BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

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Barney Gumble
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BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#1

Beitrag von Barney Gumble » Donnerstag 2. April 2020, 09:14

Moin und Grüßgott

hab keine große Erfahrung mit Biab (nur ein Sud mit Übernachtmaische unter 45 % SHA.. katastrophal), will es aber nochmal probieren in der 10l-Klasse (für mich nur zus. als Testsudoption).

Verstehe ich es richtig, dass der Sack in den Nachguss gehängt wird? Wie lange lässt man aber den Hauptguss austropfen? Das dauert ja gefühlte Ewigkeiten bis es aufhört.

Außerdem stört mich die Trübe. Selbst wenn ich den Hauptguss nochmal zum Filtern oben aufgebe und dadurch etwas klarer bekomme, würde doch wieder das Wasser zurück in den Sack "diffundieren" und wieder vermehrt Stärke auswaschen.
Würde beim Rezirkulieren und Nachguss-Aufgeben es daher was bringen, den Sack aufzuhängen? Hab da einen Spargelsieb passend zum 10 L-Topf..

Ich denke den meisten hier isses wurscht, es hieß, der Trub wird hauptsächlich als Heißtrub gefällt. Aber hat es doch schon Mal jemand wie oben erwähnt versucht?

VG
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Zuletzt geändert von Barney Gumble am Donnerstag 2. April 2020, 11:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#2

Beitrag von gulp » Donnerstag 2. April 2020, 09:38

Eigentlich macht man bei BIAB überhaupt keine Nachgüsse. Zumindest war das mal so gedacht. Man gibt die gesamte Wassermenge in den Hauptguss, wartet 60 min bei 67°, holt den Sack heraus und fertig. Stimmt die Stammwürze noch nicht, kann man ja noch etwas Nachguss zugeben.

Ich habe drei oder vier mal BIAB gemacht. Letzten Endes war mir aber das Nylon oder was auch immer Gedöns in der Würze unheimlich. Jetzt kann ich das BIAB Prinzip mit Edelstahl lösen, siehe auch hier: https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic.php?f=10&t=22519

Gruß
Peter
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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#3

Beitrag von Barney Gumble » Donnerstag 2. April 2020, 11:20

gulp hat geschrieben:
Donnerstag 2. April 2020, 09:38
Eigentlich macht man bei BIAB überhaupt keine Nachgüsse. Zumindest war das mal so gedacht. Man gibt die gesamte Wassermenge in den Hauptguss, wartet 60 min bei 67°, holt den Sack heraus und fertig. Stimmt die Stammwürze noch nicht, kann man ja noch etwas Nachguss zugeben.

Ich habe drei oder vier mal BIAB gemacht. Letzten Endes war mir aber das Nylon oder was auch immer Gedöns in der Würze unheimlich. Jetzt kann ich das BIAB Prinzip mit Edelstahl lösen, siehe auch hier: https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic.php?f=10&t=22519

Gruß
Peter
Danke Peter für den Link. Schöne Doku und interessant, v. a. auch was Oli dazu schreibt. Hast Du noch ein Foto von Deinem Korb?
Bei einem Faktor von über 6 kann ich mit meinem mikrigen 10 L Topf dann nur max. 1,5 kg schütten, da wäre die Ausbeute schon wieder sehr gering. Ich hatte den Anspruch ca. 10 L mit grob 12 Grad Plato ohne Aufzuckern in Flaschen zu bekommen, drunter lohnt sich für mich selbst der BiaB Aufwand nicht.
Mit dem üblichen HG-Malz-Verhältnis 3:1 käme ich auf (edit) bis 2,7 kg.
VG
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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#4

Beitrag von DerDallmann » Donnerstag 2. April 2020, 11:30

Ich braue idR Biab.

Für zB 30l Bier maische ich ca. 30l ein, egal für welche Stammwürze oder Schüttungsmenge.
Ich kalkuliere mit +-53% SHA, je nach Schüttung pi *Auge. Einmaischen direkt auf Kombirasttemperatur (erst Sack rein, dann Malz hinterher, 1x durchrühren, dann Deckel zu), bei Rastende einfach den Sack raus, abtropfen lassen (ca. 10 Minuten), parallel anfangen zu heizen. Kochen dann entsprechend nach Rezeptidee, ohne verdünnen. Bei Kochende gebe ich dann die fehlende Menge Wasser eiskalt zu, die mir noch fehlt bis zum Erreichen der Stammwürze/Ausschlagmene, was idealerweise die gleiche Menge sein sollte.

Maischesack ist der brewbag, gekauft bei Amihofen. Solides Teil.
Mit freundlichen Grüßen,

Johst

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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#5

Beitrag von gulp » Donnerstag 2. April 2020, 11:52

Hast Du noch ein Foto von Deinem Korb?
Ich habe keinen Korb, war mir zu teuer. Die sehen so ähnlich aus:

https://de.aliexpress.com/item/32966372 ... 33325%2314

Für das Geld gibts einen ordentlichen Thermoport... :Bigsmile

Gruß
Peter
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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#6

Beitrag von Barney Gumble » Donnerstag 2. April 2020, 11:54

DerDallmann hat geschrieben:
Donnerstag 2. April 2020, 11:30
Ich braue idR Biab.

Für zB 30l Bier maische ich ca. 30l ein, egal für welche Stammwürze oder Schüttungsmenge.
Ich kalkuliere mit +-53% SHA, je nach Schüttung pi *Auge. Einmaischen direkt auf Kombirasttemperatur (erst Sack rein, dann Malz hinterher, 1x durchrühren, dann Deckel zu), bei Rastende einfach den Sack raus, abtropfen lassen (ca. 10 Minuten), parallel anfangen zu heizen. Kochen dann entsprechend nach Rezeptidee, ohne verdünnen. Bei Kochende gebe ich dann die fehlende Menge Wasser eiskalt zu, die mir noch fehlt bis zum Erreichen der Stammwürze/Ausschlagmene, was idealerweise die gleiche Menge sein sollte.

Maischesack ist der brewbag, gekauft bei Amihofen. Solides Teil.
Hi Johst, guter Tipp das Abtropfen gleich über der Heitstelle zu machen (hätte es sonst dummerweise wieder über dem Waschbecken gemacht).
Also bei Dir auch kein NG und auch entsprechend etwas mehr HG. Was machst Du idR für ein Wasser-Malz-Verhältnis wenn Du auf maximalen Ausschlag bei ca. 12 Grad Plato kommen magst?
VG
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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#7

Beitrag von DerDallmann » Donnerstag 2. April 2020, 12:02

Ganz verschieden. 2,4:1 - 4,3:1. Ich maische immer in die gleiche Menge Wasser ein.
Meistens wird bei BIAB so dünn eingemaischt, dass man gar nichts mehr verändern muss + direkt auf Ausschlagmenge kommt, also ein reines Vorderwürzebier quasi. Aber ich finde es ganz praktisch, dass ich direkt nach flameout noch kaltes Wasser zugeben kann, um zu kühlen.
Zuletzt geändert von DerDallmann am Donnerstag 2. April 2020, 12:03, insgesamt 1-mal geändert.
Mit freundlichen Grüßen,

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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#8

Beitrag von Barney Gumble » Donnerstag 2. April 2020, 12:02

gulp hat geschrieben:
Donnerstag 2. April 2020, 11:52
Hast Du noch ein Foto von Deinem Korb?
Ich habe keinen Korb, war mir zu teuer. Die sehen so ähnlich aus:

https://de.aliexpress.com/item/32966372 ... 33325%2314

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Gruß
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Ah verstehe, hattest also auch einen Sack, bis Du wieder davon abkamst.
Ich dachte mir Sack und Spargelsieb (sicher über 500 my) zusammen herzunehmen, letzterer eigentlich nur zum Stabilisieren bzw. in Form bringen der Maische beim Abtropfen (ggf. Rezirkulieren..), bin mir aber nicht sicher ob das kontraproduktiv beim Maischen/Rühren selbst wäre..
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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#9

Beitrag von clmnsk » Sonntag 5. April 2020, 10:55

Ich braue auch oft im 10L Topf BIAB.
Maische fast immer so 1,4 - 1,6kg Malz mit 6l Wasser ein.
Je nach Rezept kommt dann eine Infusion dazu, mit der ich direkt eine Temperaturänderung machen kann.
Ich habe einen 3,5l Topf daneben, den benutze ich für Dekoktion oder Nachguß.

Ich lasse zuerst den Sack über dem Haupt-Topf abtropfen und drücke ihn sanft, dabei steht er im Nudelsieb.
Dann kommt der in den Nachgußtopf, dort warten 1,5l Wasser mit 78°C.
Da schwenke ich ein bissschen und lockere die Maische wieder auf, dann das gleiche Prozedere mit abtropfen.
Ich gebe meistens 2-3 Nachgüße, zwischendrin steht die Maische in dem Nudelsieb dann kurz in einer Schüssel.
In der Phase muss ich eh am Herd stehen, das Nachgußhandling stört mich nicht so sehr.

Ohne Nachgüße würde ich nur auf 5L Ausschlag kommen, das ist mir zu wenig.
Wäre aber mal eine Option, wenn ich ein 5L Fäßchen füllen möchte.
Verhältnis von Ausschlag - Trub im Topf - Hefetrub - Biermenge nach Schwund ist mir sonst zu schlecht.
Grüße, Clemens
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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#10

Beitrag von Tommi123 » Mittwoch 8. April 2020, 12:02

Hallo,

Halte das auch für überflüssig .

Ich braue seit 20 Suden nur BIAB und habe nie etwas zirkuliert. Die Biere werden glasklar. Wie du sagst fällt das meiste als Heißtrub aus.

Bei normalen Vollbieren brauen ich auch ohne NG.

Bri high gravity oder Bockstärke mache ich einen dunk sparge, tauche also den ausgequetschten Sack in einen zweiten Topf, da mir sonst der Ausschlag zu klein ist. Ein gröserer Topf würde das aber lösen.


SHA habe ich immer um die 65%, bei unter 13°P auch mal knapp über 70%. Braue aber meist stärker ein und verdünne auch nach em Kochen, um einen hopstand machen zu können.

Fein genug schroten und malz konditionieren ist wichtig (bei mir mit einer Walzenquetsche und ec-Karten-Lücke, doppelt geschrotet), auch bei BIAB sind Spelzen hilfreich, wenn auch nicht so wichtig wie bei konventionellem Läutern.


Aber bei SHA unter 50% läuft das System unrund! Wenn ich den sack nur rausziehe und drüber austropfen lassen (macht im vergleich zu ausquetschen fast nichts aus an menge, die herauskommt), bekomme ich locker über 60%.

LG Thomas, den nur Bockbiere im BIAB nerven.

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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#11

Beitrag von Barney Gumble » Donnerstag 9. April 2020, 07:26

Super, vielen Dank an Euch, Tommy und Clemens, die beiden Beiträge bestärken mich es nochmal und dann wohl ohne Rezirkulieren aber mit einmal im NG-Wasser eintunken zu probieren.
Vielleicht war bei mir wirklich nur die über-Nacht-Maische schuld, weil aufgrund mangelnder Isolierung (und mangelnder Wärme im Ofen, siehe https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... 39#p365039, .. ich weiß, blöde Idee, waren nur noch ca 42 Grad am nächsten Tag :redhead im Ofen aber auf Stufe 2 wäre es deutlich über 75 Grad gegangen, aber nur Luft-T gecheckt... :Ahh)
es wohl schnell von den 68 Grad runterging.
Außerdem muss ich wohl wirklich ein höheres Wasser zu Malz Verhältnis wählen
Maischt Ihr per Infusion oder gar Dekoktion?
VG
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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#12

Beitrag von DerDallmann » Donnerstag 9. April 2020, 07:38

Tommi123 hat geschrieben:
Mittwoch 8. April 2020, 12:02
SHA habe ich immer um die 65%, bei unter 13°P auch mal knapp über 70%. ...
Das ist amtlich, davon bin ich bei BIAB weit entfernt. (SHA interessiert mich nicht sonderlich) Solche Werte hatte ich, wenn es gut lief, damals im Einkocher, mit Rührwerk, extra langsam läutern, etc. 70% habe ich NIE erreicht. Kommt wohl auch drauf an, wie man rechnet... :Wink
Mit freundlichen Grüßen,

Johst

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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#13

Beitrag von Tommi123 » Donnerstag 9. April 2020, 13:46

Hi,

Klar, ich gehe vom Volumen und StW nach dem Kochen, vor dem umfüllen ins Gärfass aus, inklusive Heißtrub.

Kann falsch sein, ich brauch die zahlen aber auch nur, um die folgende Sude zu errechnen.

Mit doppel-schroten und Konditionieren ging meine ausbeute aber auch um 5-10% hoch (für genauere Werte hab ich zu wenig sude mit einfachem Schroten gebraut).

Wenn ich ohne NG in Bockstärke oder HG braue fällt die Ausbeute aber auch rapide ab (<50), da muss ich dunk spargen, damit genug im Topf landet.

Edit:
Ich maische fast immer mit Kombirast. Dekoktion habe ich bei meinem letzten dunklen Weizen mal wieder probiert, geht einwandfrei, aber mir auf Dauer zu aufwendig.

Mit tief in wenig wasser einmaischen und Zubrühen habe ich anfangs experimentiert, geht auch recht gut, habe aber die Benefits über die Kombirast nicht rausgedeutet.

LG Thomas

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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#14

Beitrag von clmnsk » Freitag 10. April 2020, 23:12

Ich finde Kombirast im 10l BIAB fast am nervigsten. Der Topf verliert schon etwas Temperatur und von meinem Thermoport bin ich das nicht gewohnt - Kombirast heisst eine Stunde chillen und was anderes tun.

Ich mache das aber trotzdem vom Bierstil abhängig, bei Pale Ales oder IPAs bleibt es also dabei.
Meine Ausbeute ist ca. 65% bei Infusion/Kombirast (mache 2-3 dunk sparges, danke für den Begriff).
Bei Dekoktion geht es hoch auf 75%. Das ist fast analog zu meinem größeren Setup, wo ich meistens ziemlich langsam läutere.
Grüße, Clemens
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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#15

Beitrag von Malzundhopfen » Samstag 11. April 2020, 03:00

Meine letzten Sude sind auch zu 90 Prozent mit BIAB entstanden. Ich habe bislang in nem 34 Liter Kessel gemaischt und meistens in nem Verhältnis 1:6 bis 1:7 den Hauptguss gemacht.
Wenn der Kessel voll war hab ich dann den Nachguss oben drauf auf den Sack gegeben und dann hat es auch gepasst. Hab jetzt aber nen 47 Liter Kessel und hoffe dann endlich full volume no sparge BIAB machen zu können!
Liebe Grüße,
Dave

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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#16

Beitrag von clmnsk » Samstag 11. April 2020, 09:53

Malzundhopfen hat geschrieben:
Samstag 11. April 2020, 03:00
Meine letzten Sude sind auch zu 90 Prozent mit BIAB entstanden. Ich habe bislang in nem 34 Liter Kessel gemaischt und meistens in nem Verhältnis 1:6 bis 1:7 den Hauptguss gemacht.
Wenn der Kessel voll war hab ich dann den Nachguss oben drauf auf den Sack gegeben und dann hat es auch gepasst. Hab jetzt aber nen 47 Liter Kessel und hoffe dann endlich full volume no sparge BIAB machen zu können!
Dann berichte gerne mal über die Ausbeute dabei.
Grüße, Clemens
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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#17

Beitrag von Barney Gumble » Donnerstag 16. April 2020, 12:23

Ich habe es nochmals probiert und komme nur auf 49 % und das mit NG-Tunken (ergab nochmal 4 °P bei einem Drittel des ges. Volumens) und sehr gut getroffenen Rast-Temperaturen und einfacher Schüttung.
Bin damit zufrieden aber mit meiner 'richtigen' Anlage bei ganz ähnlichen Schüttungen nur halt im 45-50 L Maßstab 67-72 % gewohnt.
Biab bleibt bei mir nur Testoption für 10 L-Sude..
(nicht Mal zeitmäßig habe ich viel rausgeholt diesmal; weil zur Sicherheit mit Hochheizen gearbeitet)
Und trotz recht gutem Whirlpool noch nie so trübe Anstellwürze produziert, von wegen es wird alles beim Kochen abgeschieden was man sich mit biab mehr davon Reinholz (nein, habe die bags nicht ausgedrückt, nur auf Sieb abtropfen lassen, selbst letzte Reste verwertet..)
:thumbdown
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Re: BIAB-Verständnisfrage Rückdiffusion

#18

Beitrag von DerDallmann » Donnerstag 16. April 2020, 13:12

Man hat schon mehr Trub, isso. Spätestens nach der HG bist du das Zeug aber los.
Geschmacklich macht das amS keinen Unterschied.
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Mit freundlichen Grüßen,

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