Frage zu Hefe für Traubensaft

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respect
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Frage zu Hefe für Traubensaft

#1

Beitrag von respect » Freitag 25. August 2017, 06:03

Hallo,
ihr kennt euch doch auch sicher mit anderen Getränken als Bier aus.
Die Trauben (Muscat Bleu) sind bald reif & ich meine dass es heuer erstmals zu viele sind um alle frisch zu essen :thumbsup
Meine Frau trinkt sehr gerne Sturm / viele von euch nennen ihn Federweißer.
Wer hat sowas schon einmal gemacht?

Meint ihr dass ich eine Reinzuchthefe brauche? Welche?

Danke,
Mathias
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Enfield
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Re: Frage zu Hefe für Traubensaft

#2

Beitrag von Enfield » Freitag 25. August 2017, 06:57

Ich mach gelegentlich auch Fruchtwein, meist Most, Äpfel haben wir genug.

Reinzuchthefe ist nie verkehrt ;-). Sturm ist ja noch nicht ausgegoren und wird frisch getrunken. Die Prozedur ist etwas anders aber doch ähnliche zum Bier. Kannst du die Trauben pressen?

Wo genau aus Oberösterreich bist Du? Ich wohne in der Umgebung von Linz.

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flying
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Re: Frage zu Hefe für Traubensaft

#3

Beitrag von flying » Freitag 25. August 2017, 08:06

http://www.dornauer.de/Hefen

Für Muskateller werden auch oft Rieslinghefen genommen. Ich kenn einen Winzer, der lässt prinzipiell immer den Riesling auf den Muskateller- Bodensatz.
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respect
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Re: Frage zu Hefe für Traubensaft

#4

Beitrag von respect » Freitag 25. August 2017, 08:19

Bin 10km von Vöcklabruck entfernt.
2 Pressen stehen zur Verfügung (keine davon gehört mir). Obstpresse aus Holz (~25l?) und eine größere Hydropresse.
Mal schauen wie viele Trauben es am Ende wirklich werden. Ein bisl ist ja noch Zeit.
Recht lange hält ja auch der Sturm nicht, und Wein mach ich keinen - da braue ich lieber!

Welche Hefe? Und woher nehmen?
Mathias
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respect
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Re: Frage zu Hefe für Traubensaft

#5

Beitrag von respect » Freitag 25. August 2017, 08:19

flying hat geschrieben:
Freitag 25. August 2017, 08:06
http://www.dornauer.de/Hefen

Da gibts ja auch eine Menge - ich les' mich kurz durch.
Danke
Mathias
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inem
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Re: Frage zu Hefe für Traubensaft

#6

Beitrag von inem » Freitag 25. August 2017, 08:29

Meine Eltern kritisieren jedes Jahr aufs neue, dass der Sturm viel zu früh da ist, früher hätte man spontan gären lassen und das würde man auch schmecken. Vielleicht spannend für ein (kleines) Experiement?
Ansonsten gibts bei uns in NÖ im Lagerhaus eine riesige Auswahl an Weinhefen, vielleicht gibts bei euch auch ein Lagerhaus mit Weinhefen, ansonsten können die leicht sich das Sortiment eines anderen Lagerhauses liefern lassen.

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Re: Frage zu Hefe für Traubensaft

#7

Beitrag von Malzmagen » Freitag 25. August 2017, 12:28

http://hefefinder.hs-gm.de/
ist vielleicht etwas überdimensioniert :Grübel

Für Federweißen spielt die Wahl der Hefe kaum eine Rolle.
Pressen -> sedimentieren lassen -> vom Sediment abziehen -> Hefegabe (oder auf "spannende" Spontangärung hoffen)
Möglichst wenig Sauerstoffkontakt. Kahmhefen und Essig gibt's auch bei der Weinherstellung.

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Re: Frage zu Hefe für Traubensaft

#8

Beitrag von Worblehat » Freitag 25. August 2017, 12:41

Kennst du das Forum vom Fruchtweinkeller? Da findest du wahrscheinlich eher Infos als hier.
http://www.forum.fruchtweinkeller.de/se ... isser+hefe

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Re: Frage zu Hefe für Traubensaft

#9

Beitrag von Thokar1 » Freitag 25. August 2017, 13:05

Beim Dehner gibt es Kitzinger Reinzuchthefen. Ich habe meine Trauben und die Brombeeren mit Bordeaux Hefe angesetzt. Bin gespannt.
Gruß

Thomas

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