Hallo aus Rheine

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RandoMike
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Hallo aus Rheine

#1

Beitrag von RandoMike » Sonntag 14. Oktober 2018, 20:34

Hallo liebe Hobbybrauergemeinde,

ich bin Mike aus dem schönen Münsterland. Beim Einlesen in das Thema Heimbrauen bin ich (zum Glück) ziemlich schnell auf dieses tolle Forum gestoßen. Ich habe jetzt quasi das ganze Wochenende hier verbracht :thumbsup Wirklich super informativ. Gerade die Brauberichte haben es mir angetan. Ich möchte natürlich auch mal zuhause einen Sud ansetzen. Aber dazu später mehr. Erstmal noch ein paar Worte zu mir und meiner Motivation.

Wie in dieser Region (und wahrscheinlich überall anders auch) bin ich in meiner Jugend mit dem ersten Bier in Kontakt gekommen. Geschmeckt hat es schon und ich habe es immer gerne getrunken. Dabei zählte allerdings eher die Quantität, als die Qualität :redhead Irgendwann kam ich aber doch dahinter, dass Bier mehr sein kann als Industriepils.
Beruflich bin ich ab und zu mal in Brauereien, zur Wartung der Mehrweg-Flaschenwaschanlagen. In der Waldhausbrauerei nahe der Grenze zur Schweiz habe ich sehr, sehr leckeres Bier entdeckt. Von da an interessierte ich mich mehr für unterschiedliche Bierstile, auch abseits des ominösen Reinheitsgebotes.
Als ich das erste Mal in Brüssel war habe ich mir dann die Frage gestellt: Warum gilt Deutschland als Biernation, wo es doch in Belgien in jedem Kiosk eine größere Bierauswahl gibt als bei uns?
Zu meinem Glück gibt es in meiner Umgebung ein paar hübsche kleine Brauereien (Brauartium, Finne). Aber irgendwie möchte ich einfach mal selber Bier brauen. Einfach mal um zu gucken, wie es schmeckt. Ob es schmeckt. Ich bin einfach neugierig.

Bisher habe ich allerdings, außer dem bisher gelesenen, noch keine praktische Erfahrung mit dem Brauen. Ich möchte aber wohl selbst Maischen. Die Anleitung aus dem Brauwiki hilft mir da schon sehr. Mir ist klar, dass ich auch ein bisschen Geld in die Hand nehmen muss, für Läuterbottich, Thermometer, Spindel etc. Ich würde allerdings gerne für den ersten Brautag den 2000w Einkocher meiner Mutter benutzen. DAs führt mich auch gleich zu meiner ersten Frage: Leider hat dieser Einkocher keinen Ablasshahn. Meine Überlegung ist, die Würze nach dem Hopfenkochen mit einer Kelle abzuschöpfen. Klappt das wohl oder doch lieber eine Pumpe mit Schlauch nutzen?

Das ist nur die allererste Frage auf die bestimmt noch einige andere Folgen. Ich stelle mir gerade eine erste Brauausrüstung zusammen.

Liebe Grüße
Mike

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Bitter
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Re: Hallo aus Rheine

#2

Beitrag von Bitter » Montag 15. Oktober 2018, 09:02

Hallo Mike,

zunächst mal Willkommen im Forum!

Zum Ablassen der Würze kannst du einen Bierheber benutzen.

Es wird nicht alles sofort wie gewünscht funktionieren, aber das ist normal.

Viel Spaß für den ersten Brautag.

Gruß Lothar

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omitz
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Re: Hallo aus Rheine

#3

Beitrag von omitz » Montag 15. Oktober 2018, 12:28

Bitter hat geschrieben:
Montag 15. Oktober 2018, 09:02
Hallo Mike,

zunächst mal Willkommen im Forum!

Zum Ablassen der Würze kannst du einen Bierheber benutzen.

.. oder mittels Schlauch von oben abziehen. Geht auch..

Als Einstieg zum Läutern und Vergären ist dieses Set recht günstig.

Dann noch eine Spindel und es kann losgehen. Gut Sud!

Timo
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Xaider
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Re: Hallo aus Rheine

#4

Beitrag von Xaider » Montag 15. Oktober 2018, 16:58

Hallo Mike,

ich komme auch aus Rheine, also wenn du ein wenig Hilfe benötigst, helfe ich gerne. Einfach eine PN schreiben.
Würde mich aber nicht als Profi bezeichnen, sondern eher als Anfänger mit Erfahrung. Bin aber genauso wie Du mit dem Einkochtopf von Mutti und sogar noch dem doppelten-Oskar als Läuterbottich angefangen :D. Langsam steigere ich mich aber.

Gruß Simon.

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