Flaschenmanometer

Hier kommt alles rein, was woanders keinen Platz hat.
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msonst
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Flaschenmanometer

#1

Beitrag von msonst » Sonntag 10. Januar 2021, 20:56

Hi,

Wer von Euch nutzt eins?
Könntet Ihr mit mir Eure Erfahrungswerte teilen?

Funktionieren sie gut?
Sind Sie wirklich 40 Euro wert?
Bis zu welchem Druck geht's gut?
Sind Sie genau?
Digital vs analog?
Probleme? (Zb Säubern)
Worauf beim Kauf achten?

Gruß Michael

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afri
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Re: Flaschenmanometer

#2

Beitrag von afri » Sonntag 10. Januar 2021, 21:17

Ich habe sogar zwei.
Ja, siehe unten.

Ja. Allerdings hatte ich gelegentlich mit Undichtigkeiten zu kämpfen, das passiert bei Eigenbauten hin und wieder.
Das musst du für dich selbst entscheiden, Selbstbau geht ja auch und ist günstiger.
Bei mir bis 4 bar.
Weiß ich nicht, aber ich schätze mal: ja.
Analog.
Nichts zu säuberndes vorhanden, da geht ja nur CO2 rein und raus.
Es gibt verschiedene Konzepte, such' dir das aus, das zu deinen üblichen Flaschen passt oder gleich eins, das durch Festklemmen im Hals befestigt wird.
Bier ist ein Stück Lebenskraft!

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Re: Flaschenmanometer

#3

Beitrag von Räuber Hopfenstopf » Sonntag 10. Januar 2021, 22:02

Flasche nicht auf den Kopf stellen. Ich habe das von Matmill. Und ja, es ist gut für den Preis. Made in Germany. Man weiß, wo es herkommt. Und 36 € finde ich ok.
Allen wird bekannt gemacht, dass keiner in die Jeetze kackt - denn morgen wird gebraut.
Steht am Bierbrunnen in Salzwedel

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Re: Flaschenmanometer

#4

Beitrag von flatflo » Sonntag 10. Januar 2021, 22:06

Ich habe zwei von diesen und bin zufrieden

https://www.ebay.de/itm/Flaschendruckpr ... 890.l49292
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Re: Flaschenmanometer

#5

Beitrag von jbrand » Montag 11. Januar 2021, 07:59

Ich habe zwei selbstgebaute, Edelstahlschlauchnippel, Reduzierung und Manometer für ca. 10 €, Deckelhalterung für Bügelflaschen aus Aluwinkel aus der Bastelkiste. Ich möchte die nicht mehr missen. Der Reinigungsaufwand ist überschaubar, einfach mit heißem Wasser abspülen und vor dem nächsten Einsatz kurz mit Isopropanol eingesprüht. Manometer geht von 0 bis 4 bar, das reicht auch für Weizenbiere.
Viele Grüße

Jens

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Re: Flaschenmanometer

#6

Beitrag von Braufuzi » Montag 11. Januar 2021, 09:41

Ich benutze zwei Manometer für Bügelflaschen.Sind absolut Top und der Preis von 36 Euro pro Stück ist auch Ok.
Der kluge Mensch,so glaube mir,
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Re: Flaschenmanometer

#7

Beitrag von Raumspray » Montag 11. Januar 2021, 13:20

Ich hatte mir ein fertiges bei Amazon für 39 Euro bestellt. Bisher finde ich es super nützlich da ich die Flaschengärung in Abhängigkeit von Temperatur und dem zugegeben Zucker gut ablesen kann. Zudem schafft es ein gutes Gefühl zum Thema Flaschenbomben :thumbup

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Re: Flaschenmanometer

#8

Beitrag von bBrauer » Montag 11. Januar 2021, 13:36

flatflo hat geschrieben:
Sonntag 10. Januar 2021, 22:06
Ich habe zwei von diesen und bin zufrieden

https://www.ebay.de/itm/Flaschendruckpr ... 890.l49292
Von denen habe ich auch zwei Stück
viele Grüße Bernd

msonst
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Re: Flaschenmanometer

#9

Beitrag von msonst » Montag 11. Januar 2021, 13:40

Lasst ihr das dann bis zum bitteren Ende drauf, sprich auch beim Lagern im Keller/Kühlschrank, oder macht ihr ihn ab, sobald sich nichts mehr tut?

Macht es einen großen Unterschied auf welche der Flaschen man es macht? (Erste, mittlere, letzte beim Abfüllen )

Die auf ebay sind aus Aluminium. Wäre Edelstahl nicht vorteilhaft?

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Re: Flaschenmanometer

#10

Beitrag von jbrand » Montag 11. Januar 2021, 13:54

Wenn die Flaschengärung durch ist, dann wandern alle Flaschen und die Kühlung. Die Flasche mit dem Manometer ist dann eine der ersten die ausgetrunken werden.

Ich fülle direkt aus dem Hahn vom Speidel-Gärfass ab. Da kommt bei der ersten Flasche immer etwas mehr Hefe raus. Daher fülle ich immer erst zwei bis drei normale Flaschen ab und dann erst die Flasche mit dem Manometer.

Aluminium würde ich in meinem Bier nicht haben wollen, da ist Edelstahl wirklich besser.
Viele Grüße

Jens

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Re: Flaschenmanometer

#11

Beitrag von florei » Montag 11. Januar 2021, 14:29

jbrand hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 13:54
Wenn die Flaschengärung durch ist, dann wandern alle Flaschen und die Kühlung. Die Flasche mit dem Manometer ist dann eine der ersten die ausgetrunken werden.

Ich fülle direkt aus dem Hahn vom Speidel-Gärfass ab. Da kommt bei der ersten Flasche immer etwas mehr Hefe raus. Daher fülle ich immer erst zwei bis drei normale Flaschen ab und dann erst die Flasche mit dem Manometer.

Aluminium würde ich in meinem Bier nicht haben wollen, da ist Edelstahl wirklich besser.
Also ich hab auch 2 von den oben verlinkten für 26,50 inkl. Versand. Die funktionieren Top.
Aber ob Alu oder Edelstahl ist doch in dem Fall kein oder nur ein unmerklicher Unterschied. Das Metall hängt doch nicht ins Bier :Grübel
Ich hab bisher noch keinen geschmacklichen Unterschied feststellen können. Und wenn ist es ja nur eine Flasche :Bigsmile
Viele Grüße
Flo

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Re: Flaschenmanometer

#12

Beitrag von Boludo » Montag 11. Januar 2021, 14:54

msonst hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 13:40

Macht es einen großen Unterschied auf welche der Flaschen man es macht? (Erste, mittlere, letzte beim Abfüllen )
Das kommt drauf an, ob du es richtig machst. Dann ist es egal.
Wie füllst du denn ab?

Ein Flaschenmanometer ist meiner Meinung nach gerade bei Anfängern absolute Pflicht!

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Re: Flaschenmanometer

#13

Beitrag von Schoki » Montag 11. Januar 2021, 15:46

Boludo hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 14:54
msonst hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 13:40

Macht es einen großen Unterschied auf welche der Flaschen man es macht? (Erste, mittlere, letzte beim Abfüllen )
Das kommt drauf an, ob du es richtig machst. Dann ist es egal.
Wie füllst du denn ab?

Ein Flaschenmanometer ist meiner Meinung nach gerade bei Anfängern absolute Pflicht!
Was ist denn in dem Fall "richtig"? Wenn man direkt aus dem Gärbehälter abfüllt, hat man ja quasi zwangsweise in den ersten Flaschen mehr Hefe, dann wieder weniger und zum Ende dann unter Umständen nochmal mehr. In dem Fall wär die mittlere Flasche ja am sinnvollsten, da es da am längsten dauern dürfte.

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Re: Flaschenmanometer

#14

Beitrag von Boludo » Montag 11. Januar 2021, 16:22

Daher schlaucht man auch von der Hefe runter, gibt Speise bzw Zucker zu und rührt vorsichtig um. Dann hat man in jeder Flasche genau das selbe drin.
Natürlich gibt es noch andere Vorgehensweisen, aber genau die Homogenität ist der Grund, warum ich es so mache. Natürlich mit möglichst wenig Sauerstoffeintrag.
Hier kannst du noch ein wenig dazu lesen :
https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic.php?f=7&t=212
Aber wie immer führen viele Wege nach Rom.
Ich dachte eher dass du befürchtest, dass sich der Zucker/Speise nicht gleichmäßig verteilt. Daher hab ich nach "richtig" gefragt.

Stefan

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Re: Flaschenmanometer

#15

Beitrag von msonst » Montag 11. Januar 2021, 18:19

Boludo hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 14:54
msonst hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 13:40

Macht es einen großen Unterschied auf welche der Flaschen man es macht? (Erste, mittlere, letzte beim Abfüllen )
Das kommt drauf an, ob du es richtig machst. Dann ist es egal.
Wie füllst du denn ab?
...
Ich lasse das Jungbier aus dem Gärgefäß vorher in ein anderes Gefäß laufen, gebe die Speise zu, rühre und fülle dann ab.
Anderenfalls wäre ja auch schwer zu berechnen wie viel Speise man eigentlich braucht... :Grübel

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Re: Flaschenmanometer

#16

Beitrag von gulp » Montag 11. Januar 2021, 18:30

msonst hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 18:19
Boludo hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 14:54
msonst hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 13:40

Macht es einen großen Unterschied auf welche der Flaschen man es macht? (Erste, mittlere, letzte beim Abfüllen )
Das kommt drauf an, ob du es richtig machst. Dann ist es egal.
Wie füllst du denn ab?
...
Ich lasse das Jungbier aus dem Gärgefäß vorher in ein anderes Gefäß laufen, gebe die Speise zu, rühre und fülle dann ab.
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Re: Flaschenmanometer

#17

Beitrag von Braufuzi » Dienstag 12. Januar 2021, 16:53

Wenn der Druck in den Flaschen den ich haben will erreicht ist kommen diem Flaschen in die Kühlung.Nach einigen Tagen wenn sich der Druck nicht mehr ändert (Durch die Kälte fällt ja der Druck)entferne ich den Manometer wieder.
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Re: Flaschenmanometer

#18

Beitrag von jbrand » Dienstag 12. Januar 2021, 20:15

Braufuzi hat geschrieben:
Dienstag 12. Januar 2021, 16:53
Wenn der Druck in den Flaschen den ich haben will erreicht ist kommen diem Flaschen in die Kühlung.Nach einigen Tagen wenn sich der Druck nicht mehr ändert (Durch die Kälte fällt ja der Druck)entferne ich den Manometer wieder.
Das ist aber gefährlich. Wenn du versehentlich zu viel Zucker oder Speise verwendet hast, dann läuft die Gärung weiter, auch wenn du die Flaschen kalt stellst. Die Kälte stoppt die Gärung nicht, sie verläuft halt nur langsamer. Wenn du dann noch das Manometer entfernst, bekomst du das gar nicht mit und es kann dir passieren, dass die Flaschen platzen.

Ich lasse die Flaschen solange bei Raumtemperatur stehen, bis sich der Druck einige Tage lang nicht mehr ändert. Dann kann man davon ausgehen, dass die Nachgärung abgeschlossen ist.
Viele Grüße

Jens

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Re: Flaschenmanometer

#19

Beitrag von Braufuzi » Mittwoch 13. Januar 2021, 15:18

Hallo Jens

Habe das bis jetzt immer so gemacht und bis jetz hatte ich noch nie Flaschenbomben.Gut ich Karbonisiere mittels Dosierhilfe und lege den Zucker für die NG in die Flaschen vor.Also du meinst ich soll warten bis der Druck konstant bleibt(Also bis die Hefe den ganzen Zucker quasi gefressen hat)und dann erst Die Flaschen in die Kühlung?
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Re: Flaschenmanometer

#20

Beitrag von jbrand » Mittwoch 13. Januar 2021, 15:24

Braufuzi hat geschrieben:
Mittwoch 13. Januar 2021, 15:18
.Also du meinst ich soll warten bis der Druck konstant bleibt(Also bis die Hefe den ganzen Zucker quasi gefressen hat)und dann erst Die Flaschen in die Kühlung?
Ja, ich glaube, dass ist die bessere Lösung. Auch unabhängig vom Thema Flaschenbomben. Du möchtest ja eigentlich keinen (vergärbaren) Zucker mehr im fertigen Bier haben. Also sollte die Hefe den Zucker möglichst vollständig vergären und das geht am schnellsten bei Raumtemperatur. Im Idelafall und wenn alles richtig gelaufen ist, dann hast du genau dann auch den gewünschten Druck auf der Flasche.
Viele Grüße

Jens

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Re: Flaschenmanometer

#21

Beitrag von ak59 » Mittwoch 13. Januar 2021, 15:29

Bisher erfolgte die Flaschengärung bei der selben Temperatur wie die Hauptgärung und dann durchaus kontrolliert, ausser ich wollte mit einer höheren Temperatur ein bestimmtes Ziel erreich (z.B. Diacethylabbau). Ist kein Widerspruch zu oben, oder? Oder soll die Flaschengärung immer bei Raumtemperatur erfolgen?

Gruß,

Andreas

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Re: Flaschenmanometer

#22

Beitrag von guenter » Mittwoch 13. Januar 2021, 16:38

ak59 hat geschrieben:
Mittwoch 13. Januar 2021, 15:29
Bisher erfolgte die Flaschengärung bei der selben Temperatur wie die Hauptgärung und dann durchaus kontrolliert, ausser ich wollte mit einer höheren Temperatur ein bestimmtes Ziel erreich (z.B. Diacethylabbau). Ist kein Widerspruch zu oben, oder? Oder soll die Flaschengärung immer bei Raumtemperatur erfolgen?
Ich sage es mal so: ja, die Flaschengärung kann bei Raumtemperatur erfolgen. In der Regel ist die Hauptgärung kühler, bei untergärig immer.
Bier trinken ist besser als Quark reden! :Drink

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Re: Flaschenmanometer

#23

Beitrag von msonst » Montag 25. Januar 2021, 12:17

Wie sind eure Erfahrungen mit vertikal vs horizontalen Manometer?

Macht das einen Unterschied?

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Re: Flaschenmanometer

#24

Beitrag von jkmanfred » Montag 25. Januar 2021, 12:52

Moin.
Ist halt ne Ansichtssache ... :Wink

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Manfred
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Re: Flaschenmanometer

#25

Beitrag von bBrauer » Montag 25. Januar 2021, 12:54

msonst hat geschrieben:
Montag 25. Januar 2021, 12:17
Wie sind eure Erfahrungen mit vertikal vs horizontalen Manometer?

Macht das einen Unterschied?
Je nachdem wie hoch die Flasche steht, die man kontrollieren will, bzw. wieviel Platz man oberhalb des Manometers noch hat, lässt sich das eine oder das andere besser ablesen. Sonst habe ich noch keinen Unterschied festgestellt.

Edith meint: Manfred war schneller und hat es schöner formuliert :Drink
viele Grüße Bernd

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Re: Flaschenmanometer

#26

Beitrag von Gasflasche » Dienstag 26. Januar 2021, 00:39

msonst hat geschrieben:
Montag 25. Januar 2021, 12:17
Wie sind eure Erfahrungen mit vertikal vs horizontalen Manometer?

Macht das einen Unterschied?
Ich vermute, du meinst axial (Anschluss hinten) vs radial (Anschluss unten)?
Das hängt davon ab, ob du die Flaschen im Kühlschrank oder in einer Truhe nachgären lässt. Meine stehen z.B. in einer Truhe, die lassen sich so von oben "schnell anschauen", daher stelle ich meine Manometer jetzt nach und nach auf axial um.

Und sonst: hier habe ich schon meine Erfahrungen mit Manometern geschildert. :Drink

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Re: Flaschenmanometer

#27

Beitrag von msonst » Sonntag 14. Februar 2021, 10:56

Habe hier im Forum auch eine digitale Version gesehen, hat hier jemand schon Erfahrungen?

Gruß Michael

JackFrost
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Re: Flaschenmanometer

#28

Beitrag von JackFrost » Sonntag 14. Februar 2021, 11:00

Es gibt zwei Projekte, den Spundomat und das eManometer.

Ich hab hab zum eManometer auch noch eines von Mattmill.

Gruß JackFrost
Meine Hardware:
eManometer
IDS2 ohne CBPi
Magnetrührer
Ss-Brewtech 10 Gal Topf
IDS2 Induktionsplatte

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Re: Flaschenmanometer

#29

Beitrag von msonst » Sonntag 14. Februar 2021, 11:08

Taugt das? Hast du schon Erfahrungen bzgl Laufzeit?

JackFrost
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Re: Flaschenmanometer

#30

Beitrag von JackFrost » Sonntag 14. Februar 2021, 11:42

Das eManometer hab ich entwickelt :Smile

Bis jetzt läuft es super ich hab es nun gut 1 Jahr.
Am besten schaust du dir mal die beiden Threads an.

Gruß JackFrost
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Re: Flaschenmanometer

#31

Beitrag von msonst » Sonntag 14. Februar 2021, 12:17

😀 war schon auf dem halben Weg selbst eins zu layouten als ich deins hier gefunden hab. Naja mal schauen, wenn ich Muße habe mach ichs mal fertig ;-)

*designchellenge ON*

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