Hendi mit Craftbeerpi 3

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Hendi mit Craftbeerpi 3

#1

Beitrag von Widinator » Sonntag 22. Oktober 2017, 20:08

Hallo,
ich hätte mal ein paar Frage zu der Anleitung für den Hendi Betrieb mit dem CraftbeerPi... wäre super dankbar, wenn mir da jemand weiterhlefen könnte!
https://github.com/Manuel83/craftbeerpi ... 0-M--Setup
https://github.com/AHm74/hendictrl

Also ich kenn mich mit dieser ganzen Elektronik nicht besonders gut aus, aber hab ziemlich viel Spaß am bateln.
Ich hab jetzt mal die Schaltung auf nem Breadboard nachgebaut...

1. Hab statt dem BC337 Transistor einen PN2222 verwendet, weil ich so einen grade da hatte. Geht das, oder brauch ich den anderen?

2. Was ist das markierte Bauteil hier im Schaltplan:
shematic.png
Hab es jetzt mal ohne gesteckt. Was mich zur dritten frage bringt:

3. Wie kann ich testen, ob das alles so funktioniert bevor ich zu Löten anfange? Hab zwischen 5V und Power einen Wiederstand zwischen 5,17kOhm (100%) und 5.63kOhm (Aus) gemessen... Dazwischen dann fast proportional zur eingestellten Leistung.

4. An welcher stelle macht es Sinn einen Stecker zum anschließen der Hendi einzubauen? Welcher Teil muss mit ins Hendi-Gehäuse? Alle Teile gut gegen das Gehäuse der Platte isolieren ist klar.

5. Die Zeile "By adding two relays and some kind of control for them it would be easy to switch between external control and original control of the Hendi cooker" ist leider nicht genauer erklärt. An welcher Stelle bräuchte ich die Relais? Bzw. ist ein physikalischer Schalter nicht sinnvoller?

6. Kann ich meine Kabel einfach an die Unterseite der Potentiometer-Platine dranlöten? Oder muss ich da irgendwas beachten?

Wäre super, wenn ihr mir hier weiterhelfen könntet. Vielen Dank übrigens an Manuel für den CraftbberPi! Super Software! Bitte weiter so!

Grüße
Philip

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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#2

Beitrag von Widinator » Montag 23. Oktober 2017, 23:48

Hi,
auch wenn das Interesse an diesem Thema hier nicht besonders groß zu seien scheint, ein kurzes Update:
Ich habe die Transistoren jetzt gegen die BC337 aus dem Schaltplan ausgetauscht, und messe jetzt 5,36kOhm statt 5,17kOhm bei 100% Leistung. Die 5,63 bei "Aus" sind unverändert. Keine Ahnung, ob das jetzt "richtiger" ist. Frage 1 fällt dadurch jedenfalls schon mal weg.

Falls doch noch jemand außer mir mit dieser Steuerung arbeitet, wäre ich auf jeden Fall nach wie vor für Tipps und/oder Austausch dankbar!

Schöne Grüße
Philip

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chriiisss
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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#3

Beitrag von chriiisss » Dienstag 24. Oktober 2017, 00:15

Ich bin ebenfalls interessiert, aber Geld und Zeit sind dafür gerade nicht vorhanden.
Habe mich auch schon gefragt warum es kein "All inkl. Paket/Anleitung" dafür gibt.

Ich werde es sicher irgendwann angehen und wenn es klappt einen Beitrag dazu schreiben.
Was ich bis jetzt gesehen habe, ist viel auf Englisch - siehe die Facebook Usergroup.
MfG Chris

Der Hobbybrauerchat
http://webchat.quakenet.org
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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#4

Beitrag von hopfenschluerfer » Mittwoch 8. November 2017, 23:20

Moin Philip,

1. Auch wenn du inzwischen ja den BC337 beschafft hast - ob man den oder nen PN2222 verwendest sollte im Prinzip egal sein. Der BC337 weist einen maximalen Kollektorstrom von 800mA auf, der PN2222 "nur" 600mA. Beides liegt aber weit über dem Strom in der LED des Optokopplers.
Bei Ic=50mA hat der BC337 eine Verstärkung von ca. 200, der PN2222 kommt auf etwa 230. Für den Basisstrom ergeben sich damit 0,25 mA bzw. 0,22 mA.
Für den BC337 wäre bei den 3,3V des Raspberry Pi rein rechnerisch ein Basis-Vorwiderstand von 10,4 kOhm nötig, beim PN2222 11,8 kOhm. Nimmt man einen kleineren, z.B.10 kOhm, steigt zwar der Basisstrom, für die Pins am Raspberry ist das aber noch ohne Probleme verkraftbar.
Alle Angaben ohne Gewähr ;)

2. Das markierte Kreuz ist wohl der Cursor des Programms, aus dem der Screenshot stammt.

Zum Thema der Automatisierung einer Hendi-Platte hab ich hier noch andere Forenbeiträge für dich. Vielleicht steht das was hilfreiches drin.
viewtopic.php?f=22&t=1732
http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... 958&page=1&
http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... 26&page=13
http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... 958&page=1&

Grüße
Nils

steve
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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#5

Beitrag von steve » Mittwoch 15. November 2017, 21:16

Hallo Leute,

hätte auch eine kurze Frage zu dem Thema. Möchte auch meine manuelle Hendi 3,5kW und einen Einkocher mittels CraftbeerPi 3 ansteuern, doch nun habe ich ein kleines Verständnisproblem. Laut der Homepage von CraftbeerPi arbeitet die Software ja mittels eines PID-Reglers. Wenn man die Hendi wie oben beschrieben verkabelt kann dies nach meinem Wissenstand ja funktionieren (man kann die Leistung schön regeln) doch wie soll das Ganze dann alternativ mit dem SSR+Steckdosenschaltung funktionieren? Hier hat man ja dann eigentlich nur einen 2-Punktregler oder liege ich hier falsch? Und auf welche Leistung stellt ihr dann die Hendi ein? (volle Leistung?) Hoffe irgendwer kann mir bei meinem "Hirnknopf" helfen! ;-)

Schöne Grüße,
Stefan

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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#6

Beitrag von hopfenschluerfer » Mittwoch 15. November 2017, 22:35

Obwohl ein PID-Regler eigentlich einen analogen Wert ausgibt, kann man auch ein (digitales) Relais damit steuern.
Um das umzusetzen kann man einen analogen Wert digital nachahmen und sowas wie ein sehr langsames PWM-Signal aus der Stellgröße des PID-Reglers erzeugen. Im englischen nennt man das time proportioning control. Im Prinzip wird dabei dann die Leistung über ein bestimmtes Zeitfenster (z.B. 1 Sekunde) geregelt. Bei voller Leistung würde die Stellgröße statt 3,5 kW 1 Sekunde betragen, in der die Platte in dem Betrachteten Zeitfenster bei voller Leistung heizt / das Relais schaltet. Statt 1750W auszugeben würde der PID-Regler in dem 1-sekündigen Betrachtungszeitraum das Relais 500 ms anschalten, bei 1000W 285 ms, uws...
Ein 2-Punktregler also nicht unbedingt nötig.

Grüße
Nils

steve
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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#7

Beitrag von steve » Mittwoch 15. November 2017, 23:23

Okay ist klar, vielen Dank!

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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#8

Beitrag von imageandart » Donnerstag 30. November 2017, 14:40

habe auch ne Frage zu dem Thema, ich komm mit den Bauteilen nicht so richti zurecht
was ist der C1? Ist das ein Kondensator mit 100 um? Für wieviel Volt soll der sein?
Die Wiederstände R2 und R3 haben die 100 Ohm oder 100 Kohm?
den BC337-40 oder den BC337-25

Läuft Deine Hendi mittlerweile? Überlege mir auch ob ich meine Hendi so ansteuern möchte....
viele Grüße OLAF

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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#9

Beitrag von hopfenschluerfer » Freitag 1. Dezember 2017, 14:09

C1 ist ein Kondensator mit einer Kapazität von 100 µF. Nimm einen, der für mehr als 5 V ausgelegt ist.
Die angegebenen 100 Ohm sind richtig. bei 100 kOhm wäre der Spannungsabfall, zu groß und der Optokoppler würde nicht funktionieren.
Bei meiner Berechnung weiter oben hab ich die Daten vom BC337 ohne Zusatz genommen.
Wenn in der Zeichnung der BC337 angegeben ist, vermute ich mal, dass auch der verwendet werden soll und nicht der BC337-40 oder BC337-25.
Die beiden Ausführungen weisen eine höhere Stromverstärkung auf. Ohne das jetzt sicher Sagen zu können glaube ich aber, dass das in diesem Fall egal ist.

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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#10

Beitrag von OBierlix » Dienstag 9. Januar 2018, 13:05

Hallo liebe Hobbybrauer-Gemeinde.

Auch wenn der Thread hier derzeit nicht besonders aktiv scheint möchte ich nochmal ein paar Fragen, bzw Anregungen loswerden:

Zunächst mal die Frage in die Runde, ob jemand die manuelle 3,5KW Hendi-Platte mit dem Umbau laut Wiki am laufen hat?
https://github.com/Manuel83/craftbeerpi ... 0-M--Setup

Auch wenn viele sagen, dass eine PID-Regelung uninteressant ist, weil das System sehr träge reagiert... so finde ich
den Ansatz die Induktionplatte fernzusteuern eigentlich ganz gut... zudem man sich das Schalten der 3,5KW innerhalb der
cbpi-Steuerung damit sparen kann. :thumbup

Nicht so schön ist allerdings, dass die komplette Poti-Schaltung der Hendi auf Netzpotential liegt und man hier durchaus aufpassen sollte
was man tut.

Mein Ansatz dazu wäre jetzt mal die Optokoppler der Schaltung aus dem Wiki (s. Link oben) in die Hendi-Platte zu verbannen... und nur noch die
Ansteuerung der Optokoppler über ein 3poliges Kabel mit Steckverbinder in die Hendiplatte zu führen. Platz ist innerhalb der Hendi genug.
Damit hätte man schon mal ein berührungssicheres Gerät. :thumbsup

Ich habe die Schaltung testweise mal aufgebaut und konnte mit cbpi 2.2 die Platte ein und ausschalten... d.h. die Ansteuerung des on/off
Pins ging schon mal. Allerdings konnte ich die Leistungsstufen über den Power-Pin nicht regulieren?!? Der Power-Pin hängt auf 5V und damit die Platte auf 500W fest.

Wenn ich mir die Schaltung mal aufmale, komme ich zu dem Schluss, dass man eigentlich das Poti am Power-Pin abklemmen müsste. :Grübel
Wie habt Ihr den Umbau gemacht? Ein paar Hinweise dazu wären sehr Hilfreich...

Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe. :Drink

Grüße, OBierlix

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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#11

Beitrag von Malzwein » Dienstag 9. Januar 2018, 13:49

Ich habe meine Hendi mit einer Funkdose mit einfachem an und aus angesteuert und das hat die Temperatur sehr gut getroffen. Warum man unbedingt in der Hendi rumlöten muss, entzieht sich meiner Vorstellungskraft und meinem logischem Verständnis. Außer ein "weil man es eben kann" fällt mir nichts dazu ein, für mich zählt eh nur das Ergebnis. Aber soll jeder machen, wie er will.

Ob Craftbeerpi eine Funkdose ansteuern kann, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.
Gruß Matthias

Heute ist mein Leberwursttag, heute ist mir meine Leber Wurst.

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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#12

Beitrag von beryll » Dienstag 9. Januar 2018, 15:31

Auch wenn es nicht wirklich Deine Frage beantwortet...:

Ich hatte meine erste Hendi damals auch so angesteuert... bis ich sie während des Brautags durch Unachtsamkeit ins Jenseits geblasen habe.
Ich steuere nur noch die Steckdose... Hendi auf Volle Power gestellt und den Rest macht der Pi.

VG Peter
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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#13

Beitrag von OBierlix » Dienstag 9. Januar 2018, 16:20

Hallo Matthias und Peter.

Danke zunächst für Eure Einschätzung zu dem Thema...

Wahrscheinlich reicht die einfache Ansteuerung in der Praxis wirklich gut aus um die Temperaturen genau genug zu treffen.
Hier fehlt mir noch ausreichend Erfahrung mit dem neuen Brauequipment.

Trotzdem würde ich den ersten Ansatz über eine Steuerung per "hendipid" gerne weiter verfolgen... ja... auch weil es halt geht.
Und weil ich meine Steuerung soweit bereits aufgebaut habe.
Deshalb bin gespannt auf weitere Erfahrungsberichte zum Thema CraftbeerPi und Hendi 3,5KW über hendipid.

Noch zwei-drei Fragen an Peter:
1.) Hat die Ansteuerung vor dem Knall zufriedenstellend funktioniert? Wie hast Du die Platte genau angeschlossen?
2.) Benutzt Du jetzt für die geschaltete Steckdose auch CraftbeerPi 2.2 oder 3, und welche Regelung hast Du dort eingestellt? (Hysterese/Overshoot)
3.) Wie groß sind Deine Sudmengen bzw. Deine Sudpfanne?

Viele Grüße,

Kai

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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#14

Beitrag von beryll » Dienstag 9. Januar 2018, 16:46

Hallo Kai,
1.) Hat die Ansteuerung vor dem Knall zufriedenstellend funktioniert? Wie hast Du die Platte genau angeschlossen?
Die Ansteuerung hat sehr gut funktioniert, jedoch wurde auch hier nur die Hendi ein- bzw. ausgeschaltet. Der Ventilator lief trotzdem normal weiter, da die Stromzufuhr ja nicht unterbrochen wurde. Die Platte war zum einen mit dem Netzstecker an dem Relais über eine AiO angeschlossen und wurde zum anderen über ein 5v Relais geschaltet. Hierzu gab ich eine Anleitung hier im Forum, ich musste dazu eine Bahn auf der Platine "durchkratzen".
2.) Benutzt Du jetzt für die geschaltete Steckdose auch CraftbeerPi 2.2 oder 3, und welche Regelung hast Du dort eingestellt? (Hysterese/Overshoot)
Ich hab nun einen CBPi mit 2.2 mit einigen eigenen am Laufen, da der Arduino damals am gleichen Brautag nach dem Desaster den Geist aufgab. Ich nutze Overshoot by Norn.
Ich nutze Overshoot, weil ein Pulsen mit Induktion nicht funktioniert - zumindest nicht in dem Aufbau, wie ich ihn benutze. Vielleicht geht dies ja mit dem Umbau, wie von Dir angedacht. Ich für mich persönlich lasse auf jeden Fall die Finger davon, bin mit dem aktuell Setup das komplette letzte Jahr gut gefahren.
3.) Wie groß sind Deine Sudmengen bzw. Deine Sudpfanne?
Maischebottisch hat 47-l, Sudpfanne hat 70-l. Die Sudpfanne steht allerdings auf einem 11kw Hockerkocher, die Hendi nutze ich nur zum Maischen.

VG Peter
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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#15

Beitrag von OBierlix » Dienstag 9. Januar 2018, 17:03

Ok... danke Peter.

Die Geschichte mit der durchtrennten Leiterbahn hab ich mir auch angesehen.
Bringt für die Temperaturregelung natürlich keine Vorteile.
Dann kann man auch die Steckdose direkt Schalten, wie Du es jetzt machst.
Das habe ich in meiner Steuerung ebenfalls vorgesehen... 2 schaltbare Steckdosen mit je einem 25A SSR sind da mit drin.
Mal sehen... das wäre dan Plan B, wenn ich die Ansteuerung per hendipid nicht mehr hin bekomme.

Hat schon mal jemand Kontakt zu dem Autor des hendipid Plugins gehabt?
Wäre schön sich einmal direkt mit Ihm auszutauschen. Ich nehme an, dass es bei Ihm wohl mal funktioniert hat.

Hoffe ich. :Waa

Grüße, Kai.

harry87
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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#16

Beitrag von harry87 » Donnerstag 11. Januar 2018, 09:40

Ich schalte die Steckdosen meiner beiden manuellen Hendi Platten mit CBPi und das funktioniert perfekt. Ich treffe die Maischetemperatur auf 0.3°C genau und da meine 68L Amihopfen Kessel dick mit Armaflex isoliert sind tut sich da auch nicht viel während den Maischerasten.
Sehe also auch null grund die Hendi zu modifizieren^^

Spar dir die Arbeit und nutze die Zeit lieber für Bier brauen ;)

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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#17

Beitrag von beryll » Donnerstag 11. Januar 2018, 10:01

harry87 hat geschrieben:
Donnerstag 11. Januar 2018, 09:40
Sehe also auch null grund die Hendi zu modifizieren^^
Bei mir war es einfach die Neugier und der Basteltrieb... :Grübel
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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#18

Beitrag von OBierlix » Donnerstag 11. Januar 2018, 11:43

Hallo harry87.

Welche Regelung (Overshoot / Overshoot by Norn ...) hast Du denn eingestellt?
Habe ebenfalls einen 68l Kessel, deshalb würde mich das interessieren!

Grüße,

Kai

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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#19

Beitrag von harry87 » Mittwoch 31. Januar 2018, 18:01

Hallo Obierlix,
sorry für die späte Antwort, hab den Thread irgendwie übersehen ... ich nutze die Overshoot Logic, simpel und gut :)

Nosferatu
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Re: Hendi mit Craftbeerpi 3

#20

Beitrag von Nosferatu » Montag 12. Februar 2018, 16:01

Hallo zusammen.

Ich habe meine Hendi auch mal umgebaut. In der Kochplatte ist ein kleines Reed-Relais, welches on/off steuert. Die Leistung wird weiterhin über das Poti der Hendi geregelt.
Die Steuerspannung von 12V (für das Relais) habe ich durch eine isolierte Buchse auf der Rückseite durch das Gehäuse der Hendi geführt. Über den Schalter kann man zwischen externer Steuerung und Normalbetrieb der Kochplatte umschalten.

Das Inkbird ITC-310T-B habe ich im die externe Steckdosenleiste und das dicke Anschlußkabel erleichtert. Intern habe ich die 12V Steuerspannung für das Heizen-Relais abgegriffen und per Kabel nach aussen geführt. Das Anschlusskabel ist durch ein dünneres ersetzt worden, da ja keine Leistung mehr geschaltet werden muss.
Die Durchführungshülsen habe ich schnell mit dem 3D-Drucker ausgedruckt.
Als nächstes werde ich den NTC-Sensor noch über eine Klinkenbuchse steckbar machen.

Gruß
Nos.
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