Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

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Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#1

Beitrag von SaxAtPhone » Donnerstag 2. Januar 2020, 17:06

Liebe Profi-Hobbybrauer, :Smile

ich habe zu Weihnachten von meiner Frau den Maischfest Maischekessel von Klarstein geschenkt bekommen und mich sehr darüber gefreut.
Den hier!
Meinen bisher einzigen Sud habe ich mit einem geliehenen Einkocher, ebenfalls von Klarstein, gemacht. Rein von der Ausstattung und auf dem Papier ist mein Geschenk aber wohl besser als der geliehene.
Meine Frage: ist der beiliegende Filtriereimer tatsächlich so gedacht, daß ich ohne weiteren Läuterbottich läutern kann, ihn also "ganz einfach" (sind ja schon ein paar Kilo) hochziehe, auf dem Abtropfring abstelle und dadurch in den Maischfest Maischekessel zurückläutere? Klappt das denn auch mit dem Nachlauf und daß der Treber nicht austrocknet?

Sollte es hierzu irgendwo schon einen Thread geben, bitte ich um Entschuldigung, ich habe leider in der Suchfunktion nichts dazu gefunden.

Vielen Dank schon mal und natürlich ein Frohes Neues Jahr 2020 Euch allen,
Thomas

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Sura
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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#2

Beitrag von Sura » Donnerstag 2. Januar 2020, 22:31

Genau diesen kenne ich nicht, aber den Vorgänger. Ich gehe mal davon aus, das der keine Pumpe hat, zumindest sehe ich davon nichts.
Ich persönlich würde den dann lediglich für Kombirast nehmen. (Du findest dazu genug im Forum.)

Der Grund ist, daß die Heizleistung fürs maischen und rasten fahren relativ hoch ist, und aber leider Kessel ebenso. Und dazu keine Umwälzung hat. Automatisch von alleine wirst du damit die Temperaturen kaum wirklich treffen, und fürs rühren ist der leider zu schmal und hoch. Ob der Korb zum abmaischen taugt, kann ich nicht beurteilen, aber solange der nicht zu fein oder zu grob ist, könnte das klappen....

Ich habe mir auch mal die Bedienungsanleitung überflogen, und muss dir vom dem beschriebenen Vorgehen ernsthaft abraten. Das ist totaler Unsinn. Da gibt es wirklich keinen Part, der auch nur annähernd richtig ist. Die ist von hinten bis vorne kompletter Bockmist.

Nimm dir stattdessen die https://brauanleitung.com/ und mach alles so wie es da steht. Soweit ich weiss, ist die auch mit Kombirast.
"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem."
(Karl Valentin)

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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#3

Beitrag von Shoegazer » Donnerstag 2. Januar 2020, 22:48

Hallo Thomas,

herzlich Willkommen und Glückwunsch zum tollen Geschenk. Toll, dass Deine Frau Dich so unterstützt! 🙂

Ich kann mich Sura nur anschließen. Kombirast und Abmaischen sollten analog Grainfather, Mundschenk und Co. funktionieren. Einzelne Rasten ansteuern wird wegen der fehlenden Umwälzung und der enormen Heizleistung schwierig. Was allerdings gehen sollte, ist die Lösung mit einer externen Pumpe am Ablauf (Siehe Hopfengott, Brewcrafter und Co)

Ich habe auch gerade so ein Teil am Start

https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... 18#p359218

Die Investition ist nicht hoch und wertet den Prozess und das Gerät auf. Zu den Vor-, und Nachteilen schau mal in die jeweiligen Spezialthreats zum Grainfather und Mundschenk.

Viel Spaß!
Beste Grüße aus Bonn, Henning

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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#4

Beitrag von SaxAtPhone » Freitag 3. Januar 2020, 13:58

Sura hat geschrieben:
Donnerstag 2. Januar 2020, 22:31
Genau diesen kenne ich nicht, aber den Vorgänger. Ich gehe mal davon aus, das der keine Pumpe hat, zumindest sehe ich davon nichts.
Ich persönlich würde den dann lediglich für Kombirast nehmen. (Du findest dazu genug im Forum.)
Hallo Sura,
vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Ja, der Kessel hat keine Pumpe, ich stelle mich auf Rühren ein. :Wink
Und Kombirast ist sowieso (erst mal) das einzige Ziel. :Smile
Sura hat geschrieben:
Donnerstag 2. Januar 2020, 22:31
Der Grund ist, daß die Heizleistung fürs maischen und rasten fahren relativ hoch ist, und aber leider Kessel ebenso.
Stimmt, der Kessel ist sehr hoch. Ich hätte mir wahrscheinlich selber einen gedrungeneren, dafür breiteren gekauft.
Sura hat geschrieben:
Donnerstag 2. Januar 2020, 22:31
Ob der Korb zum abmaischen taugt, kann ich nicht beurteilen, aber solange der nicht zu fein oder zu grob ist, könnte das klappen....
Ich denke, ich werde es versuchen.
Sura hat geschrieben:
Donnerstag 2. Januar 2020, 22:31
Ich habe mir auch mal die Bedienungsanleitung überflogen, und muss dir vom dem beschriebenen Vorgehen ernsthaft abraten. Das ist totaler Unsinn. Da gibt es wirklich keinen Part, der auch nur annähernd richtig ist. Die ist von hinten bis vorne kompletter Bockmist.

Nimm dir stattdessen die https://brauanleitung.com/ und mach alles so wie es da steht. Soweit ich weiss, ist die auch mit Kombirast.
Gott bewahre, natürlich nicht! Das ist natürlich Müll, der in der miserablen Bedienungsanleitung steht! Die Brauanleitung ist sowieso für mich die Anleitung!

Vielen Dank!

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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#5

Beitrag von SaxAtPhone » Freitag 3. Januar 2020, 14:01

Shoegazer hat geschrieben:
Donnerstag 2. Januar 2020, 22:48
herzlich Willkommen und Glückwunsch zum tollen Geschenk. Toll, dass Deine Frau Dich so unterstützt! 🙂
Hallo Shoegazer,
ja, klasse, meine Frau! :Bigsmile

Ich sehe mir Deinen Vorschlag mal an. Den nächsten Brauvorgang werde ich aber ohne machen.

Hat hier sonst noch niemand mit dem Filtriereimer gearbeitet? :Grübel

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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#6

Beitrag von VolT Bräu » Montag 6. Januar 2020, 07:20

SaxAtPhone hat geschrieben:
Freitag 3. Januar 2020, 14:01
Hat hier sonst noch niemand mit dem Filtriereimer gearbeitet? :Grübel
Das ist ja bei allen All-In-One Geräten mehr oder weniger gleich gelöst. Das funktioniert schon so mit dem herausheben. Ich schätze mal du musst dann ein wenig von Hand rezirkulieren, d. h. trübe Würze über den Hahn entnehmen und oben vorsichtig wieder rein. Wenn es klar läuft Nachguss.
Jetzt mal Bier bei die Fische!

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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#7

Beitrag von Commander8x » Montag 6. Januar 2020, 15:12

Besorg Dir am besten ein Digitalthermometer und häng es beim Maischen von oben rein. Dann hast Du eine gute Kontrolle über die Maischtemperatur. Die Heizleistung würde ich herunternehmen, damit nix anbrennt. Immer schön rühren (v.a. während des Aufheizens) und das Thermometer im Blick behalten, die schmale hohe Form des Kessels ist nicht eben ideal. Einen griffigen langen Rührer brauchst Du natürlich auch.

Läutern funktioniert tatsächlich über das Herausheben des Malzrohrs. Am besten machst Du eine böse Läuterruhe (vielleicht sogar bei 78°C, schaden tuts jedenfalls nicht, die Ruhe ist wichtig) damit sich ein schönes Treberbett ausbildet. Ansonsten dauert das Läutern und die Nachgüsse viel länger. Dann lässt Du langsam etwas Würze ab, bis sie blank läuft, und gießt den Durchlauf vorsichtig oben wieder auf. Anschließend hebst Du den Einsatz hoch und stellst ihn auf den Abtropfring. Zu zweit geht das sicherer. Den Nachguss gießt Du auf, bevor die Treber trockenlaufen und durchschauen.

Viel Erfolg, Matthias
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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#8

Beitrag von fg100 » Montag 6. Januar 2020, 15:59

Hallo Thomas,
das Teil ist eigentlich gar nicht mal so schlecht, wenn man es richtig benutzt. Vergiss die ganzen Tipps mit Rühren während des Heizens oder Läuterruhe usw.
Einzig ein reines BIAB Verfahren ist damit sinnvoll.
Als erstes besorgst du die etwas z.B eine Isomatte um das Gerät außen isolieren zu können. Ungefähr so ab Ablasshahn bis oben.
Leeren Malzkorb reinstellen und dann so viel Wasser rein das noch das Malz dazu passt und dann etwa noch 5cm übrig bleiben bis er voll ist.
Jetzt Wasser auf ca. 70°C aufheizen. Anschließend vorsichtig das Malz gründlich einrühren. Bei der Malzmenge gehst du erst mal von ca. 50% SHA aus.
Deckel drauf und 5 min stehen lassen. Dann mit einem externen Thermometer Temperatur messen.
Du müsstest dann bei etwa 67° bis 68°C landen. Mit ein bis zwei Liter eingerühren kaltem oder heißen (kochendem) Wasser aus dem Wasserkocher (nicht das Gerät heizen) kannst du hier noch nachjustieren. Dann Deckel drauf und 60 min stehen lassen. Nicht mehr rühren und auch nicht mehr messen. Deckel bleibt zu. Das passt schon. Die Temperatur fällt zwar leicht (1-2°) ab, aber das ist i.O.
Dann den Malzkorb hochziehen und abtropfen lassen und gleich zum Kochen hochheizen.
Nachgüsse würde ich weg lassen. Kannst du bei späteren Suden ja dann machen wenn du mehr Erfahrung mit dem Gerät hast.
Wenn abgetropft ist Malzkorb weg und Treiber entsorgen.
Ab hier dann ganz normal mit Kochen weiter.
Du wirst sehen das BIAB ist so einfach. Du brauchst sonst keine weiteren Töpfe usw. und das Bier wird genau so gut.
Grüße Franz
Zuletzt geändert von fg100 am Montag 6. Januar 2020, 20:25, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#9

Beitrag von Shoegazer » Montag 6. Januar 2020, 16:10

Genau wie Franz schreibt :thumbup

Du kannst den Malzkorb auch außerhalb in einen Eimer oder Topf stellen und die Nachgüsse dort machen.

Dann kannst Du mit Spindel und der so zusätzlich erhaltenen Würze den korrekten Platowert einstellen/mischen ;)
Beste Grüße aus Bonn, Henning

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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#10

Beitrag von fg100 » Montag 6. Januar 2020, 19:14

Noch zur Ergänzung.
Für den Anfang ist wohl das Berechnen der nötigen Wasser und Schüttungsmenge nicht so einfach. Ich hab für mich hierzu eine Berechnungstabelle geschrieben. Falls du so wie oben von mir beschrieben vorgehen möchtest, dann melde dich ich kann sie dir zukommen lassen.
Oder du rechnest selber. Ich würde folgende Werte zu Grunde legen . Verdampfungsrate etwa 15%. Als Volumen für 1 kg im Behälter eingerührtes Malz kannst du etwa 0,7 Liter annehmen.

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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#11

Beitrag von Commander8x » Dienstag 7. Januar 2020, 09:10

fg100 hat geschrieben:
Montag 6. Januar 2020, 15:59
Du wirst sehen das BIAB ist so einfach.
Tschuldigung, dann vergiss meine Ratschläge. Schön, dass sich doch noch jemand mit Erfahrung gemeldet hat.

Ich kenne den Maischfest nicht, nur den Klarstein Mundschenk und den Braumeister. BIAB mache ich nicht.

Matthias
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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#12

Beitrag von SaxAtPhone » Dienstag 7. Januar 2020, 11:39

Vielen Dank für Eure Tips und Ratschläge! :thumbsup

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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#13

Beitrag von Florinho » Mittwoch 17. Februar 2021, 10:51

Guten Morgen zusammen 😊

Ich häng mich hier einfach mal dran mit einer Nachfrage: nach dem Einrühren würdet Ihr tatsächlich gar nicht weiter rühren und das Ding einfach nur ohne Heizen stehen lassen? Ist das echt so einfach? 😳

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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#14

Beitrag von Commander8x » Mittwoch 17. Februar 2021, 11:07

Ja, solange du nicht heizt. Ansonsten musst du rühren, damit es nicht anbrennt. Dann ist auch das schöne Treberbett fürs Läutern hin.

Gruß Matthias
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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#15

Beitrag von Florinho » Mittwoch 17. Februar 2021, 11:34

Danke Matthias!
Und der Maischeffekt ist derselbe? Auch mit so ner ausgedehnten Kombirast? Würdest Du zum Abschluss nochmal hochheizen?

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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#16

Beitrag von Commander8x » Mittwoch 17. Februar 2021, 12:21

Das Resultat des Maischens ist vom Rühren unabhängig. Man rührt ja hauptsächlich, um Temperaturkonstanz in der gesamten Maische zu erzielen. Wenn der Behälter isoliert ist, kühlt sich die Maische kaum ab.
Dazu gibt es noch Diffusionseffekte, aber die schätze ich als gering ein.

Ich maische immer bei 78°C ab, aber da gibt es kontroverse Ansichten ("Glaubenskrieg" sag ich nicht).

Gruß Matthias
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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#17

Beitrag von Florinho » Mittwoch 17. Februar 2021, 12:45

Suoer, danke Dir!

Grüße und Gut Sud

Flo

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Re: Filtriereimer im Klarstein Maischfest Maischekessel

#18

Beitrag von Bierchem » Mittwoch 17. Februar 2021, 19:14

Ich habe am Wochenende auch wieder mit dem Klarstein Maischfest gebraut und nun auch etwas mehr Erfahrung damit sammeln können.

Falls du nach dem Maischen hochheizen möchtest zum Läutern, nimm auf jeden Fall nur die 1500 W Heizleistung. Wenn du die dann nicht direkt bis auf die Endtemperatur heizen lässt sondern nur Stoßweise, dann brennt auch nichts an. Rühren musst natürlich dann, damit die Wärme auch durch das Malz nach oben kommt.
Ich habe draußen gebraut und durch die gegebene Außentemperatur doch gelegentlich nachgeheizt, was gut ging.
Beim Läutern ist die Suppe dann aber halt doch stark abgekühlt, da der Malzkorb oberhalb des isolierten Bottichs steht. Ich war dennoch zufrieden mit dem Ergebnis.

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