Zolllager Österreich - Wie geht das in der Praxis?

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katzlbt
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Zolllager Österreich - Wie geht das in der Praxis?

#1

Beitrag von katzlbt » Samstag 31. März 2018, 19:27

Hallo Leute,

Vielleicht gib es hier den einen oder anderen mit Wissen wie man als Picobrauerei ein Zollager zu führen hat, oder der das schon macht? Meine Frage wie geht das in der Praxis und was verlangt der Zoll da. Alle Infos die ich finde sind eher auf Importlager ausgerichtet anstatt auf Herstellungsbetriebe. Natürlich wird es Unterschiede zu Deutschland geben, aber in den meisten Dingen sollte das ähnlich ablaufen.
Alles was ich bisher weiß hab ich in der Wiki gesammelt ... https://hobbybrauer.de/forum/wiki/doku.php/recht:at

Braucht man ein spezielles Lagerverwaltungsprogramm? Was verwendet ihr da?
Reicht eine Registrierkasse mit Warenwirtschaft? Was verwendet ihr da?
Will der Zoll Brauprotokolle, wie detailliert?
Wie geht man mit den unbrauchbaren Bier-/Würzemengen um (Bodensatz im Gärfass, Überreste vom Whirlpool)?
Wie misst man den genauen Inhalt vom Gärfass?
Woher nehmt ihr die genauen Daten für die elektronische Verbrauchsteueranmeldung (Registriekasse, Warenwirtschaft, Buchhaltung, ...?). https://www.bmf.gv.at/egovernment/proje ... pdf?67rvgi

Vielen dank,
Thomas.

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