Ist es ausreichend wenn ich nur die Haferflocken bei knapp 40° rasten lasse, oder sollte da schon die gesamte Schüttung dabei sein? Ersteres wäre technisch gesehen für mich einfacher.
Danke,
Mathias
Moin,
wenn es sich so wie bei anderen Rasten verhalten sollte, brauchst Du schon die Enzyme aus dem Malz. Es dürfte aber reichen, nur einen Teil des Pilsner oder Pale Ale Malzes zu verwenden und den Rest erst später einzumaischen; so haben wir es bei unserem Oatmeal Stout gemacht, von rund 8 kg enzymstarken Malzes bei 13 kg Schüttung incl. 2,5 Haferflocken 1 kg Pilsner Malz für die Gummirast, der Rest erst später für die Eiweißrast (selbst dort wäre es nicht erforderlich...).
Viele Grüße
Andreas
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9718

Beitrag von Cobo » Sonntag 30. Dezember 2018, 13:26

Keiner eine Idee? :redhead
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9719

Beitrag von Kolbäck » Sonntag 30. Dezember 2018, 15:49

Cobo hat geschrieben:
Sonntag 30. Dezember 2018, 13:26
Keiner eine Idee? :redhead
Hat sich die iSpindel vielleicht nur verkantet?
War die Anstellrate hoch genug? Wenn ja, dann gilt wohl der übliche Rat: mehr Geduld!
--
Viele Grüße, Thomas
Braudoku, Weißbier-Experimente

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9720

Beitrag von schlupf » Sonntag 30. Dezember 2018, 15:53

Cobo hat geschrieben:
Sonntag 30. Dezember 2018, 13:26
Keiner eine Idee? :redhead
Hättest du vielleicht noch mehr Infos?
Wie sah der Anfang der Kurve aus?
Wieviel von den ~17P sind Laktose?
Die iSpindel scheint ja nicht geeicht zu sein, bzw. nicht 100% von tilt auf %mas umgerechnet, hast du also vielleicht noch einen zweiten Messwert (echte Spindel oder Refraktometer)?
Und wie hoch und wie lange hast du gemaischt?
Im Prinzip kann so eine englische Hefe bei entsprechender Temperatur nämlich auch sehr schnell sein...

Viele Grüße,
Sebastian

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9721

Beitrag von hyper472 » Sonntag 30. Dezember 2018, 17:56

Cobo hat geschrieben:
Sonntag 30. Dezember 2018, 13:26
Keiner eine Idee? :redhead
Ist mir vor ein paar Tagen auch passiert, da hatte ich allerdings ein Weizen mit der Gozdawa Weizenhefe zu kalt angestellt. Bis zum Überweißen kam die Hefe noch, dann war tote Hose im Gärröhrchen. Ich habe dann wärmer gestellt und so stark geschüttelt, dass sämtliche Hefe am Boden wieder in der Würze erteilt wurde. Seitdem blubbert´s wie verrückt.
Also evtl. doch noch 1-2 Grad wärmer stellen und etwas kräftiger aufschütteln.
Mehr fällt mir leider auch nicht ein.
Viele Grüße, Henning
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9722

Beitrag von Felix83 » Sonntag 30. Dezember 2018, 19:19

Ich hab zum ersten mal einen Flachzapf- und Füllkopf benutzt. Jetzt auseinandergebaut um zu reinigen. Die sind innen mit irgendwas eingeschmiert (Schankhahnfett?). Ist das nötig, wieder draufzuschmieren nach der Reinigung?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9723

Beitrag von wandgrab » Montag 31. Dezember 2018, 17:11

Welche Gerätschaft versteckt sich eigentlich hinter der Heidi?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9724

Beitrag von Alt-Phex » Montag 31. Dezember 2018, 17:32

wandgrab hat geschrieben:
Montag 31. Dezember 2018, 17:11
Welche Gerätschaft versteckt sich eigentlich hinter der Heidi?
Vermutlich ist die "Hendi" gemeint. Das ist eine Gastro-Induktionspaltte mit 3500 Watt. Findest du auf google unter dem Suchbegriff "Hendi 3500M". Falls doch eine Heidi gemeint ist, wird es sich wohl um eine analoge Flaschenwaschvorrichtung handeln, die irgendwer, irgendwann mal geheiratet hat.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9725

Beitrag von wandgrab » Montag 31. Dezember 2018, 17:37

Alt-Phex hat geschrieben:
Montag 31. Dezember 2018, 17:32
Falls doch eine Heidi gemeint ist, wird es sich wohl um eine analoge Flaschenwaschvorrichtung handeln, die irgendwer, irgendwann mal geheiratet hat.
Okay ich bin gerade ernsthaft lachend vom Stuhl gefallen :thumbsup Danke auf jeden Fall für die Antwort, wenn auch politisch vollkommend inkorrekt :Shocked
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9726

Beitrag von JackFrost » Montag 31. Dezember 2018, 20:51

Hi,

wie schnell sollte eine W159 bei 10 °C ankommen ? Ich habe 4x1l Hefe hochgezogen ( jeweils zweimal 20 -> 200 -> 2x 1l ) , diese dekantiert und die Hefe dann zugegeben. Die Hefe wurde bei Raumtemperatur vermehrt.

Rezept :
19l Ausschlag
4,1 kg Pilsner Malz
Eingemaischt bei 57 °C
45 Minuten bei 63 °C
20 Minuten bei 72 °C
5 Minuten bei 78 °C
Der Sud war Iodnormal
11,7 °P Stammwürze
11 IBU

Aktuell sind 24h vergangen und es baut sich leichter Druck auf, laut der iSpindel ist die Stammwürze aber noch nicht wirklich gefallen.

Gruß und einen Guten Rutsch
JackFrost

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9727

Beitrag von KCSteevo » Dienstag 1. Januar 2019, 20:07

Wollt nochmal kurz nachfragen da noch keine Antwort oder reaktion kam.. welchen durchmesser haben eure CO2-Schläuche?

Hallo zusammen,

hab ne kurze Frage. Bin grad dabei meine Zapfanlage zu planen sprich die Bestellung für die fehlenden Teile zusammen zu suchen. Ich hab jetzt schon etwas gegoogelt und Druckverluste verschiedener Durchmesser von Bierleitungen (4, 7 und 10 mm) gefunden sowie Berechnung des Betriebsdrucks ist mir auch klar. Da muss ich nochmal schauen was in meinem Fall in Frage kommt.

Zur CO2 Leitung hab ich aber jetzt noch nix gfunden... Welche Durchmesser werden hier normalerweise genommen? Reichen die 4 mm beim CO2?

Grüße und frohes neues!
Zuletzt geändert von KCSteevo am Donnerstag 3. Januar 2019, 17:20, insgesamt 1-mal geändert.
Sind die Hühner flach wie Teller, war der Traktor wieder schneller. Prost!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9728

Beitrag von Cobo » Dienstag 1. Januar 2019, 22:10

Würdet ihr ne Safale US-05 für ein Irish Red Ale nehmen? Ist nicht meine erste Wahl, aber sollte wohl gehen oder?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9729

Beitrag von HubertBräu » Dienstag 1. Januar 2019, 22:14

Ist dann halt nicht stiltypisch. Ich würde Dir die Wyeast #1084 für ein Irish Red empfehlen.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9730

Beitrag von Cobo » Dienstag 1. Januar 2019, 22:16

Ist leider die einzige die ich zuhause habe. Deswegen frage ich ;)
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9731

Beitrag von HubertBräu » Dienstag 1. Januar 2019, 22:27

Dachte ich mir :Drink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9732

Beitrag von mossoma » Mittwoch 2. Januar 2019, 20:02

cyme hat geschrieben:
Samstag 22. Dezember 2018, 10:24
Ich halte das Smack-Pack überwiegend für ein Gimmick. Ob man jetzt draufgehauen hat oder nicht, die Hefe sollte unter gleichen Bedingungen (Kühlschrank) genauso haltbar sein wie zuvor. Darin läuft keine Stoppuhr, die X Tage nach dem knacken die Autolyse einleitet.

So, nun habe ich heute festgestellt, das ich den aktivierten Smack-Pak nicht in den Kühlschrank gepackt habe, sondern bei 18 Grad mit dem Malz gelagert habe......

und nun......würdet ihr dennoch verwenden....

Tom der manchmal ein wenig Gaga ist

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9733

Beitrag von cyme » Mittwoch 2. Januar 2019, 20:42

Dass alle Hefezellen darin tot sind, halte ich für unwahrscheinlich, aber ich würde davon ausgehen, dass ein Teil verloren ging und der Rest nicht mehr sonderlich fit ist. Ich würde einen Starter in Stufen machen, sagen wir mit 200ml anfangen, dann bei Hochkräusen in 2000ml, dann bei Hochkräusen zum Anstellen von 20l Würze verwenden. Ersatzhefe bereit halten (ein Päckchen Trockenhefe im Kühlschrank schadet nie) für den Fall, dass im Starter gar nicht passiert.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9734

Beitrag von mossoma » Mittwoch 2. Januar 2019, 21:11

Danke dir, das werde ich mal versuchen........

Notfall Hefe, habe ich im Kühlschrank.......S-05, S-04 und eine Nottingham.....

Tom der RTL guckt :Wink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9735

Beitrag von Cobo » Mittwoch 2. Januar 2019, 22:54

Ich hab mal ne total blöde Frage. Ich braue seit 2015 und zwar immer so dass ich im Einkocher einmaische und dann für z.b. 60 Min. eine Kombirast halte. Rührwerke werden hier ja auch oft verwendet, ich rühre aber noch von Hand.

Vorhin schaue ich mir ein paar amerikanische Homebrewing Videos an und sehe dass die einfach in eine Thermobox einmaischen, den Deckel schließen und das ganze für 60 Min. in Ruhe lassen.

Was sind denn jetzt hier die Vor und Nachteile? Warum mühe ich mich ab wenns auch einfacher und Energieeffizienter ginge?

Bin etwas irritiert :Waa
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#9736

Beitrag von Brauwolf » Mittwoch 2. Januar 2019, 23:04

Rühren müssen die Amis auch - beim Einmaischen. Danach nicht mehr, wenn die Thermobox gut isoliert ist.
Wenn dein Einkocher "nackt" ist, verliert er an Temperatur, d.h du musst nachheizen und um die neue Wärme gleichmäßig zu verteilen eben rühren. Wenn du deinen Einkocher mit einer Schaumstoffmatte isolierst, hält er die Temperatur besser und du musst weniger rühren - im Idealfall gar nicht.

Mein Thermoport z.B. verliert pro Stunde maximal 0,5° - wenn er randvoll gefüllt ist. Rühren (außer beim Einmaischen) fällt flach.

Cheers, Ruthard
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9737

Beitrag von Cobo » Mittwoch 2. Januar 2019, 23:08

Interessant, denn ich verwende zum läutern eine umgebaute Thermobox. D.h. ich könnte eventuell direkt dort drinnen einmaischen :Grübel
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9738

Beitrag von Brauwolf » Mittwoch 2. Januar 2019, 23:58

Cobo hat geschrieben:
Mittwoch 2. Januar 2019, 23:08
Interessant, denn ich verwende zum läutern eine umgebaute Thermobox. D.h. ich könnte eventuell direkt dort drinnen einmaischen :Grübel
Perfekt - dann sparst du sogar das umschöpfen, einfacher geht es nicht.

Cheers, Ruthard
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9739

Beitrag von Jomsviking » Donnerstag 3. Januar 2019, 09:55

Hallo Zusammen,

weiß jemand ob AFG Zapfhähne (Premix, Cornelius) einen Mindestdruck benötigen?
Mir ist aufgefallen, dass diese bei "wenig" druck (1,5 Bar) leicht tropfen, bzw. am nächsten Tag sieht man, dass sich ein tropfen am Ausgang bildet.
Wird der druck erhöht (2-3 Bar), besteht das Problem nicht.

Die Dichtungen sind alle noch (augenscheinlich) in Ordnung.

1. Das ist ganz normal
2. Hähne nochmals zerlegen und mit Schankhahnfett bearbeiten
3. andere Idee?
Gruß
Felix

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9740

Beitrag von KCSteevo » Donnerstag 3. Januar 2019, 17:21

Wollt nochmal kurz nachfragen da noch keine Antwort oder reaktion kam.. welchen durchmesser haben eure CO2-Schläuche?

KCSteevo hat geschrieben:
Dienstag 1. Januar 2019, 20:07
Hallo zusammen,

hab ne kurze Frage. Bin grad dabei meine Zapfanlage zu planen sprich die Bestellung für die fehlenden Teile zusammen zu suchen. Ich hab jetzt schon etwas gegoogelt und Druckverluste verschiedener Durchmesser von Bierleitungen (4, 7 und 10 mm) gefunden sowie Berechnung des Betriebsdrucks ist mir auch klar. Da muss ich nochmal schauen was in meinem Fall in Frage kommt.

Zur CO2 Leitung hab ich aber jetzt noch nix gfunden... Welche Durchmesser werden hier normalerweise genommen? Reichen die 4 mm beim CO2?

Grüße und frohes neues!
Sind die Hühner flach wie Teller, war der Traktor wieder schneller. Prost!
:Drink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9741

Beitrag von Jomsviking » Donnerstag 3. Januar 2019, 18:22

KCSteevo hat geschrieben:
Donnerstag 3. Januar 2019, 17:21
Wollt nochmal kurz nachfragen da noch keine Antwort oder reaktion kam.. welchen durchmesser haben eure CO2-Schläuche?

KCSteevo hat geschrieben:
Dienstag 1. Januar 2019, 20:07
Hallo zusammen,

hab ne kurze Frage. Bin grad dabei meine Zapfanlage zu planen sprich die Bestellung für die fehlenden Teile zusammen zu suchen. Ich hab jetzt schon etwas gegoogelt und Druckverluste verschiedener Durchmesser von Bierleitungen (4, 7 und 10 mm) gefunden sowie Berechnung des Betriebsdrucks ist mir auch klar. Da muss ich nochmal schauen was in meinem Fall in Frage kommt.

Zur CO2 Leitung hab ich aber jetzt noch nix gfunden... Welche Durchmesser werden hier normalerweise genommen? Reichen die 4 mm beim CO2?

Grüße und frohes neues!
Hallo,

Nimm 4mm. Das reicht völlig aus.
Gruß
Felix

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9742

Beitrag von Concordia » Freitag 4. Januar 2019, 08:06

Hallo bin recht neu im Thema brauen. Nun habe ich eine Frage zum Gärbehälter. Ich habe ein Plastik Eimer inkl. Hahn. Beim Reinigen habe ich mir jetzt die Frage gestellt ob ein Dichtungsring innen und einer aussen montiert wird. Aus meiner Sicht macht das so Sinn. Auf der anderen Seite steht somit der Dichtungsring immer in Kontakt mit dem jungbier.
20190103_184848.jpg
20190103_184927.jpg
Zusätzlich hab ich gesehen, dass einige beim gären den Hahn vorne mit einem Stopfen verschliessen. Wo bekomme ich so einen passgenauen Stopfen und ist dieser wirklich notwendig?

Danke für die Hilfe.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9743

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 4. Januar 2019, 08:19

Die Dichtung gehört nach außen. Innen ist keine Dichtung erforderlich.
Bilder mit Stopfen in den Hahnküken habe ich noch nicht gesehen. Erscheint mir unnötig, wenn der Hahn bis zum Abfüllen unbenutzt und sauber bleibt.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9744

Beitrag von Concordia » Freitag 4. Januar 2019, 09:31

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Freitag 4. Januar 2019, 08:19
Die Dichtung gehört nach außen. Innen ist keine Dichtung erforderlich.
Bilder mit Stopfen in den Hahnküken habe ich noch nicht gesehen. Erscheint mir unnötig, wenn der Hahn bis zum Abfüllen unbenutzt und sauber bleibt.
Danke dir dann sind bei mir 2 Dichtungen hintereinander aussen.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9745

Beitrag von HubertBräu » Freitag 4. Januar 2019, 09:53

Eine Dichtung außen ist ausreichend.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9746

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 4. Januar 2019, 10:42

Die andere ist Reserve. Kannst du nach der ersten Infektion auswechseln ...
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9747

Beitrag von cyme » Freitag 4. Januar 2019, 11:21

Cobo hat geschrieben:
Mittwoch 2. Januar 2019, 22:54
Ich hab mal ne total blöde Frage. Ich braue seit 2015 und zwar immer so dass ich im Einkocher einmaische und dann für z.b. 60 Min. eine Kombirast halte. Rührwerke werden hier ja auch oft verwendet, ich rühre aber noch von Hand.

Vorhin schaue ich mir ein paar amerikanische Homebrewing Videos an und sehe dass die einfach in eine Thermobox einmaischen, den Deckel schließen und das ganze für 60 Min. in Ruhe lassen.

Was sind denn jetzt hier die Vor und Nachteile? Warum mühe ich mich ab wenns auch einfacher und Energieeffizienter ginge?

Bin etwas irritiert :Waa
:Bigsmile Du bist auf dem richtigen Weg. Maische direkt im Thermoport ein, mach den Deckel drauf und lass ihn für 60 min in Ruhe (oder auch 90min - so genau muss das nicht gehen). Ich braue seit Jahren nur auf die "amerikanische" Art, ein Rührwerk habe ich nie vermisst. Wenn man Stufenrasten fährt ist das natürlich was anderes, aber bei Kombirasten kann man sich viel Aufwand sparen.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9748

Beitrag von Cubase » Samstag 5. Januar 2019, 10:16

Grundlage der Hopfenberechnung. Ich habe ein Rezept bei dem ich 50 Liter Bier herausbekommen soll. Nun ist meine Ausbeute beim läutern aber besser als meine normale Sudhausausbeute und ich bekomme 60 Liter heraus, die dann zum kochen gehen. Meine Verdampfungsrate beträgt ungefähr 10 %.

Was nehme ich als Grundlage für die Hopfenberechnung?
1. Die 60 Liter oder
2. 60 Liter-10% Verdampfung= 54 Liter?
3.oder pauschal die 50 Liter nach Rezept

Auch wenn die Hopfenberechnung etwas ungenaues ist, so machen 50, 54 oder 60 Liter als Grundlage schon einen Unterschied wie bitter das Bier am Ende wird und wie genau es dem Rezept entspricht, denke ich.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9749

Beitrag von VolT Bräu » Samstag 5. Januar 2019, 12:54

Cubase hat geschrieben:
Samstag 5. Januar 2019, 10:16
Was nehme ich als Grundlage für die Hopfenberechnung?
1. Die 60 Liter oder
2. 60 Liter-10% Verdampfung= 54 Liter?
3.oder pauschal die 50 Liter nach Rezept
Normalerweise basieren die Formeln auf der Ausschlagmenge, also 2.
Übrigens ist das auch bei den Rezepten eigentlich so, dass der Ausschlag angegeben ist. Du hast also in dem Beispiel wahrscheinlich nur 4 Liter mehr als geplant und nicht 10.
Beim Rechner auf der Müggeland Seite ist alles genau erläutert. Da gibt es auch eine Formel, die das Kochvolumen für die Berechnung benötigt. Sollte auch bei anderen Rechnern erklärt sein.
Jetzt mal Bier bei die Fische!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#9750

Beitrag von Damasus » Samstag 5. Januar 2019, 13:05

Liebe Hobbybrauer,

eine kleine Verständnisfrage. Bei dem Rezept "Citra Pale Ale Singlehop" https://www.maischemalzundmehr.de/index ... tte=rezept wird neben der Kombirast eine 2.Rast bei 78°C für 10 Minunten gefahren. Abmaischen bei 78°C ist klar. Aber warum wird diese Temperatur noch 10 Minuten gehalten?

Viele Dank :-)
Bier kalt stellen ist auch irgendwie kochen.

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