Jahreswechselsud, Zoll

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Jahreswechselsud, Zoll

#1

Beitrag von Alt-Phex » Mittwoch 31. Dezember 2014, 19:25

Ich hab am Montag, den 29.12.2014 gebraut.
Endvergoren und gereift ist das Bier allerdings frühestens Mitte Februar.

Gilt der Sud dann, steuerrechtlich, noch für 2014 oder schon für 2015 :Grübel

Viel Spaß beim diskutieren, ich geh gleich feiern. :Drink

Guten Rutsch allerseits.
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#2

Beitrag von Brauwolf » Mittwoch 31. Dezember 2014, 19:33

Es gilt der Zeitpunkt der Hefegabe.

Ich braue heute das alte Jahr ab (Anstellen ca. 23:55 Uhr) und morgen das neue Jahr an, das heißt der zweite Sud kühlt über Nacht ab und angestellt wird morgen früh. Das sind steuerlich zwei Sude in zwei verschiedenen Kalenderjahren.

Cheers, Ruthard
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#3

Beitrag von Beerbrouer » Mittwoch 31. Dezember 2014, 19:39

Warum wundert es mich nicht, dass Ruthard der erste war, der hier geantwortet hat? :P

Ich wünsche euch beiden und allen anderen einen guten Rutsch und alles Gute fürs neue Jahr!! :Drink :Drink

Gruß

Gerald
Die Würze des Bieres ist unantastbar!

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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#4

Beitrag von Odin » Mittwoch 31. Dezember 2014, 19:48

[quote="Brauwolf"]Es gilt der Zeitpunkt der Hefegabe.

jetzt ohne Quatsch?

sowas gibt es aber echt nur in Deutschland :Mad2

guten Rutsch euch allen :Drink
Bierherstellung beginnt mit dem Ausschlagen der Würze :Drink

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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#5

Beitrag von alexbrand » Donnerstag 1. Januar 2015, 08:58

Das ist kein Quatsch. Erst mit der Hefe wird es zum Bier.
Ohne die Hefe ist es kein (biersteuerrechtlich relevanter) Gegenstand.

Gruß und Frohes Neues!
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#6

Beitrag von Birk » Donnerstag 1. Januar 2015, 09:23

It gets even wierder with who pitched the yeast and where more than when ?
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#7

Beitrag von GrafPlato » Donnerstag 1. Januar 2015, 09:26

Servus Miteinander!

Ja, man versteuert ja Alkohol und nicht Malzzucker.
Allen ein bäriges neues Jahr.

Herzlich, Hartmut
Der Vogel fliegt vorwärts!

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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#8

Beitrag von guenne-man » Donnerstag 1. Januar 2015, 10:20

Servus,

die nette Dame vom Zollamt Augsburg hat mir mal geschrieben, dass die Steuer am Tag des Brauens fällig ist.
Die Steuer muss (ganz genau genommen) sogar an diesem Tag überwiesen werden. Sollte aus deinem Sud
also mal nix werden (was wir nicht hoffen wollen) ist das dem Zollamt auch egal...
In Brauereien gilt das gleiche, nur mit dem Unterschied dass die Biersteuererklärung bis zum 7. des Folgemonats
abgegeben werden muss.

Gruß
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#9

Beitrag von Brauwolf » Donnerstag 1. Januar 2015, 11:43

Ja, man versteuert ja Alkohol und nicht Malzzucker.
Eben nicht. Versteuert wird die Extraktmenge, gemessen in °Plato mal Liter.
Wenn du mit einem beschissenen EVG einen ekligen Süßbapp mit 0,6% Alkohol herstellst, zahlst du für die vollen °Plato (obwohl du schon gestraft genug bist).
Wenn eine Brauerei flaschenfertiges "Diesel" herstellt (50% Bier, 50% Cola), zahlt sie auch Biersteuer für die unvergorenen 11% Zucker in der Cola. Deswegen wird für Biermischgetränke gerne Limo mit Süßstoff verwendet, weil der nix wiegt und somit keine Biersteuer kostet.
die nette Dame vom Zollamt Augsburg hat mir mal geschrieben, dass die Steuer am Tag des Brauens fällig ist.
Die Steuer muss (ganz genau genommen) sogar an diesem Tag überwiesen werden. Sollte aus deinem Sud
also mal nix werden (was wir nicht hoffen wollen) ist das dem Zollamt auch egal...
Die Steuer wird fällig am Tag der Steueranmeldung, das hat mit dem Tag des Brauens nichts zu tun. Wenn du mit der Anmeldung wartest bist die Hefe angekommen ist oder bis sich 0,5% Alkohol gebildet haben, dann ist das auch ok.
In Brauereien gilt das gleiche, nur mit dem Unterschied dass die Biersteuererklärung bis zum 7. des Folgemonats
abgegeben werden muss.
Biersteuererklärung zum 7. des Folgemonats gilt für Inhaber eines Steuerlagers. Es gibt auch Brauereien die kein Steuerlager haben, die geben eine Steueranmeldung ab und zahlen zeitgleich die errechnete Biersteuer.

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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#10

Beitrag von mibi-xxl » Donnerstag 1. Januar 2015, 12:05

Hura,hura,
wir haben schon am ersten Tag im neuen Jahr wieder einen Zoll Thread. :thumbsup
Nun kann dieses Jahr nichts mehr schiefgehen! :Smile :Smile

So lange mir die Damen o. Herren vom Zoll nicht beim Brauen helfen müssen sie mir glauben egal ob ich nun den 31.12.14 oder 01.01.15 als Brautag angebe.
Auserdem ist das nur relevant wenn die Freimenge in einem der beiden Jahre überschritten wird.
Wenn die Freimenge in beiden Jahren überschritten ist es auch egal, weil es dann entweder 2014 oder 2015 versteuert wird.
Zuletzt geändert von mibi-xxl am Donnerstag 1. Januar 2015, 16:46, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#11

Beitrag von guenne-man » Donnerstag 1. Januar 2015, 12:47

Hopfenzupfer hat geschrieben:Sorry, aber die nette Dame vom Zoll hat keine Ahnung.
Bei der Frage was "Bier" ist, hilft Wiki weiter:
"Bier ist ein alkohol- und kohlensäurehaltiges Getränk, das durch Gärung aus den Grundzutaten Wasser, Malz und meistens Hopfen, der so genannten Würze, gewonnen wird". usw....
Ergo: wird nicht vergoren ist es per Definition kein Bier und damit auch nicht steuerpflichtig.
Den Prozess gegen die Dame vom Zoll gewinnst Du.
Ruthard hat -wie fast immer- Recht.
:thumbsup ja das kann schon sein, dass die keine Ahnung hat.
Das ist jedenfalls das was Sie mir geschrieben hat.
Ich melde jedenfalls meine Sude immer am selben Tag an überweis die Steuer und gut is !

:Greets

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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#12

Beitrag von Brauwolf » Donnerstag 1. Januar 2015, 12:51

Die ganze Zolldiskussion ist so überflüssig wie dem Papst seine Klicker. Wenn die deutschen Hobbybrauer einen Arsch in der Hose hätten, wäre der ganze Kram schon längst vom Tisch.

Ich darf daran erinnern, dass wir ohne den Einsatz eines Journalisten aus Luxemburg hier in Deutschland immer noch auf dem Stand von 1939 wären.
Ziel muss es sein, Regelungen zu schaffen wie sie in Österreich oder der Schweiz gelten und in den meisten europäischen Ländern auch.


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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#13

Beitrag von mibi-xxl » Donnerstag 1. Januar 2015, 13:08

Brauwolf hat geschrieben:
Ich darf daran erinnern, dass wir ohne den Einsatz eines Journalisten aus Luxemburg hier in Deutschland immer noch auf dem Stand von 1939 wären.
Cheers, Ruthard
Hallo Ruthard, die Geschichte kenn ich gar nicht, erzähl mal.
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#14

Beitrag von Brauwolf » Donnerstag 1. Januar 2015, 13:26

http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... &tid=21427

http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... 592&page=2

Noch mehr über die Suchfunktion im alten Forum, Stichwort "Jean Pütz"


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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#15

Beitrag von Alt-Phex » Donnerstag 1. Januar 2015, 14:22

Wusste ich doch das euch das Spaß und Kurzweil bereitet :Bigsmile
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#16

Beitrag von Boludo » Donnerstag 1. Januar 2015, 14:37

Gartenschlauch!

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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#17

Beitrag von mibi-xxl » Donnerstag 1. Januar 2015, 14:42

Alt-Phex hat geschrieben:Wusste ich doch das euch das Spaß und Kurzweil bereitet :Bigsmile
Haste gut gemacht! :thumbup



@ Ruthard
:redhead :redhead Ich wusste nicht, das Jaen Pütz deutsch-luxenburger ist.
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#18

Beitrag von Brauwolf » Donnerstag 1. Januar 2015, 15:22

Ist doch immer wieder nett mit anzusehen, dass selbst auf die bescheuertste Frage geantwortet wird
Schon klar. Es wäre nur schön, wenn man diesen Zollmüll endlich mal abschafft.
Stattdessen wird nach dem Motto gehandelt "Fresse halten, durchwursteln".

Ich möchte gar nicht wissen wieviele Hobbybrauer in diesen Tagen ungefragt ihrem HZA Berichte über ihre Brautätigkeit in 2014 schicken.
Noch viel mehr werden erneut ihrem HZA gegenüber beteuern, dass sie auch in 2015 nicht mehr als 200l Bier brauen wollen - ebenfalls ohne Rechtsgrundlage.


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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#19

Beitrag von Al-Jimbeam » Donnerstag 1. Januar 2015, 16:13

Gesundes Neues erstmal,

vllt sollte "man" mal eine Petition auf den Weg bringen https://www.openpetition.de/
Schon klar. Es wäre nur schön, wenn man diesen Zollmüll endlich mal abschafft.
Stattdessen wird nach dem Motto gehandelt "Fresse halten, durchwursteln".
Gruß Helmut
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#20

Beitrag von Birk » Donnerstag 1. Januar 2015, 16:41

this has already been discussed in the old forum in long length, I forget where but it did not go that far because of the minimum amount of signatures needed something like 20000 or 50000, there are not even that amount of homebrewers in Germany.

As Donnie Brasco said.... forget about it

https://www.youtube.com/watch?v=Zf0ZyoUn7Vk
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#21

Beitrag von Al-Jimbeam » Donnerstag 1. Januar 2015, 16:47

Nicht ganz richtig !
Eine Petition einreichen kann man immer, egal wie viele Unterstützer sich ihr anschließen.
Ob einer Petition am Ende entsprochen wird, hängt weniger von der Anzahl der Unterstützer ab, als vielmehr von den gewählten Vertretern in einem Petitionsausschuss. Sie entscheiden über eine Petition. Mehr Unterstützer helfen, den Druck auf die Entscheidungsträger zu erhöhen, ein Thema öffentlich zu beraten und zu entscheiden.
Gruß Helmut
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#22

Beitrag von gulp » Donnerstag 1. Januar 2015, 17:16

Na, schon wieder alle fit? :popdrink Ein Zollfred an Neujahr, Unheil wird aufziehen :Mad §$%&! und das wegen ca 3,95 € :moredrama

Gruß
Peter
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#23

Beitrag von Brauwolf » Donnerstag 1. Januar 2015, 17:27

Al-Jimbeam hat geschrieben:Nicht ganz richtig !
Eine Petition einreichen kann man immer, egal wie viele Unterstützer sich ihr anschließen.
Ob einer Petition am Ende entsprochen wird, hängt weniger von der Anzahl der Unterstützer ab, als vielmehr von den gewählten Vertretern in einem Petitionsausschuss. Sie entscheiden über eine Petition. Mehr Unterstützer helfen, den Druck auf die Entscheidungsträger zu erhöhen, ein Thema öffentlich zu beraten und zu entscheiden.
Gruß Helmut
Diese Nummer hatten wir schon. Dilettantisch vorbereitet, dilettantisch durchgezogen und im Endeffekt hat sie die Situation sogar verschlechtert.

Hier braucht es andere Kaliber.

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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#24

Beitrag von Al-Jimbeam » Donnerstag 1. Januar 2015, 17:41

meines Wissens sind doch hier im Forum durchaus Rechtsanwälte unterwegs die Hobbybrauer sind, da sind die gefordert :Grübel

Gruß Helmut
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#25

Beitrag von Alt-Phex » Donnerstag 1. Januar 2015, 17:46

Boludo hat geschrieben:Gartenschlauch!
Gutes Argument, sehe ich auch so. :thumbsup
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#26

Beitrag von Komocito » Donnerstag 1. Januar 2015, 18:29

Petition, Rechtsanwälte... wegen einer Einheit für´n Gewindemaß?!?

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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#27

Beitrag von Birk » Donnerstag 1. Januar 2015, 18:59

I am hoppy paying the little amount I do for each time I brew. In fact I pay the tax no matter what even if I am under the 200 Liter mark.

Forget about it.......
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#28

Beitrag von Alt-Phex » Donnerstag 1. Januar 2015, 19:10

Da hab ich ja die Büchse der Pandora geöffnet. :P
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#29

Beitrag von afri » Donnerstag 1. Januar 2015, 22:04

Alt-Phex hat geschrieben:Da hab ich ja die Büchse der Pandora geöffnet. :P
Ich vermute mal, absichtlich :-)

Wieviel habt ihr denn so fabriziert, letztes Jahr? Ich habe immerhin 245 Liter im Einkocher geschafft, davon 58 versteuert weil für Feierlichkeiten selbstlos abgegeben.
Achim
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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#30

Beitrag von Braubär23858 » Donnerstag 1. Januar 2015, 22:13

188 versteuert

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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#31

Beitrag von uli74 » Freitag 2. Januar 2015, 09:07

Wie kann ich den Beitrag wieder löschen?
Zuletzt geändert von uli74 am Freitag 2. Januar 2015, 09:09, insgesamt 1-mal geändert.
Gruss

Uli

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Re: Jahreswechselsud, Zoll

#32

Beitrag von uli74 » Freitag 2. Januar 2015, 09:09

Al-Jimbeam hat geschrieben:meines Wissens sind doch hier im Forum durchaus Rechtsanwälte unterwegs die Hobbybrauer sind, da sind die gefordert :Grübel

Gruß Helmut

Schlechte Idee, die haben nämlich keine Zeit!
Gruss

Uli

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