50l-Klasse aus Österreich

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Jelly
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50l-Klasse aus Österreich

#1

Beitrag von Jelly » Dienstag 26. Januar 2021, 10:28

Hallo an alle, wir haben es getan...

wir haben einen Mundschenk XXL bestellt (da der Bauheld Pro 45l preislich ja momentan etwas davon galoppiert ist)
Dazu natürlich den ganzen Schwung an anderem Equipmen twie Schrotmühle, Gärbehälter (vorerst mal 30l), usw.

Jetzt sind wir am Rezepte suchen, und dabei sind wir auf heiße Diskussionen gestoßen, wieviel wasser denn jetzt pro kg Schüttung bei welchem Brausystem m besten sind. Hier gibt es ja die wildesten Formeln.

aber ist es nicht so, dass wenn X kg Malz mit Y kg (oder Liter) Wasser gemaischt bzw. dann gekocht werden, und man Z% an ausbeute hat, ergibt sich diese und jene Stammwürze.

Und wenn jetzt zB bei den ganzen Malzrohr Systemen 3 Liter "Totraum" unter dem Malzrohr sind heißt es ja etwa Malzmenge mal 3 + diese 3 "toten" Liter

Wenn jetzt aber zum beispiel 10 Liter Totraum wären, kann man ja nicht einfach 3x Malzmenge + 10 Liter nehmen und bekommt das selbe Endergebnis... Die Stammwürze ist dann ja viel niedriger, weil der Zucker ja in mehr Menge aufgelöst wird.

Also ist dieser Totraum unter dem Malzrohr nicht zu vernachlässigen? Klar bei geringen Malzmengen muss man soviel wasser rein leeren, damit das System insgesamt funktioniert, aber bei "normalen" malzmengen, also malzmengen die zur Systemgröße passen, sollte das ja egal sein?!?!

Nach all dem was wir gelesen haben, denken wir, dass wir eher weniger hauptguss wasser verwenden wollen, und dann mit dem nachguss auf die gewünschte Stammwürze verdünnen wollen, weil das A) leichter und schneller geht und B) weniger Energie benötigt

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