Selbstgebrautes gegen Spende bei großer Privatparty?

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Selbstgebrautes gegen Spende bei großer Privatparty?

#1

Beitrag von chaos-black » Freitag 25. März 2016, 15:47

Hallo liebe community,
Ich habe schon z.B. den Thread zum Brauen auf nem Dorffest gelesen, das hat aber leider meine Frage nicht klären können. Ich Frage mich, wie die hauptsächlich lebensmittelrechtlicbe Situation in folgendem Szenario ist:
Privatparty mit ca 100 Personen in einer normalerweise öffentlichen Bar. Das Personal verkauft wie immer Jever und Co. Kann man da auch seine 3 Kästen selbstgebrautes in den Kühlraum stellen und den Besuchern aushändigen mit freiwilliger Spende? Ich habe schon gelernt, dass das auf jeden Fall zu verzollen wäre, weil nicht eigenkonsum. Aber könnte man das so machen, wenn verzollt?
Liebe Grüße,
Alex
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Re: Selbstgebrautes gegen Spende bei großer Privatparty?

#2

Beitrag von Alt-Phex » Freitag 25. März 2016, 16:05

Ich hol schon mal Knabberzeugs, soll jemandem was mitbringen ? :Bigsmile
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

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Re: Selbstgebrautes gegen Spende bei großer Privatparty?

#3

Beitrag von Jm010265 » Freitag 25. März 2016, 16:10

Privatparty ? Personal verkauft......
http://www.herzog-von-franken.de/
bring ich mit 50Liter???
Zuletzt geändert von Jm010265 am Freitag 25. März 2016, 16:15, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Selbstgebrautes gegen Spende bei großer Privatparty?

#4

Beitrag von chaos-black » Freitag 25. März 2016, 16:15

Jm010265 hat geschrieben:http://www.herzog-von-franken.de/
bring ich mit 50Liter???
Hä? Verstehe weder den Satz noch was der Link mit dem Thema zu tun hat :Pulpfiction
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Jm010265

Re: Selbstgebrautes gegen Spende bei großer Privatparty?

#5

Beitrag von Jm010265 » Freitag 25. März 2016, 16:17

Jm010265 hat geschrieben:Privatparty ? Personal verkauft......
http://www.herzog-von-franken.de/
bring ich mit 50Liter???
Ist für Alt-Phex und mich er bringt Knabberzeug ich das Bier....

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Re: Selbstgebrautes gegen Spende bei großer Privatparty?

#6

Beitrag von chaos-black » Freitag 25. März 2016, 16:21

Naja in manchen Locations wollen die Leute die Herrschaft über den Zapfhahn ungern abgeben und Miete sinkt, wenn der Laden Getränkeeinnahmen bekommt.
Mir ist klar dass ein Thread hier keine kompetente Rechtsberatung ersetzen kann. Für 3 Kästen würde ich mir da aber nicht den Stundenlohn antun. Vielleicht hat hier einfach schomma jemand sowas gemacht und weiß muss wie das läuft.
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Re: Selbstgebrautes gegen Spende bei großer Privatparty?

#7

Beitrag von chaos-black » Freitag 25. März 2016, 16:23

Ah, Lol nu schnall ichs :Ahh
Zuletzt geändert von chaos-black am Freitag 25. März 2016, 16:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Selbstgebrautes gegen Spende bei großer Privatparty?

#8

Beitrag von Jm010265 » Freitag 25. März 2016, 16:26

Ne Spaß beiseite ich denke geschlossen Gesellschaft und so wäre das Ok.
Aber für so ne Nummer Bier verteilen mir ne "Spende" geben lassen....
Ne ich glaube das wäre mir die Sache nicht wert.
Und wenn ich das lese erst recht nicht.
viewtopic.php?f=3&t=8145&view=unread#unread
egal woran es gelegen hat.
Gruß Jm010265

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Re: Selbstgebrautes gegen Spende bei großer Privatparty?

#9

Beitrag von philipp » Samstag 26. März 2016, 10:31

Jm010265 hat geschrieben:Ne Spaß beiseite ich denke geschlossen Gesellschaft und so wäre das Ok.
Aufgrund welchen Bauchgefühls?


Wenn du sicher gehen willst: Frag das bei die für die Lebensmittelnhygiene zuständige Behörde. In NRW bzw. Münster wäre das das Veterinäramt, in anderen Regionen sind andere Ämter zuständig. Betone, dass das eine einmalige Aktion ist, ähnlich wie der mitgebrachte Kuchen bei einem Kindergartenfest.

Danach fragst du dein HZA.
Der Porter, den man in London gemeiniglich Bier zu nennen pflegt, ist unter den Malz-Getränken das vollkommenste.
http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/h ... ew/1817246

Im alten Forum als 'rattenfurz' bekannt gewesen.

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Re: Selbstgebrautes gegen Spende bei großer Privatparty?

#10

Beitrag von chaos-black » Samstag 26. März 2016, 11:53

In Ordnung, danke :)
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