Bier brauen in 1 Monat?

Hier kommt alles rein, was woanders keinen Platz hat.
Antworten
mowbray
Neuling
Neuling
Beiträge: 2
Registriert: Dienstag 2. Oktober 2018, 16:02

Bier brauen in 1 Monat?

#1

Beitrag von mowbray » Dienstag 2. Oktober 2018, 16:11

Hallo zusammen,

kann mir jemand verraten, was die schnellste Art ist, ein Bier zu brauen und vor allem wielange es dauert? Bin auf der Suche nach einer Möglichkeit, Bier innerhalb von max. einem Monat zu brauen....ist das komplett ausichtslos oder gibt es u.U. Möglichkeiten, ein vernünftiges Bier innerhalb von +/- 4 Wochen zu brauen?

Benutzeravatar
Ladeberger
Moderator
Moderator
Beiträge: 5766
Registriert: Dienstag 20. November 2012, 18:29

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#2

Beitrag von Ladeberger » Dienstag 2. Oktober 2018, 16:23

Hallo mowbray,

außer Starkbieren und traditionellen Sauerbieren ist wohl alles in einem Monat machbar. Was hierfür die beste Herangehensweise ist, kommt darauf an, wer mit welchem Know-how wo und auf welcher Anlage welche Biersorten für welche Gebinde auf welchem Zielmarkt brauen will.

Gruß
Andy

Benutzeravatar
brauflo
Posting Senior
Posting Senior
Beiträge: 494
Registriert: Donnerstag 24. Juli 2014, 10:46
Wohnort: Ebergötzen

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#3

Beitrag von brauflo » Dienstag 2. Oktober 2018, 16:32

Hallo mowbray,

das ist natürlich grundsätzlich möglich...
Zuvor erlaube mir eine Frage:
Hast Du schon einmal ein Bier gebraut - will heißen:
Bist Du mit den Prozessen vertraut?

eine kurze Forumssuche mit den Stichworten "Bier" und "schnell" führt Dich zu einem kürzlich geführten Faden, in dem einige "Quick and Dirty" Methoden diskutiert werden.

https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... 6&p=294408

Das Schnellste wäre IMHO tatsächlich ein Kveik-Ansatz.

Aber auch ein Weizen kann schon sehr frisch getrunken werden (2 Wochen Hauptgärung, 2 Wochen Nachgärung).

Vielleicht stellst Du Dich kurz vor?

Viele Grüße

Florian
________________________________________________________________

... wollte ich immer schon mal machen...


Meine Vorstellung:
viewtopic.php?p=184866#p184866

Benutzeravatar
Felix83
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 804
Registriert: Samstag 17. Dezember 2016, 17:27
Wohnort: Karlsruhe

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#4

Beitrag von Felix83 » Dienstag 2. Oktober 2018, 16:37

Natürlich geht das, auch wenn Bernd gleich die spanische Inquisition auf mich hetzen wird :Bigsmile

Meine Pale Ales gehen nach 14 Tagen raus, meine leichten Lager nach 4 Wochen.
Es kommt, wie gesagt aufs Bier und die Technik an.
Am schnellsten bist du mit einem Drucktank (sei es ein Fermentausaurus oder ein ZKG) weil die Kohlensäure am Ende der Gärung "automatisch" im Bier gebunden wird. Etwas langsamer ist die Zwangskarbonisierung, weil du erst ausgären lassen musst und dann nochmal getrennt karbonisierst.

Mit Nachgärung in der Flasche ist das natürlich nur schwer möglich, die braucht ja alleine 10-14 Tage plus Gärzeit. Dann hättest 0 Reifezeit und selbst ein Ale ist nach einer Woche besser, also direkt aus dem Tank.

Des weiteren geht das nur bei entsprechend leichten Bieren. 30 IBUs max, 12-13°P max, keine Röstbomben, am besten obergärig.

Leichte Lager brauchen schon zwei Wochen Reifezeit, bis nahezu alle Gärnebenprodukte abgebaut sind. Auch muss beim Lager der Gärverlauf genau kontrolliert werden. Für ein schnelles Lager gäre ich eine Woche bei 10-11 Grad. Dann ist ca. 50-60% vom Extrakt abgebaut. Danach gehe ich eine weitere Woche hoch auf 18 Grad und spunde dabei (die meisten Gärnebenprodukte bzw. auch Fehlaromen entstehen am Anfang der Gärung). Das ist dann auch gleichzeitig die Diacetylrast. Möglich wäre auch noch eine Druckgärung von Anfang an um die Esterproduktion zu reduzieren, aber ich habs bis jetzt nicht für nötig gesehen, da meine Lager für mein Empfinden "clean" rauskommen.

Mit schweren Bieren und Röstbomben, Barley Wines und so Zeugs geht das natürlich nicht.

Das wichtigste ist, keine Brau-/Gärfehler zu machen. Wenn du z.B. zu karbonathaltiges Wasser benutzt und die kratzige Bitterkeit erst "auslagern" musst, hast verloren. Dein Prozess muss absolut stimmen!
When you don't know what you are doing, anything is possible. - Tony Magee

mowbray
Neuling
Neuling
Beiträge: 2
Registriert: Dienstag 2. Oktober 2018, 16:02

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#5

Beitrag von mowbray » Dienstag 2. Oktober 2018, 16:52

hallo nochmal und danke für's schnelle feedback.
dann werd ich mal den link von florian verfolgen und mich bisserl einlesen.
ich habe vom brauen bislang genau NULL ahunung, aber wollte u.u. einsteigen aber am liebsten nicht ewig auf's bier warten müßen.

wunderbar!!!

Benutzeravatar
Felix83
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 804
Registriert: Samstag 17. Dezember 2016, 17:27
Wohnort: Karlsruhe

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#6

Beitrag von Felix83 » Dienstag 2. Oktober 2018, 16:59

Das kriegst hin, aber da musst dich RICHTIG reinfuchsen und auch etwas mehr Kohle liegen lassen für Kegs, Co2, Abfüller, Zapfanlage, oder sogar Drucktank.
Ich würd an deiner Stelle erstmal minimalistisch anfangen und schauen, ob es dir gefällt. Dann kannst immernoch Kohle investieren.

Wenn du die Grundlagen verstanden hast ist das Buch von Jan Brücklmeier ein idealer nächster Schritt. Das geht tiefer in die Materie, bleibt aber leicht verdaulich.
When you don't know what you are doing, anything is possible. - Tony Magee

Benutzeravatar
Boludo
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 17532
Registriert: Mittwoch 12. November 2008, 20:55

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#7

Beitrag von Boludo » Dienstag 2. Oktober 2018, 17:28

mowbray hat geschrieben:
Dienstag 2. Oktober 2018, 16:52
hallo nochmal und danke für's schnelle feedback.
dann werd ich mal den link von florian verfolgen und mich bisserl einlesen.
ich habe vom brauen bislang genau NULL ahunung, aber wollte u.u. einsteigen aber am liebsten nicht ewig auf's bier warten müßen.

wunderbar!!!
Ich bin mir relativ sicher, dass du dir mit dieser Hopplahopp Einstellung keinen großen Gefallen tun wirst, wenn du ernsthaft gutes Bier machen willst. Der Zeitfaktor sollte da eigentlich die kleinste Rolle von allen und nicht die erste Priorität sein.


Stefan

Benutzeravatar
omitz
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 851
Registriert: Dienstag 3. Juli 2012, 17:02
Wohnort: LEV
Kontaktdaten:

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#8

Beitrag von omitz » Dienstag 2. Oktober 2018, 17:43

Bei einer schnellen Nummer spielt auch die Hefe - meiner Meinung nach - eine entscheidende Rolle. Ein Beispiel wäre da zB die S33.
Wenn du anhand der Anleitung im Wiki vorgehst, dann haut das zeitlich auch hin.

Brau das Bier anhand dieser Anleitung und nimm einen schönen fruchtigen Hopfen. Stell es mit der S33 an.
48 Stunden nach Hefegabe erstmalig messen. Also wesentlich schneller als in der o.a. Anleitung beschrieben!
Nach 24h wieder messen. Ist der Wert identisch, kannst du abfüllen. Sonst nochmal 24h warten und das ganze wiederholen, bis der Wert identisch ist!
Da diese Hefe aber sehr schnell ist, sollte das echt zügig gesehen. Die Nachgärung in der Flasche machst du dann genauso lange und im Anschluss stellst du die Pullen richtig kalt. Möglichst nah an 0 Grad. Feddich! :thumbup

So kommst du mit einem Monat prima hin..

Grüsse,
Timo
Brauanleitung für Anfänger: Neue Version 0.7 ist da!
Download: www.brauanleitung.de
Like: facebook.com/brauanleitung
Follow: @brauanleitung

Simstex
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 99
Registriert: Dienstag 29. November 2016, 16:57

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#9

Beitrag von Simstex » Dienstag 2. Oktober 2018, 18:19

Boludo hat geschrieben:
Dienstag 2. Oktober 2018, 17:28
mowbray hat geschrieben:
Dienstag 2. Oktober 2018, 16:52
hallo nochmal und danke für's schnelle feedback.
dann werd ich mal den link von florian verfolgen und mich bisserl einlesen.
ich habe vom brauen bislang genau NULL ahunung, aber wollte u.u. einsteigen aber am liebsten nicht ewig auf's bier warten müßen.

wunderbar!!!
Ich bin mir relativ sicher, dass du dir mit dieser Hopplahopp Einstellung keinen großen Gefallen tun wirst, wenn du ernsthaft gutes Bier machen willst. Der Zeitfaktor sollte da eigentlich die kleinste Rolle von allen und nicht die erste Priorität sein.


Stefan
Hat er meiner Meinung nach Recht. Mit ner Anfängerausrüstung (ohne Kegs, CO2, viel geraffel und vor allem ohne zu große Ausgaben) kann man sich ruhig Zeit lassen.

Wobei ich jetzt dann auch sagen würde: Beim ersten Bier kannst du schon 5 Tagen nach dem Abfüllen(lese: ca. 2 Wochen nach dem Brauen plus 5 Tage nach dem Abfüllen) mal ne Flasche killen. Das ist dann nicht schlecht, auch nicht lila oder dickflüssig. Das schmeckt nur anfänglich einfach nicht so gut wie es 4 Wochen oder 6 Wochen nach dem Abfüllen schmecken wird und hat mglw. zu wenig Kohlensäure und zu viel Restsüße. Also würde ich mir da nicht zu viele Gedanken machen... Einfach mal low-tech einsteigen und wenn dir nach ein paar Suden immernoch danach ist, schnell zu brauen, kannst du in Equipment investieren um 2 Wochen Nachgärung einzusparen...

Grüße,

Viktor
Unser Blog übers Biertrinken, Brauen und Genießen: bierspindel.net

posty
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 24
Registriert: Montag 26. Juni 2017, 22:23

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#10

Beitrag von posty » Dienstag 2. Oktober 2018, 21:23

omitz hat geschrieben:
Dienstag 2. Oktober 2018, 17:43
Bei einer schnellen Nummer spielt auch die Hefe - meiner Meinung nach - eine entscheidende Rolle. Ein Beispiel wäre da zB die S33.
Wenn du anhand der Anleitung im Wiki vorgehst, dann haut das zeitlich auch hin.
kann ich nur empfehlen. Fang am besten mit etwas obergärigem mit relativ viel (Aroma)Hopfen und Trockenhefe an. :Greets und wegducken: das verzeiht dann doch relativ viele Braufehler und ist deutlich einfacher als ein untergäriges (wg. Gärführung, Starter & Hefemenge) oder nem Weizen (Karbonisierung, wieder Gärführung aka der Suche nach Banane oder Nelke ...) + es ist etwas besonders, was Du nicht für nen 10ner/Kaster beim lokalen Beerdealer bekommst.
LG
Matthias

Benutzeravatar
schwarzwaldbrauer
Posting Junior
Posting Junior
Beiträge: 93
Registriert: Donnerstag 4. Januar 2018, 21:01

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#11

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Dienstag 2. Oktober 2018, 22:43

Empfehle für ein schnelles Anfängerbier das Weizen "Triticum Wormatia", siehe "Maische Malz und mehr".
Brau, schau wem.

Benutzeravatar
coyote77
Posting Klettermax
Posting Klettermax
Beiträge: 224
Registriert: Sonntag 10. Januar 2016, 19:09
Wohnort: Paderborn

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#12

Beitrag von coyote77 » Dienstag 2. Oktober 2018, 23:48

Kann man in 20 Minuten ein Sterne-Essen kochen? Vielleicht, wenn man gut ist.
Warum muss alles schnell gehen? Lass dem Bier Zeit zu reifen. Wenn du nur ein schnelles Hobby suchst, Versuch mal Bungy-Jumping :P
Nix für ungut...
Grüße, Andreas :Drink

Zum Biere drängt, am Biere hängt doch alles.
(Frei nach J. W. von Goethe)

Benutzeravatar
Tozzi
Moderator
Moderator
Beiträge: 4074
Registriert: Montag 22. Februar 2016, 23:17
Wohnort: München

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#13

Beitrag von Tozzi » Mittwoch 3. Oktober 2018, 00:39

brauflo hat geschrieben:
Dienstag 2. Oktober 2018, 16:32
einige "Quick and Dirty" Methoden diskutiert
coyote77 hat geschrieben:
Dienstag 2. Oktober 2018, 23:48
Warum muss alles schnell gehen? Lass dem Bier Zeit zu reifen.
Naja. "Quick and Dirty"... :Grübel
Die Frage ist doch hier wirklich, welcher Bierstil.
Ein fertiges Bier auf dem Geläger zu lassen, kann ja auch nicht das Ziel sein, oder?
Und der Grat zwischen "Reifung" und "Alterung" ist manchmal schmal.
Ich habe Biere, die sind seit bald 2 Jahren in der Reifung, und werden immer besser.
Von anderen habe ich die Reste nach 3 Monaten in den Gully verfrachtet.

Mal ganz provokativ:
Lieber "quick and clean" als "slow and dirty".
Schleppender Gärverlauf und anschließend lange Lagerung, um Fehlaromen abzubauen, am besten noch 4 Wochen auf dem Geläger, sind ja nun auch kein zielführendes Erfolgsrezept was die Qualität betrifft.

Wenn ein Pale Ale mit 11,5˚P Stammwürze länger als 1 Woche HG braucht, hat man was falsch gemacht, bzw. gibt es deutlich Optimierungspotenzial.
Bei Nachgärung in der Flasche halt noch 2 Wochen länger, plus 1 Woche Kühlschrank.
4 Wochen sind also durchaus selbst mit einfachen Mitteln realistisch, vorausgesetzt die Eckdaten stimmen und man hat die Messtechnik raus.
Im Idealfall hilft auch eine Schnellvergärprobe, um schon vorher zu wissen, wohin die Reise geht.

Bei dunklen Bieren, oder höheren Stammwürzen, und natürlich UG liegt der Fall natürlich komplett anders.
"Lager" kommt von "Lagern", und ein belgisches Quad oder ein Imperial Stout will man auch sicherlich erst mal 6 Monate liegen lassen.
Ein helles obergäriges "Frischbier" sollte aber schnell fertig sein und auch schnell konsumiert werden.
Ganz ohne irgendwelche "dirty" Tricks. Richtig gepitcht und richtig geführt sind die "klassischen" OG Hefen nach ein paar Tagen durch.

Dass man sich aber, gerade als Anfänger, in dieser Hinsicht keine Ziele stecken sollte, ist auch klar.
Das Bier ist fertig, wenn es fertig ist. Zeitdruck ist da nicht angesagt. Geduld ist wichtig.
Aber wenn es dann fertig ist, dann ist es halt auch fertig. Wenn das schnell geht, ist es kein schlechtes, sondern ein gutes Zeichen, und schon gar keins für die angebliche "Ungeduld" des Brauers. Das Problem liegt eher darin, zu erkennen, wann das der Fall ist, und da hilft Erfahrung. :P
Viele Grüße aus München
Stephan

Cubase
Posting Klettermax
Posting Klettermax
Beiträge: 109
Registriert: Mittwoch 2. Dezember 2015, 19:57
Wohnort: Bielefeld

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#14

Beitrag von Cubase » Mittwoch 3. Oktober 2018, 07:57

Mit einer Kveik-Hefe wäre seine Hauptgärung in wenigen Tagen durch und nach der Flaschengärung ich sag mal maximal 14 Tage wäre das Bier sofort trinkbar.

Benutzeravatar
DerDerDasBierBraut
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 4863
Registriert: Donnerstag 2. Juni 2016, 20:51
Wohnort: Ahrensburg

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#15

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Mittwoch 3. Oktober 2018, 08:56

Kveik ist wirklich interessant, keine Frage. Aber dort braucht man optimaler Weise konstant hohe Temperaturen über 30°C. Das ist für den Einstieg sicher genau so schwer realisierbar wie konstante Temperaturen um 16°C für die gängigen Hobbybrauer OG Hefen.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ?

Benutzeravatar
emjay2812
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 2300
Registriert: Sonntag 27. März 2005, 14:39

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#16

Beitrag von emjay2812 » Mittwoch 3. Oktober 2018, 10:27

Man kann auch einfach ein normales Bier brauen, und nach der Nachgärung jede Woche eine Flasche probieren. So merkt man schnell wie sich das Bier nach und nach verändert. Trinkbar ist fast jedes Bier schon nach zwei Wochen (ca. eine Woche Hauptgärung, ca. eine Woche Nachgärung). Je nach Sorte ist es dann nach 4 - X Wochen richtig gut.

Benutzeravatar
schlupf
Posting Freak
Posting Freak
Beiträge: 979
Registriert: Sonntag 5. Juni 2016, 15:51
Wohnort: Lentföhrden

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#17

Beitrag von schlupf » Mittwoch 3. Oktober 2018, 12:30

Moin,

Hier ist ein recht informativer Podcast, der sich mit dem Thema beschäftigt:
https://www.experimentalbrew.com/podcas ... dy-brewing

Viele Grüße,
Sebastian

Benutzeravatar
Malzknecht
Posting Senior
Posting Senior
Beiträge: 323
Registriert: Freitag 2. Juni 2017, 09:17

Re: Bier brauen in 1 Monat?

#18

Beitrag von Malzknecht » Samstag 2. Februar 2019, 14:26

Ich habe mir mal die Zeit genommen und alle Infos die ich zu diesem Thema finden konnte in einem Blog-Post zusammengefasst. Auch andere Foren -/Beiträge etc gaben einiges an Input. Falls euch noch was einfällt oder Unsinn dabei ist, bitte melden. Werde es dann updaten.
Gibt ja immer wieder diese Frage und ich hoffe, dass dann alles übersichtlich erklärt ist. :Drink

https://malzknecht.de/infos/fertiges-bi ... nem-monat/
Viele Grüße,
Tobi

Meine Rezeptbewertungen:
malzknecht.de

Antworten