Hopfenanbau 2018

Hier kommt alles rein, was woanders keinen Platz hat.
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Hopfenanbau 2018

#1

Beitrag von Hopfenprinz » Freitag 26. Januar 2018, 12:23

Moin,

das ist jetzt aber schon früh... da will der Gimmli neben der Terrasse tatsächlich schon wachsen:
P1070455.JPG
P1070455.JPG (168 KiB) 5981 mal betrachtet
Der Target weiter draußen wird wohl auch bald kommen:
P1070456.JPG
P1070456.JPG (167.5 KiB) 5981 mal betrachtet
Grüße - André

„Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind.“
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Re: Hopfenanbau 2018

#2

Beitrag von chaos-black » Freitag 26. Januar 2018, 15:04

Au weia, dass das man gut geht und nicht erfriert. Drücke die Daumen!
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Re: Hopfenanbau 2018

#3

Beitrag von Hopfenprinz » Freitag 26. Januar 2018, 15:40

Viele meiner überschüssigen Stecklinge aus letztem Jahr sehen vom Unkraut befreit schon so aus:
1516977207557774920053.jpg
Tradition
15169774249021994504971.jpg
Perle
Vielleicht guckt Ihr mal bei Euren Pflanzen, da werden bestimmt welche dabei sein!
Grüße - André

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Re: Hopfenanbau 2018

#4

Beitrag von Comi53 » Donnerstag 1. Februar 2018, 17:47

Hallo in die Runde
ich habe mal Fragen zum Hopfenanbau. Ich habe vor, 2-3 Hopfenpflanzen in einem Pflanzgefäss (LBH 60x30x40) zu kultivieren. Gibt es hier besondere Anforderungen an den Boden? Wachsen sollen sie dann an zwei ca. 12m hohen Kiefern. Hat hierzu jemand von euch Erfahrungen sammeln können.
Besten Dank, Comi 53

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Re: Hopfenanbau 2018

#5

Beitrag von hopfabaua » Donnerstag 1. Februar 2018, 23:03

Comi53 hat geschrieben:
Donnerstag 1. Februar 2018, 17:47
Hallo in die Runde
ich habe mal Fragen zum Hopfenanbau. Ich habe vor, 2-3 Hopfenpflanzen in einem Pflanzgefäss (LBH 60x30x40) zu kultivieren. Gibt es hier besondere Anforderungen an den Boden? Wachsen sollen sie dann an zwei ca. 12m hohen Kiefern. Hat hierzu jemand von euch Erfahrungen sammeln können.
Besten Dank, Comi 53
Hallo
Das ist eigentlich keine gute Idee , besser wäre die Hopfenpflanzen im Freiland auszusetzen, dann können sie auch richtige Wurzeln bilden. Das mit den Bäumen ist eigentlich auch keine gute Idee weil das ne richtig scheusliche Arbeit ist mit der Ernte. Besser wäre z.B ein Draht oder eine Schnur an einem Balkon o. Ä festzumachen. Dann kannst du ggf. Deinen Hopfen auch gegen Krankheiten oder Schädlinge behandeln.
Gruß Thomas

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Re: Hopfenanbau 2018

#6

Beitrag von Comi53 » Freitag 2. Februar 2018, 08:13

Besten Dank, werde die Setzlinge dann in die Erde mit guten eigenen Kompost geben. Mit den Kiefern werde ich ausprobieren, da sie ja am Stamm ranken können. Der ist gerade gewachsen, ohne Äste, die Krone beginnt wie gesagt ab 12m.
Gruß Comi 53

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Re: Hopfenanbau 2018

#7

Beitrag von Kajo73 » Freitag 2. Februar 2018, 09:16

Moin,
da muss ich bei meinen Pflanzen auch mal schauen, wie weit die schon sind. Nächste Woche soll es Tiefsttemperaturen bis zu -8°Grad geben.
Da werde ich die Pfanzen nochmal gründlich mit Hechseln zudecken.

Gruß
Kay
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Re: Hopfenanbau 2018

#8

Beitrag von chaos-black » Freitag 2. Februar 2018, 09:30

Also dass der Hopfen es schafft um nen Baumstamm zu wachsen bezweifle ich. Der folgt mit seinem Köpfchen der Sonne und dreht damit seine Kreise. Er wächst zwar viel, aber genug um an einem Tag nen Baumstamm zu umrunden? Ich glaub nicht. Wenn du das wirklich versuchen willst, Dann musst du ihn von Hand da herum geleiten. Und zwar jeden Tag. Später dann in x Metern Höhe.

Beste Grüße,
alex
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Re: Hopfenanbau 2018

#9

Beitrag von Mystic-G » Freitag 2. Februar 2018, 10:42

Wann ist denn die Planzzeit von jungen Hopfenpflanzen?
Die hier im Forum gelisteten Hopfenfechser werden ja im Mai ausgeliefert, ist das nicht ein bisschen spät?
oder gibt der Hopfen dermassen Vollgas, dass das keine Rolle spielt weil der von Mai bis Ernte immer noch genügend Zeit hat bis zum Ende des Drahtes hoch zu ranken?

Gibt's für Neulinge auf dem Gebiet empfehlenswerte Literatur die die wichtigsten know-how für den Anbau behandelt?
Lieber keinen 100 Seitigen Schmöker über Zucht und dergleichen, aber so ein, zwei A4 Seiten über die wichtigsten do's and dont's wäre schon praktisch. (am besten online verfügbar)
Zuletzt geändert von Mystic-G am Sonntag 30. Februar 2018, 08:15, insgesamt 3.14-mal geändert.

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Re: Hopfenanbau 2018

#10

Beitrag von beercan » Freitag 2. Februar 2018, 10:47

Durst wird durch Bier erst schön!

http://rb-homebrewery.jimdo.com/ noch in Arbeit.

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Re: Hopfenanbau 2018

#11

Beitrag von Mystic-G » Freitag 2. Februar 2018, 10:49

perfekt.
Danke!!!
Zuletzt geändert von Mystic-G am Sonntag 30. Februar 2018, 08:15, insgesamt 3.14-mal geändert.

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Re: Hopfenanbau 2018

#12

Beitrag von hopfabaua » Freitag 2. Februar 2018, 10:53

Kajo73 hat geschrieben:
Freitag 2. Februar 2018, 09:16
Moin,
da muss ich bei meinen Pflanzen auch mal schauen, wie weit die schon sind. Nächste Woche soll es Tiefsttemperaturen bis zu -8°Grad geben.
Da werde ich die Pfanzen nochmal gründlich mit Hechseln zudecken.

Gruß
Kay
Hallo
Der Frost macht dem Hopfen in diesem Stadium gar nichts. Das hält der locker auch ohne zudecken aus.
Gruß Thomas

hopfabaua
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Re: Hopfenanbau 2018

#13

Beitrag von hopfabaua » Freitag 2. Februar 2018, 11:02

Mystic-G hat geschrieben:
Freitag 2. Februar 2018, 10:42
Wann ist denn die Planzzeit von jungen Hopfenpflanzen?
Die hier im Forum gelisteten Hopfenfechser werden ja im Mai ausgeliefert, ist das nicht ein bisschen spät?
oder gibt der Hopfen dermassen Vollgas, dass das keine Rolle spielt weil der von Mai bis Ernte immer noch genügend Zeit hat bis zum Ende des Drahtes hoch zu ranken?

Gibt's für Neulinge auf dem Gebiet empfehlenswerte Literatur die die wichtigsten know-how für den Anbau behandelt?
Lieber keinen 100 Seitigen Schmöker über Zucht und dergleichen, aber so ein, zwei A4 Seiten über die wichtigsten do's and dont's wäre schon praktisch. (am besten online verfügbar)
Hallo
So wie ich es mitbekommen hab schickt euch der Martin Topffechser. Diese müssen ja erst nach dem Schneiden, also so Mitte März, eingepflanzt werden. Bis diese dann angewurzelt sind und austreiben dauert es schon bis Mai. Im ersten Jahr wirst du eh noch nicht recht viel ernten können.
Gruß Thomas

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Re: Hopfenanbau 2018

#14

Beitrag von Mystic-G » Freitag 2. Februar 2018, 11:20

Ja, das wär sowieso nicht mal so schlecht, wenn es beim ersten Frischhopfen Brauversuch nicht gleich Eimerweise Dolden gibt, so kann man sich im kleinen Massstab mal in die Thematik einarbeiten. (braucht ja schon etwas mehr Koordination der Abläufe als eine Handvoll Pellets in die Würze schmeissen.)
So kann man dann fürs darauffolgende Jahr was grosses planen (mehrere Brauer mit ihren Anlagen auf der Terasse und ihre Damen als Zupferinnen)
Zuletzt geändert von Mystic-G am Sonntag 30. Februar 2018, 08:15, insgesamt 3.14-mal geändert.

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Re: Hopfenanbau 2018

#15

Beitrag von holledauer » Freitag 2. Februar 2018, 11:27

Thomas hat ja bereits alles gesagt ;-)
Gruß Martin aus der Hallertau

+++++++++++++

Meine Vorstellung:
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www.hopfenhandel-resch.de

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Re: Hopfenanbau 2018

#16

Beitrag von omitz » Freitag 2. Februar 2018, 11:43

Mystic-G hat geschrieben:
Freitag 2. Februar 2018, 10:42
Gibt's für Neulinge auf dem Gebiet empfehlenswerte Literatur die die wichtigsten know-how für den Anbau behandelt?
Lieber keinen 100 Seitigen Schmöker über Zucht und dergleichen, aber so ein, zwei A4 Seiten über die wichtigsten do's and dont's wäre schon praktisch. (am besten online verfügbar)
Also ich kann dich da etwas beruhigen. Es ist im Grunde echt kein Hexenwerk. Ich habe letztes Jahr erstmalig Hopfen angebaut, Ableger gezogen und ein erstes Grünhopfen Bier gebraut. Mit dem Suchbegriff "Hopfen anbauen" bei Google, etwas Zeit und den Treads hier aus den Vorjahren hast du im Grund alles was du brauchst. Ich habe den Hopfen auch als recht pflegeleicht und robust kennen gelernt. Diese Übersicht finde ich schon mal ganz gut.

Viel Erfolg!
Timo
Zuletzt geändert von omitz am Freitag 2. Februar 2018, 11:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hopfenanbau 2018

#17

Beitrag von omitz » Freitag 2. Februar 2018, 11:47

Nachtrag zum Thema Ableger: Ich habe einige bei mir in Töpfen überwintern lassen. Alles Cascade. Sobald die aus der Erde kommen möchte ich einige abgeben. Wer Interesse hat, kann sich gerne per PN melden. Standort ist Rheinland (Kölle, Ddorf bzw. LEV).
Versand geht theoretisch auch.. müsste man halt klären.

Grüsse..
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Re: Hopfenanbau 2018

#18

Beitrag von LupusLupulus » Freitag 2. Februar 2018, 16:06

Mystic-G hat geschrieben:
Freitag 2. Februar 2018, 10:42
Gibt's für Neulinge auf dem Gebiet empfehlenswerte Literatur die die wichtigsten know-how für den Anbau behandelt?
Lieber keinen 100 Seitigen Schmöker über Zucht und dergleichen, aber so ein, zwei A4 Seiten über die wichtigsten do's and dont's wäre schon praktisch. (am besten online verfügbar)
Wenn's auch englisch sein darf, schau mal hier.
Gruß,
Flo

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Re: Hopfenanbau 2018

#19

Beitrag von Philius » Montag 5. Februar 2018, 12:06

Ich fang heuer auch mit selbstgezogenem Hopfen an. Da bei Eickelmann was von 2 Wochen Lieferzeit stand dachte ich mir ich bestell einfach schonmal. Naja, war wohl etwas überstürzt, heute erster Werktag nach der Bestellung und die Dinger sind schon bei der Post ... :Ahh
Jetzt bekomm ich diese Woche also 2 Hopfenpflänzchen und gleichzeitig solls ja doch nochmal kalt werden draußen.

Was fang ich mit den Dingern jetzt am besten an? Schon raus setzen und gut abdecken (Fließ, Tannenzweige) oder in der Wohnung austreiben lassen und dann im März rausgeben? :Waa

Man vergebe mir meine Ungeduld beim Bestellen :Smile

LG, Phil

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Re: Hopfenanbau 2018

#20

Beitrag von Fuji » Montag 5. Februar 2018, 12:44

Eickelmann schickt dir ein Schreiben mit, indem steht, dass du den Hopfen auf keinen Fall mit ins Warme nehmen sollst.
Einfach drausen an einen geschützten Standort. Wenn du sie bereits einpflanzt, mit Reisig (Tannenzweige) oder ähnlichem abdecken. Die können Frost in der Regel gut ab.

Also keine Sorge.
IN HOPS WE TRUST

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Re: Hopfenanbau 2018

#21

Beitrag von Philius » Montag 5. Februar 2018, 14:29

Fuji hat geschrieben:
Montag 5. Februar 2018, 12:44
Eickelmann schickt dir ein Schreiben mit, indem steht, dass du den Hopfen auf keinen Fall mit ins Warme nehmen sollst.
Einfach drausen an einen geschützten Standort. Wenn du sie bereits einpflanzt, mit Reisig (Tannenzweige) oder ähnlichem abdecken. Die können Frost in der Regel gut ab.

Also keine Sorge.
Super, dann brauch ich mich nicht stressen, danke für die Info :thumbup

Werde natürlich berichten was aus den Kleinen wird.

Hat irgwndwer schonmal den Gimmli geerntet und kann was zum Aroma sagen?

Lg, Phil

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Re: Hopfenanbau 2018

#22

Beitrag von Boludo » Montag 5. Februar 2018, 14:41

Philius hat geschrieben:
Montag 5. Februar 2018, 12:06
Was fang ich mit den Dingern jetzt am besten an? Schon raus setzen und gut abdecken (Fließ, Tannenzweige) oder in der Wohnung austreiben lassen und dann im März rausgeben? :Waa
Vor dem selben Problem stand ich letztes Jahr. Ich hab ihn auf die warme sonnige Fensterbank gestellt wo der Hopfen abging wie eine Rakete, ich brauchte irgendwann eine Kletterstange. Dann hab ich ihn Mitte März ausgesetzt, wo er mir dann im April dank Schneefall erfroren ist.
Zum Glück ist Hopfen ein Unkraut, er hat sich dann den Sommer über halbwegs regeneriert und ist dann noch ca einen Meter groß geworden.
Ich hab da wohl so ziemlich alles falsch gemacht was ging und hoffe dieses Jahr auf mehr Glück.
An Deiner Stelle würde ich den Hopfen in der kalten Garage lagern, bis Du ihn Anfang Mai aussetzen kannst.

Stefan

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Re: Hopfenanbau 2018

#23

Beitrag von Philius » Montag 5. Februar 2018, 15:43

Boludo hat geschrieben:
Montag 5. Februar 2018, 14:41
Ich hab da wohl so ziemlich alles falsch gemacht was ging und hoffe dieses Jahr auf mehr Glück.
An Deiner Stelle würde ich den Hopfen in der kalten Garage lagern, bis Du ihn Anfang Mai aussetzen kannst.
Danke fürs Hoffnung machen :P
Werd ihn also auf jeden Fall rausstellen und evtl halbwegs vor Frost schützen (Hausmauer ohne viel Sonne)

Lg

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Re: Hopfenanbau 2018

#24

Beitrag von daleipi » Donnerstag 22. März 2018, 18:15

Meine Hopfensetzlinge sollen auch erstmal in große Kübel.

Meine Frau meint wenn die in der Erde sind und sich eingewurzelt haben gehen die nie wieder raus. zumindest mit normalen Mitteln nicht.

was für eine Erde kauf ich denn am besten für den Hopfen. gerade ist ja überall Erde für die Gartler im Angebot.
Leider gibt es SOOO viel verschiedene Erde das ist der Wahnsinn.

Hochbeeterde, Plumenerde, Tomaten- und Gemüseerde, diese Erde, jene Erde etc. pp..

Wäre für einen Tip(p) dankbar

Liebe Grüße
Stefan

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Re: Hopfenanbau 2018

#25

Beitrag von chaos-black » Freitag 23. März 2018, 00:04

daleipi hat geschrieben:
Donnerstag 22. März 2018, 18:15
was für eine Erde kauf ich denn am besten für den Hopfen. gerade ist ja überall Erde für die Gartler im Angebot.
Leider gibt es SOOO viel verschiedene Erde das ist der Wahnsinn.

Hochbeeterde, Plumenerde, Tomaten- und Gemüseerde, diese Erde, jene Erde etc. pp..

Wäre für einen Tip(p) dankbar
Ich hab gerade ausm Kopf keine Antwort parat, aber wenn ich Fragen in dem Bereich habe schau ich immer auf die Hopfen-info-Seiten von Eickelmann: http://www.eickelmann.de/Hopfen/

Beste Grüße,
Alex
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Re: Hopfenanbau 2018

#26

Beitrag von daleipi » Freitag 23. März 2018, 14:53

Danke,

hatte ich übersehen. Dorst steht:

Verwenden Sie ausschließlich hochwertige Blumenerde oder noch besser: beste Kübelpflanzenerde!

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Re: Hopfenanbau 2018

#27

Beitrag von monsti88 » Freitag 30. März 2018, 10:06

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Es geht los! Wie weit lasse ich die jetzt wachsen, bevor ich zurückschneide? Wie viele Triebe pro Pflanze stehen lassen?
20l Bottichmaischer mit 25l Thermobehälter und 34l Pfanne :Smile

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Re: Hopfenanbau 2018

#28

Beitrag von chaos-black » Freitag 30. März 2018, 13:28

Hopfen schneidet man erst zur Ernte zurück. Lass erstmal ein paar Triebe kommen, und die stärksten 2-3 pro Pflanze lässt man stehen. Den Rest kannst du ja zu Hopfenspargel oder neuen Pflanzen machen. Letzteres hab ich auch schon gemacht, war ganz leicht - und nun haben einige Hobbybrauer in meiner Gegend auch Cascade im Garten :)
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Re: Hopfenanbau 2018

#29

Beitrag von hopfabaua » Montag 2. April 2018, 09:50

chaos-black hat geschrieben:
Freitag 30. März 2018, 13:28
Hopfen schneidet man erst zur Ernte zurück. Lass erstmal ein paar Triebe kommen, und die stärksten 2-3 pro Pflanze lässt man stehen. Den Rest kannst du ja zu Hopfenspargel oder neuen Pflanzen machen. Letzteres hab ich auch schon gemacht, war ganz leicht - und nun haben einige Hobbybrauer in meiner Gegend auch Cascade im Garten :)
Hallo
Das mit dem Zurückschneiden stimmt so nicht ganz. Man sollte den Hopfen sogar im Frühjahr zurückschneiden. Das verbessert die Sockgesundheit. In diesem Fall sollte man aber nicht viel zurückschneiden weil der Hopfen übers Jahr hinweg nicht angehäufelt war. So ca. 3cm tief wäre in diesem Fall optimal. Optimaler Schnittzeitpunkt wäre jetzt.
Gruß Thomas

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Re: Hopfenanbau 2018

#30

Beitrag von robie » Montag 2. April 2018, 10:25

Eine Frage
bedeutet das man die Jungentriebe noch mal abschneidet
oder wie kann ich das verstehen
Gruß Rolf

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Re: Hopfenanbau 2018

#31

Beitrag von robie » Montag 2. April 2018, 10:25

Eine Frage
bedeutet das man die Jungentriebe noch mal abschneidet
oder wie kann ich das verstehen
Gruß Rolf

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Re: Hopfenanbau 2018

#32

Beitrag von CptCalamari » Freitag 6. April 2018, 08:07

robie hat geschrieben:
Montag 2. April 2018, 10:25
Eine Frage
bedeutet das man die Jungentriebe noch mal abschneidet
oder wie kann ich das verstehen
Gruß Rolf
Genau, erst ein bisschen wachsen lassen um dann die stärksten 2-3 Triebe zu identifizieren. Die restlichen werden zurückgeschnitten, dann konzentriert der Hopfen seine Nährstoffe auf die übrigen Triebe und verschwendet sie nicht für den Wachstum von so vielen trieben wie möglich.
Ist quasi wie beim Wein, da werden auch viele Trauben weggeschnitten, dass die übrigbleibenden alle Nährstoffe bekommen und sich gut ausprägen.

Gruss
Wo man trinkt, da lass dich nieder, denn bösen Menschen ist das Bier zu wider.

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Re: Hopfenanbau 2018

#33

Beitrag von PSJaeger » Freitag 6. April 2018, 16:15

Moin,

Dieses Jahr bin ich zum ersten Mal mit beim Hopfenanbau dabei. Ich habe beim. Opal die stärksten Triebe stehen lassen und die anderen als Stecklinge in einen Topf gesteckt.
Laut Internet wachsen die Triebe wieder an und bilden Wurzeln.

Hat jemand damit schon Erfahrung gemacht? Klappt das oder geht das höchstwahrscheinlich in die Hose?
20180406_160514.jpg
Stecklinge im neuen Topf
Gruß
Philipp

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Re: Hopfenanbau 2018

#34

Beitrag von CptCalamari » Freitag 6. April 2018, 16:19

Servus,
das klappt normalerweise prima, 4 von 6 meiner Pflanzen waren solche Triebe. :thumbup
Warte aber bis sie gut gewurzelt haben bevor du sie ins freie überlässt.
Wo man trinkt, da lass dich nieder, denn bösen Menschen ist das Bier zu wider.

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Re: Hopfenanbau 2018

#35

Beitrag von chaos-black » Freitag 6. April 2018, 23:56

PSJaeger hat geschrieben:
Freitag 6. April 2018, 16:15
Moin,

Dieses Jahr bin ich zum ersten Mal mit beim Hopfenanbau dabei. Ich habe beim. Opal die stärksten Triebe stehen lassen und die anderen als Stecklinge in einen Topf gesteckt.
Laut Internet wachsen die Triebe wieder an und bilden Wurzeln.

Hat jemand damit schon Erfahrung gemacht? Klappt das oder geht das höchstwahrscheinlich in die Hose?
Ich hab das jetzt zwei Jahre in Folge gemacht und damit aus 4 Cascade Pflanzen locker 70 Stück gemacht. Die meisten hab ich verschenkt an Hobbybrauer aus der Gegend :)=
Mir sind nur sehr wenige Pflänzchen nicht angegangen und bei denen lag es daran, dass ich sie etwas zu ruppig umgetopft habe. Die Wurzelgebilde sind extrem filigran und leicht verletzlich bei diesen neuen Pflänzchen. Am besten ging das umtopfen mit einem Löffel. Früher versuche sind komplett gescheitert, da ich dort versucht hatte, die Triebe erst in Wasser Wurzeln bilden zu lassen. Mehr Details gibts im Thread zum Hopfenanbau 2017.

Beste Grüße,
Alex
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Re: Hopfenanbau 2018

#36

Beitrag von grüner Drache » Samstag 7. April 2018, 09:50

PSJaeger hat geschrieben:
Freitag 6. April 2018, 16:15
Moin,

Dieses Jahr bin ich zum ersten Mal mit beim Hopfenanbau dabei. Ich habe beim. Opal die stärksten Triebe stehen lassen und die anderen als Stecklinge in einen Topf gesteckt.
Laut Internet wachsen die Triebe wieder an und bilden Wurzeln.

Hat jemand damit schon Erfahrung gemacht? Klappt das oder geht das höchstwahrscheinlich in die Hose?
Hallo!

Ich glaube es wäre besser gewesen, jedem Steckling seinen eigenen Topf zu geben.
Wenn Du die Pflänzchen jetzt einzel einpflanzen willst, wirst Du sehr vorsichtig mit den Wurzelballen sein müssen...
Allzeit gut Sud !
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PSJaeger
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Re: Hopfenanbau 2018

#37

Beitrag von PSJaeger » Samstag 7. April 2018, 09:54

Hallo,

Danke für die Tipps und Hinweise.

Ich werde due Stecklinge erstmal gut anwachsen lassen. Ich hatte leider nur noch diesen einen Topf, beim nächsten mal setzte ich sie dann einzeln aus.

Ist es besser sie draußen wachsen zu lassen oder in die Wohnung holen?

Gruß

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Re: Hopfenanbau 2018

#38

Beitrag von grüner Drache » Samstag 7. April 2018, 11:43

Hallo!

Fürs anwurzeln ist besser drinnen, oder besser in ner geschützten Stelle im Treibhaus.
Dabei ist auch ne höhere Luftfeutigkeit erstmal von Vorteil, deshalb ist das mit der Folie bei Dir en guter Kniff, ABER - sobald die Stecklinge gut angewurzelt sind geht es auch schon los mim Wachstum.
Dann sollte man die Pflänzchen idealer Weise an "Draussen" gewöhnen und zügig auspflanzen.
Zu lange im Warmen schadet eher....
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Re: Hopfenanbau 2018

#39

Beitrag von grüner Drache » Samstag 7. April 2018, 12:03

Hallo!

Es geht los :thumbsup !!!

20180407_115333.jpg
20180407_115408.jpg
20180407_115408.jpg (152.52 KiB) 3639 mal betrachtet
Acht Hopfenpflanzen sind im Winter mit mir umgezogen.
(3-4Jahre alt).
Ich hoffe es geht weiter So, und werde versuchen die Ranken erstmal senkrecht und dann leicht, bzw. Stark schräg unters Terrassendach, bzw. Zum Hausdach hochzuleiten:
20180407_114603.jpg
20180407_114603.jpg (247.19 KiB) 3639 mal betrachtet
20180407_114611.jpg
Ich hoff das wird was ...

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Re: Hopfenanbau 2018

#40

Beitrag von monsti88 » Samstag 7. April 2018, 21:05

Wie lang sollten die Triebe sein, damit ich damit Ableger ziehen kann? Bei mir sind zwar viele Triebe da, einige auch mit ersten Ansätzen von Blättern, aber alle noch violett.
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Re: Hopfenanbau 2018

#41

Beitrag von chaos-black » Sonntag 8. April 2018, 01:41

Ich weiß zwar nicht ob das Ideal ist, aber ich hab meine auch schon mit violetten Blättern vermehrt. Es helfen auch ggf Schaschlikspieße um die jungen Triebe vor dem umkippen zu bewahren wenn sie gerade anwurzeln sollen.
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Re: Hopfenanbau 2018

#42

Beitrag von hopfabaua » Montag 9. April 2018, 20:21

robie hat geschrieben:
Montag 2. April 2018, 10:25
Eine Frage
bedeutet das man die Jungentriebe noch mal abschneidet
oder wie kann ich das verstehen
Gruß Rolf
Wir Berufshopfenbauern schneiden den kompletten Stock zurück sodass alle alten Pflanzenzeile entfernt sind. Der Stock treibt dann von unten heraus wieder aus. Dazu wäre jetzt die beste Zeit.

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Re: Hopfenanbau 2018

#43

Beitrag von robie » Montag 9. April 2018, 21:22

hopfabaua
danke für die info ich
mache das so das ich zum Ernten die Pflanze ablassen und sie dann wieder hoch zieh bis sie abgestorben ist
schneide dann im November das abgestorbene ab
schon ziemlich dicht am Boden und decke dann mit Blumen erde ab

Hab im Frühjahr keine alten Stängel
die jungen trieben schneidet man dann aber nicht so radikal zurück/ab ?

lass dann die 3 stärksten am seil wachsen und die andern schneide ich dann wenn ich die 3 anleine ab
ist das richtig

gruß rolf

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Re: Hopfenanbau 2018

#44

Beitrag von daleipi » Dienstag 10. April 2018, 14:37

was ist denn die Mindestgröße wenn ich den Hopfen in Kübel stecke?

und was wäre die optimale Größe....

LG
stefan

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Re: Hopfenanbau 2018

#45

Beitrag von chaos-black » Dienstag 10. April 2018, 16:04

daleipi hat geschrieben:
Dienstag 10. April 2018, 14:37
was ist denn die Mindestgröße wenn ich den Hopfen in Kübel stecke?

und was wäre die optimale Größe....

LG
stefan
Je mehr Platz desto besser, ein Kübel kann nicht die optimale Größe haben, da sich die Wurzeln gern mehrere Meter weit in der Erde ausbreiten wollen. Ich hatte meinen anfangs in meinem größten Kübel, der hatte vielleicht 70cm Durchmesser. Die Dolden wurden damit maximal so groß wie der Fingernagel am kleinen Finger und blieben auch sehr wenige.
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Re: Hopfenanbau 2018

#46

Beitrag von Erftbrauer » Dienstag 10. April 2018, 18:11

Bei mir geht es auch los. Vor drei Tagen kamen nur die Spitzen raus.
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Re: Hopfenanbau 2018

#47

Beitrag von omitz » Mittwoch 11. April 2018, 09:49

Ich habe im Raum Rheinland (Kölle/Ddorf) Jungspflanzen abzugeben. Im Detail hier beschrieben. Ebenso schneide ich bald meine Reben, so dass ich Setzlinge abgeben kann.

Bei Interesse gerne PN.

Grüsse,
Timo
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Re: Hopfenanbau 2018

#48

Beitrag von Mediterror » Mittwoch 11. April 2018, 13:09

Bild

Muss ich unbedingt ausschneiden, aber sonst wächst er wie wild!

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Verfügbare Pflanzen

#49

Beitrag von giggls » Mittwoch 11. April 2018, 20:20

Hallo zusammen,

ich hänge mich mit meinem Post mal an diesen thread an, weil hier wohl im wesentlichen alle diejenigen versammelt sein dürften, die sich für den Selbstanbau von Hopfen interessieren.

Erstaunlicherweise findet man nämlich relativ wenig Doku zu dem Thema im Netz.

Ich denke man sollte mal im hier assoziierten Wiki eine Seite dazu beginnen.

Fürs Erste habe ich mal in meinem Blog einen Artikel über derzeit als Pflanze verfügbare Flavorhopfen geschrieben.

http://blog.gegg.us/2018/04/ein-hoch-auf-hull/

Den Anbau von "normalem" Hopfen finde ich persönlich nicht so sehr spannend weil mir da einfach der Alpha Wert fehlt.

BTW, wer da Erfahrung mit "Ersatzverfahren" hat darf das gerne auch ins Wiki schreiben. Ich lese immer wieder davon, dass man einen Tee kochen soll und den Geschmack vergleichen. Da wäre eine kurze Anleitung sicher auch ganz praktisch.

Sven

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Re: Hopfenanbau 2018

#50

Beitrag von steko » Freitag 20. April 2018, 08:29

Hallo zusammen,

ich habe Hopfenpflanzen bestellt, die allerdings erst Mitte/Ende Mai ankommen werden. Seht ihr ein Problem diese so spät noch zu pflanzen? Mein Daumen ist leider (noch) nicht sonderlich grün. ;-)

Gruß Stephan

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