no a Augschburger

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roadie
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no a Augschburger

#1

Beitrag von roadie » Donnerstag 26. Oktober 2017, 23:19

Hallo,

brauen, das wollte ich schon damals in der Schule. Mein eigenes Bier im australischen Busch :Smile

Es hat dann aber doch noch viele Jahre dauern sollen bis es dann wirklich zum Brauen kam. Allerdings nicht im australischen Busch sondern im Augschburger Outback.

Angefixt hatte mich meine Frau mit einem Fertigset (Weizen von BB), was eigentlich nicht besonders gut lief aber dennoch einigermassen schmackhaft war. Das muss doch besser gehen dacht ich mir und hab mich erstmal ein bischen eingelesen (H. Rudolph, K. Kling). Das hat mich dann so fasziniert, dass ich nochmal "richtig" brauen musste. Also fix eine Grundaustattung (Einkocher, 2 Eimer zum Läutern und Gären) bestellt und das Kellerbier Rezept von "lernebrauen" als Grundlage genommen und beim Zoll angemeldet.
So im Nachhinein gesehen war der erste Brautag dann doch eher katastrophal. Beim Läutern vergessen den Hahn im Zieleimer zu schliessen (Klassiker), zu lange mit geschlossenem Deckel gekocht (um schneller das wallende Kochen zu erreichen), glatt übergekocht. Eine Riesensauerei, zum Glück war ich allein und konnte alle Spuren rechtzeitig beseitigen. Nach gut 8 Stunden dann wie Würze im Gäreimer mit der Hefe angesetzt und völlig geschafft.

Aber das Ergebnis kommt gut an bis jetzt, auch wenn ich selber jetzt schon überlege wie man es beim nächsten Versuch noch besser machen kann.

Zwischenzeitlich ist noch ein Weizen aus einer Fertigmischung gebraut worden, welches mir im Nachgang zu bitter ist. Also der übernächste Versuch wieder ein Weizen auf Basis eines Rezeptes, so dass ich weiss was ich tu. Ausserdem hab ich noch ein DoubleIPA in der Reifung, da ich auf diese Hopfen gestopften Biere sehr interesannt finde. Bin schon gespannt wie das schmeckt.

Dieses Forum hier find ich klasse, man kann hier extrem viel lernen und jeden Tag find ich was neues was ich beim nächsten Mal mitbeachten will.
Beim nächsten Brautag werde ich auch mein Wasser versuchen aufzubereiten, nachdem das wohl wirklich großen Einfluss hat. Das mit unsrer Kalkbrühe überhaupt ein Bier gebraut werden kann erscheint wie ein Wunder :Bigsmile

Ich habe gesehen, dass sich in Augschburg auch ein Stammtisch gebildet hat. ich hoffe dass ich da bald mal teilnehmen kann.

Viele Grüße,
-Dirk

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DerDerDasBierBraut
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Re: no a Augschburger

#2

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Donnerstag 26. Oktober 2017, 23:32

Moin Dirk,
willkommen im Forum und viel Spaß beim Brauen.
Freie Zeit fürs Hobby hast Du in Augsburg auf Grund der ganzen Feiertage ja mehr als genug.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ? Aus Zeitgründen derzeit kein Hefeversand.

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ZeroDome
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Re: no a Augschburger

#3

Beitrag von ZeroDome » Freitag 27. Oktober 2017, 07:58

Ich habe gesehen, dass sich in Augschburg auch ein Stammtisch gebildet hat. ich hoffe dass ich da bald mal teilnehmen kann.

Viele Grüße,
-Dirk
Herzlich Wilkommen, Dirk!

Beim letzten (dem ersten) Stammtisch waren wir zu 8. - mehr sind natürlich immer gut, also hoffentlich bis bald :Greets

mackus
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Re: no a Augschburger

#4

Beitrag von mackus » Freitag 27. Oktober 2017, 10:46

Herzlich Willkommen auch von meiner Seite,

Vorraussichtlich ist der nächste Stammtisch am 22.11. Du kannst dich aber gerne auch noch bei doodle eintragen und es mit beeinflussen. https://doodle.com/poll/7q5behea5prhitwv
Bis bald dann!
LG, Markus

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