Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#51

Beitrag von Doemensianer » Dienstag 17. Oktober 2017, 10:20

ich habe in einem anderen Treath geschrieben, dass der limitierende Faktor für die Kochzeit, die Isomerisation der Alpha-Säure ist. Alle anderen Reaktionen sind schneller.
Bei 98°C sind das 90 min Kochzeit
klar kannst du für dich die Kochzeit reduzieren aber unter 60 min. würde ich nicht gehen, es gibt ja noch andere Gründe warum man die Würze kocht.

allerdings, (salve, wenn es nicht gerne gehört wird) laufen bei höheren Temperaturen die Reaktionen schneller ab, man spricht von einem Faktor bis 2.4 bei 10° höherer Temperatur
also würdest du, oder könntest du auf 110° aufheizen, dann hättest du bei 90/2.4=38 min schon die Isomerisation erledigt

Grüessli Roli
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bei mir ist Theorie und Praxis vereint :thumbsup
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Sura
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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#52

Beitrag von Sura » Dienstag 17. Oktober 2017, 11:04

olibaer hat geschrieben:
Dienstag 17. Oktober 2017, 09:39
Sura hat geschrieben:
Dienstag 17. Oktober 2017, 08:15

Ich habe die Heterocyclen schon bei Post23 eingebracht. Ich bin nicht umgeschwenkt. Deine Friss&Stirb-Methode, eine "entwaffnende" Arie von Artikelüberschriften zu posten die keine lesen wird und 95% auch nicht lesen können, weil sie in sieben Jahren alten kostenpflichtigen Heften stehen, hilft hier nur niemandem weiter. Wenn es da irgendwas interessantes gibt was der Methode des geregeltem auskochens widerspricht und für jeden einfach nachvollziehbar und durchführbar ist, kannst du das ja mal für alle zusammenfassen. (Und bitte keine Bögen zum kühlen usw. spannen... wir sind bei "Plattenleistung Volldampf -> ja oder nein".)
Müssig: Du hast verweisfrei "eingebracht" und im Rahmen eigener Wahrnehmung "schlussgefolgert" - mehr nicht: Klassisches "blabla" aus einem Orkus den Unverstandes. Ich muss hier nichts zusammenfassen, du dagegen solltest Dir vorgelagert zu deinen Äusserungen Zugang zu den Quellen verschaffen.
Fix, "Principles of brewing Science." Kapitel "Wort bowling" komplett.
Narziss, "Abriss der Bierbrauerei", 2.5.5 Verhalten der Aromastoffe.
Narziss hatte ich oben schon erwähnt, steht auch noch in weiteren, aber ich hab ehrlich keine Lust das zu suchen was du jetzt sowieso nicht wissen willst.
olibaer hat geschrieben:
Dienstag 17. Oktober 2017, 09:39
Sura hat geschrieben:
Dienstag 17. Oktober 2017, 08:15
Niemand stellt hier deine Kompetenz dazu in Frage
Es geht nicht um meine Kompetenz - es geht um deine. Ist nicht wirklich bei Dir angekommen, hm ?
Bei dir scheint nicht angekommen zu sein das es weder um dich noch um mich geht, sondern einzig und allein darum anderen zu helfen und Wissen zu teilen. Micha hatte eine hohe Verdampfung und zu wenig Ausschlag. Da kam von dir bis jetzt noch nicht viel hilfreiches.

Ich freu mich jetzt schon auf folgende Threads: (Damit mein ich garnicht Micha, sondern im Allgemeinen.)
"..... nach 30min waren die geplanten 10% verdampft, was mach ich jetzt mit der Aromagabe die nach 75min rein sollte?"
"..... mein Bier ist viel zu bitter! Da stand 90min kochen und von meinen 20 litern waren am Ende noch 12 da, kann es daran gelegen haben?"
"..... ich koche immer 30min (bis 10% verdampft sind) und lasse dann über Nacht abkühlen. Warum schmeckt mein Bier nach Gemüse?"

Verstehst du? Dein Tipp passt wenn man alles im Griff hat und sämtliche Prozesse herum beherrscht. Das kann ich Dir wohl auch ganz locker unterstellen. Auch ein paar Andere schaffen das. Aber leider gibts auch ganz viele die als einziges aus diesem Thread mitnehmen: Oli-Wan-Kenobi hat gesagt: "Kochplatte hoch bis der Arzt kommt bzw. bis >10% verdampft sind, und dann iss fertig!" -> Und das ist halt leider nur die halbe Wahrheit. Den Rest versteckst du dann wie immer in Schachtelsätzen, Andeutungen und persönlichen Beleidigungen, und freust dich das alle anderen noch viel lernen müssen.

Ich bin aus dem Thread raus, und freue mich nicht wirklich auf das was sich hieraus entwickeln wird. Bin mal gespannt ob du dann auch auftauchst um das gradezurücken.

edit:
was ergänzt
In den meisten Fällen ist ein Post von mir genau so zu verstehen wie er geschrieben ist.

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#53

Beitrag von olibaer » Dienstag 17. Oktober 2017, 12:04

Xacobator hat geschrieben:
Dienstag 17. Oktober 2017, 10:00
Ich meine verstanden zu haben, dass mit erhöhter anlagenspezifischer Verdampfung die Kochzeit reduziert werden kann.
Korrekt. Genau darum geht es.

Über die Themen Gesamtverdampfung und Verdampfungsziffer hab ich mich mit flankierenden Querverweisen schon ausgelassen, als das Forum im Hintergrund noch gelb war. Was hier in seinen Anfängen und wiederholt diskutiert wird, ist nicht gänzlich neu.
Xacobator hat geschrieben:
Dienstag 17. Oktober 2017, 10:00
Was ich nicht rausgelesen habe: gibt es denn unabhängig davon eine Empfehlung für die Mindestkochzeit?
Na hoffentlich gibt es die nicht. Kochdauer ist als Ergebniswert im Chargenbezug zu sehen, nicht als Zielwert im Rahmen einer Rezeptur.
"Kochdauer" dürfte in verteilten Rezepten gar nicht vorkommen. Gesamtverdampfung GV[%] dürfte vorkommen, mehr nicht.
Daher: Gesamtverdampfung >= 10% :Smile
Gruss
Oli
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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#54

Beitrag von Xacobator » Dienstag 17. Oktober 2017, 12:49

Danke!
Viele Grüße
Daniel

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#55

Beitrag von chris! » Donnerstag 29. März 2018, 02:33

Hallo Jungs,
mir als Anfänger brumt gerade der Kopf.
Und ich habe gefühlt 1.000 Fragen mit denen ich das Niveau hier mal etwas runterziehen werde. Schon mal Sorry im voraus.

Hier wurde mal bei 19l Würze im Gäreimer auf 21,5l im der Würzepfanne geschlossen. Macht 1,5 kg Heißtrubmenge.
Ich fülle so ungefähr 26l in den Gäreimer ab. Da bleiben aber nur vieleicht 50 gr in den Hopfensäckchen und ein bischen "Schleim" übrig.
Ich würde das mal auf unter 500gr schätzen.
Woher sollen die großen Mengen Heißtrub kommen ? Bzw. woraus besteht der ?

Wie messt ihr die Menge in der Pfanne für die Berechnung der SHA ?

Wie würde DMS und/oder Heterocyclen im Bier schmecken ?

@Sura
Wie groß ist Deine Pfanne (Volumen) ?
Kochst Du komplett ohne Deckel ?

Boah! Je mehr ich hier lese und lerne um so mehr Lücken finde ich.
Gefühlt 1 Lücke schliessen, 3 neue finden.

Coole sache hier. :-)

hopfige Grüße

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#56

Beitrag von Malzknecht » Donnerstag 29. März 2018, 09:27

chris! hat geschrieben:
Donnerstag 29. März 2018, 02:33
Woher sollen die großen Mengen Heißtrub kommen ? Bzw. woraus besteht der ?
Durchs Kochen :-)
Heisstrub ist das ausgeflockte Eiweiß.
chris! hat geschrieben:
Donnerstag 29. März 2018, 02:33
Wie messt ihr die Menge in der Pfanne für die Berechnung der SHA ?
Ich habe meine Pfanne neuerdings ausgelitert und mit Schablone eingeätzt. (Such mal im Forum nach diesen Stichwörtern). Oder eben auf einen Stock / Rührpaddel oder so. Alternativ kannst du auch einen Zollstock hineinstecken und die Höhe abmessen. Zusammen mit dem Durchmesser kannst du es einfach errechnen (Desinfizieren nicht vergessen, wenn du am Ende messen willst, wobei Holz an sich eigentlich schlecht ist) :)
chris! hat geschrieben:
Donnerstag 29. März 2018, 02:33
Boah! Je mehr ich hier lese und lerne um so mehr Lücken finde ich.
Gefühlt 1 Lücke schliessen, 3 neue finden.
Kann ich gut nachvollziehen. Ging mir auch so :Drink
chris! hat geschrieben:
Donnerstag 29. März 2018, 02:33
Kochst Du komplett ohne Deckel ?
Ja, immer ohne Deckel und wallend.

Code: Alles auswählen

Beim Kochen sollen etwa 8 - 12% des Wassers (ohne Deckel!) verdunsten, um Dimethylsulfid zu reduzieren und um die gewünschte Konzentration der Würze zu erreichen.
Quelle:https://hobbybrauer.de/forum/wiki/doku. ... s[]=deckel


MK
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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#57

Beitrag von gulp » Donnerstag 29. März 2018, 09:31

chris! hat geschrieben:
Donnerstag 29. März 2018, 02:33
Boah! Je mehr ich hier lese und lerne um so mehr Lücken finde ich.
Gefühlt 1 Lücke schliessen, 3 neue finden.
Kann ich gut nachvollziehen. Ging mir auch so :Drink
Da kann ich euch beruhigen, besser wird das nicht! Geht mir noch immer so! :Greets

Gruß
Peter
Ein Bayer ohne Bier ist ein gefährlich Thier!

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#58

Beitrag von hyper472 » Donnerstag 29. März 2018, 09:44

chris! hat geschrieben:
Donnerstag 29. März 2018, 02:33
Hallo Jungs,
mir als Anfänger brumt gerade der Kopf.
Das hört so schnell nicht auf. Irgendwann wirst Du für Dich festlegen, wie tief Du einsteigen willst bzw. kannst. Letztlich könntest Du jeden Schritt molekularbiologisch hinterfragen.
Hier wurde mal bei 19l Würze im Gäreimer auf 21,5l im der Würzepfanne geschlossen. Macht 1,5 kg Heißtrubmenge.
Ich fülle so ungefähr 26l in den Gäreimer ab. Da bleiben aber nur vieleicht 50 gr in den Hopfensäckchen und ein bischen "Schleim" übrig.
Ich würde das mal auf unter 500gr schätzen.
Miss das mal aus. Ich war selbst überrascht: Eigentlich halte ich mich für einen alten Knauser, der um jeden Tropfen Würze ringt. Aber selbst im kleinen Braumeister komme ich auf einen Liter Schmodder, der im Filter landet oder im Braumeister bleibt.
Boah! Je mehr ich hier lese und lerne um so mehr Lücken finde ich.
Deswegen kann man das Thema ja auch studieren :Greets

Viele Grüße, Henning
Wenn man etwas positiv oder negativ auslegen kann, meine ich es positiv.
Es ist möglich, dass sich meine Meinung nicht mit der Meinung anderer deckt.
Wer will, ist herzlich eingeladen, mir in Anwendung von Boardregel Nr. 6 eine PN zu senden.

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#59

Beitrag von heinrich2012 » Donnerstag 29. März 2018, 10:22

Hallo in die Runde und hier ein Beitrag von mir dazu:

auch ich hatte das Thema SHA bzw. Verdampfung und gehe wie folgt vor:

Ich läutere jeweils in 10 Liter Edelstahleimer (8 Liter, damit nix überschwappt)
Von jedem Eimer nehme ich per Refraktometer die Stammwürze und bilde
den Durchschnitt am Ende.

Typischerweise komme ich so auf 10 x 8 Liter, meist mit meiner Zielstammwürze.

Da mein Glycerin Kochkessel auch eine sehr hohe Verdampfung hat (8-10 Liter)
läutere ich einfach weiter, egal ob 2 oder 3°P entstehen, denn das Wasser verdampft
ja eh und jedes Gramm Extrakt, das ich auf diese Weise eintrage, erhöht meine SHA.

Also hat der 11. Eimer 8 Liter mit 2-3°P. Er dient lediglich, das Verdampfungswasser
schon beim Kochen zu ersetzen. Besser da als im Gärfass, denn ich trage ja noch
Extrakt ein. Die Feinabstimmung erfolgt dann im Gärfass.

VG Klaus

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#60

Beitrag von württemberg » Donnerstag 29. März 2018, 11:44

So Freunde, jetzt aber mal Butter bei die Fische :puzz , ich finde weder online noch im Brauerwiki oder sonstwo hier im Forum eine "Erklärung" für die Begriffe "auslitern" und "SHA".
Folgendes könnte ich mir unter den Begriffen vorstellen:

"auslitern": Die definitive Feststellung, wieviel Liter im Topf sind nach dem/vor dem Kochen?
"SHA": Schwäbisch Hall und Bier oder wie? :Wink

Sorry für die Anfängerhinterfragung... :redhead
Gruß`württemberg

Das Bierbrauen hab ich mir zum Hobby erkoren. Auf das es gelingen möge. :Smile

Meine Vorstellung: https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... ead#unread

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#61

Beitrag von Schwarze Berge » Donnerstag 29. März 2018, 12:09

Hi,

Auslitern = Rausfinden wieviel Liter (Wasser) in ein Gefäß passen.
SHA = Sudhausausbeute. Quasi wie effektiv Malz zu Würze umgesetzt wird.

Gruß
Seb

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#62

Beitrag von heinrich2012 » Donnerstag 29. März 2018, 12:18

und ich dachte SHA wäre "Super hohe Ausbeute" :-)

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#63

Beitrag von Schwarze Berge » Donnerstag 29. März 2018, 12:23

und ich dachte SHA wäre "Super hohe Ausbeute" :-)
Die gilt dann erst ab 101% Ausbeute :thumbup

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#64

Beitrag von heinrich2012 » Donnerstag 29. März 2018, 12:27

Und auf dem Oktoberfest wird jede Menge ausgelitert

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#65

Beitrag von PabloNop » Donnerstag 29. März 2018, 13:01

württemberg hat geschrieben:
Donnerstag 29. März 2018, 11:44
"auslitern": Die definitive Feststellung, wieviel Liter im Topf sind nach dem/vor dem Kochen?
Genauer: das Anbringen einer Skala (z.B. direkt am Topf), so dass man später möglichst unkompliziert den Inhalt eines Topfes erkennen kann. Ich habe z.B. in mein Braupaddel Literstriche von 5-25l eingekerbt (das passt natürlich nur für einen bestimmten Topf, aber ich habe auch nur einen für Maischen und Kochen).

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#66

Beitrag von Malzknecht » Donnerstag 29. März 2018, 14:46

Sorry hätte "auslitern" kurz beschreiben sollen.
Du kippst einfach Wasser in die Pfanne mit Messbecher, merkst dir die eingekippte Menge und markierst die Füllhöhe schrittweise an einem Objekt, an dem du die Füllhöhe während des Brauens ablesen kannst. ZB wie schon genannt das Paddel oder die Innenwand der Pfanne. :-)

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#67

Beitrag von württemberg » Donnerstag 29. März 2018, 16:31

Vielen Dank für die vielfältigen Antworten! Beim markieren ist es wohl sinnvoller, Kerben oder "Macken" ins Metall zu machen statt mit Farbe (Edding) die Markierungen anzubringen. Nicht das sich was löst...


Schwarze Berge hat geschrieben:
Donnerstag 29. März 2018, 12:23
und ich dachte SHA wäre "Super hohe Ausbeute" :-)
Die gilt dann erst ab 101% Ausbeute :thumbup
Der war gut: :thumbsup
Gruß`württemberg

Das Bierbrauen hab ich mir zum Hobby erkoren. Auf das es gelingen möge. :Smile

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#68

Beitrag von Düssel » Donnerstag 29. März 2018, 17:52

Gruß Heiner

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Re: Schlechte SHA, hohe Verdampfungsziffer

#69

Beitrag von Malzknecht » Freitag 30. März 2018, 00:04

Düssel hat geschrieben:
Donnerstag 29. März 2018, 17:52
Schau mal hier https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... 58#p268258
Kann ich nur empfehlen! Sieht toll aus und ist mit Haushaltsmitteln schnell erledigt.
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